Aus dem Institut für Medizinische Soziologie und Sozialmedizin Prof. Dr. phil. Dr. med. Ulrich Otto Mueller

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1 Aus dem Institut für Medizinische Soziologie und Sozialmedizin Prof. Dr. phil. Dr. med. Ulrich Otto Mueller des Fachbereichs Medizin der Philipps-Universität Marburg Patient-Empowerment-Effekte auf den Lipidstatus von Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 durch rechnergestützte Risikokommunikation Eine medizinsoziologisch-diabetologische Studie Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Medizinwissenschaften dem Fachbereich Medizin der Philipps-Universität Marburg vorgelegt von Diplom-Oecotrophologin Andrea Werdecker (geb. Kunick) aus Rotenburg an der Fulda Marburg 2016

2 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis...7 Tabellenverzeichnis...8 Abkürzungsverzeichnis Einleitung Ansätze zur sekundären Prävention bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ Ableitung der Fragestellung und Zielsetzung dieser Untersuchung Patient-Empowerment Das Patient-Empowerment-Konzept allgem ein Patient-Empowerment bei Diabetes m ellitus Epidemiologie Epidemiologie des Diabetes mellitus Typ 2 im internationalen Vergleich Prävalenz von Diabetes mellitus in Deutschland Inzidenz von Diabetes mellitus Typ 2 in Deutschland Pathophysiologie von Fettstoffwechselstörungen bei Diabetes mellitus Typ Disease-Management-Programme für Diabetes mellitus Typ Versorgungsleitlinien Strukturiertes Behandlungsprogramm nach SGB V bei Тур-2-Diabetes Der Einsatz von Risikokalkulatoren in der Versorgungskette von Diabetes mellitus Typ Methoden Studiendesign und Aufbau dieser Untersuchung Voten der Ethikkommission Studien protokoll Abweichungen vom Studienprotokoll Rekrutierungsprozess Die erste Ziehung: Auswahl der Studienärzte Die zweite Ziehung: Auswahl der Patienten... 49

3 2.8 Die Grundgesamtheit Einschlusskriterien Ausschlusskriterien Die Messinstrumente der CDRM -Studie Fragebögen Disease-Management-Programm-Befundbögen Laborbefunde Accu-Chek -Mellibase-Berichte Feldphase der CDRM-Studie Die technische Infrastruktur Erhebungsphase der ersten W e lle Erhebungsphase der zweiten W e lle Erhebungsphase der dritten W e lle Erhebungsphase der der vierten W elle Zuordnung der Accu-Chek -Mellibase-Berichte zu den W elle n Abschluss der Feldarbeit Statistische Verfahren Qualitätsprüfung der Stichprobe der ersten W e lle Prüfungen des Interventionseffektes Bivariate Prüfungen des Interventionseffektes Multivariate Prüfungen des Interventionseffektes Die statistische Prüfung auf einen Interventionseffekt bei fehlenden W erten...64 Ergebnisse Qualität der Stichprobe der ersten Welle und des Follow-Ups Überprüfung der Stichprobenziehung Überprüfen des Stichprobenergebnisses Verteilung von Basismerkmalen, Laborparameter, und Medikation in der ersten W e lle Prävalenz von Begleit- oder Folgeerkrankungen...74

4 Laborparameter Medikation Multivariate Prüfung auf Baseline-Unterschiede der Treatment-Gruppen Qualität des Foltow-Up Qualität der ersten Welle und des Follow-Up - Fazit Überprüfung auf Interventionseffekte Hämoglobin A 1c Gesamtcholesterin HDL-Cholesterin LDL-Cholesterin Non-HDL-Cholesterin Triglyceride Kreatinin im Serum Mikroalbuminurie Blutdruck Body-Mass-Index Subjektive Gesundheit Mobilität Autonomie Aktivitäten des Alltags Schm erzen Depression Parameter der Versorgungsintensität und Versorgungsqualität Intensität der antidiabetischen Medikation Wechsel zu Medikation mit Insulin Zahl der Laborparameter Multivariate Verfahren Multivariate Verfahren - HbA1 c Multivariate Verfahren - Intensität der antidiabetischen Medikation Multivariate Verfahren - Zahl der angeforderten Laborwerte

5 3.4.4 Intention-to-Treat-Ansätze för die Fragestellung dieser Untersuchung Diskussion Qualität der ersten Welle und des Follow-Ups Primärer Endpunkt Sekundäre Endpunkte: Lipidparameter Sekundäre Endpunkte: weitere Param eter Parameter der Versorgungsintensität und Versorgungsqualität Schlussfolgerungen aus diesen Ergebnissen Einordnung der Ergebnisse in den Literaturstand Stärken und Schwächen der Studie Zusammenfassung Summary Literaturverzeichnis Anhang 1 - SPSS-Syntax der GENLINMIX-Modelle Tabellarischer Lebenslauf Akademische Lehrer Danksagung 171 Ehrenwörtliche Erklärung Anhang 2 - Instrumente..

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