IN 2 x 3 SCHRITTEN ZU EINER STABILEN, BESTÄNDIGEN PARTNERSCHAFT!

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1 IN 2 x 3 SCHRITTEN ZU EINER STABILEN, BESTÄNDIGEN PARTNERSCHAFT! Wenn die Verliebtheit der Vertrautheit weicht Leite dieses PDF gerne an alle Menschen weiter, die Dir wichtig sind und die Du auf ihrem Weg zu ihrem Erfolg unterstützen möchtest.

2 WARUM GIBT ES SO VIELE PROBLEME IN PARTNERSCHAFTEN? Man verliebt sich und ist überzeugt: Wir gehören zusammen. Doch nach einiger Zeit tauchen die ersten Zweifel auf. Die Unstimmigkeiten werden im Laufe der Zeit immer größer. Meist liegen mehrere und vielschichtige Ursachen vor. Ich zeige Dir, wie Du die drei wichtigsten Ursachen bekämpfst! PUNKT 1: ÄNDERE FALSCHE IDEAL-VORSTELLUNGEN! Falsche Ideal-Vorstellungen zerstören Deine Beziehung! Viele Menschen glauben, dass Liebe eine Fortsetzung der ersten Verliebtheit sein muss, die bis ans Lebensende anhält. Wenn die Verliebtheit abnimmt, sind sie frustriert und trennen sich. Tatsache ist, dass der Verliebtheits- und Schmetterlinge-in-meinem-Bauch-Zustand am Anfang durch das Unbekannte und das Neue verursacht wird. Doch Du lernst Deinen Partner immer besser kennen. Irgendwann ist da einfach nichts Neues mehr. Dafür entwickelt sich Vertrauen. Nach 10 Jahren kannst Du einfach nicht mehr in dem Verliebtheitszustand wie zu Beginn sein, das ist unmöglich! Aber ihr habt nach einer so langen Partnerschaft Respekt, Vertrauen, Bewunderung und sich gegenseitige Unterstützung. Lass ruhig zu, dass die Verliebtheit zur Vertrautheit wird. Sie ist etwas Wunderbares!

3 PUNKT 2: BAUE DEINE BEZIEHUNG NICHT AUF SCHWÄCHEN AUF! Viele Beziehungen werden aus einer Schwäche heraus eingegangen und sind daher oft zum Scheitern verurteilt. Die häufigste Schwäche ist die nicht vollständige Lösung von den eigenen Eltern. Zum Beispiel sind viele Männer in Wirklichkeit auch als Erwachsene keine selbständigen, selbstbestimmten Männer. Ihnen fehlt männliche Energie. Sie hängen unbewusst kindlich-emotional immer noch an ihrer Mutter. Bei der Geburt wurde zwar die Nabelschnur durchtrennt - es erfolgte jedoch bis zum Erwachsenenalter keine körperliche und emotionale Entbindung. Der Mann kann so nicht 100% JA sagen zu seiner Partnerin, weil er dann unbewusst untreu gegenüber seiner Mutter werden würde. Das ist ein häufiger Konfliktgrund in Beziehungen, weil die Frau dann spürt, dass der Mann nicht 100% JA sagt. Sein Herz ist besetzt. Aus meinen Seminaren weiß ich leider, wie oft genau diese Thematik Paare blockiert. Sie können sie nicht lösen, weil sie nur das Symptom sehen, einer macht dem anderen Vorwürfe, einer oder beide sagen nicht 100% JA zum anderen, doch sie verstehen die Ursache nicht, weil die Ursache auf unbewusster Ebene liegt. SAG 100% JA ZU DIR UND ZU DEINEM PARTNER. Mit allem, was zu ihm gehört: seinen Eltern, seinem unsichtbaren Rucksack, den er auf dem Rücken trägt, in dem seine emotionalen und seelischen Blockaden, die ihn belasten, (Jeder Mensch hat solch einen Rucksack. Du erkennst ihn am Anfang einer Beziehung nur nicht.) Du sagst JA zu seinen früheren Partnerschaften, alles, was Deinen Partner ausmacht. Das ist die Haltung, die Bewusstseinslage, die dem Partner Sicherheit gibt. Dann gibt es auch keine Eifersucht mehr.

4 PUNKT 3: REDET MITEINANDER! Ideal wäre es, wenn beide Partner gleich zu Beginn der Beziehung offen miteinander über alles reden würden. Dann weiß jeder, woran er ist. Wenn man nichts beschönigt, gibt es später keine bösen Überraschungen. BESPRECHT SO FRÜH WIE MÖGLICH KLIPP UND KLAR DIESE SIEBEN THEMEN: 1. Was bedeutet Beziehung für euch: Höre Dir hierzu doch meinen Podcast #25 - Wie Du glücklich in einer Partnerschaft bist 2. Was sind eure Ziele im Leben? 3. Das große Ziel: Wollt ihr Kinder? Paare, die keine Kinder wollen, brauchen meist eine andere große Sache, der sie sich verschreiben können. 4. Was sind eure beruflichen Träume und Visionen? 5. Was ist eure Einstellung zum Thema Geld? Wie geht ihr damit um? Geld ist ein häufiger Trennungsgrund. Der eine möchte mehr sparen, der andere gibt lieber mehr aus. Klärt das unbedingt! 6. Redet über Intimität und Sexualität, Vorlieben und Abneigungen! Was ist für euch in Ordnung und was nicht? Nähe und Abstand sind auch sehr wichtige Themen! 7. Sprecht auch über eure Freiheit, euch selbst zu entwickeln, den eigenen Weg zu gehen und Autonomie.

5 WENN DU EINE LANGJÄHRIGE, GLÜCKLICHE PARTNERSCHAFT FÜHREN WILLST, ACHTE ALSO AUF DREI DINGE: 1: Abgrenzung eurer Beziehung nach innen und außen. Ihr beide seid für die Entwicklung eures autonomen, selbstbewussten Ich selbst verantwortlich. Lasst euch genug Raum dafür! Es müssen klare Grenzen gesetzt werden, was innerhalb der Beziehung geschieht und was draußen ist. (Schwieger-)Eltern haben kein Recht, sich in eine Beziehung einzumischen. Du stehst im Zweifelsfall nach außen immer an der Seite Deines Partners, ohne die respektvolle, liebevolle und doch klare Kommunikation zu Eltern und Schwiegereltern aufzugeben. 2: Jeder muss eine gleichwertige Position in der Beziehung haben. Neben der Gleichberechtigung in allen Angelegenheiten geht es vor allem um die Gleichwertigkeit im Selbstwertgefühl. Ihr beide müsst euch immer gleichermaßen geachtet und gewürdigt fühlen. Keine Tätigkeit ist wertvoller als die andere oder steht über ihr. Jeder würdigt, respektiert und lobt den anderen in seiner jeweiligen Rolle, ganz egal ob es um Haushalt, Erziehung oder Beruf geht. 3: Achtet auf flexibles Rollenverhalten zueinander. Einmal ist der eine fürsorglich, dann der andere. Bleiben solche Beziehungen dauerhaft einseitig, zerbricht eure Beziehung. Ein Beispiel: So viele Frauen klagen darüber, dass sich ihr Mann wie ihr drittes Kind verhält und sie ihn behandeln muss wie eine Mutter. In solchen Fällen schläft die Sexualität ein, denn mit einem Mann, der permanent kindliches Verhalten an den Tag legt, hast Du als Frau auf Dauer keine Lust mehr, ins Bett zu gehen. Das gilt natürlich auf für andere Bereiche wie Macht, Stärke etc. Solltest Du an Dir und Deiner Partnerschaft zweifeln, gib nicht auf! Das Leben meint es gut mit Dir und schickt Dir Krisen, damit Du an ihnen wachsen und besser werden kannst! Wachse über Dich hinaus! Denn: Du weißt nie, wo Dein Limit ist.

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