ZUR KENNTNIS DER VEGETATION DES SEEs TAKERN

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1 ACTA PHYTOGEOGRAPHCA SUECCA EDDT SVENSKA VÄXTGEOGRAFSKA SÄLLSKAPET X ZUR KENNTNS DER VEGETATON DES SEEs TAKERN VON G. ENAR DU RETZ, ALF G. HANNERZ, GUNNAH LOHAMMAR, ROLF SANTESSON UND MATS WJERN FÜHRER FÜR DE EXKURSONEN DES X. NTERNATONALEN LMNOLOGENKONGRESSES UND DES V. NTERNATONALEN BOTANSCHEN KONGRESSES UPPSALA ALM Q V ST & W K S E L L S B 0 K T R Y C K E R -A.-B.

2 .SVENSKA VÄXTGEOGRAFSKA SÄLLSKAPET - Stijtat den 20 apil ADRESS: UPPSALA UNVERSTETS V.Ä.XTBOLOGSKA NSTTUTON, UPPSALA 6 Sällskapet, som utgö en fotsättning av Svenska Växtsociologiska Sällskapet,» ä en föeningslänk mellan Sveiges växtgeogafe och öviga fö växtgeogafisk foskning intesseade pesone; dess ändamä.l ä att väcka, undehä.lla och fämja intesset fö växtgeogafien i vidstäcktaste mening, säskilt utfoskandet av svensk vegetation och Hoa, samt att hävda växtgeogafiens ställning inom svensk natufoskning.» -» Fö detta ändamäl skall Sällskapet veka bl. a. genom att anodna sammankomste och exkusione, att utgiva en publikationsseie,.acta Phytogeogaphica Suecica, vilken utkomme med ett elle fiea band äligen, att fämja det växtgeogafiska natuskyddet samt att abeta fö den växtgeogafiska foskningens utnyttjande i vat lands näingsliv.» Medlemskap. ntäde vinnes genom inval efte anmälan hos seketeaen unde ovannämnda adess. Asavgift 5 kono; ständig medlemsavgift 75 kono. - Sällskapets.Acta, som beäknas utkomma med minst ett band äligen, utsändas till medlemmana mot giopostföskott a äsavgift poto. Abonnement. Föeninga, bibliotek, läoanstalte och anda institutione kunna efte styelsens pövning ehälla.acta Phytogeogaphica Suecica mot en alig abonnementsavgift, som fö svenska abonnente utga med 5 kono poto, fö utländska abonnente med 7 kono (incl. poto). Byte. Publikationena kunna även ehällas genom byte efte öveenskommelse med U ppsala U nivesitets Växtbiologiska nstitution. Abonnement. Veeine, Bibliotheke, LehanstaUe und andee nstitute ehalten.acta Phytogeogaphica Suecica gegen einen jählichen Beitag von 7 Schwed. K. Austausch..Acta Phytogeogaphica Suecica ist nach Veabedung mit» Uppsala Univesitets Växtbiologi'Ska nstitution», Uppsala 5, duch.austausch zu ehalten. Subsciption. Societies, libaies and institutes may eceive the».acta Phytogeogaphica Suecica» on paying an annual subsciption, which fo foeign counties amounts to 7 Sw. cowns. Exchange. The».Acta Phytogeogaphica Suecica» may be obtained by exchange on application to the» U ppsala U nivesitets Växtbiologiska nstitution», Uppsala 5.

3 ACTA PHYTOGEOGRAPHCA SUECCA. X. ZUR (ENNTNS DER VEGETATON DES SEES TA(ERN VON G. ENAR DU RETZ, ALF G. HANNERZ, GUNNAß LOHAMMAR, ROLF SANTESSON UND MATS WJERN UPP SALA 1939 ALM Q V ST & W K SE L L S B 0 K T R Y C K ER - A.-B.

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5 nhaltsvezeichnis. Vowot, von G. EN AR Du RETZ. Allgemeine geogaphische Übesicht, von ALF G. RANNERZ 1. Lage und Umgebung 2. Klima Hydogaphie Quatäe Entwicklungsgeschichte 5. Tiewelt.. Zitiete Liteatu. Seite Wassechemie, vun GuNNAR LoHAMMAR Zitiete Liteatu Gefässpflanzenvegetation, von G. ENAR Du RETZ und ALF G. RANNERZ 1. Die öhichtfeie Chaa-My-iophyllum-Stufe 2. Die Röhicht-Stufe (Phagmition-Stnfe) a. Allgemeines b. Die Röhicht-Synusien (Phagmition-Födeation) c. Die auf de Wassefläche schwimmenden ode submesen Synusien 3. Die Stufe de peiodisch untegetauchten Landpflanzen ( Geoamphibiontenstufe) a. Pinzipienfagen de Teminologie und Stufenabgenzung.... b. Die geschützte Fazies de Geoamphibiontenstufe Die Gossseggen-(Magnocaicion)Vegetation de unteen und mittleen Geoamphibiontenstufe Die Kleinseggen-Vegetation de obeen Geoamphibiontenstufe ( Caex disticha-stufe) c. Die exponiete Fazies de Geoamphibiontenstufe 1. Die untee Geoamphibiontenstufe 2. Die mittlee Geoamphibiontenstufe Die obee Geoamphibiontenstufe Die Stufe de niemals untegetauchten Landpflanzen (Eugeobiontenstufe).. Zitiete Liteatu

6 4 V. Epilithische Algenvegetation, von MATS W JERN Einleitung Systematische Bemekungen Pofil de epilithischen Algenvegetation an dem Südende von Hänge udden Ende Juli A. Stufe de hellen Cladophoa.. 45 B. Stufe de dunklen Cladophoa Allgemeine Beobachtungen übe die epilithische Algenvegetation Übe einige auf die epilithische Algenvegetation einwikende Faktoen 48 Zitiete Liteatu Seite 50 V. Die Flechtenvegetation de Standblöcke, von RoLF SANTESSON Zusammenfassung V. Planktonvegetation, von G. ENAR Du RETZ 1. Fühee Untesuchungen Die Planktonvegetation des Täken am 28. Juli 1938 Zitiete Liteatu

7 Vowot. Als vo 31 Jahen de beühmte Vogelsee Täken duch den Plan eine Tockenlegung bedoht wa, wude von de Königlichen Schwedischen Akademie de Wissenschaften eine vielseitige natuwissenschaftliche Untesuchung des Sees unte Mitwikung eine betächtlichen Anzahl von schwedischen Natufoschen oganisiet. Die Egebnisse diese Untesuchung wuden nu teilweise veöffentlicht und zwa in dem von de Akademie heausgegebenen Wek»Sjön Täken s fauna och floa>> ( Uppsala 1929), und in AsTRD ÜLEVE E ulers späte eschienene Abeit >> Die Kieselalgen des Täkensees in Schweden» (Kungl. Svenska Vetensk.-Akad. Handl., 3:e seien, Bd 11, N:o 2, Stockholm 1932). Ein wesentliche Teil de Untesuchungsesultate ist leide noch unveöffentlicht. Dazu gehöen, mit Ausnahme de in >> Sjön Takens fauna och floa» veöffentlichten Vegetationskate, alle die U ntesuchung en übe die Gefässpflanzenvegetation und Gefässpflanzenfloa, die in den Jahen von AL F G. RANNERZ und ÜTTO R. HoL]BERG ausgefüht wuden. Wähend eines Sommeaufenthalts in de Nähe des Taken im Jahe 1938 egab sich fü mich die Gelegenheit, mich fü die Vegetation des Sees und seine Umgebung zu inteessieen, umso meh als ALF G. RANNERZ in diesem Somme seine lange untebochenen U ntesuchung en des Taken wiede aufnehmen konnte. Da mi eine zusammenfassende Dastellung de Vegetation des Takens fü die Exkusionen des intenationalen Limnologenkongesses 1939 und des intenationalen Botanikekongesses 1940 ewünscht eschien, vesuchte ich, die fü eine deatige Zusammenfassung nötigen Voabeiten zu oganisieen. Es wude mi auch möglich, diesen Plan duchzufühen, und zwa daduch, dass es mi gelang, als Mitabeite nicht nu RANNERZ zu gewinnen, dessen vielseitige un d tiefgehende Kenntnisse des Sees und seine Geschichte von unschätzbaem Wet fü unse Abeit waen, sonden auch so hevoagende Spezialisten wie GuNNAR LoHAMMAR (Wassechemie), RoLF SAN TESSON (Standflechten) und MATS W lern (epilithische Algen). Teils getennt, teils zusammen machten RANNERZ und ich im Somme 1938 eine Reihe von Exkusionen auf dem Taken und an seinen Ufen. An einigen von diesen Exkusionen nahm auch W lern teil, de auch im Janua 1939 einen kuzen Besuch bei dem See machte. m Septembe 1938 fühte SANTEssoN seine Untesuchungen übe die Flechtenvegetation aus. Nach Anweisungen von Lo HAMMAR und mit von ihm fetiggestellte Appaatu sammelten RANNERZ un d

8 6 ich im Somme 1938 eine Seie von Wassepoben, die LoHAMMAR späte chemisch untesuchte. eine meine Exkusionen teil. D. KNuT FAEGR, Begen, nahm im August 1938 an Es hat sich wähend diese Exkusionen heausgestellt, dass sich die Vegetation des Taken wähend de letzten Jahzehnte so stak veändet hat, dass die Egebnisse de eingehenden Untesuchungen von RANNERZ und HoLMBERG aus den Jahen nu mit de gössten Vosicht auf die heutige Vegetation des Taken übetagen weden können, obwohl sie selbstveständlich fü das Veständnis auch de heutigen Vegetationsvehältnisse des Täken seh wetvoll sind. Fü die Bescheibung de heutigen Vegetation vefügen wi deshalb eigentlich nu übe die leide echt fagmentaischen Egebnisse unsee Exkusionen wähend des letzten Jahes. Diese Vegetation scheint uns abe so viel von allgemein limnologischem und botanischem nteesse aufzuweisen, dass wi es totzdem fü genügend motiviet hielten, den Täken in das Exkusionspogamm des intenationalen Limnologenkongesses 1939 und des intenationalen Botanikekongesses 1940 aufzunehmen, die Fühung diese Taken-Exkusionen zu übenehmen, und die folgende kuze Zusammenfassung unse jetzigen Kenntnisse de Vegetation des Täken zu veöffentlichen, im Dienste diese beiden Kongesse und andee sich fü den See inteessieenden Fachgenossen. Die Fetigstellung diese Zusammenfassung totz de kuzen vefügbaen Zeit ist uns nu duch die feundliche Hilfe eine Reihe von Spezialisten veschiedene Wissenschaftszweig-e möglich gewoden. Statens Meteoologisk Hydogafiska Anstalt, Stockholm, (D. RAGNAR MELN, D. AN DE s ANGSTRÖ u. a.) hat veschiedene Angaben übe die Wassestandvehältnisse des letzten Jahzehntes und übe die Tempeatuvehältnisse de Taken-Gegend mitgeteilt. Sveiges Geologiska Undesökning, Stockholm, hat das Klischee zu Fig. 2 und Botaniska nstitutionen, Lund, hat uns die Feldnotizen 0. HoLMBERGS aus d. J übelassen. D. AsTRD ÜLEVE-EULER hat die Diatomeen und Fil. Mag. BöRJE ÜARLN die Rotatoien einige Planktonpoben bestimmt. Fil. Lic. SvEN THUNlVCARK hat mi bei de Bestimmung kitische Desmidiazeen und Fil. Mag. EnwARD von Ku,usENS'l'.TERNA bei de Bestimmung kitische Depanocladus-Fomen geholfen. Pfae 0. HAssLow, Hanaskog, hat zwei Cha1'Ct Poben bestimmt. Allen diesen Mitabeiten speche ich hiemit unsen aufichtigen Dank aus. Die Beabeitung des J\1ateials ist (mit Ausna.hme de W asseanalysen) im Pflanzenbiologischen nstitut de Univesität U ppsala ausgefüht woden. Uppsala, den 4. Juli G. Eina1 Du Rietz.

9 Allgemeine geogaphische ijbesicht.. Von ALF G. 1. HANNERZ. Lage und Um gebun g. 'Ve a u s d e n Waldgegenden Sm:Uands u n d meh noch, w e a u s dem nod s chwedischen Nadelwaldgebiet in die Silueben e Ö stegötlands kommt, hat wohl den Einduck, in ein e andesatige, üppigee Landschaft gelangt zu sein. Statt Roggen, Hafe und Timotheegas weden hie \Veizen, Zuckeüben und Blauluzen gebaut, und in den G äten sieht man hie und da neben Obst bäumen auch Walnuss- und Maulbeebäum e, sowie Robinien, bisweilen auch an S ü dwänden Das eine Weinebe otbaune schwaz-weisse Ras s e. Die ode schwedische ostfie sische Bachfelde einen Rind i st esetzt. zeigen gesteinsgegenden femd s in d. Apikosenbaum am Spalie gezogen. hie Die die gösstenteils duch das gössee Pfede sind von eine käftigeen ötlichen Fabstufen, die denen de U Die S aatkähe i st hie neben d e gtauen Kähe zu s ehen usw. n de wilden Ph aneogam enfloa ist die Buche zu beachten, die hie ihen nödlichsten Fundot in O stschweden hat, und zwa an den Südböschungen des Ombeg-Plateaus am Ufe des gossen Wättesees, ebenso Contts sanguinea, Taxus baccata, Heclea helix, Cataegus- und Rosa-Aten. Die Atenzahl de Ochideen, de Gäse, de K o bblütle s owie die gewisse an dee Pflanzen familien i st gösse als in den umliegenden Waldgebieten. Distelgewächse z. B. fallen dem Besuche besondes auf g egen 5 in de oligotophen N adelwaldegion ). Die mittlee Höhe de G egen d i st ungefäh das Wassespiegels die des Taken Schwedischen des mit Vättesees 93.5 m wid angegeben auf (93. 7 Ö stegötlands m ü. d. M. Die Aten stak Die Seehöhe den Landkaten m it 88 m und düfte nach den Angaben de M eteoologisch-hydogaphischen D i e Siluebene 100 (hie 17 Lan desan stalt ichtige s ein ). wid, wie ewähnt, sowohl nödlich wie süd lich von weiten Nadel waldgebieten begenzt. De westlichste Teil de Ebene umschli esst das Taken-Becken, das duch den obengenannten 2-3 km beiten Ombeg- einen beinahe ganz mit s ilui s che M oänede bekleideten Ugestein s host, de eine Höhe von 263 m ü. d. M. eeicht -vom Vättesee geschieden ist. D e südwestliche Teil, etwa ein Vietel des Becken s, i st wähend de postglazialen

10 8 Zeit von Tofablageungen ausgefüllt woden, welche das gosse Moo Dags Mosse bilden, das schon lange duch tiefe Gäben entwässet und in seinen äusseen Flachmooteilen in Ä cke und Weiden vewandelt ist, in seinem zentalen Hochmooteil abe zu Tofstich ausgenutzt wid. Die Pflanzendecke dieses Teiles ist auf nicht unbedeutenden Flächen von diekten Eingiffen unbeüht geblieben, tägt abe in folge de obenewähnten, seit meheen Jahzehnten wikenden Abwässeung deutliche Spuen de.austocknung. Man daf wohl sagen, dass sie gösstenteils in eine Calluna-Heide vewandelt ist. Moovögel, wie zum Beispiel ein paa Kaniche, Bachvögel, Kiebitze, Fig. 1. Die topogaphischen Hauptzüge und die Wassetiefe des Taken. Goldegenpfeife, auch Mooinsekten, wie z. B. de Schmetteling Colias palaeno, sind dot noch vo einigen Jahen beobachtet woden und kommen wohl auch heute noch dot vo. Auch am nödlichen Ufe kommen an einigen Stellen Tofböden vo, besondes auf dem Hange-Halbinsel, einem Deieck, das sich von Noden beinahe bis zu Mitte de Wassefläche des Taken ausdehnt. Das nödliche Ufe und besondes das nodöstliche ist sonst gösstenteils mit einem wenig mächtigen :flachen Lage von Schwemmsand bedeckt das duch die Tätigkeit de Wellen in füheen Jahhundeten aus de Moäne ode aus mainem Sande ausgewaschen woden ist. m übigen ist de Boden de Gegend die kallhaltige Silumoäne, die jedoch in den schwachen Einsenkungen de Ebene von Bändeton übelaget ist. An den :flachen, tockenen Ufegebieten, die, ausse im Südwesten, die Röhichte und Sümpfe landwäts einahmen und die untehalb de Standlinie des füheen höheen Wassestandes liegen, ist die Moäne auf weite Stecken ausgewaschen, so dass de Boden beinahe nu aus

11 : >,2; /-1 [-. Skala 1: ' B Abm.skiffc - Oilovicü.oL oaz. Sih. []]] StiJUlstoL " Stt:nhott wu1e a:bete Fi g. 2. Die Vebeitung de kambo siluischen Lageseie in Öste g ötland. Aus MAGNUSSON, MUNTHE & RosEN nei/.1o,gt (0

12 10 Steinen besteht. Diese Böden, die einen veküppelten, abe ateneichen Pflanzenwuchs, dem de s. g. Alvaheiden de Ostseeinseln ähnlich, mit vielen kalkliebenden Pflanzen behebegen, bedecken diej enigen Ufeteile, die nicht aus Tofboden ode Schwemmsand bestehen, also d as ganze südlich e und südöst liche sowie das nodwestliche Ufe und auch noch einige kleinee Gebiete. Diese Boden wid von de Otsbevölkeung GaUstan d ( > ; Geltufe» ) genannt. De zwegatige Pflanzen wuchs scheint, obwohl de Boden nicht phosphatam ist, duch Zufuh von geeigneten Phosphaten in eine käftig e Vegetation ve wandelt weden zu können, womit Vesuche im letzten Jahzehnte au sgefüht woden sin d (0. FRANK 1 931). D a s siluische Kalkgestein titt eigentlich nigends z u Tage. A m Nodende des Ombeg liegt es am Ufe des Vätten und in zu Gewinnung von Baustein angelegten Gesteinsbüchen blossgeleg t. A n eine Linie, die un gefäh duch die zwei nödlichsten Buchten d es Taken und weite geg en NO geht, sollen nach de gegenwätigen A nschauun g auch die untesten Kalklage ihe Süd genze haben. Die nödliche Hälfte des Taken-Beckens soll somit auf Alaun schiefe liegen, de wiede seine Südgenze ungefäh in de Längsach se des W assespiegels hat. Südwäts de.a uskeilung des Schiefes folgt gaue kam bische Sandstein, de nu bei einigen w enigen Bohungen angetoffen wude und wohl höchstens ein kilometebeites Band bilden kann, denn schon am Südostufe des Taken gibt es einige flache Rundhöcke aus Ganit, und auch in den Äcken diese Geg end kann m an hie und da noch welche finden. Auch de Edboden des südlichsten Teils des Beckens, einschliesslich des Mineal edbodens unte dem Dags Mosse, besteht abe aus siluischem J\' oänmegel ode Bändeton, ebenso wie in den übigen Teilen des Gebietes, und d e Cha akte de Landschaft ist hie im gossen und ganzen deselbe wie de an de Nodseite des Sees. Die südliche Genzlinie de Ebene zieht sich ziemlich paallel mit dem Südufe in eine Entfenung von etwa 3. km hin. Südlich von diese Linie agen Ganitfelsen zu Hundeten ducl} die Moänede hevo, das Land steig t allmählich in die Höhe und mooseiche Nadelwälde mit klei nen Seen und Mooen nehmen den gössten Teil de Landfläche ein. 2. l{lima. Tempeatuvehältnisse. Die Mitteltempeatu de Sommemonate ist auf de Ebene Östeg ötlands etwas höhe als in ihen U mgebungen. Die Ge gend von Linköping ist mit i he Juli- Mitteltempeatu von 17 den Schulkinden Schwedens als eine de sommewämsten Oten des Reichs be kannt. Wede die Ziffewete de Tempeatu-Station Linköping, etwa 40 k m öst lich vom Taken, noch die de von Vadstena, nu 7 km nödlich des Sees gelegen, sind jedoch fü die Taken-Gegend zuteffend. Seit gibt es auch

13 11 eine Tempeatu-Station unweit des Südufes des Täken bei Svansbog im Kichspiel Svanha.l s. Die bisheige Seie von Tempeatuangaben ist in de folgenden Tabelle zusammengestellt, die von Statens Meteoologisk-Hydogafiska Anstalt in Stock holm feundliehst mitgeteilt wude. MitteltenpeatuTen von Svansbog, Kichspiel Svanshals, n de Nähe des Südufes des Tälcen Mittel Jan. Feb.J Mäz!Apil Mai Juni Juli Ang. Sept.J Okt.J Kov. J Dez. J.Tab G l.o l.o J l.o , ±O.o ! l , , ' !! G ' Übe die Tempeatuvehältnisse de Gegend sowie des Sees vegl. fene R. MELN Bewölkung tnd Niedeschläge. Die Bewölkung ist im Somm e wegen des Einflusses des Vättesees, dessen kaltes Wasse sinkende. Lnft und klaen Himmel bingt, oft geinge als ein paa Meilen weite im Osten und die Niedeschlagsmenge somit klein. n Källstad am nodwestlichen Ufe des Taken fällt jählich nu 451 mm Niedeschlag, w ähend die Ostseite des Om beg 528 mm aufweist un d dei in dem ebenewähnten nadelwaldeichen Hoch lande im Süden gelegene Stationen - 20 bis 30 km südlich vom Täken gegen 600 mm j äblich bekommen. WindveThältnisse. Die Hauptwindichtung ist die südwestliche. Stüme aus diese Himmelsichtung sind in diese Gegend ebenso wie Nodstüme be sondes stak, da ihe Luftmassen meilenweite Stecken übe den Vättesee gelaufen sin d, geade bevo sie übe die Gegend hestüzeil

14 12 Lufifeuchtiglceit und Vedunstung. Die Feuchtigkeit de Luft düfte an windstillen Sommetagen übe den Felden diese Gegend oft seh klein sein. Die Vedunstung von de Wassefläche des Taken düfte, nach vogenommenen Beechnungen, im Juni, Juli und August im.mittel 189, bzw. 146 und 125 mm betagen - fü Schweden ungewöhnlich hohe Wete (R. MELN 1928, S. 60). 3. Hy<logaphie. Zufh-'isse. Das Zuflussgebiet des Taken ist nicht goss. Es betägt und 380 qkm 1 und die Zuflüsse kommen hauptsäeblieb vom Waldgebiete im Süden. Das Moo Dags Masse ist gegenwätig aus dem Einzuggebiet ausgeschieden, da es jetzt nach dem Wättesee hin entwässet wid. Ablauf De Ablauf des Taken ist die MjiRna-ä, die aus de nodöstlichen Bucht des Taken nach Noden abfliesst und die nu ungefäh 7 km nödliche gelegene Vadstenabucht des Vättesees eeicht. Wassemenge und Wassestand. Die Wassemenge des Taken ist so geing, dass man ihn ehe einen Seeest als einen See nennen muss. Mächtige Schichten von Schlamm, Schwemmton und Gyttja veschiedene At sind wähend Jahhundeten und Jahtausenden in dem flachen Becken abgesetzt woden und haben es beinahe ausgefüllt. Gegenwätig steht im allgemeinen übe diesem Schlamm eine seichte Wasseschiebt von nu einigen Dezimeten Mächtigkeit. Die gösste Tiefe (bei Sjötuna im SSO) ist bei Mittelwassestand nicht ganz 2 m und bat auch bei dem gössten bekannten Hochwasse (J an. 1913) nu 3.16 m betagen. - Eben diese Seichtigkeit ist ja abe eine de wichtigsten Günde fü den bekannten Reichtum des Sees an Schwimmvögeln. n besondes wamen und tockenen Sommen kann die Wassefläche seh klein weden. Bei Mittelwassestand (93.7 m ü. d. M.) ist die Wassefläche 44.4 qkm goss (nach R. MELN 1928, ebenso die folgenden Daten). Bei dem ebenewähnten Hochwasse (94.8 m ü. d. M.), dem höchsten, das in diesem J abhundet beobachtet wude (Jan. 1913), hatte sich die Fläche auf 52 qkm ausgedehnt. T1 oclcenheitskatastophen. Weil man, um solche Übeflutungen zu vehinden, im selben J abe eine Reinigung des obeen Laufs des Abflusses duchfi.i.hte und weil de daauf folgende Somme (1914) seh tocken und wam wa, tat abe ein bis dahin nie beobachtetes Niedigwasse ein (92.96 m ü. d. M., im Sept. u. Okt. 1914). Die Wassefläche ist dabei auf 26 qkm zuückgegangen. Noch tiefe abe sank sie in den Jahen 1933 und 1934, wo sie schliesslich nu 92.6 m ü. d. M. stand (nach biefliche Mitteilung von Hen D. R. MELN). Die Fläche des Wassespieg els düfte damals nu ca 10 qkm be- 1 Diese Angaben, so'.vie die meisten übe die hydogaphischen Vehältnisse, sind R. MEL.N 1U28 entnommen.

15 tagen haben (laut biefl. Mitt. wie oben) und in dei etwas gössee (und einige kleinee, seh seichtwässeige) Teile zesplittet gewesen sein. n diese Zeit wa das Taken-Becken soga vom 5. Aug bis in das Fühjah 1934 abflusslos. So wa es auch im Somme und Hebst 1934, ja auch wähend des ganzen folgenden Wintes bis Anfang Mai 1935 (nach biefl. Angaben wie oben). De ebengenannten Schwankung des Wassestandes entspicht ein Wechsel de Wassemenge zwischen 88 Millionen cbm im Jan und kaum 2 (!) Millionen cbm im Hebst 1934 (R. MELN 1928, Tab. 13, und bieft. Mitteilung). n den letzten Jahen ist die Wassemenge wiede in ihen gewöhnlieben Genzen geblieben. Das Mittelwassestandvolumen wid 1nit 35.5 Millionen cbm angegeben. Bewegungen des Wasses. Übe die Bewegungen, die das Wasse de Zuflüsse innehalb de Wassemasse des Taken zu veschiedenen Jaheszeiten ausfüht, ist wenig bekannt. Wenigstens ebenso gosse Bedeutung düften abe andee Bewegungen des Wasses haben. Davon sei hie die Stomwikung stäkee Winde ewähnt. Den Otsbewohnen ist wohl bekannt, dass bei nödlichem Winde das Wasse am Nodufe mekba abfällt, bisweilen seh betächtlich, wobei ein gosse Teil des Seebodens wasselos da liegt. Dasselbe ist in noch höheem Gad am SW-Ufe bei südwestlichem Winde de Fall. Fische, Jäge und andee Bewohne de Gegend um den westlichen Teil des Taken können dann mit ihen Kähnen ga nicht auf das Wasse hinauskommen. Dementspechend steigt natülich bei solchen Winden das Wasse an de Luvseite. Messungen übe deatige Steigungen - wie auch solche übe das ebengenannte Abfal1en - liegen auch vo. Bei Windstäken z. B. von 6-8 ode meh sind sie seh deutlich, betagen etwa cm ode meh, ja einmal (2. Apil 1877) ist eine Steigung von 56 cm bei Hovgaden am NO-Ufe beobachtet woden (R. MELN 1928, S. 44). Die bemekenswete Abweichung von de waagechten Ebene, die hie bei stäkeen Winden vokommt und die viel gösse sein düfte als im allgemeinen bei Seen diese Gösse, hat wohl siche ihen Gund in de Seichtigkeit des Wassebeckens, da infolgedessen die Wellenbewegung auch eine obeste Schicht des Schlammbodens efasst, was auch eine bedeutende Tübung des Wasses bei stäkeem Winde zu Folge bat. Diese weggefegten Wassemassen fluten nun, wenn Windstille eingeteten ist, allmählich wiede zuück. Abe auch, wenn noch ein SW-Wind weht und in de Längsachse des Beckens noch ein SW-Stom deutlich bemekba ist, läuft oft längs den Ufen schon ein Gegenstom. Das Becken ist ja nieht tief genug, um das Wasse, wie es in einem See gewöhnliche At geschieht, sofot duch Bodenstöme zuückkehen zu lassen. Es sucht sich dann seinen Weg längs den Ufen zuück und besondes längs den baumbewachsenen Landzungen und kleinen nseln de Nodseite, welche - ebenso wie die dot befindlichen Röhichte - gegen den Wind Schutz geben. Diese Gegenstom 13

16 14 kann an einem solchen windigen Tage und auch am folgenden so stak sein, dass das Schilfoh vo dem Ufe ganz wie in einem Fluss ezittet. Die dei sogenannten»tiefe» des Beckens, deen Boden bei Mittelwasse meh als etwa 1.2 m unte dem Wassespiegel liegen, und besondes die zwei nödlichen deselben - südlich von den nseln Lindön und Säbyön - scheinen im Laufe de Zeit eine meh langgesteckte, an Eosionsinnen einnende Gestalt anzunehmen, was wahscheinlich mit den genannten Wassestömungen zusammenhängt (R. MELN 1928, S. 45). Das ebenewähnte duch südwestliche Winde bewikte Steigen des Wasses im nodöstlichen Teil des Beckens muss natülich neben bei, da de Abfluss Mjölna-an geade von dot ausgeht, eine gössee ode kleinee Zunahme des Abstömens zu Folge haben. Zuf1'ieen. Das Zufieen fällt im Duchschnitt auf den 23. Novembe, de Eisbuch auf den 6. Apil (R. MELN 1928, S. 45). Bisweilen kommt im Winte hie wie in vielen andeen Gewässen Südschwedens ein wiedebalte Wechsel zwischen Zufieen und Wegschmelzen vo. Eisbuch. Die»Reinigung» vom Eise, wie man hie sagt, geht ja, so wie in anden Gewässen, in den einzelnen Jahen in seh veschiedene Weise vo sich. Wenn ein noch stakes Eis duch einen Stum gebochen, gepackt und an die Ufe gewofen wid, kann es totz des seichten Wasses ganz estaunliche Dinge ausichten: bis zu eine Höhe von 2 ode 3 m findet man bisweilen an den Stämmen de Ufebäume gosse Wunden ode sieht man Stäuche und junge Bäume aus ihen fühen Standoten veschoben ode einige Quadatmete gosse Schilf- und Simsenbestände mehee Zehne von Meten vom Wasse aufs tockene Ufe vesetzt ode Wälle aus Ede und Steinen zusammengeschoben (Aufnahmen bei N. ÜDHNER 1929, S Vegleiche auch z. B. W ESENBERG-LUND 1917, S. 22) ode soga gosse Steinblöcke, die vom Eise mehee Mete (soga Zehne von Meten) veschoben woden sind. Deatige»Schiebblöcke» - die meisten deselben mit deutliche lange Schiebinne seewäts.und ansehnlichen Edhaufen landwäts - weden unte den Einwohnen de Gegend als Natuwunde oft ewähnt und den Femden gezeigt. Abe auch in den seichteen Teilen des offenen Wasses können bisweilen Spuen von Eiswikungen ein ganzes Jah hinduch bestehen bleiben. Es sind dies inselatig e Wälle aus Chaa, JJiyiophyllum, Elodea und andeen Wassepflanzen, die neben gossen Mengen von Schlamm unte besondeen Vehältnissen duch das Eis zusammengeschoben weden (ÜDHNER 1929, S , wo auch Aufn.); auf ihnen nisten mitunte auch Vögel (SöDERBERG 1929, S. 19), und sie stellen schliesslich auch fü den Schlittschuhläufe im folgenden Winte ein tückisches Hindenis da. Jähliche Tempeatu-schwankungen. Eine Folge de geingen Wassemenge ist die ziemlich schnelle Abkühlung im Hebst, sowie die baldige Ewämung im Fühjah, welch letztee ein fühes Ewachen des oganischen Lebens bewikt.

17 Allgemeine Chaakte des Wasses. Übe die Beschaffenheit des Wasses, die physischen und chemischen Eigenschaften desselben, wid in eine gleichzeitig escheinenden Dastellung von D. G. LoHAMMAR, Uppsala, beichtet. Hie sei nu bemekt, dass das Wasse, obwohl es kalkeich zu sein scheint, so dass z. B. die gosse Menge de im Wasse untegetaucht lebenden Pflanzen meh ode wenige mit Kalk inkustiet ist, doch viel»weiche» ist als das Wasse de Bunnen in de Gegend (weshalb man auch beim Waschen und beim Kochen von Ebsen, Bohnen, Kaffee usw. liebe Wasse aus den1 Taken vewendet, wenn man dazu Gelegenheit hat). Diese Tatsache scheint auch nu das zu sein, was man ewaten kann, da das Wasse des Täken, das - abgesehen von dem auf die Wassefläche selbst niedegehenden Regenwasse - wohl hauptsächlich aus Zuflusswasse aus den nwoseichen Nadelwälden de Ugesteinsgegend im Süden besteht, gegenwätig duch mächtige (sedimentäe und sedentäe, nach oben im ganzen imme wenige kalkhaltige) Ablageungen von de kalkhaltigen Untelage getennt ist, besondes da de»see» fühe eine gössee Fläche einnahm (übe künstliche Senkung des Wassestandes vo etwa einem Jahhundet siehe unten). Seebodenquellen scheinen auch nu seh veeinzelt vozukommen. Totzdem und totz des Schlammbodens und des übeeichen Tielebens mit den daaus estehenden gewaltigen Mengen von Exkementen wid das Wasse von den Bewohnen de Gegend als ein und gesund angesehen und von Fischen, Jägen u. a. nicht selten ohne alle Nachteile getunken. Eine eiche Chaazeenvegetation zeigt wohl auch in dieselbe Richtung Quatäe Entwickl ung sgescbichte. Die veschiedenen Stadien de quatäen Entwicklung sgeschichte de Taken-Niedeung ist hie nicht de Raum dazulegen. n diese Hinsicht muss auf die Dastellungen von MuNTHE (1922) und von von PosT (1913, 1916, 1923) hingewiesen weden. Nu soviel mag hie in Einneung gebacht weden, dass die Gegend wahscheinlich vo 10- ode 11,000 Jahen vom Landeis fei wude und dass dann est de Baltische Eissee und späte das Y oldia-mee die ganze Gegend übefluteten, dabei die höheen Teile des Ombeg als nsel fei lassend, und dass de vozeitliche See Täken schon aus dem Yoldia Mee abgesondet wude, da die (wohl etwa 8000 Jahe alten) Genzmaken des An cylus-sees hie nicht höhe als ungefäh 80 m ü. d. M. angetoffen wuden. Die Stadien de Velandung des vozeitlichen Taken-Sees sind duch die egiebigen Untesuchungen VON PosTs (1913, 1916, 1923) in Dags Mosse und im westlichen Teile des geg en wätigen Sees klagelegt woden. Auch diesbezüglich kann hie nu auf die genannten Schiften vewiesen weden.

18 16 5. 'T iewelt. Übe die Evetebaten des Sees liegen die Weke von N. von HoPSTEN (1920), L. J OHANSSON (1929), 0. LuNDBLAD (1916 und 1 929), N. Ü DHNER (1929) und J. RuNNSTRÖM (1909) vo, und es kann hie nu auf dieselben aufmeksam gemacht weden, wobei auch bemekt sei, dass diese Weke auch vieles übe die Natuvehältnisse des Sees im allgemeinen mitteilen, besondes die ausfühliche und genaue Dastellung ÜDHNERS, die auf sogfältig e, duch acht Jahe zu veschiedenen Jaheszeiten gemachte Untesuchungen gegündet ist und bemekenswete Veschiebungen in de Vebeitung de Aten sowie andee Ändeungen festgestellt hat. Wähend Schlangen und Eidechsen an den Ufen des Taken meistens seh selten aufteten, gibt es natülich unte den Föschen einen Reichtmn an ndividuen, de in manchen Sommen seh goss sein kann. Unte den Säugetieen des» Geltboclens», de Wiesen und de lichten Waldungen des Ufes sind hie wohl, ausse den ziemlich spälich vokommenden Hasen und Eichhönchen, die Edmäuse zu nennen, welch letztee sich ab und zu stak vemehen. Fischotten und ihe Spuen sind ab und zu im Laufe de Jahe beobachtet woden, nicht nu an den Zuflüssen und am Ablauf, wo sie von den Kebsen angelockt weden, sonelen auch im offenen Wasse aussehalb de Röhichte. Meh als ein Fische eschak beim Anblick»eines Kates, de claussen im See seinen nassen Kopf aus dein Wasse hob». Gosse Übeaschung kann man auch eleben, wenn man bei eine Wandeung am Ufe in eine diese offenen Wassefiächen, die an de Landseite des Röhichtes hie und da vokommen, ein kleines Schwimmvogeljunges entdeckt, das beim Nähen de Besuches nicht wie ewatet sich zwischen den Schilfstengeln zu begen vesucht, sonelen enegisch schäg auf das Ufe zu schwimmt, bis es sich einige Augenblicke späte im seichtesten Wasse als de Kopf eines Wiesels entpuppt, das dann, mit hohen Spüngen weglaufend, sich zu etten sucht. Die Vögel des Taken, die in den letzten Jahzehnten diesem See seinen Ruhm gegeben und ihn nicht nu im ganzen Noden, sonden auch in vielen andeen Länden bekannt gemacht haben, sind von BENGT BERG (1913) und R. SönE RBERG (1929) in ihen Weken uns wundevoll geschildet woden sie; wüden, wenn sie hie auch nu einigemassen ausfühlich bespochen weden sollten, einen seh gossen Teil diese kleinen Abeit beanspuchen. Daum muss hie hauptsäeblich auf die beiden genannten Weke sowie auf viele kleinee Dastellungen in Natuschutzschiften und Zeitungen vewiesen weden, wie sie mit schönen Bilden von ÜARL FRES, FoLKE PERSSON u. a. eschienen sind. Nu dei ode vie Punkte seien hie hevogehoben: Die bedeutende Veändelichkeit des Täken, die zum gossen Teil von seine Seichtigkeit heüht, und die eben das Moment ist, das bei allen, die diesen See kennen gelent haben, ein stetes nteesse hevouft, äusset sich

19 17 nicht zum wenigsten im Vogelleben des Sees. Vo de Senkung im Jahe wa e keineswegs wegen besondeen Vogeleichtums bekannt. Abe eben diese Senkung von andethalb Meten machte die Vehältnisse mit einmal fü die Vögel günstig. De See wude nicht nu im westlichen Röhicht, sonden auch im gossen Teilen seine offenen Fläche so seicht, dass die Schwimmvögel auch hie ihe Nahung bekommen konnten, dass sie also hie uhig weiden konnten. Die dotige Vegetation wude auch allmählich eiche. Gleichzeitig wuden ja auch die seichtesten Teile des Sees duch die Senkung tockengelegt ode seichte und daduch Butplätze fü ein e Reihe andee Vögel geschaffen, nicht nu fü Schwimmvögel, sonden auch fü Watvögel und fü die Mengen von Singvögel, die in den Dickichten und Gebüschen de alten Ufewälle und in den Wa.ldungen voteffliche Vestecke finden und die, wie die Schwalben de Umgebung, von den Myiaden von nsekten leben, die, aus dem See ausgebütet, wähend des Vosommes ständig aufsteigen. Unte den Butvögeln des Sees sind als voheschende Aten zu ewähnen : 1. Schwimmvögel : E'ulica ata, Nyoca feina, A nas platyhyncha, (Spa tula clypeata,} Cygnus olo, Laus n:dibun d ts, Podiceps cistatus. 2. Sumpfvögel : Aegialites hiati cula (an den Geltufen), Vanellus vanellus, Pm;oncella pugnax, Tinga alpina, Gallinago gallin ago, F'ulica ata (, Adea dneea seit , Botauus stellatus in einzelnen Jahen). 3. Raubvögel : Pandion haliaetus, Cicus aeuginosus. Sön ERBERG scheibt ( 1 929, S. 1 1, hie aus dem Schwedischen übesetzt) :» Das Vogelleben zieht sich am Ende des Sommes in das offene Wasse hinaus und entwickelt in den Zugzeiten eine fü unse Seen unvegleichliche Goss atigkeit.» Neben den obengenannten Aten und vielen selteneen teten dann die aus dem Noden kommenden Wasseläufe, Kaniche, Gänse usw., vo allem abe die Singschwäne massenhaft auf. Schliesslich sei beteffs de hie im Somme veweilenden Schwäne (Cygnu s. olm) gesagt, dass sie est nach de Senkung auftaten, wo einige wenige Paae im See büteten. m Somme sah ENGHOLM (Gymnasiallehe aus Vad stena, de eigentliche Entdecke des Taken als Vogelsee) 33 Schwäne, im Somme abe SönERBERG g ibt 375 als die gösste von ihm gese hene Anzahl vom J uni und an. Die Schwäne wuden damals g ej agt, sowohl wegen de Feden, als auch wegen des Fleisches, das besondes zu Hestellung von Wüsten vewendet wude. Auch kleine Schwanenjunge fing man, um sie an Schwimmvögelteiche zu vekaufen. m letzten Jahzehnte haben sich die Schwäne, nachdem sie vo Jagd geschützt woden sind, unge heue stak vemeht, so dass man, etwa in de Mitte des Sees in einem Kahn sitzend, an sonnigen Julitagen ungefäh 2000 Schwäne zählen kann. Lebens aum haben sie wohl genug, abe zu wenig Butaum, und nach Beechnungen sollen nu ungefäh 500 nisten. he stake Vem ehung hat eine Reihe von Veändeungen in de Tie- und Pflanzenwelt des Sees hevogeufen

20 18 Die Fische des Taken, die gegenwätig in nennensweten Mengen von den l!..,ischen gefangen weden, sind Esox lucitts, Peca jiu&iatilis, Leuciscus utilus, Lota lota und Tinca tinca. Diese Fisch hat sich in den letzten Jahen in den Röhichten des westlichen Teiles des Sees stak vemeht. Abanis bana kam noch einige Jahzehnte nach de Senkung massenhaft vo, hat abe späte in Tockensommen und kälteen Winten stak gelitten und ist heute wahscheinlich völlig ausgestoben. Pflanzenbiologisches nstitut de Univesität Uppsala, Juli 1939.

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