Teil I: Lesekompetenz in unserer Gesellschaft kommentierender Forschungsbericht Die Relevanz des Leseverstehens 21

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1 Inhalt Einleitung Teil I: Lesekompetenz in unserer Gesellschaft kommentierender Forschungsbericht 19 1 Die Relevanz des Leseverstehens Bildungsideale: Die Richtlinien und Kernlehrpläne in Bezug auf das Leseverstehen Leseverstehen als gesellschaftliche Teilhabe des Einzelnen 26 2 Lesen Definition des Begriffes.Lesen' Modelle des Lesenlernens Leseprozesse Lesestrategien 35 3 Lesesozialisation Begriffsdefinition und Grundlagen Sozialisationsphasen und -instanzen 43 4 Lesekompetenz Begriffsdefinitionen und Voraussetzungen Theoretische Modelle Psychologische Determinanten der Lesekompetenz Kognitive Grundfähigkeit Dekodierfähigkeit Strategiewissen Textanforderungen, Kenntnis von Textmerkmalen und Leseanforderungen Leseinteresse und Lesemotivation Inhaltliches Vorwissen und inhaltliches Interesse Lesehäufigkeit Geschlechtsspezifische Aspekte Familiäre Determinanten der Lesekompetenz Migrationshintergrund Sozioökonomischer Status Bildungsniveau der Eltern 71

2 5 Nationale und internationale Studien zur Lesekompetenz Die IEA Reading Literacy Studie Die Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchungen (IGLU) 2001 und Die PISA-Studien 2000 und Konzeption der Lesekompetenztests.! Kompetenzstufen Die Ergebnisse der Studien der Jahre 2000 und 2009 im Vergleich Die DESI-Studie Kritische Anmerkungen 97 6 Förderung von Lesekompetenz Leseförderung Förderung von Lesekompetenz Grenzen einer Förderung Tests zur Erfassung des Leseverständnisses Hamburger Lesetest für dritte und vierte Klassen (HAMLET 3-4) ELFE-Leseverständnistest für Erst- bis Sechstklässler (ELFE 1-6) Frankfurter Leseverständnistest (FLVT 5-6) 122 Teil II: Förderung von Lesekompetenz und Möglichkeiten der Leseforderung innerhalb der Erprobungsstufe - Empirische Studie Ansatzpunkte einer Förderung von Lesekompetenz in der Erprobungsstufe Die Relevanz einer Förderung des Leseverstehens in der Erprobungsstufe Fördermöglichkeiten im Hinblick auf die Determinanten der Lesekompetenz Maßnahmen zur Leseförderung Rahmenbedingungen der Studie Schulische Rahmenbedingungen und Schülervoraussetzungen 137

3 9.2 Lesegewohnheiten und soziales Umfeld Erfassung der Lesekompetenz mithilfe des Hamburger Lesetests fiir dritte und vierte Klassen (HAMLET 3-4) Begründung für die Nutzung von HAMLET 3-4 für Schülerinnen der Erprobungsstufe Ergebnisse der Probeklasse Ergebnisse von Testklasse Ergebnisse der Vergleichsklasse Ergebnisse von Testklasse II Vergleich der Ergebnisse der verschiedenen Klassen Konzept zur langfristigen, binnendifferenzierten Förderung von Lesekompetenz in der Erprobungsstufe Aufbau des Förderkonzeptes für die unterschiedlichen Leistungsniveaus Überlegungen zur Durchführung des Förderunterrichts in den Testklassen Kurze Evaluation und Zusammenfassung Unterrichtsvorhaben,Förderung von Lesekompetenz' mit abschließender Leistungsüberprüfung Aufbau der Unterrichtsreihe Konzeption der Klassenarbeit Auswertung und Vergleich der Ergebnisse der beiden Testklassen Maßnahmen zur Leseforderung Buchpräsentationen Das webbasierte Leseförderungsprogramm.Antolin' Weitere Maßnahmen der Leseförderung Durchführung von HAMLET 3-4 nach Abschluss des Förderprogrammes Ergebnisse der ersten Testklasse Ergebnisse der Vergleichsklasse 208

4 14.3 Ergebnisse der zweiten Testklasse Gegenüberstellung und Vergleich der Ergebnisse Auswertung der Ergebnisse der dritten Durchführung von HAMLET 3-4 in der zweiten Testklasse Abschließende Auswertung der Ergebnisse Diskussion der Ergebnisse mit weiterfuhrenden Auswertungen Desillusionierung vor dem Hintergrund der innerhalb der Studie erzielten Ergebnisse Weitere spezifische Auswertungsmöglichkeiten Geschlecht und Migrationshintergrund Zusammenhänge zwischen den schulischen Leistungen im Fach.Deutsch' und den Testergebnissen des Hamburger Lesetests (HAMLET 3-4) 228 Teil III: Kritische Reflexion: Sinn und Grenzen von Lesekompetenztests und Förderkonzepten Beurteilung der Relevanz der verwendeten Tests zur Erfassung des Leseverständnisses Der Hamburger Lesetest für dritte und vierte Klassen (HAMLET 3-4) Testdurchführung und Auswertung Gegenüberstellung der beiden Testformen Anmerkungen Der ELFE-Leseverständnistest für Erst- bis Sechstklässler (ELFE 1-6) Durchführung und Auswertung der Ergebnisse Kritische Auswertung der Ergebnisse im Vergleichmit den Ergebnissen von HAMLET 3-4 und der Klassen untereinander Kritische Anmerkungen Der Frankfurter Leseverständnistest (FLVT 5-6) Durchführung und Auswertung der Ergebnisse Vergleich der Ergebnisse des FLVT 5-6 mit denen des Hamburger Lesetests (HAMI..ET 3-4) Kritische Anmerkungen Der nicht-standardisierte Leseverständnistest von U. Fischer aus ihrem Konzept, Leseförderung nach Kompetenzstufen' Der Leseverständnistest nach Ute Fischer 269

5 Auswertung des Tests und Ergebnisse Ergebnisse im Vergleich zu den standardisierten Tests Kritische Anmerkungen Vergleich der Tests hinsichtlich ihrer Anwendungsmöglichkeiten in der Erprobungsstufe Utopie und Illusion Förderung von Lesekompetenz in der Erprobungsstufe Grenzen einer Förderung des Leseverstehens Mit der (Lese-)Sozialisation verbundene Grenzen Grenzen im Hinblick auf die Determinanten der Lesekompetenz Grenzen vor dem Hintergrund der Bildungspolitik Die aus dem,scheitern' resultierenden Chancen Förderung von Lesekompetenz durch eine frühzeitige Heranführung an die Lesekultur Lesekompetenz durch Habitualisierung des Lesens im (Schul-)Alltag und durch Motivation Schlusswort 287 Literaturverzeichnis 291 Internetquellen 302 Abkürzungsverzeichnis 305 Abbildungsverzeichnis 307 Tabellenverzeichnis 309

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