Organisationsregelung für das Forschungszentrum Immunologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (gegründet: )

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Organisationsregelung für das Forschungszentrum Immunologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (gegründet: 13.08.2008)"

Transkript

1 Organisatinsregelung für das Frschungszentrum Immunlgie der Jhannes Gutenberg-Universität Mainz (gegründet: ) Auf Grund des 12 Abs.2 Satz 3 i.v.m. 76 Abs.2 Nr.7 und 12 des Hchschulgesetzes des Landes Rheinland-Pfalz vm HchSchG (GVBl S. 167), BF hat der Senat in seiner Sitzung am.. die nachflgende vrläufige Organisatinsregelung beschlssen: 1. Aufgabenbeschreibung des Frschungszentrums/Frschungsschwerpunktes: Das Frschungszentrum Immunlgie (FZI) vereinigt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fachbereiche Medizin, Bilgie und Chemie mit Expertise in klinisch- und grundlagenrientierter immunlgischer Frschung, um basierend auf einem besseren Verständnis immunlgischer Grundlagen Therapien zur Behandlung vn Infektinen, Allergien, Autimmunerkrankungen und Tumren zu entwickeln.. Seine Aufgaben bestehen in der Vernetzung interdisziplinär in der immunlgischen Frschung arbeitender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, der Verbesserung der internatinalen Sichtbarkeit und wissenschaftlichen Exzellenz ihrer Arbeit, der Krdinatin und Unterstützung interdisziplinärer Prjekte, der Einwerbung kperativer Drittmittel und der Graduierten- und Nachwuchsförderung. Mitglieder des Frschungszentrums: Grundsätzlich ist die Arbeit in den unter 1. beschriebenen Bereichen der immunlgischen Frschung Vraussetzung für die Mitgliedschaft im Frschungszentrum/-schwerpunkt Immunlgie. Zudem erfrdert die Mitgliedschaft eine Prjektleitertätigkeit bei Snderfrschungsbereichen/Transregis, Frschergruppen und Graduiertenkllegs der Universität Mainz mit immunlgischer Ausrichtung. Über die Mitgliedschaft entscheidet der Krdinatinsausschuss. Die Mitglieder des Frschungszentrums Immunlgie wählen aus ihrer Mitte zwei Sprecherinnen der Sprecher, die sich jeweils aus einer klinischen und einer klinisch-theretischen Einrichtungen rekrutieren und denen die Führung der laufenden Geschäfte bliegt. Beide Sprecherinnen der Sprecher müssen Angehörige der Universität sein. 2. Krdinatinsausschuss des Frschungszentrums/Frschungsschwerpunkts: Das Zentrum wird durch einen Krdinatinsausschuss vertreten, der sich wie flgt zusammensetzt: die Leiterinnen und Leiter der Institute, die an den ben angeführten Gruppenförderinstrumenten mit immunlgischer Ausrichtung aktiv beteiligt sind

2 die Sprecher vn Gruppenförderinstrumenten mit in Absatz 1 beschriebener Thematik eine Vertreterin/ein Vertreter des Fachbereichs 09 eine Vertreterin/ein Vertreter des Fachbereichs 10 eine Vertreterin/ein Vertreter des MPI für Plymerfrschung, der Präsident der Jhannes Gutenberg-Universität mit beratender Stimme. Der Krdinatinsausschuss kann sich um weitere Mitglieder ergänzen. Die Bestimmungen des 88 Abs.2 und 3 HchSchG gelten entsprechend. 3. Der Krdinatinsausschuss hat insbesndere flgende Aufgaben: Verwaltung der dem Frschungsschwerpunkt zugewiesenen Persnalund Sachmittel, Beschlussfassung über die Mitgliedschaft zum Frschungszentrum Immunlgie. Insbesndere kann der Krdinatinsausschuss mit einfacher Mehrheit seiner Mitglieder die Aufnahme weiterer Mitglieder des Frschungszentrums Immunlgie beschließen. Ebens kann der Krdinatinsausschuss mit dreiviertel Mehrheit seiner Mitglieder den Ausschluss vn Mitgliedern des Frschungszentrums Immunlgie beschließen. Vrlage eines jährlichen Rechenschaftsberichts an den Präsidenten der Jhannes Gutenberg-Universität über die Arbeit des Schwerpunkts und Erstellung einer wissenschaftlichen Planung für die Weiterentwicklung des Frschungsschwerpunkts entsprechend den Festsetzungen der Zielvereinbarung, Organisatin regelmäßiger Zusammenkünfte der Mitglieder des des Frschungszentrums Immunlgie, bei der die beteiligten Arbeitsgruppen aus ihrer Frschung berichten, Beratung des Präsidenten bei Stellenanfrderungen und Berufungen in relevanten Fächern, Durchführung vn Maßnahmen zur Sicherung der wissenschaftlichen Exzellenz, der internatinalen Sichtbarkeit und der öffentlichen Darstellung des Frschungszentrums Immunlgie, Durchführung vn Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung. Ggf. weitere Aufgaben

3 Der Krdinatinsausschuss wird bei der Bewältigung seiner Aufgaben durch eine Geschäftsstelle unterstützt. Ihr gehören eine Geschäftsführerin/ein Geschäftsführer swie eine Sekretariatskraft an. Über die Einrichtung, Besetzung und Finanzierung der Geschäftsstelle entscheidet der Krdinatinsausschuss. 4. Diese Organisatinsregelung tritt am Tage nach der Beschlussfassung durch den Senat in Kraft. Sie ist gültig, bis auf Basis der bevrstehenden Neufassung des rheinland-pfälzischen Hchschulgesetzes die strukturelle Einbindung der Frschungszentren und der Frschungsschwerpunkte in die Jhannes Gutenberg- Universität Mainz neu geregelt wird, längstens jedch bis zum Richtlinien des Frschungszentrums Immunlgie der Jhannes Gutenberg- Universität für die Vergabe vn Prmtins-Stipendien für das Jürgen Knp und das Gender Equality Prgram Allgemeines Das Frschungszentrum Immunlgie der Jhannes Gutenberg-Universität Mainz vergibt nach diesen Richtlinien Stipendien, deren Finanzierung aus den Mitteln des Frschungszentrums Immunlgie erflgt. Stipendien aus anderen öffentlichen Mitteln der Stipendien, deren Bewilligung aufgrund eigener Stipendienrichtlinien erflgt (z.b. Stipendien des DAAD, der DFG, der VW- Stiftung, eines Graduiertenkllegs etc), werden vn diesen Richtlinien nicht erfasst Vraussetzung der Vergabe eines Stipendiums Stipendien werden nach Ausschreibung in der Hmepage des Frschungszentrums Immunlgie nur auf Antrag gemäß den Richtlinien des Frschungszentrums Immunlgie vergeben. Über die Vergabe der Stipendien entscheidet das Leitgremium des Frschungszentrums Immunlgie. Vraussetzung der Vergabe des Stipendiums ist, dass die Stipendiatin/der Stipendiat keiner selbstständigen der nichtselbständigen Arbeit nachgeht, im Rahmen der sie/er Einkünfte in Höhe vn mehr als Eur jährlich erzielt. Eine Beschäftigung an der Jhannes Gutenberg-Universität und der Jhannes Gutenberg Universität ist neben dem Stipendium ausgeschlssen. Stipendien können nur qualifizierten Nachwuchswissenschaftler / Nachwuchswissenschaftlerinnen zur Vrbereitung auf die Prmtin der eine wissenschaftliche Weiterbildung nach dem Abschluss der Prmtin vergeben werden. Im Gender Equality Prgram ist die Vraussetzung der Vergabe, dass die Betreuerin der Stipendiatin Kinder im Alter bis maximal 16 Jahren hat. Nachwuchswissenschaftler bzw. Nachwuchwissenschaftlerin ist, wer das 40. Lebensalter nch nicht vllendet hat. Die Annahme der Förderung verpflichtet die Stipendiatin/den Stipendiat, die Regel guter wissenschaftlicher Praxis einzuhalten und dem Leitgremium Mitteilung zu machen, wenn aus der unterstützten Frschungsarbeit eine Berufsperspektive der ein Anschlussprjekt erwachsen ist. Ein Stipendium nach diesen Richtlinien wird nicht vergeben, sfern die/der vrgeschlagene Stipendiatin/Stipendiat für das vrgesehene Frschungsge-

4 biet bereits ein anderes Stipendium erhält. Neben einem Stipendium nach diesen Richtlinien darf ein weiteres Stipendium nicht gewährt werden. Die Stipendiatin/der Stipendiat darf im Zusammenhang mit dem Stipendium nicht zu einer bestimmten wissenschaftlichen Gegenleistung der zu einer Arbeitnehmertätigkeit verpflichtet werden. Das Stipendium begründet kein Arbeitsverhältnis. Es unterliegt nicht der Szialversicherungspflicht, da es kein Entgelt nach 14 SGB IV darstellt Förderhöhe Die Förderhöhe des Stipendiums ist zu beschränken auf einen für die Erfüllung der Frschungsaufgabe bzw. für die Bestreitung des Lebensunterhalts und die Deckung des Ausbildungsbedarfs erfrderlichen Betrag. Die Fördersätze der DFG für Graduiertenschulen dürfen nicht überschritten werden. Über die bewilligten Mittel hinaus können keine weiteren Leistungen (z.b. Beiträge zur Szialversicherung, Beihilfen in Krankheitsfällen, Kindergeld usw.) übernmmen werden. Das Frschungszentrum Immunlgie empfiehlt, dass die Stipendiatin/der Stipendiat eine Kranken-, Unfall-, Haftpflicht-und Risik- Lebensversicherung abschließt Förderdauer Die Laufzeit eines Stipendiums ergibt sich aus Inhalt und Ziel der Aus-der Frtbildung, für die es gewährt wird, und dauert in der Regel 12 Mnate. Eine zweimalige Verlängerung ist möglich, wbei eine Gesamtdauer vn drei Jahren nicht überschritten werden darf Berichtspflicht Die Stipendiatin/der Stipendiat ist verpflichtet, der betreuenden Wissenschaftlerin/dem betreuenden Wissenschaftler nach Absprache regelmäßig über den Stand der Aus-der Frtbildung zu berichten. Mit Ablauf der Förderung ist dem FZI-Leitgremium ein zusammenfassender schriftlicher Bericht vrzulegen Mitteilungspflicht Die Stipendiatin/der Stipendiat ist verpflichtet, der betreuenden Wissenschaftlerin/dem betreuenden Wissenschaftler Änderungen gegenüber den im Antrag gemachten Angaben swie Änderungen bzw. einen Abbruch der Aus-der Frtbildung unverzüglich mitzuteilen Widerruf, Rückfrderung Das Frschungszentrum Immunlgie behält sich vr, die Bewilligung ganz der teilweise zu widerrufen und einen Rückfrderungsanspruch geltend zu machen, wenn Das Stipendium durch unrichtige der unvllständige Angaben erwirkt wrden ist der nachträgliche Änderungen, die die Vraussetzungen der Förderung entfallen lassen, nicht mitgeteilt wrden sind; Berichtspflichten nicht der nicht fristgemäß erfüllt wrden sind; die Mittel nicht zweckentsprechend verwendet wrden sind; die Vraussetzungen der Förderungen entfallen sind.

5 8. 8 In-Kraft-Treten Diese Richtlinien treten am Tage nach der Veröffentlichung in Kraft. Prf. Dr. Hansjörg Schild Prf. Dr. Stephan Grabbe Leiter des Frschungszentrum Immunlgie

Richtlinien der Munich Aerospace Fakultät für Luft und Raumfahrt e.v. zur Vergabe von Stipendien

Richtlinien der Munich Aerospace Fakultät für Luft und Raumfahrt e.v. zur Vergabe von Stipendien Richtlinien der Munich Aerospace Fakultät für Luft und Raumfahrt e.v. zur Vergabe von Stipendien 1 Allgemeines (1) Diese Richtlinien gelten für Stipendien, für deren Abwicklung Munich Aerospace zuständig

Mehr

Richtlinie für die Vergabe von Stipendien durch die Kind Steinmüller-Stiftung

Richtlinie für die Vergabe von Stipendien durch die Kind Steinmüller-Stiftung Seite - 1 - von - 5 - Richtlinie für die Vergabe von Stipendien durch die Kind Steinmüller-Stiftung I. Präambel Die Kind-Steinmüller-Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, Wissenschaft, Forschung und

Mehr

Richtlinien der FAU für die Vergabe von Stipendien im Rahmen der Emerging Fields Initiative

Richtlinien der FAU für die Vergabe von Stipendien im Rahmen der Emerging Fields Initiative Richtlinien der FAU für die Vergabe von Stipendien im Rahmen der Emerging Fields Initiative (beschlossen von der UL am 21.03.2012) Aus den Fördermitteln der Emerging Fields Initiative der Friedrich-Alexander-Universität

Mehr

Statuten Student Impact - Consulting for Sustainable Ideas

Statuten Student Impact - Consulting for Sustainable Ideas Statuten Student Impact - Cnsulting fr Sustainable Ideas Art. - Vereinsname und Sitz Verein Student Impact Cnsulting fr Sustainable Ideas mit Sitz in St. Gallen Unter dem Namen Student Impact besteht ein

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen

Amtliche Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen Herausgegeben im Auftrage des Rektors von der Abteilung 1.1 des Dezernates 1.0 der RWTH Aachen, Templergraben 55, 52056 Aachen Nr. 2010/033 Redaktion: Sylvia Glaser 04.05.2010

Mehr

1 Allgemeines. 2 Arten der Stipendien

1 Allgemeines. 2 Arten der Stipendien Richtlinien der Universität Würzburg für die Vergabe von Stipendien aus Mitteln der Gemeinnützigen Hermann-Niermann-Stiftung (Studienbörse Germanistik) 1 Allgemeines Die Universität Würzburg vergibt aus

Mehr

EU-Beihilferahmen/ Trennungsrechnung Fakten & Informationen. Dezernat 4 Hochschulwirtschaftsführung, Planung & Finanzcontrolling

EU-Beihilferahmen/ Trennungsrechnung Fakten & Informationen. Dezernat 4 Hochschulwirtschaftsführung, Planung & Finanzcontrolling EU-Beihilferahmen/ Trennungsrechnung Fakten & Infrmatinen Dezernat 4 Themenübersicht Gesetzliche Grundlagen Unterscheidung wirtschaftliche und nicht-wirtschaftliche Tätigkeit Rechnerische Trennung und

Mehr

Verordnung über die Ausrichtung von Stipendien und unverzinslichen Darlehen für die Vor-, Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und Erwachsenen

Verordnung über die Ausrichtung von Stipendien und unverzinslichen Darlehen für die Vor-, Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und Erwachsenen 416.100 Verordnung über die Ausrichtung von Stipendien und unverzinslichen Darlehen für die Vor-, Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und Erwachsenen Gemeinderatsbeschluss vom 7. April 1971 1 A. Allgemeines

Mehr

Satzung zur Organisation und Nutzung des gemeinsamen Instituts für Medizintechnologie der Universität Heidelberg und der Hochschule Mannheim

Satzung zur Organisation und Nutzung des gemeinsamen Instituts für Medizintechnologie der Universität Heidelberg und der Hochschule Mannheim Seite 529 Satzung zur Organisation und Nutzung des gemeinsamen Instituts für Medizintechnologie der Universität Heidelberg und der Hochschule Mannheim Zur Verbesserung ihrer Zusammenarbeit und zur gemeinsamen

Mehr

R i c h t l i n i e n. I n h a l t s v e r z e i c h n i s

R i c h t l i n i e n. I n h a l t s v e r z e i c h n i s R i c h t l i n i e n für die Einrichtung von Kommunikationssystemen für ältere oder kranke Personen in der Gemeinde Kriftel Die Gemeindevertretung der Gemeinde Kriftel hat in ihrer Sitzung am 20. November

Mehr

Arbeitspapier. 1 Verwaltungsgrundsätze für Studierende der Masterstudiengänge

Arbeitspapier. 1 Verwaltungsgrundsätze für Studierende der Masterstudiengänge Arbeitspapier zur Förderung ausländischer Studierender an der ZWE Internationales Hochschulinstitut Zittau (IHI) durch den Deutschen Akademischen Austausch Dienst, finanziert aus Mitteln des Auswärtigen

Mehr

Richtlinie der Universität Ulm zur Vergabe von Stipendien an Postdoktoranden/Postdoktorandinnen

Richtlinie der Universität Ulm zur Vergabe von Stipendien an Postdoktoranden/Postdoktorandinnen Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 17 vom 29.06.2015, Seite 125-130 Richtlinie der Universität Ulm zur Vergabe von Stipendien an Postdoktoranden/Postdoktorandinnen

Mehr

Änderungen der Prüfungsordnungen in den Bachelor-Studiengängen BBA, BIS und IBS ab WS 2011/12. Information für Studierende

Änderungen der Prüfungsordnungen in den Bachelor-Studiengängen BBA, BIS und IBS ab WS 2011/12. Information für Studierende Fakultät IV, Abteilung Betriebswirtschaft Fakultät IV, Abteilung Wirtschaftsinfrmatik Änderungen der Prüfungsrdnungen in den Bachelr-Studiengängen BBA, BIS und IBS ab WS 2011/12 Infrmatin für Studierende

Mehr

Nachwuchsförderprogramme. der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Nachwuchsförderprogramme. der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Nachwuchsförderprgramme der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Dr. Barbara Haberl 4. 12. 2015 Österreichische Akademie der Wissenschaften Gelehrtengesellschaft mit über 770 Mitgliedern, gegründet

Mehr

Kreisrecht des Landkreises Mayen-Koblenz Satzung über die Betreuung in Kindertagespflege und Heranziehung zu einem Kostenbeitrag

Kreisrecht des Landkreises Mayen-Koblenz Satzung über die Betreuung in Kindertagespflege und Heranziehung zu einem Kostenbeitrag Satzung des Landkreises Mayen-Koblenz über die Betreuung in Kindertagespflege und Heranziehung zu einem Kostenbeitrag im Zuständigkeitsbereich des Kreisjugendamtes Mayen-Koblenz vom 22.11.2012 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Amtsblatt der Fachhochschule Gelsenkirchen

Amtsblatt der Fachhochschule Gelsenkirchen Amtsblatt der Fachhochschule Gelsenkirchen Ausgabe Nr. 15 10. Jahrgang Gelsenkirchen, 14.07.2010 Inhalt: Seite 1. Richtlinie der Fachhochschule Gelsenkirchen für das Verfahren und die Vergabe von Leistungsbezügen

Mehr

Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin

Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Nr. 5/2008 vom 22. Februar 2008 Neufassung der Satzung zur Feststellung der Voraussetzungen für die Gewährung besonderer Leistungsbezüge Mitteilungsblatt

Mehr

Leseabschrift. Ordnung (Satzung) des Zentrums für Software and Systems Engineering. vom 17. November 2009 (NBl. MWV Schl.-H., S.

Leseabschrift. Ordnung (Satzung) des Zentrums für Software and Systems Engineering. vom 17. November 2009 (NBl. MWV Schl.-H., S. Leseabschrift Ordnung (Satzung) des Zentrums für Software and Systems Engineering vom 17. November 2009 (NBl. MWV Schl.-H., S. 47) 1 Ziel und Zweck des Zentrums Das Zentrum für Software and Systems Engineering

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt. Vergaberichtlinie. für die Mittel aus dem Gleichstellungsfonds der Humboldt-Universität zu Berlin.

Amtliches Mitteilungsblatt. Vergaberichtlinie. für die Mittel aus dem Gleichstellungsfonds der Humboldt-Universität zu Berlin. Amtliches Mitteilungsblatt Der Präsident Vergaberichtlinie für die Mittel aus dem Gleichstellungsfonds der Humboldt-Universität zu Berlin Herausgeber: Satz und Vertrieb: Der Präsident der Humboldt-Universität

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen der TU Bergakademie Freiberg

Amtliche Bekanntmachungen der TU Bergakademie Freiberg der TU Bergakademie Freiberg Nr. 36 vom 22. August 2012 Ordnung für das Mary-Hegeler-Stipendium für Habilitandinnen und Postdoktorandinnen der TU Bergakademie Freiberg Auf der Grundlage von 13 Abs. 5 SächsHSG

Mehr

Förder-Richtlinien der Harald Huppert Stiftung

Förder-Richtlinien der Harald Huppert Stiftung Förder-Richtlinien der Harald Huppert Stiftung Zweck der Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung, Bildung und Erziehung sowie des Tierschutzes und die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen.

Mehr

Artikel I. Vor 25 Zeugnis, Bescheinigung wird die Zeile 24 a Prüfungen bei Kooperationen eingefügt.

Artikel I. Vor 25 Zeugnis, Bescheinigung wird die Zeile 24 a Prüfungen bei Kooperationen eingefügt. Zweite Ordnung zur Änderung der Diplmprüfungsrdnung für den Studiengang Betriebswirtschaftslehre an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldrf Vm 03.06.2002 Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 94 Abs. 1 des Gesetzes

Mehr

Richtlinie zur Verwendung der Studienqualitätsmittel an der Universität Hildesheim

Richtlinie zur Verwendung der Studienqualitätsmittel an der Universität Hildesheim Verkündungsblatt der Universität Hildesheim - Heft 88 - Nr. 08 / 2014 (17.07.2014) - Seite 13 - Richtlinie zur Verwendung der Studienqualitätsmittel an der Universität Hildesheim Aufgrund von 41 Abs. 2

Mehr

Stipendienordnung für Bachelor und Master Studiengänge. vom 16. August 2014

Stipendienordnung für Bachelor und Master Studiengänge. vom 16. August 2014 Stipendienrdnung für Bachelr und Master Studiengänge vm 16. August 2014 1 Stipendienarten Als staatlich anerkannte Fachhchschule in privater Trägerschaft erhebt die Internatinal Schl f Management (ISM)

Mehr

MERKBLATT: Neues Programm ERASMUS+ Praktikumsförderung für Studierende durch das Projekt MIX IT

MERKBLATT: Neues Programm ERASMUS+ Praktikumsförderung für Studierende durch das Projekt MIX IT Krdinierungsstelle: Bür für EU-Auslandspraktika Dezernat Frschung und EU-Hchschulbür, Technlgietransfer Leibniz Universität Hannver Brühlstr. 27, 30169 Hannver Tel.: +49 511 762-3932; -19179 Fax: +49 511

Mehr

Rudolf-Hermanns-Stiftung

Rudolf-Hermanns-Stiftung Rudolf-Hermanns-Stiftung NEUFASSUNG ZUM 01. 01. 2014 DER STIFTUNGSVERFASSUNG NACH ÄNDERUNG SATZUNG DER RUDOLF HERMANNS STIFTUNG 1 Name, Sitz, Rechtsform (1) Die Stiftung führt den Namen Rudolf Hermanns

Mehr

Richtlinie. 1 Allgemeines

Richtlinie. 1 Allgemeines Richtlinie für die Vergabe von Promotions- und Post-Doc-Stipendien im Rahmen des Programms Pro Exzellenzia Networking Training Support für weibliche High Potentials in MINT-Sciences, Kunst und Architektur

Mehr

LEITFADEN: NRW-NAHOST-STIPENDIENPROGRAMM (ISRAEL, PALÄSTINENSISCHE GEBIETE, JORDANIEN)

LEITFADEN: NRW-NAHOST-STIPENDIENPROGRAMM (ISRAEL, PALÄSTINENSISCHE GEBIETE, JORDANIEN) LEITFADEN: NRW-NAHOST-STIPENDIENPROGRAMM (ISRAEL, PALÄSTINENSISCHE GEBIETE, JORDANIEN) FÜR KOORDINATIONSSTELLEN & INSTITUTE DER NRW-HOCHSCHULEN I. Organisatin des Aufenthalts Vr dem Aufenthalt: unmittelbar

Mehr

Verwaltungs- und Benutzungsordnung. für die Sozialforschungsstelle der Universität Dortmund (sfs)

Verwaltungs- und Benutzungsordnung. für die Sozialforschungsstelle der Universität Dortmund (sfs) Nr. 10/2007 Seite 1 Verwaltungs- und Benutzungsordnung für die Sozialforschungsstelle der Universität Dortmund (sfs) 1 Rechtsstellung 2 Aufgaben 3 Mitglieder 4 Organe der sfs 5 Vorstand 6 Forschungsrat

Mehr

1 Name, Sitz. SATZUNG der Bürger-Energiegenossenschaft Hersfeld eg. 2 Zweck und Gegenstand. Inhalt

1 Name, Sitz. SATZUNG der Bürger-Energiegenossenschaft Hersfeld eg. 2 Zweck und Gegenstand. Inhalt SATZUNG der Bürger-Energiegenssenschaft Hersfeld eg in der Fassung des Beschlusses der Gründungsversammlung vm 02. April 2012 in Bad Hersfeld Inhalt 1 Name, Sitz... 1 2 Zweck und Gegenstand... 1 3 Mitgliedschaft...

Mehr

Antrag auf Förderung von Maßnahmen nach 3.1 der Richtlinie für die Förderung von Energiemanagementsystemen

Antrag auf Förderung von Maßnahmen nach 3.1 der Richtlinie für die Förderung von Energiemanagementsystemen Antrag auf Förderung vn Maßnahmen nach 3.1 der Richtlinie für die Förderung vn Energiemanagementsystemen Dieser Antrag ist vr Vrhabensbeginn zu stellen. Das BAFA bewilligt die Förderung durch Erteilung

Mehr

Marktordnung Fondsbörse Deutschland in der Fassung vom 22. September 2014

Marktordnung Fondsbörse Deutschland in der Fassung vom 22. September 2014 in der Fassung vm 22. September 2014 I. Abschnitt Allgemeines 1 Geschäftszweck Die Fndsbörse Deutschland dient insbesndere dem Abschluss vn Geschäften in Anteilen an geschlssenen Immbilienfnds, Schiffsbeteiligungs-

Mehr

Mitteilungsblatt der Universität Koblenz-Landau

Mitteilungsblatt der Universität Koblenz-Landau Mitteilungsblatt der Universität Koblenz-Landau Amtliche Bekanntmachungen Nr. 6/2012 MITTEILUNGSBLATT DER UNIVERSITÄT KOBLENZ-LANDAU 27. Juli 2012 Herausgeber: Präsident der Universität Koblenz-Landau

Mehr

Richtlinien für die Vergabe von Promotionsstipendien im Bereich der Genderforschung (i. d. F. v )

Richtlinien für die Vergabe von Promotionsstipendien im Bereich der Genderforschung (i. d. F. v ) Richtlinien für die Vergabe von Promotionsstipendien im Bereich der Genderforschung (i. d. F. v. 14.02.2017) Vergabe von Promotionsstipendien I Allgemeines Es kann ein Promotionsstipendium zur Vorbereitung

Mehr

Merkblatt zum Promotions-Stipendium der DGRA

Merkblatt zum Promotions-Stipendium der DGRA Merkblatt zum Promotions-Stipendium der DGRA Zielsetzung: Die Deutsche Gesellschaft für Regulatory Affairs (DGRA) unterstützt Arbeiten, die der wissenschaftlichen Durchdringung und Erforschung von Aspekten

Mehr

2032-1-3. Landesverordnung über Leistungsbezüge sowie Forschungs- und Lehrzulagen im Hochschulbereich. Vom 16. Juni 2004

2032-1-3. Landesverordnung über Leistungsbezüge sowie Forschungs- und Lehrzulagen im Hochschulbereich. Vom 16. Juni 2004 1 von 7 23.02.2011 13:17 2032-1-3 Landesverordnung über Leistungsbezüge sowie Forschungs- und Lehrzulagen im Hochschulbereich Fundstelle: GVBl 2004, S. 364 Vom 16. Juni 2004 Änderungen 1. 1 und 6 geändert,

Mehr

Eine Information des Ingenieurbüro Körner zur Baustellenverordnung

Eine Information des Ingenieurbüro Körner zur Baustellenverordnung Eine Infrmatin des Ingenieurbür Körner zur Baustellenverrdnung Ihr Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Frank Körner Wasserbank 6 58456 Witten Ruf- Nr. (02302) 42 98 235 Fax- Nr. (02302) 42 98 24 e-mail: kerner@ibkerner.de

Mehr

DFG. Verwendungsrichtlinien. Sachbeihilfen (Drittmittel) - Publikationsbeihilfen in Open Access Zeitschriften. DFG-Vordruck 2.023 8/10 Seite 1 von 6

DFG. Verwendungsrichtlinien. Sachbeihilfen (Drittmittel) - Publikationsbeihilfen in Open Access Zeitschriften. DFG-Vordruck 2.023 8/10 Seite 1 von 6 -Vordruck 2.023 8/10 Seite 1 von 6 Verwendungsrichtlinien Sachbeihilfen (Drittmittel) - Publikationsbeihilfen in Open Access Zeitschriften - -Vordruck 2.023 8/10 Seite 2 von 6 1. Allgemeines Diese Richtlinien

Mehr

Aufnahmeantrag Cheerleading

Aufnahmeantrag Cheerleading Aufnahmeantrag Cheerleading Daten des Mitgliedes: Geburtsrt Straße / Hausnummer PLZ / Whnrt Beruf Telefn Mbil E-Mail Staatsangehörigkeit Ich bin/war Mitglied in flgenden anderen Sprtvereinen: Ich besitze

Mehr

Psychotherapie und die Krankenkassen Wer zahlt was

Psychotherapie und die Krankenkassen Wer zahlt was Psychtherapie und die Krankenkassen Wer zahlt was Für Klienten, die eine psychtherapeutische Leistung in Anspruch nehmen wllen, stellt sich immer wieder die Frage, b die Psychtherapie vn der Krankenkasse

Mehr

Berufungsordnung der BEST-Sabel-Hochschule Berlin

Berufungsordnung der BEST-Sabel-Hochschule Berlin Berufungsordnung der BEST-Sabel-Hochschule Berlin vom Akademischen Senat beschlossen am 25.07.2011 Änderung vom 02.01.2012 Für die Berufung von Professoren an die BEST-Sabel-Hochschule Berlin. 1 Geltungsbereich...

Mehr

Qualitätsmanagement im Kontext von Forschung und Interdisziplinarität

Qualitätsmanagement im Kontext von Forschung und Interdisziplinarität Qualitätsmanagement im Kontext von Forschung und Interdisziplinarität Qualitätsmanagement in der Forschung R. Urban Dekan Fachbereich Medizin Johannes Gutenberg-Universität Mainz Begriffe und Definitionen

Mehr

Die Statistik der öffentlich geförderten Angebote der Kinder- und Jugendarbeit

Die Statistik der öffentlich geförderten Angebote der Kinder- und Jugendarbeit Die Statistik der öffentlich geförderten Angebte der Kinder- und Jugendarbeit Musterpräsentatin der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik (2. Auflage, Dezember 2014) Die Arbeitsstelle Kinder-

Mehr

Verkündungsblatt der Hochschule Ostwestfalen-Lippe 43. Jahrgang 19. Januar 2015 Nr. 2

Verkündungsblatt der Hochschule Ostwestfalen-Lippe 43. Jahrgang 19. Januar 2015 Nr. 2 Verkündungsblatt der Hochschule Ostwestfalen-Lippe 43. Jahrgang 19. Januar 2015 Nr. 2 Ordnung zur Stipendienvergabe im Rahmen des Doppelabschlussprogramms Internationaler Masterstudiengang Production Engineering

Mehr

Stelle Vorgelegt am Angenommen am Abgelehnt am Bund 04.12.2006 02.01.2007 Land Salzburg 04.12.2006 19.12.2006 Alle übrigen Länder

Stelle Vorgelegt am Angenommen am Abgelehnt am Bund 04.12.2006 02.01.2007 Land Salzburg 04.12.2006 19.12.2006 Alle übrigen Länder Betrieb vn E-Gvernment- Kmpnenten Knventin egv-betr 1.0.0 Empfehlung mehrheitlich Kurzbeschreibung Eine wesentliche Vraussetzung für die Akzeptanz vn E- Gvernment-unterstützten Dienstleistungen ist die

Mehr

Rahmenvereinbarung kooperative und koordinierte zahnärztliche und pflegerische Versorgung von stationär Pflegebedürftigen

Rahmenvereinbarung kooperative und koordinierte zahnärztliche und pflegerische Versorgung von stationär Pflegebedürftigen Vereinbarung nach 119b Abs. 2 SGB V über Anfrderungen an eine kperative und krdinierte zahnärztliche und pflegerische Versrgung vn pflegebedürftigen Versicherten in statinären Pflegeeinrichtungen (Rahmenvereinbarung

Mehr

Arbeitsvertrag. in Anlehnung an den TV-L. zwischen. ... (Arbeitgeber) und. Frau/Herrn..geb...(Arbeitnehmer) wohnhaft Tel...

Arbeitsvertrag. in Anlehnung an den TV-L. zwischen. ... (Arbeitgeber) und. Frau/Herrn..geb...(Arbeitnehmer) wohnhaft Tel... Arbeitsvertrag in Anlehnung an den TV-L zwischen... (Arbeitgeber) und Frau/Herrn..geb....(Arbeitnehmer) wohnhaft Tel.... 1 wird ab. als im Projekt * unbefristet eingestellt. Alternativ: (* = nicht zutreffendes

Mehr

Amtliche Mitteilungen der Georg-August-Universität Göttingen vom /Nr. 9 Seite 739

Amtliche Mitteilungen der Georg-August-Universität Göttingen vom /Nr. 9 Seite 739 Amtliche Mitteilungen der Gerg-August-Universität Göttingen vm 23.09.2004/Nr. 9 Seite 739 Präsidium: Das Präsidium hat in seiner Sitzung am 08.09.2004 gemäß 37 Abs. 1 Satz 3 des Niedersächsischen Hchschulgesetzes

Mehr

Fakultätsübergreifende Ordnung zur Regelung des Teilzeitstudiums an der Universität Leipzig

Fakultätsübergreifende Ordnung zur Regelung des Teilzeitstudiums an der Universität Leipzig 13/65 Universität Leipzig Fakultätsübergreifende Ordnung zur Regelung des Teilzeitstudiums an der Universität Leipzig Vom 26. Februar 2013 Aufgrund des Gesetzes über die Freiheit der Hochschulen im Freistaat

Mehr

III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 1. Anfrderungen an das Unternehmen 1.1 Sicherheitsanfrderungen Gegenstand des vrliegenden Auftrags sind Lieferungen und Leistungen, die entweder ganz der teilweise der Geheimhaltung nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz

Mehr

Richtlinie zur Vergabe von Stipendien im Rahmen des nationalen Stipendienprogramms / Deutschlandstipendium an Studierende der Fachhochschule Flensburg

Richtlinie zur Vergabe von Stipendien im Rahmen des nationalen Stipendienprogramms / Deutschlandstipendium an Studierende der Fachhochschule Flensburg Richtlinie zur Vergabe von Stipendien im Rahmen des nationalen Stipendienprogramms / Deutschlandstipendium an Studierende der Fachhochschule Flensburg auf den Rechtsgrundlagen des Deutschlandstipendiums

Mehr

Vom 1. Juli 2013. 1 Gegenstand und Wirkungsbereich

Vom 1. Juli 2013. 1 Gegenstand und Wirkungsbereich Satzung über die Betreuungsrelationen von Lehrveranstaltungen in Bachelor- und Masterstudiengängen und zur Festsetzung der Normwerte für den Ausbildungsaufwand (Curricularnormwerte) der Johannes Gutenberg-Universität

Mehr

Satzung der Kreisvolkshochschule Saalekreis

Satzung der Kreisvolkshochschule Saalekreis Satzung der Kreisvolkshochschule Saalekreis Der Kreistag des Landkreises Saalekreis beschließt auf Grund der 6 Abs. 1 Satz 1, 33 Abs. 3 Nr. 1 der Landkreisordnung für das Land Sachsen-Anhalt vom 5. Oktober

Mehr

Amtliche Mitteilung. Inhalt. Richtlinie. über die Vergabe von Deutschlandstipendien. an der Beuth Hochschule für Technik Berlin. 33. Jahrgang, Nr.

Amtliche Mitteilung. Inhalt. Richtlinie. über die Vergabe von Deutschlandstipendien. an der Beuth Hochschule für Technik Berlin. 33. Jahrgang, Nr. 33. Jahrgang, Nr. 92 25. September 2012 Seite 1 von 13 Inhalt Richtlinie über die Vergabe von Deutschlandstipendien an der Beuth Hochschule für Technik Berlin 33. Jahrgang, Nr. 92 Seite 2 von 13 Richtlinie

Mehr

Fördermöglichkeiten. Promotion

Fördermöglichkeiten. Promotion Fördermöglichkeiten Promotion - Stand: April 2010 - ====================== Inhalt ======================= 1. Staatliche Förderprogramme 1.1 Das Internetportal stipendiumplus.de 1.2 Begabtenförderungswerke

Mehr

Über die Anträge auf Kindertagespflege entscheidet die Stadt Plauen mittels Bescheid.

Über die Anträge auf Kindertagespflege entscheidet die Stadt Plauen mittels Bescheid. Richtlinie der Stadt Plauen zur Kindertagespflege (Richtlinie Kindertagespflege) Vom 17.12.2009 Geändert durch Beschluss des Sozialausschusses vom 18.04.2013 2 1 Gesetzliche und sonstige Grundlagen Sozialgesetzbuch

Mehr

Eignungsfeststellungsordnung für den Masterstudiengang Psychologie (M.Sc. Psychologie) an der Universität Leipzig

Eignungsfeststellungsordnung für den Masterstudiengang Psychologie (M.Sc. Psychologie) an der Universität Leipzig 13/24 Universität Leipzig Eignungsfeststellungsrdnung für den Masterstudiengang Psychlgie (M.Sc. Psychlgie) an der Universität Leipzig Vm 9. Mai 2014 Aufgrund des Gesetzes über die Hchschulen im Freistaat

Mehr

IV D 3 f. betreffend. Ausbildungsbeiträge. (Vom Kirchenrat beschlossen am 26. September 1994)

IV D 3 f. betreffend. Ausbildungsbeiträge. (Vom Kirchenrat beschlossen am 26. September 1994) Reglement betreffend Ausbildungsbeiträge (Vom Kirchenrat beschlossen am 26. September 1994) 1. Allgemeines 1 Grundsatz Die Evangelisch-reformierte Kirche Basel-Stadt verfügt über einen Stipendienfonds

Mehr

Studienordnung. Management im Sozial- und Gesundheitswesen (kurz: Management)

Studienordnung. Management im Sozial- und Gesundheitswesen (kurz: Management) Fachhchschule der Diaknie Grete-Reich-Weg 9 33617 Bielefeld Studienrdnung für die Studiengänge Management im Szial- und Gesundheitswesen (kurz: Management) und Mentring Beraten und Anleiten im Szialund

Mehr

IT-Sicherheitsleitlinie

IT-Sicherheitsleitlinie IT-Sicherheitsleitlinie für die Hchschule für angewandte Wissenschaften Fachhchschule München (Hchschule München) vm: 29. Juli 2010 Präambel Die Hchschule München setzt für Arbeits- und Geschäftsprzesse

Mehr

1 Allgemeines. 2 Vergabeportal Vergabemarktplatz Rheinland

1 Allgemeines. 2 Vergabeportal Vergabemarktplatz Rheinland Infrmatinen zur Angebtsabgabe beim Erftverband Infrmatinen zur Angebtsabgabe beim Erftverband 1 Allgemeines Der Erftverband ist als Körperschaft des öffentlichen Rechts im Zuge vn Beschaffungen vn Liefer-

Mehr

Stipendiatenvertrag im Rahmen des Programms Existenzgründungen aus der Wissenschaft

Stipendiatenvertrag im Rahmen des Programms Existenzgründungen aus der Wissenschaft Stipendiatenvertrag im Rahmen des Programms Existenzgründungen aus der Wissenschaft Zwischen der Hochschule oder Forschungseinrichtung... (nachfolgend Hochschule oder FuE-Einrichtung) und Herrn/Frau...

Mehr

Satzung Neubau Verwaltungszentrum als Eigenbetrieb. vom 16. April 2013

Satzung Neubau Verwaltungszentrum als Eigenbetrieb. vom 16. April 2013 Satzung Neubau Verwaltungszentrum als Eigenbetrieb 2.4 vom 16. April 2013 Aufgrund des 4 Abs. 1 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. Juli 2000 (GBl. S. 581,

Mehr

Förderrichtlinien Promotionsstipendium

Förderrichtlinien Promotionsstipendium Förderrichtlinien Promotionsstipendium Allgemeine Informationen Die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs vergibt erstmalig ein Promotionsstipendium. Die im vergangenen Jahr gegründete Stiftung

Mehr

Service Level Agreement (SLA) für OS4X Suite der c-works GmbH

Service Level Agreement (SLA) für OS4X Suite der c-works GmbH Seite 1 vn 6 Service Level Agreement (SLA) für OS4X Suite der Datum des Inkrafttretens: 19-10-2011 Dkument-Eigentümer: Versin Versin Datum Beschreibung Autr 1.0 10.10.2011 Service Level Agreement H. Latzk

Mehr

Betriebssatzung. für den Eigenbetrieb Spital Wohnen und Pflege

Betriebssatzung. für den Eigenbetrieb Spital Wohnen und Pflege Betriebssatzung für den Eigenbetrieb Spital Wohnen und Pflege Aufgrund von 4 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg i. d. F. vom 24.07.2000 (GBl. S. 581, ber. S. 698), zuletzt geändert durch Verordnung

Mehr

Satzung der Gesellschaft (Fassung vom 19. Juni 1996)

Satzung der Gesellschaft (Fassung vom 19. Juni 1996) Satzung der Gesellschaft (Fassung vom 19. Juni 1996) 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen»Gesellschaft zur Förderung der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung (Freunde des ifo

Mehr

Richtlinien für die Vergabe von Studienabschluss-Stipendien

Richtlinien für die Vergabe von Studienabschluss-Stipendien Richtlinien für die Vergabe von Studienabschluss-Stipendien zuletzt genehmigt mit GZ 54.120/0024-WF/VI/6a/2014 am 18. September 2014 1 Zweck 1.1. Zur Förderung ordentlicher Studierender, die an einer im

Mehr

Ausschreibung für internationale Promovierende und PostdoktorandInnen: Research Assistantship

Ausschreibung für internationale Promovierende und PostdoktorandInnen: Research Assistantship Ausschreibung für internationale Promovierende und PostdoktorandInnen: Research Assistantship Im Rahmen des Stipendien- und Betreuungsprogramms (STIBET) des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD)

Mehr

Richtlinien für die Gewährung eines VR Bank HessenLand-Stipendiums

Richtlinien für die Gewährung eines VR Bank HessenLand-Stipendiums Richtlinien für die Gewährung eines VR Bank HessenLand-Stipendiums Inhalt 1. Grundsatz... 2 2. Förderfähiger Personenkreis... 2 3. Förderfähige qualifizierte Fortbildung... 2 4. Weitere Voraussetzungen...

Mehr

A. Richtlinien für die Vergabe von Studienabschluss- Stipendien für (Teilzeit)studierende in der Studienabschlussphase

A. Richtlinien für die Vergabe von Studienabschluss- Stipendien für (Teilzeit)studierende in der Studienabschlussphase A. Richtlinien für die Vergabe von Studienabschluss- Stipendien für (Teilzeit)studierende in der Studienabschlussphase zuletzt genehmigt von BMWF mit GZ 54.120/0019-I/8a/2008 am 3. Juni 2008 Zweck 1.1.

Mehr

Universität Ulm Dezernat I Abteilung I-1, Forschung und Technologietransfer Frau Sauter / Herr Dr. Müller Helmholtzstraße Ulm.

Universität Ulm Dezernat I Abteilung I-1, Forschung und Technologietransfer Frau Sauter / Herr Dr. Müller Helmholtzstraße Ulm. Fördernummer: Eingangsdatum: Aktenzeichen: Bitte senden Sie die Unterlagen an: Universität Ulm Dezernat I Abteilung I-1, Frschung und Technlgietransfer Frau Sauter / Herr Dr Müller Helmhltzstraße 16 89081

Mehr

I. Abschnitt Stellung und Aufgaben des Vereins

I. Abschnitt Stellung und Aufgaben des Vereins Satzung 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr I. Abschnitt Stellung und Aufgaben des Vereins (1) Der Verein führt den Namen "Conpart e.v." (2) Der Verein hat seinen Sitz in Bremen und ist dort im Vereinsregister

Mehr

UPC TV MINI. Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibungen. für Wien, Wiener Neustadt, Baden, Wien West, Oberösterreich, Graz und Klagenfurt

UPC TV MINI. Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibungen. für Wien, Wiener Neustadt, Baden, Wien West, Oberösterreich, Graz und Klagenfurt UPC TV MINI Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibungen für Wien, Wiener Neustadt, Baden, Wien West, Oberösterreich, Graz und Klagenfurt Gültig ab 29.10.2015 Seite 1 vn 6 Mnatsentgelte UPC TV MINI

Mehr

Für die Verbindlichkeiten des Vereins haftet einzig dessen Vermögen. Jede persönliche Haftung der Mitglieder ist ausgeschlossen.

Für die Verbindlichkeiten des Vereins haftet einzig dessen Vermögen. Jede persönliche Haftung der Mitglieder ist ausgeschlossen. Statuten des SOSETH 1 Name, Sitz, Zweck, Haftung 1.1 Name Unter dem Namen SOSETH (Studentische Organisation für Selbsthilfe) besteht ein Verein im Sinne von Art. 60ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches.

Mehr

Kalendermäßig befristeter Arbeitsvertrag für gewerbliche Arbeitnehmer

Kalendermäßig befristeter Arbeitsvertrag für gewerbliche Arbeitnehmer Kalendermäßig befristeter Arbeitsvertrag für gewerbliche Arbeitnehmer Vorbemerkung Gesetzliche Voraussetzungen Das am 1. Januar 2001 in Kraft getretene Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge

Mehr

Der Vertrag mit dem Studierenden darf erst nach Zugang des Zuwendungsbescheides unterzeichnet werden. Das Datum auf dem Vertrag zählt!

Der Vertrag mit dem Studierenden darf erst nach Zugang des Zuwendungsbescheides unterzeichnet werden. Das Datum auf dem Vertrag zählt! Merkblatt Stand: 29. Oktober 2013 zur Richtlinie des Ministeriums für über die Gewährung von Zuschüssen an kleine und mittlere Unternehmen im Land Brandenburg zur Vergabe von Stipendien an Studierende

Mehr

Pool-Projekte in Erasmus+ und Antragsrunde 2014

Pool-Projekte in Erasmus+ und Antragsrunde 2014 Pl-Prjekte in Erasmus+ und Antragsrunde 2014 Pl-Prjekte sind in der vrangehenden Prgrammgeneratin LEONARDO DA VINCI im Prgramm für lebenslanges Lernen zu einem festen Angebt gewrden: Prjektträger schreiben

Mehr

7. DEUTSCHER INSOLVENZRECHTSTAG 2010

7. DEUTSCHER INSOLVENZRECHTSTAG 2010 7. DEUTSCHER INSOLVENZRECHTSTAG 2010 - WISSENSCHAFT, RECHTSPRECHUNG, PRAXIS - 17. bis 19. MÄRZ 2010 Aktuelle Rechtsprechungsübersicht 2. Teil: Steuerrecht Rechtsanwalt, Berlin Köln Berlin München Aktuelles

Mehr

Richtlinien. I. Allgemeines

Richtlinien. I. Allgemeines 405 Seite 1 Richtlinien über die Gewährung von Wohnungshilfe nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) i.v.m. dem Neunten Buch Sozialgesetzbuch (SGB IX) vom 03. September 1991, geändert durch Beschluss

Mehr

Herwig Kluger. KLUGER syno Franz Kamtnerweg 10/3, AT-2380 Perchtoldsdorf Telefon: +43 664 1441 468 Email: Web: herwig.kluger@syno.cc www.syno.

Herwig Kluger. KLUGER syno Franz Kamtnerweg 10/3, AT-2380 Perchtoldsdorf Telefon: +43 664 1441 468 Email: Web: herwig.kluger@syno.cc www.syno. Herwig Kluger KLUGER syn Franz Kamtnerweg 10/3, AT-2380 Perchtldsdrf Telefn: +43 664 1441 468 Email: Web: herwig.kluger@syn.cc www.syn.cc Herr Kluger unterstützt Unternehmen als Interims CIO und Manager

Mehr

Richtlinie der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg für die Vergabe von Deutschlandstipendien

Richtlinie der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg für die Vergabe von Deutschlandstipendien Richtlinie der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg für die Vergabe von Deutschlandstipendien vom Juni 2014 Zur Regelung der Vergabe von Stipendien nach dem Stipendienprogramm-Gesetz vom 21. Juli 2010

Mehr

Ordnung. der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. für die Vergabe von Deutschland-Stipendien

Ordnung. der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. für die Vergabe von Deutschland-Stipendien Ordnung der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg für die Vergabe von Deutschland-Stipendien vom 20. Juli 2011 Zur Regelung der Vergabe von Stipendien nach dem Stipendienprogramm-Gesetz StipG - vom 21.

Mehr

Betriebs und Entgeltordnung der Core Facility Kleintier Bildgebung der Medizinischen Fakultät

Betriebs und Entgeltordnung der Core Facility Kleintier Bildgebung der Medizinischen Fakultät Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 4 vom 19.02.2014, Seite 49-53 Betriebs und Entgeltordnung der Core Facility Kleintier Bildgebung der Medizinischen Fakultät Der

Mehr

Dreiecksvertrag als Instrument der Führung und Personalentwicklung

Dreiecksvertrag als Instrument der Führung und Personalentwicklung Dreiecksvertrag als Instrument der Führung und Persnalentwicklung Flie 1 Dreiecksvertrag als Instrument der Führung und Persnalentwicklung Gründe der Liebenau Service GmbH für Persnalentwicklung ihrer

Mehr

Der Akademische Senat der Universität hat auf seiner Sitzung am 19.12.2007 gemäß 92 Abs. 1 die folgende Satzung beschlossen:

Der Akademische Senat der Universität hat auf seiner Sitzung am 19.12.2007 gemäß 92 Abs. 1 die folgende Satzung beschlossen: Der Akademische Senat der Universität hat auf seiner Sitzung am 19.12.2007 gemäß 92 Abs. 1 die folgende Satzung beschlossen: Satzung der zentralen wissenschaftlichen Einrichtung Zentrum für Umweltforschung

Mehr

Statuten. I. Organisation

Statuten. I. Organisation Statuten I. Organisation Art. 1 Name, Rechtsform, Sitz Unter dem Namen tier-im-fokus.ch besteht ein selbständiger Verein im Sinne der Art. 60ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB). Der Sitz des

Mehr

Muster für Zuwendungen an inländische Zuwendungsempranger zu verwenden.

Muster für Zuwendungen an inländische Zuwendungsempranger zu verwenden. Bundesministerium der Finanzen POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nurper E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin TEL +49 (0) 30 18

Mehr

Antragsstellung Führerschein. Information. Ersterteilung einer Fahrerlaubnis. Notwendige Unterlagen

Antragsstellung Führerschein. Information. Ersterteilung einer Fahrerlaubnis. Notwendige Unterlagen Antragsstellung Führerschein Wir nehmen gemeinsam mit Ihnen den Führerscheinantrag auf und leiten diesen dann zur weiteren Bearbeitung an die Führerscheinstelle des Kreises Dithmarschen weiter. Sbald Ihr

Mehr

Satzung der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg vom 16. Juni 2014

Satzung der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg vom 16. Juni 2014 Satzung der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg vom 16. Juni 2014 Das Präsidium der Universität Hamburg hat am 16.Juni 2014 gemäß 108 Abs. 1 Satz 3 des Hamburgischen Hochschulgesetzes

Mehr

LEITFADEN zu den Richtlinien für die Vergabe von Stipendien an der TU Kaiserslautern

LEITFADEN zu den Richtlinien für die Vergabe von Stipendien an der TU Kaiserslautern LEITFADEN zu den Richtlinien für die Vergabe von Stipendien an der TU Kaiserslautern Stand 01.05.2015 Inhalt Einleitung... 3 Anwendungsbereich... 3 1. Zweck des Stipendiums... 3 2. Aus welchen Mitteln

Mehr

Die Bachelorarbeit am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, inbs. Wirtschaftstheorie (Makroökonomik)

Die Bachelorarbeit am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, inbs. Wirtschaftstheorie (Makroökonomik) Die Bachelrarbeit am Lehrstuhl für Vlkswirtschaftslehre, inbs. Wirtschaftstherie (Makröknmik) I. Zulassungsvraussetzungen Zur Anmeldung ist ein Lebenslauf mit Bewerbungsft (kein Passft), eine aktuelle

Mehr

Rundschreiben Nr. 15/2006

Rundschreiben Nr. 15/2006 Zentrale M 12-3 Wilhelm-Epstein-Straße 14 60431 Frankfurt am Main Telefn: 069 9566-4229 zentrale@bundesbank.de www.bundesbank.de 17. Mai 2006 Rundschreiben Nr. 15/2006 An alle Kreditinstitute Nutzung vn

Mehr

Ordnung des Betriebswirtschaftlichen Instituts Gummersbach (BIG) der Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften der Fachhochschule Köln

Ordnung des Betriebswirtschaftlichen Instituts Gummersbach (BIG) der Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften der Fachhochschule Köln Ordnung des Betriebswirtschaftlichen Instituts Gummersbach (BIG) der Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften der Fachhochschule Köln vom 9.3.2004 Auf der Grundlage der 13 bis 15 der Fakultätsordnung

Mehr

Verein Ein langer Weg e. V.

Verein Ein langer Weg e. V. Verein Ein langer Weg e. V. Neufassung der Satzung in der neu zu beschließenden Fassung vom 07. November 2011. 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr des Vereins (1) Der Verein führt den Namen Ein langer Weg e.

Mehr

Revision beschlossen vom Föderationsvorstand am 24.06.2011

Revision beschlossen vom Föderationsvorstand am 24.06.2011 Frtbildungs- und Prüfungsrdnung der Föderatin Deutscher Psychlgenvereinigungen zur Persnenlizenzierung für berufsbezgene Eignungsbeurteilungen nach DIN 33430 Beschlssen vm Föderatinsvrstand am 4.05.2004

Mehr

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde auf die Aufführung weiblicher und männlicher Formen verzichtet; es sind jeweils Frauen und Männer gemeint.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde auf die Aufführung weiblicher und männlicher Formen verzichtet; es sind jeweils Frauen und Männer gemeint. Ordnung der Merz Akademie Hochschule für Gestaltung, Kunst und Medien Stuttgart Staatlich anerkannt nachfolgend Merz Akademie genannt zur Vergabe des Deutschlandstipendiums. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit

Mehr

Steuerliche Behandlung der Tätigkeiten von Gastprofessoren. Folie Nr. 1

Steuerliche Behandlung der Tätigkeiten von Gastprofessoren. Folie Nr. 1 Steuerliche Behandlung der Tätigkeiten von Gastprofessoren Folie Nr. 1 Steuerpflicht der Gastprofessoren ja Wohnsitz ( 8 AO) oder gewöhnlicher Aufenthalt ( 9 AO) im Inland nein ja Dienstverhältnis zu einer

Mehr

Verkündungsblatt der. an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe

Verkündungsblatt der. an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe Verkündungsblatt der Hochschule Ostwestfalen-Lippe 43. Jahrgang 27. August 2015 Nr. 36 Bekanntmachung der Neufassung der Ausschreibung von Stipendien der Hochschule Ostwestfalen-Lippe zur Unterstützung

Mehr