Bebauungsplan Nr. 49 der Stadt Gehrden Langes Feld, 3. Abschnitt - Zwischenbericht zum besonderen Artenschutz -

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1 B-Plan Nr. 49 der Stadt Gehrden Zwischenbericht zum besonderen Artenschutz Seite 1 Bebauungsplan Nr. 49 der Stadt Gehrden Langes Feld, 3. Abschnitt - Zwischenbericht zum besonderen Artenschutz - 1 Anlass Die Stadt Gehrden beabsichtigt, das Wohnbaugebiet Langes Feld im Südosten der Kernstadt um einen 3. Abschnitt zu erweitern. Im Rahmen des zugehörigen Bebauungsplanes Nr. 49 muss u. a. den Bestimmungen des besonderen Artenschutzes nach 44 f. BNatSchG Rechnung getragen werden. Deshalb wurden bei der Ingenieurgemeinschaft agwa artenschutzfachliche Untersuchungen in Auftrag gegeben. Angesichts des Zeitplans für das Bauleitplanverfahren wurde vereinbart, dass Mitte Mai 2016 ein Zwischenbericht vorgelegt wird, der die bisherigen Untersuchungsergebnisse zusammenfasst. 2 Untersuchungsinhalte Es wurden folgende Untersuchungsinhalte und zeiten vereinbart: Erfassung der Brutvogelbestände zwischen Ende März und Mitte/Ende Juni 2016 Suche nach evtl. Bauen des Feldhamsters durch eine Begehung Anfang/Mitte Mai Ergebnisse 3.1 Brutvögel Die Brutvogelbestände wurden bisher am 20. März (18:15 19:15 Uhr), 4. April (15:00 15:15 Uhr), 14. April (5:45 6:30 Uhr) und 30. April (14:45 16:15 Uhr) kartiert. Zwei weitere Begehungen sollen Mitte Mai und Mitte Juni erfolgen. Die Beobachtungen liefern folgendes Zwischenergebnis: Den bei Weitem größten Gebietsanteil macht eine Ackerfläche aus, die seit der Getreideernte im Sommer 2015 brachliegt. In die Nordspitze des Plangebietes ragt noch ein Ackerschlag hinein, auf dem zurzeit Rüben angebaut sind. Diese Gebietsteile weisen überhaupt keine Brutvögel auf. Südlich des Wirtschaftweges, der seinerseits die Südgrenze des Plangebietes bildet, wurden wiederholt ein bis zwei singende Feldlerchen festgestellt. Die Nistplätze befinden sich vermutlich in der Randzone des genannten Weges. In der Südostecke des Plangebietes liegt ein 0,195 ha großer landwirtschaftlicher Lagerplatz, an dessen Nordrand 11 Hybridpappeln stehen. Diese Bäume bilden die einzige

2 B-Plan Nr. 49 der Stadt Gehrden Zwischenbericht zum besonderen Artenschutz Seite 2 hochgewachsene Gehölzstruktur in der örtlichen Feldmark. Im Bereich dieses Lagerplatzes befindet sich je ein Nistplatz von Turmfalke (in einem vormaligen Rabenkrähennest), Amsel, Heckenbraunelle, Kohlmeise und Goldammer. Bisher ungesichert sind Rabenkrähe und Stieglitz. Der 140 m lange Grabenabschnitt an der nördlichen Gebietsgrenze weist kein Brutvogelvorkommen auf. Alle heimischen Vogelarten und damit auch die im Plangebiet ermittelten Spezies sind nach 7 Abs. 2 Nr. 13 BNatSchG besonders geschützt. Der Turmfalke ist darüber hinaus gemäß 7 Abs. 2 Nr. 14 BNatSchG streng geschützt. Von den oben genannten Arten, die bei den bisherigen Kartiergängen als (potenzielle) Brutvögel ermittelt wurden, ist die Feldlerche in der niedersächsischen Roten Liste in die Kategorie 3 gefährdet eingestuft (KRÜGER & NIPKOW 2015) 1. Außerdem stehen Turmfalke, Stieglitz und Goldammer auf der Vorwarnliste. Ihre Bestände sind überregional merklich zurückgegangen, aber aktuell noch nicht gefährdet. Bei der Bebauung des Plangebietes sind die sog. Zugriffsverbote des 44 Abs. 1 BNatSchG zu beachten. Demnach ist es verboten, wild lebende Tiere der besonders geschützten Arten nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten oder ihre Entwicklungsformen aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören (Nr. 1); wild lebende Tiere der streng geschützten Arten und der europäischen Vogelarten während der Fortpflanzungs-, Aufzucht-, Mauser-, Überwinterungs- und Wanderungszeiten erheblich zu stören; eine erhebliche Störung liegt vor, wenn sich durch die Störung der Erhaltungszustand der lokalen Population einer Art verschlechtert (Nr. 2); Fortpflanzungs- oder Ruhestätten der wild lebenden Tiere der besonders geschützten Arten aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören (Nr. 3). Die sicherste Option zur Vermeidung von Beeinträchtigungen besteht darin, die Bauausführung außerhalb der Brut- und Setzzeit (1. April bis 15. Juli) zu realisieren. Im Hinblick auf den Absatz 5 des 44 BNatSchG ist davon auszugehen, dass für Amsel, Heckenbraunelle, Kohlmeise und wahrscheinlich auch Stieglitz im neuen Wohnbaugebiet mindestens in vergleichbarem Umfang geeignete Habitate entstehen werden, wie sie zurzeit im Bereich des landwirtschaftlichen Lagerplatzes existieren; für die Goldammer zwar nicht im Siedlungsbereich, aber in dessen heckenartig zu bepflanzenden Rändern einige Niststätten zur Verfügung stehen werden; für die Rabenkrähe genügend Ausweichmöglichkeiten zur Anlage ihres Nestes in der näheren Umgebung vorhanden sind; für den Turmfalken der einzige lokale Niststandort verloren geht, wenn die Hybridpappeln am landwirtschaftlichen Lagerplatz gefällt werden; für die Feldlerche keine geeigneten Habitate im Plangebiet oder an dessen Rändern entstehen werden, so dass sie weiter in die Feldmark hinausgedrängt wird. 1 KRÜGER, T. & M. NIPKOW (2015): Rote Liste der in Niedersachsen und Bremen gefährdeten Brutvögel. 8. Fassung, Stand Informationsdienst Naturschutz Niedersachsen 4/2015.

3 B-Plan Nr. 49 der Stadt Gehrden Zwischenbericht zum besonderen Artenschutz Seite 3 Für die beiden letztgenannten Brutvögel sind aus artenschutzrechtlichen Gründen Ausgleichsmaßnahmen zu ergreifen. Beim Turmfalken geht es darum, einen alternativen Nistplatz zur Verfügung zu stellen. Die Art baut kein eigenes Nest, sondern nutzt Nischen in hohen Gebäuden (z. B. Kirchtürmen), größere Nester anderer Vögel oder spezielle Nistkästen. Im vorliegenden Fall bietet es sich an, einen oder zwei derartige Nistkästen in den Gittermasten der Stromtrasse anzubringen, die auf der Ostseite des Plangebietes in Nord-Süd- Richtung verläuft. Das Turmfalkenpaar, das zurzeit im Bereich des landwirtschaftlichen Lagerplatzes brütet, sucht nach den vorliegenden Beobachtungen die Gittermasten ohnehin des Öfteren als Ruhe- und Ansitzplätze auf. Mit dem Betreiber der Stromtrasse wäre eine entsprechende Vereinbarung zu treffen. Für die Verdrängung der Feldlerche wird als Ausgleichsmaßnahme die Anlage eines Blühstreifens oder einer Blühfläche in der umliegenden Feldmark empfohlen. Nach dem Berechnungsansatz der unteren Naturschutzbehörde der Region Hannover in vergleichbaren Fällen beläuft sich die Größe der Ausgleichsfläche auf ca. 0,7 ha. 3.2 Feldhamster Der Feldhamster ist aufgrund der europäischen Flora-Fauna-Habitatrichtlinie (FFH-Richtlinie) streng geschützt. Der Verbreitungsschwerpunkt in Niedersachsen liegt im Bereich der Börden mit ihren hochwertigen Löss-Lehmböden. Nach der Vorgaben der unteren Naturschutzbehörde der Region Hannover müssen über das Plangebiet hinaus auch die umliegenden Ackerflächen auf eventuelle Hamsterbaue abgesucht werden. Bei der Frühjahrskartierung im April/Mai soll der Außenradius 100 m betragen, bei der Sommerkartierung nach der Getreideernte 500 m. Weil im vorliegenden Fall aus zeitlichen Gründen keine Sommerkartierung mehr stattfinden kann, wurden am / das Plangebiet und seine Umgebung in folgenden Grenzen abgesucht: Siedlungsrand der Stadt Gehrden im Westen und Norden K 230 im Südwesten Gewässerlauf der Haferriede im Süden und Osten Bei den Begehungen wurden keine Hamsterbaue festgestellt. Von den Bodenverhältnissen her wären das Plangebiet und der Südwestteil des Außenradius mit dem Bodentyp Pseudogley-Parabraunerde potenziell geeignet. Dagegen sind die Bereiche im Süden und Osten von Pseudogley geprägt, was für den Feldhamster wegen der tendenziell höheren Grundwasserstände wenig günstig ist. 4 Zwischenfazit Anhand der bisherigen Untersuchungsergebnisse (Stand: Anfang Mai 2016) wird aus gutachterlicher Sicht folgendes Zwischenfazit gezogen: Die örtlichen Brutvorkommen an Vögeln konzentrieren sich auf den kleinen landwirtschaftlichen Lagerplatz in der Südostecke des Plangebietes. Den dort ansässigen Arten werden im künftigen Baugebiet bzw. in dessen begrünter Randzone voraussichtlich weiterhin geeignete Habitate und Nistplätze zur Verfügung stehen.

4 B-Plan Nr. 49 der Stadt Gehrden Zwischenbericht zum besonderen Artenschutz Seite 4 Eine Ausnahme bildet ein Brutpaar des Turmfalken. Als Ausgleichsmaßnahme wird empfohlen, ein oder zwei spezielle Nistkästen in den Gittermasten der östlich vorbeiführenden Stromleitung anzubringen. Des Weiteren wird die lokale Population der Feldlerche mittelbar beeinträchtigt. Als Ausgleich wird die Anlage eines Blühstreifens oder einer Blühfläche in der umliegenden Feldmark empfohlen. Die Größe beläuft sich nach dem Berechnungsansatz der Naturschutzbehörde der Region Hannover voraussichtlich auf ca. 0,7 ha. Die Suche nach Bauen des Feldhamsters hat keinen Nachweis erbracht. Die örtlichen Bodenverhältnisse sind auch nur in Teilbereichen potenziell geeignet. Im Hinblick auf die Zugriffsverbote des 44 Abs. 1 BNatSchG wird wegen der Brutvogelvorkommen empfohlen, die Bauausführung möglichst außerhalb der Brut- und Setzzeit (1. April bis 15. Juli) vorzunehmen. Hannover, den Dipl.-Ing. Michael Jürging

5 B-Plan Nr. 49 der Stadt Gehrden Zwischenbericht zum besonderen Artenschutz Seite 5 Abb. 1: Blick auf das Plangebiet von Südwesten aus. Links Garteneinfriedungen des derzeitigen Siedlungsrandes, im Hintergrund Bäume am landwirtschaftlichen Lagerplatz ( ) Abb. 2: Blick von Süden auf den landwirtschaftlichen Lagerplatz mit Hybridpappeln in der Südostecke des Plangebietes ( )

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