Nach dem x. Gipfel - wie geht es weiter? Aktuelle Marktentwicklung. Mag.Stefan Bruckbauer/ Mag. Walter Pudschedl

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1 Nach dem x. Gipfel - wie geht es weiter? Aktuelle Marktentwicklung Mag.Stefan Bruckbauer/ Mag. Walter Pudschedl

2 Schulden, Griechen, Banken,. Lösungen Aussichten 2

3 Unterschiede in der Staatsschuld sind vorhanden Zwischen 45% Slowakei und 233% Japan Staatsschuld (in % des BIP 2011) D F I E NL B A GR FN PT IRL SK SL Euro US Jap Quelle: Datastream, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria 3

4 Nur im Euroraum Starker Zusammenhang zwischen Verschuldung und Zinsen Zinsen für Staatsanleihen und Verschuldung (10jährige per und Staatsschuld in % des BIP 2011) USA Nicht Euro Länder Euroländer JAP Quelle: Datastream, IWF, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria 4

5 Keine gute Idee Griechenland pleite gehen zu lassen war keine gute Idee Rendite Staatsanleihen seit Anfang 2011 (Staatsanleihen mit einer Restlaufzeit von ca. 10 Jahren) 8,0 7,0 6,0 E I 5,0 4,0 3,0 2,0 1,0 Dez Mär Jun Sep Dez Quelle: Datastream, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria AUT D F USA 5

6 Waren alle bis zur Finanzkrise brav? Im Durchschnitt nur halbbrav, manche mehr, manche weniger Wie oft wurde "Maastricht" verletzt ( , 12 Jahre) D F I E NL B A GR FN PT IRL SK SL Euro US Jap Quelle: Datastream, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria 6

7 Woher kommt der Anstieg der Staatsschuld Nur ein kleiner Teil durch Bankenrettung (brutto) Woher kommt der Anstieg der Staatsschuld (Euroraum, von 1998 bis Ende 2010, Mrd. Euro und in % des BIP) 36% % % 3% 5% Anstieg Schuld -19 Strukturell Konjunktur Schulden/ Erlöse Bankenhilfe brutto 77 Bankenhilfe netto Quelle: Eurostat, OECD, EU, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria 7

8 Aber nicht in allen Ländern gleich Deutliche Unterschiede und 68% in Deutschland Anstieg Staatsschuld durch Bankenrettung (brutto) (Mrd. EUR bis 2010 und in % des BIP) 23,0% 12,5% 308 9,0% 5,9% 2,5% 2,6% 3,6% 1,7% 0,0% 0,3% 0,0% ,2% 5,2% DE FR IT ES NL BG OE GR FN PT IR LX EU12 Quelle: Eurostat, OECD, EU, Datastream, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria 8

9 Top 3 Banken haben mehr als ½ des Eigenkapitals Problembanken sind kleine Marktteilnehmer, wenn auch Top6 T1 Kapital Österreichischer Banken (2010, kons. Mrd. EUR) 67,2 34,7 13,2 12,2 9,2 2,6 2,2 1,8 T1 ow. BA Erste RBI ÖVAG Bawag HAA Top3 Source: OeNB, company reports, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria 9

10 Banken waren bereits am Weg der Erholung Doch deutliche Veränderung der Regeln sind Herausforderung Minimum Common Equity Quote (CE T1) 9% Basel II Basel III EBA 5,8% 6,4% 5,1% 4,5% 4,0% 3,5% 7,0% 2% 2% 2% 2% 2% 2% 2% 2% 2% Quelle: Basel Com. EBA, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria 10

11 Banken finanzieren den Staat, daher. im Auftrag ihrer Kunden Wer finanziert den Staat (Euroraum, Mrd. Euro, 2010) % 22% 13% 7% 5% 23% Schuld Euro Banken Euro Private* Euro Versicher. Euro Fonds ESZB Ausland Quelle: EZB, eigene Schätzungen, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria * sonstige sind Versicherungen, Firmen, Haushalte 11

12 Vom Vermögen zur Staatsfinanzierung Private finanzieren den Staat, direkt wenig, aber indirekt Vom Vermögen zur Staatsfinanzierung? (Euroraum, Sommer 2011, Mrd. Euro) Ausland ESZB Sonstiges Fonds Versicherungen Einlagen Private - Haushalte Banken Versicherungen Fonds Staatsfinanzierung Euroraum Quelle: EZB, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria, * 12

13 Und so sieht Europa aus am Beispiel Italien! Jeder hat mit jedem etwas zu tun (einfache Darstellung) Deutsche Banken 78 Französische Banken 74 Italienischer Staat Ausland Sonst. Inland 78 Italienische Firmen/Private andere FI Ital. Banken Bank of Italy Sonst. Euro Banken Gegen über Italien. Staat Sonsti ges Italienische Banken

14 Deutsche Banken ziehen Liquidität aus Euroraum ab, Erhöhen Finanzierung in den USA Forderung deutscher Banken gegen Kreditn. im Euroraum (ohne DE) (Mrd. EUR) Forderung deutscher Banken gegen Kreditn. in USA (Mrd. USD) Forderungen gesamt Forderungen gesamt korrigiert um Brüche davon gegenüber Banken Quelle: BIZ, Bank Austria Quelle: BIZ, Bank Austria 14

15 Gilt auch für deutsche und Schweizer Banken Niemand ist eine Insel Auslandsforderungen Deutscher Banken (in Mrd. Euro) 3301 Auslandsforderungen Schweizer Banken (in Mrd. Euro) 884 RoW 639 USA UK Euroraum ohne D RoW USA UK D Euroraum ohne D BIP Auslandsforderungen Banken Quelle: Bundesbank, BIZ, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria BIP Auslandsforderungen Banken Quelle: SNB, BIZ, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria 15

16 Wahres Risiko in CEE normalerweise überschätzt Ostengagement Ö. Banken (Mrd. EUR) 314 MEIST GENANNT Ostengagement Ö. Banken ("Risiko",Mrd. EUR) MAXIMUM, WENN WELT UNTERGEHT Länder- risikoländer- risiko laut BIZ 4) laut BIZ inkl. UniCredit BA 4) Bilanzsumme davon lokale der CEE Ausleihungen Töchter 2) an Kunden in CEE 5) lokale Einlagen von Kunden in CEE 6) Direktkredite an Kunden in CEE (aus Österreich) 7) Finanzierung der Töchter in CEE 8) Eigenkapital der Töchter in CEE (geschätzt) 9) "Risiko" tatsächlich 16

17 Schulden, Griechen, Banken, LTRO, Lösungen Haushaltssanierung Unterstützung durch EZB Aussichten 17

18 Man kann vom Schuldenberg herunter kommen! Durch sparen, wachsen, niedrige Zinsen und man braucht Zeit!!! Staatsschulden* bei 4% nominellen Wachstum und... Staatsschulden* bei 0% Defizit und nominellen Wachstum von.. 80% 75% Reform paket 4 % Defizit; 75% 80% 75% 70% 65% 2 % Defizit; 68% 70% 65% 2% Wachstum ; 65% 60% 55% 0% Defizit; 56% 60% 55% 4% Wachstum ; 56% 50% 45% 40% Quelle: * Entwickelte Industrieländer in % des BIP, Szenarien ohne Zinseffekte, IMF, BA Economics and Market Analysis Austria 50% 45% 40% Quelle: * Entwickelte Industrieländer in % des BIP, Szenarien ohne Zinseffekte, IMF, BA Economics and Market Analysis Austria 6% Wachstum ; 48% 8% Wachstum ; 41% 18

19 Der neue Fiscal Compact A long way to go Struktureller Haushaltssaldo 2012 (in % des BIP) -8,0-4,4-4,2-4,2-4,0-4,0-3,8-3,5-2,9-2,7-2,4-2,4-1,8-1,7-1,3-0,7 0,0 0,3 IR SX ES CP BE FR SJ MA GR OE EUR PT NL EE IT DE LX FN Quelle: EU Kommission, Datastream, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Staatsschuld 2011 (in % des BIP) * Italien noch ohne neues Paket 162,8 44,5 45,5 49,1 64,2 64,9 69,6 69,6 72,2 81,7 85,4 88,1 97,2 101,6 108,1 120,5 5,8 19,5 EE LX SX SJ FN NL CP ES MA OE DE FR EUR BE PT IR IT GR Quelle: EU Commission, Datastream, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria 19

20 Konsolidierungsbedarf in Österreich Das Reformpaket "Reformpaket" (in Mrd. EUR, 2016) 9,1 Ausgaben Einnahmen 2,0 2,5 2,0 1,0 1,6 1,0 fix to do Länder /G. fix to do einmalig to do Gesamt Quelle:BMF, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria 20

21 57 Mrd. Steueraufkommen zwar nur 0,02% der Börsenumsätze Aber 8,8% der Wertschöpfung des Finanzsektors bzw. 12,7% der Banken Und zwischen 1/3 (gute Jahre) und mehr als 100% (normale Jahre) des Gewinns Was wird besteuert in der EU? (Mrd. Euro, 2011) Mrd. erwartete Steuer in % 116,6% 0,02% ABER 57 Mrd. sind 8,8% 12,7% 32,6% Umsätze Quelle: BIS, EZB, WFE, UniCredit Bank Austria Geplante Steuer Wertschöpfung Finanzsektor* Wertschöpfung Banken Gewinn Banken 2005/6 Gewinn Banken 2010/11 21

22 Staatsrefinanzierung erscheint viel für 2012 Netto ist sind es jedoch nur mehr 132 Mrd. Euro Finanzierungsvolumen Rest 2012 (Rest nach dem 21. Februar, Mrd. Euro) Nettorefinanzierungsvolumen 2012 (Rest nach dem 21. Februar, Mrd. Euro) D F I E NL B A GR FN PT IRL SK SL Quelle: UniCredit Research, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria D F I E NL B A GR FN PT IRL SK SL Quelle: UniCredit Research, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria 22

23 Schulden, Griechen, Banken, LTRO, Lösungen Haushaltssanierung Unterstützung durch EZB Aussichten 23

24 Alles eine Frage der Perspektive Forderung der Notenbank an Geschäftsbanken Forderung der Bundesbank an deutsche Banken (Mrd. DM) Forderung Bundesbank/EZB an Banken (in % des BIP) 12% 10% Bundesbank gegen deutsche Banken EZB gegen Banken des Euroraums 150 8% 100 6% 4% 50 2% 0 Q Q Q Q Q % Q Q Q Q Q Q Q Q Q Q Quelle: Bundesbank,Bank Austria Quelle: Bundesbank,EZB Bank Austria 24

25 EZB Refinanzierung als wichtige Hilfe Aber absolute Bedeutung der EZB Refinanzierung überschätzt Bankbilanz im Euroraum und ihre Finanzierung (Mrd. Euro, Dez. 2011) Einlagen Bilanzsumme Interbank dav. EZB Anleihen Kapital Ausland Rest Quelle: EZB, Bank Austria 25

26 Entwicklung in Japan Quantitativ Easing und kein Effekt auf Kredite und Inflation Entwicklung in Japan (Q4 1998=100) Bilanzsumme Bank of Japan Inlandskredite Preisniveau BIP real Q Quelle: BoJ, Bank Austria Q Q Q Q Q Q Q

27 Schulden, Griechen, Banken, LTRO, Lösungen Aussichten 27

28 Die Konjunkturstimmung Rückgang gestoppt! Abschwächung zumindest vorläufig - gestoppt! BIP real (Q2 2008=100) Industriestimmung Weltweit Ifo Index Bank Austria EMI (rechte S.) A DE Euroraum USA Q Q Q Q Q Q Quelle: Datastream, UniCredit Research, Bank Austria Q Q Q Q Jän.07 Jän.08 Jän.09 Jän.10 Jän.11 Jän.12 Quelle: Datastr eam, Bank Austr ia 28

29 Auch Entspannung am Banken- und Aktienmarkt Negative Folgen des EBA Stresstest lassen nach CDS (BP) 600 EU Banken US Banken Aktienmarkt (Juli 2007=100) MSCI Welt Dow Jones Euro Stoxx Jän.10 Jul.10 Jän.11 Jul.11 Jän.12 S: Datastream, Bank Austria 40 Quelle: Datastream, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria

30 Nach negativem 4. Quartal wieder Wachstum erwartet Kein Einbruch wie 2008/2009 Wirtschaftswachstum im Euroraum (Vdg. zum Vorquartal auf Jahresbasis) 5 Euroraum Deutschland Österreich 0-5 Prognose Q Q Q Q Q Quelle: Datastream, Bank Austria, UniCredit Research 30

31 Aussichten für Österreich Österreich Aussichten (Reale Veränderung in %) BIP 2,8-3,8 2,3 3,1 0,8 1,7 Privater Konsum 1,4-0,3 2,2 0,8 0,8 1,0 B. Investitionen *) 1,4-8,3 0,1 4,4 1,8 2,7 davon Ausrüstung 2,9-9,7 4,3 8,6 2,6 4,0 davon Bau 0,2-7,6-2,9 0,5 1,0 1,3 Exporte i.w.s. 6,3-14,3 8,3 6,4 2,9 4,2 Importe i.w.s. 4,6-13,8 8,0 6,3 3,1 3,9 VPI (Veränderung z. Vorjahr) 2,3 0,5 1,9 3,3 2,2 1,9 Beschäftigung (Veränderung zum Vorjahr)**) 1,5-1,5 0,8 1,9 0,5 0,5 Arbeitslosenquote (nationale Definition) ***) 5,9 7,2 6,9 6,7 6,9 6,6 Arbeitslosenquote (Eurostat Definition)***) 3,8 4,8 4,4 4,1 4,3 4,0 Öffentlicher Saldo (in % des BIP) -1,3-4,1-4,4-3,3-2,9-1,7 Öffentliche Schuld (in % des BIP)***) 63,8 69,5 71,8 72,2 74,5 72,6 Sparquote der Haushalte 10,8 10,5 8,5 7,3 7,1 5,8 *) Exkl. Vorratsänderungen **) ohne Karenzgeldbezieher, Präsenzdiener und Schulungen ***) für und jeweils Ende der Periode Bank Austria Economics and Market Analysis Austria Prognose 31

32 Risiko Rohstoffpreise Steigende Rohstoffpreise könnten erneut zu Belastung werden Ölpreis (USD/BBL) Quelle: Datastream Rohstoffpreise in USD (1970=100, log. Skalierung) Energie Rohstoffe gesamt Quelle: Datastream Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Ölpreis (USD/BBL) 120% 100% 80% 60% 40% 20% 0% -20% Quelle: Datastream Bleiben wie jetzt steigen 20% steigen 50% Quelle: BA Rohstoffpreise y/y 7-7 0,1-0,2 Österreichs BIP 33-0,6 32 Ölpreis Ende 2012 bei etwa 120, derzeit 123

33 Der Markt erwartet niedrige Zinssätze für Jahre Deflation? Langfristige Euro Swap Sätze (in %) 7,0 6,0 5,0 30 Jahre 10 Jahre 4,0 3,0 2,0 1, Quelle: Datastream, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria 33

34 Das vorliegende Dokument ist eine interne Arbeitsunterlage der UniCredit Bank Austria AG und nur für den Dienstgebrauch bestimmt. Sein ausschließlicher Zweck besteht darin, über die globale makroökonomische Analyse der Märkte und den Ausblick auf ihre Entwicklung aus der Sicht der UniCredit Bank Austria AG zu informieren. Das vorliegende Dokument ist keine Anlageberatung oder Anlageempfehlung. Die enthaltenen Informationen sind insbesonders kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Sie dienen nur der Information und können eine auf die individuellen Verhältnisse und Kenntnisse des Anlegers bezogene Beratung nicht ersetzen. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Wert und Rendite einer Anlage können plötzlich und in erheblichem Umfang steigen oder fallen und können nicht garantiert werden. Auch Währungsschwankungen können die Entwicklung des Investments beeinflussen. Es besteht die Möglichkeit, dass der Anleger nicht die gesamte investierte Summe zurück erhält, insbesondere dann, wenn die Kapitalanlage nur für kurze Zeit besteht. Der Inhalt des vorliegenden Dokumentes einschließlich Daten, Nachrichten, Charts usw. ist Eigentum der UniCredit Bank Austria AG und ist urheberrechtlich geschützt. Der Inhalt des Dokumentes stützt sich auf interne und externe Quellen, die im Dokument auch als solche erwähnt werden. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen sind mit großer Sorgfalt zusammengestellt worden und es sind alle Anstrengungen unternommen worden, um sicherzustellen, dass sie bei Redaktionsschluss präzise, richtig und vollständig sind. Ungeachtet dessen, übernimmt die UniCredit Bank Austria AG keine Verantwortung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der gebotenen Informationen und daher auch nicht für jeglichen Verlust, der direkt oder indirekt aus der Verwertung jeglicher in diesem Dokument enthaltenen Informationen entsteht. Alle Einschätzungen oder Feststellungen stellen unseren Meinungsstand zu einem bestimmten Zeitpunkt dar und können ohne Verständigung abgeändert werden. Die UniCredit Bank Austria AG verpflichtet sich jedoch nicht, das vorliegende Dokument zu aktualisieren oder allfällige Überarbeitungen zu veröffentlichen, um Ereignisse, Umstände oder Änderungen in der Analyse zu berücksichtigen, die nach dem Redaktionsschluss des vorliegenden Dokumentes eintraten. Das vorliegende Dokument wurde von der UniCredit Bank Austria AG, Abteilung Economics & Market Analysis Austria, Schottengasse 6-8, A-1010 Wien, hergestellt. Irrtum und Druckfehler vorbehalten. Für Fragen: Stefan Bruckbauer, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria, Wien 0043 (0)

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