Physikalische Grundlagen der Röntgentechnik und Sonographie. Sonographie

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Physikalische Grundlagen der Röntgentechnik und Sonographie. Sonographie"

Transkript

1 1 Physikalische Grundlagen der Röntgentechnik und Sonographie Sonographie PD Dr. Frank Zöllner Sonografie Anwendung von Sonongrafie Geschichte Physikalische Grundlagen des Schalls Bildgebung & Darstellungsmethoden Doppler-Sonografie Anwendungen in der Medizin PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 221 I Datum Seite 1

2 2 Anwendungen von Sonografie Sonografie, auch Echografie oder Ultraschall genannt, ist die Anwendung von Ultraschall als bildgebendes Verfahren PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 222 I Datum Anwendung von Sonografie (2) PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 223 I Datum Seite 2

3 3 Geschichte der Sonografie 1880 Entdeckung piezoelektrischer Effekt, Gebr. Curie Um 1900 erste Versuche zum Echolot (A. Brehm, M Richardson (Patent zur Ortung von Unterwasserhindernissen)) Anfänge im militärischen Bereich Paul Langevin: Ortung von U-Booten Sonar 1942 erste medizinische Anwendung durch Karl Dussik (Neurologe) Messung des Seitenventrikels im Großhirn Hyperfonografie Danach Weiterentwicklung in versch. Fachgebieten 1959 erste Anwendung des Doppler-Prinzips 1980 farbkodierte Dopplerdarstellung PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 224 I Datum Physikalische Grundlagen - Ultraschall Mechanische Welle (Dichte oder Druckwelle) Ausbreitung an Materie gebunden Welleneigenschaften abhängig vom Material i.a. Transversal und Longitudinale Welle in Gasen und Flüssigkeiten nur Longitudinalwelle biologisches Gewebe wird als zähe Flüssigkeit angenommen PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 225 I Datum Seite 3

4 4 Physikalische Grundlagen - Ultraschall Typischer Frequenzraum : 20 Hz 1 GHz Jenseits des menschl. Hörens Diagnostische angewandte Frequenzen: 2-20 MHz PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 226 I Datum Dolorme und Debus, Ultraschalldiagnostik, Hippokrates 1998 Physikalische Grundlagen - Ultraschall Wellenlänge US Welle Abhängig von der Schallgeschwindingkeit Abhängig von der Frequenz Schallgeschwindigkeit ist nicht konstant wie bei Röntgenstrahlen! Schallgeschwindigkeit Kompressibilität Dichte der Materie PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 227 I Datum Seite 4

5 5 Schallgeschwindigkeiten PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 228 I Datum Physikalische Grundlagen - Wechselwirkungen Wechselwirkungen zwischen Materie und Ultraschallwelle Folgen im wesentlichen den Gesetzen der Optik Dolorme und Debus, Ultraschalldiagnostik, Hippokrates 1998 PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 229 I Datum Seite 5

6 6 Wechselwirkungen - Reflexion Einfallende US Wellen werden Reflektiert Transmittiert Reflektiertes Signal wird für die Bildgebung genutzt Intensität der einfallenden Welle teilt sich auf Interface Tissue 1 Tissue 2 Dolorme und Debus, Ultraschalldiagnostik, Hippokrates 1998 PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 230 I Datum Wechselwirkung Reflexion (2) Impedanz Widerstand einer Materie bei der Durchdringung Je größer der Unterschied der Impedanz zweier Medien, desto mehr Reflexion Reflexionskoeffizienten Sollte groß sein an der Grenzfläche des Organs Gering auf dem Weg dorthin PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 231 I Datum Seite 6

7 7 Impedanz - Beispiele Material ρ in g/cm 3 c in m/s Z in g/cm 2 s Air Water (20 C) *10 5 Fat *10 5 Muscle *10 5 Brain *10 5 Bones *10 5 PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 232 I Datum Reflektionskoefficient R Prozent der Intensität die reflektiert wird für US Bildgebung sollte groß sein an der Grenzfläche des Organs gering auf dem Weg dorthin PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 233 I Datum Seite 7

8 8 Wechselwirkung Transmission Analog zur Reflexion Transmissionskoeffizient T PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 234 I Datum Beispiel sound wave travels from soft tissue to muscle tissue, what is R and T? Material ρ in g/cm 3 c in m/s Z in g/cm 2 s Air Water (20 C) *10 5 Fat *10 5 Muscle *10 5 Brain *10 5 Bones *10 5 PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 235 I Datum Seite 8

9 9 Wechselwirkungen - Interferenz Überlagerung von Wellen Verstärkung, wenn Phasenverschiebung um grade Vielfaches von λ/2 Auslöschung, wenn Phasenverschiebung ungerades Vielfaches von λ/2 PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 236 I Datum Wechselwirkung - Brechung Schräg auftreffende Strahlen werden gebrochen und reflektiert Übergang für c1 < c2: vom Lot weg gebrochen Übergang c1 > c2: zum Lot hin gebrochen An gekrümmten Oberflächen Fokussierung oder Defokussierung Brechungsinde x PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 237 I Datum Seite 9

10 10 Wechselwirkung - Streuung Raue, nicht senkrechte Grenzflächen erzeugen Streuung Reduzierung der Reflexion Aber: z.t. kann Echo registriert werden Streuung erzeugt charakteristische Signale an den Grenzflächen Unterscheidung von Gewebetypen möglich PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 238 I Datum Reflexion, Brechung und Streuung PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 239 I Datum Seite 10

11 11 Wechselwirkungen - Absorption Dämpfung abhängig von: Streuung Innere Reibung Wichtig für die gewünschte Eindringtiefe! Anregung innere Freiheitsgrade (Molekülrotation, -schwingung) Energie der Schallwelle wird in Wärme umgesetzt nimmt exponentiell mit der Entfernung vom Schallkopf ab (längs der Ausbreitungsrichtung) PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 240 I Datum Wechselwirkung Absorption (2) Dämpfung (p) des Schalls größer je länger der zurückgelegte Weg (z) je größer die Materialkonstante (α) je höher die Frequenz (f) PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 241 I Datum Seite 11

12 12 Wechselwirkungen Absorption (3) µ abhängig von Frequenz und Gewebe linearer Zusammenhang für biologisches Gewebe ca. 1 db/ MHz cm (Leber, Niere, Gehirn) 4 10 db/ MHz cm (Knochen kompakt) db/ MHz cm Schallabsorption legt im Ultraschall Messfrequenz fest Kurze Wellenlängen -> gute Ortsauflösung Große Wellenlängen -> hohe Eindringtiefe PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 242 I Datum Wechselwirkung - Beugung Begrenzung von Strahlenbündeln führt zur Beugung bei kreisförmigen Durchmesser: Aufweitung in der Ultraschalldiagnostik, schmale Schallbündel quer zur Ausbreitungsrichtung, rascher Intensitätsverlust wenig Intensitätsverlust und Aufweitung in Längsrichtung Einsatz von akustischen Linsen Fokus f im Abstand von Trennung Nah- und Fernfeld PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 243 I Datum Seite 12

13 13 Schallfeldeigenschaften Quelle: Olaf Dössel, Bildgebende Verfahren in der Medizin Längenskala: D Durchmesser Wandler λ Wellenlänge US Schallfeld als Überlagerung von Kugelwellen nach dem Huygenschen Prinzip PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 244 I Datum Schallfeld eines runden Wandlers Schallfeld eines ebenen runden Wandlers, f=4mhz, D=10mm, c=1500 m/s (Wasser) PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 245 I Datum Seite 13

14 14 Schallfeldcharakteristik Die Schallfeldcharakteristik beschreibt, welche Form der Ultraschall hat Wichtig dabei: Fokussierung Je kleiner der Strahl, desto besser die Detailerkennbarkeit Fokussierung über aktustische Linse PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 246 I Datum Auflösung lateral Quelle: Olaf Dössel, Bildgebende Verfahren in der Medizin Längenskala: D Durchmesser Wandler λ Wellenlänge US für 1<N<2 gilt: d = D/3 PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 247 I Datum Seite 14

15 15 Auflösung axial PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 248 I Datum Quelle: Olaf Dössel, Bildgebende Verfahren in der Medizin Eindringtiefe vs. Ortsauflösung im Muskel PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 249 I Datum Seite 15

16 16 Erzeugung von Ultaschallwellen Ultraschallkopf oder Sonde Ausnutzung des piezoelektrischen Effekts Sender und Empfänger in einem Bauteil PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 250 I Datum Piezoelektrischer Effekt Senden Kristalle schwingen mechanisch, wenn elektrische Wechselspannung anliegt Erzeugung von Schwingungen / Schallwellen Empfangen Mechanische Spannung erzeugt eine elektrische Polarisation Erzeugung von elektrischer Spannung Durch Vibration des Materials, Erzeugung von Wechselspannung PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 251 I Datum Seite 16

17 17 Piezoelektrischer Effekt (2) PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 252 I Datum Aufbau eines Schallwandlers PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 254 I Datum Quelle: Einführung in die Medizinphysik, Dieter Suter, TU Dortmund Seite 17

18 18 Bildgebung Kurze, gerichtete Schallwellen Echogenität (unterschiedliche Reflexion) Laufzeit der unterschiedlichen Schallwellen Rekonstruktion der Strukturen Geringe Echogenität = Schwarze Bildpunkte Hohe Echogenität = weiße Bildpunkte PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 255 I Datum Bildgebung Echo-Implus-Verfahren PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 256 I Datum Dolorme und Debus, Ultraschalldiagnostik, Hippokrates 1998 Seite 18

19 19 Darstellungsmethoden A-Mode Amplitudenmodulation Echo wird als Diagramm dargestellt X-Achse: Eindringtiefe Y-Achse: Echostärke Heute nahezu keine Bedeutung mehr PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 257 I Datum Darstellungsmethoden B-Mode Brightness modulation Echointensität als Intensitätssignal des Bildes bei bewegtem Wandler werden Echozeilen ortsrichtig angeordnet M-Mode (time) motion Darstellung der Bewegung des Gewebes ortsfester Wandler PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 258 I Datum Dolorme und Debus, Ultraschalldiagnostik, Hippokrates 1998 Seite 19

20 20 Darstellungsmethoden PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 259 I Datum Dolorme und Debus, Ultraschalldiagnostik, Hippokrates 1998 Scanverfahren PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 260 I Datum Seite 20

21 21 Ultraschallkopf Unterscheiden sich durch die Anordnung der Piezoelemente Unterschiedliches Schallfeld PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 261 I Datum Elektronische Scanner Linear Array Reihenförmige Anordnung von Einzelwandler Gruppe von n Elementen werden zur Aufnahme verwendet Hinzu- und Abschalten eines Elements am Rand Array wird um Rastermaß a E verschoben Bild um Zeilenmaß a Z verschoben PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 262 I Datum Seite 21

22 22 Elektronische Scanner Convex Array gebogene Anordnung von Einzelwandler Hinzu- und Abschalten eines Elements am Rand meist größere Gruppe daher Randstand von ½ Gruppenbreite PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 263 I Datum Elektronische Scanner Phased Array sektorförmige Abtastung kleine Anzahl von Einzelwandler alle Elemente sind gleichzeitig aktiv elektronischer Schwenk des Sende und Empfangsfeld zeitlich versetzte Anregung der Arrayelemente geschwenkte Wellenfront PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 264 I Datum Seite 22

23 23 Elektronische Scanner Typische Werte Anzahl Elemente Linear Array Convex Array Phased Array > Gruppenbreite Frequenz ,5 7,5 MHz 2 7 MHz PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 265 I Datum Fokussierung Krümmung oder akustische Linse bei Einzelwandlern Arrays: elektronische Verzögerung unterschiedliche Laufzeiten des Schalls im Gewebe Elemente des Arrays nehmen zu unterschiedlichen Zeitpunkten Signal auf PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 266 I Datum Seite 23

24 24 Darstellungsmethoden Dopplersonografie Ausnutzung des Dopplereffekts Dopplereffekt Veränderung der wahrgenommenen oder gemessenen Frequenz von Wellen jeder Art, während sich die Quelle und der Beobachter einander nähern oder voneinander entfernen, sich also relativ zueinander bewegen. PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 267 I Datum Doppler-Effekt Christan Doppler ( ) Sagte Doppler Effekt vorraus ( Über das farbige Licht der Doppelsterne und einiger anderer Gestirne des Himmels ) Christoph Buys-Ballot ( ) Beweis des Doppler-Effekts für Schall mittels Trompeter Sir William Huggins ( ) Sternenbewegung mittels Doppler- Effekt PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 268 I Datum Seite 24

25 25 Darstellungsmethoden US-Doppler Anwedungen Vaskulärmedizin Herztöne von ungeborenen Kinder Gewebebewegungen Blutflußmessung Detektion des Echos der Erythrozyten Durch Dopplereffekt Verschiebung der Frequenz PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 269 I Datum Darstellungsmethoden US Doppler Continuous Wave Doppler (CW-Doppler) Sender und ein Empfänger im Schallkopf gleichzeitig und kontinuierlich Spektrum der Dopplerfrequenzen bzw. Geschwindigkeiten und auch die Richtung bestimmen Pulsed Wave Doppler (PW- Doppler) Ortsselektive Geschwindigkeitsmessung im konventionellen (B-Mode-) Sonogramm Gate, definiert Meßbereich PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 270 I Datum Seite 25

26 26 Darstellungsmethoden US Doppler PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 271 I Datum Darstellungsmethoden - Farbdoppler Mitralklappeninsuffizienz PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 272 I Datum Seite 26

27 27 Darstellungsmethoden - Farbdoppler Karotisstenose Doppler des Herzgewebes PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 273 I Datum 3D Ultraschall Aufnahme vieler B-mode Bilder Ultraschallwellen werden dazu in verschiedenen Winkeln gesendet Position des Ultraschallwandlers wird registriert Computer rekonstruiert 3D Volumen ähnlich zum CT Alternativ 3D Ultraschallköpfe PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 274 I Datum Janet Cochrane Miller, MGH, USA Seite 27

28 28 Kontrastmittelverstärkter Ultraschall (CEUS) Ultraschallkontrastmittel spezielle Reflexionseigenschaften meist gasgefüllte Microbubbles verändert die Echogenität ungezieltes CEUS allgem. Kontrastmittel gezieltes CEUS Microbubbles binden an Zielstrukturen Angelelli et al., Computers & Graphics 2011 PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 275 I Datum High-intensity focused ultrasound (HIFU) Hypertermieverfahren nutzt Wärme zur Therapie Ultraschallwellen werden mit hoher Intensität auf ein Gewebe fokussiert hohe lokale Absorption erzeugt Wärme u.a. kombiniert mit MRT oder klassischer Sonographie für die Diagnostik und Planung des Eingriffs PD Dr. Ing Frank G. Zöllner I Folie 276 I Datum Seite 28

Bank für Schallversuche Best.- Nr. 2004611. Für Versuche zum Schall, Wellenausbreitung, Wellenlänge, Schallgeschwindigkeit.

Bank für Schallversuche Best.- Nr. 2004611. Für Versuche zum Schall, Wellenausbreitung, Wellenlänge, Schallgeschwindigkeit. Bank für Schallversuche Best.- Nr. 2004611 Für Versuche zum Schall, Wellenausbreitung, Wellenlänge, Schallgeschwindigkeit. Dieses Gerät besteht aus 1 Lautsprecher (Ø 50 mm, Leistung 2 W, Impedanz 8 Ω)

Mehr

Klassenstufe 7. Überblick,Physik im Alltag. 1. Einführung in die Physik. 2.Optik 2.1. Ausbreitung des Lichtes

Klassenstufe 7. Überblick,Physik im Alltag. 1. Einführung in die Physik. 2.Optik 2.1. Ausbreitung des Lichtes Schulinterner Lehrplan der DS Las Palmas im Fach Physik Klassenstufe 7 Lerninhalte 1. Einführung in die Physik Überblick,Physik im Alltag 2.Optik 2.1. Ausbreitung des Lichtes Eigenschaften des Lichtes,Lichtquellen,Beleuchtete

Mehr

Bildgebende Verfahren in der Medizin

Bildgebende Verfahren in der Medizin Bildgebende Verfahren in der Medizin Einführung SS 2013 Einführung Bildgebende Verfahren 1 Bildgebende Verfahren Definition: "Oberbegriff für verschiedene Diagnostikmethoden, die Aufnahmen aus dem Körperinneren

Mehr

Elektromagnetische Wellen

Elektromagnetische Wellen 4-1 Elektromagnetische Wellen Träger der Information entstehen durch Wechselströme zeitliche Verlauf gleicht einer Sinuskurve. Strom Zeit 4-2 Amplitude Höhe der Schwingung Maximum des Stroms oder der Spannung

Mehr

Wellen. 3.&6. November 2008. Alexander Bornikoel, Tewje Mehner, Veronika Wahl

Wellen. 3.&6. November 2008. Alexander Bornikoel, Tewje Mehner, Veronika Wahl 1 Übungen Seismik I: 3.&6. November 2008 1. Torsionswellenkette Die Torsionswellenkette ist ein oft verwendetes Modell zur Veranschaulichung der ausbreitung. Sie besteht aus zahlreichen hantelförmigen

Mehr

Raman- Spektroskopie. Natalia Gneiding. 5. Juni 2007

Raman- Spektroskopie. Natalia Gneiding. 5. Juni 2007 Raman- Spektroskopie Natalia Gneiding 5. Juni 2007 Inhalt Einleitung Theoretische Grundlagen Raman-Effekt Experimentelle Aspekte Raman-Spektroskopie Zusammenfassung Nobelpreis für Physik 1930 Sir Chandrasekhara

Mehr

Schulcurriculum des Faches Physik. für die Klassenstufen 7 10

Schulcurriculum des Faches Physik. für die Klassenstufen 7 10 Geschwister-Scholl-Gymnasium Schulcurriculum Schulcurriculum des Faches Physik für die Klassenstufen 7 10 Gesamt Physik 7-10 09.09.09 Physik - Klasse 7 Akustik Schallentstehung und -ausbreitung Echolot

Mehr

Einführung in die Robotik Sensoren. Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik. Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 30. 10.

Einführung in die Robotik Sensoren. Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik. Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 30. 10. Einführung in die Robotik Sensoren Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 30. 10. 2012 Sensoren Was ist ein Sensor? Ein Sensor empfängt ein physikalisches

Mehr

Aufbau der Röntgenapperatur

Aufbau der Röntgenapperatur Physikalische Grundlagen der Röntgentechnik und Sonographie Aufbau der Röntgenapperatur PD Dr. Frank Zöllner Computer Assisted Clinical Medicine Faculty of Medicine Mannheim University of Heidelberg Theodor-Kutzer-Ufer

Mehr

Zerstörungsfreies Messen und Prüfen im Inneren von Werkstoffen mittels bildgebender Verfahren

Zerstörungsfreies Messen und Prüfen im Inneren von Werkstoffen mittels bildgebender Verfahren Zerstörungsfreies Messen und Prüfen im Inneren von Werkstoffen mittels bildgebender Verfahren Volker Uhl, Ricardo Vizcaya Mai 2014 Wer wir sind OFI Fortschritt in guten Händen Wir sind die Experten für

Mehr

Versuch 33: Photovoltaik - Optische und elektrische Charakterisierung von Solarzellen Institut für Technische Physik II

Versuch 33: Photovoltaik - Optische und elektrische Charakterisierung von Solarzellen Institut für Technische Physik II Versuch 33: Photovoltaik - Optische und elektrische Charakterisierung von Solarzellen Institut für Technische Physik II Photovoltaik:Direkte Umwandlung von Strahlungsenergie in elektrische Energie Anregung

Mehr

Wiederholung: Duktilität

Wiederholung: Duktilität Wiederholung: Duktilität Bulkmaterial: prozentuale Bruchdehnung ε b lz l0 εb = l Dünne Schicht: 3-Punkt-Biegetest 0 l Z = Länge der Probe nach dem Bruch l 0 = Länge der Probe vor dem Bruch ε B = Bruchdehnung

Mehr

Mathematische Hilfsmittel

Mathematische Hilfsmittel Mathematische Hilfsmittel Koordinatensystem kartesisch Kugelkoordinaten Zylinderkoordinaten Koordinaten (x, y, z) (r, ϑ, ϕ) (r, ϕ, z) Volumenelement dv dxdydz r sin ϑdrdϑdϕ r dr dzdϕ Additionstheoreme:

Mehr

Simulation, Analyse und Entwurf eines 3D-Ultraschall-Computertomographen für Diagnose und Therapie

Simulation, Analyse und Entwurf eines 3D-Ultraschall-Computertomographen für Diagnose und Therapie Simulation, Analyse und Entwurf eines 3D-Ultraschall-Computertomographen für Diagnose und Therapie Zur Erlangung des akademischen Grades eines DOKTOR-INGENIEURS von der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik

Mehr

Computer Graphik I (3D) Dateneingabe

Computer Graphik I (3D) Dateneingabe Computer Graphik I (3D) Dateneingabe 1 3D Graphik- Pipeline Anwendung 3D Dateneingabe Repräsenta

Mehr

Grimsehl Lehrbuch der Physik

Grimsehl Lehrbuch der Physik Grimsehl Lehrbuch der Physik BAND 1 Mechanik Akustik Wärmelehre 27., unveränderte Auflage mit 655 Abbildungen BEGRÜNDET VON PROF. E. GRIMSEHL WEITERGEFÜHRT VON PROF. DR. W. SCHALLREUTER NEU BEARBEITET

Mehr

Lehrplan für das Grundlagenfach Physik

Lehrplan für das Grundlagenfach Physik (August 2011) Lehrplan für das Grundlagenfach Physik Richtziele des schweizerischen Rahmenlehrplans Grundkenntnisse 1.1 Physikalische Grunderscheinungen und wichtige technische kennen, ihre Zusammenhänge

Mehr

Dieter Bäuerle. Laser. Grundlagen und Anwendungen in Photonik, Technik, Medizin und Kunst WILEY- VCH. WILEY-VCH Verlag GmbH & Co.

Dieter Bäuerle. Laser. Grundlagen und Anwendungen in Photonik, Technik, Medizin und Kunst WILEY- VCH. WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. Dieter Bäuerle Laser Grundlagen und Anwendungen in Photonik, Technik, Medizin und Kunst WILEY- VCH WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA VII Inhaltsverzeichnis Vorwort V I Grundlagen 1 1 Die Natur des Lichts

Mehr

Mobilfunk unter der Lupe Machen Sie sich selbst ein Bild Informationen zum Thema Handy und Handymasten

Mobilfunk unter der Lupe Machen Sie sich selbst ein Bild Informationen zum Thema Handy und Handymasten Mobilfunk unter der Lupe Machen Sie sich selbst ein Bild Informationen zum Thema Handy und Handymasten Mobilfunk in Bild und Wort Mobilfunk ist Zweiwege-Kommunikation 9 von 10 Österreicherinnen und Österreichern

Mehr

Mikrowellen. Geschichtlicher Überblick und Anwendungsbereiche. Einordnung ins Spektrum

Mikrowellen. Geschichtlicher Überblick und Anwendungsbereiche. Einordnung ins Spektrum Mikrowellen Geschichtlicher Überblick und Anwendungsbereiche Mikrowellen wurden 1864 von J. C. Maxwell vorhergesagt und 1888 erstmals experimentell durch H. Herz nachgewiesen. Die Idee der Übertragung

Mehr

Einführung in die Physik

Einführung in die Physik Einführung in die Physik für Pharmazeuten und Biologen (PPh) Mechanik, Elektrizitätslehre, Optik Klausur: Montag, 11.02. 2008 um 13 16 Uhr (90 min) Willstätter-HS Buchner-HS Nachklausur: Freitag, 18.04.

Mehr

GYMNASIUM ESSEN NORD-OST Gymnasium für Jungen und Mädchen Sekundarstufe I und II Ganztagsgymnasium

GYMNASIUM ESSEN NORD-OST Gymnasium für Jungen und Mädchen Sekundarstufe I und II Ganztagsgymnasium GYMNASIUM ESSEN NORD-OST Gymnasium für Jungen und Mädchen Sekundarstufe I und II Ganztagsgymnasium Schulinternes Curriculum für das Fach Physik in der Sekundarstufe I (G8) Jahrgangsstufe 6.1 Teil 1 Kontext:

Mehr

Bildgebende Verfahren

Bildgebende Verfahren Bildgebende Verfahren Als bildgebende Verfahren bezeichnet man die Gesamtheit der apparativen Verfahren, mit denen beispielsweise medizinische Befunde oder physikalische und chemische Phänomene visualisiert

Mehr

RFID ))) AZM. Technische Aspekte. Logistiksystemen )))

RFID ))) AZM. Technische Aspekte. Logistiksystemen ))) RFID ))) AZM 2 Technische Aspekte des RFID-Einsatzes in Logistiksystemen ))) 19 Eigenschaften der RFID-Technologie Relevante Faktoren für den Einsatz von RFID-Systemen in der Logistik sind im Wesentlichen

Mehr

3.8 Wärmeausbreitung. Es gibt drei Möglichkeiten der Energieausbreitung:

3.8 Wärmeausbreitung. Es gibt drei Möglichkeiten der Energieausbreitung: 3.8 Wärmeausbreitung Es gibt drei Möglichkeiten der Energieausbreitung: ➊ Konvektion: Strömung des erwärmten Mediums, z.b. in Flüssigkeiten oder Gasen. ➋ Wärmeleitung: Ausbreitung von Wärmeenergie innerhalb

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Einleitung

Inhaltsverzeichnis. 1. Einleitung Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1.1 Das Analogoszilloskop - Allgemeines 2. Messungen 2.1 Messung der Laborspannung 24V 2.1.1 Schaltungsaufbau und Inventarliste 2.2.2 Messergebnisse und Interpretation

Mehr

= 8.28 10 23 g = 50u. n = 1 a 3 = = 2.02 10 8 = 2.02Å. 2 a. k G = Die Dispersionsfunktion hat an der Brillouinzonengrenze ein Maximum; dort gilt also

= 8.28 10 23 g = 50u. n = 1 a 3 = = 2.02 10 8 = 2.02Å. 2 a. k G = Die Dispersionsfunktion hat an der Brillouinzonengrenze ein Maximum; dort gilt also Aufgabe 1 Ein reines Material habe sc-struktur und eine Dichte von 10 g/cm ; in (1,1,1) Richtung messen Sie eine Schallgeschwindigkeit (für große Wellenlängen) von 000 m/s. Außerdem messen Sie bei nicht

Mehr

5.1. Kinetische Gastheorie. Ziel: Der Gasdruck: Kolben ohne Reibung, Gasatome im Volumen V Wie groß ist F auf den Kolben?

5.1. Kinetische Gastheorie. Ziel: Der Gasdruck: Kolben ohne Reibung, Gasatome im Volumen V Wie groß ist F auf den Kolben? 5.1. Kinetische Gastheorie z.b: He-Gas : 3 10 Atome/cm diese wechselwirken über die elektrische Kraft: Materie besteht aus sehr vielen Atomen: gehorchen den Gesetzen der Mechanik Ziel: Verständnis der

Mehr

2 Die wesentlichen Teile der in der optischen Spektroskopie benutzten Apparaturen

2 Die wesentlichen Teile der in der optischen Spektroskopie benutzten Apparaturen 2 Die wesentlichen Teile der in der optischen Spektroskopie benutzten Apparaturen 2.1 Lichtquellen In Abb. 2.1 sind die Spektren einiger Lichtquellen dargestellt, die in spektroskopischen Apparaturen verwendet

Mehr

Infrarot Thermometer. Mit 12 Punkt Laserzielstrahl Art.-Nr. E220

Infrarot Thermometer. Mit 12 Punkt Laserzielstrahl Art.-Nr. E220 Infrarot Thermometer Mit 12 Punkt Laserzielstrahl Art.-Nr. E220 Achtung Mit dem Laser nicht auf Augen zielen. Auch nicht indirekt über reflektierende Flächen. Bei einem Temperaturwechsel, z.b. wenn Sie

Mehr

Grundlagen der Elektro-Proportionaltechnik

Grundlagen der Elektro-Proportionaltechnik Grundlagen der Elektro-Proportionaltechnik Totband Ventilverstärkung Hysterese Linearität Wiederholbarkeit Auflösung Sprungantwort Frequenzantwort - Bode Analyse Der Arbeitsbereich, in dem innerhalb von

Mehr

Lösungen zum Niedersachsen Physik Abitur 2012-Grundlegendes Anforderungsniveau Aufgabe II Experimente mit Elektronen

Lösungen zum Niedersachsen Physik Abitur 2012-Grundlegendes Anforderungsniveau Aufgabe II Experimente mit Elektronen 1 Lösungen zum Niedersachsen Physik Abitur 2012-Grundlegendes Anforderungsniveau Aufgabe II xperimente mit lektronen 1 1.1 U dient zum rwärmen der Glühkathode in der Vakuumröhre. Durch den glühelektrischen

Mehr

VOM RÖNTGENBILD ZUM COMPUTERTOMOGRAMM

VOM RÖNTGENBILD ZUM COMPUTERTOMOGRAMM VOM RÖNTGENBILD ZUM COMPUTERTOMOGRAMM REFERAT IM RAHMEN DES FACHSEMINARS WS2009/10 AUSARBEITUNG BEI PROF. KARL-OTTO LINN BJÖRN SAßMANNSHAUSEN 1 0. INHALT 1. Vorwort... 3 2. Geschichte Der Computertomogrphie...

Mehr

Vergleich zwischen Chirps und binären Codes für einen experimentellen 3D Ultraschall Computertomographen

Vergleich zwischen Chirps und binären Codes für einen experimentellen 3D Ultraschall Computertomographen Vergleich zwischen Chirps und binären Codes für einen experimentellen 3D Ultraschall Computertomographen Diplomarbeit im Studiengang Medizintechnik und Sportmedizinische Technik angefertigt am Forschungszentrum

Mehr

3. Vorversuche 3.1 Mechanische Lösung 3.2 Lösung mittels Phasenverschiebung

3. Vorversuche 3.1 Mechanische Lösung 3.2 Lösung mittels Phasenverschiebung Gliederung: 1. Kurzfassung 2. Lärmreduzierung mittels Antischall 3. Vorversuche 3.1 Mechanische Lösung 3.2 Lösung mittels Phasenverschiebung 4. Computergesteuerte Lärmreduzierung 4.1 Zielsetzung 4.2 Soundkartensteuerung

Mehr

Diskussion zu den Möglichkeiten hydroakustischer Anwendung aeroakustischer Verfahren

Diskussion zu den Möglichkeiten hydroakustischer Anwendung aeroakustischer Verfahren Diskussion zu den Möglichkeiten hydroakustischer Anwendung aeroakustischer Verfahren Iris Pantle FG Strömungsmaschinen Uni Karlsruhe Hydroakustische Anwendung aeroakustischer Verfahren Agenda : Ziel Methoden

Mehr

Temperatur-Messung - Thermometer

Temperatur-Messung - Thermometer Temperatur-Messung - Thermometer Anwendungsbereiche von Temperatur-Sensoren oder -Sonden in der Robotik: Messung der Umgebungstemperatur Kompensation temperaturbedingter Drift bei Sensoren Detektion warmer

Mehr

GIUM ein unkonventionelles Verfahren der Mikrostrukturabbildung mit Ultraschallanregung und laservibrometrischer Abtastung

GIUM ein unkonventionelles Verfahren der Mikrostrukturabbildung mit Ultraschallanregung und laservibrometrischer Abtastung Seminar des Fachausschusses Ultraschallprüfung Vortrag 9 GIUM ein unkonventionelles Verfahren der Mikrostrukturabbildung mit Ultraschallanregung und laservibrometrischer Abtastung Bernd KÖHLER *, Martin

Mehr

Steinbart-Gymnasium Duisburg. Schulinternes Curriculum Physik Sekundarstufe I

Steinbart-Gymnasium Duisburg. Schulinternes Curriculum Physik Sekundarstufe I - 1 - Steinbart-Gymnasium Duisburg Schulinternes Curriculum Physik Sekundarstufe I Schulinternes Curriculum Physik Jahrgangsstufe 5 JGST. 5 TEILGEBIET INHALTSFELD LEHRBUCH KOMPETENZEN U-STD. 5.1 Verschiedene

Mehr

Inelastische Lichtstreuung. Ramanspektroskopie

Inelastische Lichtstreuung. Ramanspektroskopie Inelastische Lichtstreuung Ramanspektroskopie Geschichte / Historisches 1920er Forschung von Wechselwirkung der Materie mit Elektromagnetischer-Strahlung 1923 Compton Effekt (Röntgen Photonen) Hypothese

Mehr

Gruppe: 1/8 Versuch: 4 PRAKTIKUM MESSTECHNIK VERSUCH 5. Operationsverstärker. Versuchsdatum: 22.11.2005. Teilnehmer:

Gruppe: 1/8 Versuch: 4 PRAKTIKUM MESSTECHNIK VERSUCH 5. Operationsverstärker. Versuchsdatum: 22.11.2005. Teilnehmer: Gruppe: 1/8 Versuch: 4 PRAKTIKUM MESSTECHNIK VERSUCH 5 Operationsverstärker Versuchsdatum: 22.11.2005 Teilnehmer: 1. Vorbereitung 1.1. Geräte zum Versuchsaufbau 1.1.1 Lawinendiode 1.1.2 Photomultiplier

Mehr

Einzelmolekülfluoreszenzspektroskopie (EFS)

Einzelmolekülfluoreszenzspektroskopie (EFS) Fortgeschrittenen Praktikum TU Dresden 29. Mai 2009 Einzelmolekülfluoreszenzspektroskopie (EFS) Klaus Steiniger, Alexander Wagner, Gruppe 850 klaus.steiniger@physik.tu-dresden.de, alexander.wagner@physik.tu-dresden.de

Mehr

Atom- und Quantenoptik (WS 2009) Dr. Robert Löw, Dr. Sven M. Ulrich, Jochen Kunath. Beugungsphänomene

Atom- und Quantenoptik (WS 2009) Dr. Robert Löw, Dr. Sven M. Ulrich, Jochen Kunath. Beugungsphänomene Praktikumsversuch zur Wahlpflicht-Vorlesung Atom- und Quantenoptik (WS 009) Dr. Robert Löw, Dr. Sven M. Ulrich, Jochen Kunath Beugungsphänomene In dieser Versuchsreihe sollen verschiedene Experimente zum

Mehr

Deutsche Schule Tokyo Yokohama

Deutsche Schule Tokyo Yokohama Deutsche Schule Tokyo Yokohama Schulcurriculum KC-Fächer Sekundarstufe I Klassen 7-10 Physik Stand: 21. Januar 2014 eingereicht zur Genehmigung Der schulinterne Lehrplan orientiert sich am Thüringer Lehrplan

Mehr

Versuch 21. Der Transistor

Versuch 21. Der Transistor Physikalisches Praktikum Versuch 21 Der Transistor Name: Christian Köhler Datum der Durchführung: 07.02.2007 Gruppe Mitarbeiter: Henning Hansen Assistent: Jakob Walowski testiert: 3 1 Einleitung Der Transistor

Mehr

Fourier - Transformation

Fourier - Transformation Fourier - Transformation Kurzversion 2. Sem. Prof. Dr. Karlheinz Blankenbach Hochschule Pforzheim, Tiefenbronner Str. 65 75175 Pforzheim Überblick / Anwendungen / Motivation: Die Fourier-Transformation

Mehr

Schwingungsspektroskopie (IR, Raman)

Schwingungsspektroskopie (IR, Raman) Schwingungsspektroskopie Schwingungsspektroskopie (IR, Raman) Die Schwingungsspektroskopie ist eine energiesensitive Methode. Sie beruht auf den durch Molekülschwingungen hervorgerufenen periodischen Änderungen

Mehr

Berührungslose Materialcharakterisierung mit Mikrowellen vom Dezimeter- bis zum Millimeterwellenbereich

Berührungslose Materialcharakterisierung mit Mikrowellen vom Dezimeter- bis zum Millimeterwellenbereich Berührungslose Materialcharakterisierung mit Mikrowellen vom Dezimeter- bis zum Millimeterwellenbereich Christoph Sklarczyk Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren, Saarbrücken Diskussionssitzung

Mehr

Grundlagen der Kinematik und Dynamik

Grundlagen der Kinematik und Dynamik INSTITUT FÜR UNFALLCHIRURGISCHE FORSCHUNG UND BIOMECHANIK Grundlagen der Biomechanik des Bewegungsapparates Grundlagen der Kinematik und Dynamik Dr.-Ing. Ulrich Simon Ulmer Zentrum für Wissenschaftliches

Mehr

TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg

TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg PROTOKOLL Modul: Versuch: Physikalische Eigenschaften I. VERSUCHSZIEL Die

Mehr

Das Higgs-Boson wie wir danach suchen

Das Higgs-Boson wie wir danach suchen Das Higgs-Boson wie wir danach suchen Beschleuniger und Detektoren Anja Vest Wie erzeugt man das Higgs? Teilchenbeschleuniger Erzeugung massereicher Teilchen Masse ist eine Form von Energie! Masse und

Mehr

EO - Oszilloskop Blockpraktikum Frühjahr 2005

EO - Oszilloskop Blockpraktikum Frühjahr 2005 EO - Oszilloskop, Blockpraktikum Frühjahr 25 28. März 25 EO - Oszilloskop Blockpraktikum Frühjahr 25 Alexander Seizinger, Tobias Müller Assistent René Rexer Tübingen, den 28. März 25 Einführung In diesem

Mehr

Das Oszilloskop. Tina Gruhl Projektlabor SS 2009

Das Oszilloskop. Tina Gruhl Projektlabor SS 2009 Das Oszilloskop Tina Gruhl Projektlabor SS 2009 Das Oszilloskop Einführung Funktionsweise des Oszilloskops Analoges Oszilloskop Digitales Oszilloskop Bedienung des digitalen Oszilloskops Le Croy Wavesurfer

Mehr

Physik für Elektroingenieure - Formeln und Konstanten

Physik für Elektroingenieure - Formeln und Konstanten Physik für Elektroingenieure - Formeln und Konstanten Martin Zellner 18. Juli 2011 Einleitende Worte Diese Formelsammlung enthält alle Formeln und Konstanten die im Verlaufe des Semesters in den Übungsblättern

Mehr

8. Versuch: Elektromagnetische Wellen Licht

8. Versuch: Elektromagnetische Wellen Licht Physikpraktikum für Pharmazeuten Universität Regensburg Fakultät Physik 8. Versuch: Elektromagnetische Wellen Licht In diesem Versuch sollen die Eigenschaften elektromagnetischer Strahlung in ihren verschiedenen

Mehr

1. Unter versteht man den Prozess, bei dem die Schallwellen zurückgeworfen werden.

1. Unter versteht man den Prozess, bei dem die Schallwellen zurückgeworfen werden. Natur und Technik 1 Von der Natur lernen a) Lesen Sie die Magazinartikel aus der Rubrik Bionik-Forschung. Selbst im Zeitalter der Digitaltechnologie fällt den Menschen die Kommunikation unter Wasser schwer.

Mehr

Standard Optics Information

Standard Optics Information INFRASIL 301, 302 1. ALLGEMEINE PRODUKTBESCHREIBUNG INFRASIL 301 und 302 sind aus natürlichem, kristallinem Rohstoff elektrisch erschmolzene Quarzgläser. Sie vereinen exzellente physikalische Eigenschaften

Mehr

Parametrierung von Ersatzschaltbildmodellen und Simulation von Batterien mit MATLAB und Simulink

Parametrierung von Ersatzschaltbildmodellen und Simulation von Batterien mit MATLAB und Simulink Parametrierung von Ersatzschaltbildmodellen und Simulation von Batterien mit MATLAB und Simulink Julia Kowal Elektrische Energiespeichertechnik, TU Berlin MATLAB EXPO 12. Mai 215, München Motivation -

Mehr

Spektroskopie. im IR- und UV/VIS-Bereich. Raman-Spektroskopie. http://www.analytik.ethz.ch

Spektroskopie. im IR- und UV/VIS-Bereich. Raman-Spektroskopie. http://www.analytik.ethz.ch Spektroskopie im IR- und UV/VIS-Bereich Raman-Spektroskopie Dr. Thomas Schmid HCI D323 schmid@org.chem.ethz.ch http://www.analytik.ethz.ch Raman-Spektroskopie Chandrasekhara Venkata Raman Entdeckung des

Mehr

Prof. Dr.-Ing. H. Heuermann

Prof. Dr.-Ing. H. Heuermann Hochfrequenztechnik WS 2007/08 Prof. Dr.-Ing. H. Heuermann Oszilloskope Autor: Jihad Lyamani 1 Geschichte und Entwicklung: Als erstes soll die Frage geklärt werden, warum man ein Oszilloskop erfunden hat

Mehr

Grundlagenfach Physik

Grundlagenfach Physik 1. Stundendotation 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse 5. Klasse 6. Klasse 1. Semester 2 3 2. Semester 2 2 2 2. Allgemeine Bildungsziele Physik erforscht mit experimentellen und theoretischen Methoden

Mehr

INFORMATION: WIE FUNKTIONIERT TELEFONIEREN

INFORMATION: WIE FUNKTIONIERT TELEFONIEREN INFORMATION: WIE FUNKTIONIERT TELEFONIEREN Vergleich mit dem Sprechen Das Quiz wird wieder aufgegriffen und folgende Aufgabe gestellt: Sprechen kann mit Telefonieren verglichen werden Ordne die Begriffe

Mehr

Zeit, Länge und Geschwindigkeit

Zeit, Länge und Geschwindigkeit Zeit, Länge und Geschwindigkeit Grundlegendes zur Messung physikalischer Größen: 1. Definition einer Einheit 2. Abzählen von Vielfachen dieser Einheit oder Vielfache von Bruchteilen der Einheit Oder: mittels

Mehr

Technische Universität München Lehrstuhl I für Technische Chemie

Technische Universität München Lehrstuhl I für Technische Chemie Technische Universität München Lehrstuhl I für Technische Chemie Klausur WS 2012/2013 zur Vorlesung Grenzflächenprozesse Prof. Dr.-Ing. K.-O. Hinrichsen, Dr. T. Michel Frage 1: Es ist stets nur eine Antwort

Mehr

Raman-Spektroskopie (Kurzanleitung)

Raman-Spektroskopie (Kurzanleitung) Raman-Spektroskopie (Kurzanleitung) UNIVERSITÄT REGENSBURG Institut für Physikalische und Theoretische Chemie Prof. Dr. B. Dick VERTIEFUNGS-PRAKTIKUM PHYSIKALISCHE CHEMIE Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen

Mehr

Schichtdickenmessung mit radioaktiven Präparaten (SchiRad)

Schichtdickenmessung mit radioaktiven Präparaten (SchiRad) TU Ilmenau Ausgabe: September 2015 Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Dr. Ho, Prof. Sp, Dr. Ku Institut für Werkstofftechnik 1 Versuchsziel Schichtdickenmessung mit radioaktiven Präparaten

Mehr

Ein Bild sagt mehr als 1000 Spektren Bildgebende IR- und Raman-Mikroskopie

Ein Bild sagt mehr als 1000 Spektren Bildgebende IR- und Raman-Mikroskopie Ein Bild sagt mehr als 1000 Spektren Bildgebende IR- und Raman-Mikroskopie Peter Wilhelm, Boril S. Chernev FELMI, TU Graz, und ZFE Graz Workshop Mikroskopie von Polymeren und Verbundwerkstoffen 2. Februar

Mehr

11 Elektromagnetische Schwingungen und Wellen

11 Elektromagnetische Schwingungen und Wellen 16 11 Elektromagnetische Schwingungen und Wellen 11.1 Elektromagnetischer Schwingkreis Ein elektromagnetischer Schwingkreis besteht aus einer Induktivität L und einem Kondensator C (LC-Kreis) Lädt man

Mehr

Der Bipolar-Transistor und die Emitterschaltung Gruppe B412

Der Bipolar-Transistor und die Emitterschaltung Gruppe B412 TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN Der Bipolar-Transistor und die Emitterschaltung Gruppe B412 Patrick Christ und Daniel Biedermann 16.10.2009 1. INHALTSVERZEICHNIS 1. INHALTSVERZEICHNIS... 2 2. AUFGABE 1...

Mehr

Energie, mechanische Arbeit und Leistung

Energie, mechanische Arbeit und Leistung Grundwissen Physik Klasse 8 erstellt am Finsterwalder-Gymnasium Rosenheim auf Basis eines Grundwissenskatalogs des Klenze-Gymnasiums München Energie, mechanische Arbeit und Leistung Mit Energie können

Mehr

Grundwissen Physik (8. Klasse)

Grundwissen Physik (8. Klasse) Grundwissen Physik (8. Klasse) 1 Energie 1.1 Energieerhaltungssatz 1.2 Goldene egel der Mechanik Energieerhaltungssatz: n einem abgeschlossenen System ist die Gesamtenergie konstant. Goldene egel der Mechanik:

Mehr

Brillante Bildqualität und Leistung an jedem Ort NEU. Premium Ultraschall System

Brillante Bildqualität und Leistung an jedem Ort NEU. Premium Ultraschall System Brillante Bildqualität und Leistung an jedem Ort NEU Premium Ultraschall System Charismatisch & Bedienerfreundlich Das vollständig digitale Ultraschall-System, ausgestattet mit fortschrittlichsten Technologien

Mehr

Diffraktive Optische Elemente (DOE)

Diffraktive Optische Elemente (DOE) Diffraktive Optische Elemente (DOE) Inhalt: Einführung Optische Systeme Einführung Diffraktive Optische Elemente Anwendungen Vorteile von Diffraktive Optische Elemente Typen von DOE s Mathematische und

Mehr

Einführung in die Netzwerkanalyse

Einführung in die Netzwerkanalyse Einführung in die Netzwerkanalyse am Beispiel des DG8SAQ-Networkanalyzers Horst Germann DL6NDW DARC OV München-Nord, C12 3. Mai 2011 1 Was kann man messen? Eintore (Zweipole): Antennen Antennen mit Anschlußkabeln...

Mehr

Atomic Force Microscopy: Grundlagen Methoden - Anwendung

Atomic Force Microscopy: Grundlagen Methoden - Anwendung AFM - Inhalt Grundlagen Grundprinzip Komponenten Spitzenwahl Methoden Contact-mode Tapping-mode Spezielle Modi Artefakte Beispielhafte Anwendung Langmuir-Blodgett Schichten Verwendungshinweis: Die verwendeten

Mehr

2 Grundlagen der Rasterkraftmikroskopie

2 Grundlagen der Rasterkraftmikroskopie 7 1 Einleitung Mit der Entwicklung des Rastertunnelmikroskops im Jahr 1982 durch Binnig und Rohrer [1], die 1986 mit dem Physik-Nobelpreis ausgezeichnet wurde, wurde eine neue Klasse von Mikroskopen zur

Mehr

Polarisiertes Licht. 1 Einleitung. 1.1 Polarisation. 1.2 Linear polarisiertes Licht

Polarisiertes Licht. 1 Einleitung. 1.1 Polarisation. 1.2 Linear polarisiertes Licht 1 Polarisiertes Licht Dieser Bereich der Optik ist besonders interessant, weil die Entdeckung der Polarisation historisch die Vorstellung des Lichtes als elektromagnetische Welle etabliert hat. Vorbereitung:

Mehr

Autofokus und Tracking in optischen Pickups

Autofokus und Tracking in optischen Pickups Autofokus und Tracking in optischen Pickups Matthias Lang im Seminar elektrische und optische Sensoren am 8. Juli 2003 Autofokus und Tracking in optischen Pickups p. 1/24 Übersicht Einführung in die optische

Mehr

mentor Abiturhilfe: Physik Oberstufe Weidl

mentor Abiturhilfe: Physik Oberstufe Weidl mentor Abiturhilfen mentor Abiturhilfe: Physik Oberstufe Mechanik von Erhard Weidl 1. Auflage mentor Abiturhilfe: Physik Oberstufe Weidl schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE ACHBUCHHANDLUNG

Mehr

Sensoren und Aktoren Digitaltechnik

Sensoren und Aktoren Digitaltechnik BSZ für Elektrotechnik Dresden Sensoren und Aktoren Digitaltechnik Dr.-Ing. Uwe Heiner Leichsenring www.leichsenring-homepage.de Gliederung 1 Sensoren 1.1 Aktive und passive Sensoren 1.2 Analoge Sensoren

Mehr

Physikalische Grundlagen der Röntgentechnik und Sonographie. Streustrahlen

Physikalische Grundlagen der Röntgentechnik und Sonographie. Streustrahlen 1 Physikalische Grundlagen der Röntgentechnik und Sonographie Streustrahlen PD Dr. Frank Zöllner Streustrahlung Bilden einen Nebel Nicht nur bei der Erzeugung von Röntgenstrahlen, sondern auch überall

Mehr

Schulinternes Curriculum für das Fach Physik am Erich Kästner-Gymnasium, Köln

Schulinternes Curriculum für das Fach Physik am Erich Kästner-Gymnasium, Köln 1 Schulinternes Curriculum für das Fach Physik am Vorwort Das Fach Physik wird am EKG in der Sekundarstufe I in den Jahrgangsstufen 6, 8 und 9 in Form eines zweistündigen Unterrichts angeboten. Die Auswahl

Mehr

Schulcurriculum Physik - Klasse 6 (G8) - chronologischer Ablauf -

Schulcurriculum Physik - Klasse 6 (G8) - chronologischer Ablauf - Schulcurriculum Physik - Klasse 6 (G8) - chronologischer Ablauf - Inhaltsfelder Kontexte Kompetenzen (s. Anhang 1) Das Licht und der Schall Licht und Sehen Lichtquellen und Lichtempfänger geradlinige Ausbreitung

Mehr

Ubungsbuch Elektromagnetische Felder

Ubungsbuch Elektromagnetische Felder Manfred Filtz Heino Henke Ubungsbuch Elektromagnetische Felder Mit 162 Abbildungen Springer Inhaltsverzeichnis 1. Elektrostatische Felder 1 Zusammenfassung wichtiger Formeln 1 Grundgleichungen im Vakuum

Mehr

Labor für Technische Physik

Labor für Technische Physik Hochschule Bremen City University of Applied Sciences Fakultät Elektrotechnik und Informatik Labor für Technische Physik Prof. Dr.-Ing. Dieter Kraus, Dipl.-Ing. W.Pieper 1. Versuchsziele Durch die Verwendung

Mehr

7. Elektromagnetische Wellen. 7.1 Maxwellsche Gleichungen

7. Elektromagnetische Wellen. 7.1 Maxwellsche Gleichungen 7. Elektromagnetische Wellen 7.1 Maxwellsche Gleichungen Prof. Dr. H. Podlech 1 Einführung in die Physik 2 Zusammenfassung der bisherigen Grundgleichungen der Elektrodynamik Elektrische Ladungen sind die

Mehr

Einführung in die Robotik Analog-Digital und Digital-Analog Wandler

Einführung in die Robotik Analog-Digital und Digital-Analog Wandler Einführung in die Robotik Analog-Digital und Digital-Analog Wandler Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik Tel.: (+49) 73 / 5 2453 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 3.. 22 Analog-Digital (A/D) Wandler Digital

Mehr

Mikrooptik für die Schule: Das Educational Kit des EU-Verbundes NEMO

Mikrooptik für die Schule: Das Educational Kit des EU-Verbundes NEMO Mikrooptik für die Schule: Das Educational Kit des EU-Verbundes NEMO Norbert Lindlein Institut für Optik, Information und Photonik (Max-Planck-Forschungsgruppe) Universität Erlangen-Nürnberg Staudtstr.

Mehr

Versuch 17.2 Der Transistor

Versuch 17.2 Der Transistor Physikalisches A-Praktikum Versuch 17.2 Der Transistor Praktikanten: Gruppe: Julius Strake Niklas Bölter B006 Betreuer: Johannes Schmidt Durchgeführt: 11.09.2012 Unterschrift: E-Mail: niklas.boelter@stud.uni-goettingen.de

Mehr

Die LINOS Gitter. Gitter

Die LINOS Gitter. Gitter Die LINOS Linsen, Mikrolinsen Machine Vision Zoom- und Arrays, Flüssiglinsen Achromate Laseroptik Objektive Mikroskopoptik Planoptik Polarisationsoptik Spiegel Die LINOS Qioptiq bietet eine breite Auswahl

Mehr

D = 10 mm δ = 5 mm a = 0, 1 m L = 1, 5 m λ i = 0, 4 W/mK ϑ 0 = 130 C ϑ L = 30 C α W = 20 W/m 2 K ɛ 0 = 0, 8 ɛ W = 0, 2

D = 10 mm δ = 5 mm a = 0, 1 m L = 1, 5 m λ i = 0, 4 W/mK ϑ 0 = 130 C ϑ L = 30 C α W = 20 W/m 2 K ɛ 0 = 0, 8 ɛ W = 0, 2 Seminargruppe WuSt Aufgabe.: Kabelkanal (ehemalige Vordiplom-Aufgabe) In einem horizontalen hohlen Kabelkanal der Länge L mit einem quadratischen Querschnitt der Seitenlänge a verläuft in Längsrichtung

Mehr

Atom-, Molekül- und Festkörperphysik

Atom-, Molekül- und Festkörperphysik Atom-, Molekül- und Festkörperphysik für LAK, SS 2014 Peter Puschnig basierend auf Unterlagen von Prof. Ulrich Hohenester 1. Vorlesung, 6. 3. 2014 Wie groß sind Atome? Atomare Einheiten, Welle / Teilchen

Mehr

Telezentrische Meßtechnik

Telezentrische Meßtechnik Telezentrische Meßtechnik Beidseitige Telezentrie - eine Voraussetzung für hochgenaue optische Meßtechnik Autor : Dr. Rolf Wartmann, Bad Kreuznach In den letzten Jahren erlebten die Techniken der berührungslosen,

Mehr

Vordiplomsklausur Physik

Vordiplomsklausur Physik Institut für Physik und Physikalische Technologien der TU-Clausthal; Prof. Dr. W. Schade Vordiplomsklausur Physik 14.Februar 2006, 9:00-11:00 Uhr für den Studiengang: Maschinenbau intensiv (bitte deutlich

Mehr

Der Elastizitätsmodul

Der Elastizitätsmodul Der Elastizitätsmodul Stichwort: Hookesches Gesetz 1 Physikalische Grundlagen Jedes Material verormt sich unter Einwirkung einer Krat. Diese Verormung ist abhängig von der Art der Krat (Scher-, Zug-, Torsionskrat

Mehr

ELEKTRISCHE MESSUNG NICHTELEKTRISCHER GRÖSSEN

ELEKTRISCHE MESSUNG NICHTELEKTRISCHER GRÖSSEN ELEKTRISCHE MESSUNG NICHTELEKTRISCHER GRÖSSEN VON DH.-ING. HANS FERDINAND GRAVE WISSENSCHAFTLICHER MITARBEITER DER ALLGEMEINEN E LE KTRI С ITÄTS- G E SE LLSCHAFT PRIVATDOZENT AN DER TECHNISCHEN HOCHSCHULE

Mehr

Mobile Mapping. Eine Gegenüberstellung unterschiedlicher Verfahren zur Erfassung von Straßendaten. Christian Wever TopScan GmbH wever@topscan.

Mobile Mapping. Eine Gegenüberstellung unterschiedlicher Verfahren zur Erfassung von Straßendaten. Christian Wever TopScan GmbH wever@topscan. Mobile Mapping Eine Gegenüberstellung unterschiedlicher Verfahren zur Erfassung von Straßendaten Christian Wever TopScan GmbH wever@topscan.de TopScan Gesellschaft zur Erfassung topographischer Information

Mehr

Funktionsmuster RAMAN-OTDR: Prinzip, Anwendung und erste Ergebnisse

Funktionsmuster RAMAN-OTDR: Prinzip, Anwendung und erste Ergebnisse Funktionsmuster RAMAN-OTDR: Prinzip, Anwendung und erste Ergebnisse Fibotec Fiberoptics GmbH I Herpfer Straße 40 I 98617 Meiningen I Germany Fon: +49 (0) 3693 8813-200 I Fax: +49 (0) 3693 8813-201 I Mail:

Mehr

2D-Messung neu definieren. Langlebigkeit steigern. Erwartungen übertreffen. R2100 Mehrstrahl LED-Scanner

2D-Messung neu definieren. Langlebigkeit steigern. Erwartungen übertreffen. R2100 Mehrstrahl LED-Scanner 2D-Messung neu definieren. Langlebigkeit steigern. Erwartungen übertreffen. R2100 Mehrstrahl LED-Scanner A Distance Ahead A Distance Ahead: Der entscheidende Vorsprung im Markt Die neue Generation der

Mehr