Elternabend AKSA. BBB bewegt

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1 Elternabend AKSA BBB bewegt 20. November 2013

2 Das Campus der BBB

3 Berufsfachschule BBB: Meilensteine Zusammenschluss GIB Baden / ABB-Berufsschule Q-Zertifizierungen 2001/2007/2009 Bau und Bezug BBB IT-School 2001 BBB-Informatikstrategie 2003 Einzug Neubau 2006 Wertebaum 2006 Preis Beste E-Schule Sek. II 2008 IMS gemeinsam mit KSB 2008 IMS gemeinsam mit AKSA 2009

4 Berufsfachschule BBB: Zahlen 122 Lehrpersonen 2403 BL / 405 BM / 31 BM 2 / 135 IMS Automatiker, Automobil-Mechatroniker, -Fachleute, -Assistenten, Coiffeure, Elektroniker, Informatiker, Köche, Konstrukteure, Küchenangestellte, Lastwagenführer, Produktionsmechaniker, Polymechaniker, Restaurationsangestellte, Restaurationsfachleute 3 IT-Supporter und 5 Berufslernende 5 Verwaltungsangestellte, 1 BL Kauffrau 3 Hauswarte, 2 BL Fachmann Betriebsunterhalt 14 Angestellte im Restaurant, 2 BL Koch

5 BBB Informatik-Infrastruktur Verfügbare Dienste für die Berufslernenden Identifikation / Authentifikation Drucken über Druckernetz Internetzugriff Mail Datenverzeichnis ( moodle ) Learning Management System

6 ( moodle ) Learning Management System

7 BBB Werthaltungen Die Infrastruktur ist unsere Chance Ich und meine Klasse Wir und unsere BFS BBB Mein Selbstbild ist mein Fremdbild Ethik im Umgang mit IKTH Unterricht: der Karrieregrundstein Eine intakte Umwelt ist uns ein Anliegen

8 Modulbaukasten

9 ( Jahr Grundlagenbezogene Module (1./2. Schwerpunkt Applikationsentwicklung Mindestens 6 Module (Niveau 2-4) aus den Kompetenzfeldern Web Engineering Application Engineering Schwerpunkt Support Mindestens 6 Module (Niveau 2-4) aus den Kompetenzfeldern Hardware Management Service Management Schwerpunkt Systemtechnik Mindestens 6 Module (Niveau 2-4) aus den Kompetenzfeldern System Management Network Management Generalistische Ausrichtung Mindestens 6 Module (Niveau 2 4) aus mindestens 4 Kompetenzfeldern Grundlagenbezogene Module Mindestens 12 Module aus mindestens 6 Kompetenzfeldern aus dem Katalog von 16 grundlagenbezogenen Modulen gemäss Anhang zur Bildungsverordnung Informatiker / Informatikerin ( 1 ) 104 Datenmodell erstellen und implementieren ( 2 ) 214 Benutzer/innen im Umgang mit Informatikmitteln instruieren ( 1 ) 302 Fortgeschrittene Funktionen von Office Werkzeugen nutzen 103 (1) Programmieren nach Vorgabe ( strukturiert ) ( 1 ) 303 Programmieren nach Vorgabe ( objektbasiert ) 122 (2) Abläufe mit Scripts/Makros automatisieren ( 2 ) 123 Serverdienste in Betrieb nehmen ( 2 ) 129 LAN-Komponenten in Betrieb nehmen ( 1 ) 301 Office Werkzeuge anwenden ( 1 ) 101 Webauftritt erstellen und veröffentlichen ( 1 ) 100 Daten charakterisieren, aufbereiten und auswerten ( 2 ) 121 Steuerungsaufgaben bearbeiten ( 1 ) 112 Im First Level Support arbeiten ( 1 ) 304 Personalcomputer in Betrieb nehmen ( 1 ) 305 Multiusersysteme installieren, konfigurieren und administrieren ( 1 ) 117 Informatik- und Netzinfrastruktur für ein kleines Unternehmen realisieren ( 3 ) 306 IT Kleinprojekt abwickeln Business Engineering Web Engineering Application Engineering Techn. Software Engineering Service Management Hardware Management System Management Network Management IT Projekt- Management

10 (. Lj Schwerpunktbezogene Module (3./4. Mindestens 6 Module des Niveaus 2-4 Applikationsentwicklung Data Management, Web Engineering, Application Engineering

11 Qualifikationsverfahren (1) Obligatorische grundlagenbezogene Module Handlungsorientierte Modulkompetenznachweise 100, 101, 104, 112, 117, 121, 122, 301, 302, 303, 304, 305 Erfahrungsnoten des letzten Jahres vor der schulischen Prüfung in folgenden Fächern, auf Zehntel gerundet: Englisch Mathematik BRV / Rechnungswesen (im Durchschnitt) Naturwissenschaften (Module 108, 115, 121, 316)

12 Qualifikationsverfahren (2) Schwerpunktbezogene Module Handlungsorientierte Modulkompetenznachweise Applikationsentwicklung: 120, 133, 150, 151, 223, 226 Facharbeit (IPA: Integrierte Produktivarbeit)

13 Repetition von Modulkompetenznachweisen Am Ende der grundlagenbezogenen Bildung (IN, NWG, MT, RW, EN) IN (301, 302, 101, 304, 305, , 112, 117, 121, 122, 303) NWG (108, 115, 121, 316) am Ende der schwerpunktbezogenen Bildung Applikationsentwicklung (226, 120, 133, 151, 150, 223) Immer im 3. Lehrjahr anfangs Juni in der kantonalen Prüfungswoche. Bedingung: Durchschnitt des Bereichs ist unter 4. Alle ungenügenden Modulkompetenznachweise eines ungenügenden Bildungsbereichs (Grundlagenbezogene Bildung, Schwerpunktbezogene Bildung) müssen wiederholt werden. Es zählen die Noten der Repetition. Für krankheitsbedingte Absenzen während Modulkompetenznachweisen muss ein ärztliches Zeugnis vorgelegt werden. Wird kein ärztliches Zeugnis vorgelegt, gilt die Prüfung gemäss 36 VBW wegen unentschuldigter Abwesenheit als absolviert und nicht bestanden.

14 Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) Qualifikationsbereiche Grundlagenbezogene Bildung Schwerpunktbezogene Bildung ( doppelt ) Facharbeit Bestehen Wenn die Noten aller Qualifikationsbereiche genügend sind

15 Weitere Informationen

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