Greening Stand der Ökologisierungsauflagen Fachtagung Energiepflanzen zur Biogasproduktion am 3. September, Trossin

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1 Greening Stand der Ökologisierungsauflagen Fachtagung Energiepflanzen zur Biogasproduktion am 3. September, Trossin 1 SMUL R33, SMUL Eva-Maria 1 R33, Neumann Eva-Maria Neumann

2 Überblick Energiepflanzen und Greeningmaßnahmen?. Zeitplan Allgemeine Grundsätze Dauergrünlanderhaltung Anbau und Fruchtfolge Ökolog. Vorrangflächen SMUL 2 R33, SMUL Eva-Maria R33, Eva-Maria Neumann Neumann

3 Zeitplan bis zum Inkrafttreten 2015 Zeitplan zur Direktzahlungen-Durchführungsverordnung (DirektZahlDurchfV) Datum (Geplante) Termine Bemerkungen Dezember 2013 bis Sommer 2014 August 2014 September 2014 EU-Parlament und Rat legen die Verordnungen zur Gewährung von Direktzahlungen ab 2015 vor. Vorlage mehrerer Entwürfe für die Verordnung Länderanhörungen zum Entwurf Beratungen im Bundesrat und in den Ausschüssen Aufgrund zeitlicher Verschiebungen wurde der Beginn der neuen Direktzahlungen bereits von 2014 auf 2015 verschoben Bundesrat (BR) Plenum Wenn im BR Änderungsanträge angenommen werden, dann ist nochmals das Einvernehmen der Ressorts herzustellen, d.h. das Bundeskabinett muss erneut tagen und beschließen. Nachverhandlungen notwendig? Inkrafttreten der Verordnung Die Direktzahlungen-Durchführungsverordnung ist im Bundesrat zustimmungspflichtig! 3

4 Allgemeine Grundsätze Die Erfüllung der Greening-Auflagen ist zwingend für jeden Landwirt vorgeschrieben, der Direktzahlungen erhalten möchte (30 % der Direktzahlungen sind unmittelbar an die Erfüllung der Greeningauflagen gebunden, durch Sanktionen kann sich der Anteil auch erhöhen!) Es müssen dazu gleichrangig drei Anforderungen erfüllt werden: Erhaltung des Dauergrünlandes Anbaudiversifizierung und Fruchtfolgen Ökologische Vorrangflächen auf fünf Prozent der angemeldeten Ackerflächen Befreiungen gelten nur für Öko-Betriebe Betriebe, die an der Kleinerzeugerregelung teilnehmen Muss ausdrücklich erklärt werden Maximal EUR Direktzahlungen pro Jahr 4

5 Erhaltung des Dauergrünlandes (DGL) Nutzungseinschränkungen von umweltsensiblem Dauergrünland. Darunter fallen alle am bestehenden Grünlandflächen in FFH- Gebieten. Grünland, welches danach entsteht, ist kein umweltsensibles Dauergrünland. 5 Dieses umweltsensible Dauergrünland unterliegt einem einzelbetrieblichen Verbot der Umwandlung Pflugverbot Dauergrünland der Referenzanteil in Höhe von > 5 % gibt das Umwandlungsverbot an Umbruch nur mit Genehmigung möglich ab dem 1. m² es kann jedoch auch eine andere Fläche als Ersatz als neues DGL angelegt werden (Tausch) Verpflichtungen zur Rückumwandlung und Wiederanlage (nach Unterrichtung). Ausnahmen dazu bilden einzig Flächen, welche bisher in Agrarumweltmaßnahmen (z.b. als 20-jähriges Grünland) gefördert wurden. Daraus entsteht kein Grünland.

6 Anbaudiversifizierung Fruchtfolge befreite Betriebe Von der Verpflichtung zur Anbaudiversifizierung sind folgende Betriebe befreit: (1) Betriebe bis maximal 10 ha Ackerland (2) Betriebe mit maximal 30 ha Ackerland, wenn mehr als 75 % des Ackerlandes mit Gras, Grünfutter und Brache genutzt werden Oder der Dauergrünlandanteil an der Gesamt-Fläche (LF) mehr als 75 % beträgt (3) Betriebe mit Flächentausch des Ackerlandes Mehr als 50 % neue bzw. gewechselte Ackerfläche und auf dem gesamten Ackerland Anbau einer anderen Kultur als im Vorjahr 6

7 Anbaudiversifizierung Fruchtfolge - Verpflichtungen Referenzzeitraum zum Nachweis der Anbaudiversifizierung bzw. Berechnung der Anbauanteile ist vom bis des Antragsjahres Zur (ggf. späteren) Kontrolle muss aber noch erkennbar sein, was Gegenstand des Antrages war Anforderungen: Betriebe 10 bis (inkl.) 30 ha Ackerland mindestens zwei Kulturen und Hauptkultur maximal 75 % des AL Betriebe über 30 ha Ackerland mindestens drei Kulturen und Hauptkultur maximal 75 % und die beiden größten Kulturen maximal 95 % des AL Betriebe über 30 ha Ackerland mit Erzeugung von Gras, Grünfutter oder Brache auf mehr als 75 % des Ackerlandes Hauptkultur auf der übrigen Ackerfläche maximal 75 % 7

8 Anbaudiversifizierung Fruchtfolge Kulturen? Als landwirtschaftliche Kulturpflanze gilt jede Gattung landwirtschaftlicher Kulturen nach botanischer Klassifikation, z. B. Weizen, Gerste, Roggen, Mais jede Art der Kreuzblütler, Nachtschatten- und Kürbisgewächse, z. B. Raps, Kartoffeln, Gurken Brache Gräser und Grünfutterpflanzen (zusammen) Winter- und Sommerkulturen gelten als unterschiedliche Kulturen Mischkulturen werden zu einer Kultur zusammengefasst (können von den Mitgliedstaaten auch explizit definiert werden) Flächen mit Saatgutmischungen gelten als eine Kultur 8

9 Ökologische Vorrangflächen auf Ackerland Eine Stilllegung von 5 % der Ackerfläche erfüllt diese Anforderung ohne weitere Verpflichtungen. Alternativ können mehrere Optionen mit verschiedenen Gewichtungen ausgewählt werden. Die Summe der Gewichtungen muss mindestens der 5-%igen Stilllegung entsprechen. (1) Stilllegung/ Brache auf Ackerland (2) Option Zwischenfruchtanbau auf Ackerland (3) Option Anbau von Leguminosen auf Ackerland (4) Pufferstreifen an Gewässern auf Ackerland oder direkt an Ackerland angrenzend (5) Streifen an Waldrändern auf Ackerland oder direkt an Ackerland angrenzend (6) Niederwald/ Kurzumtriebsplantagen auf Ackerland (7) Erstaufforstungsflächen auf Ackerland (8) Feldränder auf Ackerland oder direkt an Ackerland angrenzend (9) Landschaftselemente/ Terrassen auf Ackerland 9

10 Ökologische Vorrangflächen (1) Stilllegung/ Brache Gewichtungsfaktor 1,0 Der Stilllegungszeitraum beträgt generell vom bis des Antragsjahres Es darf darauf keine landwirtschaftliche Erzeugung stattfinden Ausnahme: Einsaat einer Winterkultur ab 1. August des Antragsjahres (nach der Stilllegung) ist möglich wenn im Antragsjahr KEINE Ernte bzw. Nutzung erfolgt Hinweis: Dauerstilllegung > 5 Jahre bleibt Ackerland (es entsteht daraus kein Grünland) 10

11 Ökologische Vorrangflächen (2) Zwischenfruchtanbau oder Gründecke Gewichtungsfaktor 0,3 Zeitigste Einsaat am ; späteste Einsaat am des Jahres Erhalt des Aufwuchses bis mindestens des Folgejahres (CC-Regelung) Mischungen aus mindestens zwei Kulturen von festgelegten Arten (Anlage 3 der DirektZahlDurchfV) keine Art darf einen Anteil > 60 % aufweisen der Anteil Gräser darf insgesamt nicht > 60 % sein Keine mineralischen Stickstoffdünger, Klärschlamm und chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel D. h. Wirtschaftsdünger (Gülle, Mist usw.) und Gärreste sind möglich! Als Nutzung ist im Jahr der Antragstellung nur Beweidung mit Schafen erlaubt 11

12 Ökologische Vorrangflächen (3) Leguminosenanbau Gewichtungsfaktor 0,7 vorbehaltlich der Genehmigung der KOM in derzeitiger Rechtsverordnung steht noch 0,3! Liste mit grob- und kleinkörnigen Arten, die anerkannt werden, wird in der Anlage 4 der DirektZahlDurchfV veröffentlicht Danach ist zwingend der Anbau einer Winterkultur oder Winterzwischenfrucht vorgeschrieben Startdüngung und Pflanzenschutz nach guter fachlicher Praxis ist erlaubt 12

13 Ökologische Vorrangflächen (4) Pufferstreifen an Gewässern Gewichtungsfaktor 1,5 Direkt an Gewässern bzw. Wasserläufen (kein Weg o.ä. dazwischen) Auf Ackerland oder direkt an Ackerland angrenzend Breite mindestens 1 Meter, höchstens 10 Meter Natürliche oder gezielte Begrünung notwendig, auch Dauergrünland möglich Grundsatz: keine landwirtschaftliche Erzeugung im Zeitraum vom bis des Antragsjahres Ausnahmen: Ab Vorbereitung für Ernte nächstes Jahr Beweidung und Schnittnutzung ist zulässig, wenn die Grenze zum Ackerland erkennbar bleibt, z. B. andere Kultur als auf dem angrenzenden Ackerland 13

14 Ökologische Vorrangflächen (5) Ackerstreifen an Waldrändern Gewichtungsfaktor ohne Produktion 1,5 (mit Produktion 0,3) Natürliche oder gezielte Begrünung notwendig Breite von 1 bis 10 m Zurzeit als Vorrangfläche ohne Produktion vorgesehen, d. h. Verbot der landwirtschaftlichen Erzeugung Mehrheit der Länder (auch Sachsen) plädiert für eine Begrenzung auf Streifen ohne Produktion noch offen Ausnahmen: Ab Vorbereitung für Ernte nächstes Jahr Beweidung und Schnittnutzung ist zulässig, wenn die Grenze zum Ackerland erkennbar bleibt, z. B. andere Kultur als auf dem angrenzenden Ackerland 14

15 Ökologische Vorrangflächen (6) Niederwald/Kurzumtriebsplantagen Gewichtungsfaktor 0,3 Gehölzarten sind nur laut festgelegter Liste zulässig (Anlage 1 der DirektZahlDurchfV), keine Hybriden Keine mineralischen Dünger und keine Pflanzenschutzmittel D. h. Wirtschaftsdünger (Gülle, Mist usw.) und Gärreste sind möglich! 15

16 Anlage 1 zu Niederwald/Kurzumtriebsplantagen Für Niederwald mit Kurzumtrieb geeignete Arten Gattung Maximaler Erntezyklus (Jahre) Zulässige Arten für im Umweltinteresse genutzte Flächen Botanische Deutsche Botanische Bezeichnung Deutsche Bezeichnung Bezeichnung Bezeichnung Salix Weiden 20 S. triandra Mandelweide S. viminalis Korbweide Populus Pappeln 20 P. alba Silberpappel P. canescens Graupappel P. nigra Schwarzpappel P. tremula Zitterpappel Robinia Robinien 20 Betula Birken 20 B. pendula Gemeine Birke, Hängebirke Alnus Erlen 20 A. glutinosa Schwarzerle A. incana Grauerle Fraxinus Eschen 20 F. excelsior Gemeine Esche Quercus Eichen 20 Q. robur Stieleiche 20 Q. petraea Traubeneiche 16

17 Ökologische Vorrangflächen (7) Erstaufforstungsflächen Gewichtungsfaktor 1,0 agroforstwirtschaftliche Flächen gibt es nach der Definition der EU in Sachsen nicht (Erst-)Aufforstungsflächen können angerechnet werden, wenn: sie nach der ELER-VO 2000 entstanden sind (nicht vorher) für diese Fläche 2008 ein Anspruch auf Direktzahlungen bestand 17

18 Ökologische Vorrangflächen (8) Feldränder Gewichtungsfaktor 1,0 Auf Ackerland oder direkt an Ackerland angrenzend Bis zu 20 m Breite Der Stilllegungszeitraum beträgt generell vom bis des Antragsjahres Es darf darauf keine landwirtschaftliche Erzeugung stattfinden Ausnahme: Einsaat einer Winterkultur ab 1. August des Antragsjahres (nach der Stilllegung) ist möglich Wenn im Antragsjahr KEINE Ernte bzw. Nutzung erfolgt 18

19 Ökologische Vorrangflächen (9) Landschaftselemente/ Terrassen 19 Gewichtungsfaktoren Hecken, Baumreihen 2,0 Feldgehölze, Feldraine 1,5 Einzelbäume (20 m² pro Baum) 1,5 Feuchtgebiete, Fels- und Steinriegel, naturversteinerte Flächen, Trocken- und Natursteinmauern, Lesesteinwälle 1,0 Alle bisher im CC geschützten Landschaftselemente auf Ackerland oder direkt an Ackerland angrenzend werden als ökologische Vorrangflächen anerkannt Die Landschaftselemente müssen dem Antragsteller zur Verfügung stehen, d. h. ggf. mit gepachtet sein Erhaltung in gutem landwirtschaftlichen und ökologischem Zustand Beseitigungsverbot, CC-relevant Terrassen auf Ackerland können angerechnet werden, wenn sie geschützt sind Weinbauterrassen erfüllen die Bedingungen nicht Gewichtungsfaktor (2 m² pro lfd. m) 1,0

20 Fazit Angaben sind z. T. noch vorbehaltlich der endgültigen Fassung der Direktzahlungen- Durchführungsverordnung (DirektZahlDurchfV) Berechnung der Greeningflächen im Betrieb mit genügend Reserven planen Nicht optimieren! Greeningflächen NICHT nur mit Landschaftselementen gestalten! Bis Ende September werden auf der Internetseite des SMUL dazu Merkblätter veröffentlcht Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 20 SMUL R33, Eva-Maria Neumann Kontakt:

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