Der photographische Prozess

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der photographische Prozess"

Transkript

1 Universität Regensburg Institut für Anorganische Chemie - Lehrstuhl Prof. Dr. A. Pfitzner Demonstrationsversuche im Wintersemester 2011/ Betreuung: Dr. M. Andratschke Referentin: Natalie Leidinger Der photographische Prozess I) Einführung Definition: Photographie (oder Fotografie) ist ein Verfahren zur Herstellung dauerhafter, durch elektromagnetische Strahlen oder Licht, erzeugter Bilder. [1] Der Begriff stammt aus den griechischen Wörtern φῶς, phos, Licht, Helligkeit und γράφειν, grafeïn, zeichnen, ritzen, malen, schreiben. [2] Grundlage der Schwarz-Weiß-Photographie sind die lichtempfindlichen Eigenschaften der Silberhalogenide. Diese Stoffe zersetzen sich am Licht unter Graufärbung langsam in die Elemente. [3] Zu den grundlegenden Schritten zählen die Belichtung, die Entwicklung und das Fixieren. Aber welche chemischen Prozesse stecken dahinter und was hat Gelatine mit der Photographie zu tun? II) Geschichte der Photographie Bereits im 4. Jhd. v. Chr. beobachtet Aristoteles ( v. Chr.) erstmals die Erzeugung eines auf dem Kopf stehenden Bildes, wenn das Licht durch ein kleines Loch in einen dunklen Raum fällt. In dem Werk "Problemata physica" beschreibt er diese Erscheinung (s. Abb. 1) und somit das Grundprinzip der Camera Obscura (s. Abb. 2). [4] Bereits dem deutschen Physiker Johann Heinrich Schulze ( ) war 1717 die Färbung chemischer Substanzen durch Sonnenlicht bekannt (siehe Versuch 1). Abb. 1 Prinzip einer Lochkamera Abb. 2 Camera Obscura Abb. 3 Erstes dauerhaftes Foto von Joseph Nicéphore Nièpce 1826 schaffte es der Franzose Joseph Nicéphore Niepce ( ) das erste beständige Bild anzufertigen. Es zeigt den Blick aus dem Fenster seines Arbeitszimmers (s. Abb. 3). Die Belichtungszeit betrug mehrere Stunden. Somit war es unmöglich, Menschen oder sich bewegende Gegenstände zu fotografieren gelang es dem französischen Maler Louis Jacques Mandé Daguerre eine mit Silberjodid beschichtete Silberplatte in Quecksilberdämpfen zu entwickeln und anschließend in warmer Kochsalzlösung zu fixieren stellte William Henry Fox Talbot das erste Negativ-Verfahren vor, das er als Kalotypie (auch Talbotypie genannt) bezeichnete. Die Trennung von Aufnahme und Entwicklung des Bildes gelang durch die Gelatine-Trockenplatten, die 1871 von Richard Leach Maddox vorgestellt wurden begann durch George Eastman die Industrialisierung der Photographie mit der in größerem Maßstab industriell gefertigten Rollfilmkamera Kodak Nr. 1. [5] 1

2 III) Photographische Prozesse im Überblick 3.1 Ohne Silber läuft nichts Die Lichtempfindlichkeit von Silbersalzen erkannte, wie bereits erwähnt, im 18. Jahrhundert der Physiker Johann Heinrich Schulze, der damit den Grundstein für die Schwarz-Weiß-Photographie legte. Bis zu der Umstellung auf digitale Abbildungstechnik Ende der 1990er Jahre, war Silber ein wichtiger Bestandteil der Photographie. Silber gehört zur Gruppe der Edelmetalle. Es ist ein weiches, gut verformbares (duktiles) Schwermetall mit der höchsten elektrischen Leitfähigkeit aller Elemente. Das meiste Silber wird aus Silbererzen gewonnen, die oft zusammen mit Blei-, Kupfer- und Zinkerzen als Sulfide oder Oxide vorkommen. [6] Alle Silberverbindungen sind lichtempfindlich. Bis auf Silberfluorid sind seine Halogenide schwerlöslich, aber sie sind durch Komplexbildner in Lösung zu bringen. [6] 3.2 Aufbau eines Schwarz-Weiß-Filmes In den Versuchen wurde als Träger für die Silberhalogenide ein Filterpapier verwendet, bei den üblichen Schwarzweiß-Filmen ist die lichtempfindliche Substanz in eine Emulsion, die Gelatine enthält, eingebettet (Abb. 4): Schutzschicht (Gelatine) bewahrt die Emulsion vor mechanischen Verletzungen. Die Emulsion (Gelatine und Silberhalogenid) enthält lichtempfindliche Partikel. Ein Schichtträger aus Acetylcellulose trägt die Emulsion. Der Lichthofschutz (eingefärbte Gelatine) verhindert die Reflexion des auffallenden Lichtes. Abb. 4 Aufbau eines Schwarz-Weiß-Filmes Die Gelatine hat mehrere Aufgaben zu erfüllen, zum einen ist sie Bindemittel oder Träger der Silberhalogenidmikrokristalle. Sie hält die Kriställchen fein verteilt in der Schwebe und befestigt sie nach dem Vergießen und Trocknen auf der Unterlage. Weiterhin übt sie einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf das Kristallwachstum während der Fällung aus, und schließlich hängen die fotografischen Eigenschaften der fertigen Emulsion sehr wesentlich von der Qualität der Gelatine ab. [7] 3.3 Versuch 1: Die Belichtung von Silberbromid Material/ Chemikalien: Silbernitrat (AgNO 3 ), Kaliumbromid (KBr), Rundfilter, Schablone, Kristallisierschale, UV- Lampe Durchführung: Man stellt Silberbromid (AgBr) her, indem man Silbernitratlösung in eine Kaliumbromidlösung tropft. Der gelbliche Niederschlag (= Silberbromid) wird abfiltriert und dann auf dem Filterpapier gleichmäßig zu einer Schicht ausgestrichen. Darauf legt man eine lichtundurchlässige Schablone (z. B. ein Blatt) und setzt das Ganze einige Minuten UV-Licht aus. ([8] modifiziert) Beobachtung: Während das Silberbromid unter der Schablone unverändert bleibt, hat sich das übrige durch den Einfluss des Lichtes dunkel gefärbt. Erklärung: Das Licht katalysiert die Reduktion der Silberkationen zu Silber, Bromid wird dabei zu Brom oxidiert: Reduktion: Ag + + e - Ag /x2 Oxidation: 2 Br - Br e Redoxreaktion: 2 AgBr 2 Ag + Br 2 2

3 Um diesen Prozess genauer verstehen zu können, muss man jedoch zunächst erwähnen, dass ideale Silberhalogenid-Kristalle (s. Abb. 5), die ausschließlich aus einem regelmäßigen Gitteraufbau bestehen, praktisch nicht lichtempfindlich sind. Im Gegensatz zu anderen Festkörpern gibt der reale Silberbromidkristall einen relativ großen Anteil der absorbierten Lichtquanten nicht wieder in Form von Wärme oder Licht anderer Wellenlänge ab, sondern erleidet irreversible chemische Veränderung. [7] Man spricht von der fotolytischen Zersetzung. Hervorgerufen wird diese Lichtempfindlichkeit in der Regel durch Verunreinigungen. Wenn Silberionen infolge thermischer Anregung von ihren Gitterplätzen ins Zwischengitter springen, wo sie leichter beweglich sind, wird dies als Frenkelsche Fehlordnung bezeichnet (s. Abb. 6). Die zurückgelassene Leerstelle führt zu einer negativen Überschussladung an der Vakanz und einer positiven Überschussladung an dem neuen Zwischengitterplatz. Bei der Belichtung (Absorption eines Photons) wird nun ein Elektron von einem Halogenid (Br - ) in dem Silberbromid- Kristall abgespalten (s. Abb. 7), welches sich frei im Kristall bewegen kann. Das Elektron wandert durch den Kristall, bis es von einem schon vorhandenen positiv geladenen Silberion (Reifekeim) eingefangen wird. Folglich wird dieses Ion zu Silber reduziert. Die Ladung des Keims wird also neutralisiert (s. Abb. 8). Durch mehrmaliges Wiederholen dieses Prozesses kann sich letztlich aus einer Ansammlung von bis zu 10 Silberatomen ein sogenannter Latentbildkeim (= Silberfleck) bilden. Genauer gesagt ist ein Latentbildkeim ein Silberfaden, der die Information speichert, dass an dieser Stelle Licht aufgetroffen ist. Der Latentbildkeim vergrößert sich, je mehr Licht auftrifft und je mehr Elektronen für die Silberionen zur Verfügung stehen, die sich am Silberfaden anlagern können. Das gleichzeitig gebildete Brom wird durch die Gelatine gebunden. Die ausgeschiedene Silbermenge ist im Ganzen genommen aber so gering, dass das auf diese Weise gewonnene Bild dem Auge unsichtbar ist ( latentes Bild ). Es muss daher erst noch zum sichtbaren Bild entwickelt werden. [3, 7, 9] Abb. 5 Idealer Silberhologenid-Kristall Abb. 6 Silberhologenid-Kristall mit Frenkel-Defekt Abb. 7 Absorption eines Lichtquants Abb. 8 Reduktion zu Silber 3

4 3.4 Versuch 2: Das Entwickeln Reduktion der Silberionen durch Hydrochinon Material/ Chemikalien: Reagenzglas, Pipetten, Silbernitratlösung (AgNO 3 ), Kaliumbromidlösung (KBr), Natronlauge (NaOH), Hydrochinon (C 6 H 6 O 2 ) Durchführung: Die Kaliumbromid- und die Silbernitratlösung werden in einem Reagenzglas vermischt. Es entsteht Silberbromid. Der leicht gelbliche Niederschlag setzt sich ab. Die überstehende Flüssigkeit wird abgegossen und der Niederschlag mit 1 ml verdünnter Natronlauge versetzt. Zusätzlich werden einige Hydrochinon-Kristalle zugegeben. Beobachtung: Die Lösung färbt sich schwarz. Erklärung: Während der Belichtung entstehen in den vom Licht getroffenen Bromsilberkristallen entwicklungsfähige Silberkeime (Latentbildkeime). Diese sind notwendig, da sie bei der Entwicklung als Katalysatoren wirken. An der Phasengrenze des Latentbildkeimes zur Entwicklerlösung wird der Entwickler (z. B. Hydrochinon, s. Abb. 9) oxidiert und überträgt Elektronen auf den Silberkeim. Das überschüssige Elektron im Silberkeim neutralisiert nun ein Zwischengittersilberion. Das so entwickelte Silber schiebt sich als "Faden" aus dem Kristall heraus. Außerdem verlässt für jedes entladene Zwischengittersilberion formal ein Bromid den Kristall, der so insgesamt abgebaut wird. In seiner Wirkung entspricht der Entwickler einem millionenfachen chemischen Verstärker. Die Bildpartien, die mehr Licht erhielten, werden stärker geschwärzt als die weniger intensiv belichteten. Das Resultat ist ein in seinen Tonwerten umgekehrtes, negatives Bild des Objektes. Die unbelichteten (silberkeimfreien) Stellen der photographischen Schicht werden vom Entwickler erst bei sehr langen Entwicklungszeiten angegriffen, das Bild verschleiert. Um dies zu verhindern, wird rechtzeitig durch ein saures Stoppbad die Entwicklung beendet (Entwicklung läuft normal in basischem Milieu ab). [3, 7, 10] Hydrochinon Chinon Abb. 9: Redoxreaktion der Silberionen durch Hydrochinon [entnommen aus 10, erstellt mit 11] Während des Entwickelns werden ständig Hydroxidionen verbraucht, so daß der ph-wert und damit das Entwicklungsvermögen der Entwicklersubstanz allmählich sinkt. Daher setzt man eine schwache Base mit Pufferwirkung zu. 3.5 Versuch 3 [12]: Fixieren Lösen der Silberhalogenide durch Natriumthiosulfat Materialien/ Chemikalien: Reagenzglas, Pipette, Silbernitratlösung (AgNO 3 ), Kaliumbromidlösung (KBr), Natriumthiosulfatlösung (Na 2 S 2 O 3 ) Durchführung: In einem Reagenzglas wird etwas Silbernitratlösung mit derselben Menge Kaliumbromidlösung versetzt. Zum entstandenen Silberbromid wird anschließend etwas Natriumthiosulfatlösung gegeben. Beobachtung: Der gelbliche Silberbromidniederschlag verschwindet. Es entsteht eine klare Lösung. 4

5 Erklärung: Die fertig entwickelten Silberhalogenidschichten enthalten an den unbelichteten Stellen noch unverändertes Silberhalogenid und müssen erst gegenüber weiteren Lichteinwirkungen stabilisiert werden, weil sie sonst mehr oder weniger schnell verschleiern würden. [7] Mit dem Natriumthiosulfat wird das nicht umgesetzte Silberbromid aus der Schicht entfernt. Die Thiosulfationen bilden mit den Silberionen einen löslichen Komplex (Dithiosulfatoargentat(I)): AgBr(s) + 2 S 2 O 3 2- (aq) [Ag(S 2 O 3 ) 2 ] 3- + Br Vom Negativ zum Positiv Durch das Belichten eines Negativs auf ein lichtempfindliches Fotopapier entsteht nach anschließender Entwicklung (siehe vorangegangenen Schritte) ein in seinen Tonwerten umgekehrtes, nunmehr positives, der Wirklichkeit entsprechendes Bild. [13] IV) Lehrplanbezug Der photographische Prozess ist nicht explizit im Lehrplan für die sechsstufige Realschule aufgeführt. Es wäre aber denkbar, dieses Thema als Exkurs oder Projektarbeit bei dem Stoffgebiet Metalle/Silber (8. Klasse, mathematischnaturwissenschaftlicher Bereich; Ch. 8.7 Atombau und Periodensystem) oder in der 9. Klasse (Ch. 9.2 Redoxreaktionen als Elektronenübertragungen) bei dem Thema Redoxreaktionen als Elektronenübertragung einzuführen. [14] V) Quellenangaben: Abbildungen:.. Abb. 1: (Stand ) Abb. 2: (Stand ) Abb. 3: (Stand ) Abb. 4-8: erstellt mit Microsoft Word 2010 Abb. 9: erstellt mit ChemDraw Ultra 11 von Cambridgesoft Literatur: [1] (Stand ) [2] (Stand ) [3] M. Binnewies, M. Jäckel, H. Willner, G. Rayner-Canham: Allgemeine und Anorganische Chemie, 2. Auflage, Spektrum Akademischer Verlag, 2011, S [4] (Stand ) [5] (Stand ) [6] (Stand ) [7] K. W. Junge, G. Hübner: Fotografische Chemie, 3., verbesserte Auflage, VEB Kinoverlag Leipzig, Leipzig, 1979, S , 20-22, 25-27, 35-36, 43, 52, [8] K. Häusler, H. Rampf, R. Reichelt: Experimente für den Chemieunterricht, 2. Auflage, Oldenbourg Schulbuchverlag GmbH, München, Düsseldorf, Stuttgart, 1991, S. 60, Versuch 3.9 [9] A. Fr. Holleman, E. Wiberg: Lehrbuch der Anorganischen Chemie, 102. Auflage, Walter de Gruyter, Berlin, New York, 2007, S [10] H. K. Kerner, H. W. Kerner: Lexikon der Reprotechnik, Welz, Reinhard, Vermittlerverlag Mannheim, 2007, S. 328 [11] ChemDraw Ultra 11 von Cambridgesoft [12] H. Boeck: Chemische Schulexperimente, Band 1 Anorganische Chemie, 1. Auflage, Volk und Wissen Verlag GmbH, Berlin 1998, S. 286 [13] E. A. Weber: Foto Praktikum, 4. Auflage, Birkhäuser Verlag, Basel, Boston, Berlin, 2004, S. 12 [14] 5

Ammoniak (NH 3 ) Protokoll Übungen im Vortragen mit Demonstrationen für Studierende des Lehramtes Gymnasium im Sommersemester 2012

Ammoniak (NH 3 ) Protokoll Übungen im Vortragen mit Demonstrationen für Studierende des Lehramtes Gymnasium im Sommersemester 2012 Universität Regensburg Institut für Anorganische Chemie Lehrstuhl Prof. Dr. Arno Pfitzner Protokoll Übungen im Vortragen mit Demonstrationen für Studierende des Lehramtes Gymnasium im Sommersemester 2012

Mehr

Backhilfsmittel. Biologische Triebmittel Physikalische Triebmittel Chemische Triebmittel Hefepilze: Zucker wird zu

Backhilfsmittel. Biologische Triebmittel Physikalische Triebmittel Chemische Triebmittel Hefepilze: Zucker wird zu Universität Regensburg Institut für Anorganische Chemie - Lehrstuhl Prof. Dr. A. Pfitzner Demonstrationsvorträge im Wintersemester 2014/2015 21.11.2014 Betreuung: Dr. M. Andratschke Referenten: Maximilian

Mehr

7. Woche. Gesamtanalyse (Vollanalyse) einfacher Salze. Qualitative Analyse anorganischer Verbindungen

7. Woche. Gesamtanalyse (Vollanalyse) einfacher Salze. Qualitative Analyse anorganischer Verbindungen 7. Woche Gesamtanalyse (Vollanalyse) einfacher Salze Qualitative Analyse anorganischer Verbindungen Die qualitative Analyse ist ein Teil der analytischen Chemie, der sich mit der qualitativen Zusammensetzung

Mehr

Schwefel. Abb. 1 Schwefel in Pulverform [1]

Schwefel. Abb. 1 Schwefel in Pulverform [1] Universität Regensburg Naturwissenschaftliche Fakultät IV Institut für Anorganische Chemie - Lehrstuhl Prof. Dr. A. Pfitzner Demonstrationsvorträge im Wintersemester 2009/2010 27.11.2009 Betreuung: Dr.

Mehr

es seien A, B, die Edukte; C, D die Produkte und a, b, c, d die jeweiligen stöchiometrischen Koeffizienten

es seien A, B, die Edukte; C, D die Produkte und a, b, c, d die jeweiligen stöchiometrischen Koeffizienten Universität Regensburg Institut für Anorganische Chemie Lehrstuhl Prof. Dr. A. Pfitzner Demonstrationsvorträge im Sommersemester 2014 04.06.2014 Betreuung: Dr. M. Andratschke Referent: Eisenkrämer, Tobias;

Mehr

Wasser Kaffeefilter ein Streifen Filterpapier als Docht Schere Tasse

Wasser Kaffeefilter ein Streifen Filterpapier als Docht Schere Tasse Trennen von Farben Was Du brauchst: schwarzfarbige Filzstifte Wasser Kaffeefilter ein Streifen Filterpapier als Docht Schere Tasse Wie Du vorgehst: Schneide einen Kreis aus dem Kaffeefilter. Steche mit

Mehr

Ammoniak NH 3. Eigenschaften: [1-3]

Ammoniak NH 3. Eigenschaften: [1-3] Universität Regensburg Institut für Anorganische Chemie - Lehrstuhl Prof. Dr. A. Pfitzner Demonstrationsvorträge im Wintersemester 2008/2009 14.11.2008 Betreuung: Dr. M. Andratschke Referenten: Rieger,

Mehr

Schwefelsäure. (Sulfat Ion)

Schwefelsäure. (Sulfat Ion) Schwefelsäure 1. Bau: Definition Säuren: Molekülverbindungen, deren wässrige Lösungen elektrisch positiv geladene Wasserstoff Ionen und elektrisch negativ geladene Säurerest Ionen enthalten. Baumerkmale:

Mehr

Der Schmelzpunkt von Salzen

Der Schmelzpunkt von Salzen Der Schmelzpunkt von Salzen Vergleich die Smp. der Salze (links). Welche Rolle könnten die Ionenradien bzw. die Ladung der enthaltenen Ionen spielen? Der Schmelzpunkt von Salzen ist i.d.r. sehr hoch. Er

Mehr

Batterien und Akkumulatoren

Batterien und Akkumulatoren Universität Regensburg Institut für Anorganische Chemie Lehrstuhl Prof. Dr. A. Pfitzner Demonstrationsversuche im Wintersemester 2007/08 07.12.2007 Leitung: Dr. M. Andratschke Referenten: Boxhorn, Klaus

Mehr

Lernzirkel WAS Station 1 Herstellung von Seife aus Kokosfett

Lernzirkel WAS Station 1 Herstellung von Seife aus Kokosfett Station 1 Herstellung von Seife aus Kokosfett Zeitbedarf: 35 min. Durchführung 10 g Kokosfett und 5 ml destilliertes Wasser werden langsam in einem Becherglas erhitzt. Unter Rühren werden 10 ml Natronlauge

Mehr

Europäischer Chemielehrerkongress Leoben Österreich im April 2007

Europäischer Chemielehrerkongress Leoben Österreich im April 2007 Einfache und erprobte Experimente für den Anfangsunterricht im Fach Chemie 1. Stoffumwandlung Stoffe reagieren Aggregatzustandsänderung Zusammensetzung der Luft Gesetz von der Erhaltung der Masse Reaktion

Mehr

Schwefel. 1. Das Element Schwefel

Schwefel. 1. Das Element Schwefel Universität Regensburg Naturwissenschaftliche Fakultät IV Institut für Anorganische Chemie - Lehrstuhl Prof. Dr. A. Pfitzner Demonstrationsvortrag im Sommersemester 2010 07.07.2010 Betreuung: Dr. M. Andratschke

Mehr

Name: Klasse: Datum:

Name: Klasse: Datum: Arbeitsblatt 10.1 Versuch 1: Man füllt eine mittelgroße Glasschale mit Wasser und legt vorsichtig eine Büroklammer auf die Oberfläche des Wassers. Anschließend gibt man mit einer Pipette am Rand der Glasschale

Mehr

flüssig-flüssig homogen fest-flüssig Sprudel Stoffgemisch fest-fest Weinbrand Legierung Emulsion heterogen fest-flüssig Rauch

flüssig-flüssig homogen fest-flüssig Sprudel Stoffgemisch fest-fest Weinbrand Legierung Emulsion heterogen fest-flüssig Rauch 1. 2. dazugehörige Lies den Text Erklärung. durch. ein zweites Mal durch und unterstreiche dabei wichtige Begriffe und die Partnerpuzzle zu Reinstoffen und Mischungen 3. (Gemäßigter Vervollständigt Gruppe

Mehr

Dissoziation, ph-wert und Puffer

Dissoziation, ph-wert und Puffer Dissoziation, ph-wert und Puffer Die Stoffmengenkonzentration (molare Konzentration) c einer Substanz wird in diesem Text in eckigen Klammern dargestellt, z. B. [CH 3 COOH] anstelle von c CH3COOH oder

Mehr

Organisch-Chemisches Grundpraktikum. trans-1,2-cyclohexandiol

Organisch-Chemisches Grundpraktikum. trans-1,2-cyclohexandiol rganischhemisches Grundpraktikum Präparat 06: trans1,2yclohexandiol Gliederung: I. Literatur... 1 II. Präparateigenschaften... 1 III. Stöchiometrische Reaktionsgleichung... 1 IV. Reaktionsmechanismus...

Mehr

Fit beim Aufstellen von Reaktionsgleichungen eine Trainingseinheit. Karin Keller, Bad Salzulen VORSCHAU VORANSICHT

Fit beim Aufstellen von Reaktionsgleichungen eine Trainingseinheit. Karin Keller, Bad Salzulen VORSCHAU VORANSICHT 1 von 22 Fit beim Aufstellen von Reaktionsgleichungen eine Trainingseinheit Karin Keller, Bad Salzulen Reaktionsgleichungen sind ein für die Lehrkraft oft frustrierendes Thema. Häuig steigen die Lernenden

Mehr

Curriculum Fach: Chemie Klasse: 8 Hölderlin-Gymnasium Nürtingen. Chemie

Curriculum Fach: Chemie Klasse: 8 Hölderlin-Gymnasium Nürtingen. Chemie Klassenstufe 8 BS (nach S. 196/197) Curriculum Fach: Chemie Klasse: 8 Chemie Kerncurriculum Inhalte Zeit Kompetenzen: die Schülerinnen und Schüler können Stoffe und ihre Eigenschaften Bemerkungen Wichtige

Mehr

Elektrische Leitung. Strom

Elektrische Leitung. Strom lektrische Leitung 1. Leitungsmechanismen Bändermodell 2. Ladungstransport in Festkörpern i) Temperaturabhängigkeit Leiter ii) igen- und Fremdleitung in Halbleitern iii) Stromtransport in Isolatoren iv)

Mehr

P1 Säuren und Laugen aus Erde, Feuer, Luft und Wasser (ca. 25 Stunden)

P1 Säuren und Laugen aus Erde, Feuer, Luft und Wasser (ca. 25 Stunden) SLZB Fachbereich Naturwissenschaften Schulinternes Curriculum für das Fach Chemie Klasse 9 P1 Säuren und Laugen aus Erde, Feuer, Luft und Wasser (ca. 25 ) Sicherheitsbelehrung Wdh. PSE Atombau Säuren und

Mehr

Gruppenarbeit physikalische und chemische Eigenschaften von Alkansäuren

Gruppenarbeit physikalische und chemische Eigenschaften von Alkansäuren Gruppenarbeit Gruppe 1: Siedetemperaturen von Alkansäuren Löst die gestellten Aufgaben in eurer Gruppe. Ihr habt dafür 20 Minuten Zeit. Tragt die Ergebnisse in die Folie ein. Wählt eine Gruppensprecherin

Mehr

Fach Chemie Unterrichtsinhalte Jahrgang 7

Fach Chemie Unterrichtsinhalte Jahrgang 7 Unterrichtsinhalte Jahrgang 7 Brennerführerschein und Laborgeräteführerschein 1.1 Kristalle 1.2 Schokolade macht dick 1.3 Stoffe des Alltags 1.4 Protokolle 1.5 Teilchenmodell 2.1 Stoffeigenschaften 2.2

Mehr

Grundwissen 8. Klasse Chemie

Grundwissen 8. Klasse Chemie Grundwissen 8. Klasse Chemie 1. Gefahrstoffkennzeichnung 2. Wie werden naturwissenschaftliche Erkenntnisse gewonnen? 1. Beobachtung von Umwelterscheinungen => Problem => Hypothese (Vermutung) zur Problemlösung

Mehr

Elektrische Leitfähigkeit

Elektrische Leitfähigkeit A. Allgemeines Unter der elektrischen Leitfähigkeit versteht man die Fähigkeit F eines Stoffes, den elektrischen Strom zu leiten. Die Ladungsträger ger hierbei können k sein: Elektronen: Leiter 1. Art

Mehr

Allotrope Kohlenstoffmodifikationen. Ein Vortrag von Patrick Knicknie. Datum: 04.05.06 Raum:112

Allotrope Kohlenstoffmodifikationen. Ein Vortrag von Patrick Knicknie. Datum: 04.05.06 Raum:112 Allotrope Kohlenstoffmodifikationen Ein Vortrag von Patrick Knicknie Datum: 04.05.06 Raum:112 Themen: 1. Was ist Allotrop? 2. Unterschiedliche Kohlenstoffmodifikationen 3. Der Graphit 4. Der Diamant 5.

Mehr

Letzter Schriftlicher Leistungsnachweis vor dem Abitur

Letzter Schriftlicher Leistungsnachweis vor dem Abitur Name: Kurs: Q4 Ch 01 Letzter Schriftlicher Leistungsnachweis vor dem Abitur Seifen und Tenside Aufgabe 1. Ein Pharisäer im Wiener 21. Februar 2014 Bestellt man in einem Kaffeehaus einen Pharisäer, bekommt

Mehr

Kevin Ney Niklas Herde

Kevin Ney Niklas Herde Lithium-Batterien Kevin Ney Niklas Herde Lena Musiolik Inhaltsverzeichnis h i Funktionsweise einer Batterie Das Galvanische Element Entwicklung Besonderheiten der Lithium-Ionen-Batterie Lithium als Element

Mehr

Klassenstufe 7. Überblick,Physik im Alltag. 1. Einführung in die Physik. 2.Optik 2.1. Ausbreitung des Lichtes

Klassenstufe 7. Überblick,Physik im Alltag. 1. Einführung in die Physik. 2.Optik 2.1. Ausbreitung des Lichtes Schulinterner Lehrplan der DS Las Palmas im Fach Physik Klassenstufe 7 Lerninhalte 1. Einführung in die Physik Überblick,Physik im Alltag 2.Optik 2.1. Ausbreitung des Lichtes Eigenschaften des Lichtes,Lichtquellen,Beleuchtete

Mehr

Schulcurriculum für die Qualifikationsphase im Fach Chemie

Schulcurriculum für die Qualifikationsphase im Fach Chemie Schulcurriculum für die Qualifikationsphase im Fach Chemie Fach: Chemie Klassenstufe: 11/12 Anzahl der zu unterrichtenden Wochenstunden: 3 Die Inhalte des Kerncurriculums wurden in Absprache mit den anderen

Mehr

Hochdisperse Metalle

Hochdisperse Metalle Hochdisperse Metalle von Prof. Dr. rer. nat. habil. Wladyslaw Romanowski Wroclaw Bearbeitet und herausgegeben von Prof. Dr. rer. nat. habil. Siegfried Engels Merseburg Mit 36 Abbildungen und 7 Tabellen

Mehr

Erläutere den CO 2 -Nachweis. Definiere den Begriff exotherme Reaktion und zeichne ein passendes Energiediagramm. Grundwissenskatalog Chemie 8 NTG

Erläutere den CO 2 -Nachweis. Definiere den Begriff exotherme Reaktion und zeichne ein passendes Energiediagramm. Grundwissenskatalog Chemie 8 NTG Erläutere den CO 2 -Nachweis. Wird das Gas in Kalkwasser (Ca(OH) 2 ) eingeleitet bildet sich ein schwerlöslicher Niederschlag von Calciumcarbonat (CaCO 3 ). Abgabe von innerer Energie (Wärme, Knall,...)

Mehr

Vom Schwefel zur Schwefelsäure

Vom Schwefel zur Schwefelsäure Schulversuchspraktikum Sommersemester 2014 Klassenstufen 9&10 Vom Schwefel zur Schwefelsäure 1 Beschreibung des Themas und zugehörige Lernziele 1 Auf einen Blick: In diesem Protokoll wurde die Herstellung

Mehr

Versuch 33: Photovoltaik - Optische und elektrische Charakterisierung von Solarzellen Institut für Technische Physik II

Versuch 33: Photovoltaik - Optische und elektrische Charakterisierung von Solarzellen Institut für Technische Physik II Versuch 33: Photovoltaik - Optische und elektrische Charakterisierung von Solarzellen Institut für Technische Physik II Photovoltaik:Direkte Umwandlung von Strahlungsenergie in elektrische Energie Anregung

Mehr

Wasser. Täglicher Wasserbedarf pro Person. Abb. 1 Durchschnittlicher Wasserbedarf pro Person und Tag in Deutschland (Stand 2008), Angaben in Liter [4]

Wasser. Täglicher Wasserbedarf pro Person. Abb. 1 Durchschnittlicher Wasserbedarf pro Person und Tag in Deutschland (Stand 2008), Angaben in Liter [4] Universität Regensburg Institut für Anorganische Chemie Lehrstuhl Prof. Dr. A. Pfitzner Demonstrationsvorträge im Wintersemester 2014/2015 21.11.2014 Dozentin: Dr. M. Andratschke Referentinnen: Jennifer

Mehr

Photochemische Wasserdesinfektion und -reinigung. Ein Vortrag von Janina Mamok und Olga Olfert

Photochemische Wasserdesinfektion und -reinigung. Ein Vortrag von Janina Mamok und Olga Olfert Photochemische Wasserdesinfektion und -reinigung Ein Vortrag von Janina Mamok und Olga Olfert Geschichtliches Reinigung von Wasser Desinfektion von Wasser -DNS - Replikation von DNS - Verhinderung der

Mehr

KLASSE: 8TE NAME: Vorname: Datum:

KLASSE: 8TE NAME: Vorname: Datum: Kapitel II : Die Geräte im Alltag (S. 306-327) Achtung : Arbeite bei den Versuchen auf den folgenden Seiten nie mit dem Strom aus der Steckdose. Das kann lebensgefährlich sein! II.1) Ein einfacher Stromkreis

Mehr

Chemische Verbrennung

Chemische Verbrennung Christopher Rank Sommerakademie Salem 2008 Gliederung Die chemische Definition Voraussetzungen sgeschwindigkeit Exotherme Reaktion Reaktionsenthalpie Heizwert Redoxreaktionen Bohrsches Atommodell s Elektrochemie:

Mehr

Die Herstellung von Schwefelsäure. Vortrag Sommersemester 08

Die Herstellung von Schwefelsäure. Vortrag Sommersemester 08 Anorganische Chemie I Die Herstellung von Schwefelsäure Anorganische Chemie I I Vortrag Sommersemester 08 Sommersemester 08 14.04.2008 1 Überblick Einleitung Geschichte alte Herstellungsverfahren moderne

Mehr

2. Chemische Reaktionen und chemisches Gleichgewicht

2. Chemische Reaktionen und chemisches Gleichgewicht 2. Chemische Reaktionen und chemisches Gleichgewicht 2.1 Enthalpie (ΔH) Bei chemischen Reaktionen reagieren die Edukte zu Produkten. Diese unterscheiden sich in der inneren Energie. Es gibt dabei zwei

Mehr

Chemie für Biologen WS 2005/6 Arne Lützen Institut für Organische Chemie der Universität Duisburg-Essen (Teil 8: Säuren und Basen, Elektrolyte)

Chemie für Biologen WS 2005/6 Arne Lützen Institut für Organische Chemie der Universität Duisburg-Essen (Teil 8: Säuren und Basen, Elektrolyte) Chemie für Biologen WS 2005/6 Arne Lützen Institut für rganische Chemie der Universität Duisburg-Essen (Teil 8: Säuren und Basen, Elektrolyte) Lösungen, Konzentration Viele chemische Reaktionen werden

Mehr

Dieser Newsletter ist der zweite einer Reihe Säure und Laugen.

Dieser Newsletter ist der zweite einer Reihe Säure und Laugen. Klassenstufe Oberthemen Unterthemen Anforderungsniveau s niveau S1 Lebensmittelchemie Säure Lauge Vorlauf Vorbereitung - ca. 30 min. ca. 30 min. Auch diesmal bieten wir Ihnen einige Anregungen für die

Mehr

Bindungsarten und ihre Eigenschaften

Bindungsarten und ihre Eigenschaften Bindungsarten und ihre Eigenschaften Atome sowohl desselben als auch verschiedener chemischer Elemente können sich miteinander verbinden. Dabei entstehen neue Stoffe, die im Allgemeinen völlig andere Eigenschaften

Mehr

Workshop Platinenherstellung: Ätzen und Bohren

Workshop Platinenherstellung: Ätzen und Bohren Workshop Platinenherstellung: Ätzen und Bohren Merten Joost, Michael Fogel, David Schwerbel, Thomas Wilbert evol mikfogel emerald thowil @uni-koblenz.de FB4 Universität Koblenz 20/21.04.2006 1 Einführung

Mehr

Chemische Bindung. Chemische Bindung

Chemische Bindung. Chemische Bindung Chemische Bindung Atome verbinden sich zu Molekülen oder Gittern, um eine Edelgaskonfiguration zu erreichen. Es gibt drei verschiedene Arten der chemischen Bindung: Atombindung Chemische Bindung Gesetz

Mehr

LEHRPLANÜBERSICHT: CHEMIE, KLASSE 7-10 (STAND: JANUAR 2010)

LEHRPLANÜBERSICHT: CHEMIE, KLASSE 7-10 (STAND: JANUAR 2010) LEHRPLANÜBERSICHT: CHEMIE, KLASSE 7-10 (STAND: JANUAR 2010) Regelschule Förderschule/Lernen Förderschule/Geistige Entwicklung Anmerkungen Regelschule Klasse 7 1. Stoffe und ihre Eigenschaften 9. Gegenstand

Mehr

In der Anlage dürfen die in der folgenden Tabelle genannten Abfälle gelagert bzw. behandelt werden:

In der Anlage dürfen die in der folgenden Tabelle genannten Abfälle gelagert bzw. behandelt werden: Stoffkatalog gem. 1. Änderungsgenehmigung der Bezirksregierung Arnsberg vom 15.12.2000 in der Fassung der Berichtigung vom 4.1.2001 und der Entscheidung gem. 15 II BImSchG vom 15.2.2001, durch Umschlüsselung

Mehr

Übungsklausur zum chemischen Praktikum für Studierende mit Chemie als Nebenfach

Übungsklausur zum chemischen Praktikum für Studierende mit Chemie als Nebenfach Übungsklausur zum chemischen Praktikum für Studierende mit Chemie als Nebenfach 1. (10P) Was ist richtig (mehrere Richtige sind möglich)? a) Fructose besitzt 5 Kohlenstoffatome. FALSCH, Fructose besitzt

Mehr

Batterie; Aufbau der Bleibatterie

Batterie; Aufbau der Bleibatterie 3. Aufbau der Bleibatterie am Beispiel einer Starterbatterie mit Gitterplatten Bild 1: Aufbau einer Starterbatterie 1 Anschlusspol 7 Batteriegehäuse (Polypropylen PP) 2 Verschlusszapfen 8 Schlammraum 3

Mehr

Physikalische Chemie 19.06.2002 SS 2002. Versuch 7 : Aufnahme einer Adsorptionsisothermen

Physikalische Chemie 19.06.2002 SS 2002. Versuch 7 : Aufnahme einer Adsorptionsisothermen Physikalische Chemie 19.06.2002 SS 2002 Praktikumprotokoll Versuch 7 : Aufnahme einer Adsorptionsisothermen von Joanna Swidlinski Matrikelnr.: 200124158 Annika Dettloff Matrikelnr.: 200124116 1 Physikalische

Mehr

Element. Verbindung. Reinstoff. homogenes Gemisch

Element. Verbindung. Reinstoff. homogenes Gemisch Element Reinstoff, der chemisch nicht mehr zersetzt werden kann und dessen Teilchen(Atome oder Moleküle) aus einer einzigen Atomart (d.h. Teilchen mit gleicher Ordnungszahl) besteht. Verbindung Reinstoff,

Mehr

Jahrgangsstufe 8. Einzuführende Fachbegriffe

Jahrgangsstufe 8. Einzuführende Fachbegriffe Schulcurriculum: Chemie, Sekundarstufe I St.-Ursula-Gymnasium Attendorn Jahrgangsstufe 8 Inhaltsfeld 5: Elementfamilien, Atombau und Periodensystem Verwendeter Kontext: Böden und Gesteine Vielfalt und

Mehr

TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg

TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg PROTOKOLL Modul: Versuch: Physikalische Eigenschaften I. VERSUCHSZIEL Die

Mehr

Einheiten und Einheitenrechnungen

Einheiten und Einheitenrechnungen Chemie für Studierende der Human- und Zahnmedizin WS 2013/14 Übungsblatt 1: allgemeine Chemie, einfache Berechnungen, Periodensystem, Orbitalbesetzung, Metalle und Salze Einheiten und Einheitenrechnungen

Mehr

Dieter Bäuerle. Laser. Grundlagen und Anwendungen in Photonik, Technik, Medizin und Kunst WILEY- VCH. WILEY-VCH Verlag GmbH & Co.

Dieter Bäuerle. Laser. Grundlagen und Anwendungen in Photonik, Technik, Medizin und Kunst WILEY- VCH. WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. Dieter Bäuerle Laser Grundlagen und Anwendungen in Photonik, Technik, Medizin und Kunst WILEY- VCH WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA VII Inhaltsverzeichnis Vorwort V I Grundlagen 1 1 Die Natur des Lichts

Mehr

Basisexperiment - Flammenfärbung

Basisexperiment - Flammenfärbung 1 Lehrerversion Lehrplanbezug: Atombau Basisexperiment - Flammenfärbung Ziel: Die Schüler sollen die Technik der Flammenfärung erlernen und die Ursache für die Lichtemission erfahren. Weiters sollen Anwendungsbeispiele

Mehr

Backtriebmittel. => Verstoffwechslung von Zucker zu Alkohol und Kohlenstoffdioxid, das den Teig auflockert

Backtriebmittel. => Verstoffwechslung von Zucker zu Alkohol und Kohlenstoffdioxid, das den Teig auflockert Universität Regensburg Institut für Anorganische Chemie Lehrstuhl Prof. Dr. A. Pfitzner Demonstrationsvorträge im Sommersemester 2011 25.05.2011 Betreuung: Frau Dr. M. Andratschke Referentinnen: Petra

Mehr

Ammoniaksynthese nach Haber-Bosch

Ammoniaksynthese nach Haber-Bosch Sarah Kiefer, Thomas Richter Ammoniaksynthese nach Haber-Bosch 1. Allgemeine Einführung 2. Chemisches Grundprinzip 3. Industrielle Umsetzung 4. Anwendung und Auswirkungen 1. Allgemeine Einführung Steckbrief:

Mehr

Geschichtliche Entwicklung und Eigenschaften, warum die Metalle heutzutage genutzt werden: Kupfer, Eisen, Zinn, Gold, Silber, Blei, Quecksilber

Geschichtliche Entwicklung und Eigenschaften, warum die Metalle heutzutage genutzt werden: Kupfer, Eisen, Zinn, Gold, Silber, Blei, Quecksilber Geschichtliche Entwicklung und Eigenschaften, warum die Metalle heutzutage genutzt werden: Kupfer, Eisen, Zinn, Gold, Silber, Blei, Quecksilber Kupfer Eigenschaften und Verwendung heute Kupfer ein vielseitiges

Mehr

t ). Wird diese Verteilung experimentell ermittelt, so ist entsprechend Gl.(1) eine Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit

t ). Wird diese Verteilung experimentell ermittelt, so ist entsprechend Gl.(1) eine Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit W 4 Wärmeleitfähigkeit. Aufgabenstellung. Bestimmen Sie aus der zeitlichen Änderung der Wassertemperatur des Kalorimeters den Wärmeaustausch mit der Umgebung.. Stellen Sie die durch Wärmeleitung hervorgerufene

Mehr

Atome so klein und doch so wichtig

Atome so klein und doch so wichtig Atome so klein und doch so wichtig Unterrichtsfach Themenbereich/e Schulstufe (Klasse) Fachliche Vorkenntnisse Fachliche Kompetenzen Sprachliche Kompetenzen Chemie Atombau und Periodensystem 8 (4. Klasse)

Mehr

Wärmebildkamera; Wie funktioniert die denn?

Wärmebildkamera; Wie funktioniert die denn? Wärmebildkamera; Wie funktioniert die denn? Vorüberlegungen: - was nimmt ein Foto auf? - Licht fotografieren? - was macht die Videokamera? - Infrarot, was ist das? Wie also genau: - Wärme strahlt in die

Mehr

Examensfragen zur Elektrochemie

Examensfragen zur Elektrochemie 1 Examensfragen zur Elektrochemie 1. Standardpotentiale a. Was versteht man unter Standardpotential? Standardpotential E 0 ist die Spannung eines Redoxpaars in Bezug auf die Standardwasserstoffelektrode

Mehr

Physik und Chemie der Minerale

Physik und Chemie der Minerale Physik und Chemie der Minerale Phasendiagramme Mehrere Komponenten Segregation, konstitutionelle Unterkühlung Keimbildung Kinetik des Kristallwachstums Kristallzüchtung Literaturauswahl D.T.J Hurle (Hrsg.):

Mehr

Chemie Kursstufe (2-stündig)

Chemie Kursstufe (2-stündig) Chemie Kursstufe (2-stündig) VORBEMERKUNG Die Chemie untersucht und beschreibt die stoffliche Welt. Sie liefert Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten über die Eigenschaften, den Aufbau und die Umwandlungen

Mehr

Impressum. Impressum: Verlag Belcolor, Ebnat-Kappel René Stucki, Sempach

Impressum. Impressum: Verlag Belcolor, Ebnat-Kappel René Stucki, Sempach Impressum Impressum: Herausgeber Autor Fachliche Beratung Gestaltungskonzept Fotografie Studiofotografie Satz/DTP Lektorat Druck Verlag Belcolor, Ebnat-Kappel René Stucki, Sempach Melk Imboden, Buochs

Mehr

Key-Words: Niedertemperatursynthese, Nanopartikel, Mikrowellen, Intermetallische Verbindungen

Key-Words: Niedertemperatursynthese, Nanopartikel, Mikrowellen, Intermetallische Verbindungen Metalle aus der Mikrowelle Eine leistungsstarke Methode Key-Words: Niedertemperatursynthese, Nanopartikel, Mikrowellen, Intermetallische Verbindungen Mit dem mikrowellenunterstützten Polyol-Prozess ist

Mehr

ANWENDUNG EINER IONENSELEKTIVEN ELEKTRODE AUF DIE POTENTIOMETRISCHE BESTIMMUNG VON FLUORID

ANWENDUNG EINER IONENSELEKTIVEN ELEKTRODE AUF DIE POTENTIOMETRISCHE BESTIMMUNG VON FLUORID Thermodynamik Anwendung einer ionenselektiven Elektrode auf LUORID die potentiometrische Bestimmung von luorid ANWENDUNG EINER IONENSELEKTIVEN ELEKTRODE AU DIE POTENTIOMETRISCHE BESTIMMUNG VON LUORID 1.

Mehr

Darstellung von Kaliumtetrachloroiodat(III) K[ICl 4 ]

Darstellung von Kaliumtetrachloroiodat(III) K[ICl 4 ] Darstellung von Kaliumtetrachloroiodat(III) K[ICl 4 ] Andreas J. Wagner 29. Juli 2004 1 Theorie Die Elemente der 17.Gruppe, die Halogene, treten in organischen und vielen anorganischen Verbindungen fast

Mehr

Spektroskopie im sichtbaren und UV-Bereich

Spektroskopie im sichtbaren und UV-Bereich Spektroskopie im sichtbaren und UV-Bereich Theoretische Grundlagen Manche Verbindungen (z.b. Chlorophyll oder Indigo) sind farbig. Dies bedeutet, dass ihre Moleküle sichtbares Licht absorbieren. Durch

Mehr

Enseignement secondaire technique

Enseignement secondaire technique Enseignement secondaire technique Régime de la formation de technicien Division agricole Section horticole Chimie Classe de T0HR Nombre de leçons: 1.0 Nombre minimal de devoirs: 2 par trimestre Langue

Mehr

6.1 Nachweis von Vitamin C. Aufgabe. Welche Lebensmittel enthalten Vitamin C? Naturwissenschaften - Chemie - Lebensmittelchemie - 6 Vitamine

6.1 Nachweis von Vitamin C. Aufgabe. Welche Lebensmittel enthalten Vitamin C? Naturwissenschaften - Chemie - Lebensmittelchemie - 6 Vitamine Naturwissenschaften - Chemie - Lebensmittelchemie - 6 Vitamine (P787800) 6. Nachweis von Vitamin C Experiment von: Anouch Gedruckt: 28.02.204 :2:46 intertess (Version 3.2 B24, Export 2000) Aufgabe Aufgabe

Mehr

Elektrischer Widerstand als Funktion der Temperatur

Elektrischer Widerstand als Funktion der Temperatur V10 Elektrischer Widerstand als Funktion der Temperatur 1. Aufgabenstellung 1.1 Messung Sie den elektrischen Widerstand vorgegebener Materialien als Funktion der Temperatur bei tiefen Temperaturen. 1.2

Mehr

Die gängigen Verfahren

Die gängigen Verfahren Die gängigen Verfahren Das hier in diesem Buch vorgestellte Verfahren ist die Unterätzung. Im englischen Sprachraum auch als CBX benannt. Normalerweise ist die Unterätzung ein unerwünschter Fehler beim

Mehr

Energie, mechanische Arbeit und Leistung

Energie, mechanische Arbeit und Leistung Grundwissen Physik Klasse 8 erstellt am Finsterwalder-Gymnasium Rosenheim auf Basis eines Grundwissenskatalogs des Klenze-Gymnasiums München Energie, mechanische Arbeit und Leistung Mit Energie können

Mehr

Schriftliche Abiturprüfung Grundkursfach Chemie

Schriftliche Abiturprüfung Grundkursfach Chemie Sächsisches Staatsministerium für Kultus Schuljahr 2000/01 Geltungsbereich: - Allgemein bildendes Gymnasium - Abendgymnasium und Kolleg - Schulfremde Prüfungsteilnehmer Schriftliche Abiturprüfung Grundkursfach

Mehr

Die Einheit der Atommasse m ist u. Das ist der 12. Teil der Masse eines Kohlenstoffatoms. 1 u = 1,6608 * 10-27 kg m(h) = 1 u

Die Einheit der Atommasse m ist u. Das ist der 12. Teil der Masse eines Kohlenstoffatoms. 1 u = 1,6608 * 10-27 kg m(h) = 1 u Analytische Chemie Stöchiometrie Absolute Atommasse Die Einheit der Atommasse m ist u. Das ist der 12. Teil der Masse eines Kohlenstoffatoms. 1 u = 1,6608 * 10-27 kg m() = 1 u Stoffmenge n Die Stoffmenge

Mehr

Die chemischen Grundgesetze

Die chemischen Grundgesetze Die chemischen Grundgesetze Ausgangsproblem Beim Verbrennen von Holz im Ofen bleibt Asche übrig, die Masse der Asche ist deutlich geringer als die Masse des ursprünglichen Holzes. Lässt man einen Sack

Mehr

Chromatografi e von Blattfarbstoffen. Weiterbildung für fachfremd unterrichtende Lehrkräfte

Chromatografi e von Blattfarbstoffen. Weiterbildung für fachfremd unterrichtende Lehrkräfte Chromatografi e von Blattfarbstoffen Weiterbildung für fachfremd unterrichtende Lehrkräfte Destillation von Rotwein Zerlegung der Verbindung Wasser Titration Herstellung von Natronlauge Öltröpfchen versuch

Mehr

+ O. Die Valenzelektronen der Natriumatome werden an das Sauerstoffatom abgegeben.

+ O. Die Valenzelektronen der Natriumatome werden an das Sauerstoffatom abgegeben. A Oxidation und Reduktion UrsprÄngliche Bedeutung der Begriffe UrsprÅnglich wurden Reaktionen, bei denen sich Stoffe mit Sauerstoff verbinden, als Oxidationen bezeichnet. Entsprechend waren Reaktionen,

Mehr

Moderne Methoden der Chemie - die Differenz-Thermo- Analyse (DTA)

Moderne Methoden der Chemie - die Differenz-Thermo- Analyse (DTA) Moderne Methoden der Chemie - die Differenz-Thermo- Analyse (DTA) Einleitung Moderne Anaylsemethoden haben die Chemie - insbesondere in den letzten 50 Jahren - stark verändert. Sie ermöglichen völlig neue

Mehr

Fachschulen für Land-, Hauswirtschaft und Ernährung Dietenheim. Fachschule für: LANDWIRTSCHAFT. Lehrplan aus dem Fach: Chemie

Fachschulen für Land-, Hauswirtschaft und Ernährung Dietenheim. Fachschule für: LANDWIRTSCHAFT. Lehrplan aus dem Fach: Chemie Fachschulen für Land-, Hauswirtschaft und Ernährung Dietenheim Biennium / Inhalte 1. Schuljahr / 2 Wochenstunden Fachschule für: LANDWIRTSCHAFT Lehrplan aus dem Fach: Chemie KOMPETENZEN FERTIGKEITEN GRUNDKENNTNISSE

Mehr

Elektrische Leitfähigkeit; magnetische Eigenschaften

Elektrische Leitfähigkeit; magnetische Eigenschaften Schulversuchspraktikum Sommersemester 2013 Klassenstufen 5 & 6 Elektrische Leitfähigkeit; magnetische Eigenschaften 1 Konzept und Lernziele 1 Auf einen Blick: In diesem Protokoll werden ein Lehrerversuch

Mehr

Untersuchung der Lichtreflexion an verschiedenen Oberflächen. Sascha Creutzburg Andreas Schwind. Gymnasium Ernestinum Gotha

Untersuchung der Lichtreflexion an verschiedenen Oberflächen. Sascha Creutzburg Andreas Schwind. Gymnasium Ernestinum Gotha Untersuchung der Lichtreflexion an verschiedenen Oberflächen Autoren: Betreuer: Schule: Sascha Creutzburg Andreas Schwind Herr Drescher Gymnasium Ernestinum Gotha Inhalt 1. Einleitung 2. Versuchsaufbau

Mehr

Grundwissen Chemie. Klasse 8: Frage 1 51 Klasse 9: Frage 52 89 Klasse 10: Frage 90 105

Grundwissen Chemie. Klasse 8: Frage 1 51 Klasse 9: Frage 52 89 Klasse 10: Frage 90 105 Grundwissen Chemie Klasse 8: Frage 1 51 Klasse 9: Frage 52 89 Klasse 10: Frage 90 105 zusammengestellt anhand des Chemielehrplanes für Mittelschulen in Sachsen FrageNr Klasse Frage Antwort 1 8 2 8 Wie

Mehr

Messung des Vitamin C Gehaltes in Orangen mit und ohne Schalen written by Cyril Hertz, 3dMN, 25.11.2004

Messung des Vitamin C Gehaltes in Orangen mit und ohne Schalen written by Cyril Hertz, 3dMN, 25.11.2004 1. Fragestellung: Das Ziel des Versuches war, herauszufinden, ob sich die Ascorbinsäure 1 eher im Fruchtfleisch oder in der Schale von Orangen befindet. Zu diesem Zweck wurden Orangen mit und ohne Schale

Mehr

Folgende Kationen und Anionen sollen analytisch nachgewiesen werden:

Folgende Kationen und Anionen sollen analytisch nachgewiesen werden: Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH) Fb Informatik, Mathematik und aturwissenschaften - hemie - hemisches Praktikum: Energietechnik Komplex: achweisreaktionen für Anionen und Kationen

Mehr

Von Luft und Klima. Experimente im Anfangsunterricht

Von Luft und Klima. Experimente im Anfangsunterricht Unterrichten Anfänge Klasse 2 4 Von Luft und Klima Experimente im Anfangsunterricht Abb. 1: Experimente mit Luft sind gut für den Anfangsunterricht und Kindergarten geeignet. Auch ein Protokoll führen

Mehr

2. Chemische Bindungen 2.1

2. Chemische Bindungen 2.1 2. Chemische Bindungen 2.1 Chemische Bindungen Deutung von Mischungsversuchen Benzin und Wasser mischen sich nicht. Benzin ist somit eine hydrophobe Flüssigkeit. Auch die Siedepunkte der beiden Substanzen

Mehr

1 Beschreibung des Themas und zugehörige Lernziele 1. Schulversuchspraktikum. Till Beuermann. Sommersemester 2013. Klassenstufen 7 & 8.

1 Beschreibung des Themas und zugehörige Lernziele 1. Schulversuchspraktikum. Till Beuermann. Sommersemester 2013. Klassenstufen 7 & 8. 1 Beschreibung des Themas und zugehörige Lernziele 1 Schulversuchspraktikum Till Beuermann Sommersemester 2013 Klassenstufen 7 & 8 Strom aus Obst 1 Beschreibung des Themas und zugehörige Lernziele 2 Auf

Mehr

-1- Da wären die Elemente: Nr. 13 Aluminium, Al Nr. 47 Silber, Ag (lat. Argentum) Nr. 79 Gold, Au (lat. Aurum) -2-

-1- Da wären die Elemente: Nr. 13 Aluminium, Al Nr. 47 Silber, Ag (lat. Argentum) Nr. 79 Gold, Au (lat. Aurum) -2- -1- Da wären die Elemente: Nr. 13 Aluminium, Al Nr. 47 Silber, Ag (lat. Argentum) Nr. 79 Gold, Au (lat. Aurum) Actinium, Ac kommt in der Natur nur in Spuren vor. Americium, Am gehört zu den Actiniden und

Mehr

Chemie querbeet und reaktiv. Basisreaktionen mit Alltagsprodukten

Chemie querbeet und reaktiv. Basisreaktionen mit Alltagsprodukten Brochure More information from http://www.researchandmarkets.com/reports/2183366/ Chemie querbeet und reaktiv. Basisreaktionen mit Alltagsprodukten Description: Contents: Vorwort. 1. Einführung. 1.1 Von

Mehr

11. Klasse Heft 1. Maximilian Ernestus September/Oktober 2007. Chemie 11. Klasse Heft 1 1

11. Klasse Heft 1. Maximilian Ernestus September/Oktober 2007. Chemie 11. Klasse Heft 1 1 1 GRUNDLAGEN 11. Klasse Heft 1 Maximilian Ernestus September/Oktober 2007 Chemie 11. Klasse Heft 1 1 1. Chemische Elemente Elemente haben allgemein folgende Eigenschaften: sie sind nicht weiter zerlegbar

Mehr

Klausur Physikalische Chemie für TUHH (Chemie III)

Klausur Physikalische Chemie für TUHH (Chemie III) 07.03.2012 14.00 Uhr 17.00 Uhr Moritz / Pauer Klausur Physikalische Chemie für TUHH (Chemie III) Die folgende Tabelle dient Korrekturzwecken und darf vom Studenten nicht ausgefüllt werden. 1 2 3 4 5 6

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Säuren, Basen und Salze - eine Spielesammlung (Klassen 7-10) Materialien im WORD-Format Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de

Mehr

Labor- und Pilotuntersuchungen für Waschsysteme zur Herstellung von Biomethan"

Labor- und Pilotuntersuchungen für Waschsysteme zur Herstellung von Biomethan Labor- und Pilotuntersuchungen für Waschsysteme zur Herstellung von Biomethan" Lutherstadt Wittenberg, 27.10.2006 Fachtagung INNOGAS: Herstellung von Biomethan aus Biogas Dr. J. Hofmann, U. Freier Zielstellung

Mehr

4.2 Reaktion von Kupfer und Schwefel. Aufgabe. Woran lassen sich chemische Reaktionen erkennen? (2)

4.2 Reaktion von Kupfer und Schwefel. Aufgabe. Woran lassen sich chemische Reaktionen erkennen? (2) Naturwissenschaften - Chemie - Allgemeine Chemie - 4 Chemische Reaktionen (P75300) 4.2 Reaktion von Kupfer und Schwefel Experiment von: Phywe Gedruckt:.0.203 2:59:32 intertess (Version 3.06 B200, Export

Mehr

Raman- Spektroskopie. Natalia Gneiding. 5. Juni 2007

Raman- Spektroskopie. Natalia Gneiding. 5. Juni 2007 Raman- Spektroskopie Natalia Gneiding 5. Juni 2007 Inhalt Einleitung Theoretische Grundlagen Raman-Effekt Experimentelle Aspekte Raman-Spektroskopie Zusammenfassung Nobelpreis für Physik 1930 Sir Chandrasekhara

Mehr

Vortest/Nachtest Salze (1)

Vortest/Nachtest Salze (1) Vortest/Nachtest Salze (1) Vortest Maximal erreichbare Punktzahl: 27 (24 Punkte + 3 Jokerpunkte) Nachtest Erreichte Punktzahl: 1. Kreuze die Formeln an, die den Salzen zuzuordnen sind. (3 P.) NaCl CaCO

Mehr