Externe Schulevaluation Frühling 2012

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1 Name der Schule: Sekundarschule Nägelimoos Schulgemeinde bzw. Trägerschaft: Schule Kloten Datum des Evaluationsberichts: Juni 2012 Externe Schulevaluation Frühling 2012 Im Frühling 2012 wurde unsere Schule zum zweiten Mal von der Fachstelle für Schulbeurteilung (FSB) besucht. Im Portfolio dokumentierten wir unsere Arbeit. Als Fokusthema wählten wir Zusammenarbeit mit den Eltern. Anhand des Portfolios, den Beobachtungen aus dem Unterricht, den Resultaten aus den Interviews mit den Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrpersonen, Behördenmitgliedern und weiteren an unserer Schuleinheit beteiligten Fachpersonen erstellte das Team der FSB den Evaluationsbericht. Wir möchten uns bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben, unsere Schule zu beschreiben, zu bewerten und zu kritisieren. Wir haben uns über die vielen positiven Rückmeldungen gefreut. Die Aussagen der FSB ermutigen und motivieren uns, die laufende Arbeit fortzusetzen, zu vertiefen und unsere vielen Stärken zu pflegen. Die Entwicklungshinweise haben wir im Massnahmenplan und im Schulprogramm aufgenommen. Auf den folgenden Seiten finden Sie den Massnahmenplan und aus dem Evaluationsbericht die Kapitel Kernaussagen zur Schulqualität und Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Schulqualität. Cécile Hasler Schulleiterin Sekundarschule Nägelimoos Oktober /6

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4 Umsetzungsplanung von Massnahmen aufgrund des Evaluationsberichts Thema und Bezug zu Evaluationsbericht * (*Kernaussage oder Entwicklungshinweis x, S. xx) Zusammenarbeit mit den Eltern (Evaluationsbericht, Entwicklungshinweis S. 47, Empfehlung zur Weiterentwicklung der Schulqualität S.7) Strategische Zielsetzung Umsetzung und Überprüfung Massnahmen/Vorgehen Zeitraum Zuständigkeit Indikatoren/Auswirkungen Was wollen wir erreichen? Was?/Wie? Wann? Wer (Instanz)? Woran erkennen wir, dass das Ziel erreicht wurde? - Die Eltern werden aktiver über die Leistungen ihrer Kinder informiert. - Elternfeedback wird eingeholt. - Schaffung eines Publikationsorgans, mit dem die Eltern regelmässig über die Aktualitäten und Veränderungen aus dem Schulalltag informiert werden. - Eltern in die Schule holen: Tipps von Eltern an Eltern zum Schulerfolg, Unterstützung für die Schule oder während der Berufswahl und Lehrstellensuche - Die Eltern werden auch über positive Verhaltensweisen oder Erfolge ihrer Kinder informiert. - Notenübersichten, Zeugnisvorschau in der Mitte des Semesters - Proaktiver informieren bei auftauchenden Problemen. - Umfrage durchführen: Ziel klären, ev. Zusammenarbeit mit Elternrat - Nägelimoos extern ausbauen. - Elternrat als Bindeglied zwischen Schule und Eltern vermehrt nutzen. - Bonusseite im Kontaktheft. Erste Runde im November 2012 SJ 2014/15 Quartalsweise Mit QUIMS Massnahmen gekoppelt sofort KLP, Vorbesprechung in päd. Konferenz am 24. Oktober 2012 SL SL SL, QB, QT, Elternrat Kontaktheftverantwortlicher, Lehrpersonen - Probleme werden frühzeitig erkannt. Die Schüler haben die Möglichkeit, sich zu verbessern. Die Eltern haben die Möglichkeit, ihr Kind zu unterstützen. - Umfrage durchgeführt - regelmässige Ausgaben Anlässe oder Informationen pro SJ in Zusammenarbeit mit den Eltern durchgeführt - Seite wird genutzt

5 Individuelle Lernbegleitung - Die Schülerinnen und Schüler - beispielsweise durch Ar- Start SJ 12/13 Lehrpersonen, - Die Schülerinnen und (Evaluationsbericht, Entwick- werden stärker in die Gestaltung beitspläne, Lernjournale, Austausch in Schüler kennen ver- lungshinweis S. 35,, Empfehlung des Lernprozesses einbezogen. Wochenpläne, usw. päd. Konferen- schiedene Arbeitswei- zur Weiterentwicklung der Schul- zen sen zur Planung ihrer qualität S.7) Lernprozesse und können diese Nutzen. - Die Schülerinnen und Schüler - Kleine Projekte werden SJ 13/14 SL, Projekt- - Die Wirksamkeit des werden bereits in den ersten durchgeführt, Schüler ler- gruppe Lernateliers und die beiden Sekundarschuljahren nen ein Lernjournal füh- Qualität des Projektun- gezielt in Arbeitstechniken ein- ren, die Schüler lernen terrichtes wird gestei- geführt, welche für das Lernate- zusammen zu arbeiten -> gert. Sichtbar an gut lier und die Abschlussarbeit so- Konzept/Leitfaden erar- geführten Lernjourna- wie auch die berufliche Zukunft beiten len und den Resulta- wichtig sind. ten im Projektunterricht. - Die Heterogenität in den Klas- - Im Klassenunterricht wer- SJ 12/13 und folgen- Lehrpersonen - Material ist erarbeitet sen wird besser berücksichtig. den öfter Aufgaben in un- de (Austausch in päd. worden und zur Verfü- terschiedlichen Schwie- Konferenzen) gung. rigkeitsgraden zur Verfügung gestellt. Berufswahlprozess - Alle Schülerinnen und Schüler - Alle Lehrpersonen kennen ab sofort Lehrpersonen - Die Lehrpersonen und (Evaluationsbericht S. 22) werden gemäss dem Berufswahl- den Berufswahlfahrplan Klassen kennen den fahrplan des BIZ im Berufwahl- und halten sich daran. Berufswahlfahrplan. prozess begleitet.

6 Schulhausklima - Das Schulhausklima wird mit - Im Rahmen der QUIMS ab SJ 13/14 SL, QB, QT - Klassendurchmischte (Evaluationsbericht S. 13 und 34) klassenübergreifenden Anlässen Massnahmen wird bei An- Anlässe haben statt gefördert. lässen vermehrt auf eine gefunden. Durchmischung der Klassen geachtet. - Das Schulhausteam ist gefe- - Teamentwicklung ist im Schulprogramm SL - Es wird in Jahrgangs- stigt. Die professionelle Zusam- Schulprogramm veran- teams, Projekt- oder menarbeit ist institutionalisiert. kert. Arbeitsgruppen zusammengearbeitet. Über die Arbeits- bzw Lastenverteilung wird regelmässig diskutiert und Transparenz geschaffen. Schulleiterin, Cécile Hasler, Oktober 2012

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