Architekturplanung und IS-Portfolio-

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1 Architekturplanung und IS-Portfolio- management

2 Gliederung 1.Einführung 2.Architekturplanung 3.IS-Portfoliomanagement 4.AP und IS-PM 5.Fazit 2

3 1. Einführung Problem: Verschiedene Software im Unternehmen Nicht einheitlich entwickelt Zusammenarbeit der Software schwer oder nicht möglich Einführung neuer System schwierig Neue Systeme sollen mit den Bestehenden zusammenarbeiten Lösung dieser Probleme Eine gute Architekturplanung Mit Hilfe des IS-Portfoliomanagements 3

4 2. Achitekturplanung Planung zukünftiger Softwareentwicklungen Erweiterung und/oder Umgestaltung bestehender IT- Architekturen Besteht aus drei Feldern Technologiestrategie Legt Leitlinien für die Entwicklung der IT-Basisinfrastruktur fest (z.b. Betriebssysteme oder Sicherheitssysteme) 4

5 2. Achitekturplanung Architekturstrategie Beschreibt den Endzustand der IT-Architektur Sowie Wege zum Erreichen Architekturprinzipien p Standards für IT-Architekturen Übergreifende gültig, nicht für einzelne Projekte 5

6 2. Achitekturplanung Probleme: Gekaufte Lösungen lassen sich nicht immer in die bestehende Systeme integrieren Integration von bereits eingesetzten Systemen gestaltet sich schwierig Widerstand in den Abteilungen Richtige Kommunikation nötig Konzept der Vereinheitlichung nennt man übergreifende Architekturplanung 6

7 3. IS-Portfoliomanagement IS-Portfolio Systematische Auflistung aller im Unternehmen eingesetzter Informationssysteme Zusammenwirken wird dargstellt und expliziert Aufstellung basiert auf Analyse und Bewertung verschiedener Dimensionen Besteht aus zwei Teilen Ist-Portfolio Soll-Portfolio 7

8 3. IS-Portfoliomanagement Ist-Portfolio Beschreibt den derzeitigen Stand der Anwendungslandschaft Konkrete Auflistung der vorhandener Informationssysteme und ihrer Subsysteme Analyse und Bewertung der Anwendungslandschaft nach ausgewählten Kriterien zur Bewertung des geschäftlichen Wertes Die Integrationsstrategie Darstellung aller Informationsflüsse und Schnittstellen 8

9 3. IS-Portfoliomanagement Soll-Portfolio Beschreibt die Richtung der Entwicklung der Anwendungslandschaft Konkrete Auflistung der neuen Informationssysteme und ihrer Subsysteme Strukturierung der neuen Anwendungslandschaft nach ausgewählten Kriterien zur Bewertung des geschäftlichen Wertes Die Integrationsstrategie Darstellung aller geplanten Informationsflüsse und Schnittstellen 9

10 3. IS-Portfoliomanagement Aufgaben des IS-Portfoliomanagements Aufstellung, Analyse und Bewertung von IS-Portfolios Anpassung des Soll-Portfolios an äußere Einflüsse Fachliche Anforderungen (z.b. Geschäftliche Innovationen oder Gesetzesänderungen) Technische Anforderungen (z.b. neues Betriebssystem oder Innovation neuer Kommunikationstechnologien) Auswahl der Dimensionen zur Bewertung Zyklischer Ablauf 10

11 3. IS-Portfoliomanagement 11

12 3. IS-Portfoliomanagement Erfassen der äußeren Einflüsse durch Schnittstellen IT-Architekturmanagement IT-Projektportfoliomanagement Management der IT-Basisinfrastruktur Innovationsmanagement 12

13 4. AP und IS-PM Vereinheitlichung der IT-Architekturen 4 Hilfsmittel Referenzarchitektur Standardisierte Architekturen Entweder bottum-up, top-down oder parallel bei der Entwicklung von Informationssystemen Ermöglicht schnellere und billigere Folgeentwicklungen g Gemeinsame Entwicklungen beruhen auf gleichen Standards einfachere Integration 13

14 4. AP und IS-PM Anwendungstypen Klassen von Informations- und Subsystemen mit ähnlichem Aufbau, Betrieb und Lifecycle Management Mögliche Typisierungen sind: Art der Prozesse die ausgeführt werden, Art der eingesetzten Technologie oder Art der Sicherheitsanforderungen Architekturdomänen Zusammenfassung von Informationssystemen die stark mit einander kooperieren 14

15 4. AP und IS-PM Architekturkonfiguration Zusammenfassung von Standards und grundlegenden Eigenschaften die zur Erstellung einer IT-Architektur, eines Anwendungstypen oder einer Architekturdomäne genutzt werden sollen Grundlage dafür sind die Architekturprinzipien z.b. Festlegung von J2EE als Entwicklungsplattform 15

16 4. AP und IS-PM Erarbeitung der Architekturdomänen 16

17 4. AP und IS-PM 17

18 4. AP und IS-PM Nicht nötig alle Anwendungen in Domänen einzufügen Erstellen der Domänen ist ein iterativer Prozess mit dem IS-Portfoliomanagement Mit steigender Reife und Erfahrung wird die Erstellung der Domänen schneller und effizienter 18

19 4. AP und IS-PM Bewertung der Ist- und Soll-Portfolios Bestimmung von Dimensionen Dimensionen sind vielfältig Geschäftlicher Wert: Business Alignment Finanzorientierte Kriterien (z.b. Kosten) Technischer Zustand Performance Unterstützung der Zugangstechnologie (z. B. Internet) 19

20 Möglichkeit der Kombination der Dimensionen 4. AP und IS-PM 20

21 5. Fazit Sehr guter Ansatz zur Integration von Informationssystemen Wahl der falschen Dimensionen kann zu falschen Aussagen führen Entscheidung nicht nur aus der Sicht einer Gruppe (Entwickler oder Management) Zyklischer Ablauf erlaubt schnelle Anpassung 21

22 Ende Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit! 22

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