ideas Die mobile Revolution Innovationen im Beschleunigungsmodus Ihr Magazin für Strukturierte Produkte und ETFs für die Schweiz

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1 ideas April/Mai 2015 Ausgabe 55 Ihr Magazin für Strukturierte Produkte und ETFs für die Schweiz Die mobile Revolution Innovationen im Beschleunigungsmodus

2 4 Titelthema: Die mobile Revolution Innovationen und Kurse im Beschleunigungsmodus 16 Academy: Turbo-Zertifikate Ein charmantes Trio mit Pfiff 34 Company: IWC Uhrmacherkunst aus Schaffhausen 4 Titelthema Die mobile Revolution Innovationen und Kurse im Beschleunigungsmodus 10 Chart-Idee SMI und CAC Aktienstrategie Aus Mangel an Alternativen: SMI nimmt neuen Anlauf auf Allzeithoch 14 Volatilitätsmonitor Volatilitäten: Kaum verändert 15 Structured Product Pick Neuausrichtung elektrisiert Börsianer: Faktor-Zertifikate auf Novartis 16 Academy Turbo-Zertifikate: Ein charmantes Trio mit Pfiff 20 Produktübersicht 27 Rohstoffkurvenmonitor Quartalsbilanz: Rohstoffe müssen erneut Federn lassen 28 Währungsstrategie Politische Unsicherheit und das Pfund 30 Rohstoffstrategie Kaffee, Zucker und Kakao: Aussicht auf globale Defizite dürfte Preise stützen 34 Company IWC Uhrmacherkunst aus Schaffhausen 36 Mini on Tour Technische Analyse mit Sophia Wurm 37 Terminkalender 38 Infoblock 2

3 Inhalt / editorial Die mobile Revolution Vor ein paar Wochen haben wir hier im Team eine jener klassischen Diskussionsrunden gehabt, in der wir uns wieder einmal nicht einig waren. Fest steht nur, dass einer von uns am Ende Recht behalten wird Worum ging es? Herr Stocker hatte behauptet, dass wir schon innerhalb der nächsten zwei Jahre regelmässig autonom fahrende Autos auf unseren Strassen antreffen würden. Herr Pribram hingegen meinte, wir würden dies zu Lebzeiten nicht mehr sehen. Meiner Meinung nach werden in etwa zehn Jahren autonome Autos unsere Autobahnen befahren, auch wenn dies technisch heute schon möglich wäre. Nun, wir werden es erleben oder auch nicht. Aber was zählt schon unsere Meinung, solche spannenden Fragen überlassen wir dann doch lieber unseren Spezialisten. Und genau mit diesem Thema, der»mobilen Revolution«, setzen wir unsere neue Serie»Megatrends«fort, in der unsere Experten Entwicklungen aufgreifen, welche uns in den nächsten Jahren beschäftigen werden. Als Produktmanager werden wir uns bemühen, diesbezüglich keine Lücken in unserer Produktpalette entstehen zu lassen. So finden Sie am Ende unserer»megatrend«-artikel immer eine Auswahl zum Thema passender Anlageinstrumente. Obwohl wir in der letzten ideas-ausgabe bereits darauf hingewiesen haben, will ich die Gelegenheit nutzen, Sie nochmals auf den 22. April aufmerksam zu machen. An diesem Tag findet nun schon zum dritten Mal das Seminar»Technische Analyse mit Sophia Wurm«statt, in dem Ihnen die Referentin eine Einschätzung zu den wichtigsten europäischen und internationalen Aktienmärkten gibt. Sollten Sie sich für diesen kostenlosen Anlass noch nicht angemeldet haben, so können Sie das noch immer tun. Wir würden uns freuen Sie im Metropol in Zürich begrüssen zu dürfen. Bis dahin wünsche ich Ihnen erfolgreiche Geschäfte. Ihr Dominique Böhler Head of Public Distribution & ETFs Schweiz Impressum Herausgeber: Commerzbank AG, Zweigniederlassung Zürich, Public Distribution, Utoquai 55, 8034 Zürich, Schweiz Redaktion: Dominique Böhler, Peter Kinsella, Dr. Michaela Kuhl, Achim Matzke, Marc Pribram, Andreas Stocker, Sophia Wurm Redaktionsschluss: 8. April 2015 Kontakt: Telefon , Design und Realisation: ACM Unternehmensgruppe, D Wiesbaden-Nordenstadt, grafische Leitung: J. Dreizehnter-Ringer Bildnachweis: Veer (Titel, Seite 4, 7, 8/9, 15, 16, 29), Schrex TV (Seite 10, 11), Fotolia (Seite 13, 37, 38), Masterfile (Seite 31, 32) ISSN ideas erscheint als Service-Magazin des Bereichs Equity Markets & Commodities Public Distribution neunmal im Jahr. 3

4 Megatrend: Die mobile Revolution Die mobile Revolution Innovationen und Kurse im Beschleunigungsmodus»Mit dabei das vernetzte Fahrzeug, welches noch zusätzlich eine digitale Revolution in dem Sektor anheizt.«4

5 Megatrend: die mobile revolution Andreas Stocker (Derivatives & ETFs Public Distribution) Auch wenn es bis zum»smartphone auf vier Rädern«noch eine Weile dauern dürfte, die IT-Welt verschmilzt peu à peu mit dem Automobil. Grosse Displays, Internetzugang sowie zahlreiche Unterhaltungsmedien machen das Fahrzeug immer mehr zum Wohnraum. Dazu zählt auch das autonome Fahren, an dem nicht nur die klassischen Autokonzerne forschen, sondern in das sich auch Tech-Konzerne wie Apple und Google immer mehr einmischen. Anleger können sich inmitten der enormen Umwälzung der Automobilindustrie und der damit einhergehenden Entwicklung neuer Geschäftsmodelle gezielt positionieren. Faktor- Zertifikate steigern das Kurstempo dabei enorm. Selten zuvor stand die Autobranche weltweit derart stark im Fokus wie in der gegenwärtigen Zeit. Von innovativen Antriebskonzepten über autonomes Fahren bis hin zu ganz neuen Mitspielern schwappt eine noch nie dagewesene Mobilitätswelle über den Globus. Mit dabei auch das vernetzte Fahrzeug, Stichwort»Automotive 4.0«, welches noch zusätzlich eine digitale Revolution in dem Sektor anheizt. Gesucht wird: Das Auto der Zukunft Eines steht fest: Die Welt steht am Anfang eines neuen, multimobilen Zeitalters. Es geht nicht mehr primär nur um räumliche Fortbewegung und um eine möglichst hohe Geschwindigkeit, vielmehr steht die Art der Fortbewegung und wie man am besten und komfortabelsten ans Ziel kommt im Vordergrund. Der technologische Fortschritt, veränderte Kundenbedürfnisse, neue Märkte und gesetzliche Regelungen stellen die Branche dabei vor immer grössere Herausforderungen. Funktioneller, sauberer, schneller, sicherer, schöner und darüber hinaus auch noch bezahlbar müssen die Autos von morgen sein. Die Unternehmen tüfteln an einem intelligenten Licht, das vor Kollisionen warnt, alternativen Antrieben, virtuellen Fahrerassistenten und selbststeuernden Techniken. All das ist längst nicht mehr Science-Fiction,»Die Welt steht am Anfang eines neuen, multimobilen Zeitalters.«einige Technologien stehen bereits kurz vor der Serienreife. Es sind vor allem die Premiumfahrzeuge, die bereits heute mit zahlreichen Hilfssystemen wie Abstandsund Spurhalter sowie Einpark- oder Stauassistenten ausgestattet sind. Wie autonomes Fahren aussehen kann, hat jüngst Daimler mit dem Forschungsfahrzeug»F 015«auf der CES in Las Vegas gezeigt. 20 Testwagen haben die Schwaben derzeit in Deutschland und den USA im Einsatz.»Ab 2020 werden wir serienreife Fahrzeuge haben, die sich autonom auf Autobahnen bewegen«, prognostiziert der Leiter Autonomes Fahren bei Daimler, Ralf Herrtwich. 5

6 Megatrend: Die mobile Revolution Die Kraft aus der Steckdose Auch andere Hersteller von hochpreisigen Fahrzeugen wie BMW oder die VW-Tochter Audi tüfteln mit Hochdruck an massentauglichen Innovationen. Der weiss-blaue Konzern aus München baut mit seinen»i«-fahrzeugen bereits Elektrofahrzeuge in Serie. Mehr als seiner Elektroflitzer i3 und i8 setzte BMW 2014 ab. Knackpunkt bei den Elektroautos ist allerdings immer noch die Batterie, die bis dato nur eine sehr begrenzte Reichweite zulässt. Aber auch in diesem Bereich wird massiv geforscht. Der weltgrösste Automobilzulieferer Bosch prognostiziert für 2020 eine Batterie, welche bei der Hälfte der Kosten die doppelte Energiedichte aufweist. In Sachen Reichweite und Akku ist der Elektrofahrzeugpionier Tesla der Konkurrenz bereits weit enteilt. Mit einer eigenen Batteriefabrik, der»gigafactory«in Nevada, möchte der Tesla-Gründer und Visionär Elon Musk den Vorsprung weiter ausbauen. Bereits 2017 sollen die ersten Lithium-Ionen-Akkus im Wüstenstaat produziert werden. Drei Jahre später erreicht das Werk dann die volle Kapazität: Pro Jahr sollen Akkus mit einer Gesamtkapazität von 50 Gigawattstunden produziert werden, genug für Tesla-Elektromodelle. Von diesen Absatzzahlen kann das Unternehmen derzeit aber nur träumen. Zwar konnte Tesla mit einem Endspurt in der Produktion sein Jahresziel von Fahrzeugen erreichen, allerdings fielen die Auslieferungen im Schlussviertel mit Fahrzeugen überraschend niedrig aus. Das Winterwetter und Lieferprobleme mussten als Ausrede herhalten. Dagegen geht es mit den Verlusten weiter steil bergauf. Aufgrund hoher Entwicklungs- und Expansionskosten erhöhte sich der Fehlbetrag im vierten Quartal von 16 auf 108 Millionen US-Dollar im Jahresvergleich. Laut CEO Musk soll der Autokonzern frühestens 2020 profitabel sein. Die Karten werden neu gemischt Dass sich die»dinosaurier«in der Automobilbranche wie General Motors, Daimler oder Peugeot nicht sicher fühlen können, hat Tesla mit seinem Vorstoss aber trotz aller Probleme eindrucksvoll gezeigt. Die klassischen Autokonzerne könnten in Zukunft noch mehr Konkurrenz bekommen.»wir stehen vor einem grundlegenden Wandel der Mobilität. Und es waren schon oft Angreifer von aussen, die eine Branche umgekrempelt haben«, erklärte Auto-Experte Stefan»Funktioneller, sauberer, schneller, sicherer, schöner und darüber hinaus auch noch bezahlbar müssen die Autos von morgen sein.«bratzel jüngst gegenüber Journalisten. Bestes Beispiel ist Apple, das mit seinen iphones und ipads bereits die Handy- und Computerbranche auf den Kopf stellte. Nun wird dem Tech-Konzern aus Kalifornien auch Interesse am Autobau nachgesagt. Spekulationen zufolge arbeitet Apple derzeit an einem fahrerlosen Elektroauto. Es soll dabei nicht nur um die Entwicklung von Software oder einzelnen Komponenten gehen, sondern die Fertigung des kompletten»icars«ist das Ziel. Insbesondere die Entwicklung der komplexen Software, die ein selbstfahrendes Fahrzeug benötigt, soll im Fokus stehen. Dass an den Gerüchten etwas dran sein dürfte, zeigt auch die Abwerbung des bisherigen Chefs der Entwicklungssparte von Mercedes-Benz Johann Jungwirth. Einen Schritt weiter ist dagegen der ebenfalls im Silicon Valley ansässige Internetriese Google. Dieser hat bereits ein selbstfahrendes Auto entwickelt. Der Konzern macht in Sachen autonomes Fahren derzeit bereits den nächsten Schritt und schickt eine Testflotte von 150 Google-Autos im Frühjahr über die Strassen Kaliforniens. Mit Amazon und Alibaba verschlägt es noch weitere Giganten aus dem World Wide Web auf die Strasse. Während es sich bei dem US-Konzern erst um Gerüchte handelt, haben die Chinesen bereits die Katze aus dem Sack gelassen. Zusammen mit dem grössten Autohersteller aus dem Reich der Mitte SAIC möchte Alibaba ein»internet-auto«entwickeln. In das Projekt werden 1 Milliarde Yuan, das entspricht rund 150 Millionen Franken, fliessen. Nach Ansicht des weltgrössten Onlinehändlers soll das Internet-Auto das Einkaufen im Web ebenso ermöglichen wie die Nutzung von digitalen Unterhaltungsformaten. Analysten gehen davon aus, dass Technologiefirmen keine Massenproduktion von Pkw anstreben, sondern vor allem durch Kooperationen mit den traditionellen Autokonzernen die Branche aufmischen möchten. Auch Übernahmen wären möglich. So könnte sich Apple beispielsweise BMW, die eine Marktkapitalisierung von 75 Milliarden Euro aufweisen, locker leisten. Allerdings verfügen die Münchner mit der Familie Quandt über einen äusserst treuen Grossaktionär. Wie auch immer, selbstfahrende Autos dürften in den kommenden Jahren die Strassen erobern. Eine Untersuchung der Beratungsfirma Boston Consulting 6

7 Megatrend: die mobile revolution Group ergab, dass bis 2035 fast 10 Prozent des weltweiten Jahresabsatzes, das wären rund zwölf Millionen Pkw, bereits derartige Fahrzeuge sein könnten. Auch wenn es nur schwer vorstellbar ist, dass Google & Co. in Zukunft Autos bauen, kommt es aber alleine schon wegen der Vernetzung der Fahrzeuge zu immer mehr Berührungspunkten der verschiedenen Branchen. Laut dem Chef der deutschen Ford-Werke sind die klassischen Hersteller im Hinblick auf autonomes Fahren sowie die bessere Vernetzung mittels Big Data mehr denn je auf Kooperationen mit Google, Apple oder Microsoft angewiesen. Diese Themen sollen auf der weltgrössten Automobilausstellung IAA im September zu den wichtigsten Sonderthemen der Messe zählen. Gerade dem Datenaustausch von Mittels Indexfonds (ETFs) können Anleger hervorragend an Branchentrends teilhaben. So eignet sich beispielsweise der ETF auf den STOXX Europe 600 Automobiles & Parts-Index, um auf die künftige Entwicklung der europäischen Autobranche zu setzen. ComStage bietet noch weitere europäische Branchen- ETFs an. Eine Übersicht finden Sie auf Seite 26. ComStage ETF Valor STOXX Europe 600 Automobiles & Parts NR UCITS ETF Stand: 27. März 2015; Quelle: Commerzbank Corporates & Markets Fahrzeugen untereinander, wenn etwa ein Auto den Unfall hinter der Kurve an das nachfolgende Fahrzeug meldet, fällt eine entscheidende Bedeutung in der Entwicklung zu. 7

8 Megatrend: Die mobile Revolution Faktor-Zertifikate: Innovative Branchen erfordern moderne Anlagelösungen Anleger können vielschichtig in den Megatrend»Mobilität«investieren. Zu den Profiteuren in diesem Bereich zählen Autohersteller ebenso wie Zulieferer und auch Unternehmen aus der IT-Branche. Firmenmeldungen, Marktgerüchte, neue Fakten oder auch Übernahmen können jederzeit zu grösseren Kursausschlägen bei den beteiligten Gesellschaften führen. Es sind allerdings ebenso stabile Trends auszumachen, die eine Investition in den Autosektor attraktiv erscheinen lassen. So hat sich das Branchenbarometer STOXX Europe 600 Automobiles & Parts in den vergangenen fünf Jahren um mehr als 170 Prozent verteuert. Mit Faktor- Zertifikaten kommen tradingorientierte Anleger voll auf ihre Kosten. Die innovativen Hebelp rodukte erlauben es, effektiv auf steigende oder fallende Kurse der unterschiedlichen Valoren zu setzen. Dabei weisen die Papiere gleich mehrere Vorzüge gegenüber klassischen Warrants oder Turbo-Scheinen auf. Bei Faktor-Zertifikaten sind keine Knock-Out- Barrieren zu finden, die Volatilität beeinflusst nicht die Preisstellung und zudem bleibt der gewählte Multipli kator immer konstant. Anleger können bei den vorgestellten»megatrend«-aktien je nach Risikoneigung zwischen Hebel 3 und 5 frei entscheiden. Auch in der Wahl des Tradingzeitraums sowie der Handelsstrategie sind sie völlig frei. Aufgrund eines eigens von der Commerzbank berechneten Strategie-Index auf den Basiswert ist diese vorteilhafte Struktur möglich. Dafür wird dem Anleger lediglich eine jährliche Gebühr von 0,7 Prozent berechnet. Diese wird anteilsmässig täglich in der Preisstellung berücksichtigt. Das Rückgrat des Fortschritts Apropos Innovationen: Unabkömmlich in Sachen Fortschritt sind die Automobilzulieferer. Die eifrige Branche investiert kontinuierlich mehr in Forschung und Entwicklung (F&E). Allein in den vergangenen vier Jahren haben sich die Ausgaben der Zulieferer und Hersteller in diesem Bereich nach Untersuchungen des Stifterverbandes der Deutschen Wissenschaft von 20 auf rund 30 Milliarden Euro gesteigert. Dabei konzentriert sich das grösste Know-how auf das Geburtsland des Automobils. In Deutschland werden derzeit 56 Prozent aller weltweiten F&E-Aktivitäten abgewickelt. Einen entscheidenden Beitrag dazu leistet Continental. Der Zulieferer produziert schon längst nicht mehr nur Reifen, sondern hat sich zum Technologie- Konzern gewandelt und profitiert dadurch vom steigenden Elektronikanteil im Auto. Die Wachstumsstory des Konzerns ist intakt. Nicht nur im abgelaufenen Jahr konnte Continental mit seinen Zahlen überzeugen, auch der langfristige Blick nach vorne stimmt zuversichtlich. Bis 2020 soll der Umsatz auf 50 Milliarden Euro steigen, ein Plus von 45 Prozent im Vergleich zum vergangenen Jahr. Das nachfolgende Beispiel zeigt, wie sich Faktor- Zertifikate Long respektive Short bei einem konstanten Kursverlauf verhalten. Aktienkurs Faktor 3 Long Faktor 3 Short Start 100 CHF Tag 1 +1,00 %/101 CHF +3,00 %/103,00 CHF 3,00 %/97,00 CHF Tag 2 +0,99 %/102 CHF +2,97 %/106,06 CHF 2,97 %/94,11 CHF Tag 3 +0,98 %/103 CHF +2,94 %/109,18 CHF 2,94 %/91,35 CHF Tag 4 +0,97 %/104 CHF +2,91 %/112,35 CHF 2,91 %/88,68 CHF Tag 5 +0,96 %/105 CHF +2,88 %/115,59 CHF 2,88 %/86,13 CHF Diese Beispielrechnung macht eindrucksvoll klar, dass der Hebel effektiv funktioniert. Die Wertentwicklung des Faktor-Zertifikats ist von jeder einzelnen Tagesperformance der Aktie abhängig. Allerdings ist es wichtig, auf der richtigen Seite zu stehen. Sollte sich der Kurs wider Erwarten in die falsche Richtung bewegen, drohen im Vergleich zu einem Direktinvestment überproportionale Verluste. 8

9 Megatrend: die mobile revolution Die Mobilitätswelle in verschiedenen Branchen hebeln Automobilsektor Unternehmen Strategie Hebel Valor Verwaltungsgebühr BMW Long ,7 % p.a. Long ,7 % p.a. Short ,7 % p.a. Continental Long ,7 % p.a. Long ,7 % p.a. Short ,7 % p.a. Daimler Long ,7 % p.a. Long ,7 % p.a. Short ,7 % p.a. General Motors Long ,7 % p.a. Long ,7 % p.a. Short ,7 % p.a. Short ,7 % p.a. Peugeot Long ,7 % p.a. Long ,7 % p.a. Short ,7 % p.a. Short ,7 % p.a. Tesla Motors Long ,7 % p.a. Long ,7 % p.a. Short ,7 % p.a. Volkswagen Long ,7 % p.a. Long ,7 % p.a. Short ,7 % p.a. technologiesektor Unternehmen Strategie Hebel Valor Verwaltungsgebühr Apple Long ,7 % p.a. Long ,7 % p.a. Short ,7 % p.a. Short ,7 % p.a. Alibaba Long ,7 % p.a. Amazon Long ,7 % p.a. Long ,7 % p.a. Short ,7 % p.a. Short ,7 % p.a. Google Long ,7 % p.a. Long ,7 % p.a. Short ,7 % p.a. Short ,7 % p.a. 9

10 CHART-IDEE SMI: Allzeithochs in Reichweite Sophia Wurm (Technische Analyse, CM Research) Der SMI, der nach wie vor von seinen drei Schwergewichten Nestlé, Novartis und Roche geprägt wird, befindet sich trotz der zwischenzeitlich deutlichen Aufwertung des Schweizer Franken (gegenüber US-Dollar, Euro, japanischem Yen) unverändert in einer intakten Haussebewegung. Diese hat der Index trotz der gestiegenen mittelfristigen Volatilität (insbesondere nach Aufhebung des Mindestkurses gegenüber dem Euro) erfolgreich verteidigt. Aus technischer Sicht lässt sich die langfristige Haussebewegung im SMI die im August 2011 bei Punkten startete bisher in zwei Phasen einteilen. Zunächst hatte der Index einen steilen, mittelfristigen Aufwärtstrend durchlaufen, der ihn von August 2011 bis Mai 2013 (ausgehend von Punkten) auf Punkte führte. Danach schwächte sich die Aufwärtsdynamik deutlich ab und der SMI ging in die zweite Phase über. Hierbei hat Swiss Market Index (SMI) Punkte Pkt. V K K Pkt. Allzeithoch aus Pkt Pkt. 200-Tage-Linie Stand: 1. April 2015; Quelle: Reuters, Commerzbank Corporates & Markets K K sich ab dem zweiten Halbjahr 2013 ein Aufwärtstrendkanal ergeben, wobei die untere Kanallinie aktuell im Bereich von Punkten liegt (die obere Linie befindet sich bei Punkten). Da die Indexschwergewichte in der Summe weiterhin intakte mittel- und langfristige Gesamtbilder aufweisen und sich zum Beispiel die Situation im Bankensektor verbessert, liegt im SMI eine ansprechende Marktbreite vor. Als Konsequenz deutet die technische Gesamtsituation für den weiteren Jahresverlauf 2015 im Index eine Fortsetzung der langfristigen Haussebewegung an. Hierbei sollte in den kommenden Wochen/Monaten zunächst ein Test der Widerstandszone um Punkte der Allzeithochs aus dem Jahr 2007 anstehen, bevor der Index dann die Chance auf den Eintritt in die technische Neubewertung (Erreichen neuer Allzeithochs) haben sollte. Haussetrend K Pkt Pkt. K = Kaufsignal V = Verkaufssignal TP = Take-Profit-Signal Umsetzung (Public Distribution, Schweiz) Geht man von einer unmittelbaren positiven Marktbewegung aus, kann mit einem Faktor-Zertifikat Long auf den Swiss Market Index (SMI) überproportional von der Kursbewegung profitiert werden. Mittels CBLSM6 können Anleger mit 6-fachem Hebel auf eine weitere Aufwertung setzen. Faktor- Zertifikate haben im Unterschied zu Knock-Out Warrants und Mini-Futures keinen Knock-Out und weisen eine unbegrenzte Laufzeit auf. Zudem sind die Produkte volatilitätsneutral und verfügen über einen konstanten Hebel. Sollte der Trend allerdings in die andere Richtung gehen, bieten sich die Short-Produkte mit Hebel 6 (CBSSM6) an. Informationen zu unseren Faktor-Zertifikaten finden Sie auf Produktkategorie Faktor-Zertifikate Subtyp Long Symbol CBLSM6 Valor Laufzeit Open End Hebel 6 Spread 0,1 CHF Handelsplatz SIX Structured Products Exchange Kurs Produkt 20,7 CHF Kurs Basiswert Stand: 1. April

11 CHART-IDEE CAC 40: In der technischen Hausse Achim Matzke (Leiter Technische Analyse, CM Research) CAC 40 Punkte V Pkt Pkt Pkt. V Zentraler Baissetrend 200-Tage-Linie K Pkt. Der französische CAC 40, der wie die meisten europäischen Leitindizes als Kurs index (ohne Berücksichtigung der Dividenden) berechnet wird, befindet sich seit März 2009 in einer Haussebewegung. Diese startete bei Punkten. Ein Haussetrend hat sich allerdings erst ab September 2011 und Kursen um Punkte ergeben. Die Trendlinie liegt aktuell im Bereich von Punkten. Bisher kann dieser Trend in drei technische Phasen eingeteilt werden. Zuerst hatte der CAC 40 ab September 2011 einen Aufwärtstrend oberhalb der 200-Tage-Linie durchlaufen. Dieser erbrachte einen Kursanstieg von Punkten auf Punkte (Juni 2014). Auf diese ausgeprägten Kursgewinne folgte im zweiten Halbjahr 2014 eine mittelfristige Korrektur (Kursrückgang auf Punkte). Auch diese war Teil des übergeordneten Haussetrends und wies einen trendbestätigenden Charakter nach oben auf. Begrenzt wurde sie durch die Widerstandszone um Punkte. Parallel zu der Entwicklung in anderen europäischen Standardwerteindizes beendete der CAC 40 die Korrektur zum Jahresbeginn 2015 mit einem neuen Investment-Kaufsignal und startete die dritte Phase einen steilen, mittelfristigen Aufwärtstrend. Die Qualität des Investment-Kaufsignals vom Jahresanfang (Verlassen der sechsmonatigen Korrektur) deutet für die kommenden Monate insgesamt ein technisches Kurspotenzial bis zur Widerstandszone im Bereich von Punkten bis Punkten (stammt aus 2007) an. Hierzu tragen sowohl intakte Aufwärtstrends von zum Beispiel Sanofi, BNP und Schneider Electric als auch eine Stabilisierung des Indexschwergewichts Total bei Pkt Pkt. Unterstützungszone: Pkt. K = Kaufsignal V = Verkaufssignal TP = Take-Profit-Signal Stand: 1. April 2015; Quelle: Reuters, Commerzbank Corporates & Markets V Pkt. K Pkt. K Pkt. TP Haussetrend K Pkt. Umsetzung (Public Distribution, Schweiz) Um das mit einem Einzelinvestment verbundene Risiko zu umgehen, bietet sich eine breit gestreute Anlage mittels eines Indexfonds (Exchange Traded Fund, ETF) an. Mit ETFs kann kostengünstig auf steigende Notierungen des CAC 40 gesetzt werden. Das Produkt hat eine niedrige Verwaltungsgebühr von nur 0,2 Prozent p.a. und steht sowohl in Euro als auch in Franken an der Schweizer Börse SIX zur Verfügung. Aktuelle Informationen zu der ETF-Palette der Commerzbank finden Sie unter Produktkategorie Exchange Traded Fund Valor Laufzeit Open End Verwaltungsgebühr 0,2 % p.a. Handelsplatz SIX Kurs Produkt 59,75 EUR Kurs Basiswert Stand: 1. April

12 Aktienstrategie Aus Mangel an Alternativen: SMI nimmt neuen Anlauf auf Allzeithoch Dominique Böhler (Head of Public Distribution & ETFs Schweiz) Der SNB-Schock ist verdaut, zum Ende des ersten Quartals hatte der SMI das Rekordhoch aus 2007 bereits wieder in Sichtweite. Neben der ultraexpansiven Geldpolitik sprechen die grosszügigen Gewinnbeteiligungen der Unternehmen für die heimischen Blue Chips. In puncto Bewertung bewegt sich der Leitindex dagegen deutlich über dem historischen Durchschnitt. Es gibt zwei Möglichkeiten, das erste Quartal 2015 am Schweizer Aktienmarkt zu beschreiben. Blickt man auf die nackte Performance, könnte das Fazit»Alles beim Alten«lauten. Ende März notierte der SMI 2,8 Prozent über dem 2014er-Ultimo. Eine ebenso treffliche Interpretation wäre»hektik pur!«immerhin erlebte die heimische Börse Anfang des Jahres einen Ausverkauf historischen Ausmasses. Mit dem überraschenden Ende des Euro-Mindestkurses schickte die Schweizerische Nationalbank (SNB) den SMI Mitte Januar um mehr als 14 Prozent gen Süden. Mittlerweile hat der Leitindex diese Verluste in einem enormen Tempo gutgemacht. EZB euphorisiert Anleger Ein wesentlicher Treiber der Aufholjagd hat auch zu Beginn des zweiten Quartals Bestand: der Mangel an Alternativen. Am Rentenmarkt stossen die Investoren unvermindert auf Magerkost. Dabei spielt die Europäische Zentralbank (EZB) eine Schlüsselrolle. Genau eine Woche nach dem SNB-Paukenschlag entschied diese sich für ein Anleihenkaufprogramm. Bis September 2016 ist die EZB bereit, monatlich 60 Milliarden Euro in die Märkte zu pumpen. Damit löste sie einen regelrechten Run auf die Anlageklasse Aktien aus, der mit etwas Verzögerung auch die Schweiz erfasste.»wir haben bereits eine erhebliche Anzahl von positiven Auswirkungen dieser geldpolitischen Entscheidungen gesehen«, meint EZB-Präsident Mario Draghi. Damit dürfte der Italiener weniger auf die steigenden Aktienkurse als vielmehr die konjunkturelle Grosswet Grafik 1: Adecco an der Spitze Top-Performer SMI 1. Quartal 2015 Grafik 2: Dividendensaison kann kommen SMI-Dividendenrendite (rollierend, 12 Monate) Grafik 3: Bewertung dehnt sich markant aus SMI-Kurs-Gewinn-Verhältnis (12-Monats-Forward) Adecco 18 % in Prozent 5,0 26 Swiss Re UBS Swisscom Geberit 9 % 9 % 14 % 13 % 4,0 3,0 2,0 10-Jahres-Durchschnitt Jahres-Durchschnitt Kursentwicklung in Prozent Stand: 31. März; Quelle: Thomson Reuters 1,0 Mrz 05 Mrz 07 Mrz 09 Mrz 11 Mrz 13 Mrz 15 Dividendenrendite Stand: März; Quelle: Factset, Commerzbank 6 Mrz 05 Mrz 07 Mrz 09 Mrz 11 Mrz 13 Mrz 15 Kurs-Gewinn-Verhältnis Stand: März; Quelle: Factset, Commerzbank 12

13 Aktienstrategie terlage abzielen. Jedenfalls schraubten die Volkswirte der Zentralbank ihre Projektionen nach oben. Im laufenden Jahr trauen sie der Eurozone ein Wachstum von 1,5 Prozent statt bisher 1,0 Prozent zu soll das Bruttoninlandsprodukt um 1,9 Prozent expandieren. Zuvor hatten die Währungshüter 1,5 Prozent auf dem Zettel. Der sich abzeichnende Aufschwung kommt auch im Performance-Ranking des SMI zum Ausdruck. Im ersten Quartal sicherte sich Adecco mit einem Kursplus von 18 Prozent die Spitzenposition. Mehr als 60 Prozent seiner Umsätze fuhr der Personaldienstleister 2014 auf dem alten Kontinent ein. Insofern sollte dem Unternehmen das aufgehellte makroökonomische Umfeld in die Hände spielen. Bereits im vierten Quartal 2014 erzielte der Konzern bei der operativen Marge einen Rekordwert von 5,3 Prozent. Damit gibt sich das Management nicht zufrieden soll die Kennzahl um mehr als 20 Basispunkte höher ausfallen. Warmer Geldregen Weniger einem starken operativen Momentum als vielmehr der eigenen Dividendenpolitik dürfte Swiss Re den zweiten Platz in der SMI-Quartalstabelle verdanken. Der Rückversicherungsmarkt ist von einem harten Preiskampf geprägt. Daher kehren die Unternehmen ihr überschüs siges Kapital grosszügig an die Aktionäre aus, anstatt es in das laufende Geschäft zu investieren. Am 21. April soll die Generalversammlung von Swiss Re für 2014 die Ausschüttung von 7,25 Franken je Anteilschein beschliessen. Ende März errechnete sich aus diesem Betrag eine Dividendenrendite von 7,6 Prozent. Damit nicht genug: Auf der Agenda für den Anlass im Zürcher Hallenstadion steht auch noch ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von bis zu 1 Milliarde Franken. Der warme Geldregen zieht sich quer durch den Leitindex. Mit 3,2 Prozent liegt die Dividendenrendite für den SMI trotz der jüngsten Avancen über dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre. Dagegen wird die Luft beim Kurs-Gewinn- Verhältnis allmählich dünn. Auf Basis der für die kommenden zwölf Monate erwarteten Unternehmensergebnisse erreicht diese viel beachtete Bewertungskennziffer stolze 18. Im langfristigen Mittel lag das KGV bei weniger als 14. Insofern lässt sich eine gewisse Überhitzung nur noch schwer von der Hand weisen, weshalb das Risiko von Kursrückschlägen zunehmen könnte. Ungeachtet dessen besteht im zweiten Quartal schon allein wegen des Mangels an Anlagealternativen durchaus die Chance auf folgende Schlagzeile:»SMI markiert Allzeithoch«. Ende März trennten den Index nur noch rund 320 Zähler vom 2007 markierten Top bei 9.548,09 Punkten. 13

14 Volatilitätsmonitor Volatilitäten: Kaum verändert Andreas Stocker (Derivatives & ETFs Public Distribution) Die Veränderungen in den impliziten Volatilitäten (erwartete Schwankungsbreite) in der kurzen Osterwoche vom 30. März bis zum 2. April waren begrenzt. Während die Schwankungsbreite von amerikanischen Aktien gemessen am VIX leicht um 0,4 Prozentpunkte (Pp) sank, kletterte sie bei europäischen Aktien gemessen am VSTOXX marginal um 0,2 Pp. Derweil fiel die gewichtete Schwankungsbreite von Wechselkursen (FX) um 0,2 Pp und der OVX-Index (Öl-Volatilität) notierte 3 Pp im Minus, jedoch immer noch auf einem erhöhten Niveau von 49 Prozent (siehe Tabelle). Die Terminkurve der VIX-Futures nahm leicht an Steilheit zu für die jetzigen VIX-Niveaus schaut sie aber noch normal aus. Die Terminkurve des VSTOXX zeigt sich indessen relativ flach: Investoren sind d erzeit somit wenig besorgt um die Zukunftsperspektiven des europäischen Aktienmarkts. Grafik 1: Implizite und realisierte FX-Volatilität in % Jahres-Durchschnitt 4 3 Jan 12 Jul 12 Jan 13 Jul 13 Jan 14 Jul 14 Jan 15 Gewichtete realisierte FX-Vol. (G10, 60T) Gewichtete implizite FX-Vol. (G10, 3M) Stand: 7. April 2015 Quelle: Datastream, Bloomberg, Commerzbank Research Grafik 2: Implizite Aktienvolatilität in % Jan 12 Jul 12 Jan 13 Jul 13 Jan 14 Jul 14 Jan 15 VIX VSTOXX VDAX Stand: 7. April 2015 Quelle: Datastream, Bloomberg, Commerzbank Research Implizite Volatilitäten und implizite Volatilitätsschiefen M- Tief 12M- Hoch 10J- Durch. 1W- Veränd. 4W- Veränd. J-Durch. Veränd. Implizite Aktien- und Öl-Volatilität (%) und implizite Aktienvolatilitätsschiefe (pp) VIX 14,7 10,3 26,3 20,1 0,4 0,5 4,5 VDAX 21,6 12,2 28,7 22,7 0,2 3,6 1,3 VSTOXX 20,7 12,7 31,5 23,9 0,2 2,3 5,5 S&P ,6 6,6 12,5 8,9 0,6 1,4 0,8 EURO STOXX 50 7,2 5,6 9,1 7,7 0,1 0,0 1,0 OVX (Öl) 49,8 14,5 63,1 36,4 3,0 0,9 0,4 Implizite FX-Volatilität (3M, %) EUR/USD 11,0 4,8 12,1 10,2 0,6 0,9 1,7 USD/JPY 9,0 5,1 11,8 10,5 0,0 0,1 2,2 GBP/USD 11,7 5,0 12,4 9,4 0,1 1,9 4,5 AUD/USD 12,2 6,2 14,3 12,0 0,7 1,4 1,3 USD/CAD 9,6 4,4 11,0 9,6 0,0 0,5 1,8 USD/CHF 11,1 5,3 21,7 10,4 0,4 0,9 1,1 EUR/JPY 10,6 5,4 12,6 12,1 0,4 0,6 0,1 EUR/GBP 11,2 5,1 11,8 8,1 0,2 1,4 3,6 USD/HKD 0,4 0,3 1,1 0,7 0,1 0,1 0,1 EUR/CHF 10,1 1,7 24,9 5,6 0,0 0,9 6,7 Gewichteter Durchschnitt 10,4 5,0 11,8 9,9 0,2 0,8 1,4 Implizite Swaption-Volatilität (3M, bp, annualisiert, normiert) EUR 5J 27,9 26,1 54,3 71,5 0,3 1,6 4,9 EUR 10J 47,6 44,4 61,3 73,3 0,6 0,6 4,5 USD 5J 87,0 61,8 92,9 96,7 1,5 0,4 7,5 USD 10J 86,0 60,4 92,5 101,4 0,4 1,5 12,7 GBP 5J 87,4 61,0 92,8 84,4 0,9 8,3 8,5 GBP 10J 91,0 59,1 91,0 82,1 0,8 8,3 10,3 JPY 5J 23,2 12,9 24,7 33,8 0,6 3,3 7,0 JPY 10J 34,5 20,9 49,1 44,1 1,5 3,8 9,5 Stand: 7. April 2015; Quelle: Datastream, Bloomberg, Commerzbank Research 14

15 Structured Product Pick Neuausrichtung elektrisiert Börsianer: Faktor-Zertifikate auf Novartis Investmentcase Am 22. April kann Novartis ein Mini-Jubiläum feiern: Dann ist es genau zwölf Monate her, dass der Pharmakonzern einen gross angelegten Umbau verkündete. Insgesamt stiessen die Basler zu diesem Zeitpunkt Transaktionen in einem Volumen von rund 27 Milliarden US-Dollar an. Während sie die Bereiche Impfstoffe und Tiergesundheit verkauften, ging die Sparte für rezeptfreie Medikamente in ein Gemeinschaftsunternehmen mit Glaxo SmithKline über. Den Briten kaufte Novartis zudem deren Onkologiegeschäft ab.»die Transaktionen markieren eine Neuausrichtung des Konzerns«, erklärte CEO Joseph Jimenez vor einem Jahr. An der Börse konnte er damit punkten. Obwohl Novartis stark vom Januar-Ausverkauf am heimischen Aktienmarkt betroffen war, steht für den Blue Chip auf 12-Monats-Sicht ein Kursplus von knapp einem Drittel zu Buche. Zum Vergleich: Der SMI legte in diesem Zeitraum lediglich um 8 Prozent zu. Ein Nebeneffekt der satten Outperformance ist die Tatsache, dass Novartis heute mit einem Anteil von rund 23 Prozent das Schwergewicht im heimischen Leitindex ist. In dieser Funktion lösten die Basler den Lebensmittelriesen Nestlé ab. key features Trading par excellence: Long oder Short Konstanter Hebel Volatilität aussen vor Kein Knock-Out Unbegrenzte Laufzeit Weniger fundamentale Gründe als vielmehr ein technischer Widerstand dürfte dafür verantwortlich sein, dass die Rallye des neuen SMI-Krösus zum Ende des ersten Quartals etwas stockte. Wie bereits Mitte Januar prallte die Novartis-Aktie an der 100-Franken-Marke ab. Gerade einmal 15 Rappen trennten den Valor am 20. März vom erstmaligen Vorstoss in den dreistelligen Kursbereich. Richtungsweisend für den Erfolg dieses Unterfangens könnte der 23. April sein. Dann präsentiert Novartis die Zahlen für das erste Quartal. Der Zwischenbericht wird wohl von Sondereffekten aus dem Konzernumbau geprägt sein. Gleichzeitig dürften der Erfolg neu eingeführter Wirkstoffe sowie die Auswirkungen der Frankenstärke auf die Resultate des Unternehmens im Fokus stehen. Produktbeschreibung Anleger, die mit Blick auf den Zahlentermin über eine kurzfristige Positionierung nachdenken, finden im Faktor-Zertifikat ein probates Tradinginstrument. Dieses Derivat gibt die tägliche Kursveränderung der zugrunde liegenden Aktie mit einem konstanten Hebel wieder. Dabei kann das Kalkül sowohl auf steigende (Long) als auch auf fallende (Short) Notierungen ausgerichtet sein. Anders als bei klassischen Warrants ist die Laufzeit beim Faktor-Zertifikat unbegrenzt, es ist dadurch dem Zeitwertverlust nicht ausgesetzt. Ein weiterer Unterschied: Die implizite Volatilität nimmt keinen Einfluss auf den Preis des Produkts. Den mit dieser Struktur verbundenen Risiken kann die vorteilhafte Ausgestaltung natürlich keinen Abbruch tun. Sollte sich Novartis entgegen der gewünschten Richtung entwickeln, drohen überproportionale Verluste. Faktor-Zertifikate auf Novartis Strategie Hebel Symbol Valor Long 3 CBLNO Long 6 CBLNO Short 3 CBSNO Short 6 CBSNO

16 academy Turbo-Zertifikate: Ein charmantes Trio mit Pfiff Andreas Stocker (Derivatives & ETFs Public Distribution) Hohe Transparenz, grosse Hebelkraft und kein oder nur ein geringes Aufgeld das sind die Eigenschaften, die Turbo-Zertifikate so beliebt machen. Die Commerzbank stellt Anlegern seit neuestem drei Varianten dieser Hebelpapiere auf Swiss Dots zur Verfügung: Classic, Unlimited und BEST. Wir erklären Ihnen, was sich hinter diesen Begriffen verbirgt und wie sich die verschiedenen Arten voneinander abgrenzen. Erst vergangenen Herbst schloss sich die Commerzbank der ausserbörslichen Plattform Swiss DOTS an, die speziell für den Handel mit Hebelpapieren gegründet worden ist. Dabei setzte sich die Commerzbank ein ehrgeiziges Ziel: Die Zahl der handelbaren Derivate soll in kürzester Zeit auf Exemplare angehoben werden. Dieses rückt durch die neuesten Emissionen nun ein grosses Stück n äher. Die bereits handelbaren Classic Turbos werden mit neuen BEST und Unlimited Turbo-Zertifikaten optimal ergänzt. Die Commerzbank lanciert komplette Serien auf Blue Chips aus Europa, den USA sowie selbstverständlich auch der Schweiz. Zu den Basiswerten der neuen Produkte zählen zudem die prominenten Indizes SMI, Euro Stoxx 50, DAX, Dow Jones, Nasdaq und S&P

17 academy Die vielschichtig einsetzbaren Derivate bereichern die Tradingmöglichkeiten der Anleger enorm. Turbo- Zertifikate sind im Allgemeinen sehr transparent und effektiv und haben sich längst als feste Grösse am Kapitalmarkt etabliert. Die Produkte eignen sich für jede Art von Markterwartung. Sie sind in Bull- Märkten (steigende Notierungen) ebenso wie auch in Bear-Märkten (fallende Notierungen) einsetzbar. Zudem lassen sich damit unterschiedlichste Strategien zielgenau umsetzen. Hierbei kommen nicht nur Trader auf ihre Kosten, auch für klassische Anleger hat die überproportionale Teilnahme an den Kursschwankungen ihren Reiz. Neben einem»schnellen Franken«kann deren Einsatz auch hinsichtlich der Depotabsicherung sinnvoll sein. Aufgrund eines Multiplikators lässt sich ein Portfolio schon mit wenig Kapital wetterfest machen. Geringer Einsatz, hohe Wirkung Die Multiplikatorfunktion haben alle Varianten von Turbo-Zertifikaten gemein, denn jedes Derivat verfügt über einen Hebel. Dieser resultiert aus dem geringeren Kapitaleinsatz gegenüber einer Direktanlage. Anstatt den kompletten Preis für den Basiswert zu investieren,»leiht«der Emittent dem Käufer einen Betrag in Höhe des Basispreises, sodass der Anleger nur die Differenz zwischen dem aktuellen Kurs des Basiswerts und dem Basispreis aufwenden muss. Grundsätzlich zeigt der Hebel an, um welchen Faktor sich das Produkt stärker bewegt als der Basiswert. Eine Kursveränderung des zugrunde liegenden Titels um plus 1 Prozent vollzieht ein Produkt mit einem Hebelfaktor von 5 entsprechend um plus 5 Prozent. Der Effekt wirkt in beide Richtungen sowohl bei Kurssteigerungen als auch bei fallenden Notierungen. Wie bereits eingangs erwähnt, können Anleger seit kurzem neben Classic auch Unlimited und BEST Turbo-Zertifikate auf Swiss DOTS handeln. Ihnen allen gleich ist, dass sie über einen Basispreis verfügen. Darüber hinaus sind sie mit einer Knock-Out- Schwelle ausgestattet, die je nach Variante direkt am Basispreis oder ein wenig entfernt davon liegen kann. Wird die Schwelle während der Laufzeit berührt, verfallen die Turbos sofort. Anleger gehen dann leer aus respektive erhalten einen Restwert ausbezahlt. Classic Turbo-Zertifikate Die Unterschiede der verschiedenen Arten von Turbo-Zertifikaten liegen im Detail. Bei der Classic- Variante ist die Laufzeit begrenzt, Basispreis und Knock-Out befinden sich auf dem gleichen Niveau. Der Basispreis liegt bei Bull-Papieren unterhalb des aktuellen Kurses des Basiswerts, in der Bear-Variante befindet er sich darüber (siehe Grafik 1 und 2). Grafik 1: Classic Turbo-Zertifikat Bull Index in Punkten Grafik 2: Classic Turbo-Zertifikat Bear Index in Punkten Basispreis = Knock-Out-Barriere Basispreis = Knock-Out-Barriere

18 academy Der Preis des Zertifikats wiederum setzt sich im Wesentlichen aus dem inneren Wert, also der positiven Differenz zwischen dem Kurs des Basiswerts und dem Basispreis bereinigt um das Bezugsverhältnis zusammen. Hinzu kommt noch ein Aufgeld, welches hauptsächlich die Finanzierungskosten des Emittenten für die gesamte Laufzeit des Produkts enthält. Dessen Höhe kann sich über die Laufzeit verändern, da verschiedene Faktoren wie zum Beispiel das Marktzinsniveau, die Dividendenerwartungen oder auch die Risikoeinschätzung Einfluss darauf nehmen. Dieses Aufgeld baut sich über die Laufzeit kontinuierlich ab. Unlimited Turbo-Zertifikate Bei Unlimited Turbo-Zertifikaten verhält es sich etwas anders, da diese Produkte theoretisch unendlich laufen und somit die Kosten nicht über einen festen Zeitraum verteilt werden können. Entscheidender Unterschied zu den Classic Turbos ist, dass sich der Basispreis und der Knock-Out nicht auf dem gleichen Level befinden. Bei Bull-Papieren ist die Knock-Out- Barriere unterhalb, bei Bear-Varianten oberhalb des Basispreises angesiedelt. Angesichts der unbegrenzten Laufzeit sind Anleger in der Wahl ihres Tradingzeitraums deutlich flexibler. Zudem bieten Unlimited Turbo-Zertifikate eine höhere Hebelwirkung als die Classic-Variante, da die Finanzierungskosten nicht über ein Aufgeld eingepreist werden. Die Kosten werden dagegen durch einen täglichen Anpassungsbetrag berücksichtigt (siehe Grafik 3). BEST Turbo-Zertifikate BEST Turbo-Zertifikate sind in der Evolution der Turbo-Scheine eine fortschrittliche Weiterentwicklung der Unlimited-Variante. Die Papiere zeichnen sich durch eine Besonderheit aus: Die Knock-Out- Barriere ist mit dem Basispreis identisch. Daher stammt auch die Bezeichnung BEST: Barrier equals Strike. Damit lassen sich im Vergleich zu Classic oder Unlimited Turbo-Zertifikaten die höchsten Hebel darstellen. Aufgrund der Endlos-Laufzeit können wie bei den Unlimited Turbo-Zertifikaten die Finanzierungskosten nicht über ein Aufgeld abgewickelt werden. Sie werden also ebenfalls über einen täglichen Anpassungs Derivate jetzt für 9.- flat Mehr Informationen unter swissquote.ch/swissdots JETZT KONTO ERÖFFNEN UND CHF 100. TRADING CREDIT SICHERN In Partnerschaft mit

19 academy betrag, der sich aus den bekannten Komponenten Finanzierungs- und Risikokostenanteil zusammensetzt, berücksichtigt. Da bei dieser Turbo-Variante das Gap- und Liquiditätsrisiko am höchsten ist, notieren BEST-Turbos in der Regel mit einem Aufgeld. Von Dividendenzahlungen beim Basiswert werden die Endlos-Papiere dagegen positiv beeinflusst. Die Commerzbank gibt die Ausschüttungen vollständig an die Anleger weiter. In diesem Fall verschiebt sich die Knock-Out-Barriere nach unten. Hohe Gewinnchance, hohes Risiko Grundsätzlich gilt für laufzeitbegrenzte Turbo-Zertifikate: Kommt es zu keinem Knock-Out, erhält der Investor die am Fälligkeitstag gültige Differenz von Basispreis und Basiswert ausbezahlt. Im negativen Szenario, also bei einer Verletzung der Schwelle, geht das eingesetzte Kapital nahezu vollständig ver loren. Dies gilt auch für BEST Turbo-Zertifikate. Lediglich bei Unlimited Turbo-Zertifikaten kommt es bei einem Knock-Out noch zu der Auszahlung eines Restbetrags, da die Barriere dem Basispreis Das Wichtigste auf einen Blick Jede Markterwartung kann abgebildet werden Turbo-Zertifikate bieten eine hohe Flexibilität Je nach Risikoneigung lässt sich die Höhe des Hebels frei wählen Anleger können entscheiden: begrenzte Laufzeit oder Open End Die Produktgattung ist relativ transparent Das Risiko eines Knock-Out und somit eines Totalverlusts ist allgegenwärtig vorgelagert ist. Verluste jenseits des eingesetzten Kapitals sind aber in keiner Turbo-Variante möglich. In der nächsten Ausgabe des ideas-magazins zeigen wir Ihnen anhand von Beispielen, wie sich die unterschiedlichen Turbo-Zertifikate in der Praxis bei verschiedenen Kursverläufen verhalten. Darüber hinaus zeigen wir auf, wie sich ein bestehendes Portfolio absichern lässt. Grafik 3: Monatliche Anpassung der Knock-Out-Barriere Index in Punkten Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Da die Finanzierungskosten täglich eingepreist werden, erhöht sich der Basispreis und nähert sich im Monatsverlauf der Knock-Out-Barriere an. Durch die monatliche Anpassung der Knock-Out-Barriere wird dieser Abstand allerdings wieder auf den Ausgangszustand gebracht. Basispreis (tägliche Anpassung) Knock-Out-Barriere (monatliche Anpassung) Die Turbo-Varianten im Vergleich Classic Unlimited BEST Laufzeit begrenzt unbegrenzt unbegrenzt Basispreis konstant tägliche Anpassung tägliche Anpassung Aufgeld ja nein 1 ja Hebelwirkung im Vergleich am kleinsten gross am grössten Knock-Out Totalverlust ggf. Rückzahlungswert Totalverlust Knock-Out-Zeitpunkt im Vergleich später früher später 1 können in bestimmten Fällen ein Aufgeld aufweisen (zum Beispiel bei Aktien) 19

20 Produktübersicht Faktor-Zertifikate auf Transocean Die Valoren von Transocean büssten in den vergangenen Monaten deutlich ein. Anlegern, die künftig auf steigende Notierungen von Transocean setzen möchten, bieten sich die Faktor-Zertifikate 6x Long (CBTRL6) auf Transocean an. Anlegern, die auf fallende Kurse setzen möchten, stehen die Faktor-Zertifikate 6x Short (CBSTR6) zur Verfügung. Neben den sechsfach gehebelten Produkten bietet die Commerzbank zudem noch solche mit einem Hebel von 3 und 5 jeweils Long und Short auf den Grossteil der Schweizer Blue Chips an. Das gesamte Faktor-Zertifikate-Sortiment finden Sie auf Nachemissionen von Faktor-Zertifikaten Die Commerzbank hat eine Palette von Faktor-Zertifikaten in Form einer Nachemission an der Schweizer Derivatebörse lanciert. Basiswerte der Instrumente waren u.a. europäische und Schweizer Aktien, Rohstoffe, Vix und VStoxx. Der Zweck einer Nach emission ist es, bestehende Faktor- Zerti fikate, die unter 1 Schweizer Franken notieren, zu ergänzen. Denn diese Produkte können, da der Spread mindestens 1 Rappen betragen muss, vereinzelt einen höheren prozentualen Spread sowie eine geringere Sensitivität zum Basiswert aufweisen als die neu lancierten Produkte. Anlegern raten wir, künftig die nachemittierten Faktor- Zertifikate zu bevorzugen. Valor Basiswert Coupon p.a. Verfall Ccy Geldkurs Floater Barrier Reverse Convertibles DJ Euro Stoxx 50 3% plus 3M CHF 101,78 CHF Libor Valor Basiswert Verfall Ccy Geldkurs Tracker-Zertifikate ideastv Chancen Index CHF Open End CHF 230, ideastv Chancen Index EUR Open End EUR 220, ideastv Sicherheit Index CHF Open End CHF 150, ideastv Sicherheit Index EUR Open End EUR 144, US Equity Volatility Strategy PLUS Open End USD 84, US Equity Volatility Strategy BALANCED Open End USD 59,85 Tracker-Zertifikate (ex Dresdner Kleinwort) CECE Index Open End EUR 17, CTL INDEX Open End EUR 51, DAX PERFORMANCEINDEX Open End EUR 120, DJ TITAN NON CYC Open End USD 58, DJ TITAN RETAIL Open End USD 52, DJ TITAN TECH Open End USD 88, DJ TITAN TELECM Open End USD 28, DJ TITAN UTIL Open End USD 11, DJ TITANS AUTO Open End USD 51, DJ TITANS BANK Open End USD 8, DJ TITANS BASIC Open End USD 16, DJ TITANS CHEM Open End USD 50, DJ TITANS CYCL Open End USD 43, DJ TITANS ENRGY Open End USD 42, DJ TITANS FINCL Open End USD 37, DJ TITANS FOOD Open End USD 50, DJ TITANS HLTHCR Open End USD 56, DJ TITANS INDS Open End USD 36, DJ TITANS INDS Open End USD 17, DJ TITANS INS Open End USD 26, DJ TITANS MEDIA Open End USD 54, DOW JO.EU.ST.CON.NON-CYC. Open End EUR 65, DOW JONES EU.ST.BAS.RES. Open End EUR 20, DOW JONES EU.ST.CONSTR. Open End EUR 36, DOW JONES EU.ST.FIN.SERV. Open End EUR 37, DOW JONES EU.ST.FOOD+BEV. Open End EUR 60, DOW JONES EU.ST.INDUSTR. Open End EUR 69, DOW JONES EU.ST.INSURANCE Open End EUR 27, DOW JONES EU.ST.TECHNOLO. Open End EUR 38, DOW JONES EU.ST.TELECOM Open End EUR 39, DOW JONES CYCLICAL GOODS & SERV. Open End EUR 20, DOW JONES EU.ST.UTILITY Open End EUR 29, DOW JONES EURO ST.CHEM. Open End EUR 116, DOW JONES EURO ST.ENERGY Open End EUR 31, DOW JONES EURO ST.MEDIA Open End EUR 25, DOW JONES EURO ST.RETAIL Open End EUR 48, DOW JONES EURO STOXX AUTO Open End EUR 62, DOW JONES EURO STOXX BANK Open End EUR 16, Dow Jones Euro Stoxx Pharma Open End EUR 85, DOW JONES INDUSTRIAL AVG Open End USD 17, Short Dax Open End EUR 27, Euro Stoxx 50 PR Open End EUR 37, Gold Open End Certificate Open End USD 1195, HTL INDEX Open End EUR 19, PTL INDEX Open End EUR 49, S&P 500 INDEX Open End USD 20,75 Valor Basiswert Verfall Ccy Geldkurs Faktor-Zertifikate SMI-Aktien Faktor Triple Long ABB Open End CHF 7, Faktor 5x Long ABB Open End CHF 6, Faktor 6x Long ABB Index Open End CHF 15, Faktor Triple Long Actelion Open End CHF 60, Faktor Triple Long Adecco Open End CHF 10, Faktor 5x Long Adecco Index Open End CHF 70, Faktor 6x Long Adecco Index Open End CHF 22, Faktor Triple Long Credit Suisse 2 Open End CHF 11, Faktor 5x Long Credit Suisse 2 Open End CHF 5, Faktor 6x Long Credit Suisse Index Open End CHF 10, Faktor Triple Long Geberit Open End CHF 51, Faktor Triple Long Holcim Open End CHF 4, Faktor 5x Long Holcim Index Open End CHF 1, Faktor 6x Long Holcim 2 Index Open End CHF 51, Faktor Triple Long Givaudan Open End CHF 71, Faktor Triple Long Julius Bär Open End CHF 12, Faktor 5x Long Lonza Index Open End CHF 45, Faktor 6x Long Lonza 2 Index Open End CHF 55, Faktor Triple Long Nestlé Open End CHF 27, Faktor 5x Long Nestle Index Open End CHF 26, Faktor 6x Long Nestle Index Open End CHF 25, Faktor Triple Long Novartis Open End CHF 55, Faktor 5x Long Novartis Index Open End CHF 165, Faktor 6x Long Novartis Index Open End CHF 45, Faktor Triple Long Richemont Open End CHF 23, Faktor 5x Long Richemont Index Open End CHF 4, Faktor 6x Long Richemont 2 Index Open End CHF 29, Faktor Triple Long Roche Open End CHF 43, Faktor 5x Long Roche Index Open End CHF 54, Faktor 6x Long Roche Index Open End CHF 16, Faktor Triple Long SGS Open End CHF 16, Faktor 5x Long SGS Index Open End CHF 7, Faktor 6x Long SGS Index Open End CHF 7, Faktor Triple Long Swatch Open End CHF 7, Faktor 5x Long Swatch Index Open End CHF 1, Faktor 6x Long Swatch 2 Index Open End CHF 41, Faktor Triple Long Swiss Life Open End CHF 36, Faktor Triple Long Swiss Re Open End CHF 100, Faktor 5x Long Swiss Re Open End CHF 434, Faktor 6x Long Swiss Re Index Open End CHF 56, Faktor Triple Long Swisscom Open End CHF 42, Faktor Triple Long Syngenta Open End CHF 12, Faktor 5x Long Syngenta Index Open End CHF 5, Faktor 6x Long Syngenta Index Open End CHF 15, Faktor Triple Long Transocean II Open End CHF 11, Faktor 5x Long Transocean III Index Open End CHF 0, Faktor 6x Long Transocean 3 Index Open End CHF 17, Faktor Triple Long UBS Open End CHF 4, Faktor 5x Long UBS Open End CHF 4, Faktor 6x Long UBS Index Open End CHF 19, Faktor Triple Long Zurich Open End CHF 31, Faktor 5x Long Zurich Open End CHF 145, Faktor 6x Long Zurich Fin Serv Index Open End CHF 58, Faktor Triple Short ABB Open End CHF 0, Faktor 5x Short ABB 2 Index Open End CHF 2, Faktor 6x Short ABB Index Open End CHF 10, Faktor Triple Short Actelion III Index Open End CHF 16, Faktor Triple Short Adecco II Index Open End CHF 11,25 20

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