Komparativer Vorteil: Die Grundlage von Handelsbeziehungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Komparativer Vorteil: Die Grundlage von Handelsbeziehungen"

Transkript

1 Komparativer Vorteil: Die Grundlage von Handelsbeziehungen MB

2 Handel und Opportunitätskosten Beispiel: Sollte Franz Beckenbauer seinem Sohn Fußball beibringen? Beckenbauer verdient mehr als 500 pro Stunde Einen sehr guten privaten Fußballcoach gibt es schon ab 100 pro Stunde Kapitel 2: Komperativer Vorteil Slide 2

3 Handel und Opportunitätskosten Absoluter Vorteil: A hat einen absoluten Vorteil im Vergleich zu B, wenn A die gleiche Aufgabe schneller (oder besser) erledigt als B Komparativer Vorteil: A hat einen komparativen Vorteil im Vergleich zu B, wenn die Opportunitätskosten von A für eine Aufgabe kleiner sind als die Opportunitätskosten von B Kapitel 2: Komperativer Vorteil Slide 3

4 Handel und Opportunitätskosten Das Prinzip des komparativen Vorteils: Es ist optimal für alle, wenn jede Person (jedes Land) sich auf die Aktivitäten konzentriert, bei denen die Opportunitätskosten am niedrigsten sind Beispiel: Sollten Paula und Beth ihre eigene Webseite pflegen? Kapitel 2: Komperativer Vorteil Slide 4

5 Handel und Opportunitätskosten Zeit zum Pflegen der Webseite Zeit für Fahrradreparatur Paula 20 Minuten 10 Minuten Beth 30 Minuten 30 Minuten Opportunitätskosten Webseite Opportunitätskosten Fahrradreparatur Paula 2 Fahrradreparaturen 0.5 Webseiten Beth 1 Fahrradreparatur 1 Webseite Kapitel 2: Komperativer Vorteil Slide 5

6 Handel und Opportunitätskosten Wie viele Webseiten und Fahrradreparaturen können Paula und Beth jeweils an einem 8-Stunden Tag produzieren? Kapitel 2: Komperativer Vorteil Slide 6

7 Handel und Opportunitätskosten Zunächst: Paula teilt ihre Zeit gleichmäßig auf und insgesamt werden 16 Webseiten benötigt Webseiten Fahrradreparaturen Paula Beth 4 12 Gesamt Kapitel 2: Komperativer Vorteil Slide 7

8 Handel und Opportunitätskosten Jetzt: Beide spezialisieren sich entsprechend ihrem komparativen Vorteil Webseiten Fahrradreparaturen Paula 0 48 Beth 16 0 Gesamt Kapitel 2: Komperativer Vorteil Slide 8

9 Handel und Opportunitätskosten Gründe für komparative Vorteile Individuelle Gründe Angeborenes Talent Bildung Ausbildung Erfahrung Landesweite Gründe Natürliche Ressourcen (z.b. Bodenschätze) Institutionen Kultur Klima Kapitel 2: Komperativer Vorteil Slide 9

10 Handel und Opportunitätskosten Economic Naturalist: Warum verlagern deutsche Firmen ihre Produktion nach Osteuropa, aber (noch) nicht ihre Forschungsabteilung? Kapitel 2: Komperativer Vorteil Slide 10

11 Komparativer Vorteil und Produktionsmöglichkeiten Produktionsmöglichkeiten-Kurve: Kurve, die die maximale Menge eines Gutes anzeigt, die für jede mögliche Produktionsmenge eines anderen Gutes hergestellt werden kann Beispiel: Sehr kleine Volkswirtschaft Produktion (Pflücken) von zwei Gütern: Kaffeebohnen und Nüsse Eine Beschäftigte (Susan), die 6 Stunden pro Tag arbeitet Kapitel 2: Komperativer Vorteil Slide 11

12 Komparativer Vorteil und Produktionsmöglichkeiten Opportunitätskosten (OC): Kaffee 24 A OC Nüsse = Verlust in Kaffee/Gewinn in Nüssen OC Kaffee = Verlust in Nüssen/Gewinn in Kaffee 16 B 8 C Produktionsmöglichkeiten-Kurve (PPC): Alle Kombinationen von Kaffeebohnen und Nüssen, die Susan pflücken kann D Nüsse Kapitel 2: Komperativer Vorteil Slide 12

13 Komparativer Vorteil und Produktionsmöglichkeiten Kaffee A B Negative Steigung der PPC: Knappheitsprinzip Mehr von etwas Gutem zu haben bedeutet weniger von etwas Anderem zu haben 8 C D Nüsse Kapitel 2: Komperativer Vorteil Slide 13

14 Komparativer Vorteil und Produktionsmöglichkeiten Kaffee 24 A Kombination F: nicht erreichbar B C D Kombination E: ineffizient Nüsse Kombinationen A, B, C und D: effizient Kapitel 2: Komperativer Vorteil Slide 14

15 Komparativer Vorteil und Produktionsmöglichkeiten Zur Produktionsmöglichkeiten-Kurve Erreichbare Punkte: Jede Kombination von Gütern, die mit den vorhandenen Ressourcen produziert werden kann Nicht-erreichbare Punkte: Jede Kombination von Gütern, die nicht mit den vorhandenen Ressourcen produziert werden kann Kapitel 2: Komperativer Vorteil Slide 15

16 Komparativer Vorteil und Produktionsmöglichkeiten Effiziente Punkte: Jede Kombination von Gütern, bei der mit gegebenen Ressourcen die Produktion von keinem Gut gesteigert werden kann, ohne die Produktion eines anderen Gutes zu vermindern Ineffiziente Punkte: Jede Kombination von Gütern, bei der mit gegebenen Ressourcen die Produktion eines Gutes gesteigert werden kann, ohne die Produktion eines anderen Gutes zu vermindern Kapitel 2: Komperativer Vorteil Slide 16

17 Komparativer Vorteil und Produktionsmöglichkeiten Jetzt: Weiterer Beschäftigter (Tom), der 6 Stunden pro Tag arbeitet Kaffee 8 A 12 PPC: Alle Kombinationen von Kaffeebohnen und Nüssen, die Tom pflücken kann B 4 C Wie beeinflusst die individuelle Produktivität die Steigung und die Position der PPC? 24 D Nüsse Kapitel 2: Komperativer Vorteil Slide 17

18 Komparativer Vorteil und Produktionsmöglichkeiten Kaffee 24 Susans PPC Susan hat einen absoluten und komparativen Vorteil im Pflücken von Kaffeebohnen 12 Tom hat einen absoluten und komparativen Vorteil im Pflücken von Nüssen Toms PPC Nüsse Kapitel 2: Komperativer Vorteil Slide 18

19 Komparativer Vorteil und Produktionsmöglichkeiten Kaffee 24 Susans PPC Toms Produktionsmenge: 8 kg Kaffebohnen (4 Stunden pflücken) und 8 kg Nüsse (2 Stunden pflücken) Susans Produktionsmenge: 8 kg Kaffebohnen (2 Stunden pflücken) und 8 kg Nüsse (4 Stunden pflücken) 12 8 B Toms PPC Gesamtproduktionsmenge: Je 8 kg Kaffeebohnen und Nüsse pro Person Nüsse Produktion ohne Spezialisierung (Annahme: Susan und Tom pflücken jeweils gleich viel von beidem) Kapitel 2: Komperativer Vorteil Slide 19

20 Komparativer Vorteil und Produktionsmöglichkeiten Kaffee 24 Susans komparativer Vorteil liegt im Pflücken von Kaffeebohnen: Spezialisierung auf Kaffee bedeutet eine Produktion von 24 kg Susans PPC Susan gibt Tom 12 kg Kaffeebohnen für 12 kg Nüsse 12 E Toms komparativer Vorteil liegt im Pflücken von Nüssen: Spezialisierung auf Nüsse bedeutet eine Produktion von 24 kg Toms PPC Nüsse Kapitel 2: Komperativer Vorteil Slide 20

21 Komparativer Vorteil und Produktionsmöglichkeiten Kaffee (Tonnen/Tag) A B PPC einer Mehrpersonen-Ökonomie (Annahme: Volkswirtschaft pflückt nur Kaffeebohnen und Nüsse) C D E Warum ist die PPC nach außen gewölbt? 80 Nüsse (Tonnen/Tag) Kapitel 2: Komperativer Vorteil Slide 21

22 Komparativer Vorteil und Produktionsmöglichkeiten Das Prinzip steigender Opportunitätskosten ( The Low-Hanging-Fruit Principle ): Bei Ressourcen mit unterschiedlichen Opportunitätskosten sollten zur Ausdehnung der Produktion zuerst diejenigen Ressourcen mit den niedrigsten Opportunitätskosten und erst danach die Ressourcen mit den höheren Opportunitätskosten ausgenutzt werden Kapitel 2: Komperativer Vorteil Slide 22

23 Faktoren, die die PPC verschieben Kaffee (Tonnen/Tag) Ökonomisches Wachstum neue PPC alte PPC Nüsse (Tonnen/Tag) Kapitel 2: Komperativer Vorteil Slide 23

24 Faktoren, die die PPC verschieben Ursachen für okonomisches Wachstum Investitionen in neue Fabriken oder Ausrüstung Bevölkerungswachstum Verbesserte Technologien Höhere Bildung Gewinne durch Spezialisierung Kapitel 2: Komperativer Vorteil Slide 24

25 Faktoren, die die PPC verschieben Faktoren, die Spezialisierung behindern Geringe Bevölkerungsdichte bzw. kleine Märkte (z.b. in ländlichen Gebieten) Isolation (z.b. Nepal) Gesetze, die Spezialisierung behindern Traditionen Zu viel Spezialisierung kann auch zu höheren Kosten führen (z.b. durch uniforme Arbeiten) Kapitel 2: Komperativer Vorteil Slide 25

26 Komparativer Vorteil und internationaler Handel Economic Naturalist: Warum sind Vereinbarungen über Freihandel so kontrovers, obwohl Handel positiv für alle ist? Kapitel 2: Komperativer Vorteil Slide 26

27 Ende MB

Internationaler Handel und Handelspolitik

Internationaler Handel und Handelspolitik Internationaler Handel und MB Komparativer Vorteil als Basis von Handel Grundlage für Handel: Prinzip des komparativen Vorteils (vgl. Kapitel 2) Wiederholung: A hat einen komparativen Vorteil gegenüber

Mehr

Absoluter und komparativer Vorteil

Absoluter und komparativer Vorteil Absoluter und komparativer Vorteil Arnsberg und Meschede werden rote und weiße Socken hergestellt. In Arnsberg können die Arbeiter entweder drei Paar rote oder drei Paar weiße Socken pro Stunde produzieren.die

Mehr

Kapitel 2: Arbeitsproduktivität und komparativer Vorteil: Das Ricardo-Modell. Folie 2-1

Kapitel 2: Arbeitsproduktivität und komparativer Vorteil: Das Ricardo-Modell. Folie 2-1 Kapitel 2: Arbeitsproduktivität und komparativer Vorteil: Das Ricardo-Modell Folie 2-1 Kapitelübersicht Einführung Das Prinzip des komparativen Vorteils Das Einfaktormodell der Volkswirtschaft Das Einfaktormodell

Mehr

Vorlesung VWL A bei Prof. Shaked: Übungen zum 3. und 4. Kapitel

Vorlesung VWL A bei Prof. Shaked: Übungen zum 3. und 4. Kapitel Vorlesung VWL A bei Prof. Shaked: Übungen zum 3. und 4. Kapitel 1. Betrachte einen Schuhmacher und einen Anbauer von Gemüse. Handel könnte für beide nutzbringend sein, wenn a. der Schuhmacher nur Schuhe

Mehr

Woher kommen Kostenvorteile im Internationalen Handel? Beispiel Ricardo-Modell. Copyright 2004 South-Western/Thomson Learning

Woher kommen Kostenvorteile im Internationalen Handel? Beispiel Ricardo-Modell. Copyright 2004 South-Western/Thomson Learning Woher kommen Kostenvorteile im Internationalen Handel? Beispiel Ricardo-Modell Copyright 2004 South-Western/Thomson Learning Inhalt Vorteile des Außenhandels: als Handelsgewinne auf einem Markt (1 Gut)

Mehr

Internationale Ökonomie I Vorlesung 4: Das Heckscher-Ohlin-Modell: Ressourcen, komparative Vorteile und Einkommen (Masterkurs) Dr.

Internationale Ökonomie I Vorlesung 4: Das Heckscher-Ohlin-Modell: Ressourcen, komparative Vorteile und Einkommen (Masterkurs) Dr. Internationale Ökonomie I Vorlesung 4: Das Heckscher-Ohlin-Modell: Ressourcen, komparative Vorteile und Einkommen (Masterkurs) Dr. Dominik Maltritz Vorlesungsgliederung 1. Einführung 2. Der Welthandel:

Mehr

Angebot und Nachfrage: Eine Einführung

Angebot und Nachfrage: Eine Einführung Angebot und Nachfrage: Eine Einführung MB MB Was, wie und für wen? Zentrale Planung oder Markt Fragen, die alle Wirtschaftssysteme lösen müssen Was soll produziert werden? Wieviel soll von den einzelnen

Mehr

Mikroökonomik 2. Programm. Absolute Vorteile (Smith) Gründe für Arbeitsteilung. Unterschiedliche Produktionsmöglichkeiten

Mikroökonomik 2. Programm. Absolute Vorteile (Smith) Gründe für Arbeitsteilung. Unterschiedliche Produktionsmöglichkeiten Mikroökonomik 2 Unterschiedliche Produktionsmöglichkeiten Schweden fördert Eisen Saudi Arabien fördert Öl Extremer Fall unterschiedlicher Produktivitäten: Arbeitsteilung Lehrbuch: Kapitel 3 Ein Land /

Mehr

Unterschiede bei den Produktionsfunktionen zurückzuführen und können sich auf partielle Produktivitäten (Arbeitsproduktivität, Kapitalproduktivität,

Unterschiede bei den Produktionsfunktionen zurückzuführen und können sich auf partielle Produktivitäten (Arbeitsproduktivität, Kapitalproduktivität, 20 Etappe 1: Reale Außenwirtschaft Unterschiede bei den Produktionsfunktionen zurückzuführen und können sich auf partielle Produktivitäten (Arbeitsproduktivität, Kapitalproduktivität, Bodenproduktivität

Mehr

Lösungen zu Aufgabensammlung. Wachstumstheorie: Aufgabensammlung I. Was versteht man unter dem Begriff Produktionspotential einer Volkswirtschaft?

Lösungen zu Aufgabensammlung. Wachstumstheorie: Aufgabensammlung I. Was versteht man unter dem Begriff Produktionspotential einer Volkswirtschaft? Thema Dokumentart Makroökonomie: Wachstumstheorie und -politik Lösungen zu Aufgabensammlung LÖSUNGEN Wachstumstheorie: Aufgabensammlung I Aufgabe 1 1.1 Was versteht man unter dem Begriff Produktionspotential

Mehr

WIRTSCHAFTSKREISLAUF UND ARBEITSTEILUNG

WIRTSCHAFTSKREISLAUF UND ARBEITSTEILUNG 14. November Zweiter Übungstermin WIRTSCHAFTSKREISLAUF UND ARBEITSTEILUNG 19 Der Wirtschaftskreislauf ist ein kleines Modell einer Volkswirtschaft Der Wirtschaftskreislauf ist ein vereinfachtes Modell

Mehr

LG 01 Grundlagen der Ökonomie: Arbeitsteilung Die Bedeutung von Arbeitsteilung für den Wohlstand eines Landes

LG 01 Grundlagen der Ökonomie: Arbeitsteilung Die Bedeutung von Arbeitsteilung für den Wohlstand eines Landes 1 Warum Arbeitsteilung Märkte erfordert Märkte spielen in unserer hochentwickelten Gesellschaft eine herausgehobene Rolle. Die Bedeutung von Märkten ist darauf zurückzuführen, dass unsere Volkswirtschaft

Mehr

Heckscher-Ohlin-Modell, nur Inland

Heckscher-Ohlin-Modell, nur Inland Kapitel 1 Einführung Kapitel 4: Ressourcen und Außenhandel: Das Heckscher- Ohlin-Modell (2) Foliensatz basierend auf Internationale Wirtschaft, 6. Auflage von Paul R. Krugman und Maurice Obstfeld Folie

Mehr

Das Modell spezifischer Faktoren

Das Modell spezifischer Faktoren Kapitel Einführung Kapitel 3 Spezifische Faktoren (Forsetzung) Internationale Wirtschaft, 6. Auflage von Paul R. Krugman und Maurice Obstfeld Folie 0040- Das Modell spezifischer Faktoren Annahmen des Modells

Mehr

Internationale Ökonomie I. Vorlesung 5: Das Standard-Handels-Modell (Masterkurs) Dr. Dominik Maltritz

Internationale Ökonomie I. Vorlesung 5: Das Standard-Handels-Modell (Masterkurs) Dr. Dominik Maltritz Internationale Ökonomie I Vorlesung 5: Das Standard-Handels-Modell (Masterkurs) Dr. Dominik Maltritz Vorlesungsgliederung 1. Einführung 2. Der Welthandel: Ein Überblick 3. Das Riccardo-Modell: Komparative

Mehr

Kapitel 1 Einführung Kapitel 4: Ressourcen, komparativer Vorteil und Einkommensverteilung

Kapitel 1 Einführung Kapitel 4: Ressourcen, komparativer Vorteil und Einkommensverteilung Kapitel 1 Einführung Kapitel 4: Ressourcen, komparativer Vorteil und Einkommensverteilung Folie 4-1 Kapitelübersicht Einführung Modell einer Volkswirtschaft Wirkungen des internationalen Handels auf Volkswirtschaften

Mehr

5. Das Standardmodell der realen Außenhandelstheorie

5. Das Standardmodell der realen Außenhandelstheorie 5. Das Standardmodell der realen Außenhandelstheorie 1) Ricardo-Modell: komparativer Vorteil als Ursache der Spezialisierung; keine Aussagen über die Einkommensverteilung. 2) Das modifizierte Ricardo-Modell:

Mehr

Mikroökonomik 9. Vorlesungswoche

Mikroökonomik 9. Vorlesungswoche Mikroökonomik 9. Vorlesungswoche Tone Arnold Universität des Saarlandes 18. Dezember 2007 Tone Arnold (Universität des Saarlandes) 9. Vorlesungswoche 18. Dezember 2007 1 / 31 Volkswirtschaftliche Rente

Mehr

Spezialisierung, Komparativer Vorteil

Spezialisierung, Komparativer Vorteil Einführung in die Mikroökonomie Angebot und Nachfrage Universität Erfurt Wintersemester 08/09 Prof. ittrich (Universität Erfurt) Angebot und Nachfrage Winter 1 / 35 Themenübersicht Warum handeln wir? Angebot

Mehr

VWL vs. BWL. Mikroökonomik 1. Programm. Fallacy of Composition. Bitte diskutieren Sie: Methodisches

VWL vs. BWL. Mikroökonomik 1. Programm. Fallacy of Composition. Bitte diskutieren Sie: Methodisches Mikroökonomik 1 Methodisches Lehrbuch: Kapitel 1 + 2 Mikro 1 1 / 35 VWL vs. BWL Die BWL fragt nach den Konsequenzen für einen Betrieb / evtl. eine Branche. In Bilanzform: Ein Betrieb erzielt Gewinn (Einnahmeüberschuß)

Mehr

Sparen und Kapitalbildung

Sparen und Kapitalbildung Sparen und Kapitalbildung MB Sparen und Vermögen Grundbegriffe Ersparnis: Differenz zwischen Einkommen und Ausgaben in einer Zeitperiode Sparquote: Quotient aus Ersparnissen und Einkommen Vermögen (wealth):

Mehr

Kapitel 7: Internationale Faktorbewegungen. Folie 7-1

Kapitel 7: Internationale Faktorbewegungen. Folie 7-1 Kapitel 7: Internationale Faktorbewegungen Folie 7-1 Plan für die restliche Veranstaltung Heute: KO Kap. 7 - Internationale Faktorbewegungen Morgen: KO Kap. 9 - Politische Ökonomie der Handelspolitik 24.1.:

Mehr

1.1 Themen der Theorie internationaler Wirtschaftsbeziehungen... 28 1.2 Weltwirtschaft: Güterverkehr und Geldverkehr... 34

1.1 Themen der Theorie internationaler Wirtschaftsbeziehungen... 28 1.2 Weltwirtschaft: Güterverkehr und Geldverkehr... 34 Inhaltsverzeichnis Vorwort 15 Die Stellung dieses Buchs im Studienplan der Wirtschaftswissenschaften..... 16 Einige Besonderheiten dieses Lehrbuchs................................ 17 Neuerungen der achten

Mehr

Kapitel 3: IS-LM mit Erwartungen. Makroökonomik I - IS-LM mit Erwartungen

Kapitel 3: IS-LM mit Erwartungen. Makroökonomik I - IS-LM mit Erwartungen Kapitel 3: IS-LM mit Erwartungen 1 Ausblick: IS-LM mit Erwartungen IS-LM mit Erwartungen Geldpolitik und die Rolle von Erwartungen Abbau des Budgetdefizits bei rationalen Erwartungen 2 3.1 IS-LM mit Erwartungen

Mehr

Prof. Dr. Thomas Straubhaar. Außenwirtschaftspolitik. donnerstags, 8:30 bis 10 Uhr Audimax 1

Prof. Dr. Thomas Straubhaar. Außenwirtschaftspolitik. donnerstags, 8:30 bis 10 Uhr Audimax 1 Prof. Dr. Thomas Straubhaar Universität Hamburg Wintersemester 2010/11 Vorlesung 21-60.373 Außenwirtschaftspolitik donnerstags, 8:30 bis 10 Uhr Audimax 1 1 Modul 2: Theorie des internationalen Handels

Mehr

Home Office Day Deutschland

Home Office Day Deutschland Home Office Day Deutschland Eine Initiative der IndiTango AG _ Die IndiTango AG ist Home Office Day Initiator _ Wir verbinden Ökonomie und Ökologie mit dem Ziel, nachhaltig zu agieren und Verantwortung

Mehr

1. Einführung. Gegenstand der Außenwirtschaft Fragestellungen Überblick Empirische Relevanz

1. Einführung. Gegenstand der Außenwirtschaft Fragestellungen Überblick Empirische Relevanz 1. Einführung Gegenstand der Außenwirtschaft Fragestellungen Überblick Empirische Relevanz 2 Gegenstand der Außenwirtschaft Wirtschaftliche Interaktionen zwischen souveränen Staaten: Handel mit Gütern

Mehr

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF In einer Volkswirtschaft bestehen die unterschiedlichsten Beziehungen zwischen den verschiedenen Wirtschaftssubjekten. Zur einfacheren Darstellung

Mehr

Internationale Wirtschaft

Internationale Wirtschaft Paul R. Krugman Maurice Obstfeld Internationale Wirtschaft Theorie und Politik der Außenwirtschaft 6. Auflage,*». \ 4 1 ^ l t',t * ' k PEARSON / Studium ein Imprint von Pearson Education München Boston

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Der internationale Handel. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Der internationale Handel. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Der internationale Handel Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Seite 3 Was ist ein absoluter Kostenvorteil? Nennen

Mehr

vereinfachtes Kreislaufmodell einer geschlossenen Volkswirtschaft ohne staatliche Akteure Konsumausgaben (C) Konsumgüter Faktorleistungen

vereinfachtes Kreislaufmodell einer geschlossenen Volkswirtschaft ohne staatliche Akteure Konsumausgaben (C) Konsumgüter Faktorleistungen vereinfachtes Kreislaufmodell einer geschlossenen Volkswirtschaft ohne staatliche Akteure Konsumausgaben (C) Konsumgüter Unternehmen Haushalte Faktorleistungen Einkommen (Y) Vermögensänderung I n S Annahmen:

Mehr

Markus Lindermayr. oder. Deflation?

Markus Lindermayr. oder. Deflation? Markus Lindermayr Janne Jörg Kipp Christoph Schnabel Inflation oder Deflation? So schützen Sie sich vor allen Szenarien TEIL I Markus Lindermayr mit Christoph Schnabel Markus Lindermayr (links) ist Chefredakteur

Mehr

Terms of trade = Preis des Exportgutes / Preis des Importgutes [WE/Ex / WE/Im = Im/Ex] TOT P also in T/W TOT E also in W/T

Terms of trade = Preis des Exportgutes / Preis des Importgutes [WE/Ex / WE/Im = Im/Ex] TOT P also in T/W TOT E also in W/T 1 - wipo051221.doc Terms of trade = Preis des Exportgutes / Preis des Importgutes [WE/Ex / WE/Im = Im/Ex] TOT P also in T/W TOT E also in W/T Spezialisierung ermöglicht die Nutzung komparativer Kostenvorteile.

Mehr

Einführung in die Makroökonomie Sommersemester 2012: Montags 10:00 12:00 Uhr

Einführung in die Makroökonomie Sommersemester 2012: Montags 10:00 12:00 Uhr Sommersemester 2012: Montags 10:00 12:00 Uhr 1 Zur Beschaffung wird dringend empfohlen: Macroeconomics von N. Gregory Mankiw und Mark Taylor (ISBN-13: 978-1-4080-4392-9) Über Onlineshop http://www.cengagebrain.co.uk/shop/en/gb/storefront/emea?cmd=clheadersearch&fieldvalue=1408043920

Mehr

Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 11

Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 11 Grundlagen der Volkswirtschaftslehre Übungsblatt 11 Robert Poppe robert.poppe@uni-mannheim.de Universität Mannheim 25. November 2010 Überblick 1 Produktion und Wachstum 2 Kreditmarkt 3 Risikoeinstellung

Mehr

Preiselastizität der Nachfrage

Preiselastizität der Nachfrage Elastizität MB Beispiel: Könnte die Bahn ihre Einnahmen steigern, wenn sie ihre Preise für Fahrkarten erhöht? Elastizitäten (allgemein): Prozentuale Veränderungen von Nachfrage oder Angebot, wenn sich

Mehr

LÖSUNG ZUR VORLESUNG MAKROÖKONOMIK I (SoSe 14) Aufgabenblatt 4

LÖSUNG ZUR VORLESUNG MAKROÖKONOMIK I (SoSe 14) Aufgabenblatt 4 Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Jun.-Prof. Dr. Philipp Engler, Michael Paetz LÖSUNG ZUR VORLESUNG MAKROÖKONOMIK I (SoSe 14) Aufgabenblatt 4 Aufgabe 1: IS-Kurve Leiten Sie graphisch mit Hilfe

Mehr

Volkswirtschaft. Versus Zürich. Basiswissen Wirtschaft und Recht Band 2. Urs Saxer Thomas Tobler Heinz Rüfenacht

Volkswirtschaft. Versus Zürich. Basiswissen Wirtschaft und Recht Band 2. Urs Saxer Thomas Tobler Heinz Rüfenacht Basiswissen Wirtschaft und Recht Band 2 Volkswirtschaft Urs Saxer Thomas Tobler Heinz Rüfenacht 2., neukonzipierte und überarbeitete Auflage Versus Zürich Urs Saxer, Thomas Tobler, Heinz Rüfenacht: «Basiswissen

Mehr

Nachfrage, Angebot, Gleichgewicht, Effizienz auf perfekt kompetitivem Markt Aber: Marktversagen (Part 3)

Nachfrage, Angebot, Gleichgewicht, Effizienz auf perfekt kompetitivem Markt Aber: Marktversagen (Part 3) Zwischenstand Mikroökonomik (Part 1, 2) Nachfrage, Angebot, Gleichgewicht, Effizienz auf perfekt kompetitivem Markt Aber: Marktversagen (Part 3) Unvollständiger Wettbewerb Externalitäten Informationsökonomik

Mehr

Arten der Verschwendung. Eine Unternehmensleistung der IPE GmbH

Arten der Verschwendung. Eine Unternehmensleistung der IPE GmbH Arten der Verschwendung Eine Unternehmensleistung der IPE GmbH Was ist Verschwendung? Verschwendung sind alle Tätigkeiten, für die der Kunde nicht bereit ist zu zahlen! 3 Arten von Tätigkeiten Grundsätzlich

Mehr

Vorlesung VWL II vom 09.11.2009. Wachstum in der längeren Frist (2). Die Rolle des Staates für das Wirtschaftswachstum

Vorlesung VWL II vom 09.11.2009. Wachstum in der längeren Frist (2). Die Rolle des Staates für das Wirtschaftswachstum Vorlesung VWL II vom 09.11.2009 Wachstum in der längeren Frist (2). Die Rolle des Staates für das Wirtschaftswachstum 3.4 Die Rolle des Staates für das Wirtschaftswachstum Voraussetzungen: bestreitbare

Mehr

2. Komparativer Vorteil und das Ricardo Modell

2. Komparativer Vorteil und das Ricardo Modell 2. Komparativer Vorteil und das Ricardo Modell Das Prinzip des komparativen Vorteils Es gibt zwei wesentliche Gründe, weshalb Länder Außenhandel treiben: Sie unterscheiden sich voneinander im Hinblick

Mehr

Grundlagen der Leistungserstellung Teil 1

Grundlagen der Leistungserstellung Teil 1 Fernstudium Guide Online Vorlesung Wirtschaftswissenschaft Grundlagen der Leistungserstellung Teil 1 Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jegliche unzulässige Form der Entnahme, des Nachdrucks,

Mehr

BIP. Land A Land B Land C Kapitaleinheiten 250 5 40 Outputmenge 500 20 50

BIP. Land A Land B Land C Kapitaleinheiten 250 5 40 Outputmenge 500 20 50 Aufgabe 1 (Typ A) / Aufgabe 8 (Typ B): Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (6 Punkte) a) Nehmen Sie an, in Land A betrug das im Jahr 2007 2000 Geldeinheiten und im Jahr 2008 2140 Geldeinheiten. Nennen Sie

Mehr

SCHRIFTLICHE ABSCHLUSSPRÜFUNG 2008 REALSCHULABSCHLUSS. Mathematik. Arbeitszeit: 180 Minuten

SCHRIFTLICHE ABSCHLUSSPRÜFUNG 2008 REALSCHULABSCHLUSS. Mathematik. Arbeitszeit: 180 Minuten Mathematik Arbeitszeit: 80 Minuten Es sind die drei Pflichtaufgaben und zwei Wahlpflichtaufgaben zu bearbeiten. Seite von 6 Pflichtaufgaben Pflichtaufgabe (erreichbare BE: 0) a) Berechnen Sie auf Hundertstel

Mehr

Ersparnisse Ressourcen für Investitionen in Kapitalgüter Kapitalstock Produktivität Lebensstandard. Dr. Dr. Anna Horodecka: "Wirtschaftspolitik"

Ersparnisse Ressourcen für Investitionen in Kapitalgüter Kapitalstock Produktivität Lebensstandard. Dr. Dr. Anna Horodecka: Wirtschaftspolitik Ersparnis und Investitionen als Hauptbestande des ökonomischen Wachstumsprozesses Ersparnisse Ressourcen für Investitionen in Kapitalgüter Kapitalstock Produktivität Lebensstandard 1 Sparen und Investieren

Mehr

Bearbeiten Sie alle sechs Aufgaben A1-A6 und eine der zwei Aufgaben B1-B2!

Bearbeiten Sie alle sechs Aufgaben A1-A6 und eine der zwei Aufgaben B1-B2! Bachelor-Kursprüfung International Finance Schwerpunktmodule Finanzmärkte und Außenwirtschaft 6 Kreditpunkte, Bearbeitungsdauer: 90 Minuten SS 2015, 22.07.2015 Prof. Dr. Lutz Arnold Bitte gut leserlich

Mehr

Nachhaltigkeit und Informatik. Informatiker - Problem und Lösung für einen gesunden Planeten

Nachhaltigkeit und Informatik. Informatiker - Problem und Lösung für einen gesunden Planeten Nachhaltigkeit und Informatik Informatiker - Problem und Lösung für einen gesunden Planeten Wortstamm Auf Deutsch: Nachhaltigkeit Setzt sich aus Nach und Hältigkeit zusammen. Darunter versteht man: Etwas

Mehr

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der Fakultät

Mehr

HAK I. Jahrgang. HAK I. Jahrgang

HAK I. Jahrgang. HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang Die Wirtschaft Bedürfnisse Menschen haben Bedürfnisse.. das Bedürfnis zu Essen. das Bedürfnis auf die Toilette zu gehen. das Bedürfnis sich

Mehr

Alles ist im Wandel. vieles im Umbruch. manches im Zerfall. Was einen Ort am Leben hält. Die Folgen des Niedergangs:

Alles ist im Wandel. vieles im Umbruch. manches im Zerfall. Was einen Ort am Leben hält. Die Folgen des Niedergangs: Was einen Ort am Leben hält lt Gemeinsam unsere Lebensqualität t sichern Ing. Karl Sieghartsleitner, Radolfszell, 24. Juni 2008 Die Besteckindustrie prägte bis 1967 die Gemeinde Alles ist im Wandel Die

Mehr

Internationale Ökonomie I Vorlesung 3: Das Riccardo-Modell: Komparative Vorteile und Produktivität (Master)

Internationale Ökonomie I Vorlesung 3: Das Riccardo-Modell: Komparative Vorteile und Produktivität (Master) Interntionle Ökonomie I Vorlesung 3: Ds Riccrdo-Modell: Komprtive Vorteile und Produktivität (Mster) Dr. Dominik Mltritz Vorlesungsgliederung 1. Einführung 2. Der Welthndel: Ein Überblick 3. Ds Riccrdo-Modell:

Mehr

Das makroökonomische Grundmodell

Das makroökonomische Grundmodell Universität Ulm 89069 Ulm Germany Dipl.-Kfm. hilipp Buss Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Wintersemester 2013/2014

Mehr

Gesprächskreis Arbeit und Qualifizierung. Betriebliche Weiterbildung von Beschäftigten

Gesprächskreis Arbeit und Qualifizierung. Betriebliche Weiterbildung von Beschäftigten Gesprächskreis Arbeit und Qualifizierung Betriebliche Weiterbildung von Beschäftigten Strukturwandel schreitet voran: Verschiebung von produktionsnahen hin zu wissensbasierten Tätigkeiten Veränderung der

Mehr

Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre für Studierende der Fakultät Technik

Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre für Studierende der Fakultät Technik Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre für Studierende der Fakultät Technik 1.1 Gliederung 1. 2. Das interne Rechnungswesen 3. Das externe Rechnungswesen 4. Entscheidungen in Funktionsbereichen 5. Unternehmensführung

Mehr

Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP)

Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) Philipp Stiens Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) Auswirkungen auf die globale Handelsordnung Bachelorarbeit Stiens, Philipp: Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP): Auswirkungen

Mehr

IK Ökonomische Entscheidungen & Märkte

IK Ökonomische Entscheidungen & Märkte LVA-Leiter: Martin Halla Einheit 8: Gewinnmaximierung und Wettbewerbsangebot (Kapitel 8.) Einheit 8-1 - Die Kosten der Produktion Kapitel 7: Kostenfunktion: Kostenkurve beschreibt die minimalen Kosten

Mehr

Grundlagen der Ökonomie

Grundlagen der Ökonomie Jürgen Kremer Grundlagen der Ökonomie Geldsysteme, Zinsen, Wachstum und die Polarisierung der Gesellschaft 2., überarbeitete und erweiterte Auflage Metropolis Verlag Marburg 2013 Inhaltsverzeichnis Vorwort

Mehr

Frische. Schlank vom Feld ins Regal des Handels. Michael Tribus, Partner Porsche Consulting GmbH Branchentag Lebensmittel Nürtingen, 29.

Frische. Schlank vom Feld ins Regal des Handels. Michael Tribus, Partner Porsche Consulting GmbH Branchentag Lebensmittel Nürtingen, 29. Frische Schlank vom Feld ins Regal des Handels Michael Tribus, Partner Porsche Consulting GmbH Branchentag Lebensmittel Nürtingen, 29. April 2015 Porsche in der Lebensmittelindustrie? Quelle: Porsche Consulting,

Mehr

Treibende Faktoren und Herausforderungen

Treibende Faktoren und Herausforderungen Treibende Faktoren und Herausforderungen Definitionen Treibende Faktoren der Wettbewerbsfähigkeit - Elemente, welche die Wettbewerbsfähigkeit und Leistung von Unternehmen beeinflussen und zu ihrem Wachstum

Mehr

Einführung 1. Einführung S. 14. Was versteht man unter dem Begriff Wirtschaft? Unter dem Begriff Wirtschaft verstehen wir

Einführung 1. Einführung S. 14. Was versteht man unter dem Begriff Wirtschaft? Unter dem Begriff Wirtschaft verstehen wir Einführung 1 Was versteht man unter dem Begriff Wirtschaft? Unter dem Begriff Wirtschaft verstehen wir alles, was Menschen unternehmen, um ihre Bedürfnisse zu decken z.b. Bedürfnisse nach Nahrung, Wohnraum,

Mehr

Lokale Agenda 21 und der Faire Handel in Bonn. Bonn, Juni 2011 Inês Ulbrich 1

Lokale Agenda 21 und der Faire Handel in Bonn. Bonn, Juni 2011 Inês Ulbrich 1 Bonn, Juni 2011 Inês Ulbrich 1 Vortrag im Rahmen der Oxford-Woche des Stadtbezirkes Bonn 3. Juni 2011 Inês Ulbrich Dezernat Umwelt, Gesundheit und Recht der Bundesstadt Bonn Bonn, Juni 2011 Inês Ulbrich

Mehr

Fastenopfer. Vom Überleben zum Leben

Fastenopfer. Vom Überleben zum Leben Fastenopfer Vom Überleben zum Leben Im Süden: 350 Projekte in 16 Ländern Fastenopfer unterstützt benachteiligte Menschen, die ihre Zukunft selber in die Hand nehmen: Hilfe zur Selbsthilfe! Die Erfahrung

Mehr

Europas Wirtschaft nach der Jahrtausendwende Ein ökonomischer Rückblick aus dem Jahr 2025

Europas Wirtschaft nach der Jahrtausendwende Ein ökonomischer Rückblick aus dem Jahr 2025 Europas Wirtschaft nach der Jahrtausendwende Ein ökonomischer Rückblick aus dem Jahr 2025 Bank Austria Creditanstalt Europa Forum Wien, 10. November 2005 Karl Aiginger H:user/aig/vortrag/rem_BACA_2005.ppt;

Mehr

Output Input. Ziel Mittel. Ziel Mittel. Ziel Mittel. AUFGABE 3/ Übungsblatt #1. a) Ökonomisches Prinzip

Output Input. Ziel Mittel. Ziel Mittel. Ziel Mittel. AUFGABE 3/ Übungsblatt #1. a) Ökonomisches Prinzip AUFGABE 3/ Übungsblatt #1 a) Ökonomisches Prinzip Problem: Es soll eine Ziel-Mittel-Relation optimiert werden, bei der ein Zielkonflikt besteht! Üblicherweise: Ziel Mittel oder Output Input Minimalprinzip:

Mehr

6. Einheit Wachstum und Verteilung

6. Einheit Wachstum und Verteilung 6. Einheit Wachstum und Verteilung Wirtschaftswachstum und Wohlstand (1) Wachstum: Wirtschaftswachstum = Zunahme des realen Bruttoinlandsprodukts real = zu konstanten Preisen Beispiele (2006): Österreich:

Mehr

KAPITEL 1 Was ist Makroökonomik?... 23. KAPITEL 2 Die Ausdrucksweise der Makroökonomik : Die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung...

KAPITEL 1 Was ist Makroökonomik?... 23. KAPITEL 2 Die Ausdrucksweise der Makroökonomik : Die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung... 5 Inhalt Vorwort... 13 TEIL 1 Einführung KAPITEL 1 Was ist Makroökonomik?... 23 1.1 Worum geht es in der Makroökonomik?... 23 1.2 Gibt es auch eine Definition?... 26 1.3 Der Unterschied zwischen Makroökonomik

Mehr

Einführung in die Mikroökonomie Produktion und die Kosten der Produktion. Die Produktion: Wiederholung und Übung

Einführung in die Mikroökonomie Produktion und die Kosten der Produktion. Die Produktion: Wiederholung und Übung Einführung in die Mikroökonomie Produktion und die Kosten der Produktion Universität Erfurt Wintersemester 07/08 Prof. Dittrich (Universität Erfurt) Die Produktion Winter 1 / 23 Die Produktion: Wiederholung

Mehr

Security & Quality: Implementierung von ISO 27001 und ISO 13485 in der Medizintechnik

Security & Quality: Implementierung von ISO 27001 und ISO 13485 in der Medizintechnik Security & Quality: Implementierung von ISO 27001 und ISO 13485 in der Medizintechnik Thomas Hasiba kurze CV 1998 TOM Medical Entwicklung und Produktion von Langzeit EKGS-Systemen Weltweiter Vertrieb der

Mehr

VWL für Ingenieure. Programm Termin 9. Kernpunkte. Programm Termin 9. Programm Termin 9. Kernpunkte. Karl Betz. Klassik

VWL für Ingenieure. Programm Termin 9. Kernpunkte. Programm Termin 9. Programm Termin 9. Kernpunkte. Karl Betz. Klassik Karl Betz VWL für Ingenieure Termin 9: Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht + komparative Statik Angebotsorientierte Theorie Programm Termin 9 Klassik Neoklassik Exkurs: Simultanes GG der Faktormärkte

Mehr

Grundlagen der Ökonomie

Grundlagen der Ökonomie Jürgen Kremer Grundlagen der Ökonomie Geldsysteme, Zinsen, Wachstum und die Polarisierung der Gesellschaft 2., überarbeitete und erweiterte Auflage Metropolis Verlag Marburg 2013 Copyright Cartoons: Karl

Mehr

4. Auflage. Kapitel V: Konjunktur

4. Auflage. Kapitel V: Konjunktur Eine Einführung in die Theorie der Güter-, Arbeits- und Finanzmärkte Mohr Siebeck c Kapitel V: Konjunktur Inhaltsverzeichnis Das BIP wächst seit vielen Jahrzehnten mit einer durchschnittlichen jährlichen

Mehr

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Übersicht Wer handelt mit wem? Das Gravitationsmodell Einfluss der Größe einer Volkswirtschaft auf den Handel Weitere Faktoren, die den Handel beeinflussen Entferungen

Mehr

Internationale Mikroökonomik Kurs, 3h, Do 14.00-17.00, HS15.06. VO8: Ausländisches Outsourcing

Internationale Mikroökonomik Kurs, 3h, Do 14.00-17.00, HS15.06. VO8: Ausländisches Outsourcing Internationale Mikroökonomik Kurs, 3h, Do 14.00-17.00, HS15.06 VO8: Ausländisches Outsourcing Übersicht Einführung Grundmodell des Outsourcing Wertschöpfungskette der Aktivitäten Änderung der Handelskosten

Mehr

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell GRUNDLAGEN DER VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell GRUNDLAGEN DER VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE E-Lehrbuch BWL einfach und schnell GRUNDLAGEN DER VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE Warum sollte man sich mit Fragen der Volkswirtschaft beschäftigen? Weil - man hofft, an s große Geld zu kommen? Oder - weil jemand,

Mehr

Dr. Ulrich Mössner Grundbegriffe der Volkswirtschaft und was dahinter steckt

Dr. Ulrich Mössner Grundbegriffe der Volkswirtschaft und was dahinter steckt Dr. Ulrich Mössner Grundbegriffe der Volkswirtschaft und was dahinter steckt Der volkswirtschaftliche Kreislauf Entwicklung (Agrar, Gewerbe, Dienstleist.) Arbeitsteilung (Vor- und Nachteile) Geld und Geldwert

Mehr

Makroökonomie I Vorlesung 5. Das IS-LM-Modell (Kapitel5)

Makroökonomie I Vorlesung 5. Das IS-LM-Modell (Kapitel5) Leopold von Thadden Makroökonomie I Vorlesung 5 Wintersemester 2013/2014 Das IS-LM-Modell (Kapitel5) Diese Präsentation verwendet Lehrmaterialien von Pearson Studium 2009 Olivier Blanchard/Gerhard Illing:

Mehr

Inflation. Was ist eigentlich../inflation u. Deflation

Inflation. Was ist eigentlich../inflation u. Deflation Inflation Unsere Serie Was ist eigentlich... behandelt aktuelle und viel diskutierte Themen, die beim Nicht-Spezialisten eine gewisse Unsicherheit hinterlassen. Wir wollen das Thema jeweils einfach und

Mehr

In eine andere Unternehmenskultur investieren.

In eine andere Unternehmenskultur investieren. In eine andere Unternehmenskultur investieren. Einladung in eine spannende Zukunft In dieser kleinen Broschüre finden Sie bzw. findest Du Informationen über ein etwas spezielles Unternehmen auf dem Platz

Mehr

Crashkurs IHK Prüfung

Crashkurs IHK Prüfung Mach die Pr fung einfacher! Lerne in Webinaren mit Lernvideos wann du willst wo du willst so oft du willst. Crashkurs IHK Prüfung 3.1. VWL Grundlagen 3.1. VWL Grundlagen # Welches sind die 5 Bed rfnis

Mehr

IK Ökonomische Entscheidungen und Märkte

IK Ökonomische Entscheidungen und Märkte IK Ökonomische Entscheidungen und Märkte LVA-Leiterin: Ana-Maria Vasilache Einheit 6/I: Märkte und Wohlfahrt (Kapitel 9) Märkte und Wohlfahrt Fragestellung: Ist die zum Gleichgewichtspreis produzierte

Mehr

Vorlesung 4: Unternehmen: Input - Blackbox - Output

Vorlesung 4: Unternehmen: Input - Blackbox - Output Vorlesung 4: Unternehmen: Input - Blackbox - Output Prof. Dr. Anne Neumann 25. November 2015 Prof. Dr. Anne Neumann EVWL 25. November 2015 1 / 30 Semesterablauf Vorlesung Mittwoch, 15:30-17:00 Uhr, N115

Mehr

Finanzierung: Übungsserie III Innenfinanzierung

Finanzierung: Übungsserie III Innenfinanzierung Thema Dokumentart Finanzierung: Übungsserie III Innenfinanzierung Lösungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: Kapitel: D1 Finanzmanagement 2.3 Innenfinanzierung Finanzierung: Übungsserie

Mehr

Spekulation mit Nahrungsmitteln und Ernährungssicherheit in Entwicklungsländern

Spekulation mit Nahrungsmitteln und Ernährungssicherheit in Entwicklungsländern Spekulation mit Nahrungsmitteln und Ernährungssicherheit in Entwicklungsländern Dr. Matthias Kalkuhl Zentrum für Entwicklungsforschung Universität Bonn 7. Februar 2013 Worum geht es? Beeinflusst der Handel

Mehr

Automobilbranche in Deutschland

Automobilbranche in Deutschland Automobilbranche in Deutschland Die Deutsche Automobilbranche ist eines der wichtigsten Industriezweige der deutschen Wirtschaft. Keine andere Branche ist so groß und Beschäftigt so viele Menschen wie

Mehr

P R E SSEINFORM AT I ON. Erfolgreich in Deutschland produzieren

P R E SSEINFORM AT I ON. Erfolgreich in Deutschland produzieren P R E SSEINFORM AT I ON Erfolgreich in Deutschland produzieren Auch in Zeiten globalen Wettbewerbs, steigenden Preisdrucks und hoher Lohnkosten lässt sich in Deutschland wirtschaftlich produzieren. Entscheidende

Mehr

Warum wächst die Wirtschaft?

Warum wächst die Wirtschaft? Warum wächst die Wirtschaft? Martin Stürmer Honors-Seminar: Wachstum und Ressourcen Universität Bonn, 3. Mai 2014 Vorlesung auf einer Seite Die Weltwirtschaft wächst exponentiell Sie wächst aufgrund von:

Mehr

Arbeitsmarkt. Einführung in die Makroökonomie. 10. Mai 2012 SS 2012. Einführung in die Makroökonomie (SS 2012) Arbeitsmarkt 10.

Arbeitsmarkt. Einführung in die Makroökonomie. 10. Mai 2012 SS 2012. Einführung in die Makroökonomie (SS 2012) Arbeitsmarkt 10. Arbeitsmarkt Einführung in die Makroökonomie SS 2012 10. Mai 2012 Einführung in die Makroökonomie (SS 2012) Arbeitsmarkt 10. Mai 2012 1 / 31 Was bisher geschah Im IS-LM haben wir eine Volkswirtschaft in

Mehr

Kann eine Wirtschaft auch ohne Wachstum funktionieren? Prof. Dr. Mathias Binswanger

Kann eine Wirtschaft auch ohne Wachstum funktionieren? Prof. Dr. Mathias Binswanger Kann eine Wirtschaft auch ohne Wachstum funktionieren? Prof. Dr. Mathias Binswanger Inhalt 1. Historischer Überblick 2. Traditionelle Argumente für Wachstum 3. Wie kommt es zu einem Wachstumszwang? 4.

Mehr

Zunahme der Geldbeziehungen und des Fernhandels im 15. und 16. Jhdt. Ablöse des mittelalterlichen Denkens

Zunahme der Geldbeziehungen und des Fernhandels im 15. und 16. Jhdt. Ablöse des mittelalterlichen Denkens Die Entstehung des Merkantilismus- Ökonomische und gesellschaftliche Veränderungen: Zunahme der Geldbeziehungen und des Fernhandels im 15. und 16. Jhdt. Ablöse des mittelalterlichen Denkens Staatsform

Mehr

Lernender.ch - Das Infoportal für Lernende

Lernender.ch - Das Infoportal für Lernende Die Volkswirtschaft Volkswirtschaftslehre: Sie untersucht, a) wie ein Volk seine knappen Produktionsmittel (Boden, Arbeit, Kapital) verwendet, um Sachgüter und Dienstleistungen herzustellen und b) wie

Mehr

QuiXilver Präsentation. Von Vigience LTD

QuiXilver Präsentation. Von Vigience LTD QuiXilver Präsentation Von Vigience LTD Die Theorie Produktivität ist das wertvollste Kapital Die wertvollsten Vermögenswerte eines Unternehmens aus dem 20. Jahrhundert waren die Produktionsanlagen. Das

Mehr

Phasen der Globalisierung

Phasen der Globalisierung Politik Jörg-Christian Wellmann Phasen der Globalisierung Ein analytischer Überblick über Entwicklungsphasen und deren Ursachen Studienarbeit Ostfalia - Hochschule für angewandte Wissenschaften Standort

Mehr

Lineare (Un-)Gleichungen und lineare Optimierung

Lineare (Un-)Gleichungen und lineare Optimierung Lineare (Un-)Gleichungen und lineare Optimierung Franz Pauer Institut für Mathematik Universität Innsbruck Lehrer/innen/fortbildungstag Wien 2010 9. April 2010 Eine Maximumsaufgabe Eine Firma stellt aus

Mehr

MAYR-MELNHOF GRUPPE. Konzernergebnis 2014. 24. März 2015

MAYR-MELNHOF GRUPPE. Konzernergebnis 2014. 24. März 2015 MAYR-MELNHOF GRUPPE Konzernergebnis 2014 24. März 2015 Marktposition MM KARTON Weltweit größter Produzent von gestrichenem Recyclingkarton mit bedeutender Position in Frischfaserkarton MM PACKAGING Europas

Mehr

Inhalt Das ist KiO Organtransplantation in Deutschland KiO Hilfsmaßnahmen Wie Sie KiO unterstützen können Kontakt / Spendenkonto

Inhalt Das ist KiO Organtransplantation in Deutschland KiO Hilfsmaßnahmen Wie Sie KiO unterstützen können Kontakt / Spendenkonto 1 Inhalt Das ist KiO -Der Verein 3 - Der Vorstand 4 Organtransplantation in Deutschland - Zahlen und Fakten 5 - Situation der Kinder und Familien 6 KiO Hilfsmaßnahmen - Psycho-Soziale Hilfe 9 - Hilfsfonds

Mehr

3fach klimafreundlich. SILVERSTAR TRIII - 3fach isoliert ist 3fach besser

3fach klimafreundlich. SILVERSTAR TRIII - 3fach isoliert ist 3fach besser 3fach klimafreundlich SILVERSTAR - 3fach isoliert ist 3fach besser 3fach verglast 3fach klimafreundlich Der Klimawandel ist Realität. Das Thema beschäftigt die Menschen auf dem ganzen Globus. Doch blosse

Mehr

Postenlauf Posten 2: Kaffee Postenblatt

Postenlauf Posten 2: Kaffee Postenblatt 1/5 Posten 2 Der Kaffee Aufgabe: Ihr erfahrt an diesem Posten Wissenswertes über Kaffee, dessen Herstellung, die Kaffeepflanze etc. Lest die Texte und löst anschliessend die gestellten Aufgaben. Der Kaffee

Mehr

Bearbeiten Sie vier der fünf Aufgaben!

Bearbeiten Sie vier der fünf Aufgaben! Master-Kursprüfung West-East Trade Theory SS 2014 Pflichtmodul Internationale VWL (M.Sc. IVWL) Schwerpunktmodul Außenwirtschaft (M.Sc. VWL) 6 Kreditpunkte Bearbeitungsdauer: 90 Minuten 16.7.2014 Prof.

Mehr

OSCI-Transport 1.2 Korrigenda 05/2011 Status: Entwurf OSCI Leitstelle

OSCI-Transport 1.2 Korrigenda 05/2011 Status: Entwurf OSCI Leitstelle OSCI-Transport 1.2 Korrigenda 05/2011 Status: Entwurf OSCI Leitstelle Bremen, 3. Februar 2011 OSCI-Transport 1.2 Korrigenda vom 3.5.2011 Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Anlass der Korrigenda...

Mehr