Essen was auf den Tisch kommt aber woher?

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1 Essen was auf den Tisch kommt aber woher?

2 Essen was auf den Tisch kommt aber woher? Was ist Ökologischer Landbau? Kontrolle Kennzeichnung Vermarktung von Bioprodukten Ökologische Lebensmittelwirtschaft Verbrauchergemeinschaft für umweltgerecht erzeugte Produkte

3 Was ist Ökologischer Landbau?

4 Was ist Ökologischer Landbau? Bewirtschaftungsform der Landwirtschaft, bei welcher der Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen im Vordergrund steht. Ziel des Ökologischen Landbaus ist es, gesunde Nahrungsmittel im Einklang mit der Natur und nicht auf Kosten von Mitlebewesen zu produzieren. Dies bedeutet:

5 Was ist Ökologischer Landbau? Pflanzenbau: Vorbeugender Pflanzenschutz Verzicht auf chemischen Pflanzenschutz Bedarfsgerechte Düngung Saatgut aus ökologischem Anbau, Stärken der natürlichen Widerstandskraft Umstellungszeit zwei Jahre, erst die dritte Ernte darf als Ökoprodukt bezeichnet werden

6 Was ist Ökologischer Landbau? Tierhaltung: Tiergerechte Haltung Tiergerechte Transporte Fütterung mit ökologischen Futtermitteln Wichtig ist das Anstreben innerbetrieblicher Stoffkreisläufe.

7 Was ist Ökologischer Landbau? Verarbeitung: Verzicht auf problematische Verfahren wie Bestrahlung und Gentechnik Verzicht auf Zusatzstoffe und Hilfsstoffe wie künstliche Farbstoffe, Geschmacksverstärker und chemische Konservierungsstoffe mögliche Zusatzstoffe und technische Hilfsstoffe sind in einer Positivliste festgelegt und dürfen nur verwendet werden, wenn das Öko-Lebensmittel nachweislich nicht ohne diese herzustellen oder haltbar zu machen ist Beispiele: Kohlendioxid, Sauerstoff, Apfelsäure, Ascorbinsäure (Vitamin C)

8 Richtungen des ökologischen Landbaus

9 Richtungen des ökologischen Landbaus 1. Biologisch Dynamische Wirtschaftsweise 1924 von Rudolf Steiner aus naturwissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Erkenntnissen heraus begründet. Grundlage: Anbauverband: Antroposophie Demeter - Bund

10 Richtungen des ökologischen Landbaus 2. Organisch biologischer Landbau In der Schweiz von Hans und Maria Müller begründet, die sich in den zwanziger Jahren für den Fortbestand der bäuerlichen Landwirtschaft einsetzten. Anbauverbände: Bioland Naturland - Verband für naturgemäßen Landbau GÄA - Vereinigung ökologischer Landbau BÖW - Bundesverband ökologischer Weinbau Biopark

11 Kontrolle

12 Kontrolle EG-Öko-Verordnung (Verordnung [EWG] Nr. 2092/91 und Folgerecht) definiert, wie landwirtschaftliche Erzeugnisse, die als Ökoprodukte bezeichnet werden, erzeugt und hergestellt werden müssen. Seit 1993 sind die Begriffe BIO und ÖKO für Lebensmittel EUweit gesetzlich geschützt. Kontrollverfahren: Jährliche Kontrolle durch unabhängige, private Kontrollstellen, welche durch staatliche Behörden zugelassen werden, die wiederum die Kontrollstellen kontrollieren. Bertriebe müssen ihre Produkte mit der Code-Nummer ihrer Kontrollstelle versehen; z.b. DE-021-Öko-Kontrollstelle sowie das Bio-Siegel verwenden

13 Kontrolle zusätzlich bei Mitgliedschaft eines Betriebes in einem Anbauverband des Ökologischen Landbaus: Kontrolle der Anbauverbände: Die Verbände haben Richtlinien, die über die geforderten Ansprüche der EU hinausgehen. Jährlich erfolgt die Kontrolle durch einen Prüfer des Verbandes. Betrieb darf nach der Zertifizierung das Warenzeichen des Verbandes auf seinen Produkten verwenden und damit werben. Neben der Kontrolle berät der Verband den Betrieb.

14 Kontrolle Das heißt: Wo BIO draufsteht, ist auch Bio drin.

15 Ke vo n n nz Bi e op ich ro nu du n kt g en

16 Kennzeichnung von Bioprodukten 1. Bio-Siegel nach EU-Verordnung für deutsche Bioprodukte 2. Europäisches Öko-Logo für Produkte, die der EUVerordnung genügen und aus der Europäischen Union stammen. 3. Warenzeichen der Anbauverbände 4. Handelsmarken des Einzelhandels

17 Kennzeichnung von Bioprodukten 1. Code-Nummer der Öko-Kontrollstelle ist PflichtBsp. DE-021-Öko-Kontrollstelle 2. deutsches Bio-Siegel, gekoppelt an EG - Öko-Verordnung - Verwendung ist freiwillig - mindestens 95% der Zutaten müssen aus ökologischem Landbau stammen - auch für Importprodukte, wenn sie EG - Öko - Verordnung entsprechen 3. Europäisches Öko-Logo für Produkte, die der EG-ÖkoVerordnung genügen und deren Zutaten aus der EU stammen - Verwendung ist freiwillig 4. Warenzeichen der Anbauverbände (Vergabe privatrechtlich geregelt)

18 Warenzeichen der Anbauverbände Verband und Warenzeichen Gründungsjahr Anbaufläche (ha) Zahl der Betriebe Schwerpunkt weltweit bundesweit Bayern NRW weltweit Ökologischer Weinbau Neue Bundesländer bundesweit Hohenlohe

19 Unterschiede zwischen EG-Öko-Verordnung und Verbands-Richtlinien Regelungsbereich EG-Öko-Verordnung Verbands-Richtlinien Betriebsstruktur Umstellung Teilumstellung möglich Standortbelastung keine Regelung maximaler Tierbesatz je Hektar landwirtschaftlicher Fläche 1 Dungeinheit = 80 kg N 14 Mastschweine 580 Masthühner 230 Legehennen Betriebe müssen ganz umstellen Ziel: Kreislaufwirtschaft Standort muß auf Altlasten, Klärschlammausbringung usw. überprüft werden 10 Mastschweine 280 Masthühner 140 Legehennen Düngung maximale Düngemenge Zukauf von organischem Stickstoffdünger Einsatz von Gülle, Jauche, und Geflügelmist aus konventioneller Haltung 170 kg N pro ha und Jahr aus Wirtschaftsdünger, sonst keine Begrenzung der Düngemenge nicht begrenzt, Bedarf muß Kontrollstelle aber genehmigen Einsatz bei nachgewiesenem Bedarf zugelassen 112 kg N pro ha und Jahr (aus eigener Tierhaltung und extern) maximaler Zukauf: 40 kg N pro ha und Jahr konv. Festmist darf zugekauft werden, Zukauf von konv. Gülle, Jauche und Geflügelmist ist verboten Futtermittel Zukauf konventioneller Futtermittel Positivliste umfaßt 80 zulässige Futtermittel, auch bei Verfügbarkeit von Bio-Qualität Importfutter aus Übersee darf eingesetzt werden Erzeugung der Futtermittel im eigenen Betrieb nicht vorgeschrieben ganzjährige Silagefütterung nicht geregelt Positivliste umfaßt 10 zulässige Futtermittel, nur wenn in Bio-Qualität nicht verfügbar kein Importfutter aus Übersee mindestens 50 % des Futters müssen vom eigenen Betrieb stammen ganzjährige ausschließliche Silagefütterung verboten

20 Regelungsbereich EG-Öko-Verordnung Verbands-Richtlinien Verarbeitung Verwendung von Zusatzstoffen Verwendung gentechnikfreier Enzyme und Starterkulturen Positivliste mit rund 49 Zusatzstoffen Verwendung natürlicher Aromen ohne Einschränkung zugelassen Nitritpökelsalz bisher nicht geregelt, aber gemäß deutschem Lebensmittelrecht zulässig Verarbeitungsverfahren keine speziellen Regelungen Herkunft der Rohstoffe keine speziellen Regelungen Verpackung und Packstoffe keine speziellen Regelungen ohne Einschränkung zugelassen 26 Zusatzstoffe sind zugelassen für wenige spezielle Anwendungen zugelassen, für Backwaren verboten nicht erlaubt bzw. nur für wenige Produkte zugelassen (Fruchtjoghurt) nicht zugelassen bei Demeter, Gäa, Bioland Ultrahocherhitzung von Milch oder Herstellung von Saft aus Konzentrat ist bspw. Verboten alle oder Großteil der Zutaten ist Verbandsware aus Deutschland, Regionalität erwünscht Produktspezifische Positivliste mit erlaubtem Verpackungsmaterial Verarbeitung tierischer Produkte (Käse-, Wurstherstellung) ist in EG-Öko-Verordnung bisher nicht geregelt! Besonderheiten bei Demeter: Tierhaltung mit Wiederkäuern ist vorgeschrieben (Ausnahme Gärtnereien und Sonderkulturen) mindestens 90 % der Futterration von Wiederkäuern muß aus Demeter-Erzeugung stammen Enthornung von Kühen ist verboten (Einfluß auf Verdauungsleistung -> bessere Düngerqualität) Einsatz biologisch-dynamischer Präparate ist vorgeschrieben

21 Öko-Handelsmarken Diese Handelsmarke finden Sie bei: Bio Wertkost Edeka Naturkost Grünes Land REAL, Metro, Kaufhof Thönes Natur Bio Baden-Württemberg, Bayern, NRW, Rheinlandpfalz Fleischerfachgeschäfte im Thönes-Natur-Verbund, u.a. Edeka, Karstadt, Rewe NATURKIND Tengelmann, Kaiser's Hand in Hand (fair gehandelt) Rapunzel, VG Verbrauchergemeinschaft für umweltgerecht erzeugte Produkte eg BioBio Plus Gallica NRW Fleischerfachgeschäften im Thönes-NaturVerbund, u.a. Edeka, Rewe Füllhorn Rewe

22 Reformhäuser Achten Sie auf das "neuform-bio" Zeichen oder andere Biosiegel. Sie garantieren die Einhaltung der EU-Öko-Verordnung, denn es gibt auch konventionelle Lebensmittel im Reformhaus. bio Bio-Marken Alnatura Lebensbaum tegut... Gut & Gerne

23 Vermarktung von BIO-Produkten

24 Allgemeine Situation in Ostdeutschland 2004: 42% der Anbaufläche in den neuen Bundesländern 14% der Verarbeitungsunternehmen Gründe für langsame Entwicklung des verarbeitenden Gewerbes - sprunghaftes Anwachsen der ökologisch bewirtschafteten Fläche nach Verarbeitung, Kaufkraft und Bewußtsein der Konsumenten können nicht mithalten - zu wenig mittelständische Betriebe, die in Öko-Verarbeitung einsteigen könnten - fehlende Logistik

25 Vermarktung in Sachsen

26 Vermarktung in Sachsen Bio Fleisch Nord Ost Bio - Fleisch Vermarktung in den Neuen Bundesländern Gäa e.v. Ökologischer Landbau Zertifizierung, Betriebsbetreuung, Landwirtschaft und Verarbeitung Natur Markt Vermarktung von verarbeiteten Bio - Produkten für den Lebensmittelhandel Öko - Bauernhöfe Sachsen Vermarktung von Getreide, Kartoffeln, Industriegemüse

27 Vermarktung von BIO-Produkten Direktvermarktung - Hofladen - Markt - Lieferservice (Abo-Kiste) an Privatabnehmer - Direktbelieferung der Verkaufsstellen Großhandel/Einzelhandel - Naturkostfachgeschäfte, Bio-Supermarkt, Reformhäuser - Fachgeschäfte (Fleischer, Bäcker,...) - Lebensmitteleinzelhandel (z.b. Konsum) - konventioneller Supermarkt

28 Vermarktung von BIO-Produkten Verbrauchergemeinschaften / FOOD-COOP's (oft in Form von Mitgliederläden oder Bestellgemeinschaften) Direktbelieferung und Großhandel Mitgliederläden - alternative Vermarktungsform insbesondere für Bioprodukte - Finanzierung der Läden über monatliche Mitgliedsbeiträge, weniger über Warenaufschläge - Verkauf entweder nur an Mitglieder (Kundenbindung) oder über das sogenannte Zweipreismodell - Rechtsformen unterschiedlich, meist Einzelunternehmen oder Genossenschaften

29 Ökologische Lebensmittelwirtschaft

30 Ökologische Lebensmittelwirtschaft Es heißt, eine Bewegung ist zur Branche geworden.

31 Ökologische Lebensmittelwirtschaft

32 Ökologische Lebensmittelwirtschaft

33 Ökologische Lebensmittelwirtschaft

34

35 VG Verbrauchergemeinschaft für umweltgerecht erzeugte Produkte eg Entstehung Projekt der GRÜNENLIGA e.v. 20 Aktive - ein Laden im Umweltzentrum Dresden Gründung der Verbrauchergemeinschaft e.v Ausgliederung des wirtschaftlichenteils (Mitgliederläden) Gründung der VG Verbrauchergemienschaft eg ca Mitglieder, 3 Läden

36 VG Verbrauchergemeinschaft für umweltgerecht erzeugte Produkte eg Funktion - Verkauf nur an Mitglieder - alternatives Finanzierungsmodell: Finanzierung über monatliche Beiträge - umsatzunabhängiges Wirtschaften - soziale Komponente neben Belangen des Umweltschutzes und der Verbraucheraufklärung

37 VG Verbrauchergemeinschaft für umweltgerecht erzeugte Produkte eg Struktur Verein Verbrauchergemeinschaft e.v. Genossenschaft VG Verbrauchergemeinschaft eg Gründungsjahr Aufgaben Öffentlichkeitsarbeit wirtschaftlicher Bereich die Läden Mitgliederversammlung Entscheidungsgremien Vorstand (2 Jahre Amtszeit) geregelt in Satzung Geschäftsordnung Generalversammlung Aufsichtsrat Vorstand Satzung Allgemeine Geschäftsbedingungen

38 VG Verbrauchergemeinschaft für umweltgerecht erzeugte Produkte eg - Unterstützung regionaler Öko-Anbieter: Direktbelieferung von ca. 30 Betrieben - Überregionale Produkte von verschiedenen Naturkostgroßhändlern bzw. Herstellungs- und Verarbeitungsunternehmen - Ausbildung und Praktika - Aktion Regionalprodukte: VG-internes Logo zur Bezeichnung von Regionalprodukten

39 Ausgewählte Links Links zu Anbauverbänden, regionalen Erzeugern und Vermarktern Verbraucherzentrale Sachsen für Sächs. Staatsministerium Umwelt und Landwirtschaft GÄA Vereinigung ökol. Landbau e.v.

40 Diese Folien im Netz (ab nächster Woche)

41 Codenummer oder Name der Kontrollstelle Beispiel für ein deutsches Produkt DE-001-Öko-Kontrollstelle DE = Deutschland Zahl = Codenummer der jeweiligen Kontrollstelle Beispiel für ein österreichisches Produkt AT-N-01-Bio AT = Österreich N = Bundesland, in diesem Fall Niederösterreich Zahl = Codenummer der jeweiligen Kontrollstelle Beispiel für ein französisches Produkt FR-AB01 FR = Frankreich AB+Zahl = Codenummer der jeweiligen Kontrollstelle

42 Zeichen der deutschen Anbauverbände

43

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