Die Geschichte von dem Plüschtier Frederick. von Vanessa Tappe, 4b

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1 Die Geschichte von dem Plüschtier Frederick von Vanessa Tappe, 4b

2 Inhalt: Frederick stellt sich vor Wie Frederick zu Lissy kam Silvester und die anderen Verloren Die Teeparty Der Flohmarkt Das war die Geschichte von Frederick

3 Frederick stellt sich vor Hallo, ich bin Frederick. Ich bin grade aus der Plüschtierfabrik raus gekommen. Jetzt fahre ich grade mit einem LKW in einen Laden. Aber kommen wir mal richtig auf den Punkt: Ich bin ein Bär und ganz kuschelig weich. Ich habe zwei kleine Knopfaugen, eine Hose mit zwei Taschen und knallrote Söckchen an. Ich habe außerdem auch noch ein schneeweißes Fell.

4 Wie Frederick zu Lissy kam Es ist nächster Morgen und ich bin in dem Laden Süßes Kuscheltier angekommen. Der Laden machte um Uhr auf. Es kam ein junges Mädchen in den Laden gestürmt und rannte genau auf das Regal mit den Plüschtieren zu. Das Mädchen überlegte nicht lange und nahm mich aus dem Regal. Es ging zur Kasse, bezahlte, nahm mich in die Hand und ging mit mir aus dem Laden. Unterwegs erzählte mir das Mädchen das sie Lissy heißen würde. Als wir einen langen Weg gegangen sind, hielt Lissy vor einem kleinen Häuschen an und ging eine Treppe nach oben. Dann klingelte Lissy und ihre Mutter machte die Tür auf. Es rannte in das Haus rein, in ihr Zimmer und schmiss sich ins Bett. Sie holte mich aus der durchsichtigen Tüte und legte mich ins Bett zu den anderen Plüschtieren.

5 Silvester und die anderen Wenig später rief die Mutter Lissy nach unten. Eine Freundin von ihr war da und holte sie ab. Lissy zog sich an und ging mit ihrer Freundin Lea aus dem Haus. Nun war ich alleine mit der Mutter und den anderen Plüschtieren. Ich stand auf und betrachtete die anderen Plüschtiere. Ich sah ein Plüschtier besonders lang an, aber als es sich einen Ruck gab und mich zu Tode erschrak, sprang ich unters Bett und gab keinen Mucks mehr von mir. Auf einmal guckte ein kleiner Hase mich seltsam an und verschwand wieder. Jetzt traute ich mich unter dem Bett hervor und sprang drauf. Jetzt guckten auch die anderen mich seltsam an. Aber als ein Kater vortrat und sich vorstellte, quasselten alle durch einander. Der Kater hieß Silvester und jetzt gehörte ich sogar mit zu der Bande,,Flauschig

6 Verloren Es ist Sonntag und ein Zirkus war in der Stadt. Die Familie hatte davon erfahren und wir gingen hin. Lissy rannte die Treppe hinunter und zog sich an. Dann sagte sie aber sie hätte noch etwas oben im Zimmer vergessen und rannte die Treppe nach oben. Dann holte sie mich aus dem Bett und Lissy rannte die Treppe wieder nach unten. Dann gingen wir endlich los. Wenig später waren wir da und suchten uns einen Platz zum hinsetzen. Die Vorstellung ging los. Es war eine sehr lustige Vorstellung. Als sie zu Ende war ging die Familie ohne mich los! Ich traute mich nicht hinterher zu rufen. Plötzlich war das ganze Zelt leer und ein Mann fegte das Zelt. Dann aber sah er mich und wusste dass es zu spät war hinterher zu rufen und fegte das Zelt zu Ende und brachte mich dann ins Fundbüro. Lissy hatte es bemerkt und rannte zurück ins Zirkuszelt, aber da war ich nicht mehr. Sie war sehr traurig mich verloren zu haben. Aber dann fiel ihr ein, dass in der Nähe ein Fundbüro ist. Sie rannte aus dem Zelt raus und flitzte zum Fundbüro, das ganz in der Nähe war. Sie fragte nach und ein Mann sagte ihr dass ein Bär eingeliefert wurde. Lissy war überglücklich als sie mich in die Hand bekam und schwor mir, mich nie wieder irgendwo liegen zu lassen. Wir gingen nach hause und sie kuschelte mich unter ihre Bettdecke und ging wieder runter.

7 Die Teeparty Einige Stunden später kam Lissy wieder nach oben mit einer riesigen Tüte in der Hand. Sie baute auf einem kleinen Tisch eine Teekanne, Tassen, Untertassen, Teller und Besteck auf. Dann setzte sie mich mit ein paar anderen Plüschtieren auf kleine Holzstühle und machte mit uns eine Teeparty. Es machte mir großen Spaß. Sie tat so, als würde sie mir etwas Tee aus der Teekanne eingießen und ließ mich trinken. Dann kam die Mutter nach oben und brachte uns Plätzchen. Sie stellte die Plätzchen auf den Tisch und ging wieder. Lissy legte bei jedem von uns ein Plätzchen hin. Alle Tiere durften einen Keks probieren. Dann wurde es Abend und sie baute es wieder ab, ging Zähneputzen und legte sich ins Bett.

8 Der Flohmarkt Am nächsten Tag war ein Flohmarkt auf dem Marktplatz. Wir hatten einen eigenen Stand auf dem viel Krimskrams rum stand. Ein Kind kam vorbei und fragte ob sie mich kaufen könnte, aber Lissy sagte: Der ist nicht zum verkaufen. Es fragte aber noch ob sie das Flugzeug haben könnte. Lissy antwortete:,,das kostet 5 Euro. Das Kind war einverstanden und bezahlte, und ging mit dem Flugzeug fort.,,immerhin habe ich 5 Euro, dachte Lissy sich. Jetzt ging auch sie rum und kaufte sich ein neues Spiel. Das Spiel heißt,,flotte Biene Lahme Ente. Am Ende des Flohmarktes bauten alle ihre Stände ab und fuhren nach Hause.

9 Das war die Geschichte von Frederick Also, das war die Geschichte von Frederick, dem Bären. Das Ende = The End!!!

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