Kennzahlenauswahl der Stadt Remscheid: Datenstand:

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1 Kennzahlenauswahl der Stadt Remscheid: Datenstand:

2 Kennzahl: Aufwandsdeckungsgrad (Formel: Ordentliche Aufwendungen x 100 / Ordentliche Erträge) Ist 2012 Ist 2013 % Plan 2013 Ist / Plan Ist / Plan % Aufwandsdeckungsgrad 102,10% 181,87% 79,77 78,12% 94,33% 87,54 92,80% Stand: ,00% 180,00% 160,00% 140,00% 120,00% 100,00% 80,00% 60,00% 40,00% 20,00% 0,00% Erläuterung: Diese Kennzahl zeigt an, zu welchem Anteil die ordentlichen Aufwendungen durch ordentliche Erträge gedeckt werden können. Ein finanzielles Gleichgewicht kann nur durch eine vollständige Deckung erreicht werden. Eine dauerhafte Unterdeckung führt letztlich zur Überschuldung. Ist 71,07% 87,42% 102,10% 181,87% Plan 67,33% 77,47% 88,77% 94,33%

3 Kennzahl: Personalintensität (Formel: Personalintensität: Personalaufwendungen x 100 / ordentliche Aufwendungen) Ist 2012 Ist 2013 % Plan 2013 Ist / Plan Ist / Plan % Personalintensität 28,95% 16,86% -12,10-41,78% 27,89% -11,03-39,56% Stand: ,00% 25,00% 20,00% 15,00% 10,00% Erläuterung: Diese Kennzahl zeigt an, welchen Anteil die Personalaufwendungen an den ordentlichen Aufwendungen ausmachen. Sie gibt somit den Umfang der Personalaufwendungen an, die für die laufende Verwaltungstätigkeit anfallen. 5,00% 0,00% Ist 25,97% 26,33% 28,95% 16,86% Plan 28,69% 27,37% 27,51% 27,89%

4 Kennzahl: Sach- und Dienstleistungsintensität (Formel: Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen x 100 / ordentliche Aufwendungen) Ist 2012 Ist 2013 % Plan 2013 Ist / Plan Ist / Plan % Sach- und Dienstleistungsintensität 11,92% 14,29% 2,37 19,92% 10,41% 3,89 37,33% Stand: ,00% 14,00% 12,00% 10,00% 8,00% 6,00% 4,00% 2,00% 0,00% Erläuterung: Diese Kennzahl zeigt an, welchen Anteil die Sach- und Dienstleistungsaufwendungen an den ordentlichen Aufwendungen ausmachen. Sie gibt somit den Umfang der Sach- und Dienstleistungen an, die für die laufende Verwaltungstätigkeit anfallen. Bei einem relativ hohen Anteil von Ausgliederungen steigt tendenziell die Sach- und Dienstleistungsintensität. Ist 12,17% 11,63% 11,92% 14,29% Plan 12,72% 11,91% 10,65% 10,41%

5 Kennzahl: Transferaufwandsquote (Formel: Transferaufwendungen x 100 / ordentliche Aufwendungen) Ist 2012 Ist 2013 % Plan 2013 Ist / Plan Ist / Plan % Transferaufwandsquote 47,57% 47,74% 0,17 0,36% 43,03% 4,71 10,95% Stand: ,00% 40,00% 30,00% Erläuterung: Diese Kennzahl zeigt an, in welchem prozentualen Verhältnis die Transferaufwendungen zu den ordentlichen Aufwendungen stehen. 20,00% 10,00% 0,00% Ist 38,36% 40,48% 47,57% 47,74% Plan 39,31% 40,22% 42,37% 43,03%

6 Kennzahl: Ergebnishaushaltsdeckungsgrad (Formel: Ordentliche Erträge + Finanzerträge x 100 /ordentliche Aufwendungen + Zinsen u. sonstige Finanzaufwendungen) Ist 2012 Ist 2013 % Plan 2013 Ist / Plan Ist / Plan % Ergebnishaushaltsdeckungsgrad 97,64% 186,44% 88,80 90,94% 90,41% 96,03 106,21 Stand: ,00% 180,00% 160,00% 140,00% 120,00% 100,00% 80,00% 60,00% 40,00% 20,00% 0,00% Erläuterung: Diese Kennzahl zeigt an, zu welchem Anteil die ordentlichen Aufwendungen plus die Zinsen und sonstigen Finanzaufwendungen durch die ordentlichen Erträge plus die Finanzerträge gedeckt werden können. Ein finanzielles Gleichgewicht kann nur durch vollständige Deckung (100%) erreicht werden. Ist 68,05% 83,53% 97,64% 186,44% Plan 64,19% 73,76% 84,82% 90,41%

7 Aufwand und Ertrag der Stadt Remscheid in den letzten 6 Jahren (Quelle: BI Analyse und Steuerung) Aufwand und Ertrag Aufwand Ertrag Stand:

8 Haushaltssanierungsplan Remscheid von 2013 bis 2017 Planwerte (Anlage 3 zu DS 14/2766), Stand break-even-point ord. Erträge ord. Aufw endungen Erläuterung: Der break-even-point ist der Punkt, an dem die Erträge erstmalig im Zeitablauf die Aufwendungen überschreiten.

9 Benchmark Solingen, Wuppertal und Remscheid Aufwandsdeckungsgrad (Stand ) 105,00% 100,00% 95,00% 90,00% 85,00% 80,00% Solingen (Plan) Wuppertal (Plan) Remscheid (Plan) Remscheid (Ist) Werte ,94% 97,93% 88,77% 102,10%

10 Personalintensität (Stand ) 30,00% 25,00% 20,00% 15,00% 10,00% 5,00% 0,00% Solingen (Plan) Wuppertal (Plan) Remscheid (Plan) Remscheid (Ist) Werte ,51% 20,39% 27,51% 28,95%

11 Benchmark der Kennzahl Personalintensität innerhalb der Kommunen des Landes NRW Die Personalintensität gibt immer wieder Anlass zu bedenklichen Diskussionen im Rahmen interkommunaler Vergleiche. So war auch eine derartige Anfrage zu einem solchen Kennzahlenvergleich Gegenstand der Betrachtung, Analyse und Wertung des zentralen Controllings. Auf Grund einer Anfrage an die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hinsichtlich der Mitarbeiterzahl der einzelnen Kommunen des Landes Nordrhein- Westfalen pro Einwohner, hat der ZD diese Thematik aufgegriffen. Die Ausführungen hierzu werden fortfolgend dargestellt. Für die Beantwortung der Fragestellung der Mitarbeiteranzahl wurde der Kernhaushalt und die Eigenbetriebe und eigenbetriebsähnlichen Einrichtungen sowie die städtischen Krankenhäuser zum Stand vom Ministerium für Inneres und Kommunales (MIK) herangezogen. Neben der tatsächlichen Zahl der Beschäftigten wurden auch Angaben zu den Vollzeitäquivalenten gemacht. Hingegen fehlen in dieser Statistik wesentliche Bereiche, wie z.b. Anstalten des öffentlichen Rechts oder die in privater Rechtsform geführten Unternehmen. Eine Vergleichbarkeit der Kommunen ist somit nicht gegeben. Der ZD hat die Problematik der Vergleichbarkeit aufgegriffen und anhand von Haushaltsplänen und Beteiligungsberichten aus den Städten Solingen und Wuppertal (Stand: ) eine eigene Darstellung erarbeitet. Bei dieser Darstellung konnte nur auf die Anzahl der Beschäftigten abgestellt werden, da nicht genügend Informationen über Vollzeitäquivalente vorlagen. Der ZD hat aus einer Vielzahl von Kommunen gerade die Städte Solingen und Wuppertal zum Vergleich herangezogen, weil sich ein Vergleich der bergischen Großstädte anbietet. Um eine Vergleichbarkeit der Kommunen hinsichtlich der Mitarbeiterzahl herzustellen, hat das zentrale Controlling wesentliche Bereiche, wie z.b. Anstalten des öffentlichen Rechts oder die in privater Rechtsform geführten Unternehmen in der Analyse mit berücksichtigt. In einer ersten Variante wurden somit für die Bereiche Solingen und Wuppertal Mitarbeiter hinzuaddiert, die in einer privatrechtlichen Form geführt werden und in der Aufstellung des MIK keine Berücksichtigung fanden. Diese Mitarbeiter zählen in Remscheid jedoch zum Kernhaushalt und wurden somit in der Berechnung des MIK berücksichtigt (z.b. die Remscheider Entsorgungsbetriebe REB, die in Remscheid als eine eigenbetriebsähnliche Einrichtung geführt werden). In einer zweiten Variante wurden die Remscheider Mitarbeitet herausgerechnet, die vom MIK Berücksichtigung fanden, aber bei den Städten Solingen und Wuppertal auf Grund ihres privatrechtlichen Charakters unberücksichtigt blieben. Remscheider Mitarbeiter wurden somit bei dieser Analyse herausgerechnet. In der dritten Variante wurde ein Berechnungsmodelldargestellt, bei dem die FD 3.39, 3.66 und 3.67 zu den Technischen Betrieben Remscheid (TBR) übergeleitet werden. Würde man hierbei allerdings unterstellen, dass die TBR zukünftig nicht als eigenbetriebsähnliche Einrichtung, sondern als AÖR oder GmbH geführt würde, könnte eine Annäherung an Wuppertal und Solingen, die diese ausgelagerten Strukturen haben, hergeleitet werden. Ziel hierbei war ausschließlich eine annähernd gleiche Grundlage (bereinigte Zahlenwerte) auf Basis der Beschäftigten je Einwohner zu schaffen, um überhaupt eine annähernde Vergleichbarkeit herzustellen. Bei der Analyse wurden elementare Bereiche der Kernverwaltung betrachtet

12 wie z.b. der Entsorgungsbereich und die Alten- und Pflegeeinrichtungen. Kleinere bzw. schlecht vergleichbare Bereiche wurden außen vor gelassen wie z.b. die Wirtschaftsförderung und die Volkshochschule. Im Folgenden wird das Ergebnis des Ministers für Inneres und Kommunales und das Ergebnis des Controllings dargestellt. 1. Variante: Outgesourcte Mitarbeiter der Städte Solingen und Wuppertal wurden hinzuaddiert Beschäftigte pro Einwohner Remscheid Solingen Wuppertal Minister für Inneres und Kommunales Zentraldienst Variante: Mögliche Remscheider Mitarbeiter wurden herausgerechnet Beschäftigte pro Einwohner Remscheid Solingen Wuppertal Minister für Inneres und Kommunales Zentraldienst Variante: Überleitung FD 3.39, FD 3.66 und FD 3.67 zu den technischen Betrieben Remscheid am (unterstellt, dass es sich hierbei z.b. um eine. AÖR oder GmbH handeln würde) Beschäftigte pro Einwohner Remscheid Solingen Wuppertal Minister für Inneres und Kommunales Zentraldienst Nun werden die Ergebnisse graphisch dargestellt:

13 Mitarbeiter je Einw ohner Land NRW 1. Variante 2. Variante 3. Variante Remscheid Solingen Wuppertal Anhand der Ergebnisse ist ersichtlich, dass sich nach der durchgeführten Analyse nach den oben beschriebenen Varianten eine erhebliche Veränderung der Mitarbeiterzahl pro Einwohner darstellt. Remscheid bleibt in der ersten Variante bei 19 Mitarbeitern, hingegen verändert sich Solingen von 18 auf 21 und Wuppertal von 16 auf 19 Mitarbeiter. Nach dieser Bereinigung ist eindeutig ersichtlich, dass die Stadt Remscheid im Vergleich zu den Städten Solingen und Wuppertal bedeutend besser da steht, als es sich in den immer wieder auftretenden, hinkenden und nicht ausgewogenen Vergleichen und folglich auch in der Öffentlichkeit darstellt. Wie der Minister für Inneres und Kommunales selber feststellt, ist eine Vergleichbarkeit der Kommunen prinzipiell nicht gegeben. Grund hierfür sind die unterschiedlichen Ausgliederungsstrategien. Bei der zweiten sowie bei der dritten Variante verbessert sich Remscheid von 19 Mitarbeitern auf 16 bzw. sogar auf 15 Mitarbeiter je Einwohner. Wie bei den oben durchgeführten Analysen ersichtlich wird, ist eine gemeinsame Grundlage notwendig, um belastbare Ergebnisse bzw. Auswertungen erzielen zu können. Die unterschiedlichen Ausgliederungsstrategien finden ansonsten fahrlässigerweise weder bei der GPA NRW noch bei dem Vergleich des MIK in den publizierten Werten Berücksichtigung.

14 Ebenfalls ist ersichtlich, dass es bei einer isolierten Kennzahlenbetrachtung oftmals zu falschen Schlussfolgerungen kommen kann, die einer näheren Betrachtung nicht Stand halten. An dieser Stelle erscheint es angebracht, auf die Korrelation zwischen den Kennzahlen Personalintensität und Sachund Dienstleistungsintensität aufmerksam zu machen, wie in dem Erläuterungsbericht am ausführlich dargestellt wurde. Eine Ausgliederung von städtischen Aufgaben durch privatrechtliche Strukturen reduziert die Personalintensität, da sich die Personalaufwendungen im Kernhaushalt im Verhältnis der ordentlichen Aufwendungen verringern. Remscheid fährt eine verhältnismäßig zurückhaltende Ausgliederungsstrategie, so dass Remscheid insbesondere im Vergleich zu den Städten Wuppertal und Solingen eine verhältnismäßig hohe Personalintensität aufweist. Diese Thematik weist nochmals ausdrücklich auf die eklatanten Schwächen, der von der GPA NRW ins Leben gerufene und für alle Kommunen in NRW verbindlich vorgeschriebene Kennzahl der Personalintensität hin. Abschließend ist darauf hinzuweisen, dass auch die Analyse des ZD kein Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, aber erheblich mehr Aussagekraft besitzt, da bereinigte Zahlenwerte in die Berechnung eingeflossen sind. Eine Wertung eines nicht bereinigten Kennzahlenvergleichs wird eindeutig ad absurdum geführt.

15 Sach- und Dienstleistungsintensität (Stand ) 18,00% 16,00% 14,00% 12,00% 10,00% 8,00% 6,00% 4,00% 2,00% 0,00% Solingen (Plan) Wuppertal (Plan) Remscheid (Plan) Remscheid (Ist) Werte ,91% 10,70% 10,65% 11,92%

16 Transferaufwandsquote (Stand ) 60,00% 50,00% 40,00% 30,00% 20,00% 10,00% 0,00% Solingen (Plan) Wuppertal (Plan) Remscheid (Plan) Remscheid (Ist) Werte ,16% 33,26% 42,37% 47,57%

17 Ergebnishaushaltsdeckungsgrad (Stand ) 98,00% 96,00% 94,00% 92,00% 90,00% 88,00% 86,00% 84,00% 82,00% 80,00% 78,00% Solingen (Plan) Wuppertal (Plan) Remscheid (Plan) Remscheid (Ist) Werte ,45% 93,36% 85,32% 97,64%

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