Hinter dem Bahnhof liegt das Meer

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1 Hinter dem Bahnhof liegt das Meer Begleitmaterial Inhalt Zusammen ans Meer Seite 2 Manchmal müssen wir weg. Dahin, wo Sommer ist Seite 3 Ich habe eigentlich immer das geschrieben, was mich jeweils interessiert hat. Seite 6 Einen besseren Freund als Kosmos hat Neuner noch nie gehabt. Seite 8 Am besten, du kommst erst nachts. Nachts schläft er. Ich lass das Fenster auf. Seite 11 Uns gehört die Strasse, uns gehört die Nacht. Seite 12 Kosmos, Glaubst du daran? Seite 14 Ich will ans Meer. Ich werde alles tun, um da hinzukommen. Seite 15 jetzt&co. Theaterproduktion Zürich, Postfach 1828, CH Zürich, 1

2 Zusammen ans Meer (1) Das Stück ist eine Produktion von jetzt&co. Theaterproduktion Zürich in Koproduktion mit dem Theater Tuchlaube Aarau, in Kooperation mit dem GZ Buchegg. Regie: Bühne: Kostüme: Musik: Dramaturgie: Theaterpädagogik: Licht/Technik: Produktionsleitung: Enrico Beeler number_5 GmbH, Martin Siegrist Inge Gill Klossner Tom Tafel, Daniel Hildebrand Petra Fischer Marcel Wattenhofer, Milena Müller Brad Decker, Claudia Oetterli Yvonne Nünlist, Küde Meier Mit (von links nach rechts): Silvan Kappeler (Josef / Mundharmonika Jonny / der Neue) Fabian Müller (Neuner) Philippe Graff (Kosmos) Andrea Schmid (Mutter / rote Ilse / Königin) jetzt&co. will Geschichten auf die Bühne bringen, die ein Zuhause geben, die Mut machen, Geschichten, in denen sich das Publikum wieder findet und dabei doch Bekanntes neu und anders sehen kann. jetzt&co. setzt sich aus national und international erfolgreichen Kulturschaffenden zusammen, die über langjährige Erfahrung verfügen, sowohl was das Produzieren als auch das Zielpublikum betrifft. Ebenso ist der künstlerische Nachwuchs vertreten, der Gelegenheit haben soll, mittels jetzt&co. frei von den Zwängen der Produktionsmittelsuche künstlerisch tätig zu sein. Theaterpädagogik ist für jetzt&co. Vermittlung zum Publikum generell sowohl bei der Vorbereitung und Entstehung von neuen Produktionen als auch im Umfeld der Vorstellungen wobei ein besonderer Schwerpunkt beim Kinderpublikum und deren Partnern liegt. jetzt&co. verfügt über ein nationales und internationales Netzwerk und arbeitet mit Koproduktionspartnern innerhalb und ausserhalb der Stadt Zürich. 2

3 Manchmal müssen wir weg. Dahin, wo Sommer ist (1) Neuner musste von zu Hause abhauen. Allein streift der Junge durch die Strassen der Stadt, freundet sich mit dem Strassenjungen Kosmos an und erzählt ihm von seinem grossen Traum: er will ans Meer. Doch dazu fehlt ihm das nötige Geld. Kosmos verspricht ihm zu helfen. Um die Reise antreten zu können, verkauft Neuner das einzig Wertvolle, was er besitzt, seinen Schutzengel... Die Welt ist für alle Figuren des Stückes irgendwo aus den Fugen: für den 9-jährigen Neuner, dem die Rückkehr in sein Zuhause verwehrt ist, nachdem er sich den häuslichen Demütigungen widersetzt hat und abgehauen ist, für Kosmos, der auf der Suche nach einem Lebensentwurf bisher nur weiss, was er nicht will und durch die Begegnung mit Neuner Gemeinsamkeit erfährt, die ihn unsicher macht. Die Königin wird durch das Auftauchen von Neuner und Kosmos in ihrer Kneipe Caracas an ihre Jugend erinnert und damit aus ihrem Alltag gerissen. Der Angestellte Josef fühlt sich herausgefordert, Partei zu ergreifen, eine eigene Haltung zu vertreten. Was erwartest du, wenn du den Titel hörst? Wie lässt sich das Stück in drei Verben zusammenfassen? Welche Bilder sind geblieben? Was vom Gesehenen kennst du aus eigenen Erfahrungen? DU BIST NICHT ALLEIN Ein Film von Bernd Böhlich zeigt in seiner hoffnungsvollen und berührenden Melancholie Menschen auf der Suche nach einem anderen Leben, nach einem Ort, an den man gehört, nach Schutz, Liebe, Gemeinschaft eine charmante, einfühlsam beobachtete und mit warmherzigem Humor erzählte Komödie. 3

4 Schreibe zu jedem Bild max. drei Sätze, die die Geschichte erzählen. 4

5 Neuner musste von zu Hause abhauen, seine Mutter wurde von ihrem Neuen krankenhausreif geprügelt. Allein streift der Junge durch die Strassen der Stadt und freundet sich mit dem Strassenjungen Kosmos an. Neuner erzählt von seinem grossen Traum: Er will ans Meer. Ihm fehlt das nötige Geld. Kosmos verspricht ihm zu helfen. Um die Reise anzutreten zu können, verkauft Neuner das einzig Wertvolle, was er besitzt, seinen Schutzengel. Entwirf zu jedem Satz ein gestaltetes Blatt (Zeichnungen, Schriften, Collagen, Bilder, Fotos, Materialien etc.). 5

6 Ich habe eigentlich immer das geschrieben, was mich jeweils interessiert hat. (2) Die 1955 geborene Autorin Jutta Richter wuchs im Ruhrgebiet und im Sauerland auf und veröffentlichte schon als Schülerin ihr erstes Buch. Sie studierte Theologie, Germanistik und Publizistik in Münster. Seit 1978 lebt sie als freiberufliche Schriftstellerin im Münsterland und schreibt Romane und Erzählungen, Hörspiele, Theaterstücke, Lieder und Gedichte. Für ihr umfangreiches kinder- und jugendliterarisches Werk hat sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten, u.a. den deutschen Jugendliteraturpreis 2001, den Rattenfänger-Literaturpreis, den Luchs des Jahres und den katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis Für ihr Gesamtwerk erhielt sie 2004 das Hermann-Hesse-Stipendium wurde sie mit dem Premio Andersen, dem bedeutendsten italienischen Kinderbuchpreis, ausgezeichnet. Ich schreibe nicht für irgendeine Zielgruppe, sondern ich versuche poetisch zu denken und zu formulieren. Wenn ich meine Entwicklung beschreiben müsste, würde ich sagen: Ich habe zuerst und zunächst an meinem eigenen Erfahrungsbereich, an meinem Leben entlang geschrieben. Entstanden sind autobiographisch geprägte, nicht aber biographische Bücher. Dazu rechne ich die ersten fünf, ich würde sagen bis zu Die heilste Welt der Welt. Danach habe ich einen bewussten Schritt getan und mich der Kinderliteratur zugewendet. Ich war damals mit dem Lyriker Ralf Thenior verheiratet, der auch der Vater meines Kindes ist. Er schrieb nicht nur Lyrik sondern auch Erzählungen, auch Belletristik: Zwei Autoren 24 Stunden unter einem Dach und dann auch noch das gleiche Zielpublikum! Das klappte natürlich nicht und so haben wir uns die Felder geteilt: Ich habe ihm das Feld der Belletristik überlassen und für mich die Wiese der Kinderliteratur besetzt. Das eigene Kind war für mich nie ein Vorbild, sondern das Kind, welches ich gewesen bin und an das ich mich sehr gut erinnere. Und ich glaube, das ist auch mit ein Grund, warum ich schreibe: Ich habe ein ziemlich gutes Gedächtnis. Ich vergesse nichts, was ich gefühlt habe und ich denke, Kinder fühlen nicht anders als Erwachsene. Dieses Kind, das ich bin und das ich hoffentlich auch bleiben werde, das ist eigentlich die zentrale Person, für die ich schreibe. Ich schreibe keine Problembücher, die finde ich auch grässlich. Also Gewalt auf dem Schulhof: meinetwegen. Aber man muss es ja nicht so verpacken, dass es auch dann gleich wieder spiegelbildlich abgebildet ist! Das finde ich schrecklich langweilig und es hat für mich auch mit Literatur nicht viel zu tun. Gewalt allerdings lässt sich durchaus schildern, aber sie lässt sich anders schildern. Ich habe mich immer ganz bewusst auf der Grenze zwischen Realität und Phantasie bewegt und mich immer sehr bemüht, dort nicht abzustürzen. Denn es ist schlecht in die eine oder in die andere Richtung zu kippen für die Literatur zumindest. Das Schwierigste ist die Erzählperspektive zu definieren und das muss im Vorfeld geschehen. Wenn ich die Erzählperspektive habe, dann läuft das Buch wie von selbst. Ich brauche für eineinhalb Seiten acht bis zehn Stunden. In dieser Zeit steckt genug Korrekturarbeit, sodass ich hinterher kaum was ändern muss. Es ist druckfertig, wenn ich fertig bin, weil ich die Sätze beim Schreiben spreche, umstelle und mit den Wörtern jongliere. Nachher kann ich das nicht mehr anders setzen. Den Stoff, den trage ich ewig mit mir herum. Der ist lange da. Beim Schreiben ist das Wichtigste der erste Satz bzw. die erste Seite. Denn auf dieser ersten Seite oder in den ersten zehn Sätzen, da legt man die Spur für das gesamte Buch. Und wenn das stimmt, hat man den Ton, und wenn man den Ton hat, kann man es schreiben. Und wenn da etwas nicht stimmt, muss ich das Projekt aufgeben. Deshalb habe ich sehr viele Manuskripte noch in Schubladen liegen, wo ich diesen Dreh noch nicht gefunden habe, obwohl ich mich teilweise wirklich gequält habe. Und: Das Ende weiss ich, das weiss ich wirklich. Was dazwischen kommt: Da können sich Dinge verschieben und verändern. Aber ich weiss, worauf es hinauslaufen soll, den großen Bogen kenne ich. Da können nur noch ein paar kleine Seitenwege dazwischen kommen Umwege, aber der Bogen ist da. All meine Bücher sind Geschichten von Aussenseitern. Und wie man unschwer feststellen wird, liegt meine Sympathie, sofern ich überhaupt Sympathie haben darf aber das habe ich natürlich als Autorin immer auf der Seite dieser Aussenseiter. 6

7 Hinter dem Bahnhof liegt das Meer ich habe es mir bei diesem heiklen Thema, das nun wirklich keine Idylle in sich birgt, geleistet, einen Schluss zu finden, in dem sich die Dinge doch noch mal auflösen könnten. Ob sie es tun, ist nicht gesagt. Es ist auch nicht meine Art fertige Schlüsse zu schreiben, sondern es sind immer offene Schlüsse. Ich habe mir erlaubt, ein Trostbuch zu schreiben. Und wie im Märchen erfüllen sich hier am Ende die Wünsche. Ich empfinde wirklich die Welt als sehr heillos, als sehr unwirtlich. Und das Schöne an meinem Beruf deshalb habe ich ihn vielleicht auch gewählt und das, was mir ganz wichtig ist: Ich kann meinen eigenen Kosmos entwerfen und ich darf das. Ich bin in dieser wunderbaren Situation, dass ich mich sogar trösten darf. Und das ist etwas, das würde ich um nichts in der Welt wieder hergeben. Es ist wirklich eine wunderbare Sache. Ich kann mir, wenn es Winter ist, den Sommer schreiben. Der Hund mit dem gelben Herzen oder die Geschichte vom Gegenteil, 1998 Es lebte ein Kind auf den Bäumen, 1999, mit Konstantin Wecker Der Tag, als ich lernte die Spinnen zu zähmen, 2000 Hinter dem Bahnhof liegt das Meer, 2001 An einem großen stillen See, 2003 Hechtsommer, 2004 Die Katze oder Wie ich die Ewigkeit verloren habe, 2006 Der Anfang von allem,

8 Einen besseren Freund als Kosmos hat Neuner noch nie gehabt. (1) Kosmos ist stark. Kosmos kennt sich aus. Auf Kosmos kann man sich verlassen, obwohl man ihm das nicht ansieht, denn er ist ein bisschen zu dünn und zu klein geraten. Nur die Augen nicht. Seine Augen sind gross und schwarz und weise, ein bisschen wie Krähenaugen, und wenn er wütend ist, kann Kosmos mit diesen Augen Blitze abschicken, dann traut sich niemand, ihn anzufassen. Kosmos ist schon immer unterwegs. Wenigstens sagt er das. Kosmos weiss alles. Kosmos ist eben Kosmos. (1) K O S M O S Wie lebt Kosmos? (wo wohnt er, wo schläft er, was macht er tagsüber, nachts, wen kennt er?) Warum lebt Kosmos auf der Strasse? Setze hinter jeden Buchstaben eine Eigenschaft von Kosmos, die mit diesem Buchstaben beginnt: Erfinde alleine oder mit jemandem zusammen eine Geschichte mit oder über Kosmos, die im Stück nicht vorkommt und schreibe die Geschichte auf. (oder gestalte eine Bildergeschichte in 3 Bildern!) Wie ist Kosmos zu seinem Verkehrskegel gekommen? Erfindet zu zweit oder als Gruppe Kunststücke mit einem Verkehrskegel, die ihr den andern vorzeigen könnt. Da war eine hohe Hecke, als ich klein war... die war ganz dicht und man konnte nicht durchgucken. An der Hecke musste ich lang, wenn ich zur alten Schmidtke ging. Der alten Schmidtke gehörte der Kiosk an der Strassenecke. Sie hatte immer einen weissen Kittel an und sie hatte immer Zeit und sie war mindestens hundert Jahre alt und sah aus wie eine alte schrumpelige Schildkröte. Und sie hatte die besten Himbeerbonbons, die ich je im Leben gegessen hab. Von ihr hab ich auch meinen Namen. Sie hat immer Kosmos zu mir gesagt. Weil ich wie ein Seemann sei, den sie mal kannte. Der hätte alle Weltmeere befahren und würde Käpt n Kosmos heissen... Du bist ihm wie aus dem Gesicht geschnitten, Kosmos! Hier nimm ein Himbeerbonbon. Aber lutschen, nicht beissen!, hat die alte Schmidtke gesagt. (1) Warum behauptet Kosmos: Ich war nie klein. Woher kommt dein Name? Was bedeutet er? Erzähle jemandem eine Geschichte von dir, als du noch klein warst. Wer ist für dich die alte Schmidtke? ZIRKUS IS NICH die Geschichte eines Kindes in Berlin-Hellersdorf Ein Dokumentarfilm von Astrid Schult porträtiert den 8-jährigen Dominik, der mit seinen zwei kleineren Geschwistern und der allein erziehenden Mutter lebt. Viel zu erwachsen für sein Alter kümmert er sich um seine kleine Schwester immer im Konflikt zwischen den Pflichten in der Familie und den eigenen kindlichen Wünschen. 8

9 Neuner ist erst neun. Neuner hat meistens kalte Füsse. Neuner duckt sich weg. Das Einzige, was Neuner gut kann, ist balancieren, balancieren und klettern. Neuner ist ein Fassadenkletterer. Das hat er geübt. Früher, vor einer Woche noch. (1) Versuche folgende Situationen mit jemandem zu spielen (zu improvisieren): Neuner macht der Mutter ein Muttertagsgeschenk und Neuner möchte mit der Mutter ein Spiel spielen, die Mutter ist aber müde. Jede/r zeigt oder macht etwas, was er/sie gut kann. Die anderen erfinden einen Namen dafür und zeichnen ihn/sie dafür aus. (z.b. Brückenbalancierer) Beschreibe eine Figur aus der Geschichte (die Mutter, den Neuen, Josef, die rote Ilse...) oder einen Menschen den du kennst (jemanden den du magst, einen Freund), in 5 Sätzen (vgl. Neuner ist erst neun. Neuner hat meistens kalte Füsse....) Der UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland Herausgegeben von Prof. Dr. Hans Bertram Verlag C.H. Beck ohg, München, 2008 Wie auch immer man die Zahlen dreht und wendet Deutschland mag zwar eine der führenden Exportnationen dieser Erde sein, in Bezug auf das Wohlbefinden der hier lebenden Kinder kann es allenfalls als Mittelmass gelten. Klebe ein Bild von dir und deinen Freund/innen ein Kosmos und Neuner treffen aufeinander, nachdem das Leben es mit beiden bisher nicht allzu gut gemeint hat. Was als Notgemeinschaft in einem Auffangbecken anfängt, entwickelt sich über grosse Bewährungsproben zu einer Freundschaft. Bevor Neuner auf Kosmos trifft, fühlt er sich hilflos und alleine in dieser grossen Stadt. Stellt diese Einsamkeit als Standbild in einer Vierergruppe nach. Wie sieht Mut aus? 9

10 Ej, Neuner, ich war nur eben mal los, Frühstück kaufen! Du hast ja geschnarcht wie n Grizzly! Warst ja nicht wachzurütteln, Mann! Kosmos reist die Brötchentüte auf. Hier, riech mal! Die sind noch ganz warm! Neuner liegt auf der Matratze und bewegt sich nicht. Mann, was ist los? Lebst du noch? Neuner dreht den Kopf zur Wand. Da kniet sich Kosmos neben ihn und legt die Hand auf seinen Rücken. Mensch, Kleiner, du heulst ja! Da schnellt Neuner hoch. Wie ein Springteufelchen schnellt Neuner hoch. Ich heul gar nicht! Ich heul kein bisschen! Und schon gar nicht wegen dir! Und Neuner fängt an, mit den Fäusten auf Kosmos Brust zu schlagen. Es sind kleine harte Schläge, die richtig wehtun. Aber Kosmos wehrt sich nicht. Geschieht mir recht!, denkt er. Geschieht mir ganz recht! Du bist abgehauen mit dem ganzen Geld, keucht Neuner. Du wolltest mich sitzen lassen!, keucht Neuner. Du wolltest allein ans Meer!, keucht Neuner. Gib s zu! Du spinnst!, sagt Kosmos. Ich hab doch nur Brötchen geholt! Da lässt Neuner die Arme sinken. Er schaut Kosmos direkt in die Augen und Kosmos guckt weg. Siehste, sagt Neuner leise. Du kannst mir nicht mal in die Augen gucken und mit so einem Kumpel wollte ich ans Meer und für so einen Kumpel hab ich meinen Schutzengel verkauft! (1) Was macht einen guten Freund oder eine gute Freundin aus? Du gehst als Neuner hinter Kosmos her und beobachtest dessen Gangart. Welche Besonderheiten im Gang fallen auf? Nach einer Weile übernimmst du die Bewegungsform von Kosmos und versuchst sie, so genau wie möglich zu kopieren. Geht zu zweit durch den Raum. Neuner lässt sich von Kosmos blind herumführen und Kosmos zeigt Neuner einige ausgewählte Orte im Raum, die es für Neuner mit den Fingern zu ertasten und zu erkennen gilt. Nach einem Rundgang von 3 Dingen wechselt ihr die Führung/das Blindsein. Was macht es aus, dass du als Neuner Kosmos vertraust? Zeige eine charakteristische Bewegung für jede Figur. Bildet Paare: Neuner-Kosmos, Mutter Neuner, Mutter der Neue, Königin Kosmos etc. Du stehst z.b. als Neuner vor Kosmos und beginnst mit einer Bewegung und beendest sie mit einem deutlichen Stopp (im Theater nennt man das: Freeze, aus dem Engl. = einfrieren ) Als Antwort auf diese Bewegung macht nun Kosmos eine dazu passende Bewegung. Nach einem klaren Freeze, bist wieder du an der Reihe und so geht es hin und her. 10

11 Am besten, du kommst erst nachts. Nachts schläft er. (1) Mama hat immer das Fenster offen gelassen, heimlich, die ganze Nacht lang hat sie das Fenster offen gelassen. Damit Neuner einsteigen konnte, wenn alle schliefen. Du musst ihm aus dem Weg gehen, hat Mama gesagt. Am besten, du kommst erst nachts. Nachts schläft er, dann kann er dir nichts tun. Ich lass das Fenster auf, hat Mama gesagt. Ich stell dir dein Essen auf den Küchentisch. Und du musst leise sein, verstehst du? Mach dich einfach unsichtbar, dann passiert dir nichts. (1) Wie stellst du dir den Alltag in der Familie von Neuner vor? Schreibe einen Tagesablauf von Neuner auf. (ev. Erweiterung: erzähle den Morgen, Mittag, Abend nur mit Geräuschen, Dialogfetzen) Entwickle mit jemandem eine kurze Szene, in der Neuner Schulaufgaben macht und der Neue nach Hause kommt. Was hat sich für Neuner und die Mutter geändert, seitdem der Neue eingezogen ist? Warum schlägt der Neue? Warum wehrt sich die Mutter nicht gegen den Neuen? Wie könnte sich Neuner gegen den Neuen wehren? Neuner hatte einen Schuh in die Korridortür gelegt, damit sie nicht zuschlug, dann war er die Treppe runter gerannt, hatte den Haustürstopper gedrückt und nach einer Ewigkeit stand Neuner tatsächlich in der Telefonzelle, nannte dem Mann am anderen Ende der Leitung die Adresse und sagte: Kommen Sie schnell, meine Mama bewegt sich nicht mehr. Und sie waren gekommen mit Tatütata und Neuner hatte die Männer nach oben geführt in die Küche. Und da hatte Mama endlich die Augen wieder aufgemacht, aber gesprochen hatte sie nicht. Nur der Arzt hatte etwas gesagt: Wie ist das passiert? Ich weiss nicht, hatte Neuner geantwortet. Ich hab schon geschlafen! Sie muss in die Klinik, hatte der Arzt gesagt. Und was machen wir mit dir? Ich warte hier. Ich muss warten. Mein Vater, der kommt gleich nach Hause. Der muss doch wissen, was los ist!, hatte Neuner gelogen. Gut!, hatte der Arzt genickt. Ich schreib dir mal den Namen von der Klinik auf! Und er hatte Neuner einen Zettel gegeben. Und dann hatten sie Mama auf eine Trage gelegt und die Korridortür war hinter ihnen zugeklappt. Und Neuner hatte auf den Zettel gestarrt, so lange hatte er auf den Zettel gestarrt, bis er die schwankenden Schritte des Neuen im Treppenhaus hörte. Da war Neuner aus dem Fenster geklettert, den Zettel immer noch in der Hand. Der Neue sollte nicht wissen, wo Mama war, der nicht! (1) Nottelefon für Kinder und Jugendliche Tel. 147 (der Anruf aufs 147 ist gratis und erscheint nicht auf der Telefonrechnung der Eltern) Häusliche Gewalt erkennen und richtig reagieren Verlag Hans Huber, Bern, Programmbereich Gesundheit, 2007 Herausgegeben von der Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich, In der Schweiz erfährt jede fünfte Frau im Laufe ihres Lebens körperliche und/oder sexuelle Gewalt in einer Paarbeziehung. Das Handbuch informiert über die Hintergründe und Folgen von häuslicher Gewalt, zeigt verschiedene Interventionsmöglichkeiten auf und gibt Anleitungen, wie im konkreten Fall reagiert werden kann. Wer einmal schlägt wird s wieder tun Gewalt und Co-Abhängigkeit in Beziehungen Von Sonja Szomoru, Starks-Sture-Verlag München,

12 Uns gehört die Strasse, uns gehört die Nacht (1) Es gibt auch gute Tage. Das sind die Markttage, an denen die Händler zum Schluss ihre Waren umsonst verteilen. Eine Kiste überreifer Erdbeeren. Oder die Bananen mit braunen Flecken. Und dann gibt es auch noch die letzten kalten Rostbratwürste vom Grill und dazu trockenes Brot. (1) Was macht einen guten Tag aus? Wann ist ein Tag ein guter Tag? Diskutiert diese Frage in der Gruppe. Was sind die wichtigsten fünf Dinge, die einen Tag zu einem guten Tag werden lassen? Schreibt diese fünf Dinge auf und vergleicht. An den guten Tagen sitzen Kosmos und Neuner abends am Fluss. Sie sitzen da, wo der Sandstrand ist, da, wo die kleinen Feuer brennen. Treibholzfeuer. Etwas weiter weg sitzen die andern. Glatzenpeer und Mundharmonika-Jonny, die rote Ilse und Hein Schoop mit dem Glasauge. Aber mit denen will Kosmos nichts zu tun haben. Das sind die Penner, die Kampftrinker, die Brückenschläfer, die Strandpiraten. «Da gehör n wir nicht zu, Neuner. Wir nicht!», sagt Kosmos. (1) An was erinnerst du dich bei der roten Ilse und Mundharmonika-Jonny? Wie bewegen sich die Beiden? Warum sie so sind, wie sie sind? NACHTGESTALTEN Ein Film von Andreas Dresen zeigt die Strassen von Berlin ungeschminkt und ehrlich in drei Variationen einer nächtlichen Odyssee. In einem Mix aus Humor und Tragik verbinden sich drei Geschichten zu einem berührenden Bild grosstädtischer Randexistenzen. LES AMANTS DU PONT NEUF Diese grandiose Liebesgeschichte eines Penner-Paares wird von Juliette Binoche und Denis Lavant überaus intensiv gespielt. Regie: Leox Caras GHETTOKIDS Drama über zwei verwahrloste griechische Brüder aus dem Münchner Hasenbergl, denen eine engagierte Lehrerin zu helfen versucht, von Christian Wagner Eine brisante, bewegende Studie um ein hoch aktuelles Thema. Die authentische Geschichte beruht auf Erfahrungen der Lehrerin Susanne Korbmacher-Schulz, die mit ihren von sozialem Engagement getragenen Projekten «ghettokids» und «Lichttaler» Aufsehen erregte. Klebe ein Bild ein zum Thema: auf der Strasse leben 12

13 Wenn das Leben uns scheidet Eltern von Strassenkindern in Deutschland reden Texte, Interviews und Protokolle aufgeschrieben und zusammengestellt von Barbara Leitner Mit einem Prolog von Herman van Veen und einem Nachwort von Pfarrer Ernst Sieber, Zürich 1998 Karuna Hilfe für suchtgefährdete und suchtkranke Jugendliche Int.e.V., Zeitdruck-Verlag1998 Suchen tut mich keiner Texte, Protokolle und Interviews von Strassenkindern in Deutschland, Zeitdruck-Verlag Berlin Ghettokids von Susanne Korbmacher, Piper Verlag Asphalt Tribe (Kinder der Strasse) von Morton Rhue, Ravensburger Verlag Strassenkinder in Deutschland, Schicksale, die es nicht geben dürfte von Markus H. Seidel, Ullstein Verlag Zu Hause auf der Strasse von Rüdiger Heins, Lamuv Verlag Mindestens 2000 Kinder leben in Deutschland auf der Straße. Sie sind ausgestiegen aus einer Welt, die nicht die ihre ist. Die Zahl der durch die «Eismenschen» (Manuel, 16 Jahre alt) auf den Asphalt verbannten Jungen und Mädchen nimmt zu. «Ein Appell an alle Verantwortlichen, aktiv zu werden.» Europäische Strassenkinder sind meist über 12 Jahre alt, stellen kein reines Armutsphänomen dar und das Leben auf der Strasse findet oft nur in Phasen statt. Gemeinsam ist aber allen Strassenkindern, dass der öffentliche Raum den Lebensmittelpunkt und die wesentlichste Sozialisationsinstanz darstellt. Was die Situation in der Schweiz, bzw. in Zürich anbelangt, so wollte die Sozialpädagogische Forschungsstelle der Universität Zürich wissen, ob es auch in Zürich Kinder und Jugendliche gibt, deren Lebensmittelpunkt im öffentlichen Raum liegt. Mit einem Altersdurchschnitt von 17 Jahren sind es eher Jugendliche denn Kinder, die Jüngsten sind 13-jährig. Eine Mehrheit der erfassten Personen ist männlich (61%) und stammt aus der Stadt und dem Kanton Zürich. Von der Nationalität her handelt es sich mehrheitlich um Personen aus der Schweiz (42%), aus dem Balkan (17%) und aus Südeuropa (12%). Von den noch schulpflichtigen Jugendlichen besuchen lediglich 5% regelmässig die Schule. Die Stadtpolizei Zürich nahm im vergangenen Jahr 88 Meldungen von entlaufenen, entwichenen oder vermissten Kindern beziehungsweise Jugendlichen entgegen. Ihre Kollegen von der Kantonspolizei erhielten nicht weniger als 580 entsprechende Hilferufe von Eltern, Heimen und anderen Institutionen. Verschiedene Ursachen, die sich zu einer explosiven Mischung verdichten: Arbeitslosigkeit der Eltern oder Jugendlichen, sexuelle physische oder psychische Gewalt, Alkoholismus und Drogensucht, finanzielle Probleme und Wohnungsnot Wer ausreisst, setzt damit ein unübersehbares Zeichen: Stop! So nicht! Ich brauche andere Lebensbedingungen. Das sei zum einen Ausdruck von Verzweiflung und Orientierungslosigkeit zum anderen aber auch ein Akt der Selbstbehauptung, der Mut und Energie erfordert. Nicht alle schaffen es auszubrechen, denn das Leben im Strassenmilieu ist wirklich hart. (3) Könnte dir das auch passieren? Wie sähe dein Tag dann aus? Was würdest du an Neuner s Stelle tun? Ihr geht frei im Raum. Dabei stellst du dir vor, du würdest durch dunkle Gassen gehen oder in einem Abbruchhaus übernachten. Wie verhältst du dich? Stell dir vor, du sitzt als Neuner, als Kosmos, als Mutter, als Rote Ilse, als Josef, etc. auf einer Parkbank und es wird langsam Nacht..was passiert? 13

14 Kosmos, glaubst du daran? (1) Es ist, als trügen wir einen alten Erzähler in uns, der uns die ganze Zeit eine nie vollendete Geschichte erzählt, die mit etlichen Details angereichert ist. Er erzählt, er hört nie damit auf, und das ist das Leben. Manche nennen ihn Engel, den Erzähler, den sie in sich tragen und der ihnen das Leben erzählt. (4) Was passiert, wenn man seinen Schutzengel verkauft? Gibt es überhaupt Schutzengel? Kennst du Geschichten von /mit Schutzengeln? Wie sieht dein Schutzengel aus? Wovor schützt der Schutzengel dich? Wie findet man heraus, ob man einen Schutzengel hat? Forme aus Ton einen Schutzengel oder zeichne oder beschreibe ihn (den eignen, den eines Freundes/ Freundin, Bruder, Schwester, Mutter, Vater, etc) Was hat man zu tun, wenn man einem anderen ein Schutzengel sein möchte? Drei Zeichnungen von 3.KlässlerInnen: Was passiert, wenn ich meinen Schutzengel verkaufe? Reaktionen von 3.KlässlerInnen auf den Verkauf von Neuner s Schutzengel: Jon: Anisten: Luna: Leon: Semira: Human: Mario: Wenn man schon sehr alt ist und man seinen Schutzengel verkauft, dann stirbt man. Wenn man aber jung ist, hat man weniger Glück. Die Königin kann ja nicht die Schutzengel sehen. Vielleicht verkauft der Neuner ja nicht wirklich den Schutzengel. Vielleicht sagt er einfach, dass er den Schutzengel verkauft. Neuner ist ja von dieser Brug gefallen. Wenn er keinen Schutzengel gehabt hätte, dann hätte Kosmos ihn ja nicht aufgefangen. Wenn die Königin schon einen gehabt hätte, dann würde ja der zweite ihr gar nichts nützen. Unglück könnte Neuner verfolgen. Er könnte am Bahnhof auf das Zuggleis fallen und der Zug kann nicht bremsen... Die Königin kann den Schutzengel schon kaufen, aber die Königin hat ja auch selbst einen. Der Engel kann Neuner also noch beschützen, aber nur zur Hälfte. Wenn der Engel Neuner nämlich überhaupt nicht mehr beschützen könnte, wäre er auf der falschen Seite herunter gefallen. Vielleicht hat ja der Schutzengel einen eigenen Willen und bleibt beim Neuner. Das kann man eigentlich nicht so genau wissen. Wenn man seinen Schutzengel verkauft, hat man kein Glück mehr. Wenn man noch ganz fest an ihn glaubt, vielleicht hilft er dann aber noch. 14

15 Ich will ans Meer und ich werde alles dafür tun, um da hinzukommen. (1) Ans Meer, sagt Neuner. Wir wollen ans Meer. Da wo die Zitronen wachsen... wir müssen da hin, ganz unbedingt. Weil da Sommer ist und weil man da gut leben kann und weil wir da noch nie waren. Verstehen Sie, wir haben noch nie das Meer gesehen... noch nie! Es ist wirklich schön dort, sagt die Königin und seufzt. Ich war früher jeden Sommer am Meer. Ich habe dort immer Möwen gefüttert. Ich hatte ein Haus am Strand... ein weisses Haus mit rotem Dach und blau gestrichenen Fensterläden... erst kommen die Dünen und dann das Meer. Das Meer ist ganz blau und es ist furchtbar salzig. Man kann es schon riechen, wenn man es noch gar nicht sieht. Und schmecken kann man es auch, wenn man sich die Lippen leckt... Ach ja, das Meer..., seufzt die Königin. Am schönsten ist es am Abend. Dann wird die Sonne immer grösser, sieht schliesslich aus wie eine glühende Orange. Dann sinkt sie langsam ins Meer, ganz langsam, ganz weit hinten, da wo das Meer an den Himmel stösst. Neuner macht die Augen zu und er sieht eine Bude am Strand und ein weisses Schild mit grossen roten Buchstaben: KOSMOS UND NEUNER KALTGETRÄNKE AUS DEM EIS. (1) Was für Träume, Wünsche, Sehnsüchte hast du? Drücke sie mit deinem Gesicht, deinem Körper aus. Was würdet du tun, um deinen Traum zu verwirklichen? Stell dir vor, Neuner steht endlich am Meer. Was passiert? Stelle Folgendes dar: Kosmos hält den Schlüssel zum Strand-Kiosk in der Hand... ALLE KINDER DIESER WELT In mehreren Kurzfilmen erzählen weltberühmte Regisseure aus dem Leben von Kindern in verschiedenen Teilen der Welt. Es sind Kinder, denen es oft am Elementarsten zum Überleben fehlt, die trotzdem mit Hoffnung und Freude durchs Leben gehen. Impressum 15

16 Dank an die Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse in Suhr mit ihrem Lehrer, Herrn Friedli Redaktion: Gestaltung: Marcel Wattenhofer, Enrico Beeler, Petra Fischer Martin Siegrist Quellen (1) Roman HINTER DEM BAHNHOF LIEGT DAS MEER von Jutta Richter, Carl Hanser Verlag (2) Lesezeichen. Heft 14 (2003) (3) Strassenkinder in Zürich? von Adrian Ritter, unipublic, 20. Dezember 2004, (Sozialpädagogische Forschungsstelle der Universität Zürich) (4) Land aus Glas von Alessandro Baricco Bühnenbildbau 16

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