InverschiedenenBereichendesdeutschenSteuerrechtsbestehtfachlichzwingenderforderlicherGesetzgebungsbedarf.HierzugehörenAnpassungenan

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1 Deutscher Bundestag Drucksache 17/ Wahlperiode Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und FDP Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Amtshilferichtlinie sowie zur Änderung steuerlicher Vorschriften (Amtshilferichtlinie-Umsetzungsgesetz AmtshilfeRLUmsG) A. Problem und Ziel InverschiedenenBereichendesdeutschenSteuerrechtsbestehtfachlichzwingenderforderlicherGesetzgebungsbedarf.HierzugehörenAnpassungenan RechtundRechtsprechungderEuropäischenUnion insbesondereandie Amtshilferichtlinie (Richtlinie2011/16/EU) unddesbundesverfassungsgerichts sowie Maßnahmen zur Sicherung des Steueraufkommens. B. Lösung DasGesetzdientderUmsetzungdiesesfachlichzwingendenGesetzgebungsbedarfs.DerRegelungsbedarfbestehtinsbesonderezurAnpassungdesSteuerrechtsanRechtundRechtsprechungderEuropäischenUnion.WeitereMaßnahmendienenderSicherungdesSteueraufkommensoderderFunktionsfähigkeit des Besteuerungsverfahrens. C. Alternativen Keine.EinzelheitenergebensichausdemallgemeinenTeilderGesetzesbegründung. D. Haushaltsausgaben (Steuermehr-/-mindereinnahmen ( ) in Mio. Euro) GebietskörperschaftVolle Jahreswirkung 1) 1) Wirkung für einen vollen (Veranlagungs-)Zeitraum von 12 Monaten Kassenjahr Insgesamt Bund Länder Gemeinden Im Einzelnen siehe allgemeine Begründung. Für die Verwaltung ändert sich zudem der Vollzugsaufwand durch das neue EU-Amtshilfegesetz, die Änderungen bei der Verwaltung der Kraftfahrzeugsteuer.

2 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode DerbeimBundeszentralamtfürSteuerndurchdasEU-AmtshilfegesetzentstehendeVollzugsaufwandistbereitsimHaushaltsaufstellungsverfahren2012berücksichtigt worden. Sämtlicherggf.beimBunddarüberhinausentstehenderMehrbedarfanSachundPersonalmitteln,dernochnichtindergeltendenFinanzplanungenthalten ist, soll finanziell und stellenmäßig im Einzelplan 08 ausgeglichen werden. DaszukünftigfürdieVerwaltungderKraftfahrzeugsteuerdurchdieZollverwaltungerforderlichePersonalsollnachMaßgabedesBeschlussesdesHaushaltsauschusses (Beschluss17/2952vom23.März2011)ausdenPersonalüberhängenandererBundesbehördengewonnenwerden.DieLändererhaltennach 18aAbsatz2desFinanzverwaltungsgesetzesfürdieVerwaltungderKraftfahrzeugsteuerimZeitraumderOrganleihezurpauschalenErstattungderVerwaltungskostenvomBundfürdieJahre2010bis2013jährlich170Mio.Euro undfürdiejahre2009und2014jeweils85mio.euro.mitendederorganleiheentfälltdieseerstattung.beiderzollverwaltungwerdenzukünftigverwaltungskosten in vergleichbarer Höhe anfallen. E. Weitere Kosten DerWirtschaft,einschließlichmittelständischerUnternehmen,entstehenkeine direkten sonstigen Kosten. AuswirkungenaufEinzelpreiseunddasPreisniveau,insbesondereaufdasVerbraucherpreisniveau, sind nicht zu erwarten.

3 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 3 Drucksache 17/12375 Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Amtshilferichtlinie sowie zur Änderung steuerlicher Vorschriften (Amtshilferichtlinie-Umsetzungsgesetz AmtshilfeRLUmsG) 2) Vom DerBundestaghatmitZustimmungdesBundesratesdas folgende Gesetz beschlossen: Inhaltsübersicht Artikel 1GesetzüberdieDurchführungdergegenseitigen AmtshilfeinSteuersachenzwischendenMitgliedstaatenderEuropäischenUnion (EU-Amtshilfegesetz EUAHiG) Artikel 2 Änderung des Einkommensteuergesetzes Artikel 3 Änderung des Körperschaftsteuergesetzes Artikel 4 Änderung des Gewerbesteuergesetzes Artikel 5 Änderung des Außensteuergesetzes Artikel 6 Änderung des Investmentsteuergesetzes Artikel 7 Änderung des Umsatzsteuergesetzes Artikel 8 Änderung der Abgabenordnung Artikel 9 Änderung des Finanzverwaltungsgesetzes Artikel 10 Änderung des EU-Beitreibungsgesetzes Artikel 11 Änderung des Grunderwerbsteuergesetzes Artikel 12 Änderung des Luftverkehrsgesetzes Artikel 13Inkrafttreten, Außerkrafttreten Anlage zu Artikel 2 Nummer 17 Anlage 2 (zu 43b) Artikel 1 Gesetz über die Durchführung der gegenseitigen Amtshilfe in Steuersachen zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU-Amtshilfegesetz EUAHiG) Inhaltsübersicht Abschnitt 1 Allgemeine Bestimmungen 1Anwendungsbereich und anzuwendendes Recht 2Begriffsbestimmungen 2) Artikel 1 dieses Gesetzes dient der Umsetzung der Richtlinie 2011/ 16/EU des Rates vom 15. Februar 2011 über die Zusammenarbeit der Verwaltungsbehörden im Bereich der Besteuerung und zur Aufhebung der Richtlinie 77/799/EWG (ABl. L 64 vom , S. 1). Artikel 7 Nummer 1 Buchstabe b dieses Gesetzes dient der Umsetzung von Artikel 4 der Richtlinie 2008/8/EG des Rates vom 12. Februar 2008 zur Änderung der Richtlinie 2006/112/EG bezüglich des OrtesderDienstleistung (ABl.L44vom ,S.11).Artikel7 Nummer4und5dientderUmsetzungderRichtlinie2010/45/EUdes Ratesvom13.Juli2010zurÄnderungderRichtlinie2006/112/EG überdasgemeinsamemehrwertsteuersystemhinsichtlichderrechnungsstellungsvorschriften (ABl. L 189 vom , S. 1). 3Zuständigkeit und Prüfungsbefugnisse Abschnitt 2 Übermittlung von Informationen auf Ersuchen 4Ersuchen von anderen Mitgliedstaaten 5Fristen 6Ersuchen an andere Mitgliedstaaten Abschnitt 3 Weitere Übermittlung von Informationen 7Automatische Übermittlung von Informationen 8SpontaneÜbermittlungvonInformationenanandere Mitgliedstaaten 9SpontaneÜbermittlungvonInformationendurchandere Mitgliedstaaten Abschnitt 4 Sonstige Formen der Verwaltungszusammenarbeit 10AnwesenheitvonBedienstetenandererMitgliedstaaten im Inland 11AnwesenheitvoninländischenBediensteteninanderen Mitgliedstaaten 12Gleichzeitige Prüfung 13Zustellungsersuchen an andere Mitgliedstaaten 14Zustellungsersuchen von anderen Mitgliedstaaten Abschnitt 5 Weitere Vorschriften 15 Verwendung von Informationen und Dokumenten 16Rückmeldungen 17Standardformblätter und Kommunikationsmittel 18Informationsübermittlung an Drittstaaten 19Datenschutz und Zweckbestimmung 20Anwendungsbestimmung Abschnitt 1 Allgemeine Bestimmungen 1 Anwendungsbereich und anzuwendendes Recht (1)DiesesGesetzregeltdenAustauschvonvoraussichtlicherheblichenInformationeninSteuersachenzwischen DeutschlandunddenanderenMitgliedstaatenderEuropäischenUnion (Mitgliedstaaten).Esistanzuwendenfür jedeartvonsteuern,dievoneinemoderfüreinenmitgliedstaatoderdessengebiets-oderverwaltungseinheiten einschließlich der örtlichen Behörden erhoben werden.

4 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode (2) Dieses Gesetz ist nicht anzuwenden auf 1.dieUmsatzsteuer,einschließlichderEinfuhrumsatzsteuer, 2.Zölle, 3.harmonisierteVerbrauchsteuern,soferndieseinArtikel1 Absatz1derRichtlinie2008/118/EGdesRatesvom 16.Dezember2008überdasallgemeineVerbrauchsteuersystemundzurAufhebungderRichtlinie92/12/EWG (ABl.L9vom ,S.12),diezuletztdurchdie Richtlinie2010/12/EU (ABl.L50vom ,S.1) geändertwordenist,inderjeweilsgeltendenfassunggenanntwerden, 4.BeiträgeundUmlagensowiedamitverbundeneAbgabenundGebührennachdemSozialgesetzbuch,denin 68desErstenBuchesSozialgesetzbuchgenanntenGesetzen, dem Aufwendungsausgleichsgesetz und 5.Gebühren. (3) Dieses Gesetz berührt nicht 1. die Vorschriften über die Rechtshilfe in Strafsachen und 2.dieWahrnehmungderRechteunddieErfüllungder Pflichten,dieDeutschlandinBezugaufeineumfassendereZusammenarbeitderVerwaltungenausanderen Rechtsinstrumentenerwachsen,einschließlichbi-oder multilateraler Abkommen. (4)FürdieAmtshilfenachdiesemGesetzgeltendieVorschriftenderAbgabenordnungentsprechend,soweitdieses Gesetz nichts anderes bestimmt. 2 Begriffsbestimmungen (1) Person im Sinne dieses Gesetzes ist 1.eine natürliche Person, 2.eine juristische Person, 3.einePersonenvereinigung,derdieRechtsfähigkeitzuerkanntwurde,dieabernichtüberdieRechtsstellungeiner juristischen Person verfügt, oder 4.jedeandereRechtsformgleichwelcherArt,mitoder ohneallgemeinerechtsfähigkeit,dievermögensgegenständebesitztoderverwaltet,welcheeinschließlichder darauserzielteneinkünfteeinerdervon 1erfassten Steuern unterliegen. (2)AmtshilferichtlinieimSinnediesesGesetzessowie deseinkommensteuergesetzes,derabgabenordnung,des Außensteuergesetzes,desKörperschaftsteuergesetzes,des Gewerbesteuergesetzes,desInvestmentsteuergesetzesund sonstigersteuergesetzebezeichnetdierichtlinie2011/16/ EUdesRatesvom15.Februar2011überdieZusammenarbeitderVerwaltungsbehördenimBereichderBesteuerung undzuraufhebungderrichtlinie77/799/ewg (ABl.L64 vom ,s.1)inderjeweilsgeltendenfassung.die aufgrundderamtshilferichtlinieerlasseneneuroparechtlichendurchführungsbestimmungengelteninderimjeweiligen Besteuerungszeitraum aktuellen Fassung. (3)AufelektronischemWegimSinnediesesGesetzes bezeichnetdieverwendungelektronischeranlagenzur Übermittlung,VerarbeitungvonDaten,einschließlichder Datenkomprimierung,undzumSpeichernvonDatenunter EinsatzvonDraht,Funk,optischenTechnologienoderanderen elektromagnetischen Verfahren. 3 Zuständigkeit und Prüfungsbefugnisse (1)ZuständigeBehördeimSinnevonArtikel4Absatz1 deramtshilferichtlinieistdasbundesministeriumder Finanzen. (2)ZentralesVerbindungsbüroimSinnevonArtikel4 Absatz2Unterabsatz1derAmtshilferichtlinieistinden Fällendes 5Absatz1Nummer5desFinanzverwaltungsgesetzesdasBundeszentralamtfürSteuern.DasBundesministeriumderFinanzenkanndurchSchreibenweitere VerbindungsstellenimSinnevonArtikel4Absatz3undzuständigeBediensteteimSinnevonArtikel4Absatz4der Amtshilferichtlinie benennen. (3)DaszentraleVerbindungsbüroübernimmtdieKommunikationmitdenanderenMitgliedstaatenundprüfteingehendeundausgehendeErsuchenaufZulässigkeitnach diesemgesetz.eingehendezulässigeersuchenundinformationenwerdenvomzentralenverbindungsbüroandie Finanzbehördenweitergeleitet.ZulässigeErsuchenundInformationenderFinanzbehördenwerdenvomzentralen VerbindungsbüroandieanderenMitgliedstaatenweitergeleitet. (4)GehenErsuchennachdiesemGesetzbeieineranderenStellealsdemzentralenVerbindungsbüroein,sosind diese Ersuchen letzterem unverzüglich zuzuleiten. (5)DieGemeindenundGemeindeverbändekönnen AmtshilfenachMaßgabediesesGesetzesinAnspruchnehmen.SiegelteninsoweitalsFinanzbehördenimSinnedieses Gesetzes. Abschnitt 2 Übermittlung von Informationen auf Ersuchen 4 Ersuchen von anderen Mitgliedstaaten (1)AufErsuchenerstelltdiezuständigeFinanzbehörde alleantworten,diefürdiefestsetzungvonsteuernnach 1 voraussichtlicherheblichsind.dieantwortenwerdendurch daszentraleverbindungsbüroandenanderenmitgliedstaat weitergeleitet.diezuständigefinanzbehördeerstelltdie AntwortennachMaßgabediesesGesetzesundunterBerücksichtigungdes 117Absatz4derAbgabenordnung. VerfügtdieFinanzbehördenichtüberdiebetreffendenInformationen,soführtsienachpflichtgemäßemErmessen allenachderabgabenordnungvorgesehenenbehördlichen Ermittlungen durch. (2)Absatz1giltauchfürErsuchenumDurchführungbestimmterbehördlicherErmittlungen.IstdieFinanzbehörde derauffassung,dasskeinebehördlicheermittlungerforderlichist,soteiltsiediesunverzüglichdemzentralenverbindungsbüromit.originaldokumentesindaufersuchendes anderenmitgliedstaatszuübermitteln,soweitdiesnach deutschem Recht zulässig ist. (3)DaszentraleVerbindungsbüroübermitteltkeineInformationen, wenn

5 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 5 Drucksache 17/ dieDurchführungerforderlicherErmittlungenoderdie BeschaffungderbetreffendenInformationennachdeutschem Recht nicht möglich ist, 2.derandereMitgliedstaatdieüblichenInformationsquellennichtausgeschöpfthat,dieihmzurErlangungdererbetenenInformationenzurVerfügungstehen,ohnedabei die Erreichung des Ziels zu gefährden, 3.einHandels-,Gewerbe-oderBerufsgeheimnisoderein Geschäftsverfahren preisgegeben werden würde oder 4. die öffentliche Ordnung verletzt werden würde. (4)DaszentraleVerbindungsbürokanndieÜbermittlung voninformationenzudemablehnen,wennderanderemitgliedstaatseinerseitsausrechtlichengründennichtzur Übermittlung entsprechender Informationen in der Lage ist. (5)Absatz3Nummer1,3und4istinkeinemFallso auszulegen,dassdieübermittlungvoninformationennur deshalbabgelehntwerdenkann,weildiebetreffendeninformationensichbeieinerbank,einemsonstigenfinanzinstitut,einembevollmächtigten,vertreterodertreuhänder befindenodersichaufeigentumsanteileaneinerpersonbeziehen. (6)EinErsuchenkannnichtausdemGrundabgelehnt werden,dassdiezuübermittelndeninformationennach deutschemrechtnichtfürsteuerlichezweckebenötigtwerden.lehntdaszentraleverbindungsbüroeinersuchenaus anderengründenab,sosinddemanderenmitgliedstaatdie Gründe hierfür mitzuteilen. 5 Fristen (1)DaszentraleVerbindungsbüroübermitteltdieInformationennach 4unverzüglich,spätestensjedochsechs Monate,nachdemesdasErsuchenerhaltenhat.Istdie FinanzbehördebereitsimBesitzderentsprechendenInformationen,verkürztsichdieFristaufzweiMonate.InbesondersgelagertenFällenkönnendaszentraleVerbindungsbüro undderanderemitgliedstaatabweichendefristenvereinbaren. (2)DaszentraleVerbindungsbürobestätigtdemanderen Mitgliedstaatunverzüglich,spätestensjedochsieben Arbeitstage,nachdemesdasErsuchenerhaltenhat,möglichstaufelektronischemWegdenErhaltdiesesErsuchens. (3)WeistdasErsuchenMängelauf,sounterrichtetdas zentraleverbindungsbürodenanderenmitgliedstaatdarüberinnerhalbeinesmonats,nachdemesdasersuchenerhaltenhat,undfordertgegebenenfallszusätzlichehintergrundinformationenan.diefristennachabsatz1beginnen amtagnachdemeingangderangefordertenzusätzlichen Hintergrundinformationen. (4)IstdieFinanzbehördenichtinderLage,aufeinErsuchenfristgerechtzuantworten,soteiltdaszentraleVerbindungsbürodiesdemanderenMitgliedstaatunverzüglich, spätestensjedochdreimonate,nachdemdaszentraleverbindungsbürodasersuchenerhaltenhat,unternennungder Gründe und des voraussichtlichen Erledigungsdatums mit. (5)IstdieFinanzbehördenichtimBesitzdererbetenen InformationenoderlehntsiedasErsuchenausdenin 4 Absatz3oder4genanntenGründenab,soteiltdaszentrale VerbindungsbürodiesdemanderenMitgliedstaatunverzüglich,spätestensjedochinnerhalbeinesMonats,nachdem daszentraleverbindungsbürodasersuchenerhaltenhat, unter Nennung der Gründe mit. 6 Ersuchen an andere Mitgliedstaaten (1)DieFinanzbehördeistbefugt,einErsuchenzustellen, welchesdaszentraleverbindungsbürodemanderenmitgliedstaatnachdenvorschriftendiesesgesetzesweiterleitet.darinkannumsachdienlichebehördlicheermittlungen ersuchtwerden.originaldokumentekönnenerbetenwerden, soweit sie für das weitere Verfahren notwendig sind. (2)BevordieFinanzbehördeeinErsuchenstellt,hatsie allenachderabgabenordnungvorgesehenenermittlungsmöglichkeitenauszuschöpfen,esseidenn,diedurchführungderermittlungenwäremitunverhältnismäßiggroßen SchwierigkeitenverbundenoderstelltsichalsnichtErfolg versprechend dar. Abschnitt 3 Weitere Übermittlung von Informationen 7 Automatische Übermittlung von Informationen (1)DaszentraleVerbindungsbüroübermitteltanandere MitgliedstaatensystematischaufelektronischemWeg,ohne vorherigesersuchen,diefolgendenverfügbareninformationen über in anderen Mitgliedstaaten ansässige Personen: 1. Vergütungen aus unselbständiger Arbeit, 2.Aufsichtsrats- oder Verwaltungsratsvergütungen, 3.Lebensversicherungsprodukte,dienichtvonanderen RechtsaktenderEuropäischenUnionüberdenAustauschvonInformationenodervergleichbarenMaßnahmen erfasst sind, 4. Ruhegehälter, Renten und ähnliche Zahlungen und 5.EigentumanunbeweglichemVermögenundEinkünfte daraus. (2)IndenFällendesAbsatzes1istabweichendvon 117Absatz4Satz3derAbgabenordnungkeineAnhörung erforderlich. (3)DasBundesministeriumderFinanzenlegtimEinvernehmenmitdenoberstenFinanzbehördenderLänderdie EinzelheitenderautomatischenÜbermittlungvonInformationenineinemSchreibenfest.DiesesSchreibenistim Bundessteuerblatt zu veröffentlichen. 8 Spontane Übermittlung von Informationen an andere Mitgliedstaaten (1)DieFinanzbehördekannnachpflichtgemäßemErmessenohneErsuchenalleInformationenandaszentrale Verbindungsbüroübermitteln,diefürdieanderenMitgliedstaatenvonNutzenseinkönnen.DaszentraleVerbindungsbüroentscheidetnachpflichtgemäßemErmessenüberdie ÜbermittlungderInformationenandieanderenMitgliedstaaten.

6 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode (2)Informationennach 1Absatz1sindzuübermitteln, wenn 1.GründefürdieVermutungeinerSteuerverkürzungin dem anderen Mitgliedstaat vorliegen, 2.einSachverhaltvorliegt,aufGrunddesseneineSteuerermäßigungoderSteuerbefreiunggewährtwordenist unddiezuübermittelndeninformationenfürdensteuerpflichtigenzueinerbesteuerungodersteuererhöhung im anderen Mitgliedstaat führen könnten, 3.GeschäftsbeziehungenzwischeneineminDeutschland SteuerpflichtigenundeinemineinemanderenMitgliedstaatSteuerpflichtigenübereinodermehrereweitere StaatenineinerWeisegeleitetwerden,dieineinemoder beiden Mitgliedstaaten zur Steuerersparnis führen kann, 4.GründefürdieVermutungvorliegen,dassdurchkünstlicheGewinnverlagerungenzwischenverbundenenUnternehmen eine Steuerersparnis eintritt, oder 5.einSachverhalt,derimZusammenhangmitderInformationserteilungeinesanderenMitgliedstaatsermittelt wurde,auchfürdiezutreffendesteuerfestsetzungineinem weiteren Mitgliedstaat erheblich sein könnte. (3)DieÜbermittlungnachAbsatz2sollunverzüglicherfolgen,spätestensjedocheinenMonat,nachdemdieInformationen verfügbar geworden sind. 9 Spontane Übermittlung von Informationen durch andere Mitgliedstaaten DaszentraleVerbindungsbüroleitetInformationen,die anderemitgliedstaatenspontanübermittelthaben,den FinanzbehördenzurAuswertungweiter.Esbestätigtunverzüglich,spätestensjedochsiebenArbeitstagenachEingang derinformationen,demanderenmitgliedstaatmöglichstauf elektronischem Weg deren Erhalt. Abschnitt 4 Sonstige Formen der Verwaltungszusammenarbeit 10 Anwesenheit von Bediensteten anderer Mitgliedstaaten im Inland (1)DaszentraleVerbindungsbürokannzumZweckdes InformationsaustauschsmiteinemanderenMitgliedstaat vereinbaren,dassunterdenvonderfinanzbehördefestgelegtenvoraussetzungenbefugtebedienstetedesanderen Mitgliedstaats 1.indenAmtsräumenzugegenseindürfen,indenendeutsche Finanzbehörden ihre Tätigkeit ausüben, sowie 2.beidenbehördlichenErmittlungenzugegenseindürfen, die auf deutschem Hoheitsgebiet durchgeführt werden. (2)BeidemInformationsaustauschgemäßAbsatz1stellt diefinanzbehördesicher,dassbedienstetenderanderen MitgliedstaatennursolcheInformationenoffenbartwerden, dienach 4übermitteltwerdendürfen.Sinddieerbetenen InformationenindenUnterlagenenthalten,zudenendie FinanzbehördeZuganghat,sowerdendenBedienstetendes anderenmitgliedstaatskopiendieserunterlagenausgehändigt. (3)DieVereinbarungnachAbsatz1kannvorsehen,dass BedienstetederanderenMitgliedstaatenimBeiseininländischerBediensteterPersonenbefragenundAufzeichnungenprüfendürfen.Voraussetzunghierfürist,dassdiePersonenderBefragungundPrüfungzustimmen.Verweigerteine PersondieMitwirkung,giltdieseVerweigerungwieeine Verweigerung gegenüber inländischen Bediensteten. (4)BefugteBedienstetedesanderenMitgliedstaatsmüssen,wennsiesichnachAbsatz1aufdeutschemHoheitsgebietaufhalten,jederzeiteineschriftlicheVollmachtvorlegen können,ausderihreidentitätunddienstlichestellunghervorgehen. 11 Anwesenheit von inländischen Bediensteten in anderen Mitgliedstaaten SoferndieKomplexitäteinesErsuchenseserfordert, könnenbevollmächtigteinländischebediensteteinandere Mitgliedstaaten entsandt werden. 10 gilt sinngemäß. 12 Gleichzeitige Prüfung (1)AufVorschlagderFinanzbehördekanndaszentrale VerbindungsbüromiteinemodermehrerenMitgliedstaaten vereinbaren,imjeweilseigenenhoheitsgebieteinegleichzeitigeprüfungeinerodermehrererpersonenvongemeinsamemoderergänzendeminteressedurchzuführen.soweit diesnach 4zulässigist,sinddiehierbeierlangtenInformationensowiediefürdieVereinbarungderPrüfungim Vorfeld erforderlichen Kenntnisse auszutauschen. (2)DieFinanzbehördebestimmt,welchePersonoder welchepersonensiefüreinegleichzeitigeprüfungvorschlägt.daszentraleverbindungsbürounterrichtetdiebetroffenenmitgliedstaatendarüber,begründetdieauswahl undgibtdenzeitrauman,inwelchemdiegleichzeitigeprüfung durchgeführt werden soll. (3)SchlägteinandererMitgliedstaateinegleichzeitige Prüfungvor,soentscheidetdieFinanzbehörde,obsieander gleichzeitigenprüfungteilnehmenwird.daszentraleverbindungsbüroteiltdemanderenmitgliedstaatdaseinverständnis oder die begründete Ablehnung mit. (4)DaszentraleVerbindungsbürobenennteinenBediensteten,derfürdieBeaufsichtigungunddieKoordinierung der gleichzeitigen Prüfung verantwortlich ist. (5)VonderAnhörungdesSteuerpflichtigenkannbiszur BekanntgabederPrüfungsanordnungabgesehenwerden, wenn sonst der Prüfungserfolg gefährdet werden würde. 13 Zustellungsersuchen an andere Mitgliedstaaten (1)AufErsuchenderzuständigenFinanzbehördebeantragtdaszentraleVerbindungsbürobeieinemanderenMitgliedstaatdieZustellungvonDokumentenundEntscheidungenderFinanzbehörde,diemiteinerSteuernach 1zusammenhängen. (2) Ein Zustellungsersuchen ist nur dann zulässig, wenn 1.dieFinanzbehördenichtinderLageist,dieZustellung nachdenvorschriftendesverwaltungszustellungsgesetzes im anderen Mitgliedstaat vorzunehmen, oder

7 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 7 Drucksache 17/ dieZustellungmitunverhältnismäßiggroßenSchwierigkeiten verbunden wäre. (3) Im Zustellungsersuchen ist Folgendes anzugeben: 1.derGegenstanddeszuzustellendenDokumentsoderder zuzustellenden Entscheidung, 2. der Name und die Anschrift des Adressaten sowie 3.alleweiterenInformationen,diedieIdentifizierungdes Adressaten erleichtern können. (4)EinerineinemanderenMitgliedstaatansässigenPersonkannjedesDokumentperEinschreibenoderaufelektronischem Weg direkt zugestellt werden. (5)DaszentraleVerbindungsbüroleitetInformationen überveranlasstezustellungenanderermitgliedstaatenden Finanzbehörden, die die Informationen verwenden, weiter. 14 Zustellungsersuchen von anderen Mitgliedstaaten (1)AufErsuchenwerdenalleDokumentezugestellt,die miteinersteuergemäß 1zusammenhängen,einschließlichdergerichtlichenDokumente,dieausdemanderenMitgliedstaatstammen.DaszentraleVerbindungsbüroleitet hierzuderfinanzbehördedasersuchenzweckszustellung zu.diezustellungrichtetsichnachdenvorschriftendes Verwaltungszustellungsgesetzes. (2)DaszentraleVerbindungsbüroteiltdemanderenMitgliedstaatunverzüglichmit,welcheMaßnahmeaufGrund deszustellungsersuchensveranlasstwurde.diesemitteilungbeinhaltetinsbesonderedieangabe,anwelchemtag undanwelcheanschriftdemempfängerdasdokumentzugestellt worden ist. Abschnitt 5 Weitere Vorschriften 15 Verwendung von Informationen und Dokumenten (1)ÜbermitteltdaszentraleVerbindungsbüroeinemanderenMitgliedstaatInformationen,sogestattetesdiesem aufanfrage,dieinformationenfüranderealsdiein 19 Absatz2Satz1genanntenZweckezuverwenden,wenndie VerwendungfüreinenvergleichbarenZwecknachdeutschemRechtunterBeachtungder 30,31,31aund31b der Abgabenordnung zulässig ist. (2)IstdaszentraleVerbindungsbüroderAnsicht,dass InformationenundDokumentevoneinemanderenMitgliedstaateinemdrittenMitgliedstaatfürdiein 19Absatz2 Satz1genanntenZweckevonNutzenseinkönnten,sokann esdieseinformationenunddokumenteweitergeben,wenn 1.dieWeitergabeimEinklangmitdenindiesemGesetz festgelegten Regeln und Verfahren steht, 2.esdemMitgliedstaat,vondemdieInformationenund Dokumentestammen,seineAbsichtmitteilt,dieseeinem dritten Mitgliedstaat weiterzugeben, und 3.derMitgliedstaat,vondemdieInformationenstammen, nichtinnerhalbvonzehnarbeitstagennacheingangder MitteilungnachNummer2derWeitergabewiderspricht. (3)SollenInformationenundDokumentefürandereals diein 19Absatz2Satz1genanntenZweckenachAbsatz2 weitergegebenoderverwendetwerden,somusshierfürdie EinwilligungjenesMitgliedstaateseingeholtwerden,von demdieinformationenunddokumentestammen.dieweitergabedarfnurerfolgen,wenndieverwendungfüreinen vergleichbarenzwecknachdeutschemrechtunterbeachtungder 30,31,31aund31bderAbgabenordnungzulässigist. (4)SämtlicheInformationenundDokumente,dieimRahmendiesesGesetzeserlangtwerden,könnenvondenBehörden,diedieInformationenverwenden,wievergleichbareinländischeInformationenundDokumenteangeführtoderals Beweismittelverwendetwerden. (5)VonderBerichtigungübermittelterunrichtigerDaten undderlöschungodersperrungunzulässiggespeicherter oderunzulässigübermittelterdatensindallemitgliedstaaten,diediesedatenimrahmeneinerauskunfterhaltenhaben,durchdaszentraleverbindungsbürounverzüglichzuunterrichtenundanzuhalten,ebenfallsdieberichtigung,sperrungoderlöschungdieserdatenvorzunehmen. 16 Rückmeldungen (1)IndenFällender 4und8kanndaszentraleVerbindungsbürodenanderenMitgliedstaatumRückmeldung über die Verwendung der erbetenen Information bitten. (2)BittetindenFällender 6und9derandereMitgliedstaatumRückmeldung,soübermitteltdaszentrale VerbindungsbürodemanderenMitgliedstaatdieRückmeldungunverzüglich,spätestensjedochdreiMonate,nachdem dasergebnisüberdieverwendungdererbeteneninformationbekanntgewordenist.eineübermittlungistnurzulässig,wennihrdievorschriftenzumdatenschutzundzum SchutzdesSteuergeheimnissesinsbesonderenach 30der Abgabenordnungnichtentgegenstehen.DiezuständigeFinanzbehördeteiltdemzentralenVerbindungsbürodieerforderlichen Angaben mit. 17 Standardformblätter und Kommunikationsmittel (1)Ersuchennach 4Absatz1und2und 6Absatz1, spontaneübermittlungenvoninformationennach 8Absatz1und2und 9,Zustellungsersuchennach 13Absatz1und 14Absatz1,Rückmeldungennach 16sowie sonstigemitteilungenwerdenjeweilsmittelseineszwischendenmitgliedstaatenabgestimmtenstandardformblatts auf elektronischem Weg übermittelt. (2)DenStandardformblätternkönnenBerichte,BescheinigungenundandereDokumenteoderbeglaubigteKopien oder Auszüge daraus beigefügt werden. (3)DieAbsätze1und2geltennichtfürInformationen und Unterlagen, die nach den 10 und 11 erlangt werden. (4)ErfolgtdieÜbermittlungnichtaufelektronischem WegdurchStandardformblätter,soberührtdiesnichtdie GültigkeitdererhaltenenInformationenoderderimRahmeneinesErsuchensumAmtshilfeergriffenenMaßnahmen.

8 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 18 Informationsübermittlung an Drittstaaten (1)ErhältdaszentraleVerbindungsbürovoneinemDrittstaatInformationen,diefürdieAnwendungundDurchsetzungdesdeutschenRechtsüberdiein 1genanntenSteuernvoraussichtlicherheblichsind,kanndaszentraleVerbindungsbürodieseInformationenanandereMitgliedstaaten, fürdiedieseinformationenvonnutzenseinkönnen,undan alleersuchendenbehördenweitergeben,soferndiesauf Grund einer Vereinbarung mit dem Drittstaat zulässig ist. (2)DaszentraleVerbindungsbürokanndieimEinklang mitdiesemgesetzerhalteneninformationenaneinendrittstaat weitergeben, wenn 1.dieWeitergabeimEinklangmitdendeutschenBestimmungenüberdieWeitergabepersonenbezogenerDaten an Drittstaaten steht, 2.dieInformationenfürdiezutreffendeSteuerfestsetzung in diesem Drittstaat erheblich sein können, 3.derMitgliedstaat,vondemdieInformationenstammen, mit der Weitergabe einverstanden ist und 4.sichderDrittstaatzumInformationsaustauschverpflichtet hat. 19 Datenschutz und Zweckbestimmung (1)DieInformationen,dieimRahmendiesesGesetzes andeutschlandübermitteltwerden,unterliegendemsteuergeheimnisundgenießendenschutz,dendieabgabenordnung für Informationen dieser Art gewährt. (2)DieseInformationenkönnenfürfolgendeZwecke verwendet werden: 1.zurAnwendungundDurchsetzungdesinnerstaatlichen Steuerrechts über die in 1 genannten Steuern, 2.zurWahrnehmunggesetzlicherKontroll-undAufsichtsbefugnisse, 3.zurFestsetzungundBeitreibungandererSteuernund Abgaben nach 1 des EU-Beitreibungsgesetzes sowie 4.zurVerwertungimZusammenhangmitGerichts-und Verwaltungsverfahren,dieSanktionenwegenNichtbeachtungdesSteuerrechtszurFolgehabenkönnen;hierbeisinddieallgemeinenRegelungenundVorschriften überdierechtederpersonen,gegendiesichdasjeweiligeverfahrenrichtet,undzeugeninsolchenverfahren zu beachten. 20 Anwendungsbestimmung SollenInformationenfüreinenanderenZweckverwendet werden,istdieeinwilligungdesanderenmitgliedstaatseinzuholen. DieautomatischeÜbermittlungvonInformationengemäß 7Absatz1istabdem1.Januar2015vorzunehmen understmalsaufinformationenderbesteuerungszeiträume ab dem 1. Januar 2014 anzuwenden. Artikel 2 Änderung des Einkommensteuergesetzes DasEinkommensteuergesetzinderFassungderBekanntmachungvom8.Oktober2009 (BGBl.IS.3366, 3862),daszuletztdurchArtikel3desGesetzesvom8.Mai 2012 (BGBl.IS.1030)geändertwordenist,wirdwiefolgt geändert: 1.InderInhaltsübersichtwirdnachderAngabezu 52a folgende Angabe eingefügt: 52bÜbergangsregelungenbiszurAnwendungder elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale. 2.In 2aAbsatz2aSatz2werdendieWörter Richtlinie 77/799/EWGdesRatesvom19.Dezember1977über diegegenseitigeamtshilfezwischendenzuständigen BehördenderMitgliedstaatenimBereichderdirekten SteuernundderMehrwertsteuer (ABl.EGNr.L336 S.15),diezuletztdurchdieRichtlinie2006/98/EWG desratesvom20.november2006 (ABl.EUNr.L363 S.129)geändertwordenist,inderjeweilsgeltenden Fassung durchdiewörter Amtshilferichtliniegemäß 2 Absatz 2 des EU-Amtshilfegesetzes ersetzt. 3.In 4Absatz5Satz1Nummer6Satz3werdenam EndedieWörter 6Absatz1Nummer4Satz3zweiter Halbsatz gilt sinngemäß; angefügt Absatz 1 Nummer 4 wird wie folgt geändert: a)insatz2wirdderpunktamendedurchdiewörter ;beiderprivatennutzungvonfahrzeugenmitantriebausschließlichdurchelektromotoren,dieganz oderüberwiegendausmechanischenoderelektrochemischenenergiespeichernoderausemissionsfreibetriebenenenergiewandlerngespeistwerden (Elektrofahrzeuge),odervonexternaufladbarenHybridelektrofahrzeugenistderListenpreisdieserKraftfahrzeuge umdiedarinenthaltenenkostendesbatteriesystems imzeitpunktdererstzulassungdeskraftfahrzeugs wiefolgtzumindern:fürbiszum31.dezember2013 angeschafftekraftfahrzeugeum500europrokilowattstundederbatteriekapazität,dieserbetragmindertsichfürindenfolgejahrenangeschafftekraftfahrzeugeumjährlich50europrokilowattstundeder Batteriekapazität;dieMinderungproKraftfahrzeug beträgthöchstens10000euro;dieserhöchstbetrag mindertsichfürindenfolgejahrenangeschaffte Kraftfahrzeuge um jährlich 500 Euro. ersetzt. b)insatz3wirdderpunktamendedurchdiewörter ;beiderprivatennutzungvonfahrzeugenmitantriebausschließlichdurchelektromotoren,dieganz oderüberwiegendausmechanischenoderelektrochemischenenergiespeichernoderausemissionsfreibetriebenenenergiewandlerngespeistwerden (Elektrofahrzeuge),odervonexternaufladbarenHybridelektrofahrzeugen,sinddiederBerechnungderEntnahmezugrundezulegendeninsgesamtentstandenen AufwendungenumdienachSatz2inpauschaler HöhefestgelegtenAufwendungen,dieaufdasBatteriesystem entfallen, zu mindern. ersetzt. 5.In 8Absatz2Satz4wirdderPunktamEndedurchdie Wörter ; 6Absatz1Nummer4Satz3zweiterHalbsatz gilt entsprechend. ersetzt.

9 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 9 Drucksache 17/ In 10bAbsatz1Satz4werdendieWörter Richtlinie 77/799/EWGeinschließlichderindiesemZusammenhanganzuwendendenDurchführungsbestimmungenin denfürdenjeweiligenveranlagungszeitraumgeltendenfassungenodereinesentsprechendennachfolgerechtsaktes durchdiewörter Amtshilferichtliniegemäß 2 Absatz 2 des EU-Amtshilfegesetzes ersetzt bAbsatz2Satz1Nummer2Satz2wirdwiefolgt geändert: a)inbuchstabebwirdderpunktamendedurchein Semikolon ersetzt. b) Folgender Buchstabe c wird angefügt: c)sindbeigewinnermittlungnach 4Absatz3 dieanschaffungs-oderherstellungskostenfür WirtschaftsgüterdesUmlaufvermögensim ZeitpunktdesZuflussesdesVeräußerungserlösesoderbeiEntnahmeimZeitpunktderEntnahmealsBetriebsausgabenzuberücksichtigen. 4 Absatz 3 Satz 5 gilt entsprechend b Absatz 6 Satz 5 wird wie folgt gefasst: Voraussetzungist,dassderSteuerpflichtigediePflege entwederinseinerwohnungoderinderwohnungdes Pflegebedürftigenpersönlichdurchführtunddiese WohnungineinemMitgliedstaatderEuropäischen UnionoderineinemStaatbelegenist,aufdendasAbkommenüberdenEuropäischenWirtschaftsraumanzuwenden ist. 9.In 36Absatz5Satz1werdendieWörter Richtlinie 77/799/EWGeinschließlichderindiesemZusammenhanganzuwendendenDurchführungsbestimmungenin denfürdenjeweiligenveranlagungszeitraumgeltendenfassungenodereinesentsprechendennachfolgerechtsakts durchdiewörter Amtshilferichtliniegemäß 2 Absatz 2 des EU-Amtshilfegesetzes ersetzt. 10.In 39Absatz9Satz1wirddasWort Lohnsteuermerkmal durchdaswort Lohnsteuerabzugsmerkmal ersetzt. 11.In 39fAbsatz1Satz1werdendieWörter ( 38b Satz2Nummer5) durchdiewörter ( 38bAbsatz1 Satz 2 Nummer 5) ersetzt b wird wie folgt geändert: a) Absatz 2 wird wie folgt geändert: aa) Satz 1 wird wie folgt gefasst: MuttergesellschaftimSinnedesAbsatzes1 istjedegesellschaft,diedieinderanlage2zu diesemgesetzbezeichnetenvoraussetzungen erfülltundnachartikel3absatz1buchstabea derrichtlinie2011/96/eudesratesvom 30.November2011überdasgemeinsame SteuersystemderMutter-undTochtergesellschaftenverschiedenerMitgliedstaaten (ABl. L345vom ,S.8)zumZeitpunkt derentstehungderkapitalertragsteuernach 44Absatz1Satz2nachweislichmindestens zu10prozentunmittelbaramkapitalder Tochtergesellschaft (Mindestbeteiligung)beteiligt ist. bb)insatz3wirddieangabe Richtlinie90/435/ EWG durchdieangabe Richtlinie2011/96/ EU ersetzt. b) Absatz 3 wird aufgehoben a wird wie folgt geändert: a) Absatz 2c Nummer 3 wird wie folgt geändert: aa)insatz1werdennachdemwort Identifikationsnummer diewörter unddesgeburtsdatums eingefügt. bb) Nach Satz 2 wird folgender Satz eingefügt: ImÜbrigenkannderKirchensteuerabzugsverpflichteteeineAnlassabfragebeiBegründungeinerGeschäftsbeziehungoderaufVeranlassungdesKundenandasBundeszentralamt für Steuern richten. cc)nachdemneuensatz5werdendiefolgenden Sätze eingefügt: AnträgeaufdasSetzenderSperrvermerke, dieimaktuellenkalenderjahrfüreineregelabfrageberücksichtigtwerdensollen,müssen biszum30.junibeimbundeszentralamtfür Steuerneingegangensein.AlleübrigenSperrvermerkekönnennurberücksichtigtwerden, wennsiespätestenszweimonatevorderabfragedeskirchensteuerabzugsverpflichteten eingegangensind.diesgiltfürdenwiderruf entsprechend. b) Absatz 2e wird wie folgt geändert: aa)insatz1werdennachdemwort Identifikationsnummer diewörter nachamtlichvorgeschriebenem Vordruck eingefügt. bb) Die Sätze 3 bis 5 werden wie folgt gefasst: DerSperrvermerkverpflichtetdenKirchensteuerpflichtigenfürjedenVeranlagungszeitraum,indemKapitalertragsteuereinbehalten wordenist,zurabgabeeinersteuererklärung zumzweckederveranlagungnachabsatz2d Satz1.DasBundeszentralamtfürSteuern übermitteltfürjedenveranlagungszeitraum,in demdersperrvermerkabgerufenwordenist, andaswohnsitzfinanzamtnameundanschrift deskirchensteuerabzugsverpflichteten,anden imfalldesabsatzes2cnummer3aufgrund dessperrvermerkseinnullwertimsinnedes Absatzes2cSatz1Nummer3Satz6mitgeteilt wordenist.daswohnsitzfinanzamtfordertden KirchensteuerpflichtigenzurAbgabeeiner Steuererklärungnach 149Absatz1Satz1 und 2 der Abgabenordnung auf wird wie folgt geändert: a) Absatz 1 wird wie folgt gefasst: (1)DieseFassungdesGesetzesist,soweitin denfolgendenabsätzenundin 52anichtsanderes bestimmtist,erstmalsfürdenveranlagungszeitraum2013anzuwenden.beimsteuerabzugvom ArbeitslohngiltSatz1mitderMaßgabe,dassdiese FassungerstmalsaufdenlaufendenArbeitslohnan-

10 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode zuwendenist,derfüreinennachdem31.dezember 2012endendenLohnzahlungszeitraumgezahlt wird,undaufsonstigebezüge,dienachdem 31.Dezember 2012 zufließen. b) Absatz 16 Satz 11 wird wie folgt gefasst: 6Absatz1Nummer4Satz2und3inderFassungdesArtikels desgesetzesvom (BGBl.I S. [einsetzen:datumundfundstelledesvorliegendenänderungsgesetzes])istfürfahrzeugemit AntriebausschließlichdurchElektromotoren,die ganzoderüberwiegendausmechanischenoder elektrochemischenenergiespeichernoderausemissionsfreibetriebenenenergiewandlerngespeist werden (Elektrofahrzeuge),oderfürexternaufladbareHybridelektrofahrzeugeanzuwenden,dievor dem 1. Januar 2023 angeschafft werden. c) Dem Absatz 43a wird folgender Satz angefügt: 32bAbsatz2Satz1Nummer2Satz2Buchstabec isterstmalsaufwirtschaftsgüterdesumlaufvermögensanzuwenden,dienachdem [einsetzen: TagdesGesetzesbeschlussesdesDeutschenBundestages]angeschafft,hergestelltoderindasBetriebsvermögeneingelegtwerden. d) Absatz 55a wird wie folgt gefasst: (55a) 43bunddieAnlage2 (zu 43b)inder FassungdesArtikels desgesetzesvom (BGBl.IS. [einsetzen:datumundfundstelle desvorliegendenänderungsgesetzes])sinderstmalsaufausschüttungenanzuwenden,dienach dem 31. Dezember 2011 zufließen. e) Die Absätze 55c und 55d werden aufgehoben. 15.In 52aAbsatz18Satz2wirddieAngabe 31.Dezember2013 durchdieangabe 31.Dezember2014 ersetzt. 16. Nach 52a wird folgender 52b eingefügt: 52b Übergangsregelungen bis zur Anwendung der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale (1)DieLohnsteuerkarte2010unddieBescheinigungfürdenLohnsteuerabzug (Absatz3)geltenmit deneingetragenenlohnsteuerabzugsmerkmalenauch fürdensteuerabzugvomarbeitslohnabdem1.januar 2011biszurerstmaligenAnwendungderelektronischenLohnsteuerabzugsmerkmaledurchdenArbeitgeber (Übergangszeitraum).Voraussetzungist,dass demarbeitgeberentwederdielohnsteuerkarte2010 oderdiebescheinigungfürdenlohnsteuerabzugvorliegt.indiesemübergangszeitraumhatderarbeitgeberdielohnsteuerkarte2010unddiebescheinigung für den Lohnsteuerabzug 1.währenddesDienstverhältnissesaufzubewahren,er darf sie nicht vernichten; 2.demArbeitnehmerzurVorlagebeimFinanzamt vorübergehend zu überlassen sowie 3.nachBeendigungdesDienstverhältnissesinnerhalb einer angemessenen Frist herauszugeben. NachAblaufdesaufdenEinführungszeitraum (Absatz5 Satz2)folgendenKalenderjahresdarfderArbeitgeber dielohnsteuerkarte2010unddiebescheinigungfür denlohnsteuerabzugvernichten.istaufderlohnsteuerkarte2010einelohnsteuerbescheinigungerteiltund istdielohnsteuerkarteandenarbeitnehmerherausgegebenworden,kannderarbeitgeberbeifortbestehendemdienstverhältnisdielohnsteuerabzugsmerkmale derlohnsteuerkarte2010imübergangszeitraumweiter anwenden,wennderarbeitnehmerschriftlicherklärt, dassdielohnsteuerabzugsmerkmalederlohnsteuerkarte2010weiterhinzutreffendsind. (2)FürEintragungenaufderLohnsteuerkarte2010 undinderbescheinigungfürdenlohnsteuerabzugim ÜbergangszeitraumistdasFinanzamtzuständig.Der Arbeitnehmeristverpflichtet,dieEintragungderSteuerklasseundderZahlderKinderfreibeträgeaufder Lohnsteuerkarte2010undinderBescheinigungfür denlohnsteuerabzugumgehenddurchdasfinanzamt ändernzulassen,wenndieeintragungvondenverhältnissenzubeginndesjeweiligenkalenderjahresim ÜbergangszeitraumzuseinenGunstenabweicht.Diese VerpflichtunggiltauchindenFällen,indenendie SteuerklasseIIbescheinigtistunddieVoraussetzungen fürdieberücksichtigungdesentlastungsbetragsfür Alleinerziehende ( 24b)imLaufedesKalenderjahres entfallen.kommtderarbeitnehmerseinerverpflichtungnichtnach,sohatdasfinanzamtdieeintragung vonamtswegenzuändern;derarbeitnehmerhatdie Lohnsteuerkarte2010unddieBescheinigungfürden LohnsteuerabzugdemFinanzamtaufVerlangenvorzulegen. (3)HatdieGemeindefürdenArbeitnehmerkeine LohnsteuerkartefürdasKalenderjahr2010ausgestellt oderistdielohnsteuerkarte2010verlorengegangen, unbrauchbargewordenoderzerstörtworden,hatdas FinanzamtimÜbergangszeitraumaufAntragdes ArbeitnehmerseineBescheinigungfürdenLohnsteuerabzugnachamtlichvorgeschriebenemMuster (BescheinigungfürdenLohnsteuerabzug)auszustellen. DieseBescheinigungtrittandieStellederLohnsteuerkarte (4)Beginnteinnach 1Absatz1unbeschränkt einkommensteuerpflichtigerledigerarbeitnehmerim ÜbergangszeitraumeinAusbildungsdienstverhältnisals erstesdienstverhältnis,kannderarbeitgeberaufdie VorlageeinerBescheinigungfürdenLohnsteuerabzug verzichten.indiesemfallhatderarbeitgeberdie LohnsteuernachderSteuerklasseIzuermitteln;derArbeitnehmerhatdemArbeitgeberseineIdentifikationsnummersowiedenTagderGeburtunddierechtliche ZugehörigkeitzueinersteuererhebendenReligionsgemeinschaftmitzuteilenundschriftlichzubestätigen, dassessichumdaserstedienstverhältnishandelt.der ArbeitgeberhatdieErklärungdesArbeitnehmersbis zumablaufdeskalenderjahresalsbelegzumlohnkonto aufzubewahren. (5)DasBundesministeriumderFinanzenhatim EinvernehmenmitdenoberstenFinanzbehördender LänderdenZeitpunktdererstmaligenAnwendungder ELStAMfürdieDurchführungdesLohnsteuerabzugs

11 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 11 Drucksache 17/12375 abdemkalenderjahr2013odereinemspäterenanwendungszeitpunktsowiedenzeitpunktdeserstmaligenabrufsderelstamdurchdenarbeitgeber (Starttermin)ineinemSchreibenzubestimmen,dasimBundessteuerblattzuveröffentlichenist.Darinistfürdie EinführungdesVerfahrensderelektronischenLohnsteuerabzugsmerkmaleeinZeitraumzubestimmen (Einführungszeitraum).DerArbeitgeberoderseinVertreter ( 39eAbsatz4Satz6)hatimEinführungszeitraumdienach 39egebildetenELStAMabzurufen undfürdieaufdenabrufzeitpunktfolgendenächste Lohnabrechnunganzuwenden.FürdenAbrufder ELStAMhatsichderArbeitgeberoderseinVertreter zuauthentifizierenunddiesteuernummerderbetriebsstätteoderdesteilsdesbetriebsdesarbeitgebers,indemderfürdiedurchführungdeslohnsteuerabzugsmaßgebendearbeitslohndesarbeitnehmers ermitteltwird ( 41Absatz2),dieIdentifikationsnummerunddenTagderGeburtdesArbeitnehmerssowie, obessichumdasersteodereinweiteresdienstverhältnishandelt,mitzuteilen.erhateinerstesdienstverhältnismitzuteilen,wennaufderlohnsteuerkarte2010 oderderbescheinigungfürdenlohnsteuerabzugeine dersteuerklassenibisv ( 38bAbsatz1Satz2Nummer1bis5)eingetragenistoderwenndieLohnsteuerabzugsmerkmalenachAbsatz4gebildetwordensind. EinweiteresDienstverhältnis ( 38bAbsatz1Satz2 Nummer6)istmitzuteilen,wenndieVoraussetzungen dessatzes5nichtvorliegen.derarbeitgeberhatdie ELStAMindasLohnkontozuübernehmenundgemäß derübermitteltenzeitlichengültigkeitsangabeanzuwenden. (5a)NachdemderArbeitgeberdieELStAMfürdie DurchführungdesLohnsteuerabzugsangewandthat, sinddieübergangsregelungeninabsatz1satz1und indenabsätzen2bis5nichtmehranzuwenden.die LohnsteuerabzugsmerkmaledervorliegendenLohnsteuerkarte2010undderBescheinigungfürdenLohnsteuerabzuggeltennichtmehr.Wenndienach 39e Absatz1Satz1gebildetenLohnsteuerabzugsmerkmaledentatsächlichenVerhältnissendesArbeitnehmersnichtentsprechen,hatdasFinanzamtaufdessen AntrageinebesondereBescheinigungfürdenLohnsteuerabzug (BesondereBescheinigungfürdenLohnsteuerabzug)mitdenLohnsteuerabzugsmerkmalendes ArbeitnehmersauszustellensowieetwaigeÄnderungeneinzutragen ( 39Absatz1Satz2)unddieAbrufberechtigungdesArbeitgebersauszusetzen.DieGültigkeitdieserBescheinigungistauflängstenszweiKalenderjahrezubegrenzen. 39eAbsatz5Satz1und Absatz7Satz6giltentsprechend.DieLohnsteuerabzugsmerkmalederBesonderenBescheinigungfürden LohnsteuerabzugsindfürdieDurchführungdesLohnsteuerabzugsnurdannfürdenArbeitgebermaßgebend,wennihmgleichzeitigdieLohnsteuerkarte2010 vorliegtoderunterdenvoraussetzungendesabsatzes1 Satz5vorgelegenhatodereineBescheinigungfürden LohnsteuerabzugfürdasersteDienstverhältnisdesArbeitnehmersvorliegt.AbweichendvonAbsatz5Satz3 und7kannderarbeitgebernachdemerstmaligenabrufderelstamdielohnsteuerimeinführungszeitraumlängstensfürdiedauervonsechskalender- monatenweiternachdenlohnsteuerabzugsmerkmalen derlohnsteuerkarte2010,derbescheinigungfürden LohnsteuerabzugoderdennachAbsatz4maßgebendenLohnsteuerabzugsmerkmalenerheben,wennder Arbeitnehmerzustimmt.Diesgiltauch,wennderArbeitgeberdieELStAMimEinführungszeitraumerstmals angewandt hat. (6) bis (8) (weggefallen) (9)Istderunbeschränkteinkommensteuerpflichtige ArbeitnehmerseinenVerpflichtungennachAbsatz2 Satz2und3nichtnachgekommenundkommteine VeranlagungzurEinkommensteuernach 46Absatz2 Nummer1bis7nichtinBetracht,kanndasFinanzamt denarbeitnehmerzurabgabeeinereinkommensteuererklärungauffordernundeineveranlagungzureinkommensteuer durchführen. 17.DieAnlage2erhältdiealsAnlagezudiesemGesetz ersichtliche Fassung. Artikel 3 Änderung des Körperschaftsteuergesetzes DasKörperschaftsteuergesetzinderFassungderBekanntmachungvom15.Oktober2002 (BGBl.IS.4144), daszuletztdurchartikel4desgesetzesvom7.dezember 2011 (BGBl.IS.2592)geändertwordenist,wirdwiefolgt geändert: 1.In 8bAbsatz9werdendieWörter Richtlinie90/435/ EWGdesRatesvom23.Juli1990überdasgemeinsame SteuersystemderMutter-undTochtergesellschaftenverschiedenerMitgliedstaaten (ABl.EGNr.L225S.6, Nr.L266S.20,1997Nr.L16S.98),zuletztgeändert durchdierichtlinie2003/123/egdesratesvom 22.Dezember2003 (ABl.EU2004Nr.L7S.41) durch diewörter Richtlinie2011/96/EUdesRatesvom 30.November2011überdasgemeinsameSteuersystem dermutter-undtochtergesellschaftenverschiedener Mitgliedstaaten (ABl. L vom , S. 8) ersetzt. 2.In 9Absatz1Nummer2Satz4werdendieWörter Richtlinie77/799/EWGdesRatesvom19.Dezember 1977überdiegegenseitigeAmtshilfezwischendenzuständigenBehördenderMitgliedstaatenimBereichder direktensteuernunddermehrwertsteuer (ABl.L336 vom ,s.15),diezuletztdurchdierichtlinie 2006/98/EG (ABl.L363vom ,S.129)geändertwordenist,einschließlichderindiesemZusammenhanganzuwendendenDurchführungsbestimmungenin denfürdenjeweiligenveranlagungszeitraumgeltenden FassungenodereinesentsprechendenNachfolgerechtsaktes durchdiewörter Amtshilferichtliniegemäß 2 Absatz 2 des EU-Amtshilfegesetzes ersetzt wird wie folgt geändert: a)inabsatz7satz10werdendiewörter Richtlinie 90/435/EWGdesRatesvom23.Juli1990überdasgemeinsameSteuersystemderMutter-undTochtergesellschaftenverschiedenerMitgliedstaaten (ABl.EG Nr.L225S.6,Nr.L266S.20,1997Nr.L16S.98), zuletztgeändertdurchakteüberdiebeitrittsbedingungenunddieanpassungenderverträge Beitritt

12 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode dertschechischenrepublik,derrepublikestland, derrepublikzypern,derrepubliklettland,derrepubliklitauen,derrepublikungarn,derrepublik Malta,derRepublikPolen,derRepublikSlowenien undderslowakischenrepublik (ABl.EU2003Nr. L236S.33) durchdiewörter Richtlinie2011/96/ EUdesRatesvom30.November2011überdasgemeinsameSteuersystemderMutter-undTochtergesellschaftenverschiedenerMitgliedstaaten (ABl.L 345vom ,S.8) ersetzt. b)nachabsatz8asatz5wirdfolgendersatzeingefügt: 9Absatz1Nummer2Satz4inderFassungdes Artikels desgesetzesvom (BGBl.IS. [einsetzen:datumundfundstelledesvorliegendenänderungsgesetzes])isterstmalsfürdenveranlagungszeitraum 2013 anzuwenden. Artikel 4 Änderung des Gewerbesteuergesetzes DasGewerbesteuergesetzinderFassungderBekanntmachungvom15.Oktober2002 (BGBl.IS.4167),daszuletzt durchartikel5desgesetzesvom7.dezember2011 (BGBl.IS.2592)geändertwordenist,wirdwiefolgtgeändert: 1. 9 wird wie folgt geändert: a)innummer5satz4werdendiewörter Richtlinie 77/799/EWGdesRatesvom19.Dezember1977 überdiegegenseitigeamtshilfezwischendenzuständigenbehördendermitgliedstaatenimbereich derdirektensteuernunddermehrwertsteuer (ABl. L336vom ,S.15),diezuletztdurchdie Richtlinie2006/98/EG (ABl.L363vom , S.129)geändertwordenist,einschließlichderindiesemZusammenhanganzuwendendenDurchführungsbestimmungenindenfürdenjeweiligenVeranlagungszeitraumgeltendenFassungenodereinesentsprechendenNachfolgerechtsaktes durchdiewörter Amtshilferichtliniegemäß 2Absatz2desEU- Amtshilfegesetzes ersetzt. b)innummer7satz1werdendiewörter Richtlinie 90/435/EWGdesRatesvom23.Juli1990überdas gemeinsamesteuersystemdermutter-undtochtergesellschaftenverschiedenermitgliedstaaten (ABl. EGNr.L225S.6,Nr.L266S.20,1997Nr.L16 S.98),zuletztgeändertdurchRichtlinie2006/98/EG desratesvom20.november2006 (ABl.EUNr. L363S.129) durchdiewörter Richtlinie2011/96/ EUdesRatesvom30.November2011überdasgemeinsameSteuersystemderMutter-undTochtergesellschaftenverschiedenerMitgliedstaaten (ABl. L 345 vom , S. 8) ersetzt. 2.Nach 36Absatz8bSatz3wirdfolgenderSatzeingefügt: 9Nummer5Satz4inderFassungdesArtikels des Gesetzesvom (BGBl.IS. [einsetzen:datumund FundstelledesvorliegendenÄnderungsgesetzes])ist erstmals für den Erhebungszeitraum 2013 anzuwenden. Artikel 5 Änderung des Außensteuergesetzes DasAußensteuergesetzvom8.September1972 (BGBl.I S.1713),daszuletztdurchArtikel7desGesetzesvom 8.Dezember2010 (BGBl.IS.1768)geändertwordenist, wird wie folgt geändert: 1.In 8Absatz2Satz2werdendieWörter Richtlinie 77/799/EWGdesRatesvom19.Dezember1977über diegegenseitigeamtshilfezwischendenzuständigen BehördenderMitgliedstaatenimBereichderdirekten SteuernundderMehrwertsteuer (ABl.EGNr.L336 S.15),diezuletztdurchdieRichtlinie2006/98/EWG desratesvom20.november2006 (ABl.EUNr.L363 S.129)geändertwordenist,inderjeweilsgeltenden Fassung, durchdiewörter Amtshilferichtliniegemäß 2 Absatz 2 des EU-Amtshilfegesetzes ersetzt. 2.In 15Absatz6Nummer2wirddieAngabe Richtlinie 77/799/EWG durchdiewörter Amtshilferichtliniegemäß 2 Absatz 2 des EU-Amtshilfegesetzes ersetzt. Artikel 6 Änderung des Investmentsteuergesetzes DasInvestmentsteuergesetzvom15.Dezember2003 (BGBl.IS.2676,2724),daszuletztdurchArtikel2Absatz56 desgesetzesvom22.dezember2011 (BGBl.IS.3044)geändertwordenist,wirdwiefolgtgeändert: 1.In 17aSatz2werdendieWörter Richtlinie77/799/ EWGdesRatesvom19.Dezember1977überdiegegenseitigeAmtshilfezwischendenzuständigenBehördenderMitgliedstaatenimBereichderdirektenSteuern unddermehrwertsteuer (ABl.EGNr.L336S.15),die zuletztdurchdierichtlinie2006/98/ewgdesrates vom20.november2006 (ABl.EUNr.L363S.129)geändertwordenist,inderjeweilsgeltendenFassung durchdiewörter Amtshilferichtliniegemäß 2Absatz2 des EU-Amtshilfegesetzes ersetzt. 2. Dem 18 wird folgender Absatz 22 angefügt: (22) 17aSatz2inderFassungdesArtikels des Gesetzesvom (BGBl.IS. [einsetzen:datumund FundstelledesvorliegendenÄnderungsgesetzes])istab dem 1. Januar 2013 anzuwenden. Artikel 7 Änderung des Umsatzsteuergesetzes DasUmsatzsteuergesetzinderFassungderBekanntmachungvom21.Februar2005 (BGBl.IS.386),daszuletzt durchartikel2desgesetzesvom8.mai2012 (BGBl.I S.1030)geändertwordenist,wirdwiefolgtgeändert: 1. 3a wird wie folgt geändert: a) Absatz 2 Satz 3 wird wie folgt gefasst: DieSätze1und2geltenentsprechendbeieiner sonstigenleistunganeineausschließlichnichtunternehmerischtätigejuristischeperson,dereineumsatzsteuer-identifikationsnummererteiltwordenist, undbeieinersonstigenleistunganeinejuristische

13 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 13 Drucksache 17/12375 Person,diesowohlunternehmerischalsauchnicht unternehmerischtätigist;diesgiltnichtfürsonstige Leistungen,dieausschließlichfürdenprivatenBedarfdesPersonalsodereinesGesellschaftersbestimmt sind. b)demabsatz3nummer2werdendiefolgenden Sätze angefügt: DieVermietungeinesBeförderungsmittels,die nichtalskurzfristigimsinnedessatzes2anzusehen ist,aneinenempfänger,derwedereinunternehmer ist,fürdessenunternehmendieleistungbezogen wird,nocheinenichtunternehmerischtätigejuristischeperson,dereineumsatzsteuer-identifikationsnummererteiltwordenist,wirdandemorterbracht, andemderempfängerseinenwohnsitzodersitzhat. HandeltessichbeidemBeförderungsmittelumein Sportboot,wirdabweichendvonSatz3dieVermietungsleistungandemOrtausgeführt,andemdas SportbootdemEmpfängertatsächlichzurVerfügung gestelltwird,wennsichauchdersitz,diegeschäftsleitungodereinebetriebsstättedesunternehmers, vonwoausdieseleistungtatsächlicherbrachtwird, an diesem Ort befindet Absatz 2 wird wie folgt geändert: a) Nummer 1 wird wie folgt gefasst: 1.dieLieferungen,dieEinfuhrundderinnergemeinschaftlicheErwerbderinAnlage2bezeichnetenGegenständemitAusnahmederinNummer49Buchstabef,denNummern53und54 bezeichneten Gegenstände;. b) Nummer 2 wird wie folgt gefasst: 2.dieVermietungderinAnlage2bezeichnetenGegenständemitAusnahmederinNummer49 Buchstabef,denNummern53und54bezeichnetenGegenstände;. c)innummer11wirdderabschließendepunktdurch ein Semikolon ersetzt. d)nachnummer11werdendiefolgendennummern12 und13 angefügt: 12.dieEinfuhrderinNummer49Buchstabef,den Nummern53und54derAnlage2bezeichneten Gegenstände; 13.dieLieferungenundderinnergemeinschaftliche ErwerbderinNummer53derAnlage2bezeichneten Gegenstände, wenn die Lieferungen a)vomurheberdergegenständeoderdessen Rechtsnachfolger bewirkt werden oder b)voneinemunternehmerbewirktwerden,der keinwiederverkäufer ( 25aAbsatz1Nummer 1 Satz 2) ist, und die Gegenstände aa)vomunternehmerindasgemeinschaftsgebiet eingeführt wurden, bb)vonihremurheberoderdessenrechtsnachfolgerandenunternehmergeliefert wurden oder cc)denunternehmerzumvollenvorsteuerabzug berechtigt haben b wird wie folgt geändert: a) Absatz 2 Nummer 5 wird wie folgt gefasst: 5.Lieferungen a)derin 3gAbsatz1Satz1genanntenGegenständeeinesimAuslandansässigenUnternehmersunterdenBedingungendes 3gund b)vongasüberdaserdgasnetzundvonelektrizität, die nicht unter Buchstabe a fallen;. b) Absatz 5 wird wie folgt gefasst: (5)IndenindenAbsätzen1und2Nummer1bis3 genanntenfällenschuldetderleistungsempfänger diesteuer,wennereinunternehmerodereinejuristischepersonist;indeninabsatz2nummer5buchstabea,nummer6,7,9und10genanntenfällen schuldetderleistungsempfängerdiesteuer,wenner einunternehmerist.indeninabsatz2nummer4 Satz1genanntenFällenschuldetderLeistungsempfängerdieSteuer,wennereinUnternehmerist,der LeistungenimSinnedesAbsatzes2Nummer4Satz1 erbringt.beideninabsatz2nummer5buchstabeb genanntenlieferungenvonerdgasschuldetderleistungsempfängerdiesteuer,wennereinunternehmer ist,derlieferungenvonerdgaserbringt.beidenin Absatz2Nummer5BuchstabebgenanntenLieferungenvonElektrizitätschuldetderLeistungsempfänger indenfällendiesteuer,indenenderlieferndeunternehmerundderleistungsempfängerwiederverkäufer vonelektrizitätimsinnedes 3gsind.IndeninAbsatz2Nummer8Satz1genanntenFällenschuldetder LeistungsempfängerdieSteuer,wennereinUnternehmerist,derLeistungenimSinnedesAbsatzes2 Nummer8Satz1erbringt.DieSätze1bis5gelten auch,wenndieleistungfürdennichtunternehmerischenbereichbezogenwird.diesätze1bis6gelten nicht,wennbeidemunternehmer,derdieumsätze ausführt,diesteuernach 19Absatz1nichterhoben wird. c)inabsatz6nummer2wirddaswort Taxi durchdie Wörter FahrzeugimSinnedes 1bAbsatz2Satz1 Nummer1 ersetzt. d)inabsatz7werdendiesätze1und2durchdiefolgenden Sätze ersetzt: EinimAuslandansässigerUnternehmerimSinne desabsatzes2nummer1und5isteinunternehmer, deriminland,aufderinselhelgolandundineinem derin 1Absatz3bezeichnetenGebietewedereinen Wohnsitz,seinengewöhnlichenAufenthalt,seinen Sitz,seineGeschäftsleitungnocheineBetriebsstätte hat;diesgiltauch,wennderunternehmerausschließlicheinenwohnsitzodereinengewöhnlichen AufenthaltsortimInland,aberseinenSitz,denOrt dergeschäftsleitungodereinebetriebsstätteimauslandhat.einimübrigengemeinschaftsgebietansässigerunternehmeristeinunternehmer,derinden GebietenderübrigenMitgliedstaatenderEuropäischenUnion,dienachdemGemeinschaftsrechtals InlanddieserMitgliedstaatengelten,einenWohnsitz,

14 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode seinengewöhnlichenaufenthalt,seinensitz,seine GeschäftsleitungodereineBetriebsstättehat;dies giltnicht,wennderunternehmerausschließlich einenwohnsitzodereinengewöhnlichenaufenthaltsortindengebietenderübrigenmitgliedstaaten dereuropäischenunion,dienachdemgemeinschaftsrechtalsinlanddiesermitgliedstaatengelten, aberseinensitz,denortdergeschäftsleitungoder einebetriebsstätteimdrittlandsgebiethat.hatder UnternehmerimInlandeineBetriebsstätteundführt ereinenumsatznachabsatz1oderabsatz2nummer1odernummer5aus,gilterhinsichtlichdieses UmsatzesalsimAuslandoderimübrigenGemeinschaftsgebietansässig,wenndieBetriebsstättean diesem Umsatz nicht beteiligt ist wird wie folgt geändert: a) Absatz 4 Satz 1 wird wie folgt geändert: aa)innummer8wirddaswort und durchein Komma ersetzt. bb)innummer9wirdderabschließendepunkt durch das Wort und ersetzt. cc)nachnummer9wirdfolgendenummer10angefügt:,10.indenfällenderausstellungderrechnung durchdenleistungsempfängeroderdurch einenvonihmbeauftragtendrittengemäß Absatz 2 Satz 2 die Angabe Gutschrift. b) Folgender Absatz 7 wird angefügt: (7)FührtderUnternehmereinenUmsatzimInlandaus,fürdenderLeistungsempfängerdieSteuer nach 13bschuldet,undhatderUnternehmerimInlandwederseinenSitznochseineGeschäftsleitung, einebetriebsstätte,vonderausderumsatzausgeführtwirdoderdieandererbringungdiesesumsatzesbeteiligtist,oderinermangelungeinessitzes seinenwohnsitzodergewöhnlichenaufenthaltim Inland,sogeltenabweichendvondenAbsätzen1bis 6fürdieRechnungserteilungdieVorschriftendes Mitgliedstaates,indemderUnternehmerseinenSitz, seinegeschäftsleitung,einebetriebsstätte,vonder ausderumsatzausgeführtwird,oderinermangelungeinessitzesseinenwohnsitzodergewöhnlichen Aufenthalthat.Satz1giltnicht,wenneineGutschrift gemäß Absatz 2 Satz 2 vereinbart worden ist a wird wie folgt geändert: a) Absatz 1 wird wie folgt gefasst:,(1)hatderunternehmerseinensitz,seinegeschäftsleitung,einebetriebsstätte,vonderausder Umsatzausgeführtwird,oderinErmangelungeines SitzesseinenWohnsitzodergewöhnlichenAufenthaltimInlandundführtereinenUmsatzineinemanderenMitgliedstaataus,andemeineBetriebsstättein diesemmitgliedstaatnichtbeteiligtist,soisterzur AusstellungeinerRechnungmitderAngabe SteuerschuldnerschaftdesLeistungsempfängers verpflichtet,wenndiesteuerindemanderenmitgliedstaat vondemleistungsempfängergeschuldetwirdund keinegutschriftgemäß 14Absatz2Satz2vereinbartwordenist.FührtderUnternehmereinesonstige LeistungimSinnedes 3aAbsatz2ineinemanderenMitgliedstaataus,soistdieRechnungbiszum fünfzehntentagdesmonats,deraufdenmonat folgt,indemderumsatzausgeführtwordenist,aus- zustellen.indieserrechnungsinddieumsatzsteuer- IdentifikationsnummerdesUnternehmersunddiedes Leistungsempfängersanzugeben.WirdeineAbrechnungdurchGutschriftgemäß 14Absatz2Satz2 übereinesonstigeleistungimsinnedes 3aAbsatz2vereinbart,dieimInlandausgeführtwirdund fürdiederleistungsempfängerdiesteuernach 13b Absatz1und5schuldet,sinddieSätze2und3und Absatz 5 Satz 1 und 3 entsprechend anzuwenden. b)inabsatz3werdendiesätze1und2wiefolgtgefasst: FührtderUnternehmereineinnergemeinschaftliche Lieferungaus,isterzurAusstellungeinerRechnung biszumfünfzehntentagdesmonats,deraufden Monatfolgt,indemderUmsatzausgeführtworden ist,verpflichtet.inderrechnungsindauchdieumsatzsteuer-identifikationsnummerdesunternehmers und die des Leistungsempfängers anzugeben. c) Absatz 5 wird wie folgt gefasst:,(5)führtderunternehmereineleistungimsinne des 13bAbsatz2aus,fürdiederLeistungsempfängernach 13bAbsatz5dieSteuerschuldet,isterzur AusstellungeinerRechnungmitderAngabe SteuerschuldnerschaftdesLeistungsempfängers verpflichtet;absatz1bleibtunberührt.dievorschriftüber dengesondertensteuerausweisineinerrechnung nach 14Absatz4Satz1Nummer8wirdnichtangewendet. d) Absatz 6 Satz 1 wird wie folgt gefasst:,indenfällenderbesteuerungvonreiseleistungen nach 25hatdieRechnungdieAngabe SonderregelungfürReisebüros undindenfällenderdifferenzbesteuerungnach 25adieAngabe Gebrauchtgegenstände/Sonderregelung, Kunstgegenstände/ Sonderregelung oder SammlungsstückeundAntiquitäten/Sonderregelung zu enthalten. 6.Nach 25aAbsatz3Satz1wirdfolgenderSatzeingefügt: LässtsichderEinkaufspreiseinesKunstgegenstandes (Nummer53derAnlage2)nichtermittelnoderistder Einkaufspreisunbedeutend,wirdderBetrag,nachdem sichderumsatzbemisst,mit30prozentdesverkaufspreises angesetzt. Artikel 8 Änderung der Abgabenordnung 117derAbgabenordnunginderFassungderBekanntmachungvom1.Oktober2002 (BGBl.IS.3866;2003I S.61),diezuletztdurchArtikel9desGesetzesvom21.Juli 2012 (BGBl.IS.1566)geändertwordenist,wirdwiefolgt geändert: 1.InAbsatz2werdendieWörter EuropäischenGemeinschaftensowiedesEG-Amtshilfe-Gesetzes durchdie

15 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 15 Drucksache 17/12375 Wörter EuropäischenUnionsowiedesEU-Amtshilfegesetzes ersetzt. 2.InAbsatz4Satz3werdennachdemWort betroffen einkommasowiediewörter esfindeteininformationsaustauschaufgrunddeseu-amtshilfegesetzes statt eingefügt. Artikel 9 Änderung des Finanzverwaltungsgesetzes DasFinanzverwaltungsgesetzinderFassungderBekanntmachungvom4.April2006 (BGBl.IS.846,1202), daszuletztdurchartikel17desgesetzesvom8.dezember 2010 (BGBl.IS.1768)geändertwordenist,wirdwiefolgt geändert: 1. Dem 12 wird folgender Absatz 4 angefügt: (4)Nebendennach 18aAbsatz1Satz1zuständigenBehördensinddieHauptzollämteralsörtlicheBundesbehördenimZeitraumderOrganleihenach 18a Absatz1Satz1inVerbindungmitAbsatz3fürdieVerwaltungderKraftfahrzeugsteuerzuständig,umdieordnungsgemäßeÜbernahmederVerwaltungderKraftfahrzeugsteuerzuermöglichen,insbesondereumdenAufbaudesfürdieVerwaltungderKraftfahrzeugsteuer durchdiehauptzollämtererforderlichendatenbestandes durchzuführenunddieregelmäßigedatenübermittlung nachstraßenverkehrsrechtlichenvorschriftenzuerproben.eineschrittweiseüberleitungderkraftfahrzeugsteuerindiealleinigeverwaltungdurchdiehauptzollämter ist möglich wird wie folgt geändert: a)inabsatz2werdennachdemwort Biersteuer, die Wörter der Kraftfahrzeugsteuer, eingefügt. b) Absatz 4 wird aufgehoben wird wie folgt gefasst: 18 Verwaltung der Umsatzsteuer DieHauptzollämterundihreDienststellenwirkenbei derverwaltungderumsatzsteuernachmaßgabederfür diesesteuergeltendenvorschriftenmit.siehandeln hierbeifürdiefinanzbehörde,diefürdiebesteuerung örtlich zuständig ist. Artikel 10 Änderung des EU-Beitreibungsgesetzes 1Absatz3Nummer1desEU-Beitreibungsgesetzes vom7.dezember2011 (BGBl.IS.2592)wirdwiefolgtgefasst: 1.BeiträgeundUmlagensowiedamitverbundeneAbgabenundGebührennachdemSozialgesetzbuch,denin 68desErstenBuchesSozialgesetzbuchgenannten Gesetzen und dem Aufwendungsausgleichsgesetz;. Artikel 11 Änderung des Grunderwerbsteuergesetzes 23Absatz9desGrunderwerbsteuergesetzesinderFassungderBekanntmachungvom26.Februar1997 (BGBl.I S.418,1804),daszuletztdurchArtikel9desGesetzesvom 1.November2011 (BGBl.IS.2131)geändertwordenist, wird wie folgt gefasst: (9)SoweitSteuerbescheidefürErwerbsvorgängevon Lebenspartnernnochnichtbestandskräftigsind,ist 3 Nummer3bis7inderFassungdesArtikels29desGesetzes vom8.dezember2010 (BGBl.IS.1768)erstmalsaufErwerbsvorgängeanzuwenden,dienachdem31.Juli2001 verwirklicht werden. Artikel 12 Änderung des Luftverkehrsgesetzes DasLuftverkehrsgesetzvom1.August1922 (RGBl.I S.681),daszuletztdurchArtikel3desGesetzesvom5.Dezember2012 (BGBl.IS.2454)geändertwordenist,wird wie folgt geändert: 1. Dem 31b Absatz 3 wird folgender Satz angefügt: BeiderFlugsicherungsorganisationimSinnevonAbsatz1bleibtderpositiveodernegativeUnterschiedsbetragzwischendemnachdemEinkommensteuergesetz ermitteltengewinnausdengebührenfürdieflugsicherungunddemergebnisnachdengebührenrechtlichen VorschriftenausFlugsicherungsdienstenbeiderErmittlung der Einkünfte außer Ansatz. 2. Nach 73 Absatz 2 wird folgender Absatz 2a eingefügt: (2a) 31bAbsatz3Satz3istauchfürWirtschaftsjahreanzuwenden,dievordem [einsetzen:tagnach derverkündungdesvorliegendenänderungsgesetzes] enden. Artikel 13 Inkrafttreten, Außerkrafttreten (1)DiesesGesetztrittvorbehaltlichderAbsätze2bis8 am Tag nach der Verkündung in Kraft. (2)Artikel2Nummer12,14Buchstabedunde,Nummer17sowieArtikel3Nummer1und3Buchstabea,Artikel4Nummer1BuchstabebtretenmitWirkungvom1.Januar 2012 in Kraft. (3)DieArtikel1und2Nummer1,2,6,9,14Buchstabea undnummer16,artikel3nummer2und3buchstabeb, Artikel4Nummer1BuchstabeaundNummer2sowiedie Artikel5,6,8,10und11tretenmitWirkungvom1.Januar 2013 in Kraft. (4)Artikel7Nummer3Buchstabectrittam1.Juli2013 in Kraft. (5)Artikel2Nummer3,4,5und14Buchstabebtrittan demtaginkraft,andemdieeuropäischekommission nachartikel4absatz2,3oder6odernachartikel7absatz2,3oder4derverordnung (EG)Nr.659/1999des Ratesvom22.März1999überbesondereVorschriftenfür dieanwendungvonartikel93deseg-vertrags (ABl.L83

16 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode vom ,s.1),diezuletztdurchdieverordnung (EG)Nr.1791/2006desRatesvom20.November2006 (ABl.L363vom ,S.1)geändertwurde,entscheidet.DerTag,andemdieinSatz1genanntenVorschrifteninKrafttreten,istvomBundesministeriumderFinanzen im Bundesgesetzblatt gesondert bekannt zu machen. (6)Artikel7Nummer3BuchstabeaundbtrittinKraft zubeginndeszweitenmonats,derdemtagderveröffentlichungentwederdesdurchführungsbeschlussesdesrates dereuropäischenunionzurermächtigungderbundesrepublikdeutschlandoderderänderungderrichtlinie2006/ 112/EG,mitderdieseRegelungunionsrechtlichabgesichert wird,jenachdem,wasfrühervorliegt,imamtsblattdereuropäischenunionreihelfolgt.dertagderentsprechendenveröffentlichungistvombundesministeriumderfinanzen im Bundesgesetzblatt Teil II bekannt zu geben. (7)Artikel7Nummer2und6trittam1.Januar2014in Kraft. (8)Artikel9Nummer2und3trittam1.Juli2014in Kraft. (9)DasEG-Amtshilfe-Gesetzvom19.Dezember1985 (BGBl.IS.2436,2441),daszuletztdurchArtikel17des Gesetzesvom20.Dezember2007 (BGBl.IS.3150)geändert worden ist, tritt am 1. Januar 2013 außer Kraft.

17 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 17 Drucksache 17/12375 Anlage 2 (zu 43b) Gesellschaften im Sinne der Richtlinie Nr. 2011/96/EU Anlage zu Artikel 2 Nummer 17 Gesellschaft im Sinne der genannten Richtlinie ist jede Gesellschaft, die 1. eine der folgenden Formen aufweist: a) Eine Gesellschaft, die gemäß der Verordnung (EG) Nr. 2157/2001 des Rates vom 8. Oktober 2001 über das Statut der Europäischen Gesellschaft (SE) und der Richtlinie 2001/86/EG des Rates vom 8. Oktober 2001 zur Ergänzung des Statuts der Europäischen Gesellschaft hinsichtlich der Beteiligung der Arbeitnehmer gegründet wurde sowie eine Genossenschaft, die gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1435/2003 des Rates vom 22. Juli 2003 über das Statut der Europäischen Genossenschaft (SCE) und gemäß der Richtlinie 2003/72/EG des Rates vom 22. Juli 2003 zur Ergänzung des Statuts der Europäischen Genossenschaft hinsichtlich der Beteiligung der Arbeitnehmer gegründet wurde, b) Gesellschaften belgischen Rechts mit der Bezeichnung société anonyme / naamloze vennootschap, société en commandite par actions / commanditaire vennootschap op aandelen, société privée à responsabilité limitée / besloten vennootschap met beperkte aansprakelijkheid, société coopérative à responsabilité limitée / coöperatieve vennootschap met beperkte aansprakelijkheid, société coopérative à responsabilité illimitée / coöperatieve vennootschap met onbeperkte aansprakelijkheid, société en nom collectif / vennootschap onder firma oder société en commandite simple / gewone commanditaire vennootschap, öffentliche Unternehmen, die eine der genannten Rechtsformen angenommen haben, und andere nach belgischem Recht gegründete Gesellschaften, die der belgischen Körperschaftsteuer unterliegen, c) gewerbliche Tätigkeiten ausüben, d) Gesellschaften tschechischen e) Gesellschaften dänischen Rechts mit der Bezeichnung aktieselskab oder anpartsselskab. Weitere nach dem Körperschaftsteuergesetz steuerpflichtige Gesellschaften, soweit ihr steuerbarer Gewinn nach den allgemeinen steuerrechtlichen Bestimmungen für die aktieselskaber ermittelt und besteuert wird, f) Gesellschaften deutschen Rechts mit der Bezeichnung Aktiengesellschaft, Kommanditgesellschaft auf Aktien, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit, Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaft oder Betrieb gewerblicher Art von juristischen Personen des öffentlichen Rechts und andere nach deutschem Recht gegründete Gesellschaften, die der deutschen Körperschaftsteuer unterliegen,

18 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode g) Gesellschaften estnischen Rechts mit der Bezeichnung täisühing, usaldusühing, osaühing, aktsiaselts oder tulundusühistu, h) nach irischem Recht gegründete oder eingetragene Gesellschaften, gemäß dem Industrial and Provident Societies Act eingetragene Körperschaften, gemäß dem Building Societies Act gegründete building societies und trustee savings banks im Sinne des Trustee Savings Banks Act von 1989, i) Gesellschaften griechischen Rechts mit der Bezeic o- Recht gegründete Gesellschaften, die der griechischen Körperschaftsteuer unterliegen, j) Gesellschaften spanischen Rechts mit der Bezeichnung sociedad anónima, sociedad comanditaria por acciones oder sociedad de responsabilidad limitada und die öffentlich-rechtlichen Körperschaften, deren Tätigkeit unter das Privatrecht fällt. Andere nach spanischem Recht gegründete Körperschaften, die der spanischen Körperschaftsteuer ( impuesto sobre sociedades ) unterliegen, k) Gesellschaften französischen Rechts mit der Bezeichnung société anonyme, société en commandite par actions, société à responsabilité limitée, sociétés par actions simplifiées, sociétés d'assurances mutuelles, caisses d'épargne et de prévoyance, sociétés civiles, die automatisch der Körperschaftsteuer unterliegen, coopératives, unions de coopératives, die öffentlichen Industrie- und Handelsbetriebe, die öffentlichen Industrie- und Handelsunternehmen und andere nach französischem Recht gegründete Gesellschaften, die der französischen Körperschaftsteuer unterliegen, l) Gesellschaften italienischen Rechts mit der Bezeichnung società per azioni, società in accomandita per azioni, società a responsabilità limitata, società cooperative oder società di mutua assicurazione sowie öffentliche und private Körperschaften, deren Tätigkeit ganz oder überwiegend handelsgewerblicher Art ist, m) Gesellschaften zyprischen Rechts mit der Bezeichnung: Einkommensteuergesetze, n) o) Gesellschaften litauischen Rechts, p) Gesellschaften luxemburgischen Rechts mit der Bezeichnung société anonyme, société en commandite par actions, société à responsabilité limitée, société coopérative, société coopérative organisée comme une société anonyme, association d'assurances mutuelles, association d'épargne-pension, entreprise de nature commerciale, industrielle ou minière de l'etat, des communes, des syndicats de communes, des établissements publics et des autres personnes morales de droit public sowie andere nach luxemburgischem Recht gegründete Gesellschaften, die der luxemburgischen Körperschaftsteuer unterliegen, q) Gesellschaften ungarischen Rechts mit der Bezeichnung: közkereseti társaság, énytársaság, egyesülés oder szövetkezet, r) Gesellschaften maltesischen Rechts mit der Bezeichnung: Kumpaniji ta' Res- - qsum f'azzjonijiet,

19 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 19 Drucksache 17/12375 s) Gesellschaften niederländischen Rechts mit der Bezeichnung naamloze vennnootschap, besloten vennootschap met beperkte aansprakelijkheid, open commanditaire vennootschap, coöperatie, onderlinge waarborgmaatschappij, fonds voor gemene rekening, vereniging op coöperatieve grondslag, vereniging welke op onderlinge grondslag als verzekeraar of keredietinstelling optreedt und andere nach niederländischem Recht gegründete Gesellschaften, die der niederländischen Körperschaftsteuer unterliegen, t) Gesellschaften österreichischen Rechts mit der Bezeichnung Aktiengesellschaft, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit, Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften, Betriebe gewerblicher Art von Körperschaften des öffentlichen Rechts, Sparkassen sowie andere nach österreichischem Recht gegründete Gesellschaften, die der österreichischen Körperschaftsteuer unterliegen, u) Gesellschaften polnischen Rech v) Gesellschaften portugiesischen Rechts in Form von Handelsgesellschaften oder zivilrechtlichen Handelsgesellschaften sowie Genossenschaften und öffentliche Unternehmen, w) x) y) z) Gesellschaften finnischen Rechts mit der Bezeichnung osakeyhtiö / aktiebolag, osuuskunta / andelslag, säästöpankki / sparbank und vakuutusyhtiö / försäkringsbolag, aa) Gesellschaften schwedischen Rechts mit der Bezeichnung aktiebolag, försäkringsaktiebolag, ekonomiska föreningar, sparbanker, ömsesidiga försäkringsbolag und försäkringsföreningar, bb) nach dem Recht des Vereinigten Königreichs gegründete Gesellschaften; 2. nach dem Steuerrecht eines Mitgliedstaats in Bezug auf den steuerlichen Wohnsitz als in diesem Staat ansässig betrachtet wird und auf Grund eines mit einem dritten Staat geschlossenen Doppelbesteuerungsabkommens in Bezug auf den steuerlichen Wohnsitz nicht als außerhalb der Gemeinschaft ansässig betrachtet wird und 3. ohne Wahlmöglichkeit einer der folgenden Steuern unterliegt oder irgendeiner Steuer, die eine dieser Steuern ersetzt, ohne davon befreit zu sein: vennootschapsbelasting/impôt des sociétés in Belgien, selskabsskat in Dänemark, Körperschaftsteuer in Deutschland,

20 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode tulumaks in Estland, corporation tax in Irland, in Griechenland, impuesto sobre sociedades in Spanien, impôt sur les sociétés in Frankreich, imposta sul reddito delle persone giuridiche in Italien, in Zypern, pelno mokestis in Litauen, impôt sur le revenu des collectivités in Luxemburg, társasági adó, osztalékadó in Ungarn, taxxa fuq l-income in Malta, vennootschapsbelasting in den Niederlanden, Körperschaftsteuer in Österreich, podatek dochodowy od osób prawnych in Polen, imposto sobre o rendimento das pessoas colectivas in Portugal, impozit pe profit in Rumänien, yhteisöjen tulovero/inkomstskatten för samfund in Finnland, statlig inkomstskatt in Schweden, corporation tax im Vereinigten Königreich. Berlin, den 19. Februar 2013 Volker Kauder, Gerda Hasselfeldt und Fraktion Rainer Brüderle und Fraktion

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