Baukultur als Integral im ökologisch geprägten Nachhaltigkeitsdreieck

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1 Photo: Thomas Hampel, Elbe Flut, Hamburg Baukultur als Integral im ökologisch geprägten Nachhaltigkeitsdreieck Reiner Nagel DGNB Impuls 2013 I Stuttgart am 18. Juni 2013

2 Gliederung Einleitung die Bundesstiftung Baukultur Begriffsbestimmung Akteure Ziele Baukultur im Anforderungskatalog des DGNB Gütesiegels Vorschläge für die Diskussion

3 Baukultur ist eine öffentliche Aufgabe. Sie stellt sich für alle Fragen der Gestaltung von Landschaft, Öffentlichem Raum, Architekten- oder Ingenieurbauwerken. Die aa Handlungsfelder der Bundesstiftung Baukultur Baukultur ist eine öffentliche Aufgabe. Sie stellt sich für alle Fragen der Gestaltung von Landschaft, öffentlichem Raum, Architekten- oder Ingenieurbauwerken. Die Stiftung sieht ihre Aufgabe in der Aktivierung und Kooperation mit vielfältigen Partnern. Dabei zielt sie auf integrierte und interdisziplinäre Aufgabenwahrnehmung, von der Qualität der Planungsverfahren, der Landschaftsgestaltung und des öffentlichen Raums, des Städtebaus bis zu Ingenieurbauwerken und Architektur.

4 Akteure Bauschaffende Akteure sind diejenigen Berufs- und Bevölkerungsgruppen, die durch ihr aktives Handeln als Architekten, Stadt- und Freiraumplaner, Ingenieure, Bauherren, Projektentwickler oder Investoren, Bauunternehmen, Handwerker aber auch als Nutzer im Ergebnis gestaltend wirken. Die Bundesstiftung Baukultur ist Teil der Akteursrunde und wirkt aktiv an der Erzeugung von Baukultur mit.

5 Ziele Die Bundesstiftung Baukultur trägt die Diskussion über Baukultur in die allgemeine Öffentlichkeit. Sie stellt die standortpolitische Bedeutung des bundesdeutschen Planungs- und Baugeschehens auch international heraus. Sie schafft ein Bewusstseins für die gesellschaftliche Relevanz des Themas mit Hilfe einer auf Themenschwerpunkte fokussierten, interdisziplinäre Qualitätsdebatte.

6 Rolle der Bundesstiftung Baukultur Lobbyistin für qualitätvolles Planen und Bauen Kooperation mit Partner Kammern, Verbänden, gesellschaftlichen Guppen Ettersburger Gespräche (27./ ) Programm 2013/14

7 Themenschwerpunkte Wohnen und gemischte Quartiere Öffentlicher Raum und Infrastruktur Die Planung der Planung Baukulturbericht 2014

8 Nachhaltigkeitsdreieck mit 8 ökonomischer Stabilität und Entwicklung sozialer Gerechtigkeit und sozialer Verantwortung ökologischer Verantwortung und Effizienz unter Beachtung baukultureller Aspekte der physischen und psychischemotionalen Befindlichkeiten der Menschen Der ästhetischen Gestaltung sowie der Erhaltung und Weiterentwicklung des kulturellen Erbes der Anforderungen zukünftiger Generationen kulturell Trias / Quintupel der Nachhaltigkeit ökonomisch sozial Nachhaltigkeit Quelle: nach DIFU, Prof K. Beckmann ökologisch emotional und physisch

9 DGNB - Wertungssystem

10 Ökobilanz Brandschutz Mikrostandort Flexibilität und Umnutzungsfähigkeit Sicherung der Nachhaltigkeitsaspekte in Ausschreibung du Vergabe Flächeninanspruchnahme Einflussnahme des Nutzers Kunst am Bau Barrierefreiheit Baustelle / Bauprozess Geordnete Inbetriebnahme Integrale Planung Nachweis der Optimierung und Komplexität der Herangehensweise in der Planung Sicherheit und Störfallrisiken Risiken für die lokale Umwelt Gebäudebezogene Kosten im Lebenszyklus Akustischer Komfort Marktfähigkeit Schallschutz Umweltverträgliche Materialgewinnung Visueller Komfort Außenraumqualitäten Grundrissqualitäten Image und Zustand von Standort und Quartier Immissionsschutz Öffentliche Zugänglichkeit Verkehrsanbindung Trinkwasserbedarf und Abwasseraufkommen Nähe zu nutzungsrelevanten Objekten und Einrichtungen Rückbau- und Demontagefreundlichkeit Reinigungs- und Instandhaltungsfreundlichkeit des Baukörpers Thermischer Komfort Anpassungsfähigkeit der technischen Systeme Wärme- und feuchteschutztechnische Qualität der Gebäudehülle Fahrradkomfort Qualitätssicherung der Bauausführung Verfahren zur städtebaulichen und gestalterischen Konzeption Schaffung von Voraussetzungen für eine optimale Nutzung und Bewirtschaftung Innenraumluftqualität Qualität der Projektvorbereitung

11 Ökobilanz Brandschutz Mikrostandort Flexibilität und Umnutzungsfähigkeit Sicherung der Nachhaltigkeitsaspekte in Ausschreibung du Vergabe Flächeninanspruchnahme Einflussnahme des Nutzers Kunst am Bau Barrierefreiheit Baustelle / Bauprozess Geordnete Inbetriebnahme Integrale Planung Nachweis der Optimierung und Komplexität der Herangehensweise in der Planung Sicherheit und Störfallrisiken Risiken für die lokale Umwelt Gebäudebezogene Kosten im Lebenszyklus Akustischer Komfort Marktfähigkeit Schallschutz Umweltverträgliche Materialgewinnung Visueller Komfort Außenraumqualitäten Grundrissqualitäten Image und Zustand von Standort und Quartier Immissionsschutz Öffentliche Zugänglichkeit Verkehrsanbindung Trinkwasserbedarf und Abwasseraufkommen Nähe zu nutzungsrelevanten Objekten und Einrichtungen Rückbau- und Demontagefreundlichkeit Reinigungs- und Instandhaltungsfreundlichkeit des Baukörpers Thermischer Komfort Anpassungsfähigkeit der technischen Systeme Wärme- und feuchteschutztechnische Qualität der Gebäudehülle Fahrradkomfort Qualitätssicherung der Bauausführung Verfahren zur städtebaulichen und gestalterischen Konzeption Schaffung von Voraussetzungen für eine optimale Nutzung und Bewirtschaftung Innenraumluftqualität Qualität der Projektvorbereitung

12 Ökobilanz Brandschutz Mikrostandort Flexibilität und Umnutzungsfähigkeit Sicherung der Nachhaltigkeitsaspekte in Ausschreibung du Vergabe Flächeninanspruchnahme Einflussnahme des Nutzers Kunst am Bau Barrierefreiheit Baustelle / Bauprozess Geordnete Inbetriebnahme Integrale Planung Nachweis der Optimierung und Komplexität der Herangehensweise in der Planung Sicherheit und Störfallrisiken Risiken für die lokale Umwelt Gebäudebezogene Kosten im Lebenszyklus Akustischer Komfort Marktfähigkeit Schallschutz Umweltverträgliche Materialgewinnung Visueller Komfort Außenraumqualitäten Grundrissqualitäten Image und Zustand von Standort und Quartier Immissionsschutz Öffentliche Zugänglichkeit Verkehrsanbindung Trinkwasserbedarf und Abwasseraufkommen Nähe zu nutzungsrelevanten Objekten und Einrichtungen Rückbau- und Demontagefreundlichkeit Reinigungs- und Instandhaltungsfreundlichkeit des Baukörpers Thermischer Komfort Anpassungsfähigkeit der technischen Systeme Wärme- und feuchteschutztechnische Qualität der Gebäudehülle Fahrradkomfort Qualitätssicherung der Bauausführung Verfahren zur städtebaulichen und gestalterischen Konzeption Schaffung von Voraussetzungen für eine optimale Nutzung und Bewirtschaftung Innenraumluftqualität Qualität der Projektvorbereitung

13 Baukulturelle Nachhaltigkeit nebenstehend oder integriert? 1. Gebäude 2. Quartier 3. Stadt

14 Baukulturelle Nachhaltigkeit nebenstehend oder integriert? 1. Gebäude 2. Quartier 3. Stadt

15 2. Quartierseben Beispiel für einen strukturierten Planungs- und Entwicklungsprozess: HafenCity Hamburg Masterplankonzeption Masterplan Funktionsplan für Teilgebiete B-Plan (F-Plan) Ausschreibung Vergabekonzepte Zeitverlauf Investoren Anhandgabe Wettbewerbe

16 Das Beispiel HafenCity Hamburg- Gemischte Quartiere durch geplante Nachbarschaften

17

18 1 8 Konzeptentwicklung Standortkonferenzen Bauleitplanung 3. Stadtentwicklungsprozesse: Beispiel für strukturierten Planungsprozess und öffentliche Beteiligung in Berlin TXL Zukunftsraum Tegel 10/2008 Werkstatt TXL 07/2009 Konzepte TXL 12/2009 F&I-Park Zukunfts- Technologie TXL 06/2010 Arbeitsberichte TXL 01/ Masterplan TXL 06/2012 Senatsbeschluss 4/13 Fachliche Vertiefungen ab 2010 Grundlagenermittlung 2008 Werkstatt Tegel I Sechs Zukunftsszenarien für TXL 04-10/2009 Werkstatt Tegel II Ausarbeitung Stukturkonzept 02-05/2010 Entwicklungsmanagement/ Marketingkonzept durch Tegel Projekt ab 10/2011 Werkstatt Tegel III Städtebauliches Konzept 02-09/2012 Änderungsverfahren FNP und Lapro Verbindliche Bauleitplanung ab 11/2011 bis 01/2014 (Planreife)

19 Gestaltungsregeln im Gewerbe Textliche Festsetzungen zur Bauleitplanung

20 Referenzen gewerblicher Architektur Freiräume

21 Fazit: Baukultur ist integraler Bestandteil auf Ebene der Stadt, des Quartiers und des Gebäudes DGNB und Bundesstiftung haben Kooperationspotential Schwerpunkt ist die integrierte Gebäudezertifizierung Nachhaltige Stadtentwicklung ist eine öffentliche Aufgabe Neubauquartiere sind gemeinsame Herausforderung Der Belang der Baukultur wirkt auf beiden Ebenen privat und öffentlich er muss jeweils professionell verankert werden

22 Photo: Thomas Hampel, Elbe Flut, Hamburg

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