FRIEDENS- ROTARY CHANGER

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1 SUISSE LIECHTENSTEIN CE QUI VA FRIEDENS- ROTARY CHANGER SYMPOSIUM PORTRAIT Le modèle de financement de notre fondation en vigueur dès le 1 er juillet Friedensnobelpreisträger Oscar Arias Sánchez spricht am diesjährigen Rotary Peace Symposium in São Paulo. Depuis l été dernier, Claude-André Mani, membre du RC Aigle, préside l Union suisse des chorales FÉVRIER

2 JETZT ANMELDEN! CHRISTIAN RÄTSCH PROF. DR. GERD GIGER ERENZER JULIUS VAN DE LAAR NILS MÜLLER Kultur- und Kongresszentrum Luzern VON BIG DATA A ZU BIG INSPIRATION KARIN FRICK HANSPETER THÜR ANDREAS WIEBE WOLFGANG ZIMMERMANN SUSANNE WILLE Presenting Partner Hauptsponsoren Träger

3 EDITORIAL ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER 2015 EDITORIAL MERCI À LA BANQUE NATIONALE Alors que la rédaction Rotary bouclait le numéro de février de la revue, la nouvelle est tombée que la Banque Nationale Suisse venait de lâcher le taux plancher. Quel heureux hasard en dernière minute, le thème de la Rotary Foundation qui a souvent des relents de «déjà lu» était sous les feux de la rampe! Car alors que la Suisse cherche une solution pour ménager les bilans face à des devises volatiles, la «ON APPREND TOUJOURS DE SES EXPÉRIENCES» centrale Rotary à Evanston venait de créer un modèle de financement qui devrait permettre à la Foundation de rendre ses revenus moins dépendants des oscillations sur les marchés financiers. On apprend toujours de ses expériences, bonnes ou mauvaises. Ainsi les trustees ont approuvé un modèle modifié de financement qui entrera en vigueur le 1 er juillet Même si les modifications ne sont pas révolutionnaires, cela vaut la peine de jeter un coup d œil sur cet article instructif d autant que cela nous rappelle la complexité de la Foundation. Bonne lecture! Die Schweizer Nationalbank schafft gerade den Mindestkurs ab, als wir die letzten Zeilen für die vorliegende Februar-Ausgabe entgegennehmen. Was für ein Glücksfall auf einen Schlag bekommt das ansonsten eher trockene und gefühlte «Schon-mal-gelesen«-Thema über die Rotary Foundation plötzlich höchste Aktualität. Denn während die Schweiz nun über Theorien für den möglichst Bilanzen schonenden Umgang mit Währungsschwankungen tüftelt, wurde in der Rotary-Zentrale in Evanston bereits ein Modell kreiert, welches die Erträge der Foundation unabhängiger von den Finanzmärkten machen soll. Aus Erfahrung lernt man eben. So haben die Trustees ein modifiziertes Finanzierungsmodell verabschiedet, das am 1. Juli 2015 in Kraft treten wird. Auch wenn es keine gravierenden Änderungen zu entdecken gibt, so lohnt sich doch ein Blick auf den bunten Artikel, denn so ganz nebenbei erhält man die ansonsten komplexe Foundation wieder einmal auf übersichtliche Weise erklärt. Viel Spass dabei. Mentre scriviamo le ultime righe dell edizione di febbraio, apprendiamo che la Banca Nazionale Svizzera ha deciso di abolire il cambio minimo fisso. Che caso fortunato improvvisamente il tema, di solito piuttosto arido e ricco di «cose già lette», sulla Fondazione Rotary, acquista grande attualità. Infatti, mentre la Svizzera ora sta sviluppando delle teorie su come gestire le oscillazioni valutarie per il minor danno possibile ai bilanci, il quartier generale del Rotary International di Evanston ha già creato un modello che rende i proventi della Fondazione indipendenti dai mercati finanziari. Dall esperienza s impara. Gli amministratori hanno varato un modello modificato di finanziamento che entrerà in vigore il 1 luglio Anche se non ci sono dei cambiamenti radicali da scoprire, vale la pena di dare uno sguardo a questo interessante articolo che, oltretutto fornisce, una volta tanto, sulla solitamente piuttosto complessa materia della Fondazione, una spiegazione chiara. Rot. Oliver Schaffner Chefredaktor 03

4 erfüllung finde ich an jenem ort, der meine sehnsucht stillt. sichern sie sich ihren vorteil rolf-benz.com Alle Leder. Ein Preis. Der günstigste! Rolf Benz MIO erhalten Sie bis zum in über 100 Ledern der aktuellen Kollektion zum günstigsten Lederpreis*. Weitere Informationen bei teilnehmenden Handelspartnern und unter rolf-benz.com * entspricht Preisgruppe 36, nicht kombinierbar mit anderen Aktionen. ROLF BENZ MIO Design Norbert Beck BEI DIESEN HANDELSPARTNERN ERLEBEN SIE ROLF BENZ: 1042 Assens, La Ferme du Meuble, Route d Echallens 1163 Etoy, Pfister SA, Centre de l Habitat 1217 Meyrin, Pfister SA, Chemin de Riantbosson Bulle, Gobet SA, Rue de l Etang Villeneuve, Pfister SA, Zone Industrielle D Monthey, Meubles Pesse, Les Ilettes 1907 Saxon, Meubles Descartes SA, rte du Leman 1963 Vétroz, Anthamatten Meubles SA, rte Cantonale Neuchâtel, Masserey Intérieur, Avenue des Portes-Rouges Studen, Möbel Laubscher, Büetigenstrasse Porrentruy, Nicol Meubles SA, Faubourg de France Schwarzenburg, Crea Nydegger, Schlossgasse Düdingen, Möbel Lehmann AG, Birch Lyssach-Alchenflüh, Pfister AG, Bernstrasse Grünen, Möbel Siegenthaler AG, Bernstrasse Heimberg, BEGA Wohnen AG, Blümlisalpstrasse Interlaken, Wohncenter von Allmen AG, Bahnhof Ost 3930 Visp, Möbel SIZ, Kantonsstrasse Basel, Möbel Rösch AG, Güterstrasse Pratteln, Pfister AG, Rochacherweg Gerlafingen, Möbel Brechter AG, Biberiststrasse Rothrist, Möbel Hubacher AG, Rössliweg Suhr, Pfister AG, Alte Bernstrasse Ost 5304 Endingen, Weibel Möbel AG, Marktgasse Reinach, Möbel Hunziker AG, Europastrasse Emmenbrücke, Pfister AG, Im Meierhöfli 6232 Geuensee, Möbel Schaller AG, Kantonsstrasse Hitzkirch, Wohn-Center Räber AG, Bahnhofstrasse Baar-Sihlbrugg, Möbel Gallati, Sihlbruggstrasse Ennetbürgen, Scheuber Raumgestaltung AG, Buochserstrasse Brunnen, Möbel Riesen AG, Schwyzerstrasse Schattdorf, Wohncenter Muoser, Gotthardstrasse S. Antonino, Delcò Mobili SA 6594 Contone, Pfister SA, Via Cantonale 7005 Chur, Möbel Stocker AG, Masanserstrasse Zürich, Fux AG, Stauffacherstrasse Zürich, Schubiger Möbel AG, Ueberlandstrasse Kloten, Wohnstudio Lüthi AG, Schaffhauserstrasse Winterthur, Pesce Möbel AG, Industriestrasse Dübendorf, Pfister AG, Hochbordstrasse Volketswil, Möbelzentrum MZ AG, Brunnenstrasse Mels, Pfister AG, im Pfister-Center 9014 St. Gallen, Pfister AG, Lerchenfeld/Zürcherstrasse 204 E 9469 Haag, Delta-Möbel AG, Rütistrasse 9500 Wil, Einrichtungshaus Gamma AG, St. Gallerstrasse 45

5 SOMMAIRE ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER 2015 FÉVRIER 2015 SOMMAIRE VIE DES CLUBS Grosse Jubiläen, erfreuliche Abschlussberichte von Clubprojekten und Wissenswertes aus den Vorträgen in den Clubs. NEU IM ROTARY SERVICE CENTER Zwei neue Mitarbeiterinnen beraten und unterstützen Rotary- Mitglieder in ihren Clubaufgaben. QUAND PRENDRE SOIN DE SON BIEN-ÊTRE DONNE DE LA FORCE POUR VAINCRE LE CANCER Le club IW de Sion apporte son soutien à la Fondation Mimi pour qu elle continue à s implanter en Suisse. NOTRE FONDATION: CE QUI VA CHANGER Afin que notre Fondation dispose d une source de revenus fiable, ses administrateurs ont approuvé la mise en place d un nouveau modèle de financement. KOMMUNIKATIONSCHEF IN JEDEM CLUB Kommunikation der Rotary Clubs ist Chefsache. Und weil dieser jährlich wechselt, braucht jeder Club eine Kommunikationsperson. LÄNDERTREFFEN Vom 11. bis 13. September 2015 treffen sich Rotarierinnen und Rotarier aus Deutschland, Österreich und Liechtenstein. WER SICH PANZERT, WIRD UNBEWEGLICH Braucht Rotary mehr Vielfalt in seiner Mitgliederstruktur? Ja, meint PDG Bruno Glaus. FRIEDENSSYMPOSIUM Friedensnobelpreisträger Oscar Arias Sánchez spricht am diesjährigen Rotary Peace Symposium in São Paulo. 90 JAHRE IN ZÜRICH 1925 eröffnete Rotary International eine Aussenstelle in Zürich. Heute werden hier 113 Länder in Europa und Afrika bedient. ROTARY PORTRAIT Depuis l été dernier, Claude-André Mani, membre du RC Aigle, préside l Union suisse des chorales.

6 VIE DES CLUBS ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER 2015 RC AM GREIFENSEE KULTURPROZENT, DAS UNBEKANNTE WESEN CLUBS DE L ARC JURASSIEN VÉLOTHON ET MINE-EX: L UNION FAIT LA FORCE! 06 Aus dem Referat von Hedy Graber im Rotary Club Am Greifensee In der spontanen Umfrage bejahten zwar alle Mitglieder des RC Am Greifensee, dass sie schon von Leistungen des Migros-Kulturprozent profitiert haben; vieles, was die Referentin erzählte, war dann aber doch neu und überraschend. Migros will getreu dem Vermächtnis von Gottlieb Duttweiler der «wachsenden eigenen materiellen Macht stets noch grössere soziale und kulturelle Leistungen zur Seite stellen» und aus diesem Gedanken entstand das seit 1957 in den Statuten der Migros verankerte Kulturprozent. Aussergewöhnlich, ja weltweit einmalig, ist das Konstrukt, dass sich die finanziellen Mittel für die Kulturförderung Hedy Graber, Leiterin der Direktion Kultur und Soziales des MGB. aus dem Umsatz und nicht aus dem Gewinn errechnen. So belief sich das Engagement der Migros für Kultur, Gesellschaft, Bildung und Freizeit bis heute auf rund 4 Milliarden Franken. IMPULSGEBER Während die zehn regionalen Genossenschaften primär bestehende Initiativen und Projekte unterstützen, widmet sich Hedy Graber mit ihrem Team von rund 60 Mitar- beitenden vor allem selbst entwickelten Projekten. Konkret erwähnt die Referentin das internationale Tanzfestival Steps, mit dem diese damals wenig beachtete Kunstform einem breiteren Publikum nahegebracht wurde und das heute sogar in etablierten Kulturtempeln wie dem Opernhaus Zürich gastieren darf. Auch der Förderung der früher noch eher verpönten Pop-Kultur hat sich das Migros-Kulturprozent mit dem Musikfestival m4music angenommen. Neben den Konzerten mit internationalen Top-Acts geht es dabei um die Hilfestellung und Förderung von nationalen Nachwuchs-Gruppen. SOZIALPROJEKTE Weniger bekannt sind die vielfältigen Sozialprojekte: Anliegen wie Jugend-, aber auch Seniorenförderung, Gesundheit, Integration von Migranten und Gemeinsinn werden in konkreten Projekten für ganz spezifische Zielgruppen aufgegriffen. Erwähnt wurden etwa «Generationen im Museum» (Alte und Junge besuchen zusammen ein Museum) oder tavolata (Mittagstisch für vereinsamte Senioren). Überrascht stellten die Zuhörer fest, dass rotarisches Engagement und das Migros-Kulturprozent viele Berührungspunkte aufweisen und es nur zu bedauern ist, dass diese aussergewöhnliche Initiative der Migros nicht besser bekannt ist. Rot. Peter Rohner Les responsables du Vélothon remettent un chèque de francs au représentant de mine-ex, le PDG Georges Godel. Le 3 décembre dernier, les responsables du Vélothon ont remis un chèque de francs à la Fondation mine-ex, soit le produit de la 10 e édition de cette course cycliste populaire organisée par les Rotary clubs de l Arc jurassien. Pas moins de 180 cyclistes ont couru pour la bonne cause le 24 août 2014 à Couvet. La 11 e édition de cette très belle course se déroulera le dimanche 23 août pb RC BERN-CHRISTOFFEL SCHWEIZER SEIDE 100 Jahre ist es her, seit in der Schweiz zum letzten Mal Seide produziert wurde. «Seide war historisch gesehen schon immer sehr wertvoll. Könige trugen den Stoff genauso gerne wie Kardinäle und Prinzessinnen. Kein anderer Stoff ist so edel und hat einen so natürlichen Glanz wie Seide», berichtet der Referent Ueli Ramseier leidenschaftlich. Er hat mit einer Gruppe von Landwirten, Seidenraupenzüchtern und Textilfabrikanten den Verband Swiss- Silk gegründet, um dieses uralte Gewerbe in der Schweiz wieder aufleben zu lassen.

7 VIE DES CLUBS ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER 2015 NORDWESTSCHWEIZER ROTARY CLUBS SCHÖNER ERFOLG: MOBIL FÜR MINENOPFER Im Frühjahr 2014 hatten die Nordwestschweizer Rotary Clubs in Rheinfelden einen Sponsorenlauf zugunsten der Stiftung mine-ex durchgeführt. Über hundert Sportler haben auf dem Velo, dem Mountainbike oder beim Joggen Sponsorengeld von über siebenhundert Sponsoren erkämpft. Inzwischen liegt das finanzielle Ergebnis vor. Der OK-Präsident konnte dem Präsidenten der Stiftung mine-ex, PDG Peter Eichenberger, im Beisein von PDG Max Herzig und DG Urs Klemm einen Check von Franken überreichen. Rot. Rudolf Zurflüh, RC Muttenz Wartenberg Der ehemalige Paralympic-Sieger und Weltmeister Franz Nietlispach war mit dabei. Wir haben die Besten. Interim- und Projektmanager per sofort. Rufen Sie uns an. +41 (0)

8 VIE DES CLUBS ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER 2015 IN EIGENER SACHE NEU IM ROTARY SERVICE CENTER Regula Wymann Studer Regula Wymann Studer ist neu Ansprechperson im Rotary Service Center. Sie ersetzt Sonja Burch, die sich nach rund drei Jahren Tätigkeit im Service Center einer neuen Herausforderung stellt. Unterstützt wird Regula Wymann Studer von ihrer Kollegin im Sekretariat, Franziska Fallegger. Das Rotary Service Center der Distrikte (RSC) ist die zentrale Anlaufstelle für Mitgliederfragen. Hier werden unter anderem die Daten der Schweizer und Liechtensteiner Rotary-Mitglieder verwaltet, die Datenbank zur Erstellung des Jahrbuches unterhalten und das jährliche Jahrbuch mit dem Mitgliederverzeichnis erstellt. Daneben betreibt das Service Center auch das Zentralarchiv der Distrikte und des Magazins. Rot. Andi Melchior, Leiter RSC VOTRE NOUVEAU CONTACT AU ROTARY SERVICE CENTER Regula Wymann Studer est votre nouvelle interlocutrice au Rotary Service Center. Elle reprend le poste de Sonja Burch qui souhaite se réorienter après trois ans au Service Center. Regula Wymann Studer peut compter sur le soutien de Franziska Fallegger, sa collègue au secrétariat. Franziska Fallegger Für mehr Freizeit. Lassen Sie uns den Einkauf für Sie erledigen und schenken Sie sich Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Ihre Vorteile: Umfangreiches Sortiment zu gleichen Preisen wie in der Coop Filiale Einzigartige Auswahl von mehr als Jahrgangsweinen und 200 auserlesenen Spirituosen Bequeme Lieferung bis an die Wohnungstüre vielerorts sogar stundengenau CHF 20. Reduktion für Ihren online Einkauf ab CHF 200. im Supermarkt oder Weinkeller. Code «ROTARY2-D» im Checkout einfügen. Bon ist bis am gültig und pro Kunde einmal einlösbar.

9 VIE DES CLUBS ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER 2015 RC BRIG 60 JAHRE ROTARY CLUB BRIG Ende November 2014 stand das 60-Jahr-Jubiläum des Rotary Clubs Brig ganz im Zeichen der typischen rotarischen Grundsätze. Das Jubiläum wurde umrahmt von einem humanitären Engagement am Natischen Weihnachtsmarkt. Die Feier in der Pfarrkirche von Naters fand in einem würdigen Rahmen statt. «Wir haben es heute leichter, als die 25 Gründerväter, die vor 60 Jahren sich gegen religiöse Kreise und ihren Vorwurf durchsetzen mussten, mit dem Rotary Club eine verdächtige Vereinigung zu gründen», so der Festredner Rot. Donat Jäger. Unter den Anwesenden war auch Mitglied Leonardo Pacozzi, der seit 52 Jahren im Club aktiv mit dabei ist. einen Ertrag generieren. Der Einsatz hatte sich gelohnt, es kamen über 5000 Franken zusammen, die dem Kampf gegen Polio zugutekommen. REALISIERTE PROJEKTE Besonders zu erwähnen ist die Erbauung eines Kinderspielplatzes in Zeneggen, der Aufbau einer Lehrwerkstätte in Argentinien sowie die nachhaltige Bepflanzung von Obstbäumen im Binntal. Lobenswert war RC NIDAU-BIEL GESCHENKE Schenken und Freude bereiten und das in der eigenen Region. Die Programmchefin beauftragte alle Clubmitglieder, ein bis zwei Geschenke für einen guten Zweck zu besorgen. Die Beschenkten: Frauen, die sich in einer schwierigen Situation befinden und sich im Frauenhaus Biel aufhalten. Die Geschenke wurden am Heiligabend durch die Leiterin des Frauenhauses an die Frauen verteilt und so konnten die Frauen trotz ihrer schwierigen Situationen doch noch ein bisschen Weihnachten feiern. RC URI PRÄSENZAPÉRO Andermatt ist um eine Attraktion reicher: Mitglieder von Rotary Clubs haben neu während der Wintersaison die Möglichkeit, sich jeweils freitags um Uhr bei einem ungezwungenen Apéro im Hotel Bären eine Rotary-Präsenz zu holen. Die rotarischen Präsenzapéros sind eine exzellente Gelegenheit, um sich kennenzulernen und Gedanken auszutauschen. Der Rotary Club Uri hofft, mit diesem neuen Angebot einen Beitrag zur Vernetzung von Urnerinnen und Urnern zu rotarischen Gästen aus nah und fern zu leisten. 09 Links Rot. Donat Jäger (Laudator) und Präsident Nicolas Mengis. NATISCHER ADVENTSMARKT Der Ort der Feier wurde bewusst nahe an den Festständen des Natischen Adventsmarktes gewählt, da der Club selber mit einem Stand vertreten war. Einerseits wollte man Rotary der Bevölkerung näherbringen und andererseits am Stand selber auch das grosse finanzielle Engagement aller Oberwalliser Rotary Clubs am diesjährigen medizinischen Swisscor-Camp für 80 Kinder aus Moldawien. Rot. Olivier Imboden, RC Brig Von links: Roger Nager, Francesco und Guerino Coldesina freuen sich mit Präsident Michael Thalmann auf zahlreiche Gäste an Rotary- Präsenzapéros während der Wintersaison.

10 VIE DES CLUBS ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER 2015 RC MUTTENZ WARTENBERG MOTORSÄGEN UND MÄHER, DIE WIE RITTERWAFFEN RASSELN 10 Der Rotary Club Muttenz Wartenberg legte bei den Burgruinen Hand an und führte auf dem Hausberg einen Putztag durch. «Danke, danke, danke» Stefan Egloff war überwältigt und wusste nicht, wie er sich mit Worten bedanken sollte. Dem beit und führten bei den drei Burgruinen einen Putztag durch. Die Gesellschaft pro Wartenberg verfolgt das Ziel, die Burgen vor dem Zerfall zu schützen und den Zugang für die Öffentlichkeit zu gewährleisten. Die Rotarier entfernten Sträucher rund um die Burgen sowie Flechten und Efeu an den mittelaterlichen Mauern. Zudem wurde die Umgebung gesäubert. Motorsägen und den Ritter mit ihren Waffen rasseln. Fronarbeit hinterlässt ab und zu auch Spuren. Wie viele Blasen an den Händen in den Arbeitsalltag mitgenommen wurden, das bleibt dahingestellt. REGIONAL STATT INTERNATIONAL «Wir haben einen Gemeindiensteinsatz gesucht, der auch in Zukunft fortbestehen kann», meinte Präsident Hansruedi Stebler Präsidenten der Gesellschaft pro Warten- Fadenmäher kreischten: Es war, als wür- zur Säuberungsaktion und führte an, dass der Club bisher weltweit Projekte finanziell unterstützt hat, zu denen eigentlich weniger Bezug vorhanden war. Heute sind die Clubprojekte fest in die Region eingebunden und liefern in Muttenz wertvolle Impulse. Die Clubmitglieder im Einsatz. berg war die Freude anzusehen. Rund 30 Mitglieder des RC Muttenz Wartenberg, einige begleitet von ihren Kindern, leisteten auf dem Muttenzer Hausberg Fronar- Die drei Burgruinen des Wartenberges Bis zum Ende des 13. Jahrhunderts waren die drei Burgen eine Einheit. Vermutlich wurden sie im 11. Jahrhundert von den Strassburger Erzbischöfen an die Grafen von Homberg weitergegeben. Das Haus Habsburg-Österreich übernahm 1306 alle drei Burgen. Im 15. bzw. 16. Jahrhundert gingen die inzwischen nicht mehr genutzten Burgen an die Stadt Basel über. (wikipedia) SUPPE MIT SPATZ Das Arbeiten in der Natur gibt Hunger. Und was passt besser zu Fronarbeit als Suppe mit Spatz? So wurde die Florian-Chuchi engagiert, die das beliebte Menü aus der Schweizer Armee-Küche zum Zmittag vorbereitete. «Ich habe schon lange nicht mehr eine so gute Fleischsuppe gegessen», lobte Hansruedi Stete. Mit dem Mittagessen und dem gemütlichen Zusammensein wurde der Anlass kameradschaftlich abgerundet. Peter Gschwind, Muttenzer Anzeiger

11 VIE DES CLUBS ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER 2015 RC PAYERNE LA BROYE SOIXANTE ANS ET EN PLEINE FORME! Samedi 22 novembre, les membres du Rotary Club Payerne La Broye et leurs invités se sont donné rendez-vous en l église de Corcelles-près-Payerne pour assister à deux moments musicaux exceptionnels. La première partie animée par l Impresario Quatuor a séduit le public avec un répertoire très varié, du classique au moderne, du jazz aux musiques de films en passant par les musiques traditionnelles d ici et d ailleurs. Deux cornets, un alto et un euphonium pour quatre jeunes musiciens de talent qui peuvent déjà se targuer d un magnifique parcours musical. Une fois cette entrée réussie, ce sont les membres de l Octuor vocal de Sion qui nous ont offert le plat de résistance. Et quel plat! Sous la direction d un chef exceptionnel, M. l Abbé François-Xavier Amherdt, cet ensemble musical valaisan, qui chante a capella, a emporté le public dès la 1 ère interprétation. L inspiration musicale de ce groupe, qui se balade du grégorien au gospel et qui maîtrise des œuvres populaires d hier et d aujourd hui a enthousiasmé un auditoire suspendu à un panel de huit voix remarquables. PARC GÉOLOGIQUE Après cette entrée en matière réussie, les 150 convives se sont rendus à la Salle communale de Corcelles-près-Payerne pour une balade gourmande sous la forme d un menu de la St-Martin revisité, qui a ravi de nombreux palais. Durant la soirée, le président Blaise Matthey a pris la parole en relatant l historique du club. C est le 10 septembre 1954 que le RC Payerne a vu le jour. Il a fallu attendre le 40 ème anniversaire pour que celui-ci devienne le RC Payerne La Broye. Après un hommage rendu aux rotariens disparus, M. Matthey a souligné les quelques belles actions réalisées par notre club. La dernière en date, un parc géologique offert au Gymnase intercantonal de la Broye a été inauguré pour le 60 ème anniversaire du club. Notre président termina son discours en soulignant la belle amitié et Trois présidents, trois clubs, trois pays: de gauche à droite; Owen Davies, RC Abergavenny (Pays de Galles), Blaise Matthey, RC Payerne La Broye, Etienne Jacquemaire, St-Péray Tournon (France). l enthousiasme qui règnent au sein du club. ll a été suivi par une intervention concise et appréciée de Jean-Pierre Schaller, adjoint au Gouverneur, qui représentait le District. M. Schaller n a pas manqué de rendre hommage à tous ceux qui ont conduit notre club à ce bel anniversaire. Il a félicité le dynamisme qui anime les membres. En cours de soirée et de manière originale et bien posée, deux rotariens Xavier Chappatte, narrateur né et doyen du club et Phillip Bovet bulletinier à la mine affutée ont rapporté quelques anecdotes fortement appréciées. PLUS DE 40 GAGNANTS Enfin, le tirage au sort de la tombola a consacré plus de 40 gagnants, une tombola qui a connu un vif succès grâce notamment à l engagement du rotarien Albin Cantin, lequel a vraiment porté la vente des billets avec un beau résultat de plus 4200 billets.

12 VIE DES CLUBS ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER 2015 INNER WHEEL QUAND PRENDRE SOIN DE SON BIEN-ÊTRE DONNE DE LA FORCE POUR VAINCRE LE CANCER Le club IW de Sion apporte son soutien à la Fondation Mimi pour qu elle continue à s implanter en Suisse. 12 «Depuis que je sais que je peux bénéficier des soins d une esthéticienne après la séance de chimiothérapie, j ai un peu moins peur de me rendre à l hôpital de Sion», dit une jeune femme atteinte d un cancer du sein. Grâce à la Fondation Mimi (www.mimi-foundation.org), l hôpital de Sion propose gratuitement aux patients atteints d un cancer, durant la durée de leur traitement, des massages, des soins esthétiques, des conseils en coiffure et en maquillage, aussi souvent qu ils le désirent. Deux socio-esthéticiennes, formées à Paris, prennent tout leur temps pour accompagner les patients et leur donnent du courage pour supporter leur traitement. 75 % des patients accompagnés par la Fondation sont des femmes, 25% des hommes. Ceux-ci retrouvent des forces particulièrement grâce aux massages relaxants des pieds. LE DIAGNOSTIC DU CANCER DU SEIN La Fondation Mimi a été créée en 2004 par la baronne Myriam (Mimi) Ullens de Schooten, cheffe d entreprise belge. Mimi vivait une vie de rêve avec son mari Guy, industriel et collectionneur d art contemporain mondialement connu, jusqu à ce qu elle soit atteinte d un cancer du sein. Elle réalisa alors à quel point les patients atteints d un cancer sont confrontés à une terrifiante solitude et à une profonde angoisse face à des traitements souvent lourds. La Fondation Mimi rénove et redé- À l hôpital de Sion deux socio-esthéticiennes prodiguent aux patients des soins pour leur procurer du mieux-être malgré la maladie. core deux espaces mis à disposition par le service d oncologie de chaque hôpital où elle est présente. Les locaux évoquent les salons d un élégant appartement où travaillent les socio-esthéticiennes employées par la Fondation. Près de malades chaque année, hommes et femmes, bénéficient de l accompagnement de cette fondation qui est présente dans 7 centres hospitaliers en Belgique, en France et depuis peu en Suisse. SUSCITER L INTÉRÊT Myriam Ullens de Schooten espère que d autres hôpitaux de romande et de la Suisse alémanique, s intéresseront aux prestations de la Fondation Mimi et décideront d y recourir en mettant des locaux à disposition (contact: Cécile Van Parijs, Managing Director, Le club Inner Wheel de Sion est fier d avoir pu contribuer à l installation du Centre de Sion et va s efforcer de faire connaître la Fondation Mimi en Valais et si possible dans toute la Suisse. Angelika Walde, Club IW de Sion SICH UM SEIN WOHLBEFINDEN KÜMMERN, GIBT KRAFT IM KAMPF GEGEN KREBS Dank der Stiftung Mimi (www.mimi-foundation.org) bietet das Spital Sion seinen Krebspatienten während der Therapie gratis Massagen, Kosmetikbehandlungen und Coiffeurleistungen an, so oft sie es möchten. Gegründet worden ist die Fondation Mimi im Jahr 2004 von der belgischen Unternehmerin Myriam (Mimi) Ullens de Schooten. Sie hofft, dass weitere Spitäler in der Schweiz auf das Angebot der Fondation Mimi aufmerksam werden, es nutzen und Räumlichkeiten zur Verfügung stellen.

13 VIE DES CLUBS ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER 2015 ROTARACT LES ROTARACTIENS SUISSES À ISTANBUL Du 15 au 18 janvier une délégation de Rotaractiens Suisses a participé au REM Istanbul, revenue en ayant fait le plein de nouvelles rencontres, et rapportant plein de souvenirs et expériences. Mais qu est-ce qu un REM, concrètement? Le REM ou Rotaract European Meeting est le 2 ème grand évènement au niveau européen organisé par et pour les Rotaractiens. Pendant 4 jours, ils ont la possibilité de visiter la ville-organisatrice en découvrant ses aspects culturelles et historiques; assister aux workshops sur des divers sujets et bien entendu faire le plein de nouvelles rencontres avec des membres du monde entier en partageant leurs idées et expériences. Ainsi, nous avons pu visiter les plus grands monuments de cette magnifique ville et participer au workshop «Rotaractors as Leaders» sur le leadership. Les REMs se terminent toujours par un dîner de Gala dans un lieu énigmatique de la ville-organisatrice. Celui d Istanbul a eu lieu dans un musée des transports. Finalement, le but ultime de ce type d évènements est de promouvoir l amitié des membres de notre club au niveau international. Valeria Kovalenko, RAC Lausanne À la cérémonie d ouverture Kundennähe & Kompetenz perfekt kombiniert Die besten Lösungen basieren auf der richtigen Kombination. Die Hälg Group vereint das Beste aus der Gebäudetechnik und kreiert daraus die optimale Lösung für Sie. Ob in der Beratung, der Planung, der Ausführung oder im Unterhalt und Betrieb oder allem zusammen: Sie profitieren von der perfekten Kombination aus Erfahrung, Innovation und Know-how. Damit alles reibungslos funktioniert. Ihren Hälg Group Partner finden Sie ganz in Ihrer Nähe. Oder auf

14 THÈME DU MOIS ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER 2015

15 THÈME DU MOIS ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER 2015 GLOBAL OUTLOOK LE MODÈLE DE FINANCEMENT DE NOTRE FONDATION. Jusqu à présent, la Fondation finançait en grande partie ses charges d exploitation avec ses revenus d investissement. Cependant, avec cette méthode, la Fondation se trouve à la merci d une mauvaise année en bourse. Certaines années, la Fondation a d ailleurs été obligée de financer le manque à gagner à partir du Fonds mondial quitte à le renflouer par la suite. 15 Afin que notre Fondation dispose désormais d une source de revenus fiable, ses administrateurs ont approuvé la mise en place d un modèle de financement qui sera appliqué à partir du 1 er juillet Les changements apportés sont mineurs, mais auront cependant un impact tangible sur la capacité de la Fondation à financer à l avenir des actions de grande envergure et durables. Les bases du modèle de financement de la Fondation restent fondamentalement les mêmes. Toutes les contributions versées au Fonds annuel-share sont investies pendant trois ans, et réparties à parts égales entre le Fonds spécifique de district (FSD) et le Fonds mondial dont l objet est de financer des subventions et programmes accessibles à tous les districts. Les revenus d investissement continueront à couvrir la plupart de nos charges d exploitation, parmi lesquelles la recherche de fonds et les dépenses administratives. Une partie des revenus d investissement du Fonds de dotation servira également à financer nos charges d exploitation. Les changements apportés au modèle existant permettront de diversifier nos revenus et ceci afin de ne pas être uniquement dépendants de la bonne tenue des marchés financiers. QU EST CE QUI CHANGE? 5% DES CONTRIBUTIONS AU FONDS ANNUEL Les années durant lesquelles les revenus d investissement ne seront pas suffisants pour couvrir les charges d exploitation de la Fondation et financer notre réserve de fonctionnement, la Fondation utilisera 5 % des contributions au Fonds annuel pour combler le manque à gagner. Ces fonds seront ponctionnés sur la part destinée au Fonds mondial; le FSD ne sera donc absolument pas affecté par cette retenue. Prenons l exemple suivant: vous versez 100 dollars au Fonds annuel-share; 50 dollars sont affectés au FSD et 50 dollars au Fonds mondial; 5 % de votre contri-

16 THÈME DU MOIS ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER 2015 RÉPONSES À VOS QUESTIONS CE MODÈLE DE FINANCEMENT EST-IL UN CHANGEMENT IMPOR- TANT POUR LA FONDATION? Non. Les changements ne sont pas significatifs par rapport aux pratiques déjà en place et n ont aucun effet sur le Fonds spécifique de district. QUEL DOIT ÊTRE LE NIVEAU DE LA RÉSERVE OPÉRATIONNELLE? La Fondation doit s assurer qu elle dispose bution, soit 5 dollars, sera utilisée si ploitation, 5 dollars seront versés au d une réserve opérationnelle pouvant cou- nécessaire pour payer les charges d ex- Fonds mondial. vrir trois années de ses charges d exploita- 16 ploitation et alimentera la réserve. Les années où cette retenue de 5 % aura lieu, 50 dollars seront toujours affectés au FSD, 45 dollars au Fonds mondial, et 5 dollars au finacement des charges d exploitation. Lorsque nos revenus d investissement reviendront à un niveau suffisant pour couvrir nos charges d ex- 5 % DES CONTRIBUTIONS EN ESPÈCES ALLOUÉES AUX SUB- VENTIONS MONDIALES. Le traitement des contributions en espèces des subventions mondiales est plus complexe que celui des contributions au Fonds annuel. Une subvention tion. En raison de revenus d investissement importants en 2014, la réserve est désormais entièrement constituée. COMMENT CELA VA-T-IL AF- FECTER LE FINANCEMENT DES SUBVENTIONS MONDIALES? Les contributions en espèces versées dans mondiale a en effet souvent plusieurs le cadre des subventions mondiales feront parrains situés dans des pays différents l objet d une surcharge de 5%. Ce chan- CE QUI VA CHANGER EN JUILLET 5 % des contributions au Fonds annuel seront mises de côté pour couvrir les charges d exploitation ou approvisionner les réserves de la Fondation. Ces fonds seront utilisés uniquement dans le cas où les plus-values d investissement ne sont pas suffisantes pour financer nos charges d exploitation. Ces 5 % limitent le montant des fonds ponctionnés sur le Fonds mondial sur une année. et des frais de change sont souvent facturés par les établissements bancaires. Certains clubs envoient leur contribution en un seul versement, alors que d autres le font en plusieurs (un par donataire), ce qui a pour effet de multiplier les opérations comptables et bancaires, la comptabilisation des points PHF et d autres programmes de reconnaissance. De même, les contributions ne faisant que transiter par la Fondation, elles ne génèrent que très peu de revenus. Au travers des modifications apportées au modèle de financement, il sera demandé aux clubs et aux districts de payer une surcharge de 5 % pour le financement gement sera pris en compte dans le processus de demande en ligne. LES CONTRIBUTIONS EN ESPÈCES EN FAVEUR D UNE SUBVENTION MONDIALE DE- VRONT-ELLES ÊTRE MAJORÉES DE 5% PAR LES PARRAINS? Oui. La subvention ne sera totalement financée qu une fois les espèces et les 5 % reçus. Les parrains peuvent toutefois choisir d autres options pour lesquelles la majoration de 5 % n est pas requise, par exemple de virer des fonds directement sur le compte bancaire de l action. Une autre option est d utiliser le FSD. Les par- Au fil du temps, les revenus supplémentaires générés par ces changements apporteront une stabilité financière accrue à notre Fondation et la rendront moins dépendante de ses performances sur ses investissements. en espèces de subventions mondiales afin de couvrir les coûts liés à ce type de contribution. Rotary International rains de la subvention peuvent utiliser la feuille de calcul disponible dans la demande en ligne pour choisir l option la mieux adaptée à leur situation. COMMENT SERONT COMPTA- BILISÉS LES POINTS PHF? SUR LE MONTANT TOTAL OU SUR LE

17 THÈME DU MOIS ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER 2015 MONTANT TOTAL MOINS LES 5 %? Les points PHF seront attribués en fonction de la contribution totale en espèces de même que les reçus fiscaux. LE MODÈLE DE FINANCEMENT VA-T-IL AVOIR UN IMPACT SUR LA RÉPUTATION DE LA FONDA- TION EN TANT QU ORGANISA- TION CARITATIVE DE PREMIER ORDRE? Notre gestion des dons versés à la Fondation nous a permis d obtenir la note maximale attribuée par des agences de notation d organisations caritatives. En octobre dernier, Charity Navigator nous a attribué 5 étoiles. Les trois agences de notation principales, BBB Wise Giving Alliance, Charity Navigator et GuideStar ont récemment modifié leur dispositif d évaluation afin de mieux prendre en compte l impact des contributions. Bien qu il soit important que nos charges d exploitation restent raisonnables, ces agences accordent une grande importance aux fonds que nous allouons à la formation, à la planification, au suivi et à l évaluation ainsi qu aux pratiques internes. Un communiqué de ces agences peut être consulté sur Notre gestion des fonds rigoureuse, notre transparence, l impact et la pérennité de nos programmes nous permettront à l avenir de conserver notre rang prestigieux parmi les organisations caritatives internationales. GLOBAL OUTLOOKOK DAS FINANZIERUNGS- MODELL UNSERER FOUNDATION Die Rotary Foundation hat bisher ihre Betriebskosten zum grössten Teil aus Investitionserträgen bestritten. Da sie damit von den Finanzmärkten abhängt, kann ein schlechtes Ertragsjahr bedeuten, dass nicht alle Betriebskosten finanziert werden können. Wo dies in der Vergangenheit geschah, borgte sich die Foundation das Geld aus ihrem Weltfonds (World Fund), um es zurückzuzahlen, sobald sich die Situation verbessert hatte. Um in der Zukunft sicherzustellen, dass ausreichende Ressourcen vorhanden sind, haben die Trustees ein modifiziertes Finanzierungsmodell verabschiedet, das am 1. Juli 2015 in Kraft treten soll. Die Änderungen sind zwar gering, jedoch mit grosser Wirkung auf die langfristige Kapazität. WIE ES FUNKTIONIERT Das Finanzierungsmodell bleibt grundlegend unverändert. Alle Beiträge an den Jahresfonds (Annual Fund-SHARE) werden wie bisher auf drei Jahre angelegt. Nach Ablauf wird der Jahresfonds zu gleichen Teilen zwischen District Designated Fund (DDF) und dem Weltfonds (World Fund) aufgeteilt. Die Anlageerträge werden weiterhin zur Deckung der Betriebskosten verwendet, ebenso wie ein Teil der Dividenden aus dem Endowment Fund. Die wesentliche Änderung betrifft die Einnahmequellen, um die Abhängigkeit von den Finanzmärkten zu verringern. WAS ÄNDERT SICH? 5% AN DEN ANNUAL FUND In Jahren, in denen die Anlageerträge für Betriebskosten und Betriebsreserve nicht ausreichen, werden 5% aus dem Annual Fund entnommen, und zwar nur aus dem Anteil des World Funds. Die District Designated Fund (DDF) bleiben hiervon unangetastet. Ein Beispiel: Wenn Sie CHF 100 an den Jahresfonds spenden, gehen davon CHF 50 an Ihren District Designated Funds, CHF 50 gehen an den Weltfonds. Von letzterem werden CHF 5 bereitgestellt, um Betriebskosten und Betriebsreserve zu bestreiten aber nur, falls notwendig, also, wenn die Erträge nicht ausreichen. In einem solchen Jahr würden also CHF 50 wie vorher im DDF verbleiben, CHF 45 würden an den Weltfonds und CHF 5 würden für Betriebskosten aufgewendet und nach und nach wieder zurückgezahlt! In Jahren, wo die Investitionserträge es ermöglichen, verbleiben die ganzen CHF 50 im Weltfonds. 5 % GEBÜHR FÜR GLOBAL- GRANT-CASH-BEITRÄGE Barbeiträge zu Global Grants verursachen zum Teil erheblich mehr Verwaltungskosten als AF-Beiträge. Ein Global Grant wird in der Regel von zahlreichen Sponsoren getragen, die sich zum Teil auch mit Barbeiträgen beteiligen. Da diese oft aus verschiedenen Weltregionen kommen, können bei der Verbuchung (inkl. Währungskonvertierungen, Spenderanerkennungen etc.) erhebliche Gebühren entstehen. Gleichzeitig werden diese Gelder nur kurz gehalten, können also nur unwesentlich Zinsen erzielen. Unter dem neuen Finanzierungsmodell müssen Clubs oder Distrikte künftig für Barzahlungen 5% Bearbeitungsgebühr einplanen, um damit einen Teil der Kosten abzudecken. Vollständige deutsche Ausgabe: (webcode 137) 17

18 THÈME DU MOIS ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER LES FONDS DE LA FONDATION FONDS ANNUEL-SHARE Ce fonds est la source principale des programmes de la Fondation et est utilisé chaque année pour aider les Rotariens à financer un large éventail d actions locales et internationales. Au travers de la campagne Un don, chaque année, les Rotariens sont encouragés à faire un don au Fonds annuel. Les contributions des clubs d un district sont alors affectées à parts égales au Fonds annuel et au Fonds spécifique de district. Le système SHARE transforme les dons à la Fondation Rotary en subventions. FONDS MONDIAL Il finance nos activités prioritaires à travers le monde. La moitié des contributions au système SHARE sont affectées au Fonds mondial et servent ensuite à financer des programmes et des subventions proposés à tous les districts. FONDS SPÉCIFIQUE DE DISTRICT (FSD) Le FSD permet au district de financer des actions de son choix, les siennes, celles de ses clubs ou de la Fondation. Le district peut utiliser jusqu à 50% de son FSD d une année donnée sous forme de subvention de district. Le solde pourra être utilisé pour financer des subventions mondiales, être alloué aux programmes PolioPlus ou des Centres du Rotary pour la paix ou être transféré à un autre district. FONDS DE DOTATION Ce fonds assure la pérennité des programmes et subventions de la Fondation. Seuls les revenus d investissement sont alloués aux programmes permettant à la Fondation d étendre ses activités existantes et de créer de nouveaux programmes. Les contributions alimentent un capital investi à perpétuité. Un pourcentage de la valeur totale du fonds est affecté tous les ans aux subventions et programmes de la Fondation. Vous avez des questions? UNSERE FONDS ANNUAL FUND-SHARE Der Jahresfonds und das SHARE- System sind die Hauptfinanzierung für lokale und internationale Aktivitäten der Rotary Foundation. Durch die Initiative Every Rotarian, Every Year (EREY) werden Rotarier eingeladen, jährlich Spenden zu leisten. Diese werden im SHARE-System zu gleichen Teilen auf den Weltfonds und die Distriktfonds (DDF) aufgeteilt und kommen Grant-Projekten zugute. WORLD FUND Der Weltfonds finanziert weltweite Aktivitäten mit hoher Priorität. 50 % der Spenden an das SHA- RE-System fliessen in den World Fund. Damit werden Grants und Programme unterstützt, die allen Distrikten, unabhängig von deren Spendenleistung, zur Verfügung stehen. DISTRICT DESIGNATED FUNDS (DDF) Die Distriktmittel stellen die andere Hälfte der SHARE-Spenden dar. District Designated Funds (DDF) finanzieren Foundation-, Club- und Distriktprojekte, die ein Club durchführt. Dabei können Distrikte wiederum die eine Hälfte ihrer DDF-Guthaben für District Grants, die andere Hälfte für Global Grants, PolioPlus, Rotary Peace Centers oder einen anderen Distrikt verwenden. ENDOWMENT FUND Dieser Fund enthält das eigentliche Stiftungskapital und sichert die langfristige Lebensfähigkeit der Foundation. Ein Teil der Kapitalerträge wird zur Erweiterung bestehender Aktivitäten und Finanzierung neuer Aktivitäten wie auch für die jährliche Unterstützung von Grants und Programmen verwendet. Spenden an diesen Fonds werden dauerhaft investiert.

19 THÈME DU MOIS ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER 2015 COMMENT FINANCER VOTRE SUBVENTION MONDIALE AVEC CE NOUVEAU MODÈLE? Exemple: votre district veut demander une subvention mondiale de dollars pour fournir un accès à l eau potable à des villages ougandais. En n ayant uniquement recours à son Fonds spécifique de district (FSD), il pourra financer sa subvention comme auparavant. Dans le cas où votre district finance sa subvention avec des contributions en espèces, vous devrez dans ce cas verser 5 % supplémentaires. Donc, dans le cas d une subvention mondiale de dollars, si votre district apporte sous la forme de contributions en espèces et qu il reçoit une contrepartie de dollars du Fonds mondial, le montant supplémentaire requis sera alors de 1500 dollars (5 % de dollars), pour un financement total de dollars. L application en ligne de demande de subvention calculera automatiquement pour vous le montant à ajouter à vos contributions en espèces. neue Ideen aus aller Welt Ein Dankeschön von Rotary und Pro-Idee Gutschein * Fr. 20. Gültig bis Ihre Gutschein-Nr R Wahoo Fitness Radtrainer KICKR Best.-Nr Fr Rhino Best.-Nr Fr XXL-Cocktail-Glas Best.-Nr Fr *Natürlich können Sie Ihren 20-Fr.-Gutschein auch im Internet unter einlösen. Eine Barzahlung ist nicht möglich. Der Gutschein ist gültig für das gesamte Sortiment und ist nur einmalig einlösbar. Mindestbestellwert Fr Noch mehr Ideen unter Pro-Idee Catalog GmbH Fürstenlandstrasse St. Gallen Switzerland Bestell-Hotline: Bestellen leicht gemacht Tel

20 ROTARY SUISSE ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER 2015 MESSAGE «POLIO+» GE DU GOUVERNEUR JOINDRE L ACTION À LA PAROLE! GEDANKEN D N DES GOV OVERNORS «POLIO+» DEN WORTEN FOLGTEN TATEN 20 Lors de ma dernière intervention dans ce journal, j ai parlé de la promesse que les Rotariens ont faite en 1985 d éradiquer la Polio de la Terre et du fait que cela était réalisable. Aujourd hui j aimerais vous faire part de ce que j ai vécu en allant participer à une campagne de vaccination contre la Polio en Inde. En effet, ce sont 125 millions d enfants de moins de 5 ans qui ont été vaccinés pendant la troisième semaine du mois de janvier par plus de 2 millions de volontaires dont moi-même. Cela se passe de la manière suivante, des volontaires ainsi que des femmes indigènes payées 1$ par jour se placent dans des endroits de grand passage en ville ou, dans le centre des petits villages de campagne. Les enfants nous sont alors présentés et nous faisons tomber deux gouttes du vaccin dans leur bouche. Par la suite, une assistante applique un colorant indélébile violet foncé sur l ongle du cinquième doigt gauche pour indiquer que l enfant a été vacciné. Tout autour de nous règne une grande animation, c est la fête. Nous étions 23 volontaires du District 1990 sous la direction de son responsable Polio, le DGN Gérard Beuchat, invités par le RC Meerut du District 3100 à participer à cette action. PDG Pierre Graden, District 1990 In meinem letzten Beitrag in dieser Zeitschrift habe ich das Versprechen erwähnt, das Rotary 1985 gemacht hat: die Welt von der Kinderlähmung zu befreien; machbar war es. Heute möchte ich von meinen Erlebnissen anlässlich einer Impfkampagne gegen die Kinderlähmung in Indien erzählen. In der dritten Januarwoche sind 125 Millionen Kinder unter fünf Jahren geimpft worden; ich war einer der zwei Millionen freiwilligen Impfärzte. Das geschieht so: Freiwillige und einheimische Frauen, die dafür einen Dollar pro Tag erhalten, halten sich bei stark frequentierten Orten in Städten oder in Dorfzentren bereit. Die Kinder werden zu uns gebracht und wir tröpfeln ihnen zwei Tropfen des Impfstoffes in den Mund. Eine Assistentin bringt dann einen unlöslichen violetten Farbstoff auf dem Nagel des kleinen Fingers der linken Hand an, um anzuzeigen, dass das Kind geimpft worden ist. Das Treiben um uns herum ist sehr lebhaft, es wird gefeiert. Wir waren 23 Freiwillige aus dem Distrikt 1990 bei dieser Aktion, angeführt von unserem Polio-Verantwortlichen, PDG Gérard Beuchat, eingeladen vom RC Meerut des Distrikts PDG Pierre Graden, Distrikt 1990 Rot. Dr Manju Gupta, RC Meerut, et PDG Pierre Graden vaccinant à Meerut en Inde.

21 ROTARY SUISSE ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER 2015 SEMINAR «INFORMATION UND PR» IM DISTRIKT 1980 Die Kommunikation nach innen und nach aussen muss (nicht nur) in den Clubs des Distrikts 1980 aktiviert werden. «Denn nur wenn wir aktiv werden, haben wir überhaupt die Chance, unser Image und unsere Wahrnehmung in der Öffentlichkeit zu verbessern», sagte DG Urs Klemm in der Einführung zum Seminar «Information und Public Relations» in Lenzburg. Vorbereitet worden ist der Anlass vom Ausschuss der Distriktskommission Information und PR, dem DG Urs Klemm, AG Karin Büchli und Rot. Kurt Bischof angehören. Dass längst nicht alle Clubs vertreten waren, ist ein Indiz dafür, dass es höchste Zeit ist, einerseits die Sensibilität für die Kommunikation zu erhöhen und anderseits die Clubs zu motivieren, das Amt des Informationschefs wieder zu aktivieren. KOMMUNIKA- TIONSCHEF IN JEDEM CLUB! Aktive Kommunikation der Rotary Clubs nach innen und aussen ist Chefsache. Weil das Präsidium jährlich wechselt, braucht jeder Club eine Kommunikationsperson. Das ist eine der Erkenntnisse am Seminar über Information und PR im Distrikt AUF DIE JUGEND ZUGEHEN Gemäss DG Urs Klemm muss es das Ziel sein, mit aktiver Kommunikation das Image zu verbessern und die Wahrnehmung von Rotary in der Öffentlichkeit wahrheitsgetreu zu schaffen. Das gilt ganz speziell, wenn es darum geht, auf die jüngere Generation zuzugehen. «Und wir ERST ARBEITEN DANN INFORMIEREN Drei Referenten lieferten wertvolle Impulse. Der erfahrene Journalist Rot. Peter W. Frey vom RC Zurzach bezeichnete es als unverzichtbar, dass Rotary aktiv kommuniziert und so nicht nur das Bild der «reichen Herren, die noch etwas Gutes tun» 21 müssen uns Gedanken machen, wie wir die jungen Führungskräfte erreichen können, denn die 35- bis 54-Jährigen sind laut Klemm die am stärksten wachsende Bevölkerungsgruppe und die bewegen sich sehr stark in den Social Medias. Engagierte Diskussionen in den Gruppen. abgibt. Es sei aber wichtig, dass ein Kommunikationsbeauftragter eines Clubs professionell in den Kontakt mit den Medien treten kann und die Werte und Botschaften von Rotary glaubhaft aufzeigt. Dazu gehöre auch zu akzeptieren, dass Journa-

22 ROTARY SUISSE ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER 2015 listen Generalisten und keine Spezialisten sind. Man dürfte also kein Vorwissen über Rotary voraussetzen. Etwas vom Wichtigsten, was Rot. Peter W. Frey sagte, hat mit der Tätigkeit der einzelnen Clubs zu tun: «Ich sage immer in unserem Club, ich kann nur über etwas berichten, wenn wir auch tatsächlich etwas tun.» Bei aktiver Kommunikation sei immer der Relevanztest anzuwenden. Also: die Gewissensfrage, ob das Thema oder Ereignis, das man kommunizieren möchte, über die Grenzen des Clubs hinaus interessiert. EIN HAMMER-PROJEKT «Es lohnt sich, in Kommunikation und Marketing zu investieren, sogar wenn das bei gewissen Aktionen oder Projekten etwas kostet», sagte Rot. Peter Buri vom RC Lenzburg. Und er lieferte ein Hammer- Projekt, das alle Anforderungen für ein erfolgreiches Kommunikationsprojekt er- bei der «Basler Zeitung» gearbeitet hat und jetzt Informationsbeauftragter der Universität Basel ist. Bei Social Media müsse man sich aber bewusst sein, dass die Verbreitung und Weiterentwicklung der Informationen nicht mehr kontrollierbar sind und man nicht mehr die Deutungshoheit hat. Das liegt darin, dass die Kommunikation nicht mehr im Einwegverkehr stattfindet, sondern dass es sich um «shareable content» handelt. Die Informationen werden also durch die Empfänger auf allen möglichen Kanälen weitergegeben, bewertet und kommentiert. Geering emp- fahl Rotary, auch auf Social Media zu setzen, aber nicht um jeden Preis. Lohnen könnten sich zum Beispiel auf Youtube kurze Statements von Rotary-Mitgliedern. Schliesslich informierten Rot. Oliver Schaffner als Vertreter des Vereins Rotary Medien und Chefredaktor des Magazins «rotary«sowie Rot. Kurt Bischof als Redaktor für den Distrikt 1980 über die Branding-Tools und die rotarische Medienwelt. Rot. Kurt Bischof WIE HALTEN WIR S MIT FACEBOOK UND DEM NEUEN «ROTARY»-MAGAZIN? «ICH SAGE IMMER IN UNSEREM CLUB, ICH KANN NUR ÜBER ETWAS BERICHTEN, WENN WIR AUCH TATSÄCHLICH ETWAS TUN.» ROT. PETER W. FREY füllt: die Realisierung des Skater Parks mit Freizeitanlage unter dem Namen «Hammerpark«in Lenzburg. Lanciert anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums des Clubs wurde bei diesem Projekt eigentlich alles nur richtig gemacht: Entwicklung einer eigenständigen Projektidee, Zusammenarbeit mit der lokalen Wirtschaft, Koordination mit den politischen Behörden, Einbezug der Jugend als Nutzer, erfolgreiche Fundraising-Aktion, Infoveranstaltungen und Aktionen für die breite Öffentlichkeit und vor allem wurden alle Schritte von den Medien immer aktiv begleitet, «aber natürlich schon nur mit motivieren und» (s. auch «rotary«, Ausgabe September 2012). SOCIAL MEDIA «Die Social Media werden an Bedeutung rasant zunehmen», sagte Rot. Matthias Geering vom RC Basel, der 26 Jahre lange In zwei Diskussionsrunden, geleitet von Rot. Peter W. Frey und Rot. Roland Oetterli, RC Zofingen, wurden verschiedene Aspekte der Kommunikation diskutiert und zum Teil auch mit unterschiedlichen Positionen vertreten: Notwendigkeit: Ob Rotary tatsächlich aktiv nach aussen kommunizieren muss, wurde unterschiedlich bis gegensätzlich beurteilt. Die eine Seite war der Meinung, es gebe gar keine grosse Notwendigkeit und kaum einen Mehrwert, weil Rotary auch im Sinne der philanthropischen Diskretion nach innen gerichtet sein dürfe. Die andere, zahlenmässig stärkere Position heisst: Damit Rotary in der öffentlichen Wahrnehmung stattfindet, und zwar möglichst wahrheitsgetreu durch die verschiedenen sozialen und gesellschaftlichen Leistungen, braucht es aktive Kommunikation. Glaubwürdigkeit: Rotary muss nach Meinung der Mehrheit in der Diskussion nicht jeden Trend mitmachen und dabei sein. Es brauche auch gewissen Mut, um dazu zu stehen, dass Rotary ein exklusiver Club von Persönlichkeiten ist, die es sich leisten können und wollen, Gutes zu tun. Nur um des Applauses willen muss man sich nicht verdrehen. Ein Punkt, der ausdrücklich auch von Rotaractern vertreten wurde. Facebook: Die Begeisterung für Facebook bei Rotary war sehr verhalten. Bei den (anwesenden) Rotaractern ist es ein Instrument, das laufend eingesetzt wird. Die Rotary-Mitglieder erkannten darin kaum ein vernünftiges Verhältnis von Aufwand und Ertrag beziehungsweise es ergibt sich kein wirklicher Mehrwert. Infobeauftragte: Es ist sehr wichtig, dass in jedem Club eine Person für den Informationsdienst zuständig ist. Mit Vorzug eine Persönlichkeit, die die Mentalität, Werkzeuge und Personen der regionalen Medien kennt. Magazin: Das neue Layout des Magazins ist grundsätzlich sehr gut aufgenommen worden, wie die Rückmeldungen in den Arbeitsgruppen eine spontane Blattkritik zeigten. Es lade ein zum Lesen, sei frisch und farbig. Bemängelt wurde einzig die Rubrik Todesfälle. Hier vermisste man den Kurzlebenslauf und ein Bild des Verstorbenen. Austausch: Insgesamt hat sich gezeigt, dass sich Rotary mit einer rasanten Entwicklung auseinandersetzen muss. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beurteilten den jetzigen wie auch künftigen Gedankenaustausch als wichtig und wertvoll.

23 ROTARY SUISSE ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER 2015 LÄNDERAUSSCHUSS D-CH/FL-A LÄNDERTREFFEN Unter dem Motto «Die multikulturelle Schweiz am Beispiel des Kantons Graubünden» treffen sich vom 11. bis 13. September 2015 Rotarierinnen und Rotarier aus Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz zu einem erlebnisreichen Wochenende mit viel Kultur, Informationen und Unterhaltung spannende Begegungen und lokale Spezialitäten inklusive. Ausgangspunkt ist Chur. Das Programm wird vom Länderausschuss D-CH/FL-A organisiert. Neben zwei unterhaltenden Abenden werden ein Stadtrundgang in Chur, eine Bahnfahrt durch die Rheinschlucht nach Disentis mit Besuch der Dorfschule und des Barockklosters (inkl. Klostermahlzeit) sowie eine kulturelle Führung in Bad Ragaz durchgeführt. Die Teilnahme steht allen Rotarier/innen und ihren Partner/innen offen. Rot. Max Bosshard, Tel Mit der RhB nach Disentis. Foto: Graubünden Ferien/Andrea Badrutt Programm und Anmeldung: (webcode 137) BESICHTIGUNG MUSTERWOHNUNG WOHNEN AUF DER SONNENSEITE DES LEBENS EIGENTUMSWOHNUNGEN IN MEILEN und 4.5-Zimmer-Wohnungen 120 m m 2 Wohnfläche Am Feldgüetliweg in Meilen Beratung und Besichtigung Telefon *

24 ROTARY SUISSE ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER 2015 STANDPUNKT WER SICH PANZERT, WIRD UNBEWEGLICH. 24 Braucht Rotary mehr Vielfalt in seiner Mitgliederstruktur? Ja, meint PDG Bruno Glaus. Noch ist Rotary für manche Rotarier ein «gelebtes Credo» (so der frühere Schweizer RI-Präsident Bob Barth). Für viele ein wöchentliches «Seelenbad», mit einer psychotherapeutischen Funktion: gestresst rein, entspannt raus. Auch als Begegnungsplattform von Wissen und Fachkompetenz wird Rotary von vielen Mitgliedern geschätzt. Rotary ist eine gute Programmierung vorausgesetzt eine sehr kostengünstige Plattform der Erwachsenenbildung, der permanenten Erwachsenenbildung. Wo sonst lernen wir Erwachsenen nach unserer Schulzeit noch über unseren engen «ZU VIELE MITGLIEDER IM SCHLAF- UND IM SPEISE- WAGEN, ZU WENIGE VORNE IN DER LOKOMOTIVE.» PDG BRUNO GLAUS beruflichen Horizont hinaus dazu? Der Schweizer Philosoph und Publizist Ludwig Hasler bezeichnet Rotary als eine «regionale Plattform von Empathie und Diskurs». Und schliesslich können wir stolz darauf sein, dass Rotary das «Dienen» auf die Fahnen geschrieben hat. Es gibt unzählige gute Projekte, auf lokaler, auf regionaler, auch auf internationaler Ebene. Sie schärfen unseren Blick. Bei allem Positiven müssen wir uns fragen: Macht dieses Stärkeprofil Rotary zukunftstauglich? Müssten wir nicht vermehrt auch unser Schwächenprofil analysieren? Die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist gross. Von Internationalität, Weltgemeinschaft, Völkerverständigung, Friedensförderung ist in vielen Clubs nur wenig zu spüren. Die Pflege der rotarischen Freundschaft, einst ein wichtiger Nebenaspekt in der berufsübergreifenden Gründergeneration, ist zum Primärzweck geworden. Zu viele Mitglieder im Schlaf- und im Speisewagen, zu wenige vorne in der Lokomotive. In vielen Clubs dreht sich alles um die eigene kleine Welt, wo doch Internationalität, Diskurs und Kontroverse gefragt wären. Bob Barth hat schon vor mehr als 25 Jahren darauf hingewiesen, dass es nicht nur den Homo rotaricus, sondern auch die Femina rotarica gebe. Kultureller Wandel ist in vielen Ländern nur über die Frauen und bei uns nur zusammen mit den Frauen möglich. Man muss das Klassifikationsspektrum ausweiten. Auch Haushaltsführung, Kindererziehung, Primarschulwesen und andere «weiche» Berufe müssten in Rotary vertreten sein. Wer ernsthaft sucht, der findet. Rotary ist teilweise zu einem Ablasshandel verkommen. Eine Geldbeschaffungsmaschinerie. Man gibt etwas Geld, zurückhaltend auch in die Foundation. Und damit ist unser Gewissen beruhigt. Entlastet. DAS ROTARISCHE FITNESSPROGRAMM Die ernsthafte Vertiefung der etwas leicht hingeworfenen Aussagen würde sich lohnen und könnte zum Verständnis unseres rotarischen Tuns und zur Revitalisierung unserer Wertegemeinschaft nicht wenig beitragen. Wir müssen uns nur fit halten. Auch im hohen Alter. Drei Anregungen zu unserem Fitnessprogramm: Mehr Mischwald, weniger Monokultur. Wir wissen es oder müssten es wissen: Nur der Wettbewerb, die Reibung machen uns stark. Voraussetzung ist allerdings, dass wir uns dem Wettbewerb stellen. Wer sich panzert, wird unbeweglich. Noch gibt es gepanzerte Ritterherzen: Nur keine Veränderung, bloss keine Jungen, bloss keine Frauen, bloss keine Grünen und keine Linken. Bob Barth spricht vom «rotarischen Museum». Es verstaubt, wenn Evolution nicht möglich ist. Auch Rotary braucht die Reibung, den Wettbewerb der Ideen, der Unternehmen, der Persönlichkeiten, der Ethnien, der Altersgruppen und der Geschlechter. Mischwälder sind überlebensfähiger als Monokulturen. «Der Einblick in fremde Lebenswelten, die Lust an der Auseinandersetzung mit dem Neuen und Ungewohnten. Konfrontation mit Denkweisen, mehr Rote und Grüne, mehr kluge Querdenker und Nonkonformisten nicht

25 auftauchen. Ganz ähnlich verhält es sich mit unserer Internationalität. Internationaler Dienst bedeutet Thematisierung von Fragen der Bevölkerungsentwicklung, der verantwortungsvollen Unterstützungsund Förderungsarbeit in Entwicklungsländern, Thematisierung von Aspekten der europäischen Zukunft im Programm. Als Teil des Internationalen Dienstes sollen auch die rotarischen Aktionsgruppen verstanden werden, so insbesondere die rotarische Aktionsgruppe «Bevölkerungsentwicklung». PROGRAMMGESTALTUNG Das Profil und die Attraktivität von Rotary wird stark von den Programm- und Dienstverantwortlichen geprägt. Bei der Programmgestaltung entscheidet sich, ob ein Club Richtung Heimatverein abdriftet. Nicht auf Personen, sondern auf Themen setzen. «FÜR VIELE IST ROTARY EIN WÖCHENTLICHES SEELENBAD, MIT EINER PSYCHOTHERAPEU- TISCHEN FUNKTION: GESTRESST REIN, ENTSPANNT RAUS.» nur als Referenten, sondern auch als Clubmitglieder.«Das führte an einer Interclub-Distriktkonferenz Lions-Sprecher Karl Lüönd aus. Und erhielt lang anhaltenden Applaus. Starke Marken sind geprägt von a) identitätsstiftender Person (wie Paul Harris) oder Örtlichkeit, b) Ritualen, c) narrativer Varianz und d) Ambivalenz. Jürgen Häusler, der Markenspezialist, nennt vor versammelten Rotariern als Beispiel die Marke «Stadt Zürich». Sechseläuten und Streetparade, das macht die starke Marke Zürich aus. Auch Coca-Cola macht s uns vor. Das Ambivalente, das Hin- und Hergerissensein, das Pendeln zwischen Tradition und Moderne, das macht starke Marken aus. Dienstverantwortliche sollten permanente Themenbewirtschafter sein. Als Themenbewirtschafter sorgen sie dafür, dass Jugend, Berufswelt, Internationalität, Gemeinwesen und Clubentwicklung in der Mehrjahresplanung zum Tragen kommen. Einzelne Projekte können Katalysator in einem Clubprogramm sein, um am Ball, am Thema «Jugend» oder «Internationalität» zu bleiben. Mehr und mehr Clubs haben ihre gemeinsam erarbeiteten Zielsetzungen für die Clubentwicklung und Clubaktivitäten schriftlich formuliert, damit Kontinuität über die jährlichen Personalwechsel hinaus sichergestellt ist. In vielen Clubs findet die «Jugend» (New Generation als fünfter Dienst) nicht statt. Ein bisschen Jugendaustausch verkommt zum Ablasshandel, wenn Jugendthemen und entsprechende Referenten über Jahre nicht PDG BRUNO GLAUS Mein Fazit: Wir sind eingeladen, unser eigenes Tun vermehrt zu reflektieren und zu analysieren. Innerhalb von Rotary besteht ein beachtlicher Reformstau. Machen wir uns auf den Weg: von der Monokultur zum Mischwald. Mit Kreativität und Experimentierfreude. PDG Bruno Glaus, Governor 2010/11, Distrikt 2000 Der Beitrag basiert auf einem Referat als Vertreter des Weltpräsidenten im deutschen Distrikt 1860 und ist als «Standpunkt» auch im Deutschen Magazin erschienen.

26 ROTARY INTERNATIONAL ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER MESSAGE DU PRÉSIDENT PARLER DU ROTARY ET DE VOTRE TRAVAIL Mon travail de président du Rotary consiste à inspirer et motiver les Rotariens lorsque nos chemins se croisent. Il consiste également à les écouter. Qu il s agisse d une action réussie ou d un problème à surmonter, d une magnifique journée du Rotary ou d une nouvelle idée, je veux toujours rester à leur écoute et être informé des actions qu ils préparent et qu ils mettent en œuvre. C est pourquoi lors de tous mes déplacements, je demande à mes hôtes de me parler de leur club, de ce qui marche, des améliorations qu ils jugent nécessaires et Gary C.K. Huang, Präsident Rotary International de ce que nous pourrions faire au siège du Rotary à Evanston pour les aider. J ai participé à Atlanta à un évènement spécial où les enseignants étaient à l honneur. J y ai entendu de nombreux récits sur le simple fait que d apprendre à lire et écrire avait le pouvoir de changer des vies. À Istanbul, j ai pris part à une course en fauteuils roulants et j ai appris comment les Rotariens turcs s impliquaient en faveur des handicapés. À Lima, au Pérou, j ai parlé à une ancienne Rotaractienne qui avait attendu près de 20 ans avant d avoir été conviée à devenir membre d un Rotary club et qui m a expliqué que ce retour aux sources rotariennes avait transformé sa vie. À l écoute de ces personnes, j ai parfois ri, j ai parfois été profondément ému. Leurs témoignages m ont apporté la preuve tangible de ce je savais déjà: nos actions changent les vies de ceux qui en bénéficient et de ceux qui les conçoivent. Et désormais, je me pose les questions suivantes: Si les Rotariens étaient plus nombreux, combien de vies supplémentaires pourraient-ils changer? Combien de nouveaux membres pourrions-nous recruter en nous servant de ces anecdotes qui constituent notre histoire? Au cours de cette année rotarienne, je vous demande simplement de parler du Rotary et de votre travail remarquable à vos amis, sur les réseaux sociaux et sur Rotary.org. Vos anecdotes nous inspirent et sont un outil de recrutement formidable. C est tout simplement cela, Faire rayonner le Rotary. BOTSCHAFT DES PRÄSIDENTEN TEILEN SIE IHRE ROTARY GESCHICHTEN MIT ANDEREN Als Präsident ist es meine Aufgabe, Rotarier zu ermutigen und zu inspirieren, wenn ich mit ihnen zusammentreffe. Und es ist mein Job, ihnen zuzuhören. Ich möchte hören, was unsere Mitglieder denken, was sie tun und planen. Immer wenn ich auf Reisen bin, bitte ich daher meine Gastgeber, mir von ihren Clubs zu berichten. Ich möchte hören, was gut funktioniert, was verbessert werden muss und was wir in Evanston tun können, um behilflich zu sein. In Atlanta war ich bei einer Veranstaltung zu Ehren von Lehrern, und ich hörte eine Geschichte nach der anderen darüber, wie Lesen und Schreiben Lebensschicksale transformieren kann. In Istanbul nahm ich an einem Rollstuhlrennen teil und erfuhr, wie sich türkische Rotarier für Menschen mit Behinderungen engagieren. Und in Lima sprach ich mit einer ehemaligen Rotaracterin, die 20 Jahre darauf wartete, in einen Rotary Club eingeladen zu werden, und ich hörte, wie Rotary ihr Leben veränderte. Ich habe Geschichten zum Lachen gehört und solche zum Weinen. Ich habe gehört, wie wir andere Leben positiv beeinflussen, und wie uns das persönlich verändert. Und immer musste ich mich fragen: wie viel mehr könnten wir ausrichten, wenn wir mehr Menschen zu Rotary bringen würden. Und wie viele Menschen könnten wir hierzu motivieren, indem wir ihnen einfach unsere eigenen Rotary-Geschichten erzählen? Daher möchte ich Sie um genau das bitten: Teilen Sie Ihre Rotary-Geschichten mit anderen, mit Freunden, Kollegen, Bekannten. Unsere Geschichten inspirieren uns und sie können andere inspirieren. Und sie lassen Rotary leuchten. Versione italiana: (webcode 137)

27 ROTARY INTERNATIONAL ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER 2015 CONVENTION FRIEDENS- SYMPOSIUM Friedensnobelpreisträger Oscar Arias Sánchez ist einer der Sprecher auf dem diesjährigen Rotary Peace Symposium in São Paulo. Zum Event, das vom 4. bis 5. Juni stattfindet, werden Rotary-Friedensstipendiaten und Alumni erwartet sowie Rotarier, die am Thema Frieden und Konfliktlösung interessiert sind. Das Thema ist auch einer der Schwerpunktbereiche von Rotary. Past Foundation Trustee Carolyn E. Jones sprechen. Während Breakout Sessions können sich Teilnehmer über Themen wie Menschenhandel, der Einfluss von Wasser auf Frieden, indigene Völker und Landrechte sowie Ökonomie und Frieden informieren. S IMPLIQUER POUR LA PAIX Le Symposium du Rotary pour la paix se déroulera cette année les 4 et 5 juin à São Paulo, au Brésil. Cette manifestation accueillera nos diplômés des Centres du Rotary pour la paix, les anciens participants à nos programmes et les Rotariens rassemblés autour du même idéal de la paix et de la résolution des conflits, un des six axes stratégiques de notre organisation. LAURÉAT DU PRIX NOBEL DE LA PAIX M. Arias, président de la république du Costa Rica de 1986 à 1990, puis de 2006 à 2010 et lauréat du prix Nobel de la Paix en 1987 pour son rôle essentiel dans la construction de la paix en Amérique centrale sera le principal invité de cette manifestation avec à ses côtés, John Kenny, président du conseil d administration de la Fondation Rotary, et Carolyn E. Jones, ancienne administratrice de la Fondation Rotary MIO. Noch nie war die Zahl der Familien, die durch Kriege und Konflikte aus ihren Häusern vertrieben werden, so hoch. Jedes Jahr bieten Rotary Peace Centers Platz für bis zu 100 Friedensstipendiaten. Diese setzen sich u.a. dafür ein, dass Flüchtlinge ihr Leben wieder neu aufbauen können. EHEMALIGER PRÄSIDENT VON COSTA RICA Arias, der von 1986 bis 1990 und von 2006 bis 2010 in Costa Rica als Präsident diente, wurde 1987 für seine Rolle bei der Herstellung von Frieden in Mittelamerika mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Photo: RI/ FLO SMITH/NURPHOTO/CORBIS Das Rotary Peace Symposium (Anmeldegebühr: 150 USD) findet im Anhembi Kongresszentrum statt, wo vom 6. bis 9. Juni auch die Rotary International Convention abgehalten wird. Das Symposium startet am 3. Juni mit einer inoffiziellen «UN-Konferenz». Weitere Veranstaltungen, die im Rahmen des Symposiums angeboten werden, sind ein Dinner am 4. Juni (100 USD) und ein Empfang am 5. Juni (40 USD). Mehr zum Friedenssymposium erfahren Sie unter RI Au cours des ateliers, vous pourrez approfondir vos connaissances sur des sujets tels que le trafic d êtres humains, l impact de l eau sur la paix, le droit des populations indigènes à leurs terres ainsi que le lien entre l économie et la paix. Le Symposium du Rotary pour la paix (frais d inscription de 150 dollars) aura lieu au palais des congrès Anhembi où se tiendra également la convention du Rotary du 6 au 9 juin. Il débutera le 3 juin par une réunion informelle, suivie le 4 juin par un dîner sur réservation (prix du billet: 100 dollars) et le 5 juin d une réception (prix du billet: 40 dollars). En savoir plus et vous inscrire sur www. riconvention.org/fr/peace. MENSCHENHANDEL, LAND- RECHTE UND MEHR Auf dem Symposium werden zudem Rotary Foundation Trustee Chair John Kenny und Anmeldung zur Weltkonferenz 2015:

28 ROTARY INTERNATIONAL ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER 2015 PROJEKTE AUS ALLER WELT WORLD ROUNDUP 28 ITALIEN Seit über 30 Jahren erhalten Jugendliche mit Behinderungen in Solara eine Berufsausbildung zur Essigherstellung. Ein ben zerstörte 2012 die Essigwerkstatt, ein Erdbe- Restaurant und eine Bildungsstätte. Mithilfe eines Rotary Foundation Global Grant ermöglichten die Rotary Clubs Carpi, Italien und Paddington, England, den Bau eines neuen Werkstattraums und einer barrierefreien Toilette. Italien exportierte 2012 Essig im Wert von 291 Millionen $. PERU Das Mototaxi Junkett ist ein Abenteuer, bei welchem Teilnehmer mehr als zwei Wochen mit einem dreirädrigen Motorrad Tausende von Meilen über die peruanischen Anden reisen. Julian Buttigieg vom Rotary E-Club on NextGen, Australien, warb zwei Freunde für das Event 2014 an, um Gelder für den Rotary Youth Leadership Award im D 9640, an welchem sie als Studenten teilnahmen, zu sammeln. Obwohl das Mototaxi nach fünf Tagen eine Panne hatte, schaffte es das Trio, die Ziellinie sicher zu erreichen, und sammelte genug, um dieses Jahr 21 RYLA-Teilnehmer zu fördern. BOTSWANA Der RC Gaborone organisierte gemeinsamm mit Time Projects ein Radrennen im Mokorund 8600 US$ kommt dem Mochudi Resource Centre for the Blind zugute, welches etwa 80 Vor- und Grundschüler in Gaborone belodi Nature Reserve. Der Erlös von treut. Der Club hatte in den vergangenen Jahren Möbel und eine Blindenschriftmaschine gespendet; die jüngste Spende unterstützt den Bau eines neuen Gebäudes.

29 ROTARY INTERNATIONAL ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER 2015 KANADA Etwa 400 Grundschüler in British Columbia haben nun täglich ein kostenloses Mittagessen. Der RC of Salmon Arm schloss sich mit Askew s Foods, einer örtlichen Lebensmittelmarktkette, zusammen, um die Mahlzeiten bereitzustellen, und ermittelte zusammen mit Lehrern und Schulleitern die bedürftigen Schüler. Der Club verloste ausserdem einen Grosseinkauf bei Askew s, um das US$-Projekt zu unterstützen. «Etwa 90 Prozent der sehbehinderten Bevölkerung lebt in einkommensschwachen Ländern.» ROTARY AUF EINEN BLICK WELTWEIT SCHWEIZ/LIECHTENSTEIN ROTARIER CLUBS ROTARIER ROTARACTORS CLUBS /2014 CLUBS /2014 USA Futsal, eine in Brasilien beliebte Art des Hallenfussballs, gewinnt Anhänger in den Vereinigten Staaten, da es die Kreativität und sportlichen Fähigkeiten schärft. Drei Rotary Clubs im Bezirk Washington taten sich mit der Stadt St. George zusammen, um einen Futsal-Platz in einer Parkanlage einzubringen. Mitglieder der Rotary Clubs von St. George, Red Rock und Dixie Sunrise haben zu dem Projekt beigetragen, welches grösstenteils durch einen Zuschuss der Sorenson Legacy Foundation finanziert wurde. Pläne für einen zweiten Platz sind in Bearbeitung. HAITI Nach dem Erdbeben von 2010 spendeten Rotarier über 2 Millionen US$ an den Haiti Earthquake Relief Fund, einem von der Rotary Foundation empfohlenen Fonds. Ein Teil dieser Spenden half bei der Einrichtung einer mobilen Schwangerenberatungsstelle eines gemeinnützigen Unternehmens, das haitianische Frauen zu Hebammen ausbildet sammelte der RC Western Henrico County mit seiner Casino-Nacht $, um den Kauf einer zweiten mobilen Einheit, einem hellrosa Jeep, der Haitis felsiges Hinterland erreichen kann, zu ermöglichen. AUSTRALIEN Mitglieder des RC Geelong East bauten sechs Instrumente aus gespendetem Mate- rial, um die Musikprogramme an der Tate Street Primary School and Scope, einer Rehabilitationseinrichtung für Menschen mit Behinderungen, zu fördern. Sie stellten Marimbas hölzerne Schlaginstrumente, die Tausende Dollar kosten können für die Marimba Taters her, eine Gruppe aus Musikschülern von der dritten bis sechsten Klasse, die regelmässig auftritt und monatlich gemeinschaftliche Musiknächte veranstaltet. RI 29

30 PUBLIREPORTAGE ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER 2015 TEAMPLAY ZEITERFASSUNG UND PROJEKT- CONTROLLING FÜR KMU S TEAMPLAY IM DETAIL FUNKTIONEN Projekt- und Aktivitätenverwaltung Ressourcenplanung Integrierte Zeiterfassung Leistungsverrechnung auf Knopfdruck Projektcontrolling und Reporting NUTZEN Die korrekte Zeiterfassung rückt vermehrt in den Fokus von Unternehmensverantwortlichen und Behörden, welche ihrerseits eine lückenlose Protokollierung von Arbeitseinsätzen der Belegschaft und Einhaltung von Pausen verlangen. Für Firmen macht die Zeiterfassung strategisch betrachtet Sinn, wenn sie mit einer klaren Projektzuweisung und der Aufsplittung einzelner Posten sowie der direkten Leistungsverrechnung einhergeht. TeamPlay bringt diese Ansätze allesamt unter einen Hut. Mit TeamPlay und der innovativen Kombination von Projektverwaltung und Zeiterfassung können Abläufe effizienter gestaltet werden, gleichzeitig wird das Monitoring vereinfacht. «Dank integrierter Leistungserfassung lässt sich der Arbeitsaufwand direkt den einzelnen Aktivitäten zuordnen, was eine transparente Abrechnung gewährleistet», betont Wolfgang Bräu, Geschäftsführer von Auris Consult, welche TeamPlay entwickelt hat. In der Schweiz wird TeamPlay durch die Exima Gruppe vertrieben, die auch gleich die Beratung der Kunden vorort übernimmt. «Kein Unternehmen ist gleich wie das andere, jedes Projekt unterscheidet sich vom anderen. Deshalb ist für uns klar, dass wir den Kunden auch über die Implementierung der Software hinaus begleiten», sagt Rudolf G. Bom, Geschäftsleiter der Exima Gruppe. Die einfach zu realisierende Verknüpfung von TeamPlay mit bestehenden IT-Prozessen führt letztendlich zu einer Kostenreduktion. Im Zusammenspiel beispielsweise mit ERP-Produkten wie SelectLine (Lohn- und Rechnungswesen) ergeben sich darüber hinaus interessante vernetzte Businesslösungen. Bei der Zürcher Kommunikationsagentur Factum setzt man seit gut einem Jahr auf TeamPlay. Der Kaufmännische Leiter Orlando Pavano zeigt sich äusserst zufrieden mit der innovativen Software: «Die einfache Handhabe und die Verknüpfung von Zeiterfassung, Aktivitätenverwaltung und Leistungsverrechnung, ermöglicht es uns, Projekte korrekt zu protokollieren und Ressourcen gezielt einzuplanen.» Durch das Bausteinprinzip (Basic & Optionen) ist TeamPlay individuell auf die Anforderungen und Bedürfnisse jedwelcher KMU s anpassbar, zudem funktioniert die Komplettlösung plattformübergreifend. Lückenlose Projektaufzeichnungen Bessere Budget- und Terminkontrolle Nahtlose Integration in unterschiedliche Systeme ZUKUNFTSGERICHTET Plattformübergreifend einsetzbar, z.b. Server, Cloud, mobile Endgeräte, Integration in Microsoft Outlook. BETREUUNG Keine versteckten Kosten alles aus einer Hand: Von der Beratung über die Hardwareauswahl und das Customizing bis hin zu Schulung, zur Hotline und zum Support. Exima Gruppe Albulastrasse Zürich Telefon

31 ROTARY INTERNATIONAL ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER 2015 JUBILÄUM EUROPE/AFRICA OFFICE 90 JAHRE IN ZÜRICH Clubs samt Korrespondenz und Übersetzungen in den fünf Sprachen Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und Tschechisch. «DER MITARBEITERBESTAND IN ZÜRICH IST AUS ÖKONOMI- SCHEN GRÜNDEN DRASTISCH ZU REDUZIEREN.» Das rasante Wachstum in den Gründerjahren bescherte der Aussenstelle von Rotary International in Zürich stete Anpassung der Kapazitäten. Unter anderem war das Büro auch an der renommierten Zürcher Bahnhofstrasse zu finden. Vor 90 Jahren, am 7. Februar 1925, eröffnete Rotary International seine erste Aussenstelle in Zürich. Zwei Personen wurden beschäftigt, welche die 30 Clubs bedienten, die es bis dahin in Kontinental-Europa gab. Es ging schnell voran mit der Gründung neuer Clubs in Europa. Entspre- chend wuchsen auch die Aufgaben, der Personalbestand und der Platzbedarf. Mehrmals musste in neue, grössere Büroräumlichkeiten umgezogen werden, unter anderem auch an die heute renommierte Zürcher Bahnhofstrasse betreuten bereits 10 Mitarbeitende 400 ROTARY INTERNATIONAL SCHWIERIGE ZEIT WÄHREND DES ZWEITEN WELTKRIEGES Nach Kriegsausbruch wurde das Büro noch ein Jahr weitergeführt, bis im September 1940 ein Telegramm aus Evanston verlangte, dass «der Mitarbeiterbestand in Zürich aus ökonomischen Gründen drastisch zu reduzieren sei». Allen bis auf zwei wurde binnen zwei Monaten gekündigt. Die Weiterbeschäftigung dieser zwei Personen wurde durch freiwillige Spenden von Schweizer Rotariern ermöglicht, insbesondere aus dem Rotary Club Zürich. Dank der neutralen Position der Schweiz konnte das Büro Zürich mit dem Roten Kreuz zusammenarbeiten und während dem Krieg Briefe und Pakete an Kriegsgefangene weiterleiten. SEIT 1973 AM KLUSPLATZ Nach dem Krieg wurde die Tätigkeit in Zürich wieder offiziell aufgenommen und ausgebaut. Der bisher letzte Umzug fand 1973 an die heutige Adresse an der Witikonerstrasse 15 statt. Heute betreuen hier 45 Mitarbeitende aus 23 Ländern gegen Rotary-Mitglieder in 113 Ländern Europas und Afrikas. zvg 31 LE «BUREAU ZURICH» FÊTE SES 90 ANS 1939: Börsenstrasse 21, Zürich. Sitz der RI-Büros. Le 7 février 1925, le Rotary International ouvrait à Zurich son premier bureau externe. Deux personnes avaient alors été engagées pour gérer les 30 clubs sis en Europe. Vu la création rapide de nouveaux clubs, il fallait toujours engager du personnel supplémentaire et en 1930 le RI s est donc installé dans de nouveaux locaux plus spacieux à la Bahnhofstrasse. Mais quand la Seconde Guerre mondiale a éclaté, la plupart des collaborateurs ont dû être remerciés. Deux postes ont toutefois pu être maintenus grâce aux dons de rotariens suisses. Les deux collaborateurs travaillaient avec la Croix-Rouge et aidaient à la distribution du courrier et des paquets aux prisonniers de guerre. À la fin de la guerre, le RI a repris officiellement ses activités à Zurich. Aujourd hui 45 collaborateurs et collaboratrices de 23 pays s occupent des membres du Rotary de 113 pays d Europe et d Afrique.

32 ROTARY PORTRAIT ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER 2015 ROT. CLAUDE-ANDRÉ MANI, PRÉSIDENT DE L UNION SUISSE DES CHORALES LA PASSION ET LE SENS DU SERVICE DU MÉNESTREL 32 Depuis l été dernier, Claude-André Mani, membre du RC Aigle, préside l Union suisse des chorales. Une présidence bénévole, mais qui réclame tout de même compétence et autorité puisque pas moins de 1900 chorales de Suisse sont affiliées à l Union. Claude-André Mani a entamé sa trajectoire dans l univers de l art choral comme beaucoup d autres, en famille. «Ma mère chantait dans un chœur, on chantait aussi avec mes grands-parents et bien entendu à l école.» Mais rapidement Claude-André Mani ressent le besoin de s essayer à la direction. Formé à l Ecole normale, futur enseignant, il dispose d un solide bagage musical. Ensuite, il y a des rencontres. D abord avec un homme qui habite le village voisin de celui de Claude-André: Robert Mermoud, chef d orchestre et compositeur, fondateur du chœur du Théâtre du Jorat à Mézières, avec quelque 300 spectacles à la clé. Lors de leur premier rendez-vous, Robert Mermoud s installe au piano et lance au jeune Claude-André: «Eh bien, dirigezmoi!» Une manière de déclic. Claude-André Mani est invité à prendre la direction de la chorale d Oulens, mais continue d apprendre, avec des musiciens de haut vol, comme Jean-Jacques Rapin et René Falquet. «DANS LA MUSIQUE, S IL N Y A PAS D ÉMOTION, ON EST PASSÉ À CÔTÉ DE L ESSENTIEL. ET CETTE ÉMOTION, MÊME UN CHŒUR D ORI- GINE TRÈS MODESTE PEUT VOUS LA PROCURER, C EST IMPRÉVISIBLE.» HASARD DE L EXISTENCE Claude-André Mani dirige un chœur, puis un autre dans la Broye. Jusqu au jour où le jeune enseignant est appelé à Villeneuve. Il a 25 ans. Nouvelle rencontre «un hasard de l existence» commente l intéressé, avec un autre musicien de renom, André Pache. De lui, Claude-André Mani hérite de deux formations renommées, qui sont autant de défis: le chœur ROT. CLAUDE-ANDRÉ MANI, PRÉSIDENT DE L UNION SUISSE DES CHORALES d Hommes de Roche-Villeneuve et les Gais Compagnons de la Confrérie du Guillon. Il en est le Ménestrel. Il est aussi l un des Hérauts de la plus importante Confrérie bachique de Suisse. Claude-André Mani prend aussi du galon dans les instances cantonales vaudoises du chant après avoir œuvré quelques temps dans les rangs des dirigeants des Jeunesses campagnardes.

33 Claude-André Mani (en rouge) dirige les Gais Compagnons de la Confrérie du Guillon. Photo: Edouard Curchod En 2001, il est le maître d œuvre de la Fête cantonale de chant de Villeneuve. Cette année-là, il entre au Comité directeur de l Union suisse des chorales. Union qu il préside donc officiellement depuis le 1 er août Voilà pour la trajectoire. Et encore faute de place, certaines étapes ont été ignorées. Il convient toutefois de ne pas passer sous silence l engagement citoyen de Claude-André Mani, dans la campagne en faveur de l arrêté fédéral sur la promotion de la formation musicale des jeunes, largement accepté par le peuple suisse en L année que nous venons d entamer n est pas moins cruciale pour Claude-André Mani, avec au programme, la Fête fédérale de chant à Meiringen dans l Oberland bernois au mois de juin. PASSION ET SERVICE Et ce qui anime Claude-André Mani? «La passion. S il n y a pas de passion là-derrière, on ne le fait pas. L émotion aussi. Dans la musique, s il n y a pas d émotion, on est passé à côté de l essentiel. Et cette émotion, même un chœur d origine très modeste peut vous la procurer, c est imprévisible.» Et Claude-André Mani de conclure: «Il faut avoir l esprit associatif, le sens du service, pas un plan de carrière!» Et là, le Ménestrel et le Rotarien ne font plus qu un. PAG Pascal Besnard

34 NOUVEAUX MEMBRES ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER SOYEZ LES BIENVENUS ANDREAS DÜRST AM GREIFENSEE geb Klassifikation: Heilpädagogik, Heimleitung 30 Jahre internationale Linienverantwortung in der IT & Telco-Industrie (10 Jahre mit eigener Firma). CEO Stiftung Wagerenhof, Präsident Stiftung Züriwerk, Gemeinderat Seegräben. Verheiratet, drei Kinder. ADRIAN SCHOOP BADEN geb Klassifikation: Internationaler Handel Dr. iur. HSG; M.A. in Law and Economics. Geschäftsführer Soba Inter AG. Gründer und Co-Präsident Kapitalmarktforum Schweiz. Gemeinderat der Gemeinde Turgi. Hobbys: Tennis, Wintersport, Natur, Reisen. PAUL SEITZ BADEN-ROHR- DORFERBERG geb Klassifikation: Hochspannungstechnologie Verwaltungsratspräsident und Mehrheitsaktionär der Seitz Instruments AG in Niederrohrdorf. Verheiratet, ein Kind. Hobbys: Tennis, Tauchen, Kochen und Fliegen. RALPH UBL BASEL-ST. JAKOB geb Klassifikation: Kunstgeschichte Studium in Wien Promotion im Fach Kunstgeschichte, danach verschiedene universitäre Positionen in Deutschland, der USA und der Schweiz. Seit 2010 Professor für Neuere Kunstgeschichte an der Universität Basel. Verheiratet, zwei Kinder. ANDREAS DETTWILER BERN BUBENBERG geb Klassifikation: Schadenversicherung Abschluss lic. iur. (1995) und LL.M. (1999) in Bern, HSG-Diplom Insurance Management (2010). Seit 2002 in leitenden Funktionen bei der Gebäudeversicherung Bern und seit 2013 Geschäftsleiter der GVB Privatversicherungen AG. Hobby: Langstreckenlauf. Verheiratet, zwei Kinder. EMANUEL ETTER GELTERKINDEN- OBERBASELBIET geb Klassifikation: Bank Eidg. dipl. Bankwirtschafter HF und aktuelles Studium MAS in Banking & Finance an der HWZ bis 4/2015. Leiter Niederlassung Liestal der Migros Bank AG. In fester Beziehung. Hobbys: Golf, Skydiving, Oper, Fasnacht. MARCO SANTSCHI GELTERKINDEN- OBERBASELBIET geb Klassifikation: Musikschule Musikstudium Schlagzeug mit Master of Pädagogik und Performance in Bern, Musiklehrer am Konservatorium Bern seit 1990, Leiter der Regionalen Musikschule Gelterkinden seit ANDREAS TOBLER GELTERKINDEN- OBERBASELBIET geb Klassifikation: Architekt Architekt und Designer, Inhaber des Architekturbüros RaumFormat in Gelterkinden BL. Freischaffender Leuchtendesigner. Verheiratet, drei Kinder. Hobbys: Skifahren und gut Essen. BIRGIT SAMSON LAUSANNE née le Classification: Ressources humaines/ Coaching Executive MBA et accréditation internationale par la Fédération de Coaching Internationale. Membre de la Direction Oasys Consultants SA. Deux enfants. MURIELLE HENCHOZ LAUSANNE-RIVES née le Classification: Administration Après 20 ans d activité professionnelle dans le domaine bancaire et «brokerage», réorientation professionnelle dans le monde sportif. Depuis 2006, au Lausanne Hockey Club en tant qu Assistante de Direction et Office Manager. Deux enfants. Hobbies: golf, tennis, ski.

35 NOUVEAUX MEMBRES ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN FÉVRIER 2015 XAVIER RIGHETTI LAUSANNE-RIVES né le Zürich bis 2014 Geschichtslehrer und Prorektor Kantonsschule Wohlen. Seit August 2014 Geschichtslehrer Kan- SABRINA BORNHAUSER WEINFELDEN Classification: Energie tonsschule Wohlen. Verheiratet, drei geb Kinder. Übertritt aus RC Rheintal. Klassifikation: Koch Ingénieur diplômé HES et EPF en génie mécanique. Depuis 2009 aux Services Industriels de Lausanne où il dirige le MARCEL EHEIM SOLOTHURN- LAND Köchin. Angestellt bei der Wirtschaft zum Eigenhof, Weinfelden. Ledig. Hobbys: Reiten, Jassen. conseil énergétique aux clients et aux geb institutions. Depuis 2013 est coadministrateur du Fonds communal pour l efficacité énergétique. Marié, deux enfants. Hobbies: histoire contempo- Klassifikation: IT-Kommunikation El.-Ing. HTL, Nachdiplomstudium MATHIAS TSCHANEN WEINFELDEN raine, informatique. Unternehmensführung und Manage- geb ment, diverse Tätigkeiten MSR, Kunden- Klassifikation: LAURENT SILIPRANDI NEUCHÂTEL- VIEILLE-THIELLE dienst und Engineering. Seit 2008 Geschäftsführer GA Weissenstein GmbH Solothurn. Vizegemeindepräsident Riedholz. Hobbys: Mountain Bike, Garten, Geselligkeit. Bauunternehmung Bauunternehmer. Inhaber und Geschäftsführer Tschanen AG Bauunternehmung in Müllheim. Ledig. Mitglied des né le Gemeinderates Müllheim sowie Präsident Classification: Architecture Directeur associé d un bureau d architecture à Neuchâtel. Ecoles et études à Marin et Neuchâtel. Marié, deux enfants. Hobbies: l histoire, les chemins de fer, le DJing. HANS FISCHER SOLOTHURN- LAND geb Klassifikation: Immobilien & Services des Thurgauischen Baumeisterverbandes. Hobbys: Tiefschneefahren, Mountainbike, Turnverein und Politik. THOMAS WIPF WIL 35 geb CORNELIA VONLANTHEN REUSSTAL MBA, Geschäftsführer bonacasa AG und Mitglied der Geschäftsleitung bonainvest Holding AG. Ehemals Mitgründer/ Geschäftsführer der Internetplattform Klassifikation: Treuhand & Revision geb borsalino.ch. Verheiratet, ein Kind. Lic. oec. HSG, Inhaber und Geschäftsfüh- Klassifikation: Hobbys: Rudern, Literatur, Zigarren rer witreva treuhand- und revisionsgesell- Callcenter (Havannas). schaft ag in Winterthur und Wil. Verheiratet, zwei Kinder. Hobbys: Kaufmännische Berufsschule. Seit dem 20. Lebensjahr selbständig mit der Profi Office GmbH in Wohlen (Telefondienstleistungen). Drei Jahre berufsbegleitend die Modedesign-Schule besucht und abgeschlossen. Verheiratet. Hobbys: Nähen, Sport, Golf, Ferien. MATTHIAS REITZE SOLOTHURN- LAND geb Klassifikation: Beratung, öffentlicher Sektor Fitness-Sport, Segeln, Skifahren, Handball. PASCALE TRACHSLER WINTERTHUR MÖRSBURG THOMAS WIDMER REUSSTAL Dipl. Geograph, Master of Public Administration Idheap. Seit sechs Jahren Mitinhaber der Kontextplan AG. Hobbys: geb Klassifikation: Bauleitung geb Rennrad, Mountainbike, Kulinarik und Dipl. Technikerin HF Hochbau, Mitarbei- Klassifikation: Lehrer Kultur. terin bei Dahinden Heim Architekten AG in Winterhur. Projekt-, Bauleiterin und Kostenplanerin. Hobbys: Architektur, Reisen, Sport. Studium Geschichte, Deutsche Literatur, Politische Wissenschaft an der Universität

36 KINDER BIS 15 JAHRE GRATIS Destination Davos Klosters/Stefan Schlumpf Familienferien Planen Sie Ihren nächsten Familienurlaub in den Sunstar Alpine Hotels in Arosa oder Davos! Entdecken Sie gemeinsam mit Ihren Kindern die schöne sommerlich grüne Berglandschaft mit Ihren Seen und der vielfältigen Natur. Ob Lehrpfade, Themenwanderwege, Seilparks, Klettergärten oder Schwimmbäder, das Freizeitangebot zwischen Alpengipfeln und Badeseen kennt keine Grenzen. Hier können sich Familien so richtig austoben und zusammen viel erleben. AROSA 3 Nächte: Anreise täglich Inbegriffene Leistungen 3 Übernachtungen im DZ Komfort Kind bis 15 Jahre im Zustellbett von 2 Erwachsenen gratis Reichhaltiges Frühstücksbuffet 5-Gang-Wahlmenu am Abend für die ganze Familie Getränke aus der Minibar Benützung der Bergbahnen u. v. m. Benützung von Hallenbad, Sauna, Dampfbad & Fitness Center Preise pro Familie/Aufenthalt 3 Nächte CHF 996. CHF 1ʼ236. DAVOS FAMILIENHOTEL 5 Nächte: Anreise Sonntag 7 Nächte: Anreise Freitag Sonntag Inbegriffene Leistungen 5/7 Übernachtungen im DZ Komfort Kinder bis 15 Jahre im Zusatzbett im Zimmer der Eltern gratis Ab 2 Erwachsenen und mind. 2 Kindern (max. 4) auch im eigenen Zimmer gratis Reichhaltiges Frühstücksbuffet 4-Gang-Menu am Abend für Erwachsene (Kindermenu + CHF 12 pro Kind/Nacht) Benützung der Bergbahnen u. v. m. Benützung von Hallenbad und Sauna SBB-Bahnticket für Erwachsene ab/bis CH-Wohnort oder Grenze (bei einem Aufenthalt von 7 Nächten) Preise pro Erwachsener/Aufenthalt 5 oder 7 Nächte 5 Nächte CHF Nächte CHF Nächte CHF Nächte CHF Nächte CHF Nächte CHF 1ʼ029. DAVOS ALPINE HOTEL 5 Nächte: Anreise Sonntag 7 Nächte: Anreise Freitag Sonntag Inbegriffene Leistungen 5/7 Übernachtungen im DZ Komfort Kinder bis 15 Jahre im Zusatzbett im Zimmer der Eltern gratis Ab 2 Erwachsenen und mind. 2 Kindern (max. 4) auch im eigenen Zimmer gratis Reichhaltiges Frühstücksbuffet 5-Gang-Wahlmenu am Abend für Erwachsene (Kindermenu + CHF 12 pro Kind/Nacht) Getränke aus der Minibar Benützung der Bergbahnen u. v. m. Benützung der Wellness Oase mit Hallenbad, Blockhaussauna, Dampfbad, Römisch-Irische Therme & Fitness Center SBB-Bahnticket für Erwachsene ab/bis CH-Wohnort oder Grenze (bei einem Aufenthalt von 7 Nächten) Preise pro Erwachsener/Aufenthalt 5 oder 7 Nächte 5 Nächte CHF Nächte CHF 1ʼ Nächte CHF Nächte CHF 1ʼ Nächte CHF Nächte CHF 1ʼ211. Buchung Sunstar Hotels Reservierungszentrale Tel. +41 (0)

37 BETTINA ZAHND WINTERTHUR MÖRSBURG geb Klassifikation: Immobilien Dipl. Physikerin Universität Bern. CAS GUF Uni ZH. Seit 2009 Leiterin Unfallforschung und Prävention bei der AXA Winterthur. Verheiratet, zwei Kinder. Hobbys: Familie, Fussball, Laufsport. IN MEMORIAM ERICH WALSER ERNST GROSS Appenzell Schönenberg RAPHAEL FLÜCKIGER KARL LEO RÜEGG Balsthal Sissach-Oberbaselbiet SILVER BORER ZURICH BELVOIR INTERNATIONAL geb Klassifikation: ALFRED SCHLÄPFER Basel-St. Jakob MARCUS WIEDMER Sissach-Oberbaselbiet Consulting Jura-Studium in St. Gallen. Seine Karriere startete er mit Arthur Andersen in Zürich und gründete dann sein eigenes Unterneh- ARTHUR HÄNSENBERGER Konolfingen HEINZ WIESNER Sissach-Oberbaselbiet men für Steuer- und Rechtsberatung, wo er sich auf KMU spezialisierte. Hobbys: Familie, Fussball, Golf, Kochen, Reisen, insbesondere auf seiner Harley-Davidson. FRANZ GEORG MAIER Kreuzlingen ERNST UHLMANN Weinfelden 37 FRANÇOIS R. FARJALLAH ZURICH BELVOIR INTERNATIONAL geb MARCEL CURRAT Montreux-Vevey ADOLF HÖCHLI Willisau Klassifikation: Private Banking Geboren in Beirut. Nach Studien in Genf und Pittsburgh, USA verschiedene Tätigkeiten im Bankbereich (u.a. CS) in ERICH HARTMANN Neuchâtel FRITZ KÜNZLER Winterthur Genf, Beirut, Dubai, Luxembourg. Heute Leiter Country Manager Private Banking für 9 Regionen bei Société Générale, Zürich. Zwei Kinder. ROGER WELLINGER Neuchâtel WERNER GLANZMANN Zürich-Flughafen THOMAS BURKHARDT ZÜRCHER WEINLAND geb Klassifikation: Immobilien Geschäftsführer/Mitinhaber Reasco AG die Spezialisten im Bereich Immobilien und Dienstleistungen. Verheiratet, zwei Kinder. Hobbys: Regionalfernsehen Tele D, Antiquarische Bücher, Stiche und dergleichen. JAKOB HAFNER Nidau-Biel KURT GRAF Zürich-West Liste de textes de nécrologie* / Übersicht der Nachrufe*: rotary1980.ch / rotary1990.ch / rotary2000.ch *lisibles pour les membres enregistrés / *nur für eingeloggte Mitglieder

38 AGENDA ROTARY- HIGHLIGHTS Int. rotarische Skiwoche Saas-Fee PETS 2 D 2000 Ermatingen PETS D 1990 Martigny Assemblée de District D 1990 St-Maurice PETS D 1980 Luzern Distriktsversammlung D 1980 Luzern Tournoi de golf du D 1990 Sion Charity-Golfturnier D 2000 Bad Ragaz International Convention São Paulo Distriktskonferenz D 1980 Aarau Distriktskonferenz D 1990 Saanenmöser Benefizgolfturnier D 1980 Lalargue Distriktskonferenz D 2000 Rorschach Rotary Golf-Schweizer- Andermatt Meisterschaft Polio-Benefizkonzert KKL Luzern TIPP INTERNATIONALE ROTARISCHE SKIWOCHE SAAS-FEE Vom 7. bis 14. März 2015 findet die Europäische Skiwoche der International Skiing Fellowship of Rotarians (ISFR) statt. Eine Winterwoche, wie sie nur mit Rotary erlebbar ist egal ob Sikfahrer oder einfach nur Winterliebhaber. KONTAKTE ROTARY SERVICE CENTER Montag bis Freitag Lundi au vendredi und Uhr T , DISTRIKTSSEKRETARIATE D 1980: Karin Büchli, RC Lenzburg-Seetal Netzwerk Müllerhaus, Bleicherain 7, 5600 Lenzburg T , D 1990: Claire Neyroud, Chemin de la Chiésaz 3, 1024 Ecublens T , D 2000: Rot. Brigitte Egli, RC Linthebene Fätzikonerstr. 7, 8733 Eschenbach, T , M , IMPRESSUM ROTARY SUISSE LIECHTENSTEIN 89. Jahrgang, Nr. 02, Februar 2015 Monatszeitschrift für die Mitglieder der Rotary Clubs in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein. CHEFREDAKTION Rot. Oliver Schaffner (os), Aathalstrasse 34, 8613 Uster T , RÉDACTEUR EN CHEF ADJOINT ET RÉDACTEUR POUR LA SUISSE ROMANDE PAG Pascal Besnard (pb), Route de la Prela 204, 1609 Fiaugères, Tel REDAZIONE PER LA SVIZZERA ITALIANA PDG Carlo Michelotti (cm), Via Valege 5, 6525 Gnosca Tel , DISTRIKTSREDAKTOREN D 1980: Rot. Kurt Bischof (bi) Tel , D 1990: (deutsch sprechende Clubs) Rot. Hanspeter Kleiner (kl) Tel , D 2000: Rot. Peter Rohner (pr) Tel , ANZEIGENLEITUNG UND INSERATE Sandro Mandelz Factum AG, Hohlstrasse 511, 8048 Zürich Tel , Inseratetarif siehe HERAUSGEBER Verein Rotary Medien Schweiz/Liechtenstein, Zug Präsident: PDG Rocco Olgiati, RC Lugano-Lago LAYOUTKONZEPT walder,werber werbeagentur ag AUFLAGE UND DRUCK Ex., Multicolor Print AG, 6341 Baar BILDER DIESER AUSGABE Rotary International, Thinkstock und andere REDAKTIONSSCHLUSS 6. Februar 2015

39 Ihre Vorteile*: Gratis Limousinentransfer - gende Küche, Entspannung in geräumigen Suiten und ele- Getränke an Bord - Tageszeit / Trinkgelder, / täglich mit alkoholfreien Getränken/Bier aufgefüllt che 21 Tage, Juli 2015 Kopenhagen, Ålesund, Trondheim, - Kopenhagen Montréal New York MS SEVEN SEAS VOYAGER, nur 350 Suiten MS SEVEN SEAS NAVIGATOR, nur 245 Suiten Kapstadt Phuket, Penang, Kuala Lumpur, Singapur MS SEVEN SEAS VOYAGER, nur 350 Suiten Miami - - Lima MS SEVEN SEAS MARINER, nur 350 Suiten *Preise pro Person (Basis Doppel) in Kat. H, G, resp. F, E, ab/bis Hafen, Limousinen-Transfer zum Flughafen Zürich (50 km), all-in gem. Katalog, Hafentaxen, Generalagentur für die Schweiz/FL: Tel

40 Traumhaft schöne Strandferien Londa Beach ooooo ZYPERN LIMASSOL Charmantes Boutiquehotel für Strand- und Erholungsferien. 1 Woche pro Person ab CHF z.b. am globusreisen.ch/h-5111 Hotel Pitrizza ooooo ITALIEN NORDSARDINIEN Ein Juwel mitten in unberührter Natur an der Costa Smeralda. 1 Woche pro Person ab CHF z.b. am globusreisen.ch/h Canaves Oia Hotel & Suites ooooo GRIECHENLAND SANTORINI Luxuriöse Höhlensuiten mit wunderschöner Aussicht. 1 Woche pro Person ab CHF z.b. am globusreisen.ch/h-9639 Hotel Caesar Augustus ooooo ITALIEN AMALFIKÜSTE Extravagantes Luxushotel an spektakulärer Lage. 1 Woche pro Person ab CHF z.b. am globusreisen.ch/h Conrad Algarve ooooo PORTUGAL ALGARVE Exklusiver und landschaftlich wunderschöner Ferienort. 1 Woche pro Person ab CHF z.b. am globusreisen.ch/h BUCHEN SIE DIESE ANGEBOTE IN UNSEREN GLOBUS REISEN LOUNGES BASEL BERN GENF LAUSANNE LUZERN ZUG ZÜRICH TELEFON SOWIE IN JEDEM GUTEN REISEBÜRO.

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