Neue Mietkonzepte: Nutzen statt Haben Potenziale und Herausforderungen für Unternehmen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Neue Mietkonzepte: Nutzen statt Haben Potenziale und Herausforderungen für Unternehmen"

Transkript

1 Neue Mietkonzepte: Nutzen statt Haben Potenziale und Herausforderungen für Unternehmen Joachim Zentes Tatjana Freer Frank Beham

2

3 Neue Mietkonzepte: Nutzen statt Haben Potenziale und Herausforderungen für Unternehmen Joachim Zentes Tatjana Freer Frank Beham

4 Neue Mietkonzepte: Nutzen statt Haben Potenziale und Herausforderungen für Unternehmen Herausgegeben vom Institut für Handel & Internationales Marketing (H.I.MA.) der Universität des Saarlandes Herausgeber: Univ.-Professor Dr. Joachim Zentes Autoren: Univ.-Professor Dr. Joachim Zentes M.Sc. Tatjana Freer Dipl.-Kfm. Frank Beham Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigungen, Mikroverfilmungen, die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Medien sind ohne Zustimmung des Herausgebers nicht gestattet. Bildnachweis für Titelbild: 7 Ost Werbeagentur GmbH, Saarbrücken Druck: Top Kopie GmbH, Frankfurt am Main Printed in Germany Februar 2013

5 Danksagungen Danksagungen Wir danken insbesondere den Interviewpartnern, die im Rahmen der explorativen Vorstudie für Gespräche zur Verfügung standen, für die offene und anregende Diskussion: Kerstin Bund, DIE ZEIT, Hamburg Prof. Dr. Andreas Knie, Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ), Berlin Dr. Gerd Scholl, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), Berlin Florian Spathelf, Meine Spielzeugkiste, Berlin Dr. Kristina Wittkowski, EBS Business School, Oestrich-Winkel III

6

7 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... VII Tabellenverzeichnis... IX 1. Konzeption der Studie Untersuchungsziel und Aufbau der Studie Methodik Temporäre Nutzung Ein systematisierender Überblick Bedeutungsentwicklung temporärer Nutzung Definitionen und begriffliche Einordnung Systematisierung der Formen temporärer Nutzung Einflussfaktoren auf temporäre Nutzung Überblick Ökonomische und monetäre Aspekte Ökologische Aspekte Technologische Aspekte Emotionale und reputationale Aspekte Temporäre Nutzung Eine empirische Analyse Vorgehensweise und Beschreibung der Stichprobe Temporäre Nutzung materieller Güter: B2C Einführung Bedeutung Vorteile der Miete gegenüber Kauf Motive und Barrieren Temporäre Nutzung materieller Güter: B2C2C Einführung Bedeutung Motive und Barrieren Sharing als neuere Form temporärer Nutzung materieller Güter Einführung Bedeutung und spezielle Ausprägungen Motive und Barrieren Nutzung durch Unternehmen Temporäre Nutzung immaterieller Güter Einführung Bedeutung V

8 Inhaltsverzeichnis Kenntnisstand und Nutzung durch Konsumenten Motive und Barrieren Chancen und Risiken für Unternehmen Praxis-Beispiele Überblick Meine Spielzeugkiste: Temporäre Nutzung von Spielzeug Airbnb: Plattform zur kurzzeitigen Vermietung privater Unterkünfte Carsharing: Professionalisierung durch Angebote von Herstellern Lovefilm: Video-on-Demand revolutioniert den Videomarkt Handlungsempfehlungen und Fazit Literaturverzeichnis... XI Ansprechpartner... XVI Wir über uns... XVII VI

9 Abbildungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Epochale Entwicklung der Konsumformen... 3 Abbildung 2: Differenzierung von Eigentums- und Besitzformen... 5 Abbildung 3: Systematisierung der Formen temporärer Nutzung... 7 Abbildung 4: Einflussfaktoren auf die Wahl der Transaktionsform... 8 Abbildung 5: Stichprobenverteilung nach Städten Abbildung 6: Untersuchte Produktkategorien Abbildung 7: Nutzungsbereitschaft und tatsächliche Nutzung von B2C-Mietkonzepten Abbildung 8: Spontane Produktassoziationen mit kurz- bis mittelfristiger Miete Abbildung 9: Mietbedürfnisse nach Produktkategorien Abbildung 10: Mietbereitschaft vs. Mieterfahrung bei diversen Produktkategorien Abbildung 11: Beurteilung der Vorteile der Miete im Vergleich zum Kauf Abbildung 12: Beurteilung der Vorteile des Kaufs im Vergleich zur Miete Abbildung 13: Motive und Barrieren der Nutzung von B2C-Mietkonzepten Abbildung 14: Motive des Mietens von Autos/Motorrädern/(Motor-)Booten Abbildung 15: Motive des Mietens von Werkzeug/Gartengeräten Abbildung 16: Motive des Mietens von Fahrrädern Abbildung 17: Barrieren des Mietens von Autos/Motorrädern/(Motor-)Booten, Werkzeug/Gartengeräten und Fahrrädern Abbildung 18. Motive und Barrieren des Mietens von Kleidung/Schuhen Abbildung 19: Motive und Barrieren des Mietens von Accessoires Abbildung 20: Motive und Barrieren des Mietens von Spielzeug Abbildung 21: Motive und Barrieren des Mietens von Haushalts- und Küchengeräten sowie Haushaltsutensilien Abbildung 22: Motive und Barrieren des Mietens von sonstigen Sportgeräten (ohne Fahrräder) Abbildung 23: Motive und Barrieren des Mietens von Möbeln Abbildung 24: Motive und Barrieren des Mietens von Unterhaltungs- und Gebrauchselektronik Abbildung 25: Motive und Barrieren des Mietens von Büchern und DVDs/CDs Abbildung 26: Motive und Barrieren des Mietens von Bildern/Gemälden Abbildung 27: Nutzungsbereitschaft, Kenntnis und Nutzung von B2C2C-Mietkonzepten Abbildung 28: Nutzung von B2C2C-Mietkonzepten nach Produktkategorien Abbildung 29: Ablehnung von B2C2C-Mietkonzepten nach Produktkategorien VII

10 Abbildungsverzeichnis Abbildung 30: Barrieren der Nutzung von B2C2C-Mietkonzepten Abbildung 31: Barrieren der Nutzung von B2C2C-Mietkonzepten (sonstige Gründe) Abbildung 32: Kenntnis des Begriffs Sharing-Konzept Abbildung 33: Bedeutung gemeinsamer Nutzung bei Mietkonzepten Abbildung 34: Bedeutung von Spontanität bei Mietkonzepten Abbildung 35: Bedeutung einer kurzen Mietdauer bei Mietkonzepten Abbildung 36: Bedeutung variabler Kostenberechnung bei Mietkonzepten Abbildung 37: Kenntnis, Nutzungsbereitschaft und tatsächliche Nutzung der Bereitstellung immaterieller Güter Abbildung 38: Kenntnis der Bereitstellung immaterieller Güter nach Gruppen Abbildung 39: Kenntnis und Nutzung konkreter Angebote der Bereitstellung immaterieller Güter Abbildung 40: Motive der temporären Nutzung immaterieller Güter Abbildung 41: Nutzungsmotive für Angebote der Bereitstellung immaterieller Güter Abbildung 42: Zahlungsbereitschaft für Angebote der Bereitstellung immaterieller Güter Abbildung 43: Barrieren der temporären Nutzung immaterieller Güter Abbildung 44: Barrieren der Nutzung von Angeboten der Bereitstellung immaterieller Güter Abbildung 45: Ausgestaltungsformen VIII

11 Tabellenverzeichnis Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Stichprobenverteilung nach Geschlecht und Alter Tabelle 2: Internetnutzer nach Altersgruppen Tabelle 3: Stichprobenverteilung nach Netto-Haushaltseinkommen Tabelle 4: Subjektives Begriffsverständnis von Sharing Tabelle 5: Anzahl der Reisenden über Airbnb nach Herkunftsland Tabelle 6: Anzahl der Airbnb Unterkünfte nach Region Tabelle 7: Top 5 Städte nach Carsharing-Dichte IX

12

13 Konzeption der Studie 1. Konzeption der Studie 1.1 Untersuchungsziel und Aufbau der Studie In den letzten Jahren ist ein vielfältiger Wandel der gesellschaftlichen Konsumtrends zu beobachten, der auch zu einer Bedeutungszunahme temporärer Nutzung führt. Viele Unternehmen bieten innovative Konzepte an, die den zeitlich begrenzten Zugriff sowohl auf materielle als auch auf immaterielle Güter ermöglichen. Neben Autos, Büchern oder DVDs, die eine lange Tradition im Bereich der temporären Nutzung haben, wird zunehmend Augenmerk auf eher unkonventionelle oder neuartige Produktkategorien gelegt, bspw. Spielzeug und Musik. Der Bedeutungsanstieg dieser Bewegung wird auch anhand des erhöhten Medieninteresses ersichtlich. Lieber leihen als kaufen (Focus Online 2012d), Teilen statt kaufen (Impulse 2011) Nutzen statt Besitzen (Manager Magazin Online 2012), Leih dich vernünftig an (Süddeutsche 2012a), Teilen, Leihen, Tauschen (Verbraucher Initiative 2012) oder Meins ist deins (Zeit Online 2011) stellen nur eine Auswahl der Schlagzeilen dar. Auch die wissenschaftliche Literatur beschäftigt sich vermehrt mit diesem Phänomen, wenngleich es nicht neu ist. Vorwiegend wird der Fokus dabei auf ökologische (vgl. u.a. BUND/Misereor 1996; Schrader 2001; Kristof/Süßbauer 2009; Scholl 2009; Scholl u.a. 2010; BMU 2012; Heinrich-Böll-Stiftung 2012) oder gesellschaftliche Aspekte (vgl. Trendbüro 2008; Grimm/Kunze 2011; Gansky 2010) gelegt. Studien mit Blick auf Chancen und Risiken für Unternehmen sind deutlich unterrepräsentiert (vgl. Moeller/Wittkowski 2010). Die Gründe für den Bedeutungszuwachs sind vielschichtig, wobei sie, wenn sie richtig erkannt und genutzt werden, enorme Potenziale bieten können. Ausgelöst durch gesellschaftliche und technologische Entwicklungen haben sich die Formen der temporären Nutzung deutlich verändert, sodass heute von einer neuen Qualität von Geschäftsmodellen und Konzepten gesprochen werden kann. Die vorliegende Studie zeigt die Entwicklungslinien auf und identifiziert die wesentlichen Treiber und Barrieren für Geschäftsmodelle, die auf die temporäre Nutzung von Produkten abzielen. Dabei wird ein Fokus auf kostenpflichtige Konzepte gelegt. Nachdem in Kapitel 1 ein kurzer Überblick über die Inhalte sowie die angewandte Forschungsmethodik gegeben wird, befasst sich Kapitel 2 mit begrifflichen Systematisierungen. Daneben finden wichtige Einflussfaktoren auf die temporäre Nutzung Eingang, welche die Entwicklung dieses Bereichs wesentlich mittragen. Kapitel 3 geht auf diverse Arten der temporären Nutzung ein, wobei insbesondere B2C- und B2C2C-Mietkonzepte und das Sharing als neuere Unterform der Miete im Bereich der materiellen Güter beleuchtet werden. Ferner wird die temporäre Nutzung immaterieller Güter verdeutlicht, die gerade in Hinblick auf die Digitalisierung vermehrt an Relevanz gewinnt. Kapitel 4 gibt zu den vier kategorialen Feldern temporärer Nutzung jeweils entsprechende Beispiele, die einzelne ausgewählte Aspekte durch den Praxisbezug veranschaulichen. Aufbauend auf den Erkenntnissen der Studie werden in Kapitel 5 Handlungsempfehlungen für Unternehmen abgeleitet. 1

14 Konzeption der Studie 1.2 Methodik Die vorliegende Studie basiert auf einer großzahligen empirischen Erhebung in Form einer mündlichen Befragung. In dem zugrunde gelegten Fragebogen sind Erkenntnisse aus einer intensiven Sekundärliteraturrecherche und aus umfangreichen Experteninterviews mit Unternehmensvertretern und Wissenschaftlern eingeflossen. Darüber hinaus fanden acht Gruppeninterviews mit drei bis sechs zufällig ausgewählten Verbrauchern statt, um vertiefte Einblicke zu Konsum- und Informationsgewohnheiten sowie über den Informationsstand von Konsumenten zu erhalten. In die standardisierte Befragung wurden 464 Konsumenten einbezogen. Die Befragung wurde in mehreren deutschen Städten im Zeitraum von Oktober bis November 2012 durchgeführt. 2

15 Temporäre Nutzung Ein systematisierender Überblick 2. Temporäre Nutzung Ein systematisierender Überblick 2.1 Bedeutungsentwicklung temporärer Nutzung In den letzten Jahrzehnten sind unterschiedliche epochale Konsumformen, also gesellschaftliche Grundhaltungen gegenüber Kauf und Besitz, festzustellen. Die 1950er bis 1970er Jahre waren, bedingt durch Nachholeffekte der Nachkriegszeit, von einer Phase des Anhäufens geprägt. Bereits in den 1970er Jahren traten jedoch einzelne Interessengruppen für ökologische Motive ein. Zu dieser Zeit versuchte die Ökologiebewegung bereits, sich unter dem Stichwort Nutzen statt Besitzen zu etablieren (Heinrich-Böll- Stiftung 2012). Die Dominanz der Wegwerfgesellschaft der 1980er und 1990er Jahre verhinderte allerdings ein Erstarken der Bewegung. Stattdessen nahm der Wert von Produkten, angetrieben durch kürzere Produktlebenszyklen, Billigprodukte und Preisschlachten, rapide ab. Produkte wurden teilweise auch über den Bedarf hinaus gekauft und bei abflachendem Interesse einfach entsorgt, auch wenn dies weder ökonomisch sinnvoll noch ökologisch vertretbar war. Überspitzt formuliert lässt sich festhalten, dass Motive wie Egoismus und Geltungsdrang in der Konsumkultur der 1950er bis einschließlich der 1990er Jahre einen dominanten Stellenwert einnahmen. Spätestens seit Ende der 1960er Jahre lassen sich jedoch auch konsumkritische Bewegungen innerhalb der Gesellschaft identifizieren, die als Vorläufer moderner Entwicklungen gewertet werden können. Durch eine Fokussierung auf die aktive Nutzung von Produkten und mit abnehmender Eitelkeit setzte eine Entwicklung von der Wegwerfgesellschaft zur Wiederverkaufsgesellschaft ein (Trendbüro 2008). Der Verkauf bzw. Kauf gebrauchter Gegenstände wurde gesellschaftlich akzeptiert, mit dem Nebeneffekt, Kapital zur Anschaffung neuer Güter freisetzen zu können. Ein Ausdruck dieser neuen Akzeptanz ist der Aufstieg des Auktionshauses Ebay in den 2000er Jahren, das Gebrauchtgütertransaktionen stark vereinfacht hat. Dadurch wurde eine langfristige gesellschaftliche Veränderung in Gang gesetzt, die in einem flexibleren Umgang mit Besitz und Eigentum resultierte. Die Phase des Verkaufens hat sich in den 2010er Jahren zu einer Phase des Nutzens, im Sinne der gemeinsamen Nutzung und des Teilens von Gütern, weiterentwickelt. Abbildung 1: Epochale Entwicklung der Konsumformen Anhäufen Entsorgen Verkaufen Nutzen 1950er-1970er 1980er-1990er 2000er 2010er Quelle: in Anlehnung an Trendbüro

16 Temporäre Nutzung Ein systematisierender Überblick Durch diese wurde der Hyperkonsum abgeschwächt, wobei stattdessen soziale und ökologische Motive in den Vordergrund traten. Die Bedeutung sozialer Motive wird in dem Aspekt der Gemeinschaftlichkeit der Nutzung deutlich. Als wesentlicher Treiber hierfür gilt die Internetentwicklung. Erfüllte das Internet bei der Etablierung von Ebay eine entscheidende Rolle als Medium, so dient es im Rahmen von Social Media als Katalysator für soziale Interaktionen. Dies hat eine Veränderung des Nutzungsverhaltens von Konsumenten bewirkt, da der Austausch über Social-Media-Plattformen ein Vertrauensverhältnis voraussetzt. Das Vertrauen hat dazu geführt, dass die Akzeptanz gegenüber dem Austausch von privaten Gegenständen und einer gemeinsamen Nutzung insgesamt gestiegen ist. Die Schnelllebigkeit im Kontext der Informationsgesellschaft hat zudem zu kürzer werdenden Zyklen der prägenden Konsumformen geführt (siehe Abbildung 1). Die aktuelle Phase des Nutzens ist durch das Schlagwort Collaborative Consumption (gemeinschaftlicher Konsum) geprägt, das auf Rachel Botsman s Bestseller What s mine is yours zurückgeht. Das Time Magazine kürte den Trend im Jahre 2011 als eine von zehn weltverändernden Ideen. Dabei treten neben Gebrauchtgütertransaktionen (Redistribution Markets), die in den 2000er Jahren vorherrschend waren, zum einen Miettransaktionen (Product Service Systems) und zum anderen Konzepte zum Austausch von Freizeit, Kompetenzen oder Geld (Collaborative Lifestyle). Letztere sind Ausdruck eines neuen Gemeinschaftsgefühls, erfolgen aber im Grundsatz unentgeltlich. Mit dem Rückgang der Konsumausrichtung geht eine Fokussierung auf ökologische Motive einher, wodurch sich ein sinnvoller Umgang mit Ressourcen und die Berücksichtigung von Umweltaspekten als zeitgemäße Interessensfelder etabliert haben. Diese sind wiederum ein wesentlicher Treiber für temporäre Nutzungsformen. In diesem Umfeld bieten sich Unternehmen Chancen, den gesellschaftlichen Trend aufzugreifen und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, die eine temporäre Nutzung von Gütern ermöglichen. Gemeinschaftliche Nutzungsformen und temporäre Nutzung sind dabei keinesfalls völlig neu: Wohngemeinschaften, Skiverleih, Bibliotheken, Waschsalons und Mehrwegflaschen alle beruhen auf der Idee, Ressourcen gemeinsam und temporär begrenzt zu nutzen. Allerdings resultieren aus der Digitalisierung bzw. Virtualisierung neue Möglichkeiten, derartige Konzepte umzusetzen (IZT 2004): Das Internet bietet elektronische Unterstützung zur Bereitstellung materieller Produkte und erhöht dadurch die Transparenz für Konsumenten, bei Bedarf geeignete Angebote zu finden. Die Bereitstellung materieller Produkte drückt sich in Miet- bzw. Sharing- Konzepten aus. Aus der vollständigen Entmaterialisierung resultiert die Möglichkeit der Bereitstellung immaterieller Güter in digitalisierter Form über das Internet. Im Grundsatz handelt es sich auch um temporäre Nutzung, der Zugriff auf immaterielle Güter kann allerdings sehr flexibel erfolgen. Zudem bieten mobile Kommunikationsmedien die Möglichkeit, jederzeit und überall ( anytime/anyplace ) auf diese neuen Angebote zuzugreifen. Zahlreiche Entwicklungen deuten somit darauf hin, dass Konzepten der temporären Nutzung zukünftig eine stark steigende Bedeutung 4

17 Temporäre Nutzung Ein systematisierender Überblick zukommen wird, die Unternehmen schon heute analysieren und, wenn möglich und sinnvoll, aufgreifen sollten. 2.2 Definitionen und begriffliche Einordnung Wenngleich Formen der temporären Nutzung von Gütern gegenüber dem Eigentumserwerb an Bedeutung gewinnen, so kann keinesfalls davon gesprochen werden, dass Eigentum komplett an Relevanz verliert. Vielmehr bestehen heute sowie in Zukunft unterschiedliche Transaktionsformen parallel nebeneinander, durch die ein Eigentums- bzw. Besitzübergang ausgelöst wird (siehe Abbildung 2). Um eine kritische Diskussion zu ermöglichen, die vorherrschenden Praktiken unterscheiden sowie Aussagen über Trends treffen zu können, werden nachfolgend die wesentlichen Transaktionsformen vorgestellt und gegeneinander abgegrenzt. Der klassische Fall von Eigentumsübergang sind Kauftransaktionen. Bei diesen geht das Eigentum an einer Sache vom Verkäufer auf den Käufer über. Ein Eigentümer hat wiederum das Recht, das Eigentum auf Dritte zu übertragen, so z.b. durch Verkauf, wie es unter anderem bei Online-Auktionshäusern (z.b. Ebay) oder Floh-/Second-Hand-Märkten üblich ist. Weitere Möglichkeiten bestehen im Tausch oder dem Verschenken von Gegenständen, was bspw. auf Tauschzirkel und private Geschenke zutrifft. Eine temporäre Nutzung ist hiervon abzugrenzen und beinhaltet nur die zeitliche Überlassung eines Gegenstandes, ohne dass damit eine Eigentumsübertragung verbunden ist. Der reine Besitzübergang ermöglicht es somit, auf einen Gegenstand für einen bestimmten Zeitraum zugreifen zu können, ohne dass Eigentum an diesem notwendig ist. Folglich kann die temporäre Nutzung als Überbegriff für unterschiedliche Transaktionsformen angesehen werden, bei denen eine spätere Rückgabe des Gegenstandes durch den Nutzer an den Eigentümer vorgesehen ist. In einem weiteren Verständnis kann unter temporärer Nutzung auch die physische Inanspruchnahme öffentlicher Güter, wie bspw. von Parkbänken, subsumiert werden. In der Studie wird der Begriff jedoch in einem engeren Sinne verwendet, bei dem die Gewährung zur Nutzung der Sache auf privatrechtlichen Grundlagen beruht. Die Ausgestaltungsmöglichkeiten von Konzepten zur tempo- Abbildung 2: Differenzierung von Eigentums- und Besitzformen Eigentumsübergang Geschenk Tausch Kauf Leasing Besitzübergang Leihe Miete Sharing Pacht unentgeltlich entgeltlich 5

18 Temporäre Nutzung Ein systematisierender Überblick rären Nutzung erweisen sich dabei als äußerst facettenreich. Eine klassische Möglichkeit zur temporären Nutzung einer Sache stellt die Miete dar. Hierbei obliegt dem Vermieter die Aufgabe, dem Mieter den Gebrauch der Mietsache während der Mietzeit zu gewähren ( 535 Abs. 1 BGB). Als Gegenleistung ist der Mieter zur vereinbarten Mietzahlung verpflichtet ( 535 Abs. 2 BGB). Die Entgeltlichkeit führt jedoch nicht dazu, dass der Mieter Eigentümer der gemieteten Sache wird, vielmehr kommt er lediglich in deren unmittelbaren Besitz, d.h., er erlangt die tatsächliche Gewalt über den Gegenstand. Sharing, als neuere Art der Nutzung, stellt eine Unterform der Miete dar (vgl. Abschnitt 3.4 für eine explizite Definition). Der entgeltliche Charakter der Miete ist als wesentlicher Unterschied zur Leihe zu sehen. Zwar hat der Entleiher ebenfalls das Recht, auf die Sache zuzugreifen und diese zu nutzen, allerdings entfällt für ihn die Pflicht der Zahlung eines Entgelts ( 598 BGB). Eine weitere Möglichkeit, das Recht zur temporären Nutzung einer Sache zu erlangen, ist die Pacht. Diese ist der Miete vom Grundcharakter sehr ähnlich, grenzt sich jedoch insofern ab, als der Pächter neben dem Recht der Nutzung auch einen Anspruch auf Fruchtziehung erhält ( 581 Abs. 1 BGB). Bei der Fruchtziehung hat der Pächter das vertraglich geregelte Recht, die Erträge eines gepachteten Objekts, so bspw. einen eventuell anfallenden Gewinn, zu nutzen. Auch das Leasing bietet die Möglichkeit zur entgeltlichen Nutzung einer Sache, beinhaltet teilweise jedoch einen Eigentumsübergang, wie beim Finanzierungsleasing. Weiteres Merkmal des Leasing ist, dass die Vertragsbeziehung zwischen Leasingnehmer und Leasinggeber meist auf einen längeren Zeitraum ausgelegt ist. In der vorliegenden Studie wird der Fokus auf temporäre Nutzungsformen gelegt, welche die Voraussetzungen der Kurzfristigkeit, der Entgeltlichkeit und des Verzichts auf den Eigentumsübergang erfüllen. Die Möglichkeit der Fruchtziehung, wie sie die Pacht vorsieht, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Folglich bildet die kurzfristige Miete den zentralen Betrachtungsgegenstand, der in den nachfolgenden Abschnitten detailliert behandelt wird. 2.3 Systematisierung der Formen temporärer Nutzung Neben der Abgrenzung des Besitzübergangs vom Eigentumsübergang (vgl. Abschnitt 2.2) ist eine weitere Detaillierung notwendig, da sich die vielfältigen temporären Nutzungsformen dem Charakter nach stark voneinander unterscheiden. Dazu lassen sich drei Kriterien heranziehen: die Art des Gutes (materielle/immaterielle Güter) die Austauschbeziehung (B2C/B2C2C) das Bereitstellungsentgelt (kostenpflichtig/kostenfrei). Bei der Art des Gutes wird zwischen materiellen und immateriellen Gütern unterschieden. Der erste Bereich bezeichnet beliebige physische Gegenstände wie Bohrmaschinen, Autos oder Bekleidung. Zur temporären Nutzung muss eine Übergabe erfolgen, z.b. persönlich oder postalisch. Der zweite Bereich beschreibt Güter, die rein virtuell vorliegen, wie Musik (auditives immaterielles Gut) oder Filme (visuelles immaterielles Gut). Meist besteht eine Koppelung von immateriellen Gütern an materielle Gegenstände, bspw., wenn Musik auf einer CD gespeichert ist. Durch informationstechnologische Entwicklungen 6

19 Temporäre Nutzung Ein systematisierender Überblick wird die Bereitstellung immaterieller Güter über das Internet, auch ohne Koppelung, möglich. Hierdurch entsteht ein neues Geschäftsmodell, das in Abschnitt 3.5 thematisiert wird. Durch die Art der Austauschbeziehung werden Konzepte differenziert, bei denen Waren- und Zahlungsströme zwischen einem Unternehmen und Privatpersonen ablaufen (B2C) und Konzepte, bei denen ein Unternehmen (B) eine Plattform bereitstellt, über die der Abgleich von Angebot und Nachfrage stattfindet, der Güteraustausch jedoch direkt von Privat zu Privat (C2C) erfolgt. Mietformen ohne unternehmerische Beteiligungen (C2C), wie es bspw. auf private Tauschkreise zutrifft, liegen nicht im Fokus der Studie, wenngleich sich Unternehmen diese Ausschaltungsgefahr durchaus bewusst machen sollten. Das dritte Unterscheidungsmerkmal bezieht sich darauf, ob für die zeitweise Überlassung des Gutes ein Bereitstellungsentgelt verlangt wird (kostenpflichtige Leistung) oder ob der temporäre Zugang kostenfrei ist. In Abbildung 3 sind die unterschiedlichen Kombinationen in einer systematisierenden Darstellung zusammengefasst. Dabei sind ihnen in der Praxis vorherrschende Beispiele zugeordnet. Die aufgezeigte Systematisierung ist zudem strukturbildend für den Aufbau der Studie. So werden in Abschnitt 3.2 B2C- Konzepte vorgestellt, die auf eine kostenpflichtige Bereitstellung materieller Güter ausgelegt sind. In Abschnitt 3.3 werden B2C2C-Konzepte aufgezeigt, die sich auf materielle Güter beziehen und entweder kostenpflichtig oder kostenfrei sein können. Abschnitt 3.4 thematisiert Sharing, als Unterform der kostenpflichtigen Bereitstellung materieller Güter im B2C-Bereich, das sich durch eine gemeinsame Nutzung eines Pools an Gegenständen von klassischen Mietkonzepten abgrenzt. Abschnitt 3.5 greift die temporäre Bereitstellung immaterieller Güter im B2C-Bereich auf, wobei sowohl kostenpflichtige als auch kostenfreie Konzepte Berücksichtigung finden. Abbildung 3: Systematisierung der Formen temporärer Nutzung Art der Güter Materielle Güter Immaterielle Güter Austauschbeziehung B2C B2C2C B2C Bereitstellungsentgelt kostenpflichtig kostenfrei kostenpflichtig kostenfrei Beispiele Avis/Sixt, Drivenow/ Car2go, Meine Spielzeugkiste, miet24.de, erento Tamyca/ Teilauto Book- Crossing, Landsharing Spotify 2, Dropbox 2, Lovefilm, Videobuster Spotify 1, Dropbox 1 7

20 Temporäre Nutzung Ein systematisierender Überblick 2.4 Einflussfaktoren auf temporäre Nutzung Überblick Die in Abschnitt 2.1 skizzierten Entwicklungen basieren auf zahlreichen Einflussfaktoren, die sich im Wesentlichen in ökonomische und monetäre Aspekte, ökologische Aspekte, technologische Aspekte sowie emotionale und reputationale Aspekte gliedern lassen (siehe Abbildung 4). In Summe verdeutlichen diese die mannigfaltigen Ursachen, die Unternehmen verstehen müssen, um die Beweggründe der Nutzer erkennen sowie die weiteren Entwicklungen antizipieren zu können. Zudem lassen sich aus den vorgestellten Einflussfaktoren eine Reihe konkreter Angebote ableiten, die häufig in mehreren Motiven begründet sind Ökonomische und monetäre Aspekte Bei ökonomischen Aspekten steht eine rein finanzielle Bewertung der Alternativen im Vordergrund, wobei i.d.r. Fix-, Unterhalts- und Lagerkosten beim Kauf regelmäßigen Mietzinszahlungen bei der temporären Nutzung gegenübergestellt werden. Mit dem Eigentum an Gegenständen gehen zahlreiche monetäre Aufwendungen einher. Der Eigentumserwerb durch Kauf verpflichtet Konsumenten zur Zahlung der Anschaffungskosten. Nicht selten wird dabei auf Finanzierungsalternativen zurückgegriffen, die ihrerseits wiederum mit hohen Kosten, wie bspw. Zinsen und Gebühren, verbunden sind. Hinzu kommt, dass sich insbesondere hochpreisige oder selten genutzte Gegenstände häufig erst sehr spät oder gar nicht amortisieren. Neben den Anschaffungskosten sind, in Abhängigkeit der Produktkategorie, auch monetäre Aufwendungen für die Instandhaltung oder Wartung zu berücksichtigen. Im Falle von im Zeitablauf auftretenden Defekten werden die Reparaturkosten, mit Ausnahme von Gewährleistungs- und Garantiefällen, i.d.r. nicht durch den Verkäufer übernommen, sondern fallen dem Käufer als Eigentümer zur Last. Käufer übernehmen somit im Vergleich zu Mietern größere Risiken. Ein weiterer, häufig kostspieliger Faktor ist die, gerade bei großvolumigen Gegenständen auftretende, Lagerproblematik. Der Eigentümer hat, auch in seinem eigenen Interesse, für die sichere Auf- Abbildung 4: Einflussfaktoren auf die Wahl der Transaktionsform Wahl der Transaktionsform ökonomische und monetäre Aspekte ökologische Aspekte technologische Aspekte emotionale und reputationale Aspekte 8

21 Temporäre Nutzung Ein systematisierender Überblick bewahrung seiner Gegenstände zu sorgen. Sollten die eigenen Räumlichkeiten hierfür keine Möglichkeit bieten, so können Lagerungskosten anfallen. Der Eigentümer ist darüber hinaus auch zur Entsorgung des Gegenstandes am Ende der Nutzungsdauer verpflichtet. Dies ist bei vielen Produkten unproblematisch, kann jedoch in Einzelfällen äußerst kostenintensiv oder zumindest zeitaufwändig sein. Oftmals finden diese nachträglichen Kosten keine Beachtung, sodass die tatsächlichen Kosten unterschätzt werden. Eine realistische Einschätzung der aufgezeigten Kosten könnte auch dazu führen, dass der Konsument im Vorhinein vom Kauf absehen würde, wenn die damit verbundene finanzielle Gesamtbelastung seine Möglichkeiten übersteigt. Die temporäre Nutzung bietet eine Alternative zum Eigentum, bei der die genannten Problemfelder überwunden werden können. So ist es möglich, dass sowohl Anschaffungskosten als auch monetäre Aufwendungen für die Lagerung, Reparatur und Entsorgung außer Acht gelassen werden können. Der Konsument entrichtet einen bestimmten, fest vereinbarten Betrag und erhält dadurch Zugang zu einem gewünschten Gegenstand. Dessen Eigentümer übernimmt neben der Anschaffung auch die eventuell anfallenden Kosten für die Instandhaltung, Reparatur und Entsorgung. Konsumenten können sich so den Zugang zu Gütern sichern, der sonst mit erheblich höheren Kosten verbunden wäre. Die temporäre Nutzung stellt allerdings nicht in jedem Fall die finanziell vorteilhaftere Alternative dar. Die Entscheidung zwischen temporärer Nutzung und Kauf ist vor allem von der Nutzungshäufigkeit sowie den Anschaffungskosten abhängig. Sind die Kosten für die Anschaffung eines Gegenstands hoch bei gleichzeitig geringer Nutzungshäufigkeit, so ist zur Miete zu raten. Benötigt ein Konsument den Gegenstand in bestimmten Zeitperioden nicht, so kann er von der Miete absehen und ist in diesem Zeitraum von den Pflichten, die mit dem Besitz verbunden sind, sowie den damit einhergehenden Kosten befreit. Demgegenüber ist die Miete kostenintensiver, wenn die Gesamtkosten (Fixkosten, variable Kosten, Transaktionskosten usw.) verhältnismäßig gering sind und/oder der Gegenstand häufig in Gebrauch ist. Diesbezüglich sind ebenfalls die höheren Transaktionskosten der Miete zu berücksichtigen, da Gegenstände jedes Mal von neuem ausgesucht und gemietet werden müssen. Dementsprechend gilt: Je geringer die Nutzungshäufigkeit ist, desto positiver fällt i.d.r. die rein ökonomische Bewertung der temporären Nutzung gegenüber dem Eigentumserwerb aus Ökologische Aspekte Umweltaspekten wird insbesondere seit den 1980er Jahren in der deutschen Gesellschaft ein immer größerer Stellenwert beigemessen. Manifestiert hat sich diese Entwicklung bspw. in der Gründung der Partei Die Grünen, Vorgänger der heutigen Partei Bündnis 90/Die Grünen (bpb 2009), dem zunehmenden Bedeutungszuwachs von ökologisch orientierten Nichtregierungsorganisationen (NGOs) sowie der Schaffung einer nationalen Nachhaltigkeitsstrategie in Deutschland im Jahre Der Umweltschutz nimmt eine bedeutende Rolle ein. Für 20% der Deutschen gehört er zu den wichtigsten Problemen dieses Landes (BMU 2010). Das steigende ökologische Bewusstsein rührt aus einer Vielzahl von gesetzlichen, monetären und 9

Sharing Economy. Macht und Moral des Teilens

Sharing Economy. Macht und Moral des Teilens Sharing Economy Macht und Moral des Teilens Bayreuth, 25. Oktober 2014 Bayreuther Dialoge, Macht & Moral Maike Gossen IÖW Institut für ökologische Wirtschaftsforschung, Berlin Leitfragen des Vortrags Was

Mehr

Sharing, Leasing und Wiederverwendung Was taugen alternative Nutzungskonzepte?

Sharing, Leasing und Wiederverwendung Was taugen alternative Nutzungskonzepte? Sharing, Leasing und Wiederverwendung Was taugen alternative Nutzungskonzepte? Dresden, 30.11.2013 Dr. Gerd Scholl IÖW Institut für ökologische Wirtschaftsforschung, Berlin 2 Der Sharing Hype Source: cebit.de

Mehr

Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer

Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer - Ergebnisse eines explorativen Forschungsprojektes - Fachtagung: Chancen für Ältere? Neue Forschungsergebnisse zur Arbeitsmarktsituation

Mehr

Private Internetnutzung in der Stuttgarter Bevölkerung Ergebnisse der Stuttgarter Bürgerumfrage 2011

Private Internetnutzung in der Stuttgarter Bevölkerung Ergebnisse der Stuttgarter Bürgerumfrage 2011 Kurzberichte Statistik und Informationsmanagement, Monatsheft 3/2012 Private Internetnutzung in der Stuttgarter Bevölkerung Ergebnisse der Stuttgarter Bürgerumfrage 2011 Katarina Weßling 84 Wenngleich

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Motivation

1 Einleitung. 1.1 Motivation 1 Einleitung 1.1 Motivation Eine zunehmende Globalisierung in Verbindung mit der Verbreitung des elektronischen Handels, stets kürzer werdende Produktlebenszyklen und eine hohe Variantenvielfalt konstituieren

Mehr

Sämtliche Bezeichnungen von Personen (wie z. B. Manager, Mitarbeiter usw.) im vorliegenden HandelsMonitor sind geschlechtsneutral zu verstehen.

Sämtliche Bezeichnungen von Personen (wie z. B. Manager, Mitarbeiter usw.) im vorliegenden HandelsMonitor sind geschlechtsneutral zu verstehen. Zur Studie Zur Studie Die Studie basiert auf einer umfassenden sekundärstatistischen Analyse sowie auf einer exploratorischen Primär - erhebung mit ausgewählten Experten aus Handelsunternehmen und universitären

Mehr

Bachelor Thesis an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Sommersemester 2011. : Prof. Dr. Doris Weßels

Bachelor Thesis an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Sommersemester 2011. : Prof. Dr. Doris Weßels Handlungsempfehlungen zur Nutzung von Social Media zur Gestaltung von Wissensmarktplätzen am Beispiel des europäischen Förderprojektes Win-Vin: Wissen nutzen im Norden Bachelor Thesis an der Fachhochschule

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Aktualisierung der ISO/IEC 27001 (ISMS): Entstehung, Änderungsbedarf und Handlungsempfehlungen für Unternehmen

Aktualisierung der ISO/IEC 27001 (ISMS): Entstehung, Änderungsbedarf und Handlungsempfehlungen für Unternehmen Aktualisierung der ISO/IEC 27001 (ISMS): Entstehung, Änderungsbedarf und Handlungsempfehlungen für Unternehmen Bearbeitet von Stefan Beck 1. Auflage 2015. Taschenbuch. 148 S. Paperback ISBN 978 3 95934

Mehr

BMV Visionen 2020. Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung

BMV Visionen 2020. Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung BMV Visionen 22 Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung Die Mitglieder Befragung wurde im Rahmen des Projekts Visionen 22 des Steirischen Blasmusikverbandes (BMV) mithilfe eines Fragebogens durchgeführt.

Mehr

Agenda. Trend AUGUST 2014 - Sharing Economy

Agenda. Trend AUGUST 2014 - Sharing Economy 1 Agenda Trend AUGUST 2014 - Sharing Economy 2 verändert die Wirtschaft (I) Menschen wollen Dinge nicht mehr haben, sondern an ihnen teilhaben. Sharing bezeichnet den Trend zum Co-Konsums oder Tauschhandel,

Mehr

Conversion Attribution

Conversion Attribution Conversion Attribution Eines der Trendthemen über das zurzeit jeder spricht ist Attribution. Das heißt allerdings nicht, dass auch jeder weiß was genau Attribution ist, was man damit machen kann und für

Mehr

Cause Related Marketing

Cause Related Marketing Timo Geißel Cause Related Marketing Bestimmung erfolgskritischer Faktoren Orientierungshilfen zur Planung und Umsetzung der Kampagne Diplomica Verlag Timo Geißel Cause Related Marketing - Bestimmung erfolgskritischer

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

Mobile Advertising am Point-of-Sale

Mobile Advertising am Point-of-Sale 1 von 5 17.05.2011 20:10 Veröffentlichung (http://www.ecc-handel.de /alle_veroeffentlichungen_anzeigen.php?parent=212190) - Online- Marketing (http://www.ecc-handel.de/online-marketing.php) (javascript:window.print();)

Mehr

Insiderwissen 2013. Hintergrund

Insiderwissen 2013. Hintergrund Insiderwissen 213 XING EVENTS mit der Eventmanagement-Software für Online Eventregistrierung &Ticketing amiando, hat es sich erneut zur Aufgabe gemacht zu analysieren, wie Eventveranstalter ihre Veranstaltungen

Mehr

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://research.yougov.de. Bild: jim, Fotolia.com

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://research.yougov.de. Bild: jim, Fotolia.com T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://research.yougov.de Bild: jim, Fotolia.com Gegenstände werden vernetzt, um das Leben des Konsumenten zu erleichtern. Nicht mehr nur Computer und Smartphones sind

Mehr

Die Test-Revolution. On Demand, Skalierbar und Zugriff auf alle Geräte. www.testhub.com 1

Die Test-Revolution. On Demand, Skalierbar und Zugriff auf alle Geräte. www.testhub.com 1 Die Test-Revolution On Demand, Skalierbar und Zugriff auf alle Geräte www.testhub.com 1 Studie Nutzerreaktionen zur WhatsApp-Akquise www.testhub.com 2 Outline 1. Purpose of Research 2. Management Summary

Mehr

Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von. E-Learning Angeboten für Finance. Masterarbeit

Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von. E-Learning Angeboten für Finance. Masterarbeit Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von E-Learning Angeboten für Finance Masterarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Der Bonner Bücherschrank auf der Poppelsdorfer Allee

Der Bonner Bücherschrank auf der Poppelsdorfer Allee Der Bonner Bücherschrank auf der Poppelsdorfer Allee Ein merkwürdiges Versorgungssystem Prof. Dr. Michael-Burkhard Piorkowsky Sandra Bichler Kerstin Hilt Olga Reger Dies academicus an der Universität Bonn

Mehr

www.pwc.de Share Economy Repräsentative Bevölkerungsbefragung 2015

www.pwc.de Share Economy Repräsentative Bevölkerungsbefragung 2015 www.pwc.de Share Economy Repräsentative Bevölkerungsbefragung 2015 Zusammenfassung der Ergebnisse Bevölkerungsbefragung Share Economy Share Economy, auch bekannt als KoKonsum, Collaborative Economy, Collaborative

Mehr

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Der Nutzen betrieblicher Weiterbildung für Großunternehmen. Eine empirische Analyse unter bildungsökonomischen Aspekten

Mehr

Innovationen im Retail Banking

Innovationen im Retail Banking ibi research Seite 1 Innovationen im Retail Banking Ausgewählte Ergebnisse einer Expertenbefragung ibi research an der Universität Regensburg GmbH Competence Center Retail Banking Juni 2015 ibi research

Mehr

Prüfungsbericht. IDEAL Lebensversicherung a.g. Berlin

Prüfungsbericht. IDEAL Lebensversicherung a.g. Berlin Prüfungsbericht IDEAL Lebensversicherung a.g. Berlin Prüfungsbericht zur Angemessenheit des Compliance-Management- Systems der IDEAL Lebensversicherung a.g. zur Umsetzung geeigneter Grundsätze und Maßnahmen

Mehr

Bachelorarbeiten am Lehrstuhl für Marketing und Innovation im Sommersemester 2013/Wintersemester 2013/14

Bachelorarbeiten am Lehrstuhl für Marketing und Innovation im Sommersemester 2013/Wintersemester 2013/14 Bachelorarbeiten am Lehrstuhl für Marketing und Innovation im Sommersemester 2013/Wintersemester 2013/14 Hinweise zu Themen und Auswahlprozess Lehrstuhl für Marketing und Innovation, Prof. Dr. Jan H. Schumann,

Mehr

Marktliquidität von Aktien

Marktliquidität von Aktien Marktliquidität von Aktien Inauguraldissertation zur Erlangung der Würde eines Doctor rerum oeconomicarum der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern Lukas Roth Die Fakultät

Mehr

ebusiness Lösung Dokumentenaustausch im

ebusiness Lösung Dokumentenaustausch im LEITFADEN ebusiness Lösung Dokumentenaustausch im Web Zusammenarbeit vereinfachen ebusiness Lösung Dokumentenaustausch im Web Impressum Herausgeber ebusiness Lotse Darmstadt-Dieburg Hochschule Darmstadt

Mehr

Das Multi-Channel. Channel-Verhalten der Online-Shopper - Empirische Ergebnisse zu den Wechselwirkungen. zwischen Vertriebskanälen im Handel -

Das Multi-Channel. Channel-Verhalten der Online-Shopper - Empirische Ergebnisse zu den Wechselwirkungen. zwischen Vertriebskanälen im Handel - Das Multi-Channel Channel-Verhalten der Online-Shopper - Empirische Ergebnisse zu den Wechselwirkungen zwischen Vertriebskanälen im Handel - Dipl.-Kfm. Sebastian van Baal, MBA Köln, 01. Juni 2004 Agenda

Mehr

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH joerg.stimmer@plixos.com,

Mehr

Der Betrieb von Tankstellen

Der Betrieb von Tankstellen Der Betrieb von Tankstellen Was Sie vor dem Vertragsabschluss klären sollten Allgemeines Erwerben Sie Branchenkenntnisse! 1. Welche Branchenkenntnisse haben Sie? Haben Sie kaufmännische Vorkenntnisse?

Mehr

Das Hörbuch geht online...

Das Hörbuch geht online... Das Hörbuch geht online... Verbraucherumfrage zum Hörbuch-Download nuar 25 Inhalt Inhalt... 2 Zusammenfassung... 3 Häufigkeit der Hörbuchnutzung... 4 Hörbücher als Geschenk... 5 Nutzung von mp3-dateien...

Mehr

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells EFQM Verpflichtung zur Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf der Basis des

Mehr

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Unternehmerbefragung 2011 Messbare Steigerung des Unternehmenserfolgs durch Verbesserung der persönlichen Leistung Über diese

Mehr

Nachhaltigkeit. 36 Prozent können spontan nicht sagen, was sie mit Nachhaltigkeit verbinden. Assoziationen mit dem Begriff Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit. 36 Prozent können spontan nicht sagen, was sie mit Nachhaltigkeit verbinden. Assoziationen mit dem Begriff Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit Datenbasis: 1.008 Befragte Erhebungszeitraum: 23. bis 25. Januar 2012 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Wissenschaftsjahr 2012 Zukunftsprojekt Erde/BMBF Auf

Mehr

Verbraucherbefragung Streaming Dienste

Verbraucherbefragung Streaming Dienste Verbraucherbefragung Streaming Dienste Kurzbeschreibung und ausgewählte Ergebnisdarstellung der Verbraucherbefragung zur Nutzung und zu den Erfahrungen mit Streaming-Diensten in Deutschland 03.09.2015

Mehr

Logistik-Know-how in OÖ: fit für eine bewegte Zukunft?

Logistik-Know-how in OÖ: fit für eine bewegte Zukunft? : fit für eine bewegte Zukunft? Längsschnittstudie des Logistikum und der Wirtschaftskammer OÖ Doris Humpl / Friedrich Starkl Impressum Humpl, Doris / Starkl, Friedrich; Logistikkompetenz oö. Unternehmen

Mehr

Fallstudie. Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing

Fallstudie. Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing ABWL Organisation und Personal Teilgebiet Organisation 401316/3 Dr. Markus Wiesner Wintersemester 2004/05 Fallstudie Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing Tanja Hechberger (0105268) Nicole Ipsmiller

Mehr

Sicherheit im Internet Eine Studie von TNS Emnid im Auftrag der Initiative D21 und von AOL Deutschland

Sicherheit im Internet Eine Studie von TNS Emnid im Auftrag der Initiative D21 und von AOL Deutschland Sicherheit im Internet Eine Studie von TNS Emnid im Auftrag der Initiative D21 und von AOL Deutschland Hamburg, 18. Mai 2005 1 Steckbrief der Untersuchung Institut: Auftraggeber: Grundgesamtheit: Erhebungsmethode:

Mehr

Empirische Studie 2009

Empirische Studie 2009 Empirische Studie 2009 Österr. Geizhals Konsumenten unter der Lupe Ass. Prof. Dr. Claudia Klausegger, Institut für Marketing-Management, WU-Wien, 16. Juni 2009 1 Eckdaten der Erhebung Erhebungszeitraum:

Mehr

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA.

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen STUDIENERGEBNISSE DER BEFRAGUNG ZUM THEMA TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND Verfasser: Prof. Dr. Anja Seng Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Mehr

Workshop 3: Strategisches Marketing

Workshop 3: Strategisches Marketing BPW Business School Strategie Workshop 3: Strategisches Marketing Anthony-James Owen Guerrilla Marketing Group BPW Business ist eine Initiative des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg Weitere Informationen

Mehr

Zunehmende Bedeutung im Verarbeitenden Gewerbe

Zunehmende Bedeutung im Verarbeitenden Gewerbe 26 Energie-, Material- und Ressourceneffizienz: Zunehmende Bedeutung im Verarbeitenden Gewerbe Johann Wackerbauer Die Steigerung der Energie-, Material- und Ressourceneffizienz ist ein zentrales Element

Mehr

Telefonische Evaluation der Versicherungsberatung 2014

Telefonische Evaluation der Versicherungsberatung 2014 MARKT- UND SERVICEBERATUNG Telefonische Evaluation der Versicherungsberatung 2014 Verbraucherzentrale NRW e.v. Agenda 1. Informationen zur Befragung 2. Management Summary 3. Ergebnisse der Befragung 4.

Mehr

Gefördert durch: dynaklim-kompakt

Gefördert durch: dynaklim-kompakt Gefördert durch: dynaklim-kompakt Risiko & Co. - Begriffe und Abgrenzungen 1 Problemstellung Ein Basisproblem, das immer auftritt, wenn es um Risiko geht, ist die Existenz unterschiedlicher Risikodefinitionen

Mehr

ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Ergebnisse. www.export-erneuerbare.de

ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Ergebnisse. www.export-erneuerbare.de ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Ergebnisse www.export-erneuerbare.de IMPRESSUM Herausgeber: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) Regenerative Energien Chausseestraße 8 a 0 Berlin

Mehr

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm Process Consulting Process Consulting Beratung und Training Branchenfokus Energie und Versorgung www.mettenmeier.de/bpm Veränderungsfähig durch Business Process Management (BPM) Process Consulting Im Zeitalter

Mehr

Empathisches CRM. (Empathic CRM) Sven Bruck, die dialogagenten. die dialogagenten Agentur Beratung Service GmbH Katernberger Straße 4 42115 Wuppertal

Empathisches CRM. (Empathic CRM) Sven Bruck, die dialogagenten. die dialogagenten Agentur Beratung Service GmbH Katernberger Straße 4 42115 Wuppertal Empathisches CRM (Empathic CRM) Sven Bruck, die dialogagenten die dialogagenten Agentur Beratung Service GmbH Katernberger Straße 4 42115 Wuppertal +49 (0)202. 371 47 0 crmpathy@die-da.com www.die-da.com

Mehr

Universität Passau. Prof. Dr. Carola Jungwirth. Bachelorarbeit

Universität Passau. Prof. Dr. Carola Jungwirth. Bachelorarbeit Universität Passau Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Bachelorarbeit Der Einsatz moderner Medien und Kommunikationsmöglichkeiten

Mehr

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary 3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied

Mehr

Empirische Untersuchung zur Marktdurchdringung und Verbraucherakzeptanz des Blauen Engel - Ergebnisse der standardisierten Online-Befragung

Empirische Untersuchung zur Marktdurchdringung und Verbraucherakzeptanz des Blauen Engel - Ergebnisse der standardisierten Online-Befragung Empirische Untersuchung zur Marktdurchdringung und Verbraucherakzeptanz des Blauen Engel - Ergebnisse der standardisierten Online-Befragung Dr. Immanuel Stieß, Barbara Birzle-Harder Frankfurt am Main November

Mehr

Markus Demary / Michael Voigtländer

Markus Demary / Michael Voigtländer Forschungsberichte aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Nr. 50 Markus Demary / Michael Voigtländer Immobilien 2025 Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Wohn- und Büroimmobilienmärkte

Mehr

Social Supply Chain Management

Social Supply Chain Management Social Supply Chain Management Wettbewerbsvorteile durch Social Supply Chain Management aus ressourcenorientierter Sicht (Johannes Nußbaum) Abstract Der Druck, soziale Auswirkungen entlang der Supply Chain

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

04 Jobprofile. im Marketing. Dr. Steffen Müller

04 Jobprofile. im Marketing. Dr. Steffen Müller 04 Jobprofile im Marketing Dr. Steffen Müller INHALT Einführung Gefragte Jobprofi le 03 Customer insight Manager Interne Spezialisten 07 Product Manager Anwälte der Kundschaft 19 Illustration Jobprofi

Mehr

Zeitarbeit in Deutschland. - März 2007 -

Zeitarbeit in Deutschland. - März 2007 - Ergebnisse einer Repräsentativbefragung unter der deutschen Bevölkerung - März 2007 - Vertraulich! Nur zur Kenntnisnahme des Auftraggebers: Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.v. (igz)

Mehr

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung 8 Mediennutzung Im ersten Teil dieses Kapitels wird dargestellt, ob die befragten Kinder Zugang zu Computern, Internet, Mobil-, Smartphone oder Tablet haben und wie oft sie das Internet nutzen. Daran anschließend

Mehr

WHITEPAPER ZUR STUDIE. Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung

WHITEPAPER ZUR STUDIE. Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung WHITEPAPER ZUR STUDIE Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung Abstract Die Studie Future Trends - Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung untersucht die generelle Bereitschaft, digitale

Mehr

Die Top-300 börsennotierten Unternehmen in Deutschland 2008 vs. 2014

Die Top-300 börsennotierten Unternehmen in Deutschland 2008 vs. 2014 www.pwc.de Die Top-300 börsennotierten Unternehmen in Deutschland 2008 vs. 2014 Mai 2014 Agenda Kapitel Überblick Seite 1 Zielsetzung 1 2 Ergebnisse der Studie 3 3 Erläuterung der Ursachen für die Veränderungen

Mehr

AKZEPTANZ VON STUDIENGEBÜHREN

AKZEPTANZ VON STUDIENGEBÜHREN AStA der Universität München (Hrsg.) AKZEPTANZ VON STUDIENGEBÜHREN FÜR DAS ERSTSTUDIUM Die wichtigsten Ergebnisse Carolin Strobl Rita Reimer 1. Stichprobenziehung und Repräsentativität 606 Personen aus

Mehr

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX VII Inhaltsverzeichnis Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX 1. Einleitung 1 1.1 Ausgangslage: Veränderte Rahmenbedingungen für

Mehr

CA Business Service Insight

CA Business Service Insight PRODUKTBLATT: CA Business Service Insight CA Business Service Insight agility made possible Mit CA Business Service Insight wissen Sie, welche Services in Ihrem Unternehmen verwendet werden. Sie können

Mehr

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Name: Torsten Heinson Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation:

Mehr

Dialego Market Research Online For Better Decisions

Dialego Market Research Online For Better Decisions Dialego Market Research Online For Better Decisions Mobiles Internet Eine Befragung der Dialego AG März 2009 Übergewicht 1 Bei Veröffentlichung durch Dritte Belegexemplar erbeten Inhaltsverzeichnis Projektdokumentation

Mehr

Analyse der Riversurfcommunity im deutschsprachigen Raum. durch den. Rivermates Surfclub Salzkammergut

Analyse der Riversurfcommunity im deutschsprachigen Raum. durch den. Rivermates Surfclub Salzkammergut Analyse der Riversurfcommunity im deutschsprachigen Raum durch den Rivermates Surfclub Salzkammergut Inhaltsverzeichnis 1 Analyse der Riversurfcommunity im deutschsprachigen Raum... 3 2 Fragebogen... 4

Mehr

Einstieg in die grüne Logistik

Einstieg in die grüne Logistik Einstieg in die grüne Logistik Praxisbeispiel 5: hwh Gesellschaft für Transportund Unternehmensberatung Flottenpotenzialanalyse: kleine Kosten grosse Wirkung Da mit jedem eingesparten Liter Dieselkraftstoff

Mehr

Auswertung der Umfrage

Auswertung der Umfrage Studienarbeit Auswertung der Umfrage Nutzen von Cloud Computing Chancen und Risiken Vertiefungsrichtung Lehrzwecke Verfasser: Marcel Kolbus Auswertung der Umfrage Es wurde eine Onlineumfrage zu Chancen

Mehr

Whitepaper. Zehn Vorteile von Online-Befragungen in der Praxis

Whitepaper. Zehn Vorteile von Online-Befragungen in der Praxis Whitepaper Zehn Vorteile von Online-Befragungen in der Praxis Inhaltsverzeichnis Einleitung... 2 Argument 1: Zeiteinsparungen... 2 Argument 2: Kosteneinsparungen... 3 Argument 3: Sofortige Verfügbarkeit

Mehr

ISMS Teil 3 Der Startschuss

ISMS Teil 3 Der Startschuss ISMS Teil 3 Der Startschuss Nachdem das TOP-Managenment die grundsätzliche Entscheidung getroffen hat ein ISMS einzuführen, kann es nun endlich losgehen. Zu Beginn sollte Sie noch die Grundlagen des ISMS

Mehr

Bachelorarbeit. Brennpunkt Gemeinsame Agrarpolitik. Die GAP der EU im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Ineffizienz und Interessen der Agrarlobby?

Bachelorarbeit. Brennpunkt Gemeinsame Agrarpolitik. Die GAP der EU im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Ineffizienz und Interessen der Agrarlobby? Bachelorarbeit Ben Witthaus Brennpunkt Gemeinsame Agrarpolitik Die GAP der EU im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Ineffizienz und Interessen der Agrarlobby? Bachelor + Master Publishing Ben Witthaus

Mehr

Vorstellung der Konsumenten-Studie: HEIMVERNETZUNG München

Vorstellung der Konsumenten-Studie: HEIMVERNETZUNG München CLICK TO EDIT MASTER TITLE STYLE Vorstellung der Konsumenten-Studie: HEIMVERNETZUNG München Präsentation: Michael Schidlack, BITKOM 29. Juli 2010 CLICK TO EDIT MASTER TITLE STYLE Waggener Edstrom Worldwide

Mehr

Von Triple Play zu Quad Play

Von Triple Play zu Quad Play Von Triple Play zu Quad Play Herausforderungen für den Konsumenten Vortrag auf dem Kongress zum Wandel der Medienwelt Visionen München, Juli 2006 PbS AG Infanteriestraße 19 Haus 4a D-80797 München Tel.

Mehr

Fallstricke bei der Bildung einer Gemeinschaftspraxis

Fallstricke bei der Bildung einer Gemeinschaftspraxis Fallstricke bei der Bildung einer Gemeinschaftspraxis Vor dem Hintergrund der Entwicklungen im Bereich des Vertragsarztrechts wächst zunehmend der wirtschaftliche Druck auf viele Inhaber von Einzelpraxen

Mehr

BERICHT: 05_Bericht_des_Vorstands_zu_TOP 10_Rueckkauf_eigener_Aktien.docx 1 / 6

BERICHT: 05_Bericht_des_Vorstands_zu_TOP 10_Rueckkauf_eigener_Aktien.docx 1 / 6 Bericht des Vorstands der Semperit Aktiengesellschaft Holding FN 112544 g gemäß 65 Abs 1b ivm 170 Abs 2 und 153 Abs 4 AktG (Erwerb und Veräußerung eigener Aktien durch die Gesellschaft) zu Punkt 10. der

Mehr

Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation. von Sarah Yaqub

Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation. von Sarah Yaqub Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation von Sarah Yaqub Die Fragestellung 18.06.15 Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 2 Die Fragestellung

Mehr

UNTERSUCHUNG VIDEO- UND MUSIK-STREAMING-DIENSTE IM INTERNET MEHR ORIENTIERUNG UND TRANSPARENZ FÜR VERBRAUCHER

UNTERSUCHUNG VIDEO- UND MUSIK-STREAMING-DIENSTE IM INTERNET MEHR ORIENTIERUNG UND TRANSPARENZ FÜR VERBRAUCHER FAQ PROJEKT MARKTWÄCHTER DIGITALE WELT UNTERSUCHUNG VIDEO- UND MUSIK-STREAMING-DIENSTE IM INTERNET MEHR ORIENTIERUNG UND TRANSPARENZ FÜR VERBRAUCHER 1. Warum sind Streaming-Dienste ein relevantes Thema?

Mehr

Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft

Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft 1 Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft 1.1 Zukünftige Bedeutung der Medien für die Konsumenten Medien werden immer wichtiger, sie prägen den Alltag der Konsumenten

Mehr

LOKALE BERATUNG, INDIVIDUELLE LÖSUNGEN, INTERNATIONALES KNOW-HOW

LOKALE BERATUNG, INDIVIDUELLE LÖSUNGEN, INTERNATIONALES KNOW-HOW LOKALE BERATUNG, INDIVIDUELLE LÖSUNGEN, INTERNATIONALES KNOW-HOW Innovation & Innovationshürden Innovation ist einer der wichtigsten Wertetreiber der Wirtschaft im 21. Jahrhundert und beeinflusst maßgeblich

Mehr

STEUERRECHTLICHE ANFORDERUNGEN IN DEUTSCHLAND

STEUERRECHTLICHE ANFORDERUNGEN IN DEUTSCHLAND 1 Brisanz der elektronischen Rechnung in deutschen Unternehmen# STEUERRECHTLICHE ANFORDERUNGEN DER FINANZBEHÖRDEN AN DIE ELEKTRONISCHE RECHNUNG IN DEUTSCHLAND BACHELORARBEIT zur Erlangung des akademischen

Mehr

Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014

Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014 Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014 Einleitung Das Internet hat viele Bereiche unseres Lebens verändert, so auch die Jobsuche. Mit dem Aufkommen der ersten Online- Stellenbörsen Ende

Mehr

Führung und Personalpsychologie

Führung und Personalpsychologie Leseprobe Führung und Personalpsychologie Stefan Melchior Christina Neumann Friedemann W. Nerdinger4 Wissenschaftliche Weiterbildung Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einleitung...5 1 Führung von

Mehr

Leitfaden. Mobile Device Management. Stand: Dezember 2012 www.baymevbm.de/mobiledevice

Leitfaden. Mobile Device Management. Stand: Dezember 2012 www.baymevbm.de/mobiledevice Leitfaden Mobile Device Management Stand: Dezember 2012 www.baymevbm.de/mobiledevice Inhalt X Inhalt 1 Einleitung... 1 2 Datenschutzrechtliche Aspekte... 3 2.1 Anwendbarkeit des Datenschutzrechts... 3

Mehr

für Andreas Döweling und Claudia Döweling

für Andreas Döweling und Claudia Döweling für Andreas Döweling und Claudia Döweling Bianca Dickmann Telefon: 02041/102-414 Kirchhellener Str. 6-8 Mobil: 0174 3419828 46236 Bottrop Telefax: E-Mail: Bianca.Dickmann@vb-bot.de Ihre Versicherungsübersicht

Mehr

H & E UNTERNEHMERISCHE BETEILIGUNGEN UND NACHFOLGEREGELUNGEN FÜR MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMER H&E KAPITALBETEILIGUNGEN GMBH & CO.

H & E UNTERNEHMERISCHE BETEILIGUNGEN UND NACHFOLGEREGELUNGEN FÜR MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMER H&E KAPITALBETEILIGUNGEN GMBH & CO. UNTERNEHMERISCHE BETEILIGUNGEN UND NACHFOLGEREGELUNGEN FÜR MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMER H&E KAPITALBETEILIGUNGEN GMBH & CO. KG Fokus PARTNERSCHAFT BRAUCHT ECHTE PARTNER. H&E beteiligt sich als unternehmerischer

Mehr

Studie von PAC und Computacenter: Der zeitgemäße Arbeitsplatz aus Sicht der Mitarbeiter

Studie von PAC und Computacenter: Der zeitgemäße Arbeitsplatz aus Sicht der Mitarbeiter Studie von PAC und Computacenter: Der zeitgemäße Arbeitsplatz aus Sicht der Mitarbeiter Das Arbeitsumfeld, indem Mitarbeiter heute tätig sind, ändert sich rasant die IT- Ausstattung hält allerdings nicht

Mehr

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung)

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung) Interviewer: Fragebogennummer: Datum: Uhrzeit: SB Guten Tag, im Rahmen einer Seminararbeit an der Professur für Handelsbetriebslehre der Universität Göttingen führe ich eine empirische Untersuchung zur

Mehr

Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen

Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen Stand: Juli 200 Online-Studie Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen 2 Mobile Endgeräte 200 Möglichkeiten nutzen Bereits 2009 zeigte sich, dass mobile Endgeräte mit Internetzugang

Mehr

Agenda. STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014

Agenda. STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014 1 Agenda STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014 2 SOM Media Activity Guide 2014 (II) Tagesreichweiten: TV führend bei

Mehr

5. Auflage Ergebnisse

5. Auflage Ergebnisse 5. Auflage Ergebnisse 1 Gliederung der Ergebnisse 1 egovernment MONITOR 2014 Eckdaten 2 Zentrale Ergebnisse im Bereich E-Government 3 Aktuelle Ergebnisse zur Nationalen E-Government Strategie (NEGS) 4

Mehr

Überschuldung - letzter Ausweg die Privatinsolvenz

Überschuldung - letzter Ausweg die Privatinsolvenz Überschuldung - letzter Ausweg die Privatinsolvenz Datenlage zur Überschuldung von Privatpersonen verbessert Exakte Angaben, wie viele Haushalte überschuldet sind, gibt es nicht. Je nach Definition, aber

Mehr

Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben

Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben AM BEISPIEL HOLZVERARBEITENDER UNTERNEHMEN VERFASSERIN Katharina Rodharth DIPLOMARBEITSBETREUUNG Hon. Prof. Dkfm. Dr. Rainer

Mehr

iq digital quarterly #1 Content Marketing

iq digital quarterly #1 Content Marketing iq digital quarterly #1 Content Marketing #1 Content Marketing What to do? Was sind eigentlich die Bedürfnisse der Online Nutzer? Content Marketing Wir haben die Nutzer gefragt, was eigentlich ihre Bedürfnisse

Mehr

Marktforschung. Prof. Dr. Fritz Unger. Oktober 2015

Marktforschung. Prof. Dr. Fritz Unger. Oktober 2015 Prof. Dr. Fritz Unger Marktforschung Oktober 2015 MASTER OF BUSINESS ADMINISTRATION IM FERNSTUDIENGANG BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE Modul 1 Marketing 1.1 Marketing als marktorientierte Unternehmensführung

Mehr

www.pwc.de Wechselbereitschaft gesetzlich Krankenversicherter Befragung 2015

www.pwc.de Wechselbereitschaft gesetzlich Krankenversicherter Befragung 2015 www.pwc.de Wechselbereitschaft gesetzlich Krankenversicherter Befragung 2015 Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich

Mehr

1 CleanEnergy Project www.cleanenergy-project.de www.gcpr.de www.gcpr.net Copyright GlobalCom PR-Network GmbH

1 CleanEnergy Project www.cleanenergy-project.de www.gcpr.de www.gcpr.net Copyright GlobalCom PR-Network GmbH 1 CleanEnergy Project 2 Die folgende Präsentation fasst die Ergebnisse der im März 2012 von GlobalCom PR- Network und CleanEnergy Project durchgeführten Studie zum Thema Smart Homes zusammen. 1.014 Teilnehmer

Mehr

Motivierende Vergütungssysteme im Vertrieb

Motivierende Vergütungssysteme im Vertrieb Kai-Uwe Schirch Motivierende Vergütungssysteme im Vertrieb Leistung und Erfolg als Bemessungsgrundlagen? Diplomarbeit BACHELOR + MASTER Publishing Schirch, Kai-Uwe: Motivierende Vergütungssysteme im Vertrieb:

Mehr

Umfragen im auftrag der Deutschen Telekom. Ab in die Wolke. Cloud ist Alltag

Umfragen im auftrag der Deutschen Telekom. Ab in die Wolke. Cloud ist Alltag Umfragen im auftrag der Deutschen Telekom Ab in die Wolke Cloud ist Alltag 2 LIFE Report 10 Bekanntheit Cloud: 73% der deutschen Onliner wissen was die Cloud ist. Cloud-Nutzung: Jeder fünfte Cloudanwender

Mehr

Indextest bietet klare und schnelle Antworten auf immer wiederkehrende Fragen

Indextest bietet klare und schnelle Antworten auf immer wiederkehrende Fragen 06. August 2013 ForschungsWerk mit Innovation auf dem Markt: Indextest bietet klare und schnelle Antworten auf immer wiederkehrende Fragen NÜRNBERG - ForschungsWerk hat mit Indextest ein Tool entwickelt,

Mehr

1 von 6 27.09.2010 09:08

1 von 6 27.09.2010 09:08 1 von 6 27.09.2010 09:08 XaaS-Check 2010 Die Cloud etabliert sich Datum: URL: 26.08.2010 http://www.computerwoche.de/2351205 Eine Online-Umfrage zeigt: Viele Unternehmen interessieren sich für das Cloud

Mehr

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen!

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! www.wee24.de. info@wee24.de. 08382 / 6040561 1 Experten sprechen Ihre Sprache. 2 Unternehmenswebseiten

Mehr