Welt im Wandel. Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen. Energiewende zur Nachhaltigkeit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Welt im Wandel. Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen. Energiewende zur Nachhaltigkeit"

Transkript

1 Welt im Wandel Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen Energiewende zur Nachhaltigkeit 1 3

2 Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (Stand: 21. März 2003) Professor Dr. Hartmut Graßl, Vorsitzender Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie, Hamburg Professor Dr. Dr. Juliane Kokott, stellvertretende Vorsitzende Direktorin am Institut für Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht, Universität St. Gallen Professor Dr. Margareta E. Kulessa Professorin für Allgemeine Volkswirtschaftslehre und Europäische Wirtschaftspolitik an der Fachhochschule Mainz Professor Dr. Joachim Luther Leiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme in Freiburg Professor Dr. Franz Nuscheler Direktor des Instituts für Entwicklung und Frieden in Duisburg Professor Dr. Dr. Rainer Sauerborn Ärztlicher Direktor der Abteilung für Tropenhygiene und Öffentliches Gesundheitswesen am Universitätsklinikum Heidelberg Professor Dr. Hans-Joachim Schellnhuber Direktor des britischen Wissenschaftsnetzwerks zum Klimawandel (Tyndall Centre) in Norwich (UK) Professor Dr. Renate Schubert Direktorin des Instituts für Wirtschaftsforschung der ETH Zürich Professor Dr. Ernst-Detlef Schulze Direktor am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena

3 Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen Welt im Wandel: Energiewende zur Nachhaltigkeit mit 49 Abbildungen 123

4 WISSENSCHAFTLICHER BEIRAT DER BUNDESREGIERUNG GLOBALE UMWELTVERÄNDERUNGEN (WBGU) Geschäftsstelle WBGU Reichpietschufer 60-62, 8. OG Berlin Tel.: Fax: Web: Redaktionsschluss: ISBN Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York Bibliographische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über <http://dnb.ddb.de> abrufbar. Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere die der Übersetzung, des Nachdrucks, des Vortrags, der Entnahme von Abbildungen und Tabellen, der Funksendung, der Mikroverfilmung oder der Vervielfältigung auf anderen Wegen und der Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen, bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten. Eine Vervielfältigung dieses Werkes oder von Teilen dieses Werkes ist auch im Einzelfall nur in den Grenzen der gesetzlichen Bestimmungen des Urheberrechtgesetzes der Bundesrepublik Deutschland vom 9. September 1965 in der jeweils geltenden Fassung zulässig. Sie ist grundsätzlich vergütungspflichtig. Zuwiderhandlungen unterliegen den Strafbestimmungen des Urheberrechtgesetzes. Springer-Verlag ist ein Unternehmen der Fachverlagsgruppe BertelsmannSpringer. Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York a member of BertelsmannSpringer Science+Business Media GmbH. Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2003 Printed in Germany Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Umschlaggestaltung: Erich Kirchner, Heidelberg unter Verwendung folgender Abbildungen: Windräder (Meinhard Schulz-Baldes), Solarthermie (Plataforma Solar de Almería), Kochherd in Burkina Faso (Rainer Sauerborn), Zapfhahn, Ölpumpe, Staudamm, Schornstein (Pure Vison Photo Disc Deutschland) Satz: Digitale Druckvorlage der Autoren Gedruckt auf säurefreiem Papier 32/

5 Mitarbeiter des Beirats und Danksagung Geschäftsstelle Wissenschaftlicher Stab Prof. Dr. Meinhard Schulz-Baldes (Generalsekretär) Dr. Carsten Loose (Stellvertretender Generalsekretär) Dietrich Brockhagen (DEA ök., ab ) Dr. Martin Cassel-Gintz (bis ) Dipl.-Pol. Judith C. Enders ( bis ) Dr. Ursula Fuentes Hutfilter Dipl.-Umweltwiss. Tim Hasler (ab ) Dipl.-Pol. Lena Kempmann (ab ) Dr. Angela Oels (bis ) Dr. Thilo Pahl (bis ) Dr. Benno Pilardeaux (Medien- und Öffentlichkeitsarbeit) Sachbearbeitung, Lektorat und Sekretariat Vesna Karic-Fazlic (Sachbearbeitung Finanzen) Martina Schneider-Kremer, M.A. (Lektorat) Margot Weiß (Sekretariat) Wissenschaftliche Mitarbeiter der Beiratsmitglieder Dr. Carsten Agert (Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme, Freiburg, ab ) Referendar-jur. Tim Bäuerle (Heidelberg, bis ) Cand. rer. pol. Markus Dolder (ETH Zürich, Institut für Wirtschaftsforschung, bis ) Lic. rer. pol. Stefanie Fankhauser (ETH Zürich, Institut für Wirtschaftsforschung, bis ) Dr. Thomas Fues (Institut für Entwicklung und Frieden, Duisburg) Dr. Jürgen Kropp (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, bis ) Dr. Jacques Léonardi (Max-Planck-Institut für Meteorologie, Hamburg) Referendar-jur. Christian Lutze (Heidelberg, ab ) Dr. Franziska Matthies (Universität Heidelberg) Dr. Tim Meyer (Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme, Freiburg,bis ) Dipl.-Volksw. Kristina Nienhaus (ETH Zürich/Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden- Württemberg, Stuttgart, ab ) Dipl.-Volksw. Marc Ringel (Universität Mainz) Dipl.-Biol.Angelika Thuille (Max-Planck-Institut für Biogeochemie, Jena)

6 VI Mitarbeiter des Beirats und Danksagung Den externen Gutachtern dankt der Beirat für die Zuarbeit und wertvolle Hilfe. Im Einzelnen flossen folgende Gutachten und Stellungnahmen in das Gutachten ein: Dr. Maritta von Bieberstein Koch-Weser (Earth 3000, Bieberstein) (2002): Nachhaltigkeit von Wasserkraft. Dr. Ottmar Edenhofer, Dipl.-Volksw. Nicolas Bauer und Dipl.-Phys. Elmar Kriegler (Gesellschaft für Sozio-ökonomische Forschung GSF, Potsdam) (2002): Szenarien zum Umbau des Energiesystems. Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Burkhard Horlacher (TU Dresden) (2002): Globale Potenziale der Wasserkraft. Dr.-Ing. Martin Kaltschmitt, Dr. oec. Dipl.-Ing. Dieter Merten, Dipl.-Ing. Nicolle Fröhlich und Dipl.-Phys. Moritz Nill (Institut für Energetik und Umwelt ggmbh, Leipzig) (2002): Energiegewinnung aus Biomasse. Crescencia Maurer (Senior Associate in the Institutions and Governance Program of the World Resources Institute WRI, Washington, DC) (2002): The Transition from Fossil to Renewable Energy Systems: What Role for Export Credit Agencies? Dr. Joachim Nitsch (DLR, Institut für Technische Thermodynamik, Stuttgart) (2002): Potenziale der Wasserstoffwirtschaft. Dipl.-Geoökol. Christiane Ploetz (VDI-Technologiezentrum, Abteilung Zukünftige Technologien Consulting, Düsseldorf) (2002): Sequestrierung von CO 2 :Technologien, Poten ziale, Kosten und Umweltauswirkungen. Dr. Fritz Reusswig, Dipl.-Oec. Katrin Gerlinger und Dr. Ottmar Edenhofer (Gesellschaft für Sozio-ökonomische Forschung, GSF, Potsdam) (2002): Lebensstile und globaler Energieverbrauch. Analyse und Strategieansätze zu einer nachhaltigen Energiestruktur. Keywan Riahi (Institute for Applied Systems Analysis IIASA, Laxenburg) (2002): Data From Model Runs With MESSAGE. Dr. Franz Trieb und Dipl. Systemwiss. Stefan Kronshage (DLR, Institut für Technische Thermodynamik, Stuttgart) (2002): Berechnung von Weltpotenzialkarten. Wertvolle Hinweise und Diskussionsbeiträge erhielt der Beirat bei einer Anhörung. Der WBGU dankt Prof. Nakicenovic (IIASA, Laxenburg), Dr. Nitsch (DLR, Stuttgart) und Prof. Dr. von Weizsäcker (MdB Enquete-Kommission Globalisierung, Berlin). Danken möchte der Beirat auch jenen Personen, die durch Hinweise und Beratung in zahlreichen Fällen der Arbeit am Gutachten wertvolle Dienste erwiesen haben: Jan Christoph Goldschmidt (Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme, Freiburg), Dr. Thomas Hamacher (Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, Garching), Dr. Klaus Hassmann (Siemens AG), Prof. Dr. Klaus Heinloth (Universität Bonn), Prof. Dr. Dieter Holm (ehemals Universität Pretoria), Prof. Dr. Eberhard Jochem (Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe), Prof. Dr. Wolfgang Kröger (Paul-Scherrer- Institut, Villingen), Prof. Dr. Matheos Santamouris (Universität Athen). Für ihre große und hilfreiche Unterstützung bei der Frage der Elektrifizierung des ländlichen Raums und der Energieversorgung in Entwicklungsländern im Rahmen der Erstellung des World Energy Outlook 2002 danken wir Herrn Dr. Fatih Birol, Chief Economist und Head der Economic Analysis Division der International Energy Agency (IEA), Paris und Marianne Haug, Direktorin des Bereichs Energy Efficiency, Technology and R&D der IEA sowie Laura Cozzi, Energy Analyst der Economic Analysis Division der IEA. Der WBGU möchte sich herzlich bei den Gesprächspartnern während der Studienreise in die VR China vom 10. bis 22. März 2002 bedanken.viele Experten aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft haben für den Beirat Führungen, Vorträge und Präsentationen vorbereitet und standen für Diskussionen und Gespräche zur Verfügung. Besonderer Dank gilt Herrn Botschafter Joachim Broudré-Gröger (Deutsche Botschaft Peking) und Herrn Wilfried Wolf (Leiter der Wirtschaftsabteilung in der Deutschen Botschaft Peking), ohne deren Hilfe die inhaltliche und organisatorische Vorbereitung und Durchführung der Reise unmöglich gewesen wäre, sowie den Experten der Tsinghua Universität Peking und der Universität Shanghai, mit denen der Beirat hochinformative Energieexpertenrunden abhalten konnte. Schließlich danken wir Bernd Killinger, der als Praktikant Recherchen und Hintergrundtexte beigesteuert hat, sowie Sabina Rolle, die uns als studentische Hilfskraft unterstützt hat.

7 Inhaltsübersicht Mitarbeiter des Beirats und Danksagung V Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis VII IX Kästen Tabellen XV XVI Abbildungen XVIII Akronyme XX Zusammenfassung für Entscheidungsträger Einleitung 13 Einbindung der Energiesysteme in Gesellschaft und Wirtschaft 15 Einleitung 15 Globale Ausgangslage 15 Energie in den Industrieländern 19 Energie in den Entwicklungs- und Schwellenländern 24 Energie in den Transformationsländern 28 Wirtschaftliche und geopolitische Rahmenbedingungen 32 Institutionen globaler Energiepolitik 35 Vorläufiges Fazit: Ausgangslage für globale Energiepolitik 45 Technologien und nachhaltige Potenziale 47 Einleitung 47 Energieträger 47 Kraft-Wärme-Kopplung 79 Energieverteilung, -transport und -speicherung 81 Steigerung der Energieeffizienz 90 Kohlenstoffspeicherung ( Sequestrierung ) 94 Energie für den Verkehr 98 Zusammenfassung und Bewertung 101 Ein exemplarischer Pfad für eine nachhaltige Transformation der Energiesysteme 103 Ansatz und Methode zur Ableitung eines exemplarischen Transformationspfads 103 Energieszenarien für das 21. Jahrhundert 104 Leitplanken für die Transformation der Energiesysteme 114

8 VIII Inhaltsübersicht Ein exemplarischer Transformationspfad für die Energiewende zur Nachhaltigkeit 134 Diskussion des exemplarischen Pfads 140 Fazit 148 Die WBGU-Transformationsstrategie: Wege zu global nachhaltigen Energiesystemen 151 Kernelemente einer Transformationsstrategie 151 Handlungsempfehlungen für die Länderebene 151 Handlungsempfehlungen für die globale Ebene 177 Forschung für die Energiewende 209 Systemanalyse 209 Gesellschaftswissenschaftliche Forschung 211 Technologieforschung und -entwicklung 214 Stationen des WBGU-Transformationsfahrplans: politische Zielgrößen, Zeitpläne und Maßnahmen 221 Von der Vision zur Umsetzung: Gelegenheitsfenster der nächsten Jahre nutzen 221 Natürliche Lebensgrundlagen schützen 221 Energiearmut weltweit beseitigen 225 Finanzmittel für die globale Energiewende mobilisieren 227 Modellprojekte als strategischen Hebel nutzen und Energiepartnerschaften eingehen 228 Forschung und Entwicklung vorantreiben 229 Institutionen globaler Energiepolitik bündeln und stärken 230 Fazit: Politische Gestaltungsaufgabe jetzt wahrnehmen 230 Literatur 233 Glossar 247 Index 255

9 Inhaltsverzeichnis Mitarbeiter des Beirats und Danksagung V Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis VII IX Kästen Tabellen XV XVI Abbildungen XVIII Akronyme XX Zusammenfassung für Entscheidungsträger Einleitung 13 Einbindung der Energiesysteme in Gesellschaft und Wirtschaft Einleitung 15 Globale Ausgangslage 15 Zunehmende Energie- und Kohlenstoffproduktivität Trends bis Energienutzung in Sektoren 16 Lebensstile und Energieeinsatz 18 Energie in den Industrieländern 19 Struktur der Energieversorgung 19 Grundlagen und Ziele der Energiepolitik 21 Liberalisierung der Märkte für leitungsgebundene Energieversorgung 22 Erneuerbare Energien in den Industrieländern 24 Energie in den Entwicklungs- und Schwellenländern 24 Struktur der Energieversorgung 24 Trends der sektoralen Energienachfrage 27 Energie in den Transformationsländern 28 Energienutzung 28 Trends in der sektoralen Energienachfrage 29 Subventionierung als Ursache ineffizienter Energienutzung 30 Privatisierung, Liberalisierung und (Re)regulierung der Energiewirtschaft 31

10 X Inhaltsverzeichnis Wirtschaftliche und geopolitische Rahmenbedingungen 32 Globalisierung als neue Rahmenbedingung energiepolitischen Handelns 32 Geopolitik 33 Institutionen globaler Energiepolitik 35 Wissensbasis 35 Organisation 37 Politische Zieldeklarationen 37 Internationale Verträge 38 Operative und koordinierende Tätigkeiten internationaler Organisationen 40 Finanzierungsstrukturen 41 Fragmentierte Ansätze einer globalen Energiepolitik 45 Vorläufiges Fazit: Ausgangslage für globale Energiepolitik 45 Technologien und nachhaltige Potenziale 47 Einleitung 47 Energieträger 47 Fossile Brennstoffe 47 Potenziale 47 Technik/Konversion 49 Umwelt- und Sozialfolgen 50 Bewertung 52 Kernenergie 52 Potenziale 52 Technik/Konversion 53 Umwelt- und Sozialfolgen 54 Bewertung 56 Wasserkraft 56 Globale Potenziale 56 Technik 56 Umwelt- und Sozialfolgen 57 Bewertung 60 Bioenergie 60 Potenziale moderner Bioenergie 60 Umwelt- und Sozialfolgen traditioneller Biomassenutzung in Entwicklungsländern 66 Bewertung 66 Windenergie 67 Potenziale 67 Technik/Konversion 68 Umwelt- und Sozialfolgen 69 Bewertung 69 Solarenergie 70 Potenziale 70 Technik/Konversion 70 Umwelt- und Sozialfolgen 76 Bewertung 76 Erdwärme 77 Potenziale 77 Technik/Konversion 77 Umwelt- und Sozialfolgen 78 Bewertung 78 Andere erneuerbare Energien 78

11 Inhaltsverzeichnis XI Kraft-Wärme-Kopplung 79 Technologie und Effizienzpotenziale 79 Einsatzmöglichkeiten 79 Wirtschaftlichkeit 80 Bewertung 81 Energieverteilung, -transport und -speicherung 81 Grundlegende Eigenschaften von Elektrizitätsversorgungsstrukturen 81 Versorgungsstrategien für Elektrizitätsinseln 82 Versorgungsstrategien innerhalb von Elektrizitätsnetzen 82 Die fluktuierende Energienachfrage in Elektrizitätsnetzen 82 Das fluktuierende Energieangebot aus erneuerbaren Energiequellen 83 Strategien zur Abstimmung von Energieangebot und -nachfrage 83 Wasserstoff 85 Grundlagen 85 Herstellung 85 Speicherung und Verteilung 86 Nutzung von Wasserstoff 87 Potenzielle Umweltschädigungen durch Wasserstoff 88 Elektrizität versus Wasserstoff: Bewertung 89 Steigerung der Energieeffizienz 90 Effizienzsteigerungen in Industrie und Gewerbe 90 Effizienzsteigerungen und Solarenergienutzung in Gebäuden 92 Kohlenstoffspeicherung ( Sequestrierung ) 94 Technisches Kohlenstoffmanagement 94 Potenziale der Speicherung als Biomasse 96 Bewertung 98 Energie für den Verkehr 98 Technologieoptionen für den Straßentransport 98 Effizienzgewinne durch Informationstechnologie und Raumplanung 99 Nachhaltigkeit und externe Effekte des erhöhten Energiebedarfs für den Transport 100 Bewertung 100 Zusammenfassung und Bewertung 101 Ein exemplarischer Pfad für eine nachhaltige Transformation der Energiesysteme 103 Ansatz und Methode zur Ableitung eines exemplarischen Transformationspfads 103 Energieszenarien für das 21. Jahrhundert 104 SRES-Szenarien als Ausgangsbasis 104 Grundannahmen der SRES-Szenarien 106 Emissionen in den SRES-Szenarien 107 IPCC-Klimaschutzszenarien ( Post-SRES -Szenarien) 108 Technologiepfade in der A1-Welt 108 Vergleich der Energiestrukturen und Klimaschutzstrategien 108 Rolle der Kohlenstoffspeicherung 110 Vergleich der Kosten 110 Umweltauswirkungen 112 Auswahl eines Szenarios zur Entwicklung eines exemplarischen Pfads 112

12 XII Inhaltsverzeichnis Leitplanken für die Transformation der Energiesysteme 114 Ökologische Leitplanken 114 Schutz der Biosphäre 114 Klimaschutzfenster 114 Nachhaltige Flächennutzung 120 Biosphärenschutz in Flüssen und ihren Einzugsgebieten 122 Schutz der Meeresökosysteme 123 Schutz der Atmosphäre vor Luftverschmutzung 124 Sozioökonomische Leitplanken 124 Schutz der Menschenrechte 124 Zugang zu moderner Energie 125 Individueller Mindestbedarf an Energie 126 Anteil der Energieausgaben am Einkommen 128 Gesamtwirtschaftlicher Mindestentwicklungsbedarf 129 Technologierisiken 131 Gesundheitsfolgen der Energienutzung 132 Ein exemplarischer Transformationspfad für die Energiewende zur Nachhaltigkeit 134 Ansatz und Methode 134 Modifikation des Szenarios A1T-450 zum exemplarischen Pfad 134 Der Technologiemix des exemplarischen Pfads im Überblick 137 Fazit: Die globale Energiewende ist möglich 138 Diskussion des exemplarischen Pfads 140 Das MIND-Modell 140 Der exemplarische Pfad: Bedeutung, Unsicherheiten und Kosten 145 Unsicherheiten bei den erlaubten Emissionsmengen 145 Kosten des exemplarischen Transformationspfads und Finanzierbarkeit 146 Fazit 148 Die WBGU-Transformationsstrategie: Wege zu global nachhaltigen Energiesystemen 151 Kernelemente einer Transformationsstrategie 151 Handlungsempfehlungen für die Länderebene 151 Ökologische Finanzreformen 152 Internalisierung externer Kosten bei fossiler und nuklearer Energie 153 Abbau von Subventionen für fossile und nukleare Energie 154 Fazit 156 Fördermaßnahmen 156 Förderung erneuerbarer Energien 156 Förderung fossiler Energien mit verringerten Emissionen 161 Förderung der Effizienz bei der Bereitstellung, Verteilung und Nutzung von Energie 162 Fazit 166 Moderne Energieformen und effizientere Energienutzung in Entwicklungs-, Transformations- und Schwellenländern 166 Die Grundidee 166 Konkrete Schritte auf der Angebotsseite 167 Konkrete Schritte auf der Nachfrageseite 170 Fazit 173 Flankierende Maßnahmen in anderen Politikbereichen 173 Klimapolitik 174 Verkehr und Raumordnung 175

13 Inhaltsverzeichnis XIII Landwirtschaft 176 Fazit 177 Handlungsempfehlungen für die globale Ebene 177 Ausbau der internationalen Strukturen für Forschung und Beratung im Energiebereich 178 Institutionelle Verankerung globaler Energiepolitik 179 Funktionen internationaler Institutionen 180 Entwicklung einer Weltenergiecharta 181 Auf dem Weg zu einer Internationalen Agentur für nachhaltige Energie 181 Finanzierung der globalen Energiewende 185 Prinzipien einer gerechten und effizienten Finanzierung globaler Energiepolitik 185 Aufbringung neuer und zusätzlicher Finanzmittel 187 Verwendung der Mittel für die Energiewende durch internationale Finanzinstitutionen 192 Ausrichtung der internationalen Klimaschutzpolitik auf die Energiewende 194 Abstimmung der internationalen Wirtschafts- und Handelspolitik mit den Zielen einer nachhaltigen Energiepolitik 195 Abschluss eines Multilateralen Energiesubventionsabkommens (MESA) 195 Transformationsmaßnahmen im Rahmen von GATT/WTO 197 Präferenzielle Abkommen im Energiesektor 199 Technologietransfer und das TRIPS-Abkommen 199 Liberalisierung des Weltmarkts für Energiegüter? 200 Rechte und Pflichten für Direktinvestoren 203 Ausstieg aus der Kernenergie 204 Entwicklungszusammenarbeit: Energiewende durch globale Strukturpolitik gestalten 205 Initiierung von Modellprojekten mit weltweiter Signalwirkung Forschung für die Energiewende Systemanalyse 209 Gesellschaftswissenschaftliche Forschung 211 Technologieforschung und -entwicklung 214 Technologien zur Energiebereitstellung aus erneuerbaren Quellen 214 Systemtechnologien einer nachhaltigen Energieversorgung 217 Entwicklung von Verfahren zur effizienteren Energienutzung Stationen des WBGU-Transformationsfahrplans: politische Zielgrößen, Zeitpläne und Maßnahmen Von der Vision zur Umsetzung: Chancen der nächsten Jahre nutzen 221 Natürliche Lebensgrundlagen schützen 221 Emission von Treibhausgasen drastisch reduzieren 221 Energieproduktivität erhöhen 223 Erneuerbare Energien erheblich ausbauen 224 Aus der Kernkraft aussteigen 225

14 XIV Inhaltsverzeichnis Energiearmut weltweit beseitigen 225 Globale Mindestversorgung anstreben 225 Internationale Zusammenarbeit auf nachhaltige Entwicklung ausrichten 226 Handlungsfähigkeit der Entwicklungsländer stärken 226 Regulatorische und privatwirtschaftliche Elemente kombinieren 227 Finanzmittel für die globale Energiewende mobilisieren 227 Modellprojekte als strategischen Hebel nutzen und Energiepartnerschaften eingehen 228 Forschung und Entwicklung vorantreiben 229 Institutionen globaler Energiepolitik bündeln und stärken 230 Koordinationsgremium gründen und Weltenergiecharta aushandeln 230 Politikberatung international verbessern 230 Fazit: Politische Gestaltungsaufgabe jetzt wahrnehmen Literatur 233 Glossar 247 Index 255

15 Kästen Kasten Kasten Kasten Kasten Kasten Kasten Kasten Kasten Kasten Kasten Kasten Kasten Kasten Kasten Kasten Kasten Kasten Wechsel der Energieträger nach Haushaltseinkommen in Entwicklungsländern 26 Beispiel Indien: Entwicklungsmuster, Reformen und Institutionendesign im Energiesektor 28 Die Auswirkungen der EU-Osterweiterung auf die europäische Energieversorgung 31 Die OPEC als energiepolitischer Akteur 34 Potenzial-Definitionen 48 Biomasseöfen machen krank Beispiel Indien 67 Leitplanken nachhaltiger Energiepolitik 115 Konkretisierung von Leitplanken durch Völkerrecht? 116 Gefährdung der Korallen durch Klimawandel 117 Leitprinzipien für die WBGU-Transformationsstrategie 152 Quoten, handelbare Quoten, Green Energy Certificates 158 Renewable Energy Certification System (RECS) 160 EU-weite Kennzeichnungspflicht von Verbrauchsgeräten 164 Geplanter Emissionshandel in der EU 174 Elemente einer Weltenergiecharta 181 Vereinbarkeit des Kioto-Protokolls mit dem WTO-Regelwerk 198 Auf dem WSSD beschlossene strategische Partnerschaften für die globale Energiewende 205

16 Tabellen Tab Tab Tab Tab Tab Tab Tab Tab Tab Tab Tab Tab Tab Tab Tab Tab Tab Tab Tab Tab Tab Tab Tab Tab Tab Tab Tab Tab Tab Tab Welt-Primärenergieeinsatz im Jahr 1998, nach Energieträgern 16 Anteil verschiedener Sektoren am Primärenergieeinsatz 18 Regionale Verteilung der Reserven fossiler Energieträger im Jahr Senkenpotenziale einzelner Länder(gruppen) durch Aufforstung und Wiederbewaldung und Forstmanagement 40 Kredite der Internationalen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung und der Internationalen Entwicklungsorganisation 42 Änderungen der Weltbankpolitik im Energiesektor 43 Beteiligung der Exportkreditagenturen von USA, Japan und Deutschland am Kraftwerksbau bzw. Vorhaben im Öl- und Gassektor 45 Reserven, Ressourcen und weitere Vorkommen fossiler Energieträger nach verschiedenen Autoren 49 Entwicklungslinien moderner fossiler Kraftwerke 50 Heutige und mögliche Weiterentwicklung der Kernspaltungstechnologien 54 Potenziale der Wasserkraft nach Kontinenten 57 Technisches und wirtschaftliches Bioenergiepotenzial Deutschlands 62 Zusammenfassung: Energetische Nutzung von Biomasse und die Speicherung von Kohlenstoff in Deutschland 63 Technische Potenziale der Biomassebereitstellung für energetische Nutzung nach Stoffgruppen in der EU 64 Globales technisches Potenzial biogener Festbrennstoffe 64 Geographische Aufteilung der technischen Energiepotenziale biogener Festbrennstoffe 65 Gefährdung der Gesundheit bei verschiedenen Abschnitten im Biomasse- Brennstoffzyklus 66 Zukünftige Entwicklung der Photovoltaik 73 Wirkungsgrade von Solarzellen im Labor und im Flachmodul 74 Wirkungsgrade, Kosten, Leistungsbereich und Besonderheiten solarthermischer Kraftwerke im reinen Solarbetrieb 75 Überblick über die technischen Daten von Systemen mit kompletter Kraft- Wärme-Kopplung 80 Eckdaten ausgewählter Verfahren zur Wasserstoffherstellung 86 Relative Effizienz- und Kostenverhältnisse zwischen regenerativem Strom und regenerativem Wasserstoff 89 Effizienz der CO 2 -Rückhaltung und Wirkungsgradeinbuße bei unterschiedlichen Abscheidungsverfahren 95 Vergleich verschiedener geologischer Speicheroptionen 95 Gesamtmenge an gespeichertem CO in ausgewählten A1-Szenarien 110 Potenzielle Fläche für Energiepflanzen 121 A1T-450-Szenario: Geschätzter Anteil der Anbaufläche von Bioenergiepflanzen 122 Mindestbedarf an Endenergie pro Kopf 126 Indikatoren ausgewählter Niedrigeinkommensländer 130

17 Tabellen XVII Tab Tab Tab Tab Tab Tab Tab Globale Energienachfrage im exemplarischen Pfad 138 CO 2 -Emissionen und CO 2 -Speicherung im exemplarischen Pfad 138 Zulässige kumulierte CO 2 -Emissionen in Abhängigkeit von der Klimasensitivität 145 Klimasensitivität und mögliche Potenziale für Reduktionen der Treibhausgasemissionen im exemplarischen Pfad 146 Übersicht der politischen Instrumente für den Umweltschutz einzelner Industrieländer 156 Vergleich des Ausbaus an Windenergiekapazitäten bei verschiedenen Fördermodellen 159 Beispiele ausgewählter Technologien für die mögliche Entwicklung der Energiesysteme in ländlichen Räumen von Entwicklungsländern 170

18 Abbildungen Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Anteil verschiedener Energieträger am globalen Primärenergieeinsatz 15 Zusammenhang von mittlerem Einkommen und Energieeinsatz für unterschiedliche Ländergruppen 17 Weltenergieeinsatz im Transportsektor in den Jahren Bisherige Entwicklung und Prognose der IEA zum zukünftigen Energieeinsatz 20 Staatliche Beihilfen im Steinkohlebergbau einzelner EU-Mitgliedstaaten 21 Ausgaben für öffentliche Forschung und Entwicklung ausgewählter OECD-Länder im Energiebereich 22 Entwicklung des Anteils der erneuerbaren Energien an der Primärenergie und dem elektrischen Strom in Deutschland 24 Regionale Verteilung der Menschen ohne Zugang zu elektrischem Strom und mit Abhängigkeit von Biomasse für die Energieversorgung 25 Pro-Kopf-Energieeinsatz und ein Entwicklungsindex 25 Energieträgermix und Energiedienstleistungen von Haushalten in Entwicklungsländern in Abhängigkeit vom Haushaltseinkommen 26 Sektorale Energienachfrage in Entwicklungsländern und einem Schwellenland 27 Sektorales Muster der Energienachfrage in Russland, der Ukraine und Usbekistan 30 Länder mit Erdölreserven von mehr als 1 Mrd. t. 33 Globale Energiepolitik heute: die wichtigsten Institutionen und ihre Hauptfunktionen 36 Gesamtinvestitionen in Energieprojekte mit privater Beteiligung in Entwicklungs- und Schwellenländern 44 Geschätzte Verteilung der jährlichen Gesundheitsbelastung in DALYs (Disability Adjusted Life Years) 67 Globale Verteilung des Wandlungspotenzials der Windenergie auf Landflächen und Offshore bis zu einer Tiefenlinie von 40 m 68 Globale Verteilung des flächenspezifischen Wandlungspotenzials für die Energiekonversion mittels solarthermischer Kraftwerke mit optischer Linearkonzentration 71 Globale Verteilung des flächenspezifischen Wandlungspotenzials für die Energiekonversion mittels zentraler Photovoltaik-Kraftwerke ohne optische Konzentration 71 Globale Verteilung des flächenspezifischen Wandlungspotenzials für die dezentrale solarelektrische Energiekonversion mittels optisch nicht konzentrierender Photovoltaikmodule 72 Globale Verteilung des flächenspezifischen Wandlungspotenzials für die dezentrale Energiekonversion mittels thermischer Solarkollektoren 72 Schema zukünftiger solarer Kraftwerke auf der Basis optisch konzentrierender Photovoltaik 73 Schema eines zukünftigen solarthermischen Rinnenkraftwerks 74

19 Abbildungen XIX Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb Abb. 7-1 Abb. 7-2 Ausgleich der Fluktuation bei der Photovoltaikstromerzeugung durch Vernetzung vieler Anlagen 84 Solarenergieangebot in Europa als Funktion der Tageszeit und des Ortes 84 Jahresgänge der Bestrahlungsstärke der Sonne auf der Nord- und Südhalbkugel für Algier, Berlin und Kapstadt 84 Prinzipbild eines Hausenergiesystems auf Wasserstoffbasis 88 Energieverluste im Energienutzungssystem Deutschlands im Jahr Globale Kohlenstoffvorräte und -flüsse in der Vegetation, dem Boden, den Ozeanen und der Atmosphäre 97 Zusammenhang von Leitplanken, Maßnahmen und zukünftiger Systementwicklung 104 Leitplankenkonzept am Beispiel des gekoppelten Systems Energie-Klima 105 Gesamte (nicht diskontierte) Energiesystemkosten ( ) 111 Spezifische (nicht diskontierte) Systemkosten 112 Umweltauswirkungen für einen Pfad mit starkem Ausbau nicht fossiler Technologien und einen kohleintensiven Pfad 113 Das WBGU-Klimaschutzfenster 117 Das A1T-450-Szenario im Klimafenster bei sehr unterschiedlicher Empfindlichkeit des Klimasystems 119 Der lokalen Luftverschmutzung zugerechnete Gesundheitsbelastung 133 Kohlenstoffspeicherung im A1T-450-Szenario und im exemplarischen Pfad 137 Energiebedingte CO 2 -Emissionen im A1T-450-Szenario, im exemplarischen Pfad und dem durch das Modell MIND berechneten UmBAU-Pfad 137 Energieeinsatz nach Energieträgern für den exemplarischen Transformationspfad 139 Energieeffizienzsteigerung im exemplarischen Pfad 139 Visualisierung des Flächenbedarfs für Solarstrom 140 Energieeinsatz in den Fällen BAU und UmBAU (Beachtung der Klimaleitplanke) 142 CO 2 -Emissionen für den BAU- und UmBAU-Fall 143 Prozentuale Verluste an Konsum und Einkommen für das UmBAU-Szenario 144 Korridore für CO 2 -Emissionen mit Berücksichtigung der CO 2 -Speicherung sowie Ressourcenextraktion 144 Auf dem Weg zu einer Internationalen Agentur für nachhaltige Energie 182 Der WBGU-Transformationsfahrplan im Überblick 222 Zusammenhang von Leitplanken, Maßnahmen und zukünftiger Systementwicklung 223

20 Akronyme AFREC AKP ARD ASEAN BIP BHKW BMBF BMU BMWA BMZ BSP CDF CDM CERUPT CIS COPD CSD CTI DAC DALYs DENA DKW DNI DSM DTIE ECA ECT EEF African Energy Commission Afrikanische Energiekommission Afrika-Karibik-Pazifik-Staaten Monitoring and Measuring Afforestation Reforestation Deforestation (Kioto-Protokoll) Erfassung und Messung von Aufforstung Wiederaufforstung Entwaldung Association of South East Asian Nations Bündnis südostasiatischer Staaten Bruttoinlandsprodukt Blockheizkraftwerk Bundesministerium für Bildung und Forschung Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Bruttosozialprodukt Comprehensive Development Framework (Weltbank) Umfassender Entwicklungsrahmen Clean Development Mechanism (UNFCCC) Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung Certified Emission Reduction Unit Procurement Tender, Niederlande Kupfer-Indium-Selen-Anordnung (Dünnschichttechnologie) Chronic obstructive pulmonary disease Chronische obstruktive Atemwegserkrankung Commission on Sustainable Development (UN) Kommission für nachhaltige Entwicklung Climate Technology Initiative (IEA) Klimatechnologie-Initiative Development Assistance Committee (OECD) Komitee für Entwicklungshilfe Disability Adjusted Life Years Durch Behinderung und/oder Arbeitsunfähigkeit belastete Lebensjahre Deutsche Energie Agentur Dampfkraftwerke Direct normal incidence Direkt-Normal-Strahlung Demand Side Management Nachfragesteuerung Division for Technology, Industry and Economy (UNEP) Abteilung für Technologie, Industrie und Wirtschaft des UN-Umweltprogramms Export Credit and Investment Insurance Agencies (OECD) Exportkreditversicherungen Energie-Charta-Vertrag Europäischer Entwicklungsfonds

Globale energiepolitische Herausforderungen 2050*

Globale energiepolitische Herausforderungen 2050* Energiezukunft: Ausgangssituation & Herausforderungen Wolfgang Anzengruber, Generaldirektor VERBUND MSc-Lehrgang Management & Umwelt, 19.01.2012 VERBUND AG, www.verbund.com Globaler Kontext Globale energiepolitische

Mehr

Handbuch Kundenmanagement

Handbuch Kundenmanagement Handbuch Kundenmanagement Armin Töpfer (Herausgeber) Handbuch Kundenmanagement Anforderungen, Prozesse, Zufriedenheit, Bindung und Wert von Kunden Dritte, vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

Mehr

X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken.

X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken. X. systems.press X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken. Rafael Kobylinski MacOSXTiger Netzwerkgrundlagen,

Mehr

Supply Chain Management

Supply Chain Management Guntram Wette Supply Chain Management in kleinen und mittleren Unternehmen Können KMU erfolgreich ein SCM aufbauen? Diplomica Verlag Guntram Wette Supply Chain Management in kleinen und mittleren Unternehmen

Mehr

Unsere Energieversorgung. Fakten von heute, Perspektiven für morgen

Unsere Energieversorgung. Fakten von heute, Perspektiven für morgen Bayreuther Forum Kirche und Universität Unsere Energieversorgung Fakten von heute, Perspektiven für morgen Prof. Dr.-Ing. D. Brüggemann Dr.-Ing. A. Obermeier 15. November 2003 Energiebedarf Beispiele aus

Mehr

Energiewende im Werra-Meißner-Kreis

Energiewende im Werra-Meißner-Kreis Energiewende im Werra-Meißner-Kreis (Hessen, Deutschland) Prof. Dr. Rainer Wallmann Dorset Symposium 20.06.2014 in Aalten (NL) Inhalt Nebenwirkungen Elemente der Energiewende Klimaschutzkonzept WMK Einleitung

Mehr

BWL im Bachelor-Studiengang

BWL im Bachelor-Studiengang BWL im Bachelor-Studiengang Reihenherausgeber: Hermann Jahnke, Universität Bielefeld Fred G. Becker, Universität Bielefeld Fred G. Becker Herausgeber Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Mit 48 Abbildungen

Mehr

Change Management in der öffentlichen Verwaltung

Change Management in der öffentlichen Verwaltung Christian Wörpel Change Management in der öffentlichen Verwaltung Die Verwaltungsbeschäftigten im Fokus von IT-Veränderungsprozessen Diplomica Verlag Christian Wörpel Change Management in der öffentlichen

Mehr

IPA-IAO Forschung und Praxis

IPA-IAO Forschung und Praxis IPA-IAO Forschung und Praxis Berichte aus dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart, Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), Stuttgart,

Mehr

Marc Witte. Open Innovation. als Erfolgsfaktor für KMU. Theoretische Analyse und praktische Untersuchung. Diplomica Verlag

Marc Witte. Open Innovation. als Erfolgsfaktor für KMU. Theoretische Analyse und praktische Untersuchung. Diplomica Verlag Marc Witte Open Innovation als Erfolgsfaktor für KMU Theoretische Analyse und praktische Untersuchung Diplomica Verlag Marc Witte Open Innovation als Erfolgsfaktor für KMU: Theoretische Analyse und praktische

Mehr

Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel. Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin

Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel. Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin Trade Austausch von Waren und Dienstleistungen kann durch verschiedene

Mehr

Christian Kremer. Kennzahlensysteme für Social Media Marketing. Ein strategischer Ansatz zur Erfolgsmessung. Diplomica Verlag

Christian Kremer. Kennzahlensysteme für Social Media Marketing. Ein strategischer Ansatz zur Erfolgsmessung. Diplomica Verlag Christian Kremer Kennzahlensysteme für Social Media Marketing Ein strategischer Ansatz zur Erfolgsmessung Diplomica Verlag Christian Kremer Kennzahlensysteme für Social Media Marketing: Ein strategischer

Mehr

Energiezukunft in Österreich und Europa

Energiezukunft in Österreich und Europa Energiezukunft in Österreich und Europa Herausforderungen und Perspektiven Dr. Franz Zöchbauer, Leiter Public Affairs VERBUND Sommerakademie der Energie- und Umweltagentur Niederösterreich, 5.07.2012 VERBUND

Mehr

Alina Schneider. Erfolg in Data-Warehouse-Projekten. Eine praxisnahe Analyse von Erfolgsfaktoren und -kriterien. Diplomica Verlag

Alina Schneider. Erfolg in Data-Warehouse-Projekten. Eine praxisnahe Analyse von Erfolgsfaktoren und -kriterien. Diplomica Verlag Alina Schneider Erfolg in Data-Warehouse-Projekten Eine praxisnahe Analyse von Erfolgsfaktoren und -kriterien Diplomica Verlag Alina Schneider Erfolg in Data-Warehouse-Projekten: Eine praxisnahe Analyse

Mehr

Usability Untersuchung eines Internetauftrittes nach DIN EN ISO 9241 Am Praxisbeispiel der Firma MAFI Transport-Systeme GmbH

Usability Untersuchung eines Internetauftrittes nach DIN EN ISO 9241 Am Praxisbeispiel der Firma MAFI Transport-Systeme GmbH Markus Hartmann Usability Untersuchung eines Internetauftrittes nach DIN EN ISO 9241 Am Praxisbeispiel der Firma MAFI Transport-Systeme GmbH Diplom.de Markus Hartmann Usability Untersuchung eines Internetauftrittes

Mehr

Energiepolitischer Rahmen in Europa Drei ambitionierte Ziele für das Jahr 2020

Energiepolitischer Rahmen in Europa Drei ambitionierte Ziele für das Jahr 2020 8. Energie-Gipfel im Kanton Aarau, Spreitenbach, 13. September 2012 Prof. Dr.-Ing. Jochen Kreusel Technologische Voraussetzungen für die Energiewende 13.09.2012 EnergiegipfelAarau_20120913.ppt GF-SG 1

Mehr

Christoph Merte Marktstrategien im Mobile Banking Smartphones als neuer Absatzkanal der Finanzindustrie

Christoph Merte Marktstrategien im Mobile Banking Smartphones als neuer Absatzkanal der Finanzindustrie Christoph Merte Marktstrategien im Mobile Banking Smartphones als neuer Absatzkanal der Finanzindustrie ISBN: 978-3-8428-0793-8 Herstellung: Diplomica Verlag GmbH, Hamburg, 2011 Dieses Werk ist urheberrechtlich

Mehr

Wissensmanagement in der humanitären Logistik

Wissensmanagement in der humanitären Logistik Erik Lewerenz Wissensmanagement in der humanitären Logistik Diplomica Verlag Erik Lewerenz Wissensmanagement in der humanitären Logistik ISBN: 978-3-8428-0760-0 Herstellung: Diplomica Verlag GmbH, Hamburg,

Mehr

Verkehr und Klimaschutz in Schwellenländern

Verkehr und Klimaschutz in Schwellenländern Verkehr und Klimaschutz in Schwellenländern Was wird uns erwarten und was können wir tun? Daniel Bongardt Petra-Kelly-Stiftung / 19. April 2007 / München Mobil sein - ohne das Klima zu ruinieren Zum Zusammenhang

Mehr

Bachelorarbeit. Private Altersvorsorge. Beurteilung ausgewählter Anlageformen. Michael Roth. Bachelor + Master Publishing

Bachelorarbeit. Private Altersvorsorge. Beurteilung ausgewählter Anlageformen. Michael Roth. Bachelor + Master Publishing Bachelorarbeit Michael Roth Private Altersvorsorge Beurteilung ausgewählter Anlageformen Bachelor + Master Publishing Michael Roth Private Altersvorsorge Beurteilung ausgewählter Anlageformen ISBN: 978-3-86341-000-1

Mehr

Bachelorarbeit. Brennpunkt Gemeinsame Agrarpolitik. Die GAP der EU im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Ineffizienz und Interessen der Agrarlobby?

Bachelorarbeit. Brennpunkt Gemeinsame Agrarpolitik. Die GAP der EU im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Ineffizienz und Interessen der Agrarlobby? Bachelorarbeit Ben Witthaus Brennpunkt Gemeinsame Agrarpolitik Die GAP der EU im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Ineffizienz und Interessen der Agrarlobby? Bachelor + Master Publishing Ben Witthaus

Mehr

Modernes Talent-Management

Modernes Talent-Management Martina Kahl Modernes Talent-Management Wegweiser zum Aufbau eines Talent-Management-Systems Diplomica Verlag Martina Kahl Modernes Talent-Management: Wegweiser zum Aufbau eines Talent-Management- Systems

Mehr

Unternehmen im Wandel des Outsourcing

Unternehmen im Wandel des Outsourcing Wirtschaft Denis Löffler Unternehmen im Wandel des Outsourcing Unter Berücksichtigung der Veränderung von Wertschöpfungsstrukturen Diplomarbeit Denis Löffler Unternehmen im Wandel des Outsourcing Unter

Mehr

Strategisches Innovationsmanagement

Strategisches Innovationsmanagement Damian Salamonik Strategisches Innovationsmanagement Bedeutung und Einordnung der Erfolgsfaktoren Diplomica Verlag Damian Salamonik Strategisches Innovationsmanagement: Bedeutung und Einordnung der Erfolgsfaktoren

Mehr

Diplomarbeit. Planung eines Webauftritts. Ein Leitfaden für kleine und mittelständische Unternehmen. Daniel Jurischka. Bachelor + Master Publishing

Diplomarbeit. Planung eines Webauftritts. Ein Leitfaden für kleine und mittelständische Unternehmen. Daniel Jurischka. Bachelor + Master Publishing Diplomarbeit Daniel Jurischka Planung eines Webauftritts Ein Leitfaden für kleine und mittelständische Unternehmen Bachelor + Master Publishing Daniel Jurischka Planung eines Webauftritts: Ein Leitfaden

Mehr

IT-basierte Kennzahlenanalyse im Versicherungswesen

IT-basierte Kennzahlenanalyse im Versicherungswesen Angelina Jung IT-basierte Kennzahlenanalyse im Versicherungswesen Kennzahlenreporting mit Hilfe des SAP Business Information Warehouse Diplomica Verlag Angelina Jung IT-basierte Kennzahlenanalyse im Versicherungswesen:

Mehr

Was hat Energiesparen mit dem Klima zu tun?

Was hat Energiesparen mit dem Klima zu tun? Physikalisches Institut / Fachbereich Physik BLINDBILD Was hat Energiesparen mit dem Klima zu tun? Kluge Köpfe für den Klimaschutz 23. November 2010, Heinz Clement Was ist die Ursache für die Klimaerwärmung?

Mehr

Klima-Vortragsreihe 2009 2010. Der Klimawandel und die Weltklimapolitik

Klima-Vortragsreihe 2009 2010. Der Klimawandel und die Weltklimapolitik Klima-Vortragsreihe 2009 2010 Der Klimawandel und die Weltklimapolitik Dokumentation zum Vortrag Referent: Prof. Dr. Hartmut Graßl Max-Planck-Institut für Meteorologie, Hamburg Vortrag an der Heinrich-Hertz-Schule

Mehr

Social Media der neue Trend in der Personalbeschaffung

Social Media der neue Trend in der Personalbeschaffung Sonja Schneider Social Media der neue Trend in der Personalbeschaffung Aktive Personalsuche mit Facebook, Xing & Co.? Diplomica Verlag Sonja Schneider Social Media der neue Trend in der Personalbeschaffung:

Mehr

The World Bank IBRD / IDA

The World Bank IBRD / IDA The World Bank IBRD / IDA Stimmenverteilung in Prozent, Stand: März / April 2009 Stimmenverteilung in Prozent, Stand: März/April 2009 Japan 7,86 USA 16,38 USA 12,10 Japan 9,61 Deutschland 4,49 Deutschland

Mehr

Mitarbeitermotivation der Arbeitsgeneration 50+

Mitarbeitermotivation der Arbeitsgeneration 50+ Diplomica Verlag Sven Geitner Mitarbeitermotivation der Arbeitsgeneration 50+ Theoretische Analyse und praktische Anwendungsbeispiele für Unternehmen Reihe Best Ager Band 14 Geitner, Sven: Mitarbeitermotivation

Mehr

Dimitrios Lianos. Marketing. gestern heute morgen. und seine Bedeutung für Nonprofit-Organisationen. Diplomica Verlag

Dimitrios Lianos. Marketing. gestern heute morgen. und seine Bedeutung für Nonprofit-Organisationen. Diplomica Verlag Dimitrios Lianos Marketing gestern heute morgen und seine Bedeutung für Nonprofit-Organisationen Diplomica Verlag Dimitrios Lianos Marketing gestern - heute - morgen und seine Bedeutung für Nonprofit-Organisationen

Mehr

Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien

Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien Klaus Sevenich Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien in Unternehmen Diplomica Verlag Klaus Sevenich Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien in Unternehmen

Mehr

Die Überschuldung privater Haushalte

Die Überschuldung privater Haushalte Manuela Krämer Die Überschuldung privater Haushalte Gründe, Verfahren, Folgen ISBN-10: 3-8324-9656-4 ISBN-13: 978-3-8324-9656-2 Druck Diplomica GmbH, Hamburg, 2006 Zugl. Fachhochschule Koblenz, Koblenz,

Mehr

Diplomarbeit. Betriebswirtschaftliche Potentiale vom Medizintourismus. Jutta Markus. Diplom.de. Patienten aus den GUS-Staaten in deutschen Kliniken

Diplomarbeit. Betriebswirtschaftliche Potentiale vom Medizintourismus. Jutta Markus. Diplom.de. Patienten aus den GUS-Staaten in deutschen Kliniken Diplomarbeit Jutta Markus Betriebswirtschaftliche Potentiale vom Medizintourismus Patienten aus den GUS-Staaten in deutschen Kliniken Diplom.de Jutta Markus Betriebswirtschaftliche Potentiale vom Medizintourismus

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Raimund Birri Human Capital Management Ein praxiserprobter Ansatz für ein strategisches Talent Management 2., überarbeitete Auflage Raimund Birri Zürich, Schweiz ISBN 978-3-8349-4574-7

Mehr

KURZBERICHT IEA Expertengruppe R&D Priority Setting and Evaluation

KURZBERICHT IEA Expertengruppe R&D Priority Setting and Evaluation KURZBERICHT IEA Expertengruppe R&D Priority Setting and Evaluation The Role of Storage in Energy System Flexibility Herbsttreffen vom 22. 23. Oktober 2014 in Berlin Impressum Herausgeberin: Niederösterreichische

Mehr

MedR. Schriftenreihe Medizinrecht. Herausgegeben von Professor Dr. Andreas Spickhoff, Regensburg

MedR. Schriftenreihe Medizinrecht. Herausgegeben von Professor Dr. Andreas Spickhoff, Regensburg MedR Schriftenreihe Medizinrecht Herausgegeben von Professor Dr. Andreas Spickhoff, Regensburg Arbeitsgemeinschaft Rechtsanwålte im Medizinrecht e.v. Herausgeber Arzthaftungsrecht ± Rechtspraxis und Perspektiven

Mehr

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Günter Umbach Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Wie Sie effektiv wissenschaftliche Daten kommunizieren

Mehr

Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements

Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements Erich Lies Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements Optimierungsansätze der Financial Supply Chain Diplomica Verlag Erich Lies Erfolgsfaktoren des Working Capital Managements: Optimierungsansätze

Mehr

Internetbasierte Gästebefragung

Internetbasierte Gästebefragung Fabienne Trattner Internetbasierte Gästebefragung Neue Chancen in der Hotellerie Nachhaltige Steigerung der Gästezufriedenheit mit Hilfe des World Wide Web Diplomica Verlag Fabienne Trattner Internetbasierte

Mehr

Netzwerkorientiertes Supply Chain Controlling und Risikomanagement

Netzwerkorientiertes Supply Chain Controlling und Risikomanagement Kiril Kiryazov Netzwerkorientiertes Supply Chain Controlling und Risikomanagement Diplomica Verlag Kiril Kiryazov Netzwerkorientiertes Supply Chain Controlling und Risikomanagement ISBN: 978-3-8428-0997-0

Mehr

Cause Related Marketing

Cause Related Marketing Timo Geißel Cause Related Marketing Bestimmung erfolgskritischer Faktoren Orientierungshilfen zur Planung und Umsetzung der Kampagne Diplomica Verlag Timo Geißel Cause Related Marketing - Bestimmung erfolgskritischer

Mehr

TomR.Koch. Lean Six Sigma. Die Automobilindustrie im Wandel. Diplomica Verlag

TomR.Koch. Lean Six Sigma. Die Automobilindustrie im Wandel. Diplomica Verlag TomR.Koch Lean Six Sigma Die Automobilindustrie im Wandel Diplomica Verlag Tom R. Koch Lean Six Sigma: Die Automobilindustrie im Wandel ISBN: 978-3-8428-3118-6 Herstellung: Diplomica Verlag GmbH, Hamburg,

Mehr

Marcel Haritz. E-Recruiting. Effiziente Ansätze zur Beschaffung von Hochschulabsolventen für Traineeprogramme. Diplomica Verlag

Marcel Haritz. E-Recruiting. Effiziente Ansätze zur Beschaffung von Hochschulabsolventen für Traineeprogramme. Diplomica Verlag Marcel Haritz E-Recruiting Effiziente Ansätze zur Beschaffung von Hochschulabsolventen für Traineeprogramme Diplomica Verlag Marcel Haritz E-Recruiting: Effiziente Ansätze zur Beschaffung von Hochschulabsolventen

Mehr

ENERGIEZUKUNFT ÖSTERREICH 2050

ENERGIEZUKUNFT ÖSTERREICH 2050 ENERGIEZUKUNFT ÖSTERREICH 2050 FREI VON NUKLEARER ENERGIE UND FOSSILEN ENERGIETRÄGERN ÖKOLOGISCH & SOZIAL VERTRÄGLICH Die weltweite Energieversorgung steht vor großen Herausforderungen. Das Reaktorunglück

Mehr

Welchen Beitrag leistet die Industrie zum Erreichen der Klimaschutzziele? Industriegesellschaft gestalten - 13.-14. September 2013 Dieter Brübach,

Welchen Beitrag leistet die Industrie zum Erreichen der Klimaschutzziele? Industriegesellschaft gestalten - 13.-14. September 2013 Dieter Brübach, Welchen Beitrag leistet die Industrie zum Erreichen der Klimaschutzziele? Industriegesellschaft gestalten - 13.-14. September 2013 Dieter Brübach, Mitglied des Vorstands, B.A.U.M. e.v. B.A.U.M. e.v. erste

Mehr

Unterstützung bei dem Ausbau erneuerbarer Energien in Vietnam Schwerpunkt Bioenergie

Unterstützung bei dem Ausbau erneuerbarer Energien in Vietnam Schwerpunkt Bioenergie Unterstützung bei dem Ausbau erneuerbarer Energien in Vietnam Schwerpunkt Bioenergie ein Vorhaben der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) im Auftrag des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz

Mehr

Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt. 13. November 2013 Berlin

Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt. 13. November 2013 Berlin Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt 13. November 2013 Berlin Energiekosten spielen für die deutsche Industrie eine besondere Rolle Exportorientiert

Mehr

Me dr Schriftenreihe Medizinrecht

Me dr Schriftenreihe Medizinrecht Me dr Schriftenreihe Medizinrecht Arbeitsgemeinschaft Rechtsanwälte im Medizinrecht e.y. (Hrsg.) Die ärztliche Behandlung im Spannungsfeld zwischen kassenärztlicher Verantwortung und zivilrechtlicher Haftung

Mehr

Stadtwerke als wichtige Akteure für eine zukunftsfähige Energieversorgung

Stadtwerke als wichtige Akteure für eine zukunftsfähige Energieversorgung Stadtwerke als wichtige Akteure für eine zukunftsfähige Energieversorgung Markus Sägesser, Direktor von Stadtwerk Winterthur Blue-Tech, 13. September 2012 Inhalt Stadtwerke in der Schweizer Energielandschaft

Mehr

Call Center Management in der Praxis

Call Center Management in der Praxis Call Center Management in der Praxis Springer-Verlag Berlin Heidelberg GmbH Stefan Helber Raik Stolletz Call Center Management in der Praxis Strukturen und Prozesse betriebswirtschaftlieh optimieren Mit

Mehr

Ist der Klimawandel menschengemacht?

Ist der Klimawandel menschengemacht? 1 Eidgenössische Technische Hochschule Zürich Swiss Federal Institute of Technology Ist der Klimawandel menschengemacht? Christoph Schär Institut für Atmosphäre und Klima, ETH Zürich http://www.iac.ethz.ch/people/schaer

Mehr

Globalisierung. Energie - Inhalt. Zahlen und Fakten

Globalisierung. Energie - Inhalt. Zahlen und Fakten Zahlen und Fakten Globalisierung Energie - Inhalt Primärenergie-Versorgung Nach Energieträgern, Anteile in Prozent, Gesamtversorgung in Mio. t Öläquivalent, weltweit 1973 und 2011 01 Peak Oil Fördermaximum

Mehr

Der globale Hunger nach Rohstoffen und seine Auswirkungen auf Umwelt, Klima und Biodiversität Was kann die IZ tun?

Der globale Hunger nach Rohstoffen und seine Auswirkungen auf Umwelt, Klima und Biodiversität Was kann die IZ tun? Der globale Hunger nach Rohstoffen und seine Auswirkungen auf Umwelt, Klima und Biodiversität Was kann die IZ tun? FATA - Lernwerkstatt 26. August 2014 Seite 1 FATA-Lernwerkstatt Rohstoffe Inhalte & Ablauf

Mehr

6. Ausblick: Mobilität per Elektroauto

6. Ausblick: Mobilität per Elektroauto 6. Ausblick: Mobilität per Elektroauto Quelle Photon, 4/2007 6. Ausblick: Mobilität per Elektroauto Quelle Photon, 4/2007 6. Ausblick: Mobilität per Elektroauto Vergleich Jahresertrag Regenerativer Energie

Mehr

Mobile Marketingkampagnen

Mobile Marketingkampagnen Christian Sottek Mobile Marketingkampagnen Einsatz und Erfolgsfaktoren der mobilen Kundenakquise Diplomica Verlag Christian Sottek Mobile Marketingkampagnen - Einsatz und Erfolgsfaktoren der mobilen Kundenakquise

Mehr

Klimawandel: eine globale Herausforderung Europa geht voran

Klimawandel: eine globale Herausforderung Europa geht voran Klimawandel: eine globale Herausforderung Europa geht voran Klimaschutz Trotz oder wegen der Finanz- und Wirschaftskrise?! Mönchengladbach, 23. Juni 2009 Stefan Agne, Team Leader Europäische Kommission,

Mehr

Klima-Governance und Dekarbonisierung: Beispiele sozialwissenschaftlicher Forschung am KlimaCampus Prof. Dr. Anita Engels Centrum für Globalisierung

Klima-Governance und Dekarbonisierung: Beispiele sozialwissenschaftlicher Forschung am KlimaCampus Prof. Dr. Anita Engels Centrum für Globalisierung Klima-Governance und Dekarbonisierung: Beispiele sozialwissenschaftlicher Forschung am KlimaCampus Prof. Dr. Anita Engels Centrum für Globalisierung und Governance (CGG) Exzellenzcluster Integrated Climate

Mehr

Daniela M. Weise. Rekrutierung der Net Generation E-Recruiting mit Hilfe von Web 2.0-Tools. Diplomica Verlag

Daniela M. Weise. Rekrutierung der Net Generation E-Recruiting mit Hilfe von Web 2.0-Tools. Diplomica Verlag Daniela M. Weise Rekrutierung der Net Generation E-Recruiting mit Hilfe von Web 2.0-Tools Diplomica Verlag Daniela M. Weise Rekrutierung der Net Generation: E-Recruiting mit Hilfe von Web 2.0-Tools ISBN:

Mehr

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf Verbrauch von Primärenergie pro Kopf In Tonnen Öläquivalent*, nach nach Regionen Regionen und ausgewählten und ausgewählten Staaten, Staaten, 2007 2007 3,0

Mehr

Björn Jakob. Verwertung und Verteilung von Tantiemen aus digitaler Distribution. Untersuchung der Verteilungsstruktur der GEMA.

Björn Jakob. Verwertung und Verteilung von Tantiemen aus digitaler Distribution. Untersuchung der Verteilungsstruktur der GEMA. Björn Jakob Verwertung und Verteilung von Tantiemen aus digitaler Distribution Untersuchung der Verteilungsstruktur der GEMA Diplomica Verlag Björn Jakob Verwertung und Verteilung von Tantiemen aus digitaler

Mehr

Führungskräftetraining

Führungskräftetraining Alessandra Palmieri Führungskräftetraining als Instrument der modernen Personalentwicklung Diplomica Verlag Alessandra Palmieri Führungskräftetraining als Instrument der modernen Personalentwicklung ISBN:

Mehr

Cause Related Marketing

Cause Related Marketing Timo Geißel Cause Related Marketing Bestimmung erfolgskritischer Faktoren Orientierungshilfen zur Planung und Umsetzung der Kampagne Diplomica Verlag Timo Geißel Cause Related Marketing - Bestimmung erfolgskritischer

Mehr

Konzept der dezentralen Windwärme

Konzept der dezentralen Windwärme Konzept der dezentralen Windwärme Wärmeversorgung von Gebäuden vor dem Hintergrund der Energiewende und des Klimaschutzes Prof. Dr. Andreas Dahmke Prof. Dr. Ing. Constantin Kinias 1 Stand: 20. Februar

Mehr

Eliminating waste in software projects: Effective knowledge management by using web based collaboration technology Diplom.de

Eliminating waste in software projects: Effective knowledge management by using web based collaboration technology Diplom.de Frederik Dahlke Eliminating waste in software projects: Effective knowledge management by using web based collaboration technology The enterprise 2.0 concept applied to lean software development Diplom.de

Mehr

Facility Management im Gesundheitswesen

Facility Management im Gesundheitswesen Thomas A. Aichmayr Facility Management im Gesundheitswesen Benchmarking am Universitätsklinikum Aachen Diplomica Verlag Thomas A. Aichmayr Facility Management im Gesundheitswesen: Benchmarking am Universitätsklinikum

Mehr

Bachelorarbeit. Latente Steuern nach dem BilMoG. Das neue HGB im Vergleich zum HGB a.f. und den IFRS. Jens Michael Neumann

Bachelorarbeit. Latente Steuern nach dem BilMoG. Das neue HGB im Vergleich zum HGB a.f. und den IFRS. Jens Michael Neumann Bachelorarbeit Jens Michael Neumann Latente Steuern nach dem BilMoG Das neue HGB im Vergleich zum HGB a.f. und den IFRS Bachelor + Master Publishing Jens Michael Neumann Latente Steuern nach dem BilMoG

Mehr

Systemintegration erneuerbarer Energien

Systemintegration erneuerbarer Energien Systemintegration erneuerbarer Energien Fachgespräch zu Stromnetzen und Energiespeicherung Ort: Mövenpick Hotel Hamburg Termin: 01. Juli 2010 Die erneuerbaren Energien leisten heute schon einen erheblichen

Mehr

Transformation von Wissen in Software

Transformation von Wissen in Software Stefan Pukallus Transformation von Wissen in Software Möglichkeiten des Einsatzes von Wissensmanagement bei der Entwicklung von Software Diplomica Verlag Stefan Pukallus Transformation von Wissen in Software:

Mehr

Erneuerbare Energien in den USA. Chancen für deutsche Unternehmen

Erneuerbare Energien in den USA. Chancen für deutsche Unternehmen Erneuerbare Energien in den USA Chancen für deutsche Unternehmen 1 Die AHK USA: Ein starkes Netzwerk nah am Kunden AHK-USA Atlanta AHK-USA Chicago AHK-USA New York AHK-USA Gesamt Hauptsitze 795 598 750

Mehr

MedR. Schriftenreihe Medizinrecht. Herausgegeben von Professor Dr. Andreas Spickhoff, Regensburg

MedR. Schriftenreihe Medizinrecht. Herausgegeben von Professor Dr. Andreas Spickhoff, Regensburg MedR Schriftenreihe Medizinrecht Herausgegeben von Professor Dr. Andreas Spickhoff, Regensburg Arbeitsgemeinschaft Rechtsanwälte im Medizinrecht e.v. Herausgeber Arzneimittelsicherheit Wunsch und Wirklichkeit

Mehr

Klimaschutzzertifikate des freiwilligen Marktes s -Moderner Ablasshandel oder eine Investition in die Zukunft?- Hamburg, 28.03.

Klimaschutzzertifikate des freiwilligen Marktes s -Moderner Ablasshandel oder eine Investition in die Zukunft?- Hamburg, 28.03. Klimaschutzzertifikate des freiwilligen Marktes s -Moderner Ablasshandel oder eine Investition in die Zukunft?- Hamburg, 28.03.2012 Axel Schmidt 1 Vorstellung GLS Bank GLS Bankgeschäfte Geldanlagen Finanzierungen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort i Abkürzungsverzeichnis viii Verzeichnis der Abbildungen x. 1 Einleitung 1 1 Problemstellung und Zielsetzung 1

Inhaltsverzeichnis. Vorwort i Abkürzungsverzeichnis viii Verzeichnis der Abbildungen x. 1 Einleitung 1 1 Problemstellung und Zielsetzung 1 Inhaltsverzeichnis Seite Vorwort i Abkürzungsverzeichnis viii Verzeichnis der Abbildungen x 1 Einleitung 1 1 Problemstellung und Zielsetzung 1 2 Theorien der internationalen Beziehungen und das Bretton-Woods-Regime

Mehr

Spannungsfeld Projektmanagement in der öffentlichen Verwaltung

Spannungsfeld Projektmanagement in der öffentlichen Verwaltung Bernhard Rapf Spannungsfeld Projektmanagement in der öffentlichen Verwaltung Die systemorientierte Fallanalyse zur Erkennung von situativen Leistungsfaktoren im Projektalltag Diplomica Verlag Bernhard

Mehr

Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel. Claim-Management

Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel. Claim-Management Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel Claim-Management Dipl.-Ing. Dr. rer. pol. habil. Rolf F. Toffel Universitätsprofessor der Baubetriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Braunschweig

Mehr

Trends und neue Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft - energytalk Graz

Trends und neue Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft - energytalk Graz 1 Trends und neue Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft - energytalk Graz Vorstand DI(FH) Mag.(FH) Martin Graf, MBA Energie-Control Austria 15. Jänner 2014 Die weltweite Nachfrage nach Energie steigt

Mehr

Power - to - Gas - Erhöhung der Wasserstofftoleranz im Gasnetz - Machbarkeit und Chancen. Johannes Paulus

Power - to - Gas - Erhöhung der Wasserstofftoleranz im Gasnetz - Machbarkeit und Chancen. Johannes Paulus Power - to - Gas - Erhöhung der Wasserstofftoleranz im Gasnetz - Machbarkeit und Chancen Johannes Paulus Power-to-Gas-Haßfurt; Projektziele und -partner Projektziele: Errichtung und Betrieb einer Leuchtturm

Mehr

Energie ein öffentliches Gut

Energie ein öffentliches Gut Energie ein öffentliches Gut 1 Energie - ein öffentliches Gut Öffentliche und private Güter Energieversorgung heute Alternativen Handlungsmöglichkeiten 2 öffentliche Güter Die enge wirtschaftswissenschaftliche

Mehr

Social Impact Investment - Chancen für bilanzwirksame Sparprodukte

Social Impact Investment - Chancen für bilanzwirksame Sparprodukte Social Impact Investment - Chancen für bilanzwirksame Sparprodukte BMBF/BMUB Konferenz Green Economy Berlin, 18.11.2014 Energiewende ist ein andauernder Prozess in einer Green Economy Handlungsbedarf für

Mehr

MA-Thesis / Master. Geldwäsche. Die Organisierte Kriminalität und die Infizierungstheorie. Joachim Monßen. Bachelor + Master Publishing

MA-Thesis / Master. Geldwäsche. Die Organisierte Kriminalität und die Infizierungstheorie. Joachim Monßen. Bachelor + Master Publishing MA-Thesis / Master Joachim Monßen Geldwäsche Die Organisierte Kriminalität und die Infizierungstheorie Bachelor + Master Publishing Joachim Monßen Geldwäsche Die Organisierte Kriminalität und die Infizierungstheorie

Mehr

Energie für Deutschland woher kommt der Strom?

Energie für Deutschland woher kommt der Strom? Energie für Deutschland woher kommt der Strom? Energiearten in Deutschland Allgemein beziehen wir in Deutschland unseren Strom aus konventionellen Energieträgern und aus regenerativen Energiequellen. Konventionelle

Mehr

Energieeffizienz im internationalen Vergleich

Energieeffizienz im internationalen Vergleich Energieeffizienz im internationalen Vergleich Miranda A. Schreurs Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU), Freie Universität Berlin Carbon Dioxide Emissions

Mehr

Ergebnisse einer quantitativen Analyse.

Ergebnisse einer quantitativen Analyse. Stephan Kohler Power to Gas im Energiesystem 2020 Ergebnisse einer quantitativen Analyse. 13.06.2012, Berlin 1 Herausforderung Energiewende. Hoher Anteil fluktuierender Stromerzeugung Steigende Gradienten

Mehr

EU 20 20 20 ist das zu schaffen?

EU 20 20 20 ist das zu schaffen? EU 20 20 20 ist das zu schaffen? 10. 12. November Innsbruck Jürgen Gmelch,, Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich Agenda Klimawandel bereits sichtbar Rechtliches Artikel 1491 AEUV Politischer

Mehr

Erfolg mit langfristiger Aktienanlage

Erfolg mit langfristiger Aktienanlage Michael Heinl Erfolg mit langfristiger Aktienanlage Börsenwissen für Einsteiger und Fortgeschrittene Diplomica Verlag Michael Heinl Erfolg mit langfristiger Aktienanlage: Börsenwissen für Einsteiger und

Mehr

Projektfinanzierung mit CO 2 - Kompensation/KliK/Chancen und Risiken für Städte und Gemeinden

Projektfinanzierung mit CO 2 - Kompensation/KliK/Chancen und Risiken für Städte und Gemeinden Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Klima Bundesamt für Energie BFE Abteilung Energiewirtschaft Projektfinanzierung mit CO

Mehr

OKTOBER 2015 SCHWERPUNKT. Klimapolitik - Chancen und Gefahren für das Portfolio

OKTOBER 2015 SCHWERPUNKT. Klimapolitik - Chancen und Gefahren für das Portfolio OKTOBER 2015 SCHWERPUNKT Klimapolitik - Chancen und Gefahren für das Portfolio Impressum SZKB 2015. Alle Rechte vorbehalten. Herausgeber: Schwyzer Kantonalbank, 6431 Schwyz Redaktionsschluss: 14. Oktober

Mehr

MedR. Schriftenreihe Medizinrecht. Herausgegeben von Professor Dr. Andreas Spickhoff, Regensburg

MedR. Schriftenreihe Medizinrecht. Herausgegeben von Professor Dr. Andreas Spickhoff, Regensburg MedR Schriftenreihe Medizinrecht Herausgegeben von Professor Dr. Andreas Spickhoff, Regensburg Arbeitsgemeinschaft Rechtsanwälte im Medizinrecht e.v. Herausgeber Cross Border Treatment Die Arzthaftung

Mehr

MedR. Schriftenreihe Medizinrecht

MedR. Schriftenreihe Medizinrecht MedR Schriftenreihe Medizinrecht Springer Berlin Heidelberg New York Barcelona Budapest Hongkong London Mailand Paris Santa Clara Singapur Tokio Arbeitsgemeinschaft Rechtsanwalte im Medizinrecht e.v. (Hrsg.)

Mehr

MedR Schriftenreihe Medizinrecht Herausgegeben von Professor Dr. Andreas Spickhoff, Göttingen Weitere Bände siehe http://www.springer.

MedR Schriftenreihe Medizinrecht Herausgegeben von Professor Dr. Andreas Spickhoff, Göttingen Weitere Bände siehe http://www.springer. MedR Schriftenreihe Medizinrecht Herausgegeben von Professor Dr. Andreas Spickhoff, Göttingen Weitere Bände siehe http://www.springer.com/series/852 Arbeitsgemeinschaft Rechtsanwälte im Medizinrecht e.v.

Mehr

WELC ME. Peter Fath. international solar energy research center (isc) konstanz

WELC ME. Peter Fath. international solar energy research center (isc) konstanz WELC ME Peter Fath international solar energy research center (isc) konstanz 1 2 Grundmotivation Erneuerbare Energien Energie-Weltbedarf Verknappung der fossilen und nuklearen Energiequellen kombiniert

Mehr

Deutsche Klima- und Energiepolitik national und international (Finanzierung) Journalisten-Workshop, 17. November 2010 Regine Günther WWF Deutschland

Deutsche Klima- und Energiepolitik national und international (Finanzierung) Journalisten-Workshop, 17. November 2010 Regine Günther WWF Deutschland Deutsche Klima- und Energiepolitik national und international (Finanzierung) Journalisten-Workshop, 17. November 2010 Regine Günther WWF Deutschland Zentrale Elemente deutscher Klimapolitik 1. Emissionsminderungen

Mehr

10. September 2015. Abstract

10. September 2015. Abstract Abstract Thomas Vellacott BA MBA MPhil FRSA CEO WWF Schweiz Seit 2001 beim WWF, vormals Banker (Citibank) und Unternehmensberater (McKinsey) «Energiewende und Klimaschutz: Geht das?» Klimaschutz ist eine

Mehr

Rolle der IFI in Ukraine und sich daraus ergebende Geschäftsmöglichkeiten. Dr Leander Treppel, 19. Oktober 2015

Rolle der IFI in Ukraine und sich daraus ergebende Geschäftsmöglichkeiten. Dr Leander Treppel, 19. Oktober 2015 Rolle der IFI in Ukraine und sich daraus ergebende Geschäftsmöglichkeiten Dr Leander Treppel, 19. Oktober 2015 Internationale Finanzierungsinstitutionen (IFI) in der Ukraine - Länderbüro Kiew Internationale

Mehr

Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Ostfildern

Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Ostfildern Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Ostfildern Kurzzusammenfassung des Abschlussberichts Das Integrierte Klimaschutzkonzept für Ostfildern umfasst Ergebnisse in fünf aufeinander aufbauenden Abschnitten:

Mehr

Naheliegend, sauber, effizient Fernwärme in Duisburg.

Naheliegend, sauber, effizient Fernwärme in Duisburg. Naheliegend, sauber, effizient Fernwärme in Duisburg. Neue Energie für Ihr Zuhause. Seit Jahren arbeiten die Stadtwerke Duisburg AG und die Fernwärmeversorgung Niederrhein GmbH erfolgreich zusammen. Diese

Mehr

Energie Quo Vadis Innovationen in der Energietechnik

Energie Quo Vadis Innovationen in der Energietechnik Energie Quo Vadis Innovationen in der Energietechnik Dr. Peter TSCHULIK Head of Communications Energy Sector CEE Siemens Energy Sector Velden am Wörthersee, 29.05.2009 Siemens AG 2008 2009 Energy Sector

Mehr

2000-Watt-Gesellschaft: Umsetzung auf kommunaler Ebene in der Stadt Zürich

2000-Watt-Gesellschaft: Umsetzung auf kommunaler Ebene in der Stadt Zürich 2000-Watt-Gesellschaft: Umsetzung auf kommunaler Ebene in der 5. September 2011, Bruno Bébié, der 5. September 2011, Seite 1 2000-Watt-Gesellschaft: Stand und Ziele Ausgangslage in der StZH: Energieverbrauch

Mehr

Klima & Energie Einführung Klimathematik: Ursachen, Folgen, Konferenzen

Klima & Energie Einführung Klimathematik: Ursachen, Folgen, Konferenzen Prof. Dr. Dr. F. J. RadermacherDatenbanken/Künstliche Intelligenz Klima & Energie Einführung Klimathematik: Ursachen, Folgen, Konferenzen franz-josef.radermacher@uni-ulm.de Seite 2 Inhalt Einführung Umwelt,

Mehr