Das Geheimnis der Mondprinzessin - Was danach geschah.

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1 Das Geheimnis der Mondprinzessin - Was danach geschah. von Kitty online unter: Was-danach-geschah Möglich gemacht durch

2 Einleitung Es steht die Hochzeit von Sir Benjamin und Loveday an und alle sind aufgeregt. Doch Maria spürt das etwas nicht stimmt. Ob sie mit ihrem Gefühl richtig ist? Seite 2

3 Kapitel 1 Endlich herrschte Frieden im Mondlandtal. Alles war ruhig. So schien es an diesem Morgen, als Maria frühstückte. "Maria. Maria. Wo bist du schon wieder mit deinen Gedanken?" "Es tut mir leid Miss Heliotrope", sagte Maria. Sie hatte gerade über die Hochzeit ihres Onkels nachgedacht. Sie dachte daran ob Robin und sein Vater auch da waren. Natürlich. Robins Vater war Lovedays Vater. War nur die Frage ob sie die beiden auch dabeihaben will. Darüber wollte sich Maria nicht den Kopf zerbrechen und ging in ihr Zimmer. Seite 3

4 Kapitel 2 "Aber wir müssen doch dahin. Deine Tochter heiratet", stellte Robin fest. "Ja, aber sie heiratet einen Merryweather", erwiderte sein Vater. "Aber sie ist deine Tochter." - " Das kümmert mich nicht." - " Vater. Du bist immer noch nicht über diese lange Feindschaft hinweg." - " Das stimmt doch gar nicht."- " Dann geh doch zur Hochzeit." - " Nein." Robin nimmt seinen Hut und hält ihn sich vor sein Gesicht. Mittlerweile war wahrscheinlich der schlecht gelaunteste Junge im ganzen Mondlandtal, denn heute war sein Vater wieder mal sehr anstrengend gewesen. Seite 4

5 Kapitel 3 Vor der Hochzeit war Maria noch einmal bei Loveday gewesen. "Ich bin so aufgeregt", sagte Loveday. Sie hatte ein wunderschönes weißes Kleid mit kleinen Schleifen an. "Du schaffst das schon. Ich glaube an die, genauso wie du an mich geglaubt hast ", versuchte Maria sie aufzuheitern, "Du bist eine starke Frau." Nachdem sie das gesagt hatte verließ sie den Raum und ging zu ihrem Onkel. Er war genauso aufgeregt und Maria musste auch ihm Mut zusprechen. Zur gleichen Zeit stieg der C ur auf sein Pferd und machte sich (widerwillig) auf den Weg zu der Hochzeit. Sein Sohn war schon vor einer Stunde aufgebrochen. Der C ur war nicht sehr erfreut darüber das seine einzige Tochter einen Merryweather heiratet. Noch weniger gefiel ihm das er dabei sein muss wenn sie heiratet. Aber am wenigsten mag er die Tatsache das sich seine GANZE Familie gut mit den Merryweathers verstand. Bei dem Gedanken zog sich ein kalter Schock seinen Rücken hinunter. Aber es wurde Zeit und er ritt los. Seite 5

6 Kapitel 4 Mittlerweile war auch Robin schon auf Ziel und suchte Maria. Seit der Verlobungsfeier hatte er sie nämlich nicht mehr gesehen. Schließlich fand er sie bei Miss Heliotrope. "Prinzesschen schön dich wiederzusehen", scherzte er. "Haha, sehr lustig", erwiderte Maria. Sie lächelten einander an und umarmten sich. "Schönes Kleid", musterte Robin Maria. Und das zu Recht. Sie hatte ein dunkelrotes Kleid mit einem schwarzen Gürtel an. Es war ein wenig zu lang aber sie konnte darin laufen. "Einer von uns beiden muss doch gut aussehen. Du hast dir ja nicht einmal eine andere Lederjacke angezogen!", argumentierte Maria und lächelte. Auf Robins Mund bildete sich auch ein kleines Lächeln. "Wollen wir jetzt über unsere Kleidung reden und die Hochzeit verpassen oder nicht?"- "Ist ja schon gut Robin. Gehen wir." Kaum waren sie weg kam auch schon der C ur an. Jetzt konnte die Hochzeit beginnen. Seite 6

7 Kapitel 5 "Hiermit erkläre ich euch zu Mann und Frau", waren die Worte des Pfarrers als es Maria überkam. Sie hatte kein gutes Gefühl mehr sondern nur noch Angst. Alle um sie herum jubelten und hatten Spaß. Was war los mit ihr? Sie wusste es nicht doch jetzt durfte sie den anderen nicht den Spaß verderben und jubelte mit. Nach der Trauung gab es ein großes Fest. Alle waren froh. Robin und Maria aber saßen ein wenig weiter weg auf einer Bank und schauten in den Himmel. "Sind die Sterne nicht wunderschön?", fragte Robin. Maria antwortete nicht. "Maria"- "Was?"- " Hörst du mir überhaupt zu?"- "Nein"-" Was ist den los?" -" Ach nichts ich habe nur ein komisches Gefühl heute." Robin drehte sich zu Maria. Ihre Augen strahlten förmlich im Mondlicht fand Robin und näherte sich ihr. Seite 7

8 Kapitel 6 Nicht sehr weit entfernt vom Getümmel war eine Gestalt. Sie wartete darauf das alle abgelenkt waren und sie ihren Plan ausführen konnte. Gut überlegt wartet sie auf den geeigneten Augenblick ihren Plan auszuführen. Der Augenblick war nah. Und der Plan Narrensicher. Nur der Plan hatte eine Lücke. Eine Lücke die der Gestalt nicht klar war. Aber jeden Augenblick würde der Plan beginnen. Jeden Augenblick. Seite 8

9 Kapitel 7 Maria war noch immer alleine mit Robin. "Ich friere", sagte Maria. "Möchtest du meine Jacke haben?", fragte Robin. Maria nickte und Robin reichte ihr seine Jacke. Sie war warm und kuschelig dachte Maria und näherte sich Robin. Auf einmal küsste Robin Maria und sie hatte keinen Einwand dagegen. Auf einmal waren alle schlechten Gedanken weg und sie war glücklich. "Entschuldige", sagte Robin, "Es überkam mich."-"nein ist nicht so schlimm." Plötzlich fiel ein Schuss und alles war still und Angst lag in der Luft. Seite 9

10 Kapitel 8 Robin und Maria rannten los zu Sir Benjamin und fragten was los sei. Er sagte, das er einen Schuss gehört hat und dann ist Wrolf in die Richtung gelaufen und danach hatte er einen Schrei gehört und darauf kam Wrolf zurück. Robin und Maria sahen sich ratlos an. "Aus welcher Richtung kam denn der Schrei?", fragten die beiden wie aus einem Mund." Aus dieser Richtung" sagte Sir Benjamin und zeigte in Richtung Wald. Robin und Maria wussten das sie morgen dahingehen. Sogar ganz bestimmt. Seite 10

11 Kapitel 9 Am nächstem Tag waren sie sofort aufgebrochen und haben in der Richtung gesucht. Sie fanden jedoch nur die Pistole die den Schuss abgefeuert hatte. Der Rest blieb ungelöst. Als sie wieder auf Schloss Mondland angekommen waren hatte Marmaduke schon das Mittagessen zubereitet und serviert. "Robin möchtest du mit uns essen?", fragte Maria. "Liebendgern." Nach dem Essen begleitete Maria Robin noch ein Stück durch den Wald. Seite 11

12 Kapitel 10 Die beiden gingen zu der Festung der De Noirs und verabschiedeten sich mit einem Kuss. "Dieses mal kommt es von meiner Seite", sagte Maria lächelnd. "Ich freue mich auf ein Wiedersehen in naher Zukunft"- "Ich mich auch" Mit diesen Worten verabschiedete sie sich und ging zurück zum Schloss. Seite 12

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