Department of Psychology Lern- und Arbeitstechniken im Psychologiestudium

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1 Department of Psychology Lern- und Arbeitstechniken im Psychologiestudium Dr. Rolf Schwonke Abteilung für Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie (Lehrstuhl Prof. Dr. Alexander Renkl)

2 Studium als Überlebenskampf? Hoffentlich nicht! Welche Assoziationen kommen Ihnen bei diesem Buchtitel in den Sinn? Wie weit trägt diese Methapher? 2

3 Gute Tipps Betrachte dein Studium als Vorbereitung auf einen Beruf und wichtige Weichenstellung für dein späteres Leben. Nur so bringst du die Motivation und den Langen Atem auf, die du brauchst, um im Studium erfolgreich zu sein. 3

4 Fragwürdige Tipps Lege deine vielleicht ablehnende Haltung gegenüber dem Auswendiglernen ab. Auswendiglernen ist in Bachelorstudiengängen ein Schlüssel zum Erfolg! Versuche, das Speichern von Fakten positiv zu bewerten, denn niemand weiß, welche Art Wissen du vielleicht noch einmal brauchst 4

5 Auffassung über Lehre und Lernen am Institut für Pychologie Konstruktivistisch Aktives kognitives Engagement D.h. eine auf zentrale Konzepte und Prinzipien gerichtete Aktivität Bedeutung selbstregulierten Lernens Bedeutung kooperativen Lernens 5

6 Schulisches und universitäres Lernen Gemeinsamkeiten und Unterschiede Gemeinsamkeit: Absichtsvolles Lernen wie etwa das schulisches oder universitäres stellt eine zielgerichtete, komplexe Handlung dar. Unterschiede: (quantitative und qualitative) Lernstoff- und Materialien Prüfungen Neue Anforderungen Soziale Situation 6

7 Schulisches und universitäres Lernen Unterschiede Lernstoff- und Materialien Prüfungen Neue Anforderungen Soziale Situation Menge des Lernstoffs Schwierigkeit (Komplexität und Kompliziertheit) Fremdsprachiges Material 7

8 Schulisches und universitäres Lernen Unterschiede Lernstoff- und Materialien Prüfungen Neue Anforderungen Soziale Situation Form, Inhalte und Niveau der Prüfungen Bedeutung der Prüfungen Zeiträume zwischen einzelnen Prüfungen Menge des Prüfungsstoffs 8

9 Schulisches und universitäres Lernen Unterschiede Lernstoff- und Materialien Prüfungen Neue Anforderungen Soziale Situation Präsentationen vorbereiten und Durchführen Stunden selbst gestalten und moderieren Anfertigen von Hausarbeiten Zusammenhänge zwischen Themengebieten herstellen Standpunkte vertreten (Argumentieren) Selbstmanagement/ Studienorganisation 9

10 Schulisches und universitäres Lernen Unterschiede Lernstoff- und Materialien Prüfungen Neue Anforderungen Soziale Situation Gruppengröße (z.b. in Vorlesungen) Neuartige soziale Rahmenbedingungen (fremde Stadt, fremde Menschen) Vielfältige und interessante (aber nicht studienrelevante) Anreize 10

11 Was also tun? Aufgeben, Anpassen, Aneignen Aufgeben dysfunktionaler Strategien Anpassen (noch funktionaler) Strategien Aneignen neuer (adäquaterer) Strategien 11

12 Können, Tun, Nutzen Defizite in der Strategieanwendung Tipp aus dem Survivalguide Bachelor: Informiere dich über Lerntechniken wie Mind- Mapping, SQ3R-Methode sowie Strategien zum rationellen Lesen und setze sie bei der Aufbereitung des Lehrstoffs gezielt ein. Wissenswertes zur Strategieanwendung: Mediationsdefizit - nicht können Produktionsdefizit - nicht tun Nutzungsdefizit - nichts nutzen 12

13 Lern- und Arbeitstechniken Übersicht Individuelles Lernen - Lernen aus Texten - Lernen aus Veranstaltungen - Schriftliche Formen der Vor- und Nachbereitung Gemeinschaftliches Lernen - Nutzen + Grenzen - Aufbau + Gestaltung 13

14 Lernen aus Texten Typische Probleme 1. Menge, Informationsfülle 2. Viele unbekannte Wörter (Englisch, Fachjargon) 3. Inhaltlich schwieriger Text Durchbeißen durch anspruchsvolle Texte wichtig! 14

15 Lernen aus Texten Menge Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt Überblick verschaffen Was ist das Wichtigste? - Ziel der Veranstaltung, Prüfungsfragen Zusammenarbeit mit anderen 15

16 Lernen aus Texten Viele unbekannte Wörter Nicht jedes Wort nachschlagen ( Mut zur Lücke ) Versuchen Wortbedeutungen zu erschließen Verstehen, um was es im Kern Vergleichbare deutsche Quelle suchen Sich den Text gemeinsam mit Kommilitonen erarbeiten However, artificially dichotomizing two continuous variables (e.g., a predictor and a moderator) also can have the opposite effect and can lead to spurious main and interaction effects (MacCallum et al., 2002). Simulation studies have shown that hierarchical multiple regression procedures that retain the true nature of continuous variables result in fewer Type I and Type II errors for detecting moderator effects relative to procedures that involve the use of cut points (Bissonnette, Ickes, Bernstein, & Knowles, 1990; Mason, Tu, & Cauce, 1996; Stone- Romero & Anderson, 1994). 16

17 Lernen aus Texten Inhaltlich schwierige Texte Eine große metaanalytische Untersuchung (Jargon & Unklar, 2007) konnte unter Einbezug von experimentellen und quasiexperimentellen Studien (inkludiert wurden kontrollierte between-designs als auch ausbalancierte within- Designs) zeigen, dass der Usus von Fachtermini prinzipiell auf ein Minimum reduziert werden sollte (d =.89). - Achtung: frei erfunden! - Wenn sehr schwierig: Erst einmal Textstudium abbrechen, da Lesestrategien nicht greifen können! Text sollte unbedingt "leichter" gemacht werden besseres Vorwissen Lehrbuchtext, andere Referate oder Powerpoint-Präsentation dazu suchen Kerngedanken in eigenen Worten schriftlich wiedergeben oder Concept Map erstellen 17

18 Lernen aus Texten Etappen verständnisorientierten Lesens 1. Leseziel festsetzen 2. Überblick gewinnen 3. Fragen stellen 4. Lesen (schnelles Lesen) Hierbei zu vermeiden: Mitsprechen, Wort für Wort, Wortschatz, zu lange Etappen Zentral: Vorwissen 5. Rekapitulieren (nach Abschnitten) 6. Nachbereiten (nach gesamter Lektüre) 18

19 Lernen aus Texten Literaturempfehlung Regula Schräder-Naef Rationeller Lernen lernen Ratschläge und Übungen für alle Wissbegierigen Beltz Weiterbildung 21., neu ausgestattete Auflage Seiten. Broschiert. Beltz EUR 19,90 / sfr 36,00 ISBN Standort: Instituts-Bib: Frei 77: --- Präsenzbestand

20 Lernen in/aus Veranstaltungen Davor Die Hälfte aller Hauptpunkte wird verpasst Vor der Veranstaltung - Unterrichtsziel erahnen - Vorwissen aktivieren: Texte lesen Notizen anfertigen Fragen formulieren 20

21 Lernen in/aus Veranstaltungen Während Zuhören <> Entspannung ( Couch Potato ) Identifikation der Hauptpunkte: - Unterscheidung: Aussagen, Illustrationen, Auflockerungen - Strukturierungshilfen aus Folien und Vortrag nutzen Kritisches Aufnehmen (soweit möglich): Zusammenhänge bilden und Schlussfolgerungen ziehen Nicht gleich den Nachbarn fragen Nicht ablenken lassen (auch nicht vom Dozenten) Fragen stellen (auch in Vorlesungen) Funktion: eigene Aktivität, Feedback Aber: bitte keine Profilierungsfragen! 21

22 Mitschreiben in Veranstaltungen Mitschreiben I Positiver Zusammenhang zwischen Prüfungsresultaten und der Qualität von Notizen: Funktion von Notizen: -Entlasten - helfen mitzudenken - Decken Verständnislücken auf 22

23 Lernen in/aus Veranstaltungen Mitschreiben II Umfang Abhängig von - Art der Veranstaltung - Vertrautheit mit dem Thema - Zugänglichkeit der Info Keine wörtliche Mitschrift: Mittelweg Inhalt Hauptpunkte, Schlüsselpunkte zu Hauptpunkten Name, Zahlen, Daten, Fachausdrücke Form Ringbücher Nicht am Papier sparen Eigenes Symbolsystem Thema Ident. Schlagwörter Eigene Gedanken 23

24 Lernen in/aus Veranstaltungen Danach Nachbereitung der Notizen Zeitnah (siehe Vergessenskurve) Ziel: Notizen klarer + übersichtlicher machen Formen: z.b. - Anreicherung durch Concept-Maps - Intensivere Auseinandersetzung mit einzelnen Aspekten, z.b. in einem Lerntagebuch 24

25 Concept-Maps ein Beispiel 25

26 Concept Maps Aufbau und Ziele Grafische Darstellung einer Wissensstruktur Zusammenhänge sichtbar machen - Knoten - Relationen - Labels Ziele - Reduktion und Relation Komplexität eines Sachverhaltes durchschauen - Visualisierung Entlastung des Arbeitsgedächtnis - Elaboration: Verknüpfen neuer Inhalte mit bereits Bekanntem - Wissenslücken entdecken Verständnisillusionen reduzieren 26

27 Concept Maps Easy-Mapping- Tool Mapping Software zum Lernen, Denken und Planen Kostenlose Online- Version Alternative: Open Office Paket (in Komponente: Draw) 27

28 Concept Maps Literaturempfehlung Nückles, Matthias, Gurlitt, Johannes Pabst, Tobias Renkl, Alexander Mind Maps & Concept Maps Visualisieren, Organisieren, Kommunizieren 176 Seiten ISBN Euro 9,50 Standort: Frei 77: Handapparat Pädagogische Psychologie 28

29 Schreiben als Lernstrategie Lerntagebuch/Reflexionsbericht Literatur Handout Mitschrift Diskussion Dozentenvortravortrag Referat Referat Gruppenarbeiarbeit Eigenes Vorwissen In In und und während während der der Veranstaltung Veranstaltung verändertes verändertes Wissen Wissen Lerntagebuch Organisation Elaboration Metakognition Dynamik der der Unterrichtssituation Vergessen Fehlkonzepte Verständnisillusionen 29

30 Schreiben als Lernstrategie Das Lerntagebuch Verfassen eines Lerntagebuchs als selbstgesteuerte Lern- und Arbeitsstrategie Kontinuierliche vertiefte schriftliche Auseinandersetzung mit dem behandelten Stoff Einbeziehung unterschiedlicher Lehrinhalte und Situationen Auswahl subjektiv bedeutsamer, interessanter oder auch neuartiger oder kritischer Aspekte Bewusstsein für den eigenen Lernprozess entwickeln Entwicklung von Einsichten, Ideen und Perspektiven durch Verschriftlichung 30

31 Das Lerntagebuch Ein Beispiel 31

32 Gemeinschaftliches Lernen Wann sinnvoll Nicht jegliche Lernarbeit sollte in der Gruppe erfolgen Besser allein: - Erste Auseinandersetzung mit Stoffgebiet - Lesen von Büchern - Überarbeiten von Notizen - Formulieren von Gedanken Sinnvoll: Wechsel zischen Einzel- und Gruppenarbeit 32

33 Gemeinschaftliches Lernen Anforderungen, Ziele und Wirkungen Teilen von Aufgaben Effizienz Überblick über große Stoffgebiete erarbeiten Entwicklung multipler Perspektiven Feedback/Diskussion Abbau von Fehlkonzepten und Verständnisillusionen Entwicklung von Argumentationskompetenz Lernen durch Lehren Emotionale und soziale Unterstützung Teamfähigkeit als Schlüsselkompetenz 33

34 Gemeinschaftliches Lernen Aufbau einer Lerngruppe + Gestaltung Aufbau Geringe Teilnehmerzahl 3-4 (2-5): - erleichtert Organisation - verbessert Einzelbeiträge Relative Homogenität hinsichtlich - Wissensstand, - Interessen, - Einsatzbereitschaft Gestaltung Einigung über Zielsetzungen und Vorgehen (global + lokal) Gleichbleibende Termine 34

35 Gemeinschaftliches Lernen Literaturempfehlung A. Renkl & S. Beisiegel: Lernen in Gruppen Ein Minihandbuch. Landau: Verlag Empirische Pädagogik.; 56 S., ISBN ,90. Standort: - Instituts-Bib: Frei 77: Handapp. Reha - FB Philosophie u. ErzWiss: Frei 76: EF 51/48 35

36 Gemeinschaftliches Lernen Beispiel: Skriptkooperation Hauptfunktion: Verbesserung des Textverständnisses Zeitaufwand: Mindestens 40 Minuten. Ablauf: 1. Zwei Lernpartner lesen einen ersten Textabschnitt. 2. Partner A erklärt Partner B die wichtigsten Textinhalte. Partner B stellt Rückfragen und macht auf Fehler und Auslassungen aufmerksam. 3. Beide Partner lesen den nächsten Textabschnitt. 4. Die Rollen werden getauscht. Partner B erklärt, und Partner A stellt Fragen. 5. Beide Partner lesen den nächsten Textabschnitt. Dieses Verfahren wird solange fortgesetzt, bis der Text zu Ende ist. 36

37 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und viel Erfolg bei Ihrem Studium! Dr. Rolf Schwonke Tel: ++49 (0) Fax: ++49 (0) Meine Homepage Diese Präsentation finden Sie im Internet: 37

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