Unternehmensanleihen. Was sind Unternehmensanleihen?

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1 Unternehmensanleihen Was sind Unternehmensanleihen? Die Unternehmensanleihe (Corporate Bond) ist eine Inhaberteilschuldverschreibung. Unternehmensanleihen, auch Obligationen oder Schuldverschreibungen genannt, stellen eine langfristige, verbriefte Fremdfinanzierung über die Börse dar. Davon zu unterscheiden sind Schuldscheine. Bei Anleihen handelt es sich um Fremdkapital, welches dem Unternehmen von Dritten (privaten und auch institutionellen Anlegern), in der Regel ohne Sicherheiten, mit einer festen Laufzeit und einem festen Zinssatz zur Verfügung gestellt wird. Die derzeit üblichen Laufzeiten betragen fünf bis sechs Jahre, maximal zehn Jahre. Die Zinszahlung erfolgt jährlich und die Rückzahlung in voller Höhe am Ende der Laufzeit. Für wen sind Unternehmensanleihen geeignet? Bei den Herausgebern der Anleihen handelt es sich meist um größere mittelständische Unternehmen, die eine Alternative zum klassischen Hausbankkredit suchen. Mit diesem Kapital sollen in der Regel Wachstums- oder Übernahmestrategien finanziert werden. Eine bestimmte Unternehmensrechtsform hierfür ist nicht festgeschrieben. Jedoch dominieren als Emittenten Kapitalgesellschaften, insbesondere Aktiengesellschaften. Zunehmend gelten auch große Mittelständler als kapitalmarktfähig, die einen Jahresumsatz von mindestens 50 Mio. Euro haben. Allerdings bieten Börsen oft eigene Mittelstandssegmente an, über die auch kleinere mittelständische Unternehmen eine Anleihe platzieren können. Wie funktionieren Unternehmensanleihen? Eine Anleihe ist ein Vertrag, in dem genau geregelt ist, dass im Zuge einer Anleihe-Emission (Ausgabe) mehrere Zeichner (Anleger) dem Emittenten (Ausgeber) für eine vereinbarte Laufzeit und Verzinsung ein bestimmtes Kapital überlassen. Es stehen sich ein Gläubiger und ein Schuldner gegenüber, wobei der Zeichner der Anleihe Gläubiger des Emittenten ist und ein Recht auf Verzinsung sowie auf Rückzahlung des eingesetzten Kapitals hat. Die Kapitalgeber haften aus diesem Grund nicht für Verbindlichkeiten des emittierenden Unternehmens. Die Ausgabe (Emission) von Anleihen bedarf eines längeren Vorbereitungsprozesses. Dieser gliedert sich in vier Stufen: Finanzierungsmöglichkeiten Hausbank und Börse prüfen zunächst die Möglichkeiten einer Anleiheemission. Ausschlaggebend neben einem guten Rating, einer ausreichenden Unternehmensgröße und einer interessanten Investment-Story, sind eine nachvollziehbare Begründung des Finanzierungsanlasses sowie die Bereitschaft, das Unternehmen im Außenauftritt transparent zu machen. Letztlich ist für den Gang an die Börse entscheidend, dass das Unternehmen mit einem Kapitalmarktpartner bei der Präsentation vor Vertretern der Börse besteht. Kapitalmarktpartner sind an den jeweiligen Börsen zugelassene Banken, Wirtschaftsprüfer oder andere Personen, die eine besondere Zulassung zum Börsenparkett haben. An jedem Börsenplatz werden die mittelständischen Emittenten bei der Vorbereitung der Anleiheemission durch ausgewählte Kapitalmarktpartner begleitet. Mit diesem Partner wird das Konzept zur Umsetzung entwickelt.

2 Im Alleingang entwickelte Unterlagen sind meist nicht kapitalmarktfähig, da das Wissen über die Voraussetzungen nicht vorhanden ist und daraus viele Fehler entstehen können. Prüfung der Antragsvoraussetzungen Für die Aufnahme von Anleihen sind üblicherweise folgende Unterlagen bei der Geschäftsleitung der Börse einzureichen: Satzung des Unternehmens Aktueller Auszug aus dem Handelsregister Jahresabschluss des letzten Geschäftsjahres BaFin-genehmigter Verkaufsprospekt Zusammenfassende Darstellung des Prospektes Factsheet mit Angaben zum Emittenten und zum Wertpapier. Ausgestaltung und Begleitung der Emission Prospekterstellung Zahlstellendienst Vertrieb Börseneinführung und Listing Skontoführung Funktion eines Spezialisten (bei Anleihen optional) Bei der Begebung (Realisierung) einer Anleihe kommen auf die Unternehmen zahlreiche Anforderungen zu. Besonders wichtig ist, dass die Unternehmen vor der Auflage einer Anleihe ihre Organisation, d. h. ihre Bereiche Finanzen, Rechnungswesen, Controlling und Kommunikation, entsprechend strukturieren und ausrichten. Für diese Vorbereitungszeit sollten vier bis sechs Monate kalkuliert werden. Die Unternehmen müssen einen Emissionsprospekt anfertigen, der bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) einzureichen ist. Damit aus haftungsrechtlicher Sicht alles reibungslos läuft, ist eine juristische Unterstützung unverzichtbar. Dies gewährleistet, dass der Prospekt richtig und vollständig ist und dass das Billigungsverfahren bei der BaFin durchgeführt wurde. Voraussetzung dafür ist eine aktuelle Bilanz, die nicht älter als drei Monate sein darf. Die meisten Mittelständler bilanzieren nach dem Handelsgesetzbuch (HGB). Zur Emission einer Anleihe können sie ihr Rechnungswesen auf den internationalen Standard IFRS umstellen, müssen dies aber nicht. Um die notwendige Liquidität aus dem Kapitalmarkt zu schöpfen, muss das Unternehmen zudem ein externes Rating einholen. Dort wird das Unternehmen beurteilt, indem das Geschäftsmodell darauf untersucht wird, welche Geschäftsrisiken das Unternehmen eingeht und ob es über ausreichend Eigenkapitalpuffer verfügt, um diese Risiken abzufangen. Es ist üblich, dass das Rating jährlich erneuert werden muss, so dass Folgekosten entstehen. Die Einmalkosten sind zwischen drei und fünf Prozent des Anleihebetrages anzusetzen. Die Anforderungen an ein Rating können je nach Börsenplatz unterschiedlich sein. Während derzeit kleine Emittenten an den Börsen in Stuttgart und Frankfurt nur ein Rating vorweisen müssen, schreibt die Börse in Düsseldorf aktuell ein Mindestrating von BB vor. Die Börsen Hamburg und Hannover dagegen verlangen kein Rating.

3 Voraussetzung für die Emission einer Anleihe ist auch, dass die Unternehmen über gute betriebliche Strukturen verfügen. Die Investoren sehen es gern, wenn die Emittenten z. B. eine Segment-Berichterstattung einführen. Zu den Grundvoraussetzungen zählt zudem die Bereitschaft, sich gegenüber der Öffentlichkeit zu öffnen und stets die Investoren im Blick zu behalten. Wichtig ist, dass im Unternehmen ein kontinuierlicher Informationsfluss für die Anleger sichergestellt wird, dessen Notwendigkeit nicht in Frage gestellt wird. Folgepflichten Zu den Folgepflichten zählen die Veröffentlichung von Nachträgen zum Prospekt, des geprüften Jahresabschlusses innerhalb von sechs Monaten nach Ende des Geschäftsjahres, eines Finanzkalenders sowie eines jährlich aktualisierten Unternehmenskurzporträts. Ferner hat der Emittent preisbeeinflussende Tatsachen entsprechend 15 WpHG mitzuteilen und zu veröffentlichen. Chancen und Vorteile von Unternehmensanleihen: Eine Unternehmensanleihe bietet als Fremdfinanzierungsform für Unternehmen eine Vielzahl von Vorteilen, wie beispielsweise die flexible Ausgestaltung der (Anleihe-) Bedingungen durch den Emittenten. Grundsätzlich erfolgt keine Sicherheitenstellung, es werden keine Nebenabreden (Covenants) vereinbart, und die Anleger erhalten keine Einfluss- und Mitbestimmungsrechte. Dieses bankenunabhängige Finanzierungsinstrument wird in der Regel mit endfälliger Rückzahlung und jährlich nachträglicher Zinszahlung ausgestaltet, reduziert mit Blick auf die künftigen (restriktiven) Anforderungen an Banken aufgrund von Basel III den klassischen Fremdfinanzierungsanteil durch Banken und schont Kreditlinien. Ein weiterer Vorteil der Anleihen ist, dass keine Aktiva blockiert werden und diese somit als Sicherheiten für weitere Finanzierungsphasen zur Verfügung stehen. Nachteile und Risiken von Unternehmensanleihen: Die eigene wirtschaftliche Situation ist gegenüber einer Vielzahl von potenziellen Anlegern transparent zu machen, und zwar im Rahmen des Prospekts. Gerade Familienunternehmen empfinden das oft als einen gewöhnungsbedürftigen Paradigmenwechsel. Wenn unzutreffend oder unvollständig informiert wird, droht eine zivilrechtliche Haftung für Schadenersatz, im schlimmsten Fall auch strafrechtliche Sanktion. Zur Beachtung der Vorschriften stehen dem Unternehmen professionelle Berater, von der Börse zugelassene Kapitalmarktpartner zur Seite, die insbesondere bei Prospekterstellung und Umgang mit der BaFin helfen. Wichtig ist: Der Prospekt ist kein Werbemittel für den Vertrieb. Er ist vielmehr das Mittel zur Vermeidung späterer Haftung. Die Refinanzierung muss gut geplant sein. Steigende Zinsen und höhere Risikoaufschläge etwa können die Refinanzierung verteuern. Solange das Unternehmen die Rückzahlung aus seinen liquiden Mitteln leisten kann, muss es sich keine Gedanken über die Anschlussfinanzierung

4 machen. Dennoch sollten Mittelständler die Refinanzierung genau planen und genug Liquidität dafür vorhalten. Kosten beachten: Unternehmen wollen ihre Unabhängigkeit gegenüber den Banken stärken und ihre Finanzierung auf mehrere Quellen verteilen. Das Kostenargument spielt dabei eine geringere Rolle. Trotzdem ist es wichtig, alle Kosten vorab genau durchzukalkulieren. Zumal viele Mittelständler nur die direkten Kosten berücksichtigen, etwa die Gebühren für die Kapitalmarktpartner wie Banken, Anwälte, Wirtschaftsprüfer oder Börsen, und den Preis des Instruments selbst, der von Bonität, Rating, Bekanntheitsgrad und dem Markt abhängt. Dazu kommen immer auch hohe indirekte Kosten, etwa für personellen und zeitlichen Aufwand, wenn interne Strukturen für Reporting und Rechnungswesen aufgebaut werden. Außerdem ist der Aufwand für die Erfüllung der Folgepflichten wie Investor Relations, Kommunikations- und Publizitätsaufgaben zu berücksichtigen. Große Kommunikationsaufgaben: Investoren wollen zeitnah über alle Ereignisse und Veränderungen informiert werden. Auch dies erfordert bei Familienunternehmen und Mitarbeitern einen Kulturwechsel. Es kann sein, dass Unternehmen mit kleinem Namen besondere Kaufanreize für ihre Anleihen in Form von Schutzklauseln oder Besicherungen anbieten müssen. Diese Schutzklauseln ( Covenants ) geben dem Investor zusätzliche Sicherheit gegen Zahlungsausfall oder sorgen dafür, dass die denkbare Verluste möglichst niedrig ausfallen. Zu den Klauseln gehört zum Beispiel, dass ein bestimmtes Verschuldungsniveau nicht unterschritten werden darf, keine weiteren Anleihen begeben werden dürfen, die vor der bestehenden Anleihe bedient werden, oder das Recht zur Kündigung bei einem Wechsel des Managements. Inwieweit diese in der Praxis tatsächlich durchsetzbar sind, bleibt abzuwarten. Weitere Informationen über Unternehmensanleihen: Banken unterstützen Unternehmen bei der Beschaffung von Fremdkapital am Kapitalmarkt. Da die meisten Unternehmer, die sich für eine Anleiheemission über die Börse interessieren, bisher nur geringe Erfahrungen mit dem öffentlichen Kapitalmarkt haben, sollten sie bereits in einem sehr frühen Stadium fachkundiges Know-how einholen. Sie können sich direkt an den Börsen in Deutschland informieren. Am Mittelstandsmarkt der Börsen sind zahlreiche Kapitalmarktpartner zugelassen, die über vielfältige Erfahrungen bei der Begleitung von Anleiheemissionen verfügen. Darüber hinaus informieren auch Wirtschaftsprüfer über die Möglichkeiten eines Börsengangs. Informationsangebote der Börsen: Düsseldorf: Frankfurt: Hamburg / Hannover: München: Stuttgart: Stand: Oktober 2013

5 Hinweis: Dieses Merkblatt soll - als Service Ihrer IHK Köln - nur erste Hinweise geben und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Obwohl es mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt wurde, kann eine Haftung für die inhaltliche Richtigkeit nicht übernommen werden. Mitgliedsunternehmen der IHK Köln und solchen Personen, die in der Region Köln die Gründung eines Unternehmens planen, erteilt weitere Informationen: Ihre Ansprechpartner: Industrie- und Handelskammer zu Köln Unter Sachsenhausen Köln Mathias Härchen Tel Fax Tanja Kinstle Tel Fax Geschäftsstelle Leverkusen/ Rhein-Berg An der Schusterinsel Leverkusen Michael Kracht Tel Fax Geschäftsstelle Oberberg Talstraße Gummersbach Angelika Nolting Tel Fax Geschäftsstelle Rhein-Erft Bahnstraße Bergheim Petra Maskow Tel Fax

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