Unterweisung. Brandschutz Brände verhüten und Verhalten im Ernstfall

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1 Unterweisung Brandschutz Brände verhüten und Verhalten im Ernstfall

2 Brandschutz Inhalt 1. Brandentstehung 2. Brandverhütung 3. Flucht- und Rettungswege 4. Verhalten im Brandfall 5. Brandschutzordnung 2

3 Brandentstehung Feuer Brennstoff 3

4 Brandverhütung Gefahrenquellen erkennen: Brandursachen - Ungeklärt (1%) - Brandstiftung (25%) - Eigenverschulden (43%) - Sonstige Ursachen (31%) Eigenverschulden und sonstige Ursachen: - Gefahrstoffe (10%) - Offenes Feuer (40%) - Elektrogeräte (50%) 4

5 Brandverhütung Leicht brennbare oder explosive Stoffe: Nur in dafür vorgesehenen und besonders gekennzeichneten Schränken oder Räumen lagern Am Arbeitsplatz dürfen brennbare Flüssigkeiten nur in dafür vorgesehenen Behältern und nur in der Menge des täglichen Handgebrauchs aufbewahren 5

6 Brandverhütung Druckgasflaschen: Sicher aufstellen - Gegen Umfallen gesichert - Mit aufgeschraubter Schutzkappe - Vor direkter Wärmeeinwirkung geschützt - Von brennbaren Stoffen getrennt In Arbeitsräumen nur in technisch belüfteten Sicherheitsschränken lagern Standort kennzeichnen 6

7 Brandverhütung Machen Sie darauf aufmerksam: Rauchverbote sind einzuhalten Rauchen nur außerhalb des Gebäudes Kein offenes Feuer Sicherheitsabstand von elektrischen Heizgeräten zu brennbaren Materialien einhalten Mit auf Sicherheit achten! 7

8 Brandverhütung Mängel und Schäden an: Elektrischen Anlagen Brandschutzeinrichtungen Gasversorgungsanlagen Störhinweise bei Elektrogeräten sind sichtbare defekte Kabel und Gehäusen, Schmorgerüche, Rauchbildung, knisternde Geräusche oder beim Einschalten Sicherung ausgelöst wird Sofort Geräte stilllegen und dem Vorgesetzten oder dem Brandschutzbeauftragten melden 8

9 Brandverhütung Anfallende feuergefährliche Abfälle: Hobel- und Sägespäne Holz- und Metallstaub Fett- und ölgetränkte Putzlappen Nur in dafür geeigneten (nicht brennbaren und verschließbaren) Behältern sammeln Zum Arbeitsschluss von den Arbeitsplätzen entfernen 9

10 Brandverhütung Brandschutzklassen bei Möbel: Ausstattung der Bereiche Brandschutzklassen Ausstattungsmobiliar Bereiche A = nicht brennbar alle Korpusmöbel, z.b. Stahlschränke Foyers, Wartebereiche, Flure B1 = schwer entflammbar Stühle, Tische, z.b. Holzstühle Foyers, Wartebereiche, Flure B2 = normal entflammbar Komplettes Mobiliar, z.b. Schreibtische, Bürostühle Dienstzimmer, Seminarräume 10

11 Brandverhütung Feuerlösch- und Rettungseinrichtungen: Nicht beschädigt/verändert und nicht vom vorgesehenen Platz entfernt werden Feuerlöscher müssen im Notfall schnell erreichbar sein auch für ortsfremde Personen 11

12 Brandverhütung Feuerlösch- und Rettungseinrichtungen: Nicht beschädigt/verändert und nicht vom vorgesehenen Platz entfernt werden Wandhydrant auch ein Feuerlöscher 12

13 Brandverhütung Brandschutztüren: Brandschutztüren nicht anbinden, feststellen oder verkeilen 13

14 Brandverhütung Brandschutztüren: Selbstschließende Brandschutztür - Geschlossen halten - Verkeilen und festbinden verboten Offengehaltene Brandschutztür - Schließt bei Rauch automatisch - Schließbereich freihalten 14

15 Flucht- und Rettungswege Flure und Treppenhäuser: Brandlasten freihalten - Keine elektrischen Geräte - Keine Müllbehälter, nur selbstlöschende - Selbstschließende Rauchschutztüren nicht festgestellt oder verkeilt werden Flucht- und Rettungswege - Stets in voller Breite freihalten - Waren und Gegenstände dürfen nicht, abgestellt oder gelagert werden - Notausgänge begehbar sein 15

16 Flucht- und Rettungswege Flucht- und Rettungswege: Freihaltung - Gegenstände bilden Stolpergefahr - Brennbare Stoffe tragen zur Brandausbreitung bei - Notausgangstüren müssen von innen und jederzeit ohne Schlüssel zu öffnen sein - Rettungswege im Freien, Zufahrtswege und Flächen für Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge sowie Hydranten ständig freihalten 16

17 Flucht- und Rettungswege Flucht- und Rettungswege: Kennzeichnung - Notausgänge, Notausstiege, Flure, Durchfahrten, Zu- und Ausgänge, Treppenräume und Fluchtbalkone müssen durch Hinweisschilder gekennzeichnet sein - Defekte Sicherheitsbeleuchtung ist unverzüglich auszutauschen - Sammelstellen sind i.d.r. für alle Gebäude festgelegt und in Flucht- und Rettungswegplänen dargestellt - Sicherheitshinweise und Sicherheitseinrichtungen nicht durch Gegenstände verdecken oder zustellen 17

18 Symbole Flucht- und Rettungswege Treppe hoch Notausstiege Treppe runter rechts links aufwärts bzw. geradeaus abwärts Sammelplatz Sammelstelle Nr. XX Notruftelefon 18

19 Symbole Brandschutzkennzeichnung ALT NEU Rettungsleiter Feuerlöscher Wandhydrant/Löschschlauch Richtungspfeil für Brandschutzeinrichtung Löschdecke Handmelder Zeichenänderung 2013 nach DIN EN ISO 7010 Fernmeldeeinrichtung 19

20 Verhalten im Brandfall Beschäftigte müssen sich für den Brandfall einprägen: Ruhe bewahren und Brand melden Wo ist der nächste Feuermelder? Wo ist das nächste Telefon? Wie verlaufen die Flucht- und Rettungswege? Wo ist der Sammelplatz? In Sicherheit bringen Wo befindet sich der nächste Feuerlöscher? Löschversuch unternehmen 20

21 Verhalten im Brandfall Legende Brandschutzordnung Notfallplan 21

22 Verhalten im Brandfall Ruhe bewahren und Brand melden: Beim Wahrnehmen eines Brandes unverzüglich die Feuerwehr über einen Druckknopfmelder alarmieren Zusätzlich Notruf über Telefon: (0)112 Inhalt der Meldung: - Wo brennt es? Straße, Hausnummer, Stadtteil, Gebäude, Stockwerk, Raumnummer - Was brennt? Brandart, Brandursache - Wie viel brennt? Umfang des Brandes - Welche Gefahren? Nähere Angaben (z.b. durch Gefahrstoffe) - Warten auf Rückfragen! Das Gespräch beendet die Notrufzentrale 22

23 Verhalten im Brandfall In Sicherheit bringen: Gebäude über die gekennzeichneten Flucht- und Rettungswege verlassen und die Sammelstellen aufsuchen Aufzug nicht benutzen Hilfsbedürftigen Personen helfen Türen und Fenster schließen Stark verqualmte Räume gebückt oder kriechend verlassen Bei Räumungsmaßnahmen achten, dass keine Personen z.b. in den Toilettenräumen und Nebenräumen zurückbleiben Auf Anweisung der Feuerwehr achten 23

24 Verhalten im Brandfall In Sicherheit bringen: Sind Flure und/oder Treppenräume bzw. Flucht- und Rettungswege verraucht, sicherer Raum aufzusuchen Können Räume nicht mehr verlassen werden, verbleiben Sie in Ihren Räumen, schließen Sie die Türen und machen Sie sich an den Fenstern bemerkbar Um Verrauchung des Raumes zu verhindern, sind möglichst alle Öffnungen zu den Fluren abzudichten, z.b. die Türritzen mit nassen Tüchern evtl. Kleidungsstücke verstopfen Warten Sie die Rettung durch die Feuerwehr ab 24

25 Verhalten im Brandfall Löschversuche unternehmen: Löschversuche nur ohne Gefährdung der eigenen Person durchführen Brennende Personen am Fortlaufen hindern und mit einem Feuerlöscher ablöschen, wenn keine Notdusche vorhanden ist - Hierbei Sicherheitsabstand von 1 m achten und den Löschstrahl nicht direkt ins Gesicht halten. Im Laborbereich Kleiderbrände vorrangig unter der Notdusche bekämpfen 25

26 Verhalten im Brandfall Löschversuche unternehmen: Hinweise zum richtigen Einsatz von Feuerlöschern 26

27 Verhalten im Brandfall Brandklassen bei Feuerlöscher: Feste Stoffe (Brandklasse A) Holz, Papier, Stroh, Textilien Löschmittel: Wasser, Pulver, Schaum Flüssige Stoffe (Brandklasse B) Benzin, Benzole, Lacke, Teer, Alkohol, Kunststoffe Löschmittel: Pulver, Schaum, CO2 Gasförmige Stoffe (Brandklasse C) Methan, Propan, Wasserstoff, Erdgas Löschmittel: Pulver, CO2 27

28 Verhalten im Brandfall Brandklassen bei Feuerlöscher: Metalle (Brandklasse D) Aluminium, Magnesium, Lithium, Natrium, Kalium Löschmittel: D-Pulver, Quarzsand Fette und Öle (Brandklasse F) Speiseöl, Frittierfett (in Friteusen und Kücheneinrichtungen) Löschmittel: Fettbrandlöscher 28

29 Verhalten im Brandfall Zusammenfassend nach Art der Feuerlöscher und Brandklassen: Wandhydrant (Wasser) Büros Schaumlöscher Büros CO2 Löscher Labore, EDV- und Elektronik Pulverlöscher Metallwerkstätte 29

30 Verhalten im Brandfall Fettbrände: Nur mit Löschern, die geeignet zum Löschen von Speiseöl- und Speisefettbränden sind Mindestsicherheitsabstand zum Brandherd von 1 1,5 m Keinesfalls mit Wasser versuchen zu löschen! Hohe Verbrennungsgefahr durch Fettexplosion! 30

31 Verhalten im Brandfall Alle Personen sind verpflichtet: An einer wirkungsvollen Brandverhütung mitzuwirken Entsprechend der Brandschutzordnung zu handeln Jeden Ausbruch eines Brandes unverzüglich zu melden Pflicht zur Verhütung von Bränden und Personenrettung! Keine Pflicht zum Löschen von Bränden Brandschutzhelfer sind geschult in Löschen von Bränden - Theoretische Schulung und Praktische Löschübung 31

32 Brandschutzordnung Brandschutzordnung Teil A (Aushang): der Universität Heidelberg des Uniklinikums Heidelberg 32

33 Brandschutzordnung Brandschutzordnung Teil A, B und C: Teil A: ist ein Aushang und richtet sich an alle Personen (Beschäftigte, Studierende, Mitarbeiter von Fremdfirmen, Besucher), die sich auf dem Gelände aufhalten Teil B: richtet sich an die Beschäftigten und Studierenden (Personen ohne besondere Brandschutzaufgaben) Teil C: richtet sich an die Beschäftigten, die über ihre allgemeinen Pflichten hinaus mit besonderen Brandschutzaufgaben betraut sind 33

34 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 34

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