Schädlinge und Krankheiten an Gehölzen. Dipl.- Ing. Sven Wachtmann (FH) Gartenbau

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schädlinge und Krankheiten an Gehölzen. Dipl.- Ing. Sven Wachtmann (FH) Gartenbau"

Transkript

1 Schädlinge und Krankheiten an Gehölzen Dipl.- Ing. Sven Wachtmann (FH) Gartenbau

2 Übersicht von Pflanzenkrankheiten Nichtparasitäre Pflanzenschäden unbelebt (abiotisch) Parasitäre Pflanzenschäden belebt (biotisch) - Luftverunreinigungen - Krankheitserreger - Bodenverhältnisse Viren - Klimaeinflüsse Mykoplasmen - Kulturfehler Bakterien - Salze Pilze - Ernährung - Schaderreger Nematoden Milben Insekten Schnecken Wirbeltiere Seite 2

3 Nichtparasitäre Pflanzenschäden Streusalz Seite 3

4 Nichtparasitäre Pflanzenschäden Bodenverhältnisse & Stammschaden Seite 4

5 Nichtparasitäre Pflanzenschäden Pflanzenernährung Seite 5

6 Nichtparasitäre Pflanzenschäden Stoffwechselstörungen am Apfel Die häufigste Stoffwechselstörung ist die Stippe. Hierbei handelt es sich um braune Flecken von 3 bis 10mm Durchmesser die sich unter der Schale bilden. Das Gewebe ist korkig und die Frucht schmeckt bitter. Als Ursache ist eine mangelnde Kalziumversorgung der Früchte zu sehen. Auch wenn genügend Kalk im Boden ist gelangt er nicht bis zur Frucht. Die Kalziumaufnahme findet fast nur in den ersten Wachstumswochen nach der Blüte statt. Ursachen: Lösungen: zu große Früchte, starkes Triebwachstum, zu hohe N-Düngung oder K-Düngung, starke Beschattung der Früchte, Trockenheit und Hitze in den Wochen nach der Blüte, zu frühe Ernte, Humusarmut, Sortenanfälligkeit ausgeglichene Düngung, Sommerschnitt, Spritzung von Kalziumchloridpräparaten, Seite 6

7 Kranke Pflanzen Allgemeine Symptome Verfärbung, Welken, Formveränderung, Absterbeerscheinungen,... Verfärbung: Welken: helle Blätter (Chlorose), mangelhafte Chlorophyllbildung, es kommt zu Vergilbungen beruht auf einer Störung des Wasserhaushaltes, führt zum Verlust des Turgors(Wasserhaltedruck) Form- Kräuseln von Blättern, Wuchshemmungen, Zwergwuchs, veränderungen: Wachstumssteigerung, Krebsartige Wucherungen Absterbe- Gewebezerstörungen, braune Verfärbung, auf kleine erscheinungen: Bereiche beschränkt (Nekrosen) Seite 7 Beschädigungen: durch Fraßtätigkeit von Schadtieren, aber auch durch Hagel, Wind,..

8 Kranke Pflanzen Seite 8

9 Viren Pflanzenkrankheiten durch Viren: - Mosaik (an Birne, Apfel,...), Apfelmosaik-Virus, Himbeermosaikvirus - Steinfrüchtigkeit (an Birne, Quitte) - Ring- und Bandmosaik (an Pflaumen, Mirabelle) - Scharkakrankheit (an Steinobst) - Stecklenberger Krankheit (Sauerkirsche) - Gelbnetzkrankheit (Forsythie) Seite 9

10 Apfelmosaikvirus Seite 10

11 Mosaik-Virus an der Rose Seite 11

12 Bakterien Pflanzenkrankheiten durch Bakterien: - Feuerbrand (an Birne, Apfel, Quitte, Weiß- und Rotdorn, Feuerdorn, ) - Bakterienbrand (an Süß- und Sauerkirsche, Zwetsche, Mirabelle, ) - Rindenbrand (an Apfel) - Braunfäule - Ölfleckenkrankheit - Bakterienkrebs ( Wurzelkropf ) Seite 12

13 Bakterienbrand / Pseudomonas an Pfirsich Seite 13

14 Pilze Anzahl: Gesamtzahl: Bau: ca Arten (wichtige) bis Pilzarten chlorophyllos, keine Fotosynthese, besitzen einen echten Zellkern, bestehen aus Hyphen Seite 14

15 Pflanzenkrankheiten durch Verursachung von Pilzen Alle Pilze benötigen Feuchtigkeit außer der Schönwetterpilz (Echter Mehltau) Beispiele von Pilzkrankheiten: - Apfel- und Birnenschorf - Monilia-Fruchtfäule - Obstbaumkrebs - Echter und Falscher Mehltau - Rostpilze (z.b. Birnengitterrost) - Kräuselkrankheit - und viele weitere,. Seite 15

16 Pilzkrankheiten / Echter Mehltau und Teerfleckenkrankheit am Ahorn Seite 16

17 Pilzkrankheit / Rotpustel Seite 17

18 Echter Mehltau: Falscher Mehltau: - ist ein Schönwetterpilz (auch bei Trockenheit starke Vermehrung) - außenlebender Pilz (Ektoparasit) - innenlebender Pilz (Endoparasit) - Vermehrung bei feucht warmer Witterung - systemischer Pilz (zusammenbrechen von Pflanzen) Seite 18

19 Pilzkrankheit / Monilia am Steinobst Seite 19

20 Pilzkrankheit / Buchsbaumkrankheit (Rostpilze & Buchsbaumpilz/Buchsbaumtriebsterben) Seite 20

21 Pilzkrankheit / Kräuselkrankheit am Steinobst Seite 21

22 Pilzkrankheit / Birnengitterrost am Kernobst Seite 22

23 Pilzkrankheit / Sprühfleckenkrankheit am Kernobst Seite 23

24 Pilzkrankheit / Schorf und Rußflecken an Früchten Seite 24

25 Pilzkrankheit / Blattbräune Seite 25

26 Flechten an Gehölzen Seite 26

27 Schaderreger Insekten Pflanzenkrankheiten durch Insekten: - Blattläuse - Frostspanner - Kirschfruchtfliege - Fichtengallenläuse - Wollläuse - Wickler (z.b. Apfelwickler) - und viele weitere,. Seite 27

28 Schaderreger Insektenkrankheit / Blattläuse Seite 28

29 Schaderreger Insektenkrankheit / Blasenlaus Seite 29

30 Schaderreger Insektenkrankheit / Pockenmilbe Seite 30

31 Schaderreger Insektenkrankheit / Minierer Seite 31

32 Schaderreger Insektenkrankheit / Triebbohrer Seite 32

33 Schaderreger Insektenkrankheit / Blattrollwespe Seite 33

Apfelmehltau. Bearbeitet von: Wolfgang Essig

Apfelmehltau. Bearbeitet von: Wolfgang Essig Apfelmehltau Die Blätter sind mit einem weißem mehligen Belag überzogen. Sie rollen sich ein und fallen frühzeitig ab. Rückschnitt von befallenen Triebspitzen im Winter und Frühjahr nach dem Neuaustrieb.

Mehr

5.01 Umweltgerechter Pflanzenschutz erstellt/überarbeitet 12.2014

5.01 Umweltgerechter Pflanzenschutz erstellt/überarbeitet 12.2014 Garteninformation 5.01 Umweltgerechter Pflanzenschutz erstellt/überarbeitet 12.2014 Schädlinge und Krankheiten an Pflanzen stellen eine Herausforderung für jeden Hobbygärtner dar: Ignorieren? Bekämpfen?

Mehr

Gartenservice Andreas Perner. Pflanzenschutz

Gartenservice Andreas Perner. Pflanzenschutz Gartenservice Andreas Perner Wir führen sämtliche Gartenarbeiten Kolpingstr. 8 / 67105 Schifferstadt Kompetent, zuverlässig und zu Telefon : 06235 / 457312 zu fairen Preisen aus Fax : 06235 4587124 Mobil

Mehr

H. Huss, LFZ Raumberg-Gumpenstein

H. Huss, LFZ Raumberg-Gumpenstein Aktuelle Krankheiten und Schädlinge im Kürbisbau H. Huss, LFZ Raumberg-Gumpenstein Tag des Kürbisses, 16. 11. 2010 in Gleisdorf Mitte Mai vereinzelt starke Schäden durch Fliegenlarven Lochfraß und abgefressene

Mehr

Nützlinge Natürliche Helfer in Sachen Pflanzenschutz. Eppenich & Voß Gartenbau GbR

Nützlinge Natürliche Helfer in Sachen Pflanzenschutz. Eppenich & Voß Gartenbau GbR Natürliche Helfer in Sachen Pflanzenschutz GbR Inhalt: 1. Vorteile des Nützlingseinsatzes 2. Schädlinge und Ihre Gegenspieler a. Blattläuse b. Thrips c. Weiße Fliege d. Wollläuse e. Spinnmilben Inhalt:

Mehr

Einsatz von Pflanzenextrakten. PowerPoint-Folienmaster für das neue Corporate Design der Landesregierung Rheinland-Pfalz

Einsatz von Pflanzenextrakten. PowerPoint-Folienmaster für das neue Corporate Design der Landesregierung Rheinland-Pfalz Einsatz von Pflanzenextrakten Folie 1 Welche Pflanzenextrakte gegen welche Erreger? Schädlinge Brennesel Blattläuse Farn Blatt-, Schild-, Schmier-, Blutläuse Knoblauch Milben Wermut Ameisen, Raupen, Läuse

Mehr

INFORMATION ÜBER DEN FEUERBRAND!

INFORMATION ÜBER DEN FEUERBRAND! INFORMATION ÜBER DEN FEUERBRAND! >> Was ist der Feuerbrand? >> Welche Pflanzen werden vom Feuerbrand befallen (Wirtspflanzen)? >> Krankheitssymptome des Feuerbrandbefalles >> Übertragung des Feuerbrandes

Mehr

Die Monilia- Erkrankung des Kern- und Steinobstes

Die Monilia- Erkrankung des Kern- und Steinobstes Monilia S ä c h s i s c h e G a r t e n a k a d e m i e Die Monilia- Erkrankung des Kern- und Steinobstes Krankheiten und Schädlinge im Garten Heft 10 Freistaat Sachsen Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft

Mehr

Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete

Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete Artikel Bayer Garten Rosen-Kombiset Dehner Art.nr. 3537339 Kurzbeschreibung Behandlung von Pilzerkrankungen und Schädlingen im Set: Bayer Garten Rosen-Pilzschutz M Bayer Garten Rosen-Pilzschutz M ist ein

Mehr

B 4 Das Gemüse, Teil 1

B 4 Das Gemüse, Teil 1 Das Gemüse, Teil 1 Im Garten von Bauer Wilfried wächst viel Gemüse und Obst. Was weißt du über Möhren, Zucchini, Erdbeeren oder Tomaten? Beantworte folgende Fragen. Tipp vom Küken: Informationen findest

Mehr

Merkblatt Biologischer Pflanzenschutz durch Spritzmittel aus Kräutern

Merkblatt Biologischer Pflanzenschutz durch Spritzmittel aus Kräutern Merkblatt Biologischer Pflanzenschutz durch Spritzmittel aus Kräutern Wenn das natürliche Gleichgewicht gestört ist, oft durch extreme Witterungsbedingungen, können sich auch im Kleingarten Krankheiten

Mehr

Ernte gut, Alles gut!

Ernte gut, Alles gut! Ernte gut, Alles gut! Ernte gut, alles gut! Zielgruppe: Spieler ab 8 Jahre Spieleranzahl: 2-6 Charakteristika: trainiert vorausschauendes Handeln, logisches Denken Das Spiel soll auf kurzweilige Weise

Mehr

Bäume in der Stadt Grundlagen und Kriterien für das Baummanagement

Bäume in der Stadt Grundlagen und Kriterien für das Baummanagement Bäume in der Stadt Axel Fischer Geschäftsbereichsleiter Unterhalt Bäume in der 1,000,000 22,000 ca. 50 000 ca. 130 000 10,000 ca.430 Bäume in der Stadt Strassenbäume (2013) Bäume in städtischen Anlagen

Mehr

Schädlinge und Krankheiten

Schädlinge und Krankheiten Schädlinge und Krankheiten - Blattläuse - Schildläuse - Spinnmilben - Nematoden - Dickmaulrüssler - Schnecken - Pilze o Echter Mehltau o Falscher Mehltau o Sternrusstau o Rost - Feuerbrand - Viren Blattläuse:

Mehr

Was wächst denn da im Garten?

Was wächst denn da im Garten? Was wächst denn da im Garten? Vie le to lle Aufk leber! Mal- und Rätselspaß mit Obst und Gemüse FINANZIERT MIT FÖRDERMITTELN DER EUROPÄISCHEN UNION UND MITTELN DER AGRARMARKT AUSTRIA MARKETING GESMBH.

Mehr

Baumschule Freiberg GbR Münzbachtal 126, 09603 Großschirma Tel.: 03731/22673 - Fax: 03731/23856 www.baumschule - freiberg.de

Baumschule Freiberg GbR Münzbachtal 126, 09603 Großschirma Tel.: 03731/22673 - Fax: 03731/23856 www.baumschule - freiberg.de Man kann sagen, daß Zwetsche gleich Zwetschge ist, und die wiederum eine Unterart der echten Pflaume. Man erkennt Zwetschen daran, daß sie spitzer und kleiner sind als die rundlichen Pflaumen und keine

Mehr

Dünger, Pflanzenstärkung und Erden

Dünger, Pflanzenstärkung und Erden Dünger, Pflanzenstärkung und Erden Mykorrhizapilz- für ökologischen Obst-, Gemüseund Gartenbau direkt von Deutschlands größtem Erzeuger Biomyc Environment GmbH Postfach 3040 14745 Brandenburg Telefon 03381/212587

Mehr

Baumschule Freiberg GbR Münzbachtal 126, 09603 Großschirma Tel.: 03731/22673 - Fax: 03731/23856 www.baumschule - freiberg.de

Baumschule Freiberg GbR Münzbachtal 126, 09603 Großschirma Tel.: 03731/22673 - Fax: 03731/23856 www.baumschule - freiberg.de Fast alle Birnen benötigen zur optimalen Fruchtqualität einen warmen geschützen Standort. Entscheidend für den Wuchs der Birne ist die Unterlage. Birnen gedeihen am besten in tiefgründiger, humusreicher

Mehr

Krankheiten und Schädlinge

Krankheiten und Schädlinge Krankheiten und Schädlinge Wichtiger Hinweis! Mit Ausnahme der Clematiswelke, sind die folgenden Krankheiten und Schädlinge an vielen anderen Kultur- und Nutzpflanzen zu beobachten. Diese Pflanzenschutzempfehlungen

Mehr

Fach : Biologie Klasse 5. Kerncurriculum Schulcurriculum Hinweise

Fach : Biologie Klasse 5. Kerncurriculum Schulcurriculum Hinweise Fach : Biologie Klasse 5 Grundprinzipien des Lebens Säugetiere - Hund oder Katze - ein weiteres Haustier Grundlegende Vorgänge der Entwicklung und Fortpflanzung des Menschen / Pubertät Fische Amphibien

Mehr

Das steckt vor allem drin:

Das steckt vor allem drin: Rund Von A wie Aprikose bis Z wie Zwetschge viele Früchte gehören zur Sammelbezeichnung Steinobst. Allen gemeinsam ist der harte Kern, eingeschlossen in saftigem Fruchtfleisch. Die Steinobst-Saison startet

Mehr

Kopfsalat Krankheiten und Schädlinge

Kopfsalat Krankheiten und Schädlinge Informationsmaterialien über den ökologischen Landbau (Landwirtschaft einschl. Wein-, Obst und Gemüsebau) für den Unterricht an landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen (Initiiert durch das Bundesministerium

Mehr

Garten. Mein kleines. Lexikon 2013. Produktempfehlungen. Lexikon 2011. Produktempfehlungen

Garten. Mein kleines. Lexikon 2013. Produktempfehlungen. Lexikon 2011. Produktempfehlungen Garten Lexikon 2011 Mein kleines Lexikon 2013 Nützliche Nützliche Gartentipps Gartentipps Schädlinge Schädlinge Krankheiten Krankheiten Produktempfehlungen Produktempfehlungen U N K R A U T F R E I Liebe

Mehr

Selbstversorgung aus dem Garten

Selbstversorgung aus dem Garten Selbstversorgung aus dem Garten Gemüse-, Kräuter- und Obstgarten Dünger Obst Gemüse Arbeit Kräuter Permakultur Garten Futter Fleisch Eier Überschuss Obst Gemüse Arbeit Kräuter Dünger gespart, Überschuss

Mehr

Flint. Bewilligte Anwendungen. Produktinformationen. Wirkungsweise. Anwendung im Feldbau. Anwendung im Obstbau

Flint. Bewilligte Anwendungen. Produktinformationen. Wirkungsweise. Anwendung im Feldbau. Anwendung im Obstbau Flint Fungizid für Feld-, Obst-, Wein-, Beeren-, Gemüse- und Zierpflanzenbau. Bewilligte Anwendungen Bekämpfung gegen diverse Krankheiten gemäss Gebrauchsanweisung. Produktinformationen Zulassung: W 5994

Mehr

Pflanzenschutz. In 3 Schritten zum idealen Pflanzenschutzmittel im Garten und Haus. Coop Oecoplan Pflanzenschutz

Pflanzenschutz. In 3 Schritten zum idealen Pflanzenschutzmittel im Garten und Haus. Coop Oecoplan Pflanzenschutz Pflanzenschutz Coop Oecoplan Pflanzenschutz Coop fördert umweltschonende Alternativen unter dem Label Coop Oecoplan. Oecoplan Pflanzenschutzmittel sind auf Basis von Naturprodukten produzierte, sehr wirksame

Mehr

H2 1862 mm. H1 1861 mm

H2 1862 mm. H1 1861 mm 1747 mm 4157 mm H2 1862 mm H1 1861 mm L1 4418 mm L2 4818 mm H2 2280-2389 mm H1 1922-2020 mm L1 4972 mm L2 5339 mm H3 2670-2789 mm H2 2477-2550 mm L2 5531 mm L3 5981 mm L4 6704 mm H1 2176-2219 mm L1 5205

Mehr

Apfelproduktion und für zufriedene Kunden

Apfelproduktion und für zufriedene Kunden Gemeinsam für eine nachhaltige Apfelproduktion und für zufriedene Kunden Das deutsche Apfel Projekt Wie alles begann Die Anforderungen des Lebensmittelhandels an die Qualität von Obst und Gemüse sind in

Mehr

Jahreszeiten und Himmelsrichtungen Arbeitsblätter

Jahreszeiten und Himmelsrichtungen Arbeitsblätter Lehrerinformation 1/9 Arbeitsauftrag Die Schülerinnen und Schüler lernen die verschiedenen Jahreszeiten und Himmelsrichtungen kennen. Ziel Material Die Klasse liest gemeinsam die Beschreibungen auf den

Mehr

Obstkrankheiten und Schädlinge Roman Döppler LWG Veitshöchheim

Obstkrankheiten und Schädlinge Roman Döppler LWG Veitshöchheim Obstkrankheiten und Schädlinge Roman Döppler LWG Veitshöchheim Flechten am Apfelbaum Folie 2 Gelbe Flechten Flechten = Algen und Pilze Treten überall auf, auch auf Steinen, Pfählen, Ziegeln sie brauchen

Mehr

Der richtige Schnittzeitpunkt beim Steinobst

Der richtige Schnittzeitpunkt beim Steinobst Der richtige Schnittzeitpunkt beim Steinobst Der richtige Schnittzeitpunkt ist auch beim Steinobst äußerst wichtig, da er die Austriebsstärke ebenso wie die Dichte der Verzweigung bestimmt. Grundsätzlich

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Zellen und Ökosysteme. M Arbeiten mit Basiskonzepten 8 M Aufgaben richtig verstehen 10

Inhaltsverzeichnis. Zellen und Ökosysteme. M Arbeiten mit Basiskonzepten 8 M Aufgaben richtig verstehen 10 Inhaltsverzeichnis M Arbeiten mit Basiskonzepten 8 M Aufgaben richtig verstehen 10 Zellen und Ökosysteme 1 Die Vielfalt der Zellen 1.1 Zellen 14 1.2 Pflanzen- und Tierzellen 16 1.3 Zelldifferenzierung

Mehr

Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft. Institut für Pflanzenschutz Luitgardis Seigner

Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft. Institut für Pflanzenschutz Luitgardis Seigner Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft Institut für Pflanzenschutz Luitgardis Seigner Schaderregernachweis mit der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) Schaderregernachweis mit der Polymerase- Kettenreaktion

Mehr

Frucht-Eis einfach selber zaubern! Rezeptideen für fruchtigen Eisgenuss!

Frucht-Eis einfach selber zaubern! Rezeptideen für fruchtigen Eisgenuss! Frucht-Eis einfach selber zaubern! Rezeptideen für fruchtigen Eisgenuss! Frucht-Eis einfach selber zaubern! Mit Diamant Frucht- können Sie im Handumdrehen fruchtigcremiges Frucht-Eis zu Hause selber machen.

Mehr

Aber das soll sich nun ändern!

Aber das soll sich nun ändern! Die Haut Unsere Haut ist etwas ganz Besonderes. Nur vergessen wir dies leider immer wieder. Aber das soll sich nun ändern! Je besser wir nämlich über unsere Haut Bescheid wissen, umso einfacher wird es

Mehr

Infoblatt: Garten. Die Kiwi

Infoblatt: Garten. Die Kiwi Infoblatt: Garten Die Kiwi (früher Actinidia chinensis jetzt A. deliciosa) Die ersten Kiwipflanzen gelangten Mitte der 70er Jahre in deutsche Gärten. Und seit über 20 Jahren ist ihre Präsenz auf unseren

Mehr

Besonderer Teil 1. Vorbemerkung 4 2. Übersicht 4 3. Förderungsmaßnahmen 4-7

Besonderer Teil 1. Vorbemerkung 4 2. Übersicht 4 3. Förderungsmaßnahmen 4-7 Übersicht: Seite Allgemeiner Teil 1. Ziel der Förderung, Definition des Begriffs Streuobst 2 2. Förderungsvoraussetzungen 2 3. Antragsformular 3 4. Bewilligung 3 5. Inkrafttreten 3 Besonderer Teil 1. Vorbemerkung

Mehr

6-10 GESUNDHEIT OBST UND GEMÜSE SACH INFORMATION

6-10 GESUNDHEIT OBST UND GEMÜSE SACH INFORMATION SACH INFORMATION Im prähistorischen Mitteleuropa ist die Verwendung von Erbsen, Linsen und Bohnen nachweisbar. Aber erst durch die Griechen und Römer wurde der kultur-elle Gemüseanbau nach Mitteleuropa

Mehr

InterKulTreff Kochkurs: spanische Küche

InterKulTreff Kochkurs: spanische Küche InterKulTreff Kochkurs: spanische Küche Mojo canario con papas arrugadas Bild: de.wikipedia.org/wiki/spanien Mojo rojo: - 300 ml Olivenöl Virgen Extra - 150 ml Weinessig/Essig Balsamico - 1 roter Paprika

Mehr

Getränkekatalog Restaurationsangestellte/r Fertigung Getränke Bar- und Mixgetränke

Getränkekatalog Restaurationsangestellte/r Fertigung Getränke Bar- und Mixgetränke Fertigung Getränke Bar- und Mixgetränke 1 Aperitif mit Alkohol Produkt Glas Ausschankmenge Garnituren und Ergänzungen Campari 4 cl Zitronenzeste Auf Verlangen: Eiswürfel, Mineralwasser, Orangensaft, Tonic

Mehr

Rezepte. Hänseler. Weihnachtsgewürze

Rezepte. Hänseler. Weihnachtsgewürze Rezepte Hänseler Weihnachtsgewürze Rezepte Hänseler Weihnachtsgewürze Während der kühlen Jahreszeit wirken warme Getränke sowie leckere aromatische Gebäcke wohltuend. Probieren Sie die feinen Hänseler

Mehr

Saisonkalender Weil s frisch einfach besser schmeckt

Saisonkalender Weil s frisch einfach besser schmeckt Januar Februar März Bärlauch (Deutschland) Bunte Salate (Italien, Frankreich) Blutorangen (Spanien) Cima di Rapa (Italien) Clementinen (Spanien) Frühlingszwiebeln (Mexiko, Italien) Gurke (Spanien) Grapefruit

Mehr

Vielfalt macht Schule. Klassen 5/6 1. Holunder

Vielfalt macht Schule. Klassen 5/6 1. Holunder Vielfalt macht Schule Klassen 5/6 1. Holunder Klasse 5/6 GHS Niederstadtfeld Klasse 5: Dennis Clemens, Vanessa Contzen, Marvin Hilgers, Sven Meyer, Annika Reicharts Klasse 6: Tobias Bannach, Yvonne Czazkowski,

Mehr

Die Streuobstwiese. für Praktiker. Wissenswertes zu Anpflanzung und Pflege.

Die Streuobstwiese. für Praktiker. Wissenswertes zu Anpflanzung und Pflege. Die Streuobstwiese für Praktiker Wissenswertes zu Anpflanzung und Pflege. Vorwort Inhaltsübersicht Inhalt und Impressum... 2 Vorwort... 3 Die Pflanzung... 4 Der Schnitt der Bäume... 6 Pflanzenkrankheiten

Mehr

Grundwissenkarten Hans-Carossa-Gymnasium. 8. Klasse. Biologie

Grundwissenkarten Hans-Carossa-Gymnasium. 8. Klasse. Biologie Grundwissenkarten Hans-Carossa-Gymnasium 8. Klasse Biologie Es sind insgesamt 12 Karten für die 8. Klasse erarbeitet. davon : Karten ausschneiden : Es ist auf der linken Blattseite die Vorderseite mit

Mehr

Runde, bunte Welt unserer Sommerfrüchte. www.biogenuss-norddeutschland.de

Runde, bunte Welt unserer Sommerfrüchte. www.biogenuss-norddeutschland.de Runde, bunte Welt unserer Sommerfrüchte www.biogenuss-norddeutschland.de Altländer Kirschen - natürlich madenfrei Achten Sie beim Einkauf auf Altländer Kirschen, denn nur diese sind garantiert madenfrei.

Mehr

Biodiversität Posten 1, Erdgeschoss 3 Lehrerinformation

Biodiversität Posten 1, Erdgeschoss 3 Lehrerinformation Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Die SuS erleben am Ausstellungs-Beispiel die Vielfalt in der Natur. Sie erkunden die Ausstellung. Ziel Die SuS kennen Beispiele von und welch wichtige Bedeutung ein

Mehr

G A R T E N O R D N U N G

G A R T E N O R D N U N G G A R T E N O R D N U N G des Kleingartenvereins Am Weinberg e.v. Sitz: 02681 Schirgiswalde Kleingartenverein Am Weinberg 02681 Schirgiswalde Gartenordnung Die Gartenordnung gilt für alle im Kleingartenverein

Mehr

Lerntext Pflanzen 1. Was sind Pflanzen?

Lerntext Pflanzen 1. Was sind Pflanzen? Was sind Pflanzen? Lerntext Pflanzen 1 Pleurotus_ostreatus Ausschnitt eines Photos von Tobi Kellner, das er unter der Lizenz CC BY-SA 3.0 zur Verfügung stellte Der Körper eines Pilzes ist ein Fadengeflecht

Mehr

Die 50 besten. Blutzucker-Killer. aus: Müller, Die 50 besten Blutzuckerkiller (ISBN 9783830438830) 2011 Trias Verlag

Die 50 besten. Blutzucker-Killer. aus: Müller, Die 50 besten Blutzuckerkiller (ISBN 9783830438830) 2011 Trias Verlag Die 50 besten Blutzucker-Killer Äpfel 1 Äpfel An apple a day keeps the doctor away der Grund: Äpfel enthalten den als Quellstoff bezeichneten Ballaststoff Pektin. Das Wort stammt aus dem Griechischen und

Mehr

Franz Rueß. Taschenatlas. Resistente und robuste. Obstsorten. 152 Farbfotos 14 Zeichnungen

Franz Rueß. Taschenatlas. Resistente und robuste. Obstsorten. 152 Farbfotos 14 Zeichnungen Franz Rueß Taschenatlas Resistente und robuste Obstsorten 152 Farbfotos 14 Zeichnungen 2 Vorwort Obst aus dem eigenen Garten schmeckt immer am besten. Selbst erzeugt und frisch vom Baum oder Strauch ist

Mehr

Gartendüngungen Dirk Krebs, Düngerseminar 12. und 19.03.2011

Gartendüngungen Dirk Krebs, Düngerseminar 12. und 19.03.2011 Baumschule Dirk Krebs Hauptstraße 50, 27318 Hoyerhagen, Tel. 04251 2993, Fax: 04251 7785, email: baumschule-krebs@gmx.de www. meine-baumschule.de Gartendüngungen Dirk Krebs, Düngerseminar 12. und 19.03.2011

Mehr

Abschlussprüfung der Berufsschule und Berufsabschlussprüfung 2005 im Ausbildungsberuf Landwirt/Landwirtin

Abschlussprüfung der Berufsschule und Berufsabschlussprüfung 2005 im Ausbildungsberuf Landwirt/Landwirtin Abschlussprüfung der Berufsschule und Berufsabschlussprüfung 2005 im Ausbildungsberuf Landwirt/Landwirtin Prüfungsfach: Prüfungstag: Prüfungszeit: Hilfsmittel: Tierproduktion Montag, 04, Juli 2005 10:30-12:00

Mehr

Gerdas Tomatenkatalog

Gerdas Tomatenkatalog Gerda's Kräuter und Duftpflanzen Datum: Januar 2012 Tomaten Seite 2 St. Pierre Großfrüchtige, flachrunde und produktive Fleischtomate. Auch geeignet für die Verarbeitung 01 Kleines Ochsenherz Bestes Tomatenaroma!

Mehr

Auf dem Programm standen eine Kranzniederlegung, ein Platzkonzert der NÖ Militärmusik, die Fahnenhissung

Auf dem Programm standen eine Kranzniederlegung, ein Platzkonzert der NÖ Militärmusik, die Fahnenhissung Amtliche Mitteilung Postgebühr bar bezahlt DIE GEMEINDE GERERSDORF INFORMIERT Angelobung des österreichischen Bundesheeres in Gerersdorf Geschätzte Gemeindebürger! Die erste Jahreshälfte ist wie im Flug

Mehr

Heinz Sielmann Stiftung und Industrie-und und Handelskammer Braunschweig

Heinz Sielmann Stiftung und Industrie-und und Handelskammer Braunschweig Naturidyll auf dem Firmengelände Wie geht das? - Unternehmerfrühstück in Braunschweig - Vortrag am 26. August 2015 für Heinz Sielmann Stiftung und Industrie-und und Handelskammer Braunschweig Im Rahmen

Mehr

GRUNDWISSEN BIOLOGIE DER 6. JAHRGANGSSTUFE

GRUNDWISSEN BIOLOGIE DER 6. JAHRGANGSSTUFE Auszug aus dem Lehrplan: Sie verstehen wichtige Beziehungen zwischen Körperbau und Lebensweise bei Wirbeltieren. Sie können die Verwandtschaft der Wirbeltiere anhand ausgewählter e nachvollziehen. Sie

Mehr

Übersicht Früchte. Früchte

Übersicht Früchte. Früchte Übersicht Früchte Früchte Früchte oder Obst sind Sammelbegriffe für die Samen und Früchte von mehrjährigen Pflanzen. Früchte bieten viel bunte Abwechslung und gesunden Genuss. Sie sind reich an n, n und

Mehr

Lagerprodukte zur Abholung in Schorndorf, Gmünder Straße 35

Lagerprodukte zur Abholung in Schorndorf, Gmünder Straße 35 BioTrissol BlumenDünger aus natürlichen RohstoffenUnbedenklich für Mensch & Tier organischer NPK-Dünger flüssig 3-1-5 hergestellt unter Verwendung von pflanzlichen Stoffen natürliches Fermentationsprodukt

Mehr

Sachgeschichte. Eine Woche mit Frau Raupe Nimmersatt. Winter Diana 2005. http://vs-material.wegerer.at

Sachgeschichte. Eine Woche mit Frau Raupe Nimmersatt. Winter Diana 2005. http://vs-material.wegerer.at Sachgeschichte Eine Woche mit Frau Raupe Nimmersatt Winter Diana 2005 http://vs-material.wegerer.at Eine Woche mit Frau Raupe Nimmersatt Das ist Frau Raupe Nimmersatt Frau Raupe Nimmersatt hat jeden Tag

Mehr

Grundwissen 8. Klasse gemäß Lehrplan Gymnasium Bayern G8

Grundwissen 8. Klasse gemäß Lehrplan Gymnasium Bayern G8 Grundwissen 8. Klasse gemäß Lehrplan Gymnasium Bayern G8 Biologie 1. Einfache Organisationsstufen von Lebewesen Prokaryoten Einzellige Lebewesen, die keinen Zellkern und keine membranumhüllten Zellorganellen

Mehr

Kita-Obst-Programm als zusätzlicher Impuls!

Kita-Obst-Programm als zusätzlicher Impuls! Kita-Obst-Programm als zusätzlicher Impuls! Um Kindern und Jugendlichen Obst und Gemüse schmackhaft zu machen, hat die EU ein Schulobstprogramm eingeführt, das in Rheinland-Pfalz seit 2012 auch für Kitas

Mehr

Mist ist des Bauern List vom Nutzen der Aufbereitung

Mist ist des Bauern List vom Nutzen der Aufbereitung Mist ist des Bauern List vom Nutzen der Aufbereitung >Alfred Berner und Paul Mäder >Forschungsinstitut für biologischen Landbau, Frick >Liebegg, 26. März 2008 Prozess Kompostierung Temperatur 1 2 3 Zeit

Mehr

my f lyer.ch Datenblätter für Register DIN A4 mit 5 / 6 / 7 / 8 / 9 / 10 / 11 / 12 Blättern Wählen Sie bitte die passende Blattzahl aus.

my f lyer.ch Datenblätter für Register DIN A4 mit 5 / 6 / 7 / 8 / 9 / 10 / 11 / 12 Blättern Wählen Sie bitte die passende Blattzahl aus. Datenblätter für DIN A mit / / / / 9 / 0 / / Blättern Wählen Sie bitte die passende Blattzahl aus. DIN A, Blatt 9, 9 ( 0) (z. B. DIN A, x 9 mm) DIN A, Blatt 9, 9 ( 0) (z. B. DIN A, x 9 mm) DIN A, Blatt,

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten. Feuerbrand. Hinweise für Haus-, Kleingarten und Streuobst

Bayerisches Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten. Feuerbrand. Hinweise für Haus-, Kleingarten und Streuobst Bayerisches Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft Feuerbrand Hinweise für Haus-, Kleingarten und Streuobst In Zusammenarbeit mit: Kreisfachberatung

Mehr

Kelterei Baltica. - Obstweine vom Feinsten - Unsere Internetseite ist zurzeit im Aufbau.

Kelterei Baltica. - Obstweine vom Feinsten - Unsere Internetseite ist zurzeit im Aufbau. Kelterei Baltica - Obstweine vom Feinsten - Dr. Siegbert Melzer Blekendorfer Berg 9 24327 Blekendorf 04381-7698 kelterei-baltica@web.de www.kelterei-baltica.de Unsere Internetseite ist zurzeit im Aufbau.

Mehr

Berufsbilder Informationen

Berufsbilder Informationen Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag des Obstbaus werden vorgestellt. Die Klasse wird in Gruppen eingeteilt. Jedes Gruppenmitglied informiert sich über einen Beruf. Nachher stellt es diesen seinen Gruppenkollegen

Mehr

Die Graugans. Der Schmetterling

Die Graugans. Der Schmetterling Der Schmetterling Schmetterling * Der Schmetterling ist orange. Der Schmetterling ist schwarz. Der Schmetterling ist weiß. Der Schmetterling ist ganz leise. mag Schmetterlinge. Die Graugans Graugans *

Mehr

Umweltfreundliche Pflege Öffentlichen Grüns

Umweltfreundliche Pflege Öffentlichen Grüns Grünraumangebote von Natur im Garten Umweltfreundliche Pflege Öffentlichen Grüns Ein Praxisleitfaden Ihre Grünraum Servicestelle Unter +43 2742/74333 bzw. garten telefon@naturimgarten.at erfahren Sie kostenlos

Mehr

Fachstelle Obstbau Kanton Zug. Merkblatt Kirschessigfliege Trauben 2014. Biologie

Fachstelle Obstbau Kanton Zug. Merkblatt Kirschessigfliege Trauben 2014. Biologie 2014 Biologie Biologie Aktiv zwischen +3 C bis +30 C Nach mehreren Tagen über 30 C werden Männchen steril. Temperaturen von unter 1.6 C während 3 Tagen sollten die Larven abtöten. Lebensdauer der Adulttiere

Mehr

Der Agrarversicherungsmarkt in Südamerika mit besonderem Schwerpunkt auf Brasilien. Luiz Roberto Paes Foz

Der Agrarversicherungsmarkt in Südamerika mit besonderem Schwerpunkt auf Brasilien. Luiz Roberto Paes Foz Der Agrarversicherungsmarkt in Südamerika mit besonderem Schwerpunkt auf Brasilien Luiz Roberto Paes Foz 1 Inhalt: A. Südamerika Zahlen und Fakten A.1 Landwirtschaftliche Fläche A.2 Viehbestand A.3 Versicherte

Mehr

M. Esfandiari / Auweiler

M. Esfandiari / Auweiler Informationsdienst Nr. 09 17.KW vom 26.04.2012 Gartenbau - Baumobst Vegetationseinschätzung Frühe Lagen Niederrhein: Kernobst: Am Wochenende bei heftigen und häufigen Schauern mit Graupel und Hagel Schorfinfektionen

Mehr

Gutachten. zur Untersuchung der Schadensursache an Rosskastanienbäumen Aesculus hippocastanum in der Maaraue / Wiesbaden-Mainz-Kostheim

Gutachten. zur Untersuchung der Schadensursache an Rosskastanienbäumen Aesculus hippocastanum in der Maaraue / Wiesbaden-Mainz-Kostheim Gutachten zur Untersuchung der Schadensursache an Rosskastanienbäumen Aesculus hippocastanum in der Maaraue / Wiesbaden-Mainz-Kostheim erstellt im Auftrag von: Landeshauptstadt Wiesbaden Amt für Grünflächen,

Mehr

INFORMATION zur VERORDNUNG BIOLOGISCHE ARBEITSSTOFFE (VbA) TEIL I Begriffsbestimmungen

INFORMATION zur VERORDNUNG BIOLOGISCHE ARBEITSSTOFFE (VbA) TEIL I Begriffsbestimmungen zu Zl. 61.120/7-4/98 INFORMATION zur VERORDNUNG BIOLOGISCHE ARBEITSSTOFFE (VbA) TEIL I Begriffsbestimmungen Inhaltsverzeichnis: I.1 Arbeitsstoffe I.2 Verwenden I.3 Infektiöse Arbeitsstoffe I.4 Biologische

Mehr

Grundlagenfach Naturlehre

Grundlagenfach Naturlehre 1. Stundendotation 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse 5. Klasse 6. Klasse 1. Semester 2 2 2. Semester 2 2 2. Allgemeine Bildungsziele Der Naturlehreunterricht regt in den Schülerinnen und Schülern

Mehr

Von Allergie bis Zelikat

Von Allergie bis Zelikat Ing.- Büro für Garten- und Landschaftsplanung Dipl.- agr.- Ing. Thomas Eisel Straße der OdF 38 06774 Mühlbeck Tel. 03493/ 5 68 57 Fax 03493/ 51 05 49 Funk 0173/ 3 77 58 56 e-mail Gala.Eisel@t-online.de

Mehr

Fit mit Früchten AB 1: Lückentext

Fit mit Früchten AB 1: Lückentext Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Obst spielt in der Ernährung eine wichtige Rolle. Die SuS lesen vorerst ein Informationsblatt durch bevor sie den dazugehörigen Lückentext lösen. Für Früchtemuffel

Mehr

Pflanzenschutzamt Berlin

Pflanzenschutzamt Berlin Pflanzenschutzamt Berlin Grünes Blatt Berlin 08-2015 Fachinformation Pflanzenschutz für den Dienstleistungsgartenbau vom 04.09.2015 Die überaus trockene und heiße Witterung der letzten Wochen hat weiterhin

Mehr

MEIN GROSSER BAUERNHOF BERUFSBILDUNG 22. Das Gemüse GEMÜSE

MEIN GROSSER BAUERNHOF BERUFSBILDUNG 22. Das Gemüse GEMÜSE MIN GROSSR BURNHOF BRUFSBIDUNG 22 1 Das Gemüse die Paprika die Karotte die rtischocke der Salat der Brokkoli der Wirsing die Gurke der Zucchino der auch der Kohlrabi der Rosenkohl die Kartoffel MIN GROSSR

Mehr

Rezeptideen mit Allos Frucht Pur. www.allos.de

Rezeptideen mit Allos Frucht Pur. www.allos.de Rezeptideen mit Allos Frucht Pur www.allos.de www.allos.de Allos Frucht Pur steht für puren Fruchtgenuss eine besonders ausgewogene, leckere Rezeptur erlesene Bio-Früchte die natürliche Süße aus der Agave

Mehr

Mein Kalki-Malbuch. Zum Vorlesen oder Selberlesen

Mein Kalki-Malbuch. Zum Vorlesen oder Selberlesen Mein Kalki-Malbuch Zum Vorlesen oder Selberlesen Liebe Kinder, ich heiße Kalki! Habt ihr schon einmal etwas von Kalk gehört? Nein? Aber ihr habt ständig etwas mit Kalk zu tun, ihr wisst es nur nicht. Stellt

Mehr

Obstbaukurs Heidi Schmitt

Obstbaukurs Heidi Schmitt Obstbaukurs Heidi Schmitt Dieses Skript ist im Rahmen des Obstbaukurses des Landesverbands der Heimgärtner Steiermarks vom 09.03.05-12.03.05 in Graz beim Heimgartenverein Kroisbach unter der Leitung von

Mehr

6-10 LEBENSRAUM NÜTZLINGE SACH INFORMATION

6-10 LEBENSRAUM NÜTZLINGE SACH INFORMATION SACH INFORMATION In der Natur herrscht ein biologisches Gleichgewicht von Fressen und gefressen werden". Durch menschliche Aktivität wird dieser Kreislauf durchbrochen. Wir fördern bestimmte Pflanzen als

Mehr

schneller als das virus! Informationen zur Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

schneller als das virus! Informationen zur Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs schneller als das virus! Informationen zur Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs Gebärmutterhalskrebs betrifft das mich? M uss ich als junges Mädchen mich darum kümmern? Gerade! Jetzt ist genau der richtige

Mehr

Pflanzenschutz im Kleingarten. M. Sc. Volker Croy, 2014

Pflanzenschutz im Kleingarten. M. Sc. Volker Croy, 2014 Pflanzenschutz im Kleingarten M. Sc. Volker Croy, 2014 Gliederung 1 Umgang mit Pflanzenschäden 2 Pilzkrankheiten 3 Insekten und Milben 4 Schnecken 5 Nagetiere 6 Nährstoffmangel / -überschuss Quellen 1

Mehr

Pflanzenschutz bei Rosen immer (noch) aktuell 19. Pillnitzer Rosentag

Pflanzenschutz bei Rosen immer (noch) aktuell 19. Pillnitzer Rosentag Pflanzenschutz bei Rosen immer (noch) aktuell 19. Pillnitzer Rosentag Sternrußtau (Diplocarpon rosae) 2 16. Oktober 2012 Dr. Ingolf Hohlfeld Sternrußtau (Diplocarpon rosae) Sporen überwintern im Boden,

Mehr

Artikelbezeichnung Beutelgröße Zutaten Nährwerte pro 100 g ABBILDUNG PZN 12 Sorten Fruchtsaftbärchen

Artikelbezeichnung Beutelgröße Zutaten Nährwerte pro 100 g ABBILDUNG PZN 12 Sorten Fruchtsaftbärchen Artikelbezeichnung Beutelgröße Zutaten Nährwerte pro 100 g ABBILDUNG PZN 12 Sorten 500g Fruchtsaftbärchen Glukosesirup, Zucker, Gelatine, Fruchtsaftkonzentrate 4%025% Fruchtanteil (aus Apfel, Himbeere,

Mehr

Besser informiert über das Trockene Auge

Besser informiert über das Trockene Auge Besser informiert über das Trockene Auge Die mit dem Regenbogen Iris Lipidschicht wässrige Schicht Muzinschicht Tränenfilm Linse Pupille Hornhaut Meibom-Drüsen Das Trockene Auge Brennen und jucken Ihre

Mehr

Vanille- und Schokokuchen

Vanille- und Schokokuchen PROJEKT Vanille- und Schokokuchen LXXII 220 g weiche Butter 220 g Zucker 220 g Mehl 4 Eier 1/2 Vanilleschote 2 TL Backpulver 1 Prise Salz 75 g Kakao 250-300 ml heißes Wasser 1. Ofen auf 160 C vorheizen.

Mehr

14-TAGE NUTRICO DIET TAGESMENÜ

14-TAGE NUTRICO DIET TAGESMENÜ 14-TAGE NUTRICO DIET TAGESMENÜ PHASE 1: ANGRIFF Tag 1 Gemüse (Spinat oder Kohl unbegrenzte Menge) Obst (1 Birne oder 3 Pflaumen) Proteinreiche Nahrung (180 g fettarmes Fleisch - Putenfleisch) Abendessen

Mehr

Biologie und Lebensweise von Nützlingen im Gemüsebau - Nützlinge erkennen und fördern

Biologie und Lebensweise von Nützlingen im Gemüsebau - Nützlinge erkennen und fördern Biologie und Lebensweise von Nützlingen im Gemüsebau - Nützlinge erkennen und fördern Gliederung Wie und warum Nützlinge schonen Bedeutende Schädlinge und ihre Feinde Biologie und Lebensweise von Nützlingen

Mehr

Kräutergarten Lehrerinformation

Kräutergarten Lehrerinformation 02/ Garten Lehrerinformation 1/9 Arbeitsauftrag Die SuS pflanzen ihren eigenen an. Sie beobachten das Wachstum der Pflanzen und sind für die Pflege zuständig. Ziel Material Sozialform Es gibt verschiedene

Mehr

Trinkwasser nur zum Trinken? Dipl. Ing. (BA) Anica Schulze Mai 2011

Trinkwasser nur zum Trinken? Dipl. Ing. (BA) Anica Schulze Mai 2011 Trinkwasser nur zum Trinken? Dipl. Ing. (BA) Anica Schulze Mai 2011 Rechtliche Grundlagen Infektionsschutzgesetz und Trinkwasser 7. Abschnitt Wasser 37 Beschaffenheit von Wasser für den menschlichen Gebrauch

Mehr

Was ist Progesteron?

Was ist Progesteron? Was ist Progesteron? Das C 21 -Steroidhormon Progesteron ist der wichtigste Vertreter der Gestagene (Gelbkörperhormone) Die Verbindung gehört zur Gruppe der Sexualhormone Quelle Dr.Kade Pharma Wo wird

Mehr

Was passt schlecht in das Wortumfeld Herbst? Streiche in jeder Zeile zwei Wörter:

Was passt schlecht in das Wortumfeld Herbst? Streiche in jeder Zeile zwei Wörter: Herbsttag von Rainer Maria Rilke www.mittelschulvorbereitung.ch T61aa Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß. Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren, und auf den Fluren lass die Winde los. Befiehl

Mehr

Felderhebungsblätter Bioobstbau

Felderhebungsblätter Bioobstbau Felderhebungsblätter Bioobstbau Bestellnummer 1031, Ausgabe Schweiz, 2012 Anleitung... 2 Pflanzenschutzaufzeichnungen... 4 Pheromon- und Leimfallenkontrolle... 5 1. Kontrolle: Vorblüte Bestimmungsführer...

Mehr

6.1. Welche Merkmale besitzen die fünf Wirbeltierklassen? 6.2. Wodurch sind alle Wirbeltiere gekennzeichnet? 6.3

6.1. Welche Merkmale besitzen die fünf Wirbeltierklassen? 6.2. Wodurch sind alle Wirbeltiere gekennzeichnet? 6.3 Atmung Körperbedeckung Fortpflanzung Körpertemperatur 6.1 Welche Merkmale besitzen die fünf Wirbeltierklassen? Fische Amphibien Reptilien Vögel Säugetiere Kiemen Larven: Kiemen Erwachsene: Haut, einfache

Mehr

Der Biolandbau nachhaltig für das Klima und. Dr. Urs Niggli

Der Biolandbau nachhaltig für das Klima und. Dr. Urs Niggli Der Biolandbau nachhaltig für das Klima und die Vielfalt. Dr. Urs Niggli Auswirkungen des Klimawandels auf Österreich: Durchschnittliche Temperaturen nehmen im Winter um 1 bis 3 o C, und im Sommer um 1.5

Mehr

Begerow Product Line. Fruchtsaft & Fruchtwein Guide

Begerow Product Line. Fruchtsaft & Fruchtwein Guide Begerow Product Line Fruchtsaft & Fruchtwein Guide Fruchtsaftbereitung Steinobst Prozessschritte Herstellung von Konzentrat aus Sauerkirschen, blank Frisch- oder Tiefkühlware, reif und gesund Tiefkühlware

Mehr

Ihr Naturkostlieferant seit über 10 Jahren

Ihr Naturkostlieferant seit über 10 Jahren Tipp Richtig lagern für länger anhaltende Frische»Obstsorten von A bis Z Äpfel verbreiten das Reifegas Ethylen und sollten daher getrennt von anderen Obstsorten aufbewahrt Ideal ist ein kühler dunkler

Mehr