Der Haushaltsplan der Gemeinde Speichersdorf für das Jahr 2012

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1 Der Haushaltsplan der Gemeinde Speichersdorf für das Jahr Allgemeine Angaben Zum 30. Juni 2011 hatte die Gemeinde Speichersdorf aufgrund der statistisch fortgeschriebenen Einwohnerzahlen Einwohner. Anhand der gemeindlichen Bevölkerungsfortschreibung waren zum Personen mit Hauptwohnsitz und 199 Personen mit Nebenwohnsitz gemeldet. Die Gemeinde Speichersdorf liegt damit an 4. Stelle unter den 33 kreisangehörigen Städten und Gemeinden des Landkreises Bayreuth. Die Gemeinde erstreckt sich über eine Fläche von 50,92 km²; dies entspricht einer Bevölkerungsdichte von 118 Einwohner pro qkm. Einwohnerentwicklung der Gemeinde Speichersdorf jeweils zum

2 2 Vorbericht zum Haushaltsplan 2012 Der Haushalt für das Jahr 2012 ist ausgeglichen und schließt wie folgt ab: Verwaltungshaushalt in den Einnahmen und Ausgaben ,00 Vermögenshaushalt in den Einnahmen und Ausgaben ,00 somit ein Gesamthaushalt von insgesamt ,00 Der Verwaltungshaushalt erhöht sich gegenüber dem Haushaltsansatz 2011 um ,00 (ca. 2,84 %) und der Vermögenshaushalt verringert sich um ,00 (ca. 31,03 %) Der Gesamthaushalt verringert sich gegenüber dem Vorjahr um ,00, dies entspricht ca. 8,78 %. Das Haushaltsvolumen der letzten 10 Jahre: Haushaltsjahr Verwaltungshaushalt Einnahmen/Ausgaben Vermögenshaushalt Einnahmen/Ausgaben Summe Gesamthaushalt , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,00

3 3 Zuführung zum Vermögenshaushalt Die Zuführung zum Vermögenshaushalt beträgt ,00 und liegt über der nach 22 KommHV geforderten Mindestzuführung (mindestens so hoch, dass die ordentliche Tilgung von Krediten ( ,00 ) gedeckt werden kann). Die erforderliche Pflichtzuführung wird wahrscheinlich auch in den nächsten Jahren erwirtschaftet werden können. D ie S c h u ld e n e n t w ic k lu n g d e r G e m e in d e S p e ic h e rs d o r f z u m Ja h r e s e n d e Allgemeine Rücklage (SOLL-Überschuss) Die Allgemeine Rücklage betrug zum , , , , , , , , , , Ca ,00

4 Kassenlage im Vorjahr und Umfang der in Anspruch genommenen Kassenkredite 4 Für die im Vorjahr durchgeführten Baumaßnahmen musste der nach der Haushaltssatzung des Jahres 2011 eingeräumte Kassenkredit in Anspruch genommen werden. Zur rechtzeitigen Leistungen der Ausgaben wird nach Art. 73 GO der Kassenkredit im Jahr 2012 auf ,00 (bis zu einem Sechstel der im Verwaltungshaushalt veranschlagten Einnahmen) festgesetzt. Haushaltsausgleich Im Jahr 2012 werden die Arbeiten für die Abwasseranlage Guttenthau, Roslas und Rosenhof beendet. Außerdem werden die Arbeiten für die Abwasseranlage in Nairitz/Kodlitz beginnen. Die Bahnbrücke an der GV-Straße Speichersdorf Roslas wird in diesem Jahr nicht durchgeführt werden, da der Deutschen Bahn in diesem Jahr keine ausreichenden Mittel zur Verfügung stehen. Im Haushaltsjahr 2011 wurde ein Kredit in Höhe von ,00 aufgenommen ,00 wurden als Kassenrest übertragen. Dieser HH-Rest wurde im Januar 2012 bereits aufgenommen. Aufgrund der vielen Aufgaben, welche die Gemeinde Speichersdorf im Jahr 2012 bewältigen muss, ist eine Kreditaufnahme in Höhe von ,00 notwendig. Im Jahr 2012 wird eine ordentliche Tilgungsleistung der Kredite in Höhe von ,00 erbracht. Schuldenentwicklung Der Schuldenstand zu Beginn des Haushaltsjahres 2012 beträgt ,49 ; dies entspricht einer Pro-Kopf-Verschuldung bei Einwohner ( ) von 1.261,28. Bedingt durch die Bauarbeiten des BA 19 (Abwasseranlage Guttenthau, Roslas und Rosenhof), dem Neubau des Kindergarten mit Kinderkrippe Santa Maria und vielen anderen Investitionen ist eine Kreditaufnahme von insgesamt ,00 erforderlich. Für den Bau der Abwasseranlage BA 18 Plössen und Ramlesreuth und des BA 19 sind staatliche Zuwendungen in Höhe von ,00 eingeplant. Für den Neubau des Kindergarten Santa Maria sind Zuwendungen in Höhe von ,00 zu erwarten, bei veranschlagten Ausgaben in Höhe von ,00 Unter Berücksichtigung der im Jahr 2012 fällig werdenden Tilgungen in Höhe von ,00 wird der Schuldenstand am voraussichtlich auf ,49 ansteigen. Bei einer gleichbleibenden Einwohnerzahl beträgt die Pro-Kopf-Verschuldung zum Jahresende 1.414,84. Der Landkreisdurchschnitt der kreisangehörigen Gemeinden beträgt nach der letzten statistischen Erhebung 1.426,29. Die Pro-Kopf-Verschuldung der Gemeinde liegt somit um ca. 0,8 % unter dem Landkreisschnitt. Es ist zu berücksichtigen, dass die Gemeinde Speichersdorf bisher alle Investitionen über den gemeindlichen Haushalt abgewickelt hat und keine Nebenhaushalte führt.

5 5 Die Schuldenentwicklung der Gemeinde Speichersdorf zum Jahresende Der Verwaltungshaushalt für das Jahr 2012 Die Ausgabe-Haushaltsansätze des Verwaltungshaushalts Ansatz 2012 Ansatz 2011 Einzelplan 0 Allgemeine Verwaltung , ,00 Einzelplan 1 Öffentliche Sicherheit und Ordnung , ,00 Einzelplan 2 Schulen , ,00 Einzelplan 3 Wissenschaft, Forschung, Kulturpflege , ,00 Einzelplan 4 Soziale Sicherung , ,00 Einzelplan 5 Gesundheit, Sport, Erholung , ,00 Einzelplan 6 Bau- und Wohnungswesen, Verkehr , ,00 Einzelplan 7 Öffentliche Einrichtungen, Wirtschaftsförderung , ,00 Einzelplan 8 Wirtschaftliche Unternehmen, , ,00 allgemeines Grundvermögen Einzelplan 9 Allgemeine Finanzwirtschaft , ,00 Gesamtsumme: , ,00

6 6 Verwaltungshaushalt 2012 Ausgaben Allgemeine Finanzwirtschaft 41,36% Allgemeine Verwaltung 14,00% Öffentl.Sicherheit und Ordnung 1,29% Schulen 5,39% Wissenschaft,Forschung und Kulturpflege 0,89% Soziale Sicherung 12,36% Wirtschaftliche Unternehmen,Allgemeines Grundvermögen 7,42% Öffentl.Einrichtungen, Wirtschaftsförderung 7,54% Gesundheit,Sport,Erholung 1,60% Bau- und Wohnungswesen,Verkehr 7,99% Die wichtigsten Ausgabearten des Verwaltungshaushalts Ausgabeart Ansatz 2012 Ansatz 2011 Ergebnis 2010 Personalausgaben , , ,98 Unterhaltung der Grundstücke und baulichen , , ,94 Anlagen und des sonstigen unbe- weglichen Vermögens Geräte, Ausstattungs- und Ausrüstungsgegenstände, , , ,03 sonstige Gebrauchsgegen- stände Mieten und Pachten , , ,48 Bewirtschaftung der Grundstücke, baulichen , , ,53 Anlagen usw. Haltung von Fahrzeugen , , ,50 Besondere Aufwendungen für Bedienstete , , ,23 (Aus- und Fortbildung, Dienst- und Schutzkleidung) Weitere Verwaltungs- und Betriebsausgaben Erstattungen von Ausgaben des Verwaltungshaushalts , , ,81 (Personalausweise, Reisepass, Führungszeugnisse) Innere Verrechnungen (Durchlaufbuchungen) , , ,65

7 7 Abschreibungen (Durchlaufbuchungen) , , ,52 Verzinsung des Anlagekapitals (Durchlaufbuchungen) , , ,82 Zuschüsse für laufende Zwecke an soziale , , ,12 Einrichtungen (Kindergärten, usw.) Zinsausgaben , , ,18 Gewerbesteuerumlage , , ,00 Kreisumlage , , ,58 Zuführung zum Vermögenshaushalt , , ,18 Allgemeine Entwicklung der Umlagenbelastung Kreisumlage Der Umlagesatz der Kreisumlage beträgt im Haushaltsjahr ,00 %; gegenüber dem Haushaltsjahr 2011 eine Veränderung um + 6,00 %-Punkte. Bemessungsgrundlage für die Berechnung der Kreisumlage sind die vom Statistischen Landesamt mitgeteilten Steuerkraftzahlen für das Haushaltsjahr 2011 nachfolgender Steuereinnahmen: Grundsteuer A + B Gewerbesteuer Einkommensteuerbeteiligung Umsatzsteuerbeteiligung 80 % der Schlüsselzuweisungen aus Haushaltsjahr 2011 Die Gemeinde muss im Jahr 2012 aufgrund des gestiegenen Umlagesatz dennoch ca ,00 mehr Kreisumlage bezahlen als noch im Vorjahr. Gewerbesteuerumlage Der Gewerbesteuerumlagesatz für das Haushaltsjahr 2012 beträgt 69 v.h. Entwicklung der Umlagenbelastung , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,00 0, Kreisumlage Gewerbesteuerumlage

8 Die Einnahme-Haushaltsansätze des Verwaltungshaushalts: 8 Ansatz 2012 Ansatz 2011 Einzelplan 0 Allgemeine Verwaltung , ,00 Einzelplan 1 Öffentliche Sicherheit und Ordnung , ,00 Einzelplan 2 Schulen , ,00 Einzelplan 3 Wissenschaft, Forschung und Kulturpflege 1.750, ,00 Einzelplan 4 Soziale Sicherheit , ,00 Einzelplan 5 Gesundheit, Sport 6.500, ,00 Einzelplan 6 Bau- und Wohnungswesen, Verkehr , ,00 Einzelplan 7 Öffentliche Einrichtungen, Wirtschaftsförderung , ,00 Einzelplan 8 Wirtschaftliche Unternehmen, , ,00 allgemeines Grundvermögen Einzelplan 9 Allgemeine Finanzwirtschaft , ,00 Gesamtsumme: , ,00 Verwaltungshaushalt 2012 Einnahmen Soziale Sicherheit 5,69% Öffentliche Sicherheit und Ordnung 0,63% Schulen 1,52% Wissenschaft,Forschung und Kulturpflege 0,02% Gesundheit,Sport 0,09% Allgemeine Verwaltung 1,37% Bau- und Wohnungswesen Verkehr 2,93% Öffentliche Einrichtungen, Wirtschaftsförderung 4,73% Allgemeine Finanzwirtschaft 73,00% Wirtschaftliche Unternehmen, allgemeines Grund- und Sondervermögen; ; 9,26%

9 9 Die wichtigsten Einnahmearten des Verwaltungshaushalts. Einnahmeart Ansatz 2012 Ansatz 2011 Ergebnis 2010 Grundsteuer A , , ,83 Grundsteuer B , , ,86 Gewerbesteuer , , ,56 Einkommensteuerbeteiligung , , ,00 Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer , , ,00 Hundesteuer , , ,00 Schlüsselzuweisungen , , ,00 Finanzzuweisungen, Grunderwerbssteuer, , , ,38 Gebühren und ähnliche Entgelte , , ,97 Einnahmen aus Verkauf, Mieten , , ,75 und Pachten, sonstige Verwaltungsund Betriebseinnahmen Innere Verrechnungen (Durchlaufposten) , , ,65 Zuweisungen und Zuschüsse für , , ,61 laufende Zwecke (Straßenunterhaltungszuschusse, Schülerbeförderung, Personalkostenzuschüsse für Kindergärten) Zinseinnahmen 2.000, , ,76 Konzessionsabgaben , , ,11 Abschreibungen (Durchlaufposten) , , ,52 Verzinsung des Anlagenkapitals (Durchlaufposten) , , ,82 Entwicklung der wichtigsten Einnahmequellen , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,00 0, , , , , , , , , , , , , Grundsteuer Gewerbesteuer Einkommensteuer Schlüsselzuweisung

10 Die Entwicklung bei den kostenrechnenden Einrichtungen 10 Abwasserbeseitigung: Im Bereich der Abwasserentsorgung ergibt sich im Jahr 2012 eine Unterdeckung von ca ,00. Im Jahr 2012 wird der Gebührensatz neu kalkuliert. Bestattungswesen: Nach Abschluss der Friedhofsverweiterung werden im Rahmen einer Globalberechnung die Friedhofsgebühren neu festgesetzt. Die Friedhofserweiterung wird voraussichtlich im Jahr 2012/2013 durchgeführt werden. Wasserversorgung: Die durch den Bayerischen Kommunalen Prüfungsverband erstellte Bilanz für das Wirtschaftsjahr 2010 ergab einen Gewinn von ca ,44, welcher der Rücklage zugeführt worden ist. Der Vermögenshaushalt für das Jahr 2012 Die Ausgabe-Haushaltsansätze des Vermögenshaushalts Ansatz 2012 Ansatz 2011 Einzelplan 0 Allgemeine Verwaltung 0, ,00 Einzelplan 1 Öffentliche Sicherheit , ,00 Einzelplan 2 Schulen 9.000, ,00 Einzelplan 3 Wissenschaft, Forschung, Kulturpflege , ,00 Einzelplan 4 Soziale Sicherung , ,00 Einzelplan 5 Gesundheit, Erholung, Sport , ,00 Einzelplan 6 Bau- und Wohnungswesen , ,00 Einzelplan 7 Öffentliche Einrichtungen , ,00 Einzelplan 8 Wirtschaftliche Unternehmen , ,00 Einzelplan 9 Allgemeine Finanzwirtschaft , ,00 Gesamtsumme: , ,00

11 11 Vermögenshaushalt Ausgaben- Allgemeine Verwaltung 0,00% Allgemeine Finanzwirtschaft 18,24% Öffentliche Sicherheit 0,83% Schulen 0,23% Wissenschaft, Forschung 2,07% Soziale Sicherheit 8,84% Wirtschaftliche Unternehmen 7,10% Öffentliche Einrichtungen 46,84% Gesundheit,Erholung, Sport 69,25% Bau- und Wohnungswesen 16,77% Die wichtigsten Ausgabearten des Vermögenshaushalts Ausgabeart Ansatz 2012 Ansatz 2011 Erwerb von Grundstücken , ,00 Erwerb von beweglichen Sachen des Anlagevermögens , ,00 Hoch- und Tiefbaumaßnahmen , ,00 Tilgung von Krediten , ,00 Zuweisungen und Zuschüsse für Investitionen , ,00 Ausgabearten Vermögenshaushalt 2012 Zuweisungen und Zuschüsse für Investitionen 0,68% Erwerb von Grundstücken 6,39% Erwerb von beweglichen Sachen des Anlagevermögens 2,71% Tilgung von Krediten 18,88% Tief- und Hochbaumaßnahmen 71,34%

12 12 Erwerb von beweglichen Sachen des Anlagevermögens Für die Anschaffung von Wasserzählern werden Ausgaben in Höhe von 4.800,00 anfallen. Für die Schule soll außerdem eine Projektionswand fürs Lehrerzimmer angeschafft werden. Für die Schulküche und den Werkraum wird die Ausstattung erweitert. Für den Bauhof werden ein neues Salzsilo, ein VDE-Messgerät, eine Werkbank und eine Standbohrmaschine erworben. Investitionsmaßnahmen Für die Abwasseranlage BA 19, Teil 1 (Guttenthau, Rosenhof und Roslas) sind Restkosten in Höhe von ,00 eingeplant. Für den Teil 2 des BA 19, der Abwasseranlage Nairitz und Kodlitz sind ,00 berücksichtigt. Mit dem Bau soll im Frühjahr 2012 begonnen werden. Für die Sanierung von Feldwegen im Zuge des Flurbereinigungsverfahren III wurden anteilige Kosten in Höhe von ,00 angesetzt. Für den Bau des Kindergartens Santa Maria wurden ,00 veranschlagt. Die Einnahme-Haushaltshaltsansätze des Vermögenshaushalts Ansatz 2012 Ansatz 2011 Einzelplan 0 Allgemeine Verwaltung 0,00 0,00 Einzelplan 1 Öffentliche Sicherheit 0, ,00 Einzelplan 2 Schulen 0,00 0,00 Einzelplan 3 Wissenschaft, Forschung 0, ,00 Einzelplan 4 Soziale Sicherung , ,00 Einzelplan 5 Gesundheit, Sport 0,00 0,00 Einzelplan 6 Bau- und Wohnungswesen ,00 0,00 Einzelplan 7 Öffentliche Einrichtungen , ,00 Einzelplan 8 Wirtschaftliche Unternehmen, 9.000, ,00 Allgemeines Grundvermögen Einzelplan 9 Allgemeine Finanzwirtschaft , ,00 Gesamtsumme: , ,00

13 13 Die Finanzierung des Vermögenshaushalt Einnahmen aus der Veräußerung von Grundstücken u.ä ,00 Zuführung vom Verwaltungshaushalt ,00 Beiträge und ähnliche Entgelte ,00 Zuweisungen und Zuschüsse für Investitionen ,00 Kredite (ohne Umschuldung) ,00 Finanzierung des Vermögenshaushalts Einnahmen aus Veräußerung von Grundstücken 4,13% Beiträge und ähnliche Entgelte 17,12% Zuweisungen für Investitionen 7,35% Zuführung vom Verwaltungshaushalt 41,53% Kreditaufnahmen (ohne Umschuldung) 33,86% Sonstiges Bildung von Haushaltsausgabe- und Haushaltseinnahmereste Im Haushaltsjahr 2012 wurden folgende Haushaltseinnahmereste gebildet: Vermögenshaushalt: Zuweisung v. Landkreis (Wechsellader ,00 +Abrollbehälter) Zuweisung vom Land (Dorferneuerung Windischenlaibach) , Zuweisung Bund; KiGa Santa Maria , Zuweisung Land; KiGa Santa Maria , Zuweisung Land (AWA BA 18) , Herstellungsbeiträge (BA 19 Roslas, Rosenhof, ,00 Guttenthau) Zuschüsse (Machbarkeitsstudie Bioenergie) , Einnahmen aus Krediten: ,00 Einnahme: ,00

14 Erwerb von beweglichen Sachen d. Anlage ,00 Vermögens (Wechselladerfahrzeug + Abrollbehälter Umwelt + Mulde) Hochbaumaßnahme (Notbeleuchtungsanlage) , Hochbaumaßnahme (KiGa Santa Maria) , Zuweisungen f. Investitionen (Sportanglerverein) 2.000, Zuweisung f. Tiefbaumaßnahmen (Naturbad Immenreuth) , Tiefbaumaßnahmen (Errichtung Gehweg Plössen) , Tiefbaumaßnahmen (AWA BA 18) , Tiefbaumaßnahmen (AWA BA 19) ,00 Ausgabe: ,00 Zusammenfassung Durch Mehreinnahmen bei der Schlüsselzuweisung ( ,00 ) und Mehrausgaben bei der Kreisumlage ( ,00 ) kann eine Zuführung zum Vermögenshaushalt in Höhe von ,00 erwirtschaftet werden. Sie liegt über der erforderlichen Mindestzuführung. Eine Darlehensaufnahme ist im Haushalt 2012 in Höhe von ,00 notwendig. Die Gemeinde Speichersdorf ist Eigentümer von sieben Mietshäusern. Im Haushaltsjahr 2012 sind für einen eventuellen Verkauf keine Einnahmen veranschlagt. Sollten wider Erwarten Verkaufserlöse erzielt werden können, wird sich die Höhe der Darlehensaufnahme dementsprechend verringern. Für die im Baugebiet Kirchenlaibach SÜD-WEST noch zwei vorhandenen Bauplätze gibt es bisher keine Kaufinteressenten. Es wurden deshalb auch keine Einnahmen veranschlagt. Vorberatung im Haupt- und Finanzausschuss Der Haupt- und Finanzausschuss der Gemeinde Speichersdorf hat in seinen Sitzungen am 05. März und 06. März 2012 den Haushaltsentwurf für das Haushaltsjahr 2012 eingehend beraten und einstimmig befürwortet und empfiehlt dem Gemeinderat ebenfalls die Annahme des Haushaltsplanes in der vorliegenden Form. Speichersdorf, 08. März 2012 Hösl Gemeindekämmerin

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