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1 DEUTSCHLAND aktuell 3 15 FORSCHUNG SO WIRD DAS EINKAUFEN BEQUEMER S.4 DIGITALE AGENDA Mein Schuh schnell und nach Maß S. 6 LÄNGER IM BERUF Die Rente kann warten S. 10 NACHHALTIGE WASSERNUTZUNG Badewasser bei die Fische S. 13 PREISAUSSCHREIBEN AUF DER RÜCKSEITE

2 2 AKTUELLES MEHR SCHUTZ FÜR KLEINANLEGER Traum-Renditen von acht und mehr Prozent damit hat in der Vergangenheit so manches Unternehmen geworben. Doch das Risiko war oft hoch; Tausende von Anlegern erlitten Verluste. RATGEBER NEU AUFGELEGT Die Ratgeber-Serie der Bundesregierung bietet gebündelt viele hilfreiche Informationen. Jetzt sind die Ratgeber Neue Chancen durch Bildung und Erfolgreich arbeiten in aktualisierten und überarbeiteten Neuauflagen erschienen. Sie können sie kostenlos bestellen unter Stichwort Infomaterial der Bundesregierung FOLGEN SIE UNS AUF FACEBOOK Es gibt verschiedene Möglichkeiten, ständig auf dem Laufenden zu bleiben. Zum Beispiel mit der Regierungs-App, mit dem Newsletter Bundesregierung aktuell, über Twitter oder über Facebook: DAMIT WOHNEN BEZAHLBAR BLEIBT Gut und bezahlbar wohnen ist ein Stück Lebensqualität. Am 1. Juni ist die sogenannte Mietpreisbremse in Kraft getreten. Sie trägt dazu bei, den rasanten Anstieg der Mieten vor allem in Ballungsgebieten einzudämmen. Wird eine bestehende Wohnung wieder vermietet, darf die Miete jetzt nur noch höchstens zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Die Mietpreisbremse gilt nur dort, wo sie gebraucht wird: in Gebieten mit angespannter Wohnungslage. Welche das sind, legen die Länder fest. Neubauten sind ausgenommen, weil sonst kaum noch jemand in neue Wohnungen investieren würde. Im Maklerrecht gilt jetzt: Wer bestellt, der bezahlt. Heißt: Schaltet der Vermieter einen Makler ein, muss er die Gebühren übernehmen. Bisher musste häufig der Mieter zahlen. Stichwort Mietpreisbremse Werbung für hochriskante Geldanlagen ist deshalb künftig mit einem deutlichen Warnhinweis zu versehen. In einem Prospekt müssen Anbieter umfassend und aktuell über Risiken informieren. Kunden müssen vor der Entscheidung über eine Anlage sorgfältig ein Informationsblatt lesen und es unterzeichnen. Verstöße ahndet die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht bis hin zum Vermarktungsverbot. Das Gesetz soll in Kürze in Kraft treten. Stichwort Kleinanleger Impressum: Herausgeber Presse- und Informationsamt der Bun desregierung, Berlin Redaktion Uwe Spindeldreier Druck Frank Druck GmbH & Co. KG, Industriestraße 20, Preetz Gestaltung Scholz & Friends Berlin GmbH, Berlin Bildnachweis Titel: Martin Stollberg; S. 2: Bundesregierung, Jochen Eckel; S. 3: Bundes regierung/ Kugler; S. 4 5: Martin Stollberg; S. 6: Adidas/Tim Hufnagl; S. 7 (oben): picture-alliance/dpa/pilick; S. 7 (unten): ddp images/dapd/welz; S. 8 9: Burkhard Peter; S. 10: Joanna Nottebrock; S. 11: Burkhard Peter; S. 12: Joanna Nottebrock; S. 13: Roof Water Farm/Marc Brinkmeier; S. 14 (oben): Felix Abraham; S. 14 (unten): Bundesregierung/Lehnartz; S. 15 (oben): Jana Smela; S. 15 (Mitte): picture-alliance/dpa/keuchel; S. 15 (unten): imago Sportfotodienst/Sven Simon Redaktionsschluss: 28. Mai 2015

3 3 INHALT in gewissen Zeitabständen macht die technische Entwicklung geradezu Sprünge, die unser Leben und Arbeiten grundlegend verändern. Das war mit der Erfindung der Dampfmaschine so, später mit der Elektrizität, dann mit dem Computer. Jetzt erleben wir die vierte industrielle Revolution den digitalen Wandel. Moderne Produktion erlaubt ein Höchstmaß an Flexibilität und Individualität. Der Kunde kann sich mehr denn je als König fühlen selbst wenn es um so etwas Alltägliches wie den Kauf von Sportschuhen geht. Das gewünschte Paar lässt sich künftig in Minutenschnelle direkt im Laden passgenau fertigen. Dies wie auch andere Beispiele der vorliegenden Deutschland aktuell -Ausgabe verdeutlichen die unglaubliche Vielfalt an Veränderungen, die nicht nur beim Einkauf auf uns warten. In Deutschland wollen wir schließlich nicht nur Anwender und Nutzer, sondern auch Anbieter und Wertschöpfer in der digitalen Welt sein. Vernetzung und Digitalisierung bieten gerade auch unserem Land mit seinen klassischen Industriekompetenzen große Chancen für wirtschaftliches Wachstum, neue Arbeitsplätze und Wohlstand. Sicherlich, jeder von uns hat eigene Vorstellungen von Lebensqualität. Wie sehen Ihre aus? Was ist Ihnen persönlich wichtig im Leben? Mir ist auch Ihre Meinung wichtig. Deshalb hat die Bundesregierung einen umfassenden Bürgerdialog gestartet. Ich lade Sie ein: Machen Sie mit! Mit herzlichen Grüßen NEUE HIGHTECH-STRATEGIE 4 So wird das Einkaufen bequemer DIGITALE AGENDA 6 Mein Schuh schnell und nach Maß TTIP FREIHANDELS- ABKOMMEN MIT DEN USA 7 Adam im Selbstversuch DIGITALE AGENDA 8 Vorsicht! Neue Nachricht! LÄNGER IM BERUF 10 Die Rente kann warten FACHKRÄFTENACHWUCHS 11 Auch so geht deutsche Wertarbeit LANDWIRTSCHAFT 12 Bienenfreunde gesucht! NACHHALTIGE WASSERNUTZUNG 13 Badewasser bei die Fische Angela Merkel Bundeskanzlerin 25 JAHRE FREIHEIT UND EINHEIT 14 Der erste große Schritt zur Einheit JETZT MITMACHEN! Was ist Ihnen persönlich wichtig im Leben? Was macht Ihrer Meinung nach Lebensqualität in Deutschland aus? Jedem dürfte zu diesen beiden Fragen etwas einfallen. Die Bundeskanzlerin und die Bundesregierung interessieren sich sehr dafür, was Sie antworten. Unter dem Motto Gut leben in Deutschland Was uns wichtig ist finden deshalb seit April bundesweit Bürger dialoge statt. Auch online können Sie sich beteiligen. Wissenschaftler werden die Antworten auswerten und einen Bericht über die Lebensqualität in Deutschland schreiben. Die Bundesregierung will daraus einen Aktionsplan entwickeln. 50 JAHRE DEUTSCHLAND ISRAEL 15 Aus einer anderen Perspektive 15 Ein ganz besonderes Sportereignis

4 4 NEUE HIGHTECH-STRATEGIE So wird das Einkaufen bequemer Der Computer am Einkaufswagen führt zum gewünschten Produkt. Man braucht in den Supermarktregalen nicht mehr lange zu suchen. Wer kennt das nicht? Man steht im Supermarkt, will fürs Wochenende einkaufen und hat den Einkaufszettel zu Hause vergessen. Krampfhaft versucht man, sich zu erinnern, man irrt durch den Laden, aber wichtige Zutaten fürs Sonntagsessen hat man garantiert vergessen. Dafür kauft man Sachen, die gar nicht auf dem Zettel standen und die man eigentlich auch gar nicht braucht. Spaßig ist das nicht. Der Kühlschrank hilft Geht es nach den Forschern vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), sollen solche Pannen bald der Vergangenheit angehören. Dann soll Einkaufen nur noch Freude machen. In ihrem Labor in Sankt Wendel erproben die Wissenschaftler zusammen mit einer Warenhauskette den Einkauf der Zukunft. Und das sieht dann so aus: Seine Einkaufs liste stellt man zu Hause auf dem Smartphone zusammen. Dabei hilft der Kühlschrank, der dem Smartphone meldet, was fehlt: zwei Liter Milch, ein Pfund Butter, Camembert, Salami oder was man sonst so an Vorräten braucht. Diese Liste ergänzt man um die Produkte, die man außer der Reihe benötigt. Dann überträgt das Smartphone die vollständige Liste automatisch an einen kleinen Computer am Einkaufswagen im Supermarkt. Der Einkaufswagen kennt die Wünsche So weiß der Wagen, was man haben will, und leitet einen auf kürzestem Weg von Artikel zu Artikel. Mikrochips an jeder Packung sorgen dafür, dass der Computer am Wagen registriert, was man hineinlegt.

5 5 WAS HAT DAS MIT DER NEUEN HIGHTECH- STRATEGIE ZU TUN? Dass Einkaufen mehr Spaß macht, wäre sicher kein Grund, das Labor aus Steuermitteln zu fördern; der Handel finanziert das Labor überwiegend selbst. Allerdings gibt es in diesem Zusammenhang einige Einzelprojekte, die der Bund finanziert, weil sie von allgemeinem Interesse sind. Dabei geht es etwa beim Produktgedächtnis um den Verbraucherschutz, bei einem anderen Projekt um Möglichkeiten, die Nachhaltigkeit einer Ware besser beurteilen zu können. Lästiges Aus- und Einpacken an der Kasse entfällt in Zukunft. Die Kasse weiß, was im Einkaufswagen liegt. Das Einkaufen der Zukunft gehört zum Kapitel Digitale Wirtschaft und Gesellschaft der Neuen Hightech-Strategie. Die Kernfrage lautet: Wie wollen wir in einer digitalen Welt leben, lernen und arbeiten? Stichwort Hightech-Strategie Solche Computerchips werden immer preiswerter. Bald kann man sie als smarte Etiketten auf eine Verkaufspackung quasi aufdrucken. Während der Produktion werden alle wichtigen Informationen auf den Chip geladen, die dann beim Transport und im Geschäft ergänzt werden: wann der Artikel wo hergestellt wurde, wie lange er unterwegs war, wann er ins Regal kam, wie lang seine Haltbarkeit ist. Die smarten Produktetiketten machen es möglich, Informationen kontaktlos zwischen einem Produkt und einem Lesegerät, beispielsweise einem Smartphone, zu übertragen. Waren haben ein eigenes Gedächtnis Wer also Näheres über den Artikel wissen will, den er gerade in den Einkaufswagen legt, dem hilft das Produktgedächtnis jedes Artikels. Das Smartphone liest den Microchip an der Ware und bezieht aus dem Internet alle Informationen, zum Beispiel zu Inhaltsstoffen und Herkunft. Auch die passenden Rezepte kann man gleich abfragen. Ist der Einkauf im Wagen, hakt der Computer das Produkt von der Einkaufsliste ab. Natürlich kann man zusätzliche Waren in den Wagen legen. Er erkennt die Artikel und registriert sie. Endlich nichts mehr auspacken müssen An der Kasse braucht man die Waren nicht mehr auszupacken. Vorbei die Zeiten, in denen man jedes Produkt einzeln auf ein Band legen musste. Denn der Computer am Wagen kennt ja den gesamten Einkauf und meldet die Informationen automatisch an die Die Einkaufsliste auf dem Smartphone weiß, was bereits im Wagen liegt. Kasse. Auf einem Bildschirm sind alle Waren und Preise aufgelistet. Wer eine entsprechende Bankkarte besitzt, kann den Gesamtbetrag sofort abbuchen lassen. Ob alles stimmt, kann man auf dem Computermonitor des Einkaufswagens oder auf dem Bildschirm an der Kasse kontrollieren. Angst vor der neuen Einkaufswelt? So selbstverständlich, wie die meisten Menschen inzwischen mit dem Smartphone umgehen, wird für sie auch die neue Form des Einkaufens bald die normalste Sache der Welt sein. Und die allermeisten werden den höheren Komfort beim Einkaufen schätzen.

6 6 DIGITALE AGENDA MEIN SCHUH SCHNELL UND NACH MASS Gerd Manz tüftelt an der neuen Herstellungsmethode für Sportschuhe. Sie finden im Laden einen Sportschuh schön, hätten ihn aber gerne in einer anderen Farbe und Größe, mit einem anderen Motiv, aus einem anderen Material? Und nur eine Viertelstunde später halten Sie Ihren individuellen Schuh in Ihren Händen? Zugegeben, noch ist das Zukunftsmusik. Aber in den Laboren der Entwickler erklingt sie bereits. Schon nächstes Jahr wird es die ersten Roboter geben, die Schuhe binnen kürzester Zeit im Geschäft herstellen. Nah am Markt, nah am Kunden Möglich machen soll das die Speedfactory, ein Forschungsprojekt, das unter der Schirmherrschaft des Bundeswirtschaftsministeriums steht. Der Name ist Programm, denn der Schwerpunkt liegt auf der Geschwindigkeit. Wir werden näher an die Konsumenten heranrücken und unsere Produkte dort fertigen, wo die Käufer sind, sagt Gerd Manz vom Sportartikelhersteller Adidas, der das Projekt angestoßen hat. Ziel sei es, flexibel, lokal und auf kleinstem Raum zu produzieren. Das bedeutet unweigerlich eine teilweise Abkehr von den riesigen Werken in Fernost, wo der Konzern 95 Prozent Der erste Prototyp des Roboters, der im Laden Schuhe nach individuellen Wünschen herstellen soll. seiner Artikel herstellt. Die Produktion soll wieder verstärkt in Europa stattfinden und damit auch in Deutschland. Der Vorteil: Transportkosten und Wechselkursrisiken sinken, Zölle und andere Handelshemmnisse entfallen. So können Mensch und Roboter vom Entwurf bis zum fertigen Produkt eng zusammenarbeiten kostengünstig, umweltschonend und vor Ort. Industrie 4.0 setzt auf Tempo Wen wundert es da noch, dass sich die Bundesregierung für das Projekt Speedfactory interessiert? Es ist ein Paradebeispiel für die Chancen und Potentiale der Industrie 4.0, mit anderen Worten: der digitalen Vernetzung von Produktionsabläufen. Und deshalb ist die Speedfactory auch eines von vierzehn Projekten im nationalen Technologieprogramm AUTONOMIK für Industrie 4.0. Das Bundeswirtschaftsministerium stellt dafür 40 Millionen Euro an Fördergeldern bereit. INDUSTRIE 4.0 steht für die vierte industrielle Revolution. Nach Dampfmaschine, Fließband und PC hält nun das Internet Einzug in die Fertigung. Das verspricht maßgeschneiderte Produkte nach Kundenwunsch kostengünstig und in hoher Qualität.

7 7 TTIP FREIHANDELSABKOMMEN MIT DEN USA ADAM IM SELBSTVERSUCH Neue Fahrzeugfront, neues Heck, neues Dach an einem Opel Adam haben Ingenieure alles markiert, was eine Zulassung in den USA erfordert. Das Navi-System wegen eines Knie-Airbags raus, andere Scheibenwischer rein. Ebenso andere Scheinwerfer, Rückleuchten und auch ein anderer Tankstutzen. Um die unterschiedlichen Anforderungen zu erfüllen, ist ein hohes Investment für technische Änderungen nötig. Und all das nur wegen unterschiedlicher Sicherheitsnormen, während das Sicherheitsniveau an sich auf beiden Seiten des Atlantiks bereits sehr hoch ist, sagt Opel-Manager Joachim Koschnicke. Mehr Marktchancen durch TTIP Die Konstruktionsänderungen sind schwerwiegend. Der Aufwand lohnt sich einfach nicht zur Herstellung eines preisgünstigen Kleinwagens, erklärt der Opelaner weiter. Was TTIP-Gegnern unerheblich erscheinen mag, bedeutet für Unternehmen entscheidende Marktnachteile: zusätzliche Arbeit und Kosten. Der speziell markierte Opel Adam macht deutlich, welche Hürden bei einem Export in die USA zu nehmen sind. Tritt das europäisch-amerikanische Freihandelsabkommen wie geplant in Kraft, so die Botschaft aus Rüsselsheim, könnten die Exportkosten deutscher Autos sinken. Höhere Stückzahlen führten zu günstigeren Preisen für die Kunden. Mehr Arbeitsplätze entstünden. Vorteile für Verbraucher Niedrige Preise, größere Produktauswahl auch für Verbrau - cher bringt TTIP Vorteile. Normen und Zulassungsverfahren angleichen und bürokratische Hemmnisse verringern: Darum geht es beim Freihandelsabkommen mit den USA. Abstriche beim Verbraucherschutz oder bei Sozial- und Sicherheitsstandards wird es nicht geben. 10 GUTE GRÜNDE FÜR TTIP Warum verhandelt die Europäische Union mit den USA über ein Freihandelsabkommen? Antworten gibt die Broschüre Freier Handel gut für alle. Sie räumt mit Mythen und Unwahrheiten auf. Sie können das Heft aus dem Internet herunterladen oder bestellen unter Stichwort Freihandelsabkommen

8 8 DIGITALE AGENDA VORSICHT! NEUE NACHRICHT! Sie haben eine neue Nachricht. Diese Mitteilung auf dem Computer oder dem Smartphone löst bei den meisten Menschen einen Reflex aus: sofort öffnen und lesen. Genau darauf setzen viele Kriminelle. Was Kristin Mehnert dann passiert ist, findet täglich tausendfach statt. Kristin Mehnert hat als Kulturmittlerin im Ausland gearbeitet und dadurch viele Kontakte gewonnen. Selbstverständlich haben diese Kontakte Mehnerts Handynummer an andere weitergegeben. Es wunderte sie daher nicht, dass sie auch Gut vernetzt. Mit Sicherheit. Gute Internetverbindungen sind heute genauso wichtig wie eine zuverlässige Strom- und Wasserversorgung. Und auch für das digitale Netz gilt: Es muss so sicher wie möglich sein. Die Digitale Agenda der Bundesregierung legt auf die IT-Sicherheit großen Wert. Künftig müssen deutsche Internetanbieter ihre Kunden warnen, wenn ihr Anschluss missbraucht wird und empfehlen, was dagegen zu tun ist. Alle Krankenhäuser, Banken, Energie- und Wasserversorger werden gesetzlich verpflichtet, sich vor Cyberangriffen zu schützen. Die Bundesregierung und viele Behörden, aber auch private Vereine und Unternehmen arbeiten daran, die Sicherheit im Internet zu erhöhen. Denn Vertrauen in diese Sicherheit ist zentrale Voraussetzung für eine erfolgreiche Digitalisierung und damit für den Fortschritt in unserem Land. In Sozialen Netzwerken chatten, s senden, online einkaufen oder etwas im Internet nachschlagen für die meisten Menschen heute eine Selbstverständlichkeit. Aber: Jeder Klick hinterlässt Spuren im Netz. Dritte können so Profile für un terschiedliche Zwecke zusammenstellen, Betrüger damit Schaden anrichten. Deshalb: Mit den eigenen Daten geizen und Schutzvorkehrungen treffen! Tipps, wie man sich vor Datenmissbrauch schützt und sensible Daten endgültig löscht, gibt die neue Broschüre Sicher unterwegs im Netz. Stichwort Service, Infomaterial der Bundesregierung

9 9 SMS von Unbekannten erhielt. An einer SMS hing eine Internetadresse, ein Link, den sie unvorsichtigerweise öffnete. Er enthielt nichts! Aber nur auf den ersten Blick. Smartphone infiziert Tatsächlich wurde das Smartphone dadurch mit einem Programm infiziert, das das gespeicherte Guthaben abgriff und die Kontaktdaten auslas. Und Kristin Mehnerts Freunde und Bekannte erhielten in der Folge die gleiche Mail mit der gleichen Anlage. Als sie merkte, dass ihr Handyguthaben schneller als üblich aufgebraucht war, wurde Mehnert misstrauisch. Sie informierte sich im Internet und fand einen kundigen Freund, der die Schad- Software im Fachjargon: Malware entfernte. Maßnahmen gegen kriminelle Angriffe Mehnerts Interesse an der Thematik war geweckt. Heute arbeitet sie für ein Unternehmen, das Firmen in Fragen der Cybersicherheit berät. Ihre Freunde nennen sie scherzhaft eine Cyberkriegerin. Sie hat auf ihrem Smartphone eine Sicherheitssoftware installiert und empfiehlt auch andere Schutzmaßnahmen: regelmäßige System-Updates vornehmen kostenlose Antivirenprogramme installieren WLAN und Bluetooth nur bei Bedarf einschalten vor allem: jede SMS oder Mail auf Seriosität prüfen Lernen, Einkaufen, Bankgeschäfte das alles findet vermehrt online statt. Doch nur wer sich informiert und selbst auf gewisse Sicherheitsstandards achtet, kann sich schützen, sagt Mehnert. Kristin Mehnert hat die Cybersicherheit zu ihrem Beruf gemacht.

10 10 LÄNGER IM BERUF DIE RENTE KANN WARTEN Karl Schünemann (rechts) und Firmenchef Ernst Greten vor dem FAGUS- Werk, heute UNESCO-Weltkulturerbe. Karl Schünemann ist 69. Sein Alter sieht man ihm nicht an: Er ist fit und steckt voller Energie. Obwohl er seine Rente genießen könnte, fährt er jeden Morgen zur Arbeit in die Alfelder Firma FAGUS-GreCon. Dort stellt man traditionell Schuhleisten her. Im Hauptgeschäft produziert das Unternehmen elektronische Mess- und Brandschutzsysteme. Ein ganz besonderes Projekt Am 1. April 1959 fing Schünemann, damals 13 Jahre jung, bei FAGUS an. Er lernte das Handwerk des Schuhleistenmachers und arbeitete in diesem Beruf 15 Jahre. Dann entwickelte er sich zum leitenden Angestellten weiter. Zusammen mit Firmenchef Ernst Greten nahm er ein ganz besonderes Projekt in Angriff: Niemand anders als der spätere Bauhaus-Gründer Walter Gropius hatte das Fabrikgebäude 1911 errichtet. Jetzt sollte es Weltkulturerbe werden war es so weit: Das berühmte Werk bekam die Auszeichnung. 65 Schluss sein? Das fragt sich auch FAGUS-GreCon-Inhaber Ernst Greten, selbst 70 Jahre alt. Er unterstützt ältere Mitarbeiter: Wer bei uns über die Rente hinaus arbeiten will, ist willkommen. Es sei gut, wenn die Alten an Hier begann Karl Schünemanns Karriere: in der Schuhleistenherstellung. Bord blieben, weil die Jungen von ihnen lernen könnten. Umgekehrt funktioniere das auch, ergänzt Schünemann: Bei Fremdsprachen und Computer hilft mir meine junge Kollegin. Sie schöpft dafür aus meiner langjährigen Erfahrung. Die Zeit verging wie im Flug. Schünemann arbeitete einfach immer weiter über den Rentenbeginn hinaus. Nach dem UNESCO-Kraftakt wurde ihm klar, welches Potential er im Alter noch abrufen konnte: All meine Erfahrungen habe ich durch Miterleben, Zuhören, Beobachten und Ausprobieren gewonnen, sagt Schünemann. Fachwissen für die Rente zu schade Warum muss eigentlich mit Schlag TROTZ RENTE WEITERARBEITEN? Das geht. Entweder man schiebt den Rentenbeginn auf oder arbeitet als Rentner weiter. Welche die bessere Variante ist, lässt sich nur individuell entscheiden. Wichtig ist, rechtzeitig eine Vereinbarung mit dem Arbeitgeber zu treffen. Die Deutsche Rentenversicherung berät: Telefon Über die Rente hatte ich schon nachgedacht. Weil aber die UNESCO-Entscheidung anstand, schlug mir Herr Greten vor, weiterzuarbeiten. Schünemann nahm den Vorschlag an und blieb. Die Arbeit macht mir Spaß, und sie hält mich fit. Wenn er nach seinen Plänen gefragt wird, sagt er: Mit 70 höre ich auf. Kurze Zeit später sitzt er mit Ernst Greten vor der Fabrik. Die beiden reden schon wieder darüber, was sie noch anpacken könnten.

11 11 FACHKRÄFTENACHWUCHS AUCH SO GEHT DEUTSCHE WERTARBEIT Autodienst Löwe steht am Eingang zum Kfz-Meisterbetrieb in Berlin- Spandau. Der Inhaber, Murat Aslan, hat seinen Nachnamen ins Deutsche übersetzt. Er ist einer von rund Unternehmern in Deutschland, die einen Zuwanderungshintergrund haben. Sie beschäftigen weit über zwei Millionen Menschen. Etwa jede fünfte dieser Firmen hat Auszubildende. So auch Murat Aslan. Aslan finanzierte sein Studium der Betriebswirtschaft mit Autohandel und Reparaturen machte er sich mit einer Kfz-Werkstatt selbstständig. Er hat acht Angestellte: Deutsche, Türken und ein Russe. Seit elf Jahren bildet der Betrieb Kfz-Mechatroniker aus. Damit sichert Aslan seinen Fachkräftenachwuchs. Ein junger Mann mit Zielen Can Bilgic ist Deutscher mit türkischen Wurzeln. Wie bei den meisten Jungen stand auch bei ihm der Beruf Kfz-Mecha troniker ganz oben auf der Wunschliste. Wie hat er eine Lehrstelle ergattert? Ich war schon immer an Autos sehr interessiert. Deshalb habe ich hier in der Schulzeit ein Praktikum gemacht, erzählt Bilgic. Dann habe ich gefragt, ob ich noch weiter mithelfen darf. Das durfte er, immer freitags und samstags. So gut vorbereitet, bekam er den begehrten Ausbildungsplatz. Jetzt ist er im dritten Ausbildungsjahr. Nach der Abschlussprüfung will Bilgic erst mal weiter hierbleiben, dann versuchen, den Meisterbrief zu machen. Qualität und Toleranz Murat Aslan achtet sehr auf Wertarbeit. Grundsätzlich wird in seiner Werkstatt Deutsch gesprochen. 80 Prozent seiner Kunden sind Deutsche. Die sollen nicht verunsichert werden, denn: Handwerk beruht auf Vertrauen, sagt Aslan. Das ist meine Geschäftsgrundlage. Murat Aslan und sein Auszubildender Can Bilgic DIE BUNDESREGIERUNG HILFT Deutschland braucht Fachkräftenachwuchs. Das Bundesbildungsministerium unterstützt die Suche mit der Initiative Jobstarter. Wer Ausbilder werden möchte und selbst Migrationshintergrund hat, kann sich bei der Koordinierungsstelle Ausbildung und Migration (KAUSA) informieren. Stichwort KAUSA Im Betrieb von Murat Aslan ist neben handwerklichem Können kulturelle Toleranz wichtig. Auch der Auszubildende Can Bilgic findet es gut, mit Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammenzuarbeiten: Man lernt sich untereinander kennen, man lernt die anderen Kulturen kennen. Das mache seine Arbeit noch interessanter, so Bilgic.

12 12 LANDWIRTSCHAFT BIENENFREUNDE GESUCHT! Bienen liefern Honig. Das weiß jedes Kind. Viel bedeutender ist ihre Rolle als Pflanzenbestäuber, weiß wiederum Jens Pistorius vom Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen. Die meisten Wild- und Kulturpflanzen sind auf Bestäubung durch Insekten angewiesen, damit sie Früchte tragen. Diese Aufgabe erfüllen hauptsächlich Honigbienen. Sie sind deshalb besonders schutzbedürftig. Bienen schützen Pflanzenschutzmittel unterliegen hierzulande strengen Zulassungsverfahren. Trotzdem können sie Bienen schädigen wenn sie zu hoch dosiert sind. Auch wenn solche Fälle eher selten sind, bittet Bienenforscher Pistorius: Wichtig ist, die Gebrauchsanweisung genau zu befolgen. Auch in einem gesunden Volk leben Bienen nicht ewig, erklärt Pistorius. Im Sommer sterben täglich etwa Bienen. Zugleich kommen etwa ebenso viele zur Welt. Ein echtes Problem stelle aber die Varroamilbe dar. Bienen sterben vorzeitig, wenn sie daran erkranken. Im langjährigen Schnitt trifft es zehn Prozent der Völker, manchmal mehr. Hauptursache: die unzureichende Behandlung gegen die Milben. Jeder kann helfen Zudem kommen Bienen in Deutschland nicht mehr überall vor. Das wäre aber wichtig für die Bestäubung. Hier kann jeder helfen, indem er das ganze Jahr über vielfältige Pflanzennahrung anbietet auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten. Nur wohlgenährte Bienen widerstehen auch Krankheiten. Und: Die Honigbiene ist auf Betreuung angewiesen. Deshalb brauchen wir Bienenforscher Jens Pistorius sagt: Bienen sind zwar nicht vom Aussterben bedroht, aber sie brauchen unsere Hilfe.

13 13 NACHHALTIGE WASSERNUTZUNG BADEWASSER BEI DIE FISCHE mehr Imker. Wer Imker werden möchte, dem rät Bienenforscher Jens Pistorius, sich über Bienenhaltung kundig zu machen und sich einem Imkerverein anzuschließen. BIENEN FÜTTERN IST EINFACH Wie man Bienen helfen kann, zeigen die Initiative Bienen füttern und die Bienen-App des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Die App gibt s für alle Smartphones. Sie zeigt, welche Blühpflanzen besonders bienenfreundlich sind. Darüber hinaus bietet die App viel Hintergrundwissen über Honigbienen, Wildbienen und Wespen. Frische Fische, Salat und Erdbeeren direkt vom Dachgarten? Landwirtschaft mitten in der Stadt? Bewässert aus Badewanne und Geschirrspüler? Klingt irgendwie gewöhnungsbedürftig. Hätte aber viele Vorteile. Fachleute testen diese Idee in der Bernburger Straße in Berlin-Kreuzberg, in einem Gewächshaus im Hinterhof. Seit vergangenem Jahr gedeihen hier Gemüse und Erdbeeren mit geklärtem Abwasser aus der Nachbarschaft. Auch Schleien, eine regionale Karpfenart, spielen hierbei eine wichtige Rolle. Eine Frage der Hygiene Ist aufbereitetes Abwasser sauber genug für die Lebensmittelherstellung? Erste Ergebnisse bestätigen: Fische, Obst und Gemüse sind einwandfrei. Das Wasser sieht ganz klar aus, genau wie aus der Leitung, sagt Projektleiterin Grit Bürgow von der Technischen Universität Berlin. Der Clou: Zunächst fließt das Wasser zu den Schleien und von dort in die Gemüsebeete. Die Fische reichern das Wasser mit Stickstoff an und düngen so die Pflanzen. Abwasser trennen Das Besondere am benachbarten Wohnhaus: Es hat zwei Abwasserleitungen. Grauwasser von 250 Menschen wird vom sogenannten Schwarzwasser aus der Toilette getrennt und in die Kläranlage im Hof geleitet. Dort beseitigen Mikroorganismen Rückstände von Waschmitteln, Duschgel oder Fetten. So recycelt, hat das Wasser Badequalität und kommt erneut zum Einsatz: in Toiletten, Waschmaschinen. Und neuerdings auch in der kleinen Farm. Für Grit Bürgow eine gute Sache: Vielleicht ist es bald genauso normal, Grau-, Schwarz- und Regenwasser zu trennen wie den Müll. Solche Kreisläufe könnten in Zukunft immer wichtiger werden. Auf diese Weise lassen sich Wasser, Transportwege und Energie sparen. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt deshalb im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2015 Zukunftsstadt. Das Kreuzberger Projekt ist ein Beispiel dafür, was Nachhaltigkeit im Alltag heißen kann. Mehr Beispiele gibt es im neuen Newsletter der Bundesregierung unter Nachhaltig sind Entscheidungen, die lange tragfähig bleiben und die Bedürfnisse künftiger Generationen im Blick haben. Nachhaltige Politik berücksichtigt Umwelt, Wirtschaft und soziale Aspekte. Stichwort Nutztierhaltung, Kapitel Bienen

14 14 25 JAHRE FREIHEIT UND EINHEIT DER ERSTE GROSSE SCHRITT ZUR EINHEIT Dorothea Schomburg kam 1988 als Diplom-Mathematikerin zu einer Bäuerlichen Handelsgenossenschaft (BHG) mit eigener Bankstelle, weil die gerade ihren ersten Computer ergattert hatte wurde diese Mini-Bank Teil einer Raiffeisenbank. Nach einer Viertelstunde hatten wir kein Geld mehr, erzählt Dorothea Schomburg schmunzelnd. Die Bankangestellte kann sich bestens an den 1. Juli 1990 erinnern, den Tag, an dem die D-Mark offizielles Zahlungsmittel in der DDR wurde. Schomburg war damals in einer kleinen Raiffeisen- Geschäftsstelle im Harz eingesetzt, die nur D-Mark-Scheine für 30 Kunden bekommen hatte. Aber es kamen sehr viel mehr. Alle wollten ihre DDR-Mark in das begehrte Westgeld umtauschen. der Umtauschkurs offiziell bei 1 : 5, auf dem Schwarzmarkt bei 1 : 8. Für viele Menschen in der DDR erfüllte sich mit der Währungsunion der Wunsch nach einer stabilen Währung, die weltweit etwas wert war. Eine Million in der Handkarre Ende Juni waren Dutzende Geldtransporter unterwegs: Mit großem logistischem Aufwand wurden die Banken in der DDR mit D-Mark-Scheinen und -Münzen versorgt. In Wernigerode im Harz musste man allerdings improvisieren, um das Geld von der Sparkasse zur Raiffeisenbank zu schaffen. Schomburg: Eine Kollegin hat eine Million D-Mark in einer Handkarre transportiert, nur mit einer Decke zugedeckt. wurden 1 : 1 umgestellt. Bei Bargeld und Bankguthaben waren die Regelungen komplizierter. Kinder unter 14 Jahren konnten bis zu DDR-Mark im Verhältnis 1 : 1 umtauschen, 14- bis 59-Jährige bis zu DDR-Mark, wer älter war, DDR-Mark. Für höhere Beträge galt das Verhältnis 2 : 1. Dorothea Schomburg und ihr Mann hatten DDR-Mark für einen Wartburg gespart. Nach dem Geldumtausch hatten sie D-Mark, verzichteten auf das DDR-Auto und kauften sich einen VW Jetta. Wir hatten uns verbessert, selbst wenn wir nur 2 : 1 getauscht hatten, sagt Schomburg. Sie arbeitet noch heute für die Harzer Volksbank. 1. Juli 1990: Überall in der DDR stehen die Menschen wie hier in Görlitz Schlange, um DDR-Mark in D-Mark umzutauschen. Kommt die D-Mark, bleiben wir, kommt sie nicht, geh n wir zu ihr! Dieser Ruf war schon tage- und wochenlang auf Kundgebungen in der DDR zu hören. Bis zum 1. Juli 1990 lag Am 18. Mai 1990 hatten Bundeskanzler Helmut Kohl, DDR-Ministerpräsident Lothar de Maizière und ihre Finanzminister den Vertrag über die Schaffung einer Währungs-, Wirtschaftsund Sozialunion unterzeichnet. Es war der erste große Schritt zur Deutschen Einheit. Umtauschkurs besser als je zuvor Löhne, Gehälter, Renten, Mieten und andere wiederkehrende Zahlungen Eine ausführliche Chronik der Ereignisse vor 25 Jahren, viele Veranstaltungshinweise sowie Zeitzeugenberichte finden Sie unter

15 15 50 JAHRE DEUTSCHLAND ISRAEL AUS EINER ANDEREN PERSPEKTIVE Raus aus Europa und die Welt mit anderen Augen sehen. Diesen Wunsch hat sich Jana Smela mit einem Freiwilligendienst in Tel Aviv erfüllt. Gleich nach dem Abitur hat sich die 19-Jährige auf den Weg nach Israel gemacht. Als Freiwillige der Aktion Sühnezeichen/Friedensdienste arbeitet sie Jana Smela in einem jüdischen Heim für betreutes Wohnen. An der Universität beschäftigt sie sich mit der Situation der arabischen Minderheit im Land. Eine große Bereicherung Besonders viel Spaß macht ihr die Arbeit im Altenheim: Ich genieße die Arbeit dort sehr. Sie lässt mir viel Freiraum für Gespräche mit den Menschen, die mir ans Herz gewachsen sind. Wir gehen spazieren, trinken Kaffee, oder ich bekomme eine kostenlose Hebräisch-Stunde. Zu den Bewohnern gehören auch Holocaust-Überlebende. Mit ihnen begegnet Jana auch immer wieder der deutschen Vergangenheit: Die kritische Auseinandersetzung mit deutscher Kultur und Geschichte ist mir wichtig und wird mein Handeln prägen, wenn ich wieder nach Deutschland gehe, sagt sie. Im Blog dwellingontelaviv.wordpress.com berichtet Jana Smela über ihr Leben in Israel. 50 JAHRE DEUTSCHLAND ISRAEL EIN GANZ BESONDERES SPORTEREIGNIS Fußballweltmeister Jérôme Boateng ist stolz, dass seine Heimat stadt Berlin in diesem Jahr Gastgeber der European Maccabi Games (EMG2015) ist. Er ist Fußball-Sportpate der Spiele. Es ist ein tolles Gefühl, wenn sich Sportler vieler Nationen treffen, sagt Boateng. Dabei fallen viele Grenzen. Auch die, die wir in unseren Köpfen haben. Die European Maccabi Games finden zum ersten Mal in Deutschland statt. Es ist ein starkes Symbol, am früheren Ort des Schreckens jetzt das größte jüdische Sportereignis seit dem Krieg zu veranstalten, sagt Alon Meyer, Präsident von Maccabi Deutschland. Die EMG2015 beginnen mit einer großen Eröffnungsfeier am 28. Juli 2015 in der Berliner Waldbühne. Neben den Wettkämpfen mit über Sportlern aus 38 Nationen finden Freundschaftsspiele statt. So treffen im Fußball Maccabi-Spieler auf die DFB-All-Stars. Im Basketball spielt die Maccabi-Auswahl gegen ALBA Berlin. Bei allen Wettkämpfen im Berliner Olympiastadion ist der Eintritt frei Dem Holocaust fielen während der Nazi-Diktatur sechs Millionen europäische Juden zum Opfer. Nur zwei Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg nahmen die Bundesrepublik Deutschland und Israel diplomatische Beziehungen auf. Dass aus den ersten Schritten zur Aussöhnung eine enge Freundschaft geworden ist, ist keine Selbstverständlichkeit. Fußballweltmeister Jérôme Boateng

16 Einladung zu einer Deutschlandreise Vier Jahrzehnte dauerte die Teilung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg. Erst durch die Friedliche Revolution in der DDR 1989 konnte Deutschland seine Einheit wiedererlangen. Die Wiederver einigung in Frieden und Freiheit vor 25 Jahren war das glücklichste Ereignis in der jüngeren Geschichte unseres Landes. In vier Filmen erinnert eine Deutschlandreise an wichtige Ereignisse der vergangenen 70 Jahre. Und sie zeigt Beispiele für die Entwicklung der neuen Bundesländer seit der Wiedervereinigung Seit April ist die Deutschlandreise in rund 20 Städten der Bundesrepublik zu Gast. Parallel organisiert die Deutsche Gesellschaft mit Unterstützung der Bundesregierung öffentliche Podiumsdiskussionen mit Zeitzeugen. Hier ist die Deutschlandreise ab Ende Juni zu sehen: Tag der Niedersachsen/Hildesheim Schützenfest/Hannover Frankreichfest/Düsseldorf Altstadtfest/Saarbrücken Das Fest /Karlsruhe Piratenspektakel/Eckernförde Hanse Sail/Rostock Festival der Windjammer/ Bremerhaven Tag der offenen Tür der Bundesregierung/Berlin Tag der Sachsen/Wurzen Altstadtfest/Nürnberg Salinefest/Halle (Saale) Tag der Deutschen Einheit/ Frankfurt (Main) Gewinnen Sie eine Reise zum Tag der Deutschen Einheit! Wenn Sie diese Ausgabe von Deutschland aktuell gründlich lesen, können Sie nicht nur viel Neues über die Politik der Bundesregierung erfahren, sondern auch eine Städtereise gewinnen: dieses Mal zur Jubiläumsfeier 25 Jahre Deutsche Einheit am 3. Oktober 2015 in Frankfurt am Main! Bitte beantworten Sie diese Frage: Bitte tragen Sie die Antwort ein: An welchem Tag trat die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion in Kraft? Absender: Wer uns die richtige Antwort schickt, nimmt an der Verlosung teil. Zu gewinnen sind drei Städtereisen nach Frankfurt am Main vom 2. bis 4. Oktober 2015 zum Tag der Deutschen Einheit: jeweils zwei Übernachtungen für zwei Personen aus Deutschland im Hotel, An- und Abreise per Bahn. Bitte den Coupon mit dem Lösungswort auf eine Postkarte kleben Absender und Porto nicht vergessen und senden an: Publikationsversand der Bundesregierung Sie können uns die Antwort auch online mit Preisrätsel Deutschland aktuell diesem Formular übermitteln: Postfach Rostock Name, Vorname Straße Ort Bitte schicken Sie mir die Broschüre 25 Jahre Freiheit und Einheit. Ich beziehe noch nicht Ihren Newsletter. Bitte nehmen Sie mich in Ihren Verteiler auf: Einsendeschluss ist der 30. Juli Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Der Gewinn ist nicht übertragbar. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundespresseamtes und der Bundesministerien können nicht teilnehmen. Der Rechtsweg ist Deutschland aktuell

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