Plötzlich war alles anders

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2 Nadine Helm Plötzlich war alles anders Dunkler Schatten Depression Autobiografische Erzählung

3 Ich widme mein Buch all den Menschen, die mich in meinem Leben unterstützt haben, als ich nicht mehr alles im Griff hatte. Danke, dass ihr an meiner Seite standet und mir Kraft gegeben habt. Ich bin so froh, dass ich euch habe! Ich liebe euch!

4 Inhalt Alles im Griff?!...5 Meine Geschichte Selbstdiagnose Ansprechpartner suchen Sich Zeit nehmen Prioritäten setzen Familie, Beziehung und Freunde Arbeitsleben Freizeitgestaltung Sich erneut Zeit nehmen und reflektieren Einen Arzt aufsuchen Psychotherapie Das Leben genießen Impressum Unsere Leseempfehlung Unsere Leseempfehlung

5 Alles im Griff?! Plötzlich war alles anders. Ohne einen warnenden Anruf, einen Brief, der mich im Vorfeld informierte, oder einen Menschen, der mich darauf vorbereitete, was auf mich zukommen sollte. Wie ein Schlag traf es mich und ich wusste nicht warum. Aus heiterem Himmel kam es über mich und ich konnte nichts dagegen tun.»warum ich? Was habe ich falsch gemacht? Was ist bloß mit mir los?«ich war der festen Überzeugung, dass ich mich und mein Leben voll im Griff hatte und das sollte sich, wenn es nach mir gegangen wäre, auch nicht ändern. Doch das Schicksal hielt anderes für mich bereit. Ich war der mächtigen und bösen Gewalt einfach ausgesetzt und konnte mich nicht dagegen wehren. Von heute auf morgen hatte sich mein Leben völlig verändert. Plötzlich war nichts mehr wie zuvor. Bis zu diesem Tag dachte ich immer, dass so etwas nur anderen Menschen passierte, Menschen, die nicht alles im Griff haben. Menschen, von denen man weiß, wie schlecht es um sie steht. Aber doch niemals mir selbst. Ich hatte mich getäuscht. Ich hatte die drohende Gefahr völlig unterschätzt. Nicht im Geringsten wäre ich davon ausgegangen, dass ich in diese schreckliche Lage geraten würde. Noch nie zuvor hatte ich mich so sehr geirrt und dabei erkannt, dass ich nichts im Griff hatte. 5

6 Meine Geschichte Ich darf im Vergleich zu anderen Menschen behaupten, dass ich eine glückliche Kindheit hatte. Harmonie und Familie standen bei uns immer an erster Stelle. Ich wuchs mit meiner älteren Schwester und meinen Eltern in einer gemütlichen Wohnung, am Rande einer Kleinstadt, auf. Finanziell ging es uns ganz gut und meine Mama war als Hausfrau immer für mich und meine Schwester da. Sie war sehr bemüht. Da sie sich aber auch oft große Sorgen um uns machte, hatten wir weniger Freiheiten als andere Kinder in unserem Alter. Bevor ich in die Schule kam, kauften sich meine Eltern ein Haus und das Familienglück war perfekt. Mein Vater war immer sehr beschäftigt. Er arbeitete viel und trainierte nebenbei noch eine Fußballmannschaft. Disziplin, Ehrgeiz und Erfolg waren für ihn immer sehr wichtig, was er uns auch durch eine gewisse Strenge in seiner Erziehung spüren ließ. Weil er so viel arbeitete, hatte er leider nicht sehr viel Zeit für uns. Unsere wöchentlichen Fußballplatzbesuche, der jährliche Urlaub mit der Familie und viele Ausflüge mit meiner Mama waren fester Bestandteil meiner Kindheit. Ich erlebte immer viel und war selten allein. Ich war immer sportlich, aktiv und unternehmungslustig. Wir hatten oft sehr viel Besuch und standen in sehr engem Kontakt zu Verwandten und Freunden, mit denen wir immer tolle Feste feierten. 6

7 Das Verhältnis zu meinen Großeltern war gut. Auf der einen Seite hatte ich die Eltern von meinem Vater. Auf der anderen Seite genoss ich den engen Kontakt zu der Mutter meiner Mama. Ich verstand als Kind nie wirklich, warum sich mein Opa, also der Papa meiner Mama, so früh das Leben nahm und meine Oma mit meiner damals 13- jährigen Mama und ihrer Schwester alleine ließ. Ich akzeptierte die Situation als Kind einfach so wie sie war. Heute weiß ich erst, wie schwer es damals für meine Oma, meine Mutter und ihre Schwester gewesen sein musste, als sie ihr Leben plötzlich ohne meinen Opa meistern mussten. Außerdem verstehe ich heute auch, warum meine Mama immer so viel Angst um uns Kinder hatte. Sie wollte uns einfach nicht verlieren und war durch das Trauma mit ihrem Vater sehr geprägt. Sie war es damals nämlich, die ihren Vater erhängt im Badezimmer auffand. Er war gegangen, weil er nicht mehr leben wollte. Er war gegangen und hat all seine Lieben zurückgelassen. Mir blieb es verwehrt, ihn kennengelernt. Als Kind freute ich mich immer, wenn ich bei einer meiner Omas schlafen durfte. Hier wurden mir alle Wünsche von den Augen abgelesen. Es gab nichts, was ich nicht bekommen hätte, obwohl meine Großeltern nicht sehr viel Geld gehabt haben. Als meine Großeltern väterlicherseits verstarben, hatte ich nur noch eine Oma, die bis heute einfach immer für mich da ist, wenn ich sie brauche. In der Schule war ich eigentlich ganz gut. Leider litt ich immer unter der nervigen Prüfungs- und Lehrerangst, 7

8 was mich oft zum Weinen brachte. Meine Eltern erwarteten gute Noten und gute Ergebnisse. Ich sollte ja schließlich eine rosige Zukunft vor mir haben. Generell war ich immer ein Kind, das versuchte, allen alles recht zu machen. So ließ ich auch die typische Zickigkeit in der Pubertät aus, denn Streit und Rebellion passten einfach nicht zu mir. Ich war immer fleißig und gab mein Bestes. Ich hatte nie wirklich gelernt, auch mal Nein zu sagen, wenn ich etwas nicht wollte. Außenstehende bezeichneten mich oft als Sonnenschein, und auch in meinem Umfeld war ich sehr beliebt. Schon sehr früh arbeitete ich neben der Schule für mein eigenes Geld. Meine Kinder-Karriere begann als Zeitungsausträgerin und führte mich übers Regaleauffüllen im Supermarkt schließlich an die Kasse eines großen Discounters. Ich hatte alles, was ich brauchte und hatte mein Leben schon früh voll im Griff. Im Alter von 13 Jahren hatte ich meinen ersten Freund. Der Sohn eines Fußballkollegen meines Vaters verdrehte mir den Kopf. Wir verbrachten viel Zeit miteinander und machten beide unsere ersten Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht. Es war alles so neu, so aufregend und einfach nur wunderschön. Schön bis zu dem Tag, an dem mein nun 15 Jahre altes Leben zum ersten Mal völlig unerwartet und ungeplant verändert wurde. Voller Vorfreude auf einen lustigen Abend mit Freunden, auf dem Weg zu diesem Ereignis, für das ich so stur um verlängerte Weggehzeit bei meinen Eltern betteln musste, passierte das damals Unfassbare für mich. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Bei lauter Musik 8

9 im Auto meines angetrunkenen Cousins schlug das Schicksal zu. Ein unverständliches Wendemanöver, das er bei der Ausfahrt einer Tankstelle vornahm, führte zu einem schweren Zusammenstoß mit einem Jeep, der direkt auf meiner Höhe in das Auto krachte. Als Passanten herbeieilten, um mich aus dem Auto zu holen, sah ich ihre mitleidigen, entsetzten Gesichter. Durch den Schock, den ich erlitten hatte, spürte ich keine Schmerzen und war der festen Überzeugung, dass ich nicht verletzt war. Während ich den fürsorglichen Helfern mehrfach versicherte, dass mir nichts fehlen würde und sie sich keine Sorgen machen müssten, spürte ich plötzlich, dass Unmengen an Blut über meinen Pullover auf meine Hand tropften. Ich fasste mit meinen Händen in mein Gesicht und fing an zu weinen. Obwohl ich keinen Spiegel vor mir hatte, wusste ich nun, wie sehr ich verletzt war. Als ich mit dem Krankenwagen in die Ambulanz eingeliefert wurde, kümmerten sich gleich mehrere Ärzte um mich. Ich hatte eine große Schnittwunde mitten auf der linken Wange. Außerdem war ein Teil meines linken Ohres abgetrennt. Als ich auf der Behandlungsliege lag und die Ärzte meine Wunden zunähten, begriff ich langsam, was passiert war. Ich wollte stark sein und versuchte, bei den darauf folgenden Begegnungen mit meinen Eltern und meiner Familie im Krankenhaus möglichst gefasst zu sein. Als mich meine Mama sah, fing sie an zu weinen. Auch alle anderen, die mich am Krankenbett besuchten, rangen mit den Tränen. Ich wollte nicht, dass jemand wegen mir weinen musste und so beschloss ich, möglichst stark zu sein. 9

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