Pilotprojekt Nachhaltige Kommunalentwicklung Informationsveranstaltung am 3. Juli 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Pilotprojekt Nachhaltige Kommunalentwicklung Informationsveranstaltung am 3. Juli 2014"

Transkript

1 Pilotprojekt Nachhaltige Kommunalentwicklung Informationsveranstaltung am 3. Juli 2014 Protokoll der Gruppenarbeit Moderation: Albert Geiger, Stadt Ludwigsburg, Leiter Referat Nachhaltige Stadtentwicklung Protokoll: Themen: Methode: keine Abgabe; Aufschrieb und Teilmitschnitt Dr. Monika Herrmann, Zukunftsbüro Vernetzung und Steuerung von Nachhaltigkeitsprozessen durch Kommunalverwaltung Integration der Bürgerbeteiligung in die (Prozesse der) Kommunalverwaltung Fishbowl, abgewandelt Hintergrund Am 3. Juli fand die Informationsveranstaltung im Pilotprojekt Nachhaltige Kommunalentwicklung statt. Das Pilotprojekt wird vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft gefördert. An diesem Projekt sind die Stadt Ludwigsburg und das Energetikom mit dem Projekt Zukunftsbüro beteiligt. Inhalt ist der kollegiale Austausch mit anderen Kommunen zu den Themen nachhaltige Kommunalentwicklung, Nachhaltige Energietechnik und Bürgerbeteiligung. Das Zukunftsbüro hatte bei der Veranstaltung den Workshop 3 vorbereitet und durchgeführt. Bei diesem Workshop standen die Vernetzung und Steuerung von Nachhaltigkeitsprozessen durch Kommunalverwaltung sowie die Integration der Bürgerbeteiligung in die Prozesse der Kommunalverwaltung im Fokus. Über 40 zumeist kommunale Vertreter und Vertreterinnen sowie Vertretern des Ministeriums interessierten sich für diesen Workshop, der von Albert Geiger, Leiter des Referates Nachhaltige Stadtentwicklung der Stadt Ludwigsburg, moderiert wurde. Impuls Stadt Filderstadt, Thomas Haigis, Stadtentwicklung, Referent für Bürgerbeteiligung 1

2 Impuls Stadt Esslingen am Neckar, Wilfried Wallbrecht, Erster Bürgermeister hier fiel leider der Protokollant aus, es gab keine Präsentation, der Mitschnitt setzte erst später ein Die Esslinger Bürgerschaft hat bereits viele Jahre lang Erfahrungen mit der informellen Bürgerbeteiligung gesammelt1. So gehört der Strategieprozess ES 2027 ebenso wie der Leitbildprozess zum Flächennutzungsplan - FNP zu der informellen Bürgerbeteiligung. In der Organisationsstruktur wird die Verknüpfung zwischen der Bürgerschaft, den formellen und informellen Gruppen im Stadtteil, der Stadtverwaltung und den politischen Gremien deutlich2. Diese Vernetzung und Zusammenarbeit sind die zentralen Voraussetzungen z.b. für das Gelingen des Programms "Soziale Stadt" Pliensauvorstadt

3 Erst durch die breite Bürgerbeteiligung kann der enorme Wissensschatz der Bürgerschaft gehoben und für den Stadtteil nutzbar gemacht werden. Und erst das enge Abstimmen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sichert die Bedarfsgenauigkeit der eingeleiteten Initiativen. Deshalb wurde nicht nur der Bürgerausschuss in den Organisationsprozess des Programms "Soziale Stadt" einbezogen, sondern weitere Kreise der Bevölkerung, die im Forum Pliensauvorstadt, am Runden Tisch und in den Projektgruppen ihre Interessen einbringen. So werden zum einen die Prozesse der Stadtentwicklung in die Bevölkerung hinein getragen und transparent gemacht. Zum anderen kann durch die Selbstorganisation die "Soziale Stadt" auch nach Ende der Projektzeit nachhaltig im Stadtteil wirken. Der Vernetzungsgedanke wirkt auch in die Stadtverwaltung hinein: In der Lenkungsgruppe arbeiten alle Ämter und Dienststellen zusammen, die etwas mit der "Sozialen Stadt" Pliensauvorstadt zu tun haben. Die gemeinsame, ämter- und dezernatsübergreifende Kooperation kann als Vorbild für andere Projekte in Esslingen dienen. Impuls Stadt Ludwigsburg, Sandra Kölmel, Stadt Ludwigsburg, Referat Nachhaltige Stadtentwicklung 3

4 Kurzimpuls Gerd Oelsner, LUBW Nachhaltigkeitsbüro Eine Einrichtung mit Schnittstellen zu den Aktivitäten des Zukunftsbüros ist das im März 2014 gegründete Nachhaltigkeitsbüro bei der LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg3. Das Nachhaltigkeitsbüro ging aus dem früheren Agenda-Büro der LUBW hervor. Dieses bietet Kommunen und Initiativen praxisnahe Hilfestellung bei der Umsetzung einer umweltverträglichen, nachhaltigen Entwicklung vor Ort. Es bietet auf diesem Gebiet tätigen Kommunen ein Forum der Unterstützung und des Austausches, um nachhaltige Themen umzusetzen. Die Finanzierung erfolgt durch das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden- Württemberg. Themenschwerpunkte sind: - Nachhaltigkeitsberichte und -indikatoren, nachhaltige Beschaffung in Kommunen - Bürgermitwirkung für eine nachhaltige Entwicklung, vor allem bei Energiewende und Klimaschutz - Aktionen zur Aktivierung der Bevölkerung für eine nachhaltige Entwicklung Herr von Haeften vom Referat 21 (Grundsatzfragen der Umweltpolitik, Nachhaltigkeit, nachhaltiges Wirtschaften) ergänzte, dass das Umweltministerium bereits viele Angebote entwickelt hat und der Wunsch bestehe, dass die Angebote auch genutzt werden. Die Kommunale Initiative Nachhaltigkeit (KIN) ist am gestartet und beinhaltet finanzielle Unterstützungsangebote. Derzeit werden weitere Angebote entwickelt. Hierbei ist Input der Kommunen bis Ende September erwünscht. Ergebnisse des Workshops In der Schlussrunde ging es um die Frage, wo aus Perspektive der Teilnehmerinnen und Teilnehmer Unterstützungsangebote für Kommunen notwendig sind. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren aufgefordert sich in einem Satz dazu zu äußern. Es zeigte sich, dass ein großes Interesse der Kommunen aller Größen an einem Austausch und an Beratung sowie an Unterstützung besteht. Neben den bestehenden Unterstützungsangeboten der Kommunalen Initiative Nachhaltigkeit des Landes und des Nachhaltigkeitsbüros bestand großes 3 4

5 Interesse an folgenden Angeboten/ Themen, die zum Teil bereits durch das Zukunftsbüro im Rahmen der Modellkommunen pilothaft praktiziert werden: 1. Organisation der Nachhaltigen Kommunalentwicklung innerhalb der Verwaltung Wie kann Verwaltung mehr für das Thema nachhaltige Kommunalentwicklung motiviert werden?/ für das Thema geöffnet werden? Wie kann bei politischen Vertretern mehr Interesse geweckt werden? Schulungen zu nachhaltiger Kommunalentwicklung. Wie implementiert man Nachhaltigkeit in den organisatorischen Abläufen innerhalb der Verwaltung? Wie sollte ein Verwaltungsumbau erfolgen bzw. welcher Verwaltungsaufbau empfiehlt sich? Wie kann Nachhaltigkeit zum Querschnittsthema werden? Wie kann ein Querschnittsreferat eingerichtet werden? Diese Themen werden beim Coaching durch das Zukunftsbüro behandelt. 2. Methoden der Nachhaltigen Kommunalentwicklung Wie intensiviert man das Nachdenken über Nachhaltigkeit als Querschnittsthema in der Verwaltung? Wie steuert man den Prozess innerhalb der Verwaltung? Wie wird der Prozess verstetigt? Die geförderten Methoden sollten unkompliziert sein. Diese Themen werden beim Coaching durch das Zukunftsbüro behandelt. 3. Welche Methoden eignen sich für kleine, mittlere und große Kommunen nachhaltige Entwicklung umzusetzen? Hierüber wurde zuvor kontrovers diskutiert. Während einige Teilnehmer ganzheitliche Prozesse nur in größeren Städten für machbar hielten verdeutlichte Herr Geiger, dass das Ludwigsburger Konzept auch auf Statteilebene praktiziert wird. Die Stadtteile seien von der Einwohnerzahl vergleichbar mit kleineren Gemeinden. Schaffung von Transparenz unterschiedlicher Formen von Nachhaltiger Kommunalentwicklung. Methodik aufzeigen, Überblick Online-Plattform. Methoden zum Umgang mit Bürger und Verwaltung. Wie können moderne Medien in der Kommunikation und der Bürgerbeteiligung angewendet werden? Wie werden unterrepräsentierte Gruppen in der Bürgerbeteiligung erreicht? 5

6 4. Austausch schaffen durch Veranstaltungen wie dieser Workshop und Foren für den gemeinsamen Austausch Wie können sich Kommunen zum Thema nachhaltige Kommunalentwicklung besser vernetzen? Foren oder Veranstaltungen könnten hier hilfreich sein. Veranstaltungen zum Austausch. Austausch über Instrumente. Veranstaltungen zum allgemeinen Erfahrungsaustausch. 5. Vor-Ort-Beratung und Coaching durch erfahrene Kommunen Dies ist Kern der Arbeit des Zukunftsbüros. Die Beratungskapazität stößt aber bei größerer Nachfrage schnell an Grenzen, da die festen Mitarbeiter/innen der Stadtverwaltung Ludwigsburg nur begrenzt in diese Tätigkeit eingebunden werden können. 6. Seitens der Begleitforschung kam die Anregung, zu untersuchen, welche Rahmenbedingungen es braucht, um Prozesse anzustoßen. Gez. M. Herrmann/ S. Bühler-Kölmel 6

Verstetigung von kommunalen Nachhaltigkeitsprozessen auf der Basis von N!-Berichten

Verstetigung von kommunalen Nachhaltigkeitsprozessen auf der Basis von N!-Berichten Kommunale Initiative Nachhaltigkeit 2. Jahrestagung des Umweltministeriums Baden-Württemberg 19. März 2015 in Schwäbisch Gmünd Verstetigung von kommunalen Nachhaltigkeitsprozessen auf der Basis von N!-Berichten

Mehr

Energie- und Klimaschutzmanagement in Kommunen.

Energie- und Klimaschutzmanagement in Kommunen. Michael Müller Energie- und Klimaschutzmanagement in Kommunen. 14. Juli 2015, Frankfurt/Main 0 Kurzvorstellung der dena. 1 1 Die Gesellschafter der dena. Bundesrepublik Deutschland Vertreten durch das

Mehr

Bericht KFG in der UDE 2007-2011 Ausblick 2012

Bericht KFG in der UDE 2007-2011 Ausblick 2012 Bericht KFG in der UDE 2007-2011 Ausblick 2012 Schulz/Bonnet Offen im Denken Bericht KFG in der UDE 2007-2011 Agenda: Rückblick Statistik KFG von 2007 bis 2011 Erfahrungsaustausch 2008 Entwicklungen: Von

Mehr

Arbeitstreffen: CO 2 -Bilanzen, Energiecontrolling und Klimaschutzkonzepte in Schleswig-Holstein

Arbeitstreffen: CO 2 -Bilanzen, Energiecontrolling und Klimaschutzkonzepte in Schleswig-Holstein Ergebnisprotokoll Carsten Kuhn, Silke Lunnebach (Klima-Bündnis e.v.) Arbeitstreffen: CO 2 -Bilanzen, Energiecontrolling und Klimaschutzkonzepte in Schleswig-Holstein Dienstag, 13. März 2012, 10:00 14:30

Mehr

LEITFADEN FÜR DIE AUFSTELLUNG EINES ÖRTLICHEN HOCHWASSERSCHUTZ- KONZEPTS

LEITFADEN FÜR DIE AUFSTELLUNG EINES ÖRTLICHEN HOCHWASSERSCHUTZ- KONZEPTS LEITFADEN FÜR DIE AUFSTELLUNG EINES ÖRTLICHEN HOCHWASSERSCHUTZ- KONZEPTS - 2-1. ZIELE Hochwasser kann ungeahnte Ausmaße annehmen. Das Hochwasser im Juni 2013 im Donau- und Elbegebiet hat riesige Schäden

Mehr

Angelika Grimm 08.10.2014. Öffentlich

Angelika Grimm 08.10.2014. Öffentlich Betriebliches Gesundheitsmanagement der SWM gemeinsam für nachhaltige Gesundheit Gesundheitskonferenz 2014 des Gesundheitsbeirats der Landeshauptstadt München Angelika Grimm 08.10.2014 Öffentlich Das Unternehmen

Mehr

Protokoll Jahreshauptversammlung 2011

Protokoll Jahreshauptversammlung 2011 Protokoll Jahreshauptversammlung 2011 Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.v. 18. März 2011 Akademie Mont Cenis, Herne Tagesordnung: 1. Begrüßung 2. Genehmigung Tagesordnung 3. Genehmigung Protokoll

Mehr

Nachhaltige Kommunalentwicklung

Nachhaltige Kommunalentwicklung Nachhaltige Kommunalentwicklung Workshop Donnerstag, 19.11.2015 Nachhaltigkeitsprozesse mit Bürgerbeteiligung Nachhaltigkeit lateinisch perpetuitas : das Beständige das ununterbrochen Fortlaufende das

Mehr

Die kleinen Energiedetektive

Die kleinen Energiedetektive Projektskizze Die kleinen Energiedetektive Der Sonne auf der Spur Die Projektpartner Zehn Kitas des Kirchenkreis Altona S.O.F. Save Our Future Umweltstiftung UmweltHaus am Schüberg des Kirchenkreises Stormarn

Mehr

Klimaschutz in Hansestadt und Landkreis Lüneburg

Klimaschutz in Hansestadt und Landkreis Lüneburg Klimaschutz in Hansestadt und Landkreis Lüneburg Tobias Winkelmann Klimaschutzleitstelle für Hansestadt und Landkreis Lüneburg Auf dem Michaeliskloster 8 21335 Lüneburg Gliederung 1. Klimaschutzleitstelle:

Mehr

7. Klima- und Energiekonferenz des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages

7. Klima- und Energiekonferenz des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages 7. Klima- und Energiekonferenz des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages Mittwoch, den 7. Oktober 2015 Bürgerhaus Kronshagen Mit freundlicher Unterstützung von: E i n l e i t u n g Sehr geehrte Damen

Mehr

Online-Befragungen und Bürger-Panel: Erfahrungen und Pläne für neue Wege zur

Online-Befragungen und Bürger-Panel: Erfahrungen und Pläne für neue Wege zur Online-Befragungen und Bürger-Panel: Erfahrungen und Pläne für neue Wege Online-Befragungen und Bürger-Panel: Erfahrungen und Pläne für neue Wege zur Bürgermeinung Landeshauptstadt Hannover Projektgruppe

Mehr

Präsentation beim Tag der Bibliotheken in Berlin und Brandenburg, 21.11.2009. Mario Kowalak FU/Dr. Anke Quast TU

Präsentation beim Tag der Bibliotheken in Berlin und Brandenburg, 21.11.2009. Mario Kowalak FU/Dr. Anke Quast TU Präsentation beim Tag der Bibliotheken in Berlin und Brandenburg, 21.11.2009 Netzwerk Informationskompetenz für Berlin ( und Brandenburg) Wer sind wir? Aktivitäten der einzelnen Kooperationspartner/Schwerpunkte

Mehr

Multiplikatorenfortbildung im Tandem zur nachhaltigen Umsetzung der Schulsozialarbeit im Tandem an berufsbildenden Schulen 1

Multiplikatorenfortbildung im Tandem zur nachhaltigen Umsetzung der Schulsozialarbeit im Tandem an berufsbildenden Schulen 1 1 Multiplikatorenfortbildung im Tandem zur nachhaltigen Umsetzung der Schulsozialarbeit im Tandem an berufsbildenden Schulen 1 1. Maßnahmen und Methoden von Schulsozialarbeit an BBS Beratung von jungen

Mehr

Was ist eine 100ee-Region und wer darf sich so nennen?

Was ist eine 100ee-Region und wer darf sich so nennen? IdE (HRSG.) ARBEITSMATERIALIEN 100EE NR. 7 Cord Hoppenbrock, Beate Fischer Was ist eine 100ee-Region und wer darf sich so nennen? Informationen zur Aufnahme und Bewertung Entwicklungsperspektiven für nachhaltige

Mehr

Herzlich willkommen zum Forum

Herzlich willkommen zum Forum Herzlich willkommen zum Forum Teilnehmer/innen ansprechen und motivieren... durch die Nutzung kommunaler Strukturen Kathrin Raven, DVV Katharina Donath, DVV im Gespräch mit Katrin Wartenberg, VHS Potsdam

Mehr

Aus Gründen des Urheberrechts wurden einige Bilder aus der Präsentation entfernt. Das Verständnis des Inhalts könnte dadurch beeinträchtigt sein.

Aus Gründen des Urheberrechts wurden einige Bilder aus der Präsentation entfernt. Das Verständnis des Inhalts könnte dadurch beeinträchtigt sein. Aus Gründen des Urheberrechts wurden einige Bilder aus der Präsentation entfernt. Das Verständnis des Inhalts könnte dadurch beeinträchtigt sein. Unternehmen Produkte Dienstleistungen Energieeffizienz

Mehr

Information und Kommunikation

Information und Kommunikation Information und Kommunikation 1 1. Vorgaben aus den EU Verordnungen für Mitgliedsstaaten bzw. Verwaltungsbehörden EU VO 1303/2013, Art. 115-117 und Anhang XII: Erarbeitung einer Kommunikationsstrategie

Mehr

Netzwerk mehr Sprache Kooperationsplattform für einen Chancengerechten Zugang zu Bildung in Gemeinden

Netzwerk mehr Sprache Kooperationsplattform für einen Chancengerechten Zugang zu Bildung in Gemeinden Simon Burtscher-Mathis ta n z Ha rd Ra Fr as nk W weil ol fur t Netzwerk mehr Sprache Kooperationsplattform für einen Chancengerechten Zugang zu Bildung in Gemeinden Ausgangspunkte Wieso und warum müssen

Mehr

Helmut Demmelhuber. Geburtsjahr 1967. Studium / Ausbildung

Helmut Demmelhuber. Geburtsjahr 1967. Studium / Ausbildung Helmut Demmelhuber Geburtsjahr 1967 Studium / Ausbildung Diplom-Theologe (Studium in Passau, USA und Israel) Diplom-Pädagoge (Studium in Freiburg) Coach (DBVC) und zertifizierter Trainer für Kollegiale

Mehr

und Umwelt Umweltschutz Team Förderprogramm Energieeinsparung RGU-UW 112

und Umwelt Umweltschutz Team Förderprogramm Energieeinsparung RGU-UW 112 Telefon: 0 233-47740 Telefax: 0 233-47705 Seite Referat 1 von 6für Gesundheit und Umwelt Umweltschutz Team Förderprogramm Energieeinsparung RGU-UW 112 Ergebnisse der Beteiligung der Landeshauptstadt München

Mehr

Sitzungsvorlage Nr. 55/2001 Ausschuss f.wirtschaft,infrastruktur u. Verwaltung am 20.Juni.2001

Sitzungsvorlage Nr. 55/2001 Ausschuss f.wirtschaft,infrastruktur u. Verwaltung am 20.Juni.2001 Sitzungsvorlage Nr. 55/2001 Ausschuss f.wirtschaft,infrastruktur u. Verwaltung am 20.Juni.2001 zur Beschlussfassung - Öffentliche Sitzung - 17.08.01 Einführung des kaufmännischen Rechnungswesens Beteiligung

Mehr

Christian Geiger 9. egovernment Forum Rostock 2014 08.12.2014. Kommunales Open Government. Ideen & Umsetzung am Beispiel von ulm 2.

Christian Geiger 9. egovernment Forum Rostock 2014 08.12.2014. Kommunales Open Government. Ideen & Umsetzung am Beispiel von ulm 2. Christian Geiger 9. egovernment Forum Rostock 2014 08.12.2014 Kommunales Open Government Ideen & Umsetzung am Beispiel von ulm 2.0 ulm 2.0 Idee & Ansatz Generationenwandel Baby Boomer 1946 1964 Generation

Mehr

Auswertung Befragung CariNet-Tagung 20./21.06.2005. Tagungsumgebung

Auswertung Befragung CariNet-Tagung 20./21.06.2005. Tagungsumgebung Auswertung Befragung CariNet-Tagung./1.6.5 1. Empfanden Sie die Tagungsumgebung als angenehm? sehr angenehm angenehm befriedigend ausreichend unangenehm sehr unangenehm Gesamt Anzahl 9 11 3 3 Tagungsumgebung

Mehr

Die Kollegiale Coaching Konferenz

Die Kollegiale Coaching Konferenz Coaching von und für Führungskräfte Die Kollegiale Coaching Konferenz Messe Zukunft Kommune Stuttgart, 25. April 2012 Kollegiales Coaching in der KCK Die Kollegiale Coaching Konferenz ist Coaching einer

Mehr

Das neue ExWoSt-Forschungsfeld Potenziale von Kleinstädten in peripheren Lagen

Das neue ExWoSt-Forschungsfeld Potenziale von Kleinstädten in peripheren Lagen Das neue ExWoSt-Forschungsfeld Potenziale von Kleinstädten in peripheren Lagen Lars Porsche Transferveranstaltung Stadtumbau-Ost Reichenbach, 28.04.2015 Struktur 1. Ausgangslage 2. Das Forschungsfeld Fragen

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement als Überlebenshilfe in Einrichtungen der Sucht- und Drogenhilfe

Betriebliches Gesundheitsmanagement als Überlebenshilfe in Einrichtungen der Sucht- und Drogenhilfe Betriebliches Gesundheitsmanagement als Überlebenshilfe in Einrichtungen der Sucht- und Drogenhilfe 8. Nordrhein-Westfälischer Kooperationstag Sucht und Drogen 2015 Münster, 29.04.2015 Agenda - Definition

Mehr

Workshop 4. Schafft Bildung Zukunftschancen? Die Bedeutung des Übergangs von der Schule in den Beruf

Workshop 4. Schafft Bildung Zukunftschancen? Die Bedeutung des Übergangs von der Schule in den Beruf Workshop 4 Schafft Bildung Zukunftschancen? Die Bedeutung des Übergangs von der Schule in den Beruf 1 1. Gelingensfaktoren / Handlungsbedarf 2 1. Gelingensfaktoren Guter Unterricht schafft motivierte Schüler/innen

Mehr

Katholische Fachhochschule Freiburg

Katholische Fachhochschule Freiburg Katholische Fachhochschule Freiburg Sozialraumorientierung ein Handlungskonzept Sozialer Arbeit Prof. Dr. phil. Martin Becker Inhalt Inhalt Bedeutung Projektarbeit Bedeutung Projektarbeit Lehre Kritik

Mehr

Inklusion in Freiburg Fachtag Lebenswirklichkeiten 28.Oktober 2013 Stadt Freiburg Amt für Kinder, Jugend und Familie

Inklusion in Freiburg Fachtag Lebenswirklichkeiten 28.Oktober 2013 Stadt Freiburg Amt für Kinder, Jugend und Familie Inklusion in Freiburg Fachtag Lebenswirklichkeiten 28.Oktober 2013 Stadt Freiburg Amt für Kinder, Jugend und Familie Geschichte der Behindertenrechtskonvention Der Begriff der Inklusion leitet sich aus

Mehr

Lehrgang Qualitätsmanagement. Weiterbildungsprogramm

Lehrgang Qualitätsmanagement. Weiterbildungsprogramm 1 ZWM 2016 Weiterbildungsprogramm 2 Hintergrund und Thematik Zielgruppe Konzept /Methodik Der Aufbau einer nachhaltigen und organisationsadäquaten Qualitätssicherung stellt eine zentrale und bedeutende

Mehr

Ein Integriertes Berichtswesen als Führungshilfe

Ein Integriertes Berichtswesen als Führungshilfe Ein Integriertes Berichtswesen als Führungshilfe Begleitung eines kennzahlgestützten Berichtswesens zur Zielerreichung Tilia Umwelt GmbH Agenda 1. Was bedeutet Führung? 2. Was bedeutet Führung mit Hilfe

Mehr

Einladung zum/zur. Einführungsworkshop Mitarbeiterbefragung und Austauschförderung im Rahmen moderierter Erfahrungsaustauschsgruppen

Einladung zum/zur. Einführungsworkshop Mitarbeiterbefragung und Austauschförderung im Rahmen moderierter Erfahrungsaustauschsgruppen Einladung zum/zur Einführungsworkshop Mitarbeiterbefragung und Austauschförderung im Rahmen moderierter Erfahrungsaustauschsgruppen am 21. Januar 2010 Sehr geehrte Damen und Herren, die Implementierung

Mehr

Inhalt Warum diese Initiative?

Inhalt Warum diese Initiative? Inhalt Warum diese Initiative? Zielsetzung Projektpartner Module Umsetzung / Materialien Zeitplanung + Perspektiven 08.12.2009 2 Warum diese Initiative? Die Projektpartner haben den Lern- und Lebensraum

Mehr

Hochwertige Lebensmittel aus unserem Land - Kommunikationsmaßnahmen - Projektabschlussbericht

Hochwertige Lebensmittel aus unserem Land - Kommunikationsmaßnahmen - Projektabschlussbericht Hochwertige Lebensmittel aus unserem Land - Kommunikationsmaßnahmen - Projektabschlussbericht Name des Projekts: Hochwertige Lebensmittel aus unserem Land Teilprojekt: Kommunikationsmaßnahmen zur Förderung

Mehr

VERANSTALTUNGSPROGRAMM

VERANSTALTUNGSPROGRAMM VERANSTALTUNGSPROGRAMM F 3318/14 Fachliche und sozialpolitische Entwicklungen in der Schuldnerberatung Forum Schuldnerberatung 2014 Schuldnerberatung wirkt Wirksamkeit und Nachhaltigkeit in der sozialen

Mehr

1. Welches Ziel möchten Sie mit Ihrem Projekt für eine lebendige Nachbarschaft im Viertel oder in der Gemeinde erreichen?

1. Welches Ziel möchten Sie mit Ihrem Projekt für eine lebendige Nachbarschaft im Viertel oder in der Gemeinde erreichen? Projektkonzept Projekttitel: Unsere Sprachschätze - Lesefreude im Tandem - Projektträger: Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.v. Projektzeitraum: 01.07.2013 bis 31.12.2014 1. Welches Ziel möchten Sie

Mehr

Beratungsqualität. eratungsualität. ... noch besser im Vertrieb

Beratungsqualität. eratungsualität. ... noch besser im Vertrieb eratungsualität... noch besser im Vertrieb Beratungsqualität Individuelle Konfektionierung und passgenaue Lösungen für Volksbanken und Raiffeisenbanken eb/ xpertenorkshop Jetzt anmelden: zeb/experten-workshop

Mehr

Evaluation im Spannungsverhältnis zwischen der Professionalität von Evaluierenden, Evaluierten und Auftraggebern von Evaluationen

Evaluation im Spannungsverhältnis zwischen der Professionalität von Evaluierenden, Evaluierten und Auftraggebern von Evaluationen Evaluation im Spannungsverhältnis zwischen der Professionalität von Evaluierenden, Evaluierten und Auftraggebern von Evaluationen Vortrag auf der 17. Jahrestagung der DeGEval: Professionalisierung in und

Mehr

Umweltpreis. für Unternehmen. Baden-Württemberg

Umweltpreis. für Unternehmen. Baden-Württemberg Umweltpreis für Unternehmen Umweltpreis für Unternehmen Der Umweltpreis für Unternehmen in blickt auf eine lange Tradition zurück. 2016 wird der Umweltpreis bereits zum 17. Mal verliehen. Gesucht werden

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement "Gesünder Arbeiten in Niedersachsen" 1. Kongress für betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz Betriebliches Gesundheitsmanagement Elisabeth Wienemann Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) 1. Definition

Mehr

1. Begrüßung Herr Stahl begrüßt die Anwesenden und freut sich über die abermals rege Teilnahme.

1. Begrüßung Herr Stahl begrüßt die Anwesenden und freut sich über die abermals rege Teilnahme. Protokoll des dritten Workshops Vernetzung und Professionalisierung der Integrationsarbeit der Oberhausener Migrantenselbstorganisationen 14. Mai 2013 17.30 19.30 Uhr, Katholisches Jugendwerk die Kurbel

Mehr

Informationsveranstaltung und Workshop zum RadROUTENPLANER Baden-Württemberg

Informationsveranstaltung und Workshop zum RadROUTENPLANER Baden-Württemberg Informationsveranstaltung und Workshop zum RadROUTENPLANER Baden-Württemberg am 18.06.2013, 10:00-16:30 Uhr bei der LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden- Württemberg in Karlsruhe

Mehr

Wir fördern den Dialog zwischen Schule und Wirtschaft. Getragen von: www.schulewirtschaft-bw.de

Wir fördern den Dialog zwischen Schule und Wirtschaft. Getragen von: www.schulewirtschaft-bw.de Wir fördern den Dialog zwischen Schule und Wirtschaft Getragen von: www.schulewirtschaft-bw.de Impressum Herausgeber Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Baden-Württemberg Löffelstraße 22-24 70597

Mehr

Das Mentorenprogramm: Die Willkommensstruktur von morgen!

Das Mentorenprogramm: Die Willkommensstruktur von morgen! Das Mentorenprogramm: Die Willkommensstruktur von morgen! Wer bin ich? Name: Richard Dewitz Alter: 23 Jahre Eintritt in die Jugendfeuerwehr: 2004 Übertritt in die Einsatzabteilung: 2010 Aktives Mitglied

Mehr

Untersuchung der Organisation von Studium und Lehre an der Universität Bielefeld

Untersuchung der Organisation von Studium und Lehre an der Universität Bielefeld Untersuchung der Organisation von Studium und Lehre an der Universität Bielefeld Informationsveranstaltung zum Projektauftakt Bielefeld, 25. November 2009 Birga Stender Dr. Yvonne Bauer Agenda für die

Mehr

Kindergerechtigkeit beginnt in der Kommune Unsere Unterstützung für Ihre Aktivitäten

Kindergerechtigkeit beginnt in der Kommune Unsere Unterstützung für Ihre Aktivitäten Kindergerechtigkeit beginnt in der Kommune Unsere Unterstützung für Ihre Aktivitäten FÜR EIN KINDERGERECHTES DEUTSCHLAND I 2 Kindergerechtigkeit: Herausforderungen und Chancen Demografischer Wandel, Beteiligung

Mehr

Begegnungsräume / Nachbarschaftstreffs und

Begegnungsräume / Nachbarschaftstreffs und Quartiersbezogene BewohnerArbeit (QBA) im Auftrag der Landeshauptstadt München Begegnungsräume / Nachbarschaftstreffs und Präsentations-Inhalte Wie sieht das Klima in Ihrem Stadtteil aus? Präsentations-Inhalte

Mehr

1 Am 25. September 2010 ist der Tag der Energie werden Sie Partner! 2 Ideen für Ihre Veranstaltung. 3 Nächste Schritte

1 Am 25. September 2010 ist der Tag der Energie werden Sie Partner! 2 Ideen für Ihre Veranstaltung. 3 Nächste Schritte 1 Am 25. September 2010 ist der Tag der Energie werden Sie Partner! 2 Ideen für Ihre Veranstaltung 3 Nächste Schritte Am 25. September 2010 ist der Tag der Energie werden Sie Partner! Den Höhepunkt des

Mehr

Anpassung an den Klimawandel in Nordrhein-Westfalen: Aktivitäten der Landesregierung

Anpassung an den Klimawandel in Nordrhein-Westfalen: Aktivitäten der Landesregierung Anpassung an den Klimawandel in Nordrhein-Westfalen: Aktivitäten der Landesregierung Michael Theben, Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Alle Menschen sind klug

Mehr

Bericht zum internen Re-Audit der Stadt Bielefeld für das Jahr 2007

Bericht zum internen Re-Audit der Stadt Bielefeld für das Jahr 2007 Bericht zum internen Re-Audit der Stadt Bielefeld für das Jahr 2007 1. Der European Energy Award Qualitätsmanagement in der kommunalen Energiepolitik Der European Energy Award steht für eine Stadt oder

Mehr

Wissen nutzen, mehr bewegen

Wissen nutzen, mehr bewegen Wissen nutzen, mehr bewegen KONTEXT/ ZUSAMMENHANG Warum benötigt man einen Job Coach 1? 480.000 Asylanträge in 2015 und 570.000 offene Arbeitsstellen in Deutschland Das Potential ist vorhanden, aber wer

Mehr

Zusammenarbeit mit MSOs Gelebte Integration durch Elternarbeit in den Vereinen. Lusine Minasyan, Fachdienst Jugend, Bildung, Migration

Zusammenarbeit mit MSOs Gelebte Integration durch Elternarbeit in den Vereinen. Lusine Minasyan, Fachdienst Jugend, Bildung, Migration Zusammenarbeit mit MSOs Gelebte Integration durch Elternarbeit in den Vereinen 1 MSOs als Kooperationspartner MSOs als Brückenbauer vs. Orte abgeschotteter Parallelgeschellschaften als Akteure Sozialer

Mehr

Eltern-Aktiv Themenkatalog für Grund-, Mittel- und Förderschulen und Tagesheime

Eltern-Aktiv Themenkatalog für Grund-, Mittel- und Förderschulen und Tagesheime Eltern-Aktiv Themenkatalog für Grund-, Mittel- und Förderschulen und Tagesheime Für eine telefonische Beratung oder Vermittlung schreiben Sie uns bitte eine Email mit Ihren Kontaktdaten. Wir melden uns

Mehr

Im Ganztag unterwegs:

Im Ganztag unterwegs: Regionale Fortbildung Berlin in Kooperation mit dem Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg -SFBB - Berlin, den 22. April 2015 Fortbildungsangebot zum Programm Jugendsozialarbeit an

Mehr

Boosting Requirements Engineering für SCRUM Projekte. Copyright 2010 MaibornWolff et al www.mwea.de

Boosting Requirements Engineering für SCRUM Projekte. Copyright 2010 MaibornWolff et al www.mwea.de Boosting Requirements Engineering für SCRUM Projekte Copyright 2010 MaibornWolff et al www.mwea.de Kennzeichen von SCRUM Projekten Scrum-Projekte werden eingesetzt um schnell und flexibel Projekte umzusetzen.

Mehr

Integriertes Stadt-Umland-Modellkonzept zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme

Integriertes Stadt-Umland-Modellkonzept zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme REFINA-VERBUNDVORHABEN Integriertes Stadt-Umland-Modellkonzept zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme Region Region Pinneberg, Region Elmshorn (Schleswig-Holstein) Querschnittsthemen Folgekostenabschätzung

Mehr

Interkulturelle Öffnung einer Kommunalverwaltung eine mögliche oder eine notwendige Personalentwicklungsstrategie?

Interkulturelle Öffnung einer Kommunalverwaltung eine mögliche oder eine notwendige Personalentwicklungsstrategie? Interkulturelle Öffnung einer Kommunalverwaltung eine mögliche oder eine notwendige Personalentwicklungsstrategie? Erfahrungen und Erkenntnisse aus Osnabrück Karin Detert Fachbereichsleiterin Personal

Mehr

Jugendwohnen im Rahmen von Jugendsozialarbeit

Jugendwohnen im Rahmen von Jugendsozialarbeit Jugendwohnen im Rahmen von Jugendsozialarbeit KV JSA Fachlicher Lenkungskreis 20. Mai 2014 in Berlin Finanzierung Jugendwohnen - Überblick Mobilität Wohnungslosigkeit Modellversuch Ausbildung in Vielfalt

Mehr

Besonderes begrüße ich natürlich unsere Referenten und die Teilnehmer/innen an unserer Gesprächsrunde.

Besonderes begrüße ich natürlich unsere Referenten und die Teilnehmer/innen an unserer Gesprächsrunde. Begrüßung Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich begrüße Sie sehr herzlich zum Symposium "Gemeinsame Bildung für alle Kinder" des Vereins Behindertenhilfe in Stadt und Kreis Offenbach. Gemeinsam mit

Mehr

Institut für ökosoziales Management e.v.

Institut für ökosoziales Management e.v. Institut für ökosoziales Management e.v. - Gesundheit Umwelt Soziales - Moderation eines Lokalen Agenda - Prozesses Erfahrungen und Möglichkeiten (Vortragsmanuskript anlässlich des Kolloquiums der Rostocker

Mehr

Fachwissen und Sozialkompetenz gefragt: Betriebspsychologen im betrieblichen Gesundheitsmanagement

Fachwissen und Sozialkompetenz gefragt: Betriebspsychologen im betrieblichen Gesundheitsmanagement Fachwissen und Sozialkompetenz gefragt: Betriebspsychologen im betrieblichen Gesundheitsmanagement 15.07.2015 Köln Gesunde und leistungsfähige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ein wichtiger Erfolgsfaktor

Mehr

audit berufundfamilie Managementinstrument und Auszeichnung für eine innovative, lebensphasenorientierte Personalpolitik

audit berufundfamilie Managementinstrument und Auszeichnung für eine innovative, lebensphasenorientierte Personalpolitik audit berufundfamilie Managementinstrument und Auszeichnung für eine innovative, lebensphasenorientierte Personalpolitik audit berufundfamilie Mehr Lebensqualität. Mehr Attraktivität. Mehr Produktivität.

Mehr

Kompetenzzentrum Inklusive Stadtteilarbeit

Kompetenzzentrum Inklusive Stadtteilarbeit Projektbeschreibung Kompetenzzentrum Inklusive Stadtteilarbeit des Verbandes für sozial-kulturelle Arbeit e.v. Kurzbeschreibung Stadtteilzentren sind ihrem Selbstverständnis nach offen für alle. Sind sie

Mehr

Servicestelle HOCHSCHULEWIRTSCHAFT 2013-2015

Servicestelle HOCHSCHULEWIRTSCHAFT 2013-2015 2013-2015 1 Wissenschaftliche Weiterbildung in Baden-Württemberg: Servicestelle HOCHSCHULEWIRTSCHAFT als Bindeglied zwischen Wirtschaft und Wissenschaft DGWF Jahrestagung 2014 24.09.-26.09.2014, Hamburg

Mehr

David Gschwender Informationstechnisches Zentrum Umwelt

David Gschwender Informationstechnisches Zentrum Umwelt Potenzialatlas Erneuerbare Energien David Gschwender Informationstechnisches Zentrum Umwelt Inhalt 1. Potenzialatlas Erneuerbare Energien 2. Ziele des Potenzialatlas 3. Analyse der Energiepotenziale 4.

Mehr

Eine kontinuierliche Umsetzung benötigt klare Ziele und Strukturen - Zur Implementation von Gender Mainstreaming im Städtebau

Eine kontinuierliche Umsetzung benötigt klare Ziele und Strukturen - Zur Implementation von Gender Mainstreaming im Städtebau ExWoSt-Forschungsfeld: Gender Mainstreaming im Städtebau Eine kontinuierliche Umsetzung benötigt klare Ziele und Strukturen - Zur Implementation von Gender Mainstreaming im Städtebau Dr. Thomas Hauff (Strategische

Mehr

Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage

Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage Der Bürgermeister - öffentlich - Drucksache VL-621-2009/2014 Aktenzeichen: 50 federführendes Amt: 50 Amt für Generationen, Arbeit, Soziales und Integration Vorlagenersteller/in:

Mehr

Serviceagentur Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen. in Trägerschaft des Instituts für soziale Arbeit e.v. (ISA)

Serviceagentur Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen. in Trägerschaft des Instituts für soziale Arbeit e.v. (ISA) Serviceagentur Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen in Trägerschaft des Instituts für soziale Arbeit e.v. (ISA) Ziele der Unterstützung sind: Lernen aus Beispielen guter Schulpraxis Vernetzung und Erfahrungsaustausch

Mehr

CHE-Jahresprogramm Basis III: Erfahrungen aus den Quality Audits von evalag und Hinweise zur Systemakkreditierung

CHE-Jahresprogramm Basis III: Erfahrungen aus den Quality Audits von evalag und Hinweise zur Systemakkreditierung CHE-Jahresprogramm Basis III: Erfahrungen aus den Quality Audits von evalag und Hinweise zur Systemakkreditierung 17.-18. Mai 2010, Harnack-Haus Berlin Dr. Sibylle Jakubowicz Gliederung (1) evalag (2)

Mehr

Protokoll Energiewerkstatt 1 am 17.07.2014

Protokoll Energiewerkstatt 1 am 17.07.2014 Gemeinde Ehrenkirchen Protokoll Energiewerkstatt 1 am 17.07.2014 Akteursbeteiligung zum Klimaschutzkonzept in Ehrenkirchen Klimaschutz aktiv mitgestalten! Datum des Treffens: 17.07.2014 Autor: Hettich

Mehr

Morgenstadt Werkstatt. 28.-29.10.2016 Messe Stuttgart

Morgenstadt Werkstatt. 28.-29.10.2016 Messe Stuttgart FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und Organisation IAO Morgenstadt Werkstatt 28.-29.10.2016 Messe Stuttgart Wagenhallen Stuttgart 27. und 28. September 2016 Morgenstadt Werkstatt Urbane Innovationen

Mehr

Stadt Freudenberg. Ausbau der Bürgerbeteiligung

Stadt Freudenberg. Ausbau der Bürgerbeteiligung Stadt Freudenberg Ausbau der Bürgerbeteiligung Lebendige Demokratie vor Ort gestalten und weiterentwickeln *) Gemeinschaftsgefühl und Aufbruchstimmung erzeugen In Zeiten knapper Kassen sind Kommunen gelegentlich

Mehr

Zurück in Deutschland - und dann?

Zurück in Deutschland - und dann? Toggle Jugendmobilität > Reisetipps > Rückkehrerarbeit Zurück in Deutschland - und dann? Ihr habt einen Freiwilligendienst absolviert und möchtet das Projekt auch danach weiter unterstützen? Während eures

Mehr

Qualifizierung als TrainerIn im Wissenschaftsbereich. Weiterbildungsprogramm

Qualifizierung als TrainerIn im Wissenschaftsbereich. Weiterbildungsprogramm 1 ZWM 2016 Weiterbildungsprogramm 2 Hintergrund und Thematik Zielgruppe Konzept /Methodik Die interne Weiterbildung an Hochschulen und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen umfasst vielfältige Aktivitäten

Mehr

Ordnung für die Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) im Bereich der Evangelischen Landeskirche in Baden

Ordnung für die Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) im Bereich der Evangelischen Landeskirche in Baden Ordnung für EFL-Beratung EFL 330.320 Ordnung für die Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) im Bereich der Evangelischen Landeskirche in Baden Vom 16. Juli 2002 (GVBl. S. 178) Der Evangelische Oberkirchenrat

Mehr

Lehrgang UrbaneR KlimaschutzbeauftragteR. Salzburg - Wien 2014

Lehrgang UrbaneR KlimaschutzbeauftragteR. Salzburg - Wien 2014 Lehrgang UrbaneR KlimaschutzbeauftragteR Salzburg - Wien 2014 Lehrgangsziele Ziel dieses Lehrganges ist die Vermittlung von grundlegenden Kenntnissen in den Bereichen Klimawandel und Klimaschutz mit besonderem

Mehr

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Andrea Mack-Philipp, Referentin. Grußwort zur Fachtagung jung.vielfältig.engagiert. der aej am 20.03.

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Andrea Mack-Philipp, Referentin. Grußwort zur Fachtagung jung.vielfältig.engagiert. der aej am 20.03. KNr. 601 005 BAMF 08-04 Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Andrea Mack-Philipp, Referentin Grußwort zur Fachtagung jung.vielfältig.engagiert. der aej am 20.03.2014 Sehr geehrte Damen und Herren, Ich

Mehr

Fachtagung Betriebsräte, betriebliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen

Fachtagung Betriebsräte, betriebliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen OKompera GmbH OOlaf Aschmann ABF e.v. Jörg Cirulies Fachtagung Betriebsräte, betriebliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen Workshop 4: Verknüpfung von Schulung, Coaching und Beratung 25. - 26. Juni,

Mehr

- Ausschreibung Energieberater/-in -

- Ausschreibung Energieberater/-in - Mach Dein Haus fit! Beratungskampagne zur energetischen Gebäudemodernisierung im Landkreis Schaumburg - Ausschreibung Energieberater/-in - Der Landkreis Schaumburg sucht im Rahmen der Kampagne Mach Dein

Mehr

Integriert handeln, finanzieren und fördern

Integriert handeln, finanzieren und fördern Integriert handeln, finanzieren und fördern Mittelbündelung in kleineren Städten und Gemeinden Transferwerkstatt Kleinere Städte und Gemeinden 11. und 12. Juni 2014 Magdeburg, Gröningen und Seeland Ziel

Mehr

Ausschreibung. 3. Staffel. Musikalische Grundschule Thüringen

Ausschreibung. 3. Staffel. Musikalische Grundschule Thüringen Ausschreibung 3. Staffel Musikalische Grundschule Thüringen Erfurt, den 4. September 2015 Nach dem erfolgreichen Verlauf der 1. und 2. Staffel führt das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport

Mehr

Vereinbarung zur Zusammenarbeit zwischen dem Kanton Zürich und den Gemeinden im Bereich E-Government

Vereinbarung zur Zusammenarbeit zwischen dem Kanton Zürich und den Gemeinden im Bereich E-Government Vereinbarung zur Zusammenarbeit zwischen dem Kanton Zürich und den Gemeinden im Bereich E-Government Vom Regierungsrat genehmigt am 24. Oktober 2012 1 Präambel Unter E-Government verstehen die Vereinbarungspartner

Mehr

Die Einkaufstrategie der SBB kurz erklärt. Einkauf SBB, 2014

Die Einkaufstrategie der SBB kurz erklärt. Einkauf SBB, 2014 Die Einkaufstrategie der SBB kurz erklärt. Einkauf SBB, 2014 Inhalt. 1. Einleitung 2. Vision / Mission 3. Unsere Ziele 4. Das cross-funktionale Team (CFT) 5. Die 10 Hauptinitiativen 6. Kontakte 1. Einleitung.

Mehr

Energieforum Rhein-Neckar MVV Energie Mein Zukunftsversorger. Ludwigshafen, 19. April 2016

Energieforum Rhein-Neckar MVV Energie Mein Zukunftsversorger. Ludwigshafen, 19. April 2016 Energieforum Rhein-Neckar MVV Energie Mein Zukunftsversorger Ludwigshafen, 19. April 2016 Andere reden von der Energiewende. Wir machen sie. Unter diesem Leitmotiv stellen wir unsere Kunden noch stärker

Mehr

Der Freiburger Agenda 21 Prozess

Der Freiburger Agenda 21 Prozess Der Freiburger Agenda 21 Prozess 1992...fand die Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio de Janeiro statt. Hier wurde die Agenda 21", das Aktionsprogramm für das 21.

Mehr

Einbindung der Bürger beim Ausbau der Windenergie

Einbindung der Bürger beim Ausbau der Windenergie Einbindung der Bürger beim Ausbau der Windenergie Dr. habil. Martin Gude Abteilungsleiter Energie und Klima Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz Politische Ziele aus dem Koalitionsvertrag

Mehr

BEST-Projekt Auto Kabel Hausen GmbH. Ergebnisbericht Automobilzulieferer. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg

BEST-Projekt Auto Kabel Hausen GmbH. Ergebnisbericht Automobilzulieferer. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg BEST-Projekt Auto Kabel Hausen GmbH Ergebnisbericht Automobilzulieferer Impressum Herausgeber LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen

Mehr

Aktive Mitgestaltung gefragt

Aktive Mitgestaltung gefragt 14.11.2002, Bezirkszeitung Pongau Aktive Mitgestaltung gefragt Flachau startet Gemeindeentwicklungs-Prozess mit großer Open-Space-Konferenz Knapp 100 BürgerInnen der Salzburger Tourismusgemeinde Flachau

Mehr

DIE NEUE IT-SICHERHEITSVERORDNUNG IN DER PRAXIS. Umsetzungspflichten, Standards und Best Practices für die Wasserwirtschaft

DIE NEUE IT-SICHERHEITSVERORDNUNG IN DER PRAXIS. Umsetzungspflichten, Standards und Best Practices für die Wasserwirtschaft Alle neuen Regelungen kennen und sicher anwenden! DIE NEUE IT-SICHERHEITSVERORDNUNG IN DER PRAXIS Umsetzungspflichten, Standards und Best Practices für die Wasserwirtschaft Ihre Termine: 13. Juli 2016

Mehr

Ziele-Workshop Usingen 30. Oktober 2004 Herzlich willkommen!

Ziele-Workshop Usingen 30. Oktober 2004 Herzlich willkommen! 30. Oktober 2004 Herzlich willkommen! Was erwartet uns heute? Einführung in den heutigen Tag Bisheriger Planungsprozess Strategien, Ziele, Maßnahmen? Ziele überprüfen: Gruppenarbeit Präsentation der Ziele

Mehr

29.05.2015 / Schl - Do Az: D 800.50

29.05.2015 / Schl - Do Az: D 800.50 Gemeindetag Baden-Württemberg Kommunaler Landesverband kreisangehöriger Städte und Gemeinden Hoffstr. 1 b 76133 Karlsruhe An die Bürgermeisterämter, Verwaltungsgemeinschaften und Landratsämter in Baden-Württemberg

Mehr

Herbert Schubert. Bundeskongress Soziale Arbeit AG I-15: Quartiermanagement Profile, Methoden, Konflikte Kassel, 25.-27.09.2003

Herbert Schubert. Bundeskongress Soziale Arbeit AG I-15: Quartiermanagement Profile, Methoden, Konflikte Kassel, 25.-27.09.2003 Herbert Schubert www.sozial-raum raum-management.de management.de Anforderungsprofil Qualifikation Bundeskongress Soziale Arbeit AG I-15: Profile, Methoden, Konflikte Kassel, 25.-27.09.2003 1 Integriertes

Mehr

Workshop 1: Innovation, Bildung, Kompetenz, Beratung und Zusammenarbeit

Workshop 1: Innovation, Bildung, Kompetenz, Beratung und Zusammenarbeit Workshop 1: Innovation, Bildung, Kompetenz, Beratung und Zusammenarbeit ELER- Jahrestagung 28.11.2012 Heimvolkshochschule am Seddiner See EUROPÄISCHE UNION Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung

Mehr

Lehr-/Lernformen (vgl. Leitfaden Punkt 5) Vorlesung, Unternehmensplanspiel, Press-Review mit Ausarbeitung und Präsentation betriebswirtschaftlicher

Lehr-/Lernformen (vgl. Leitfaden Punkt 5) Vorlesung, Unternehmensplanspiel, Press-Review mit Ausarbeitung und Präsentation betriebswirtschaftlicher Modulbeschreibung I.. Modulbezeichnung BWL Einführung Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele Die Studierenden überblicken die verschiedenen Disziplinen der Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Integriertes Klimaschutzkonzept Ennepetal Workshop: Klimagerechtes Sanieren und Bauen/Erneuerbare Energien am 8.3.2016

Integriertes Klimaschutzkonzept Ennepetal Workshop: Klimagerechtes Sanieren und Bauen/Erneuerbare Energien am 8.3.2016 Integriertes Klimaschutzkonzept Ennepetal Workshop: Klimagerechtes Sanieren und Bauen/Erneuerbare Energien am 8.3.2016 Ort: Beginn: Ende: Rathaus Ennepetal 19.00 Uhr 21.25 Uhr Teilnehmer: Stadt Ennepetal:

Mehr

I. Konzeptionelle Grundsatzüberlegungen Drei-Säulen-Modell. Lokale Agenda 21-Nachhaltige Entwicklung Lebensvielfalt in einer gesunden Umwelt

I. Konzeptionelle Grundsatzüberlegungen Drei-Säulen-Modell. Lokale Agenda 21-Nachhaltige Entwicklung Lebensvielfalt in einer gesunden Umwelt I. Konzeptionelle Grundsatzüberlegungen Drei-Säulen-Modell Lokale Agenda 21-Nachhaltige Entwicklung Lebensvielfalt in einer gesunden Umwelt lokale Agenda 21 in den Gemeinden - das Büro der lokalen Agenda

Mehr

20 Jahre Qualitätszirkel im Gesundheitswesen eine Erfolgsgeschichte. Qualitätszirkel in der Zahnmedizin

20 Jahre Qualitätszirkel im Gesundheitswesen eine Erfolgsgeschichte. Qualitätszirkel in der Zahnmedizin Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe 20 Jahre Qualitätszirkel im Gesundheitswesen eine Erfolgsgeschichte. Qualitätszirkel in der Zahnmedizin AQUA-Tagung 12. Juni 2013, Göttingen Prof. Dr. Winfried

Mehr

Energieeffizienz und Energiemanagement in der Industrie. Steigerung von Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit von Industriebetrieben

Energieeffizienz und Energiemanagement in der Industrie. Steigerung von Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit von Industriebetrieben Energieeffizienz und Energiemanagement in der Industrie Steigerung von Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit von Industriebetrieben Agenda Ausgangssituation und Fragestellung Lösungsansatz Team 2 Ausgangsssituation

Mehr

Richtlinie Aus-, Fort- und Weiterbildung im Jugendrotkreuz Hessen

Richtlinie Aus-, Fort- und Weiterbildung im Jugendrotkreuz Hessen Richtlinie Aus-, Fort- und Weiterbildung im Jugendrotkreuz Hessen Stand 14. September 2012 1 Inhalt 1. Grundsätzliches... 3 2. Anmeldung... 3 3. Ausbildung in anderen Rotkreuz-Gemeinschaften bzw. Fachdiensten...

Mehr