Wirkungsanalyse und IC Benchmarking zur Bewertung des Intellektuellen Kapitals

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1 Konferenz 10 Jahre Wissensbilanz, Wien Wirkungsanalyse und IC Benchmarking zur Bewertung des Intellektuellen Kapitals Markus Will, M.A. Fraunhofer IPK Bereich Unternehmensmanagement Pascalstraße Berlin +49(0)30 / (0)30 /

2 Agenda 1. Das Projekt Wissensbilanz Made in Germany 2. Wirkungsanalysen in der Praxis 3. Ausblick: IC Benchmarking

3 Bisherige Ergebnisse des Projekts Wissensbilanz - Made in Germany Bestellungen des Wissensbilanz- Leitfadens Bestellungen der Wissensbilanz- Toolbox Über 50 KMU-Anwender im Rahmen des Pilotprojekts betreut 200 Anwender und Trainer geschult 50 Mitglieder im Moderatoren-Netzwerk Newsletter-Abonnenten Finanzmarkttests Übertragung und Anpassung der Methode auf EU-Ebene im Projekt InCaS

4 Strukturmodell Wissensbilanz Made in Germany Geschäftsumfeld (Möglichkeiten & Risiken) Organisation Intellektuelles Kapital Ausgangssituation Human Kapital Struktur Kapital Beziehungs Kapital Finanzielles u. Materielles Kapital externe Wirkung Vision und Ziele Geschäftsprozesse Maßnahmen Geschäfts- Strategie Wissens- Geschäftserfolg Wissensprozesse

5 Agenda 1. Das Projekt Wissensbilanz Made in Germany 2. Wirkungsanalysen in der Praxis 3. Ausblick: IC Benchmarking

6 Analyse von Wechselwirkungen (nach Frederick Vester)

7 Beispiel Wirkungsanalyse - Alle wesentlichen Beziehungen des komplexen Organisationssystems Man sieht, dass man nichts sieht!

8 Entscheidungsunterstützung zur Priorisierung von Handlungsfeldern Sektor Entwickeln : Hohes Verbesserungspotenzial, hohes Einflussgewicht Gezielte Entwicklung der Faktoren mit größter Hebelwirkung (Entwicklungspotenzial) Sektor Stabilisieren : Niedriges Verbesserungspotenzial, hohes Einflussgewicht auf hohem Niveau halten/ Abrutschen vermeiden (Risikomanagement) Sektor Analysieren : Hohes Verbesserungspotenzial, niedriges Einflussgewicht im Detail zu untersuchen/ Beobachten Sektor Kein Handlungsbedarf : Niedriges Verbesserungspotenzial, niedriges Einflussgewicht kein akuter Handlungsbedarf

9 Wirkungen von Maßnahmen bestimmen und messen 0,25J - 1J 1. Leistungsprozesse 0,25J - 1J 27. Finanzieller Erfolg 10. Produktinnovation entwickeln 1J - 2J 0,25J - 1J 12. Beziehungs - manage - ment zu Kunden 1J - 2J >2J 28. Image/ Marke 8. Kooperation/ Kommunikation/Wissenstransfer 0,25J - 1J 5. MA- Motivation/ Führungskompetenz 1J - 2J J = Jahr Starke Wirkung Sehr starke Wirkung Regelkreis

10 Sensitivitätsanalyse zur Bestimmung der Steuerbarkeit von Einflussfaktoren Sensitivitätsanalyse: - Einordnung der Einflussfaktoren nach ihrer Wechselwirkung im System. - Bestimmung der Faktoren mit dem größten Einfluss Steuerbarkeit (AS/PS): - Bestimmung von Steuerungsgrößen (AS/PS > 1) - Bestimmung von Ergebnisgrößen (AS/PS < 1) - Bestimmung von Risikogrößen (dynamisch/kritisch vs. puffernd/stabilisierend)

11 Sensitivitätsanalyse - Beispiele im Vergleich 0,85 aktiver Einflussfaktor dynamisch, riskanter Einflussfaktor 0,85 aktiver Einflussfaktor dynamisch, riskanter Einflussfaktor 0,50 Aktivsumme 0,50 0,15 puffernd, stabiler Einflussfaktor 0,15 0,50 0,85 Passivsumme reaktiv, passiver Einflussfaktor puffernd, stabiler Einflussfaktor reaktiv, passiver Einflussfaktor 0,15 0,15 0,50 0,85 Passivsumme

12 Agenda 1. Das Projekt Wissensbilanz Made in Germany 2. Wirkungsanalysen in der Praxis 3. Ausblick: IC Benchmarking

13 Soziale Kompetenz Mitarbeitermotivation Führungskompetenz Kooperation und Wissenstransfer Führungsinstrumente IT und explizites Wissen Produktinnovation Prozess- und Verfahrensinnovation Unternehmenskultur Kundenbeziehungen Lieferantenbeziehung Beziehungen zur Öffentlichkeit Beziehungen zu Kapitalgebern Beziehungen zu Kooperationspartnern Fachkompetenz Bedeutung (in %) Einfluss der Standardeinflussfaktoren nach Sektoren Wo liegen die größten Unterschiede? Humankapital Strukturkapital Beziehungskapital Produzierendes Gewerbe (N=15) Dienstleistungsunternehmen (N=27)

14 IC Benchmarking: Kapitalarten im Vergleich 100% 90% 80% 70% Bewertung 60% 50% 40% 30% 20% 1.Quartil 2.Quartil 3. Quartil 4 Quartil Unternehmen A Mittelwert 10% HK SK BK Datenursprung: Quick Scan N=52 0% Vergleich eines Unternehmens mit seiner Referenzgruppe bezüglich der durchschnittlichen Bewertung der Einflussfaktoren im Humankapital (HK), Strukturkapital (SK), Beziehungskapital (BK)

15 IC Benchmarking: Einflussfaktoren im Vergleich Beziehungen zu Kooperationspartnern Fachkompetenz 95 Soziale Kompetenz Firma A Ø Sektor Dienstleistung (N=27) 85 Beziehungen zu Kapitalgebern Beziehungen zur Öffentlichkeit Lieferantenbeziehung Mitarbeitermotivation Führungskompetenz Kooperation und Wissenstransfer Kundenbeziehungen Führungsinstrumente Unternehmenskultur Informationstechnik und explizites Wissen Prozess- und Verfahrensinnovation Produktinnovation

16 Auswahl möglicher Benchmarkingpartner Unteres Quartil Mittelwert Median Oberes Quartil Gewichtung 12% 10% 8% 6% 4% SK3 Informationstechnik und explizites Wissen SK3 A SK4 Produktinnovation SK4 A SK5 Prozess- und Verfaharensinnovation SK5 A Strukturkapital 2% 0% 0% 25% 50% 75% 100% Durchschnittliche Bewertung Unternehmen A Best Practice Partner Verteilung der Referenzgruppe nach Bewertung und Gewichtung der Einflussfaktoren im Strukturkapital

17 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Fraunhofer IPK Wissensbilanzen Intellektuelles Kapital erfolgreich nutzen und entwickeln Hrsg.: Mertins, Alwert, Heisig Beiträge von über 20 namhaften Experten! Markus Will Bereich Unternehmensmanagement Pascalstraße Berlin Knowledge Management Concepts and Best Practices Hrsg.: Mertins, Heisig, Vorbeck Gestaltungsansätze und Projektergebnisse, Siemens, Aventis, HP uvw. +49(0)30 / (0)30 /

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