ÖSTERREICHISCHE FORSCHUNGSDATEN

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1 ÖSTERREICHISCHE FORSCHUNGSDATEN ZU ALTERSFRAGEN. EINE ANNOTIERTE BIBLIOGRAPHIE. Projektleiter: Autorinnen: Ao. Univ.- Prof. Dr. Franz Kolland Tanja Mayer Kathrin Nentwich Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Büro für Sozialtechnologie und Evaluationsforschung - Hörlgasse 10/8A, 1090 Wien

2 Impressum: Herausgeber und Verleger: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Abteilung V/6 Stubenring 1, 1010 Wien Für den Inhalt Verantwortlich: A.o. Univ.Prof. Dr. Franz Kolland Erscheinungsjahr:

3 ÖSTERREICHISCHE FORSCHUNGSDATEN ZU ALTERSFRAGEN. EINE ANNOTIERTE BIBLIOGRAPHIE. I. DATENSÄTZE Nationale Datensätze Querschnitt Konsumerhebung Arbeitskräfteerhebung Modul Lebenslanges Lernen Generationensolidarität in Österreich Lernbedürfnisse und Lernarrangements im Alter Struktur und Volumen der Freiwilligenarbeit in Österreich Gesundheitsbefragung (ATHIS) Ageing Society Seniorengerechte Produkte Neue Technologien Bildung und aktives Altern. Bewegung im Ruhestand Zeitverwendungserhebung 2008/ Lebensqualität im Alter Internationale Datensätze Querschnitt ESAW Studie LISA Learning in Senior Age CARMA Studie SIZE - Studie EU- SILC AES - Erwachsenenbildungserhebung AVOW: Abuse and Violence Against older Women Nationale Datensätze Längsschnitt Krebsstatistik Todesursachenstatistik Spitalentlassungsstatistik Mikrozensus IKT- Einsatz in Haushalten Übergriffe, Gewalt und Aggression gegen ältere Menschen Internationale Datensätze Längsschnitt Eurobarometer ESS - European Social Survey EU- SILC SHARE Daten

4 5. Fokussierte Forschungsdaten Sicher gehen über Plan60 - Anleitung zum Unruhestand Koordination, Kooperation und Gender Mainstreaming Unfälle älterer Menschen VITA Bedeutung und Stellenwert nachberuflicher Tätigkeiten Aktiv ins Alter! Investition in die Gesundheit älterer Menschen Produktivität und Ressourcen des Alter(n)s in Österreich Evaluierungsstudie über das Pilotprojekt Beratungsscheck Pflege und Betreuung Ageing Society: Altern in der Stadt (WU Wien) Wiener Studie zur informellen Pflege und Betreuung älterer Menschen II. TABELLEN, BERICHTE UND BROSCHÜREN Tabellen OECD (2009): Gesundheit auf einen Blick OECD (2011): Renten auf einen Blick OECD (2008): Private Pensions Outlook OECD (2011): Gesellschaft auf einen Blick OECD Sozialindikatoren Statistik Austria (2009): Anstaltshaushalte Statistik Austria (2009): Pensionsleistungsbezieherinnen und Bezieher BMASK Broschüren zum Thema Alter Sicher wohnen - Besser leben Gütesiegel für Alter(n)sgerechte Organisationen und Unternehmen Gewalt erkennen Das Internet sicher nutzen Stunden- Betreuung Betreuungsangebote für demenziell erkrankte Menschen - Demenzhandbuch Berichte Bericht zur Lebenssituation älterer Menschen (Seniorenbericht 2000) Amann (2010): Alter und Zukunft. Wissen und Gestalten Hochaltrigkeit in Österreich. Eine Bestandsaufnahme Gesundheitsbericht Österreich Österreichischer Männergesundheitsbericht Frauenbericht Familienbericht Sozialbericht Sozialschutz in Österreich The Social Situation in the European Union Amann; Löger; Lang (2001). Alterwerden in Niederösterreich Altersalmanach

5 I. DATENSÄTZE 1. Nationale Datensätze Querschnitt 5

6 1.1.Konsumerhebung Die Konsumerhebung berichtet über Einkommen, Ausgaben und Ausstattung der Privathaushalte. Dabei werden die privaten Konsumausgaben (inklusive Entnahmen und fiktiver Mieten) und die Netto- Haushaltseinkommen erhoben. Als sozialstatistische Vergleichsgrößen werden auch die Äquivalenzausgaben und Äquivalenzeinkommen berechnet. Zeitraum: 1999/2000 und 2004/05 Art der Daten: Befragungsdaten, Querschnittdaten, quantitative Daten, Natio- nale Studie Kontakt und Organisation: Statistik Austria Ansprechperson: Guglgasse 13 Christa Kronsteiner- Mann 1110 Wien Tel.: +43 (1) Österreich christa.kronsteiner- Tel.: +43 (1) Zugänglichkeit: Die Daten werden von STATISTIK AUSTRIA frei zu Verfügung gestellt. Hierfür muss eine mit folgenden Informationen an gesendet werden: Name, Position (Student, wissenschaftliche Mitarbeiterin oder Mitarbeiter, usw.), Wissenschaftliche Ein- richtung, Forschungsprojekt sowie gewünschter Datensatz. Weitere Informationen hierzu unter: Forschungsdesign: Auswahl: Die Konsumerhebung erstreckt sich auf private Haushalte und deren Bewohner. Sie wurde in allen Bezirken Österreichs durchgeführt und umfasste Einpersonenhaushalte genauso wie Groß- Haushalte. Die Personenfragebögen waren für alle Personen der teilnehmenden Haushalte auszufüllen. Nicht in der Konsumerhebung erfasst sind Anstaltshaushalte (z.b. Pensionisten- und Pflege- heime). Ebenso nicht abgedeckt werden Personen, die in Gemeinschaftsunter- künften wie Flüchtlingslagern leben, und Personen ohne festen Wohnsitz. Die Stichprobe war eine Unterstichprobe des Mikrozensus. Um regionale Repräsen- tativität zu gewährleisten, war die Stichprobe nach Bundesländern mit dispro- portionalem Auswahlsatz geschichtet. Die Teilnahme an der Erhebung war frei- willig; die Mitarbeit eines Haushalts wurde mit 500 Schilling bzw. 50 Euro 6

7 honoriert. Die Haushalte führten über 12 Monate annähernd gleichmäßig verteilt jeweils 14 Tage lang ein Haushaltsbuch und beantworteten ein Frage- programm. Stichprobengröße: 1999/2000: 7098 Haushalte 2004/2005: Haushalte Instrumente der Datenerhebung: PAPI (Paper and Pencil Interviewing) Behandelte Themen: Verbrauchsausgaben und Haushaltsausgaben, Einkom- men, Entnahmen, Ausstattung, Verbrauch an Gütern, allgemeine Fragen zur Person (z.b. Geschlecht), Teilnahme am Erwerbsleben oder höchste abge- schlossene Ausbildung, Urlaub, Fragen zur Wohnung, Lebensstandard Keywords: Konsum, Verbrauch, Haushalt, Einkommen, Entnahmen, Ausstat- tung, Güter, Urlaub, Wohnung, Lebensstandard, Lebensbedingungen Publikationen (Auswahl): ALOIS GUGER & CHRISTINE MAYTHUBER (2009). Die ökonomische Situation der Hoch- betagten in Österreich. In: Josef Hörl, Franz Kolland & Gerhard Majce: Hoch- altrigkeit in Österreich. Eine Bestandsaufnahme. Wien: BMASK STATISTIK AUSTRIA (2004). Standard- Dokumentation Metainformationen (Defini- tionen, Erläuterungen, Methoden, Qualität) zur Konsumerhebung 1999/2000. STATISTIK AUSTRIA (2006). Standard- Dokumentation Metainformationen (Defini- tionen, Erläuterungen, Methoden, Qualität) zur Konsumerhebung 2004/05 STATISTIK AUSTRIA (2006). Verbrauchsausgaben. Hauptergebnisse der Konsumer- hebung. Wien: Verlag Österreich GmbH ben/konsumerhebung_2004_2005/publdetail?id=164&listid=164&detail=108 STATISTIK AUSTRIA (2001). Verbrauchsausgaben 1999/2000, Hauptergebnisse der Konsumerhebung. Wien: Verlag Österreich GmbH ben/konsumerhebung_1999_2000/publdetail?id=165&listid=165&detail=414 7

8 1.2 Arbeitskräfteerhebung Modul Lebenslanges Lernen Labour Force Survey Die AKE wird in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union durchgeführt und dient als Basis zur Erstellung international vergleichbarer Daten über Erwerbs- tätigkeit und Arbeitslosigkeit. Einheitliche Definitionen bilden die Grundlage für die Vergleichbarkeit. In dieser Beschreibung liegt der Fokus auf der AKE 2003 und dem Modul Lebenslanges Lernen. Zeitraum: AKE allgemein: : jährlich, seit 2003: jedes Quartal (Modul Lebenslanges Lernen: 2003) Art der Daten: Befragungsdaten, Querschnittdaten, quantitative Daten, Natio- nale / Internationale Studie Kontakt und Organisation: STATISTIK AUSTRIA Ansprechperson: Guglgasse 13 HR Dr. Reinhard Eichwalder 1110 Wien Tel. +43 (1) Österreich Tel.: Mag. Melitta Fasching Tel. +43 (1) Zugänglichkeit: Die Daten werden von STATISTIK AUSTRIA frei zu Verfügung gestellt. Hierfür muss eine mit folgenden Informationen an gesendet werden: Name, Position (Student, wissenschaftliche Mitarbeiterin oder Mitarbeiter, usw.), Wissenschaftliche Ein- richtung, Forschungsprojekt sowie gewünschter Datensatz. Weitere Informa- tionen hierzu unter: Forschungsdesign: Auswahl: Die Arbeitskräfteerhebung (AKE) wird in Österreich seit dem EU- Beitrittsjahr 1995 von der Statistik Austria als Stichprobenerhebung durchge- führt. Von 1995 bis 2002 erfolgte die Erhebung einmal jährlich im März. Im Jahr 2003 wurde der Übergang zu einer kontinuierlichen, über alle Kalenderwochen verteilten, Befragung vorbereitet. Als Ergänzung zur AKE werden in allen Mit- 8

9 gliedsstaaten jährlich auch kleine Sondererhebungen zu spezifischen Themen, sogenannte Ad hoc- Module, durchgeführt (Juni 03: Lebenslanges Lernen). Die- se Daten können mit der AKE zusammengeführt werden und ermöglichen so eingehende Analysen. Die AKE wird nur bei der Bevölkerung in Privathaushalten erhoben; Anstalts- haushalte bleiben außer Betracht. Hauptzielgruppe der Befragung sind aller- dings nur die Personen ab 15 Jahren. Nur wenige Fragen richten sich an Perso- nen aller Altersgruppen. Anders als im Mikrozensus werden alle Personen eines Haushaltes befragt. (Im Mikrozensus ist es zulässig, ein Haushaltsmitglied (ab 15 Jahren) stellvertretend für andere Personen des gesamten Haushaltes zu befragen.) Als Auswahlrahmen für die Stichprobenziehung dienen bei Mikrozensus/AKE die Häuser- und Wohnungszählung 2001 (HWZ) und die laufende Wohnbausta- tistik (für Neubauten). Zur Steigerung der Genauigkeit der Ergebnisse wird die Stichprobe mehrfach geschichtet, d.h. je Bundesland werden zwischen 100 und 150 Schichten gebildet, aus denen die Teilstichproben gezogen werden. Die AKE wird als Sonderprogramm des Mikrozensus durchgeführt. Deshalb wird im Folgenden auch im Hinblick auf den gerontologischen Fokus dieser Biblio- graphie - nur die AKE 2003 näher betrachtet. Stichprobengröße: Bruttostichprobenumfang 2003: Personen Teilnehmende Länder: Da die AKE eine aufgrund EU- Verordnung durchgeführte Erhebung ist, bei der die EU die einzelnen Themen, Fragen und Definitionen (nach ILO) dazu genau vorgibt - die Fragen zwar nicht wörtlich ausformuliert, die Antwortkategorien aber exakt bestimmt ist die Vergleichbarkeit der Ergebnisse unter den die AKE durchführenden Ländern (15 Mitgliedsstaaten der EU, drei EFTA- Staaten und elf EU- Beitrittskanditaten) großteils gegeben. Instrumente der Datenerhebung: Die Befragungen finden im Wesentlichen mittels eines face- to- face- Interviews mit Papier (maschinenlesbare Belege) statt. Behandelte Themen: Erwerbstätigkeit, Arbeitslosigkeit, berufliche Weiterbil- dung, Arbeitszeitformen, Dauer des Dienstverhältnisses, Zweittätigkeiten, Teil- zeit, soziale Stellung vor der Arbeitslosigkeit, Art der gesuchten Tätigkeit, frühe- re Erwerbstätigkeit, soziodemographische Backgroundvariablen, Arbeitsmarkt- situation, Lebenslanges Lernen, Migration, Ausländer, Eingebürgerte, Beruf, Arbeitssuche 9

10 Keywords: Arbeitskräfteerhebung, Mikrozensus, Erwerbstätigkeit, Arbeitslosig- keit, Weiterbildung, Arbeitszeit, Dienstverhältnis, Tätigkeiten, soziale, Arbeits- markt, Lebenslanges Lernen, Migration, Beruf, Arbeitssuche Publikationen (Auswahl): STATISTIK AUSTRIA (2004). Arbeitskräfteerhebung Wien EUROPEAN COMMISSION (2003). The European Union labour force survey Meth- ods and defintions Theme 3 Population and social conditions. BF /EN/KS- BF EN.PDF STATISTIK AUSTRIA (2002). Standard- Dokumentation Metainformationen (Defini- tionen, Erläuterungen, Methoden, Qualität) zur Arbeitskräfteerhebung Wien. EUROPEAN COMMISSION (2010). The Social Situation in the European Union Luxembourg: Publications Office of the European Union STATISTIK AUSTRIA (2006). Standard- Dokumentation Metainformationen (Defini- tionen, Erläuterungen, Methoden, Qualität) zur Mikrozensusbefragung Juni 2003 zum Thema Lebenslanges Lernen. Wien 10

11 1.3 Generationensolidarität in Österreich Die repräsentative Studie zur Generationensolidarität in Österreich setzt sich mit dem Verhältnis zwischen Alt und Jung auseinander. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Familie und der Gesamtgesellschaft. Zeitraum: 2005 Art der Daten: Befragungsdaten, Querschnittdaten, quantitative Daten, Natio- nale Studie Kontakt und Organisation: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Stubenring Wien Österreich Tel.: +43 (1) Zugänglichkeit: Die Daten werden vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz unter frei zu Verfügung gestellt. Forschungsdesign Auswahl: Die repräsentative (Zufalls- ) Stichprobe für diesen Survey wurde aus der österreichischen Wohnbevölkerung im Alter von über 18 Jahren gezogen. Nicht in die Stichprobe aufgenommen wurden Personen, die Bewohner von Alters- und Pflegeheimen sind. Alle Interviewpartner/innen gelangten unab- hängig von einander in die Stichprobe. Dies gilt auch für Personen die in einem Verwandtschaftsverhältnis zueinander stehen. Die Daten eignen sich daher nicht für eine wechselseitige Validierung der aufeinander bezogenen Aussagen. Die Erhebung fand im Zeitraum vom bis zum statt und erfolgte im Auftrag des Bundesministeriums für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz. Die Durchführung erfolgte durch das Ludwig Boltzmann Institut für Sozialgerontologie und Lebenslaufforschung. Der Survey ist ein Fol- low- Up der Generationenstudie die 1998 durchgeführt wurde. Stichprobengröße: Personen (gewichtete auf n=2.000) 11

12 Instrumente der Datenerhebung: standardisierter Fragebogen Behandelte Themen: (gesamtgesellschaftliche) Generationenverhältnis, Kon- fliktfelder, Wandel der Altenbilder, Beziehung zwischen den Generationen in den Familien, Solidaritätspotential, Unterstützung, Hilfe und Hilfebedarf, Pfle- ge, Wohnentfernung, Kontakthäufigkeit, Kommunikation, Beziehungsqualität, Wohnlage, Urbanität Keywords: Alter, Generationenverhältnis, Konfliktfelder, Familie, Solidarität, Unterstützung, Hilfe, Pflege, Kontakt, Beziehungsqualität, Urbanität Publikation (Auswahl): MAJCE, GERHARD & LEOPOLD ROSENMAYR (2005). Generationensolidarität in Öster- reich Empirisch- soziologische Untersuchung er Alternsforschung in Österreich. Wien: Forschungsprojekt im Auftrag des Bundesministeriums für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz. ments/4/6/4/ch0184/cms /generationenstudie_2005.pdf 12

13 1.4 Lernbedürfnisse und Lernarrangements im Alter Diese Studie setzt sich mit den Lernbedürfnissen und Lernarrangements älterer Personen auseinander. Hierfür wurden Personen ab 60 Jahren sowohl qualita- tiv als auch quantitativ zum Thema Bildung befragt. Zeitraum: Art der Daten: Befragungsdaten, Querschnittdaten, quantitative und qualitati- ve Daten, Nationale Studie Kontakt und Organisation: WISDOM - Wiener Institut für sozialwiss. Dokumentation und Methodik Liechtensteinstrasse 22a/ Wien Österreich Tel.: Projektförderung durch das Bundesministerium für Soziales und Konsumenten- schutz: Zugänglichkeit: Die Daten werden vom WISDOM zu Verfügung gestellt. Für den Bezug der Daten gilt die Benutzerordnung des WISDOM. Die Bestellung ist un- terschrieben an das WISDOM zu retournieren. Auf der Bestellung sind der Ver- wendungszweck und die Geschäftsbedingungen (siehe Benutzerordnung) ver- merkt. Forschungsdesign: Auswahl Qualitative Erhebung: Für die Auswahl der TeilnehmerInnen wurden folgende Auswahlkriterien defi- niert: Alter, Geschlecht, Bildung. Da dieser qualitative Teil der Studie keinen Anspruch auf Repräsentativität erhebt, sondern das Ziel verfolgt, ein möglichst breites Spektrum abzubilden, wurde keine zufällige, sondern eine bewusste Auswahl der TeilnehmerInnen getroffen (= theoretisches Sampling). 13

14 Quantitative Erhebung: Die Datenerhebung wurde zwischen 27. September und 6. Oktober 2006 vom Sozialforschungsinstitut ipr durchgeführt. Die Grundgesamtheit der Erhebung stellte die österreichische Wohnbevölkerung ab 60 Jahren dar. Beim Stichpro- bendesign handelte es sich um eine einfache Zufallsauswahl. Die Ausschöp- fungsquote liegt bei 50%. Stichprobengröße: Qualitative Erhebung: 15 Personen Quantitative Erhebung: 504 Personen Instrumente der Datenerhebung: Qualitative Erhebung: Im qualitativen Teil der Studie wurden mit 15 ältere Personen lernbiografische Interviews durchgeführt, aufgezeichnet und für die Auswertung transkribiert. Im Anschluss an die Interviews protokollierten die TeilnehmerInnen an zwei Tagen, zwischen denen mindestens eine Woche Abstand liegen musste, ihren Tagesablauf. Hierfür wurden den TeilnehmerInnen Erhebungsbögen ausgehän- digt, in denen sie selbständig den gesamten Tag (24 Stunden), gegliedert in Zehn- Minuten- Intervalle, festhielten. Jeweils am Tag nach dem Ausfüllen wur- de mit den TeilnehmerInnen ein Interview (= Yesterday- Interview) geführt, in dessen Verlauf das ausgefüllte Protokoll durch besprochen wurde. Alle Inter- views wurden transkribiert, und zur Weiterverarbeitung vorbereitet. Quantitative Erhebung: Als Datenerhebungsmethode wurden computerunterstützte telefonische Inter- views (CATI) gewählt. Behandelte Themen: Angaben zur Bildungsbiographie, Beteiligung und Ein- schätzung non- formalen Lernens, Beteiligung und Einschätzung informellen Lernens, Formelles Lernen, Aktivitätsniveau, Einstellungen zum Alter bzw. Al- tersbilder, intergenerationelles Lernen, Lernbarrieren, Alltagslernen, Lernmoti- vation Keywords: Alter, Lernen, Bildung, Bildungsbiographie, Lernformen, Aktivität, Einstellungen, Lernbarrieren 14

15 Publikationen (Auswahl): KOLLAND, FRANZ ET AL. (2007). Endbericht Lernbedürfnisse und Lernarrangements von älteren Menschen. ments/5/9/0/ch0168/cms /kolland.lernbeduerfnisse_im_alter[1].pdf KOLLAND, F. (2008). Lernbedürfnisse, Lernarrangements und Effekte des Lernens im Alter. In: Aner, K., Karl, U. (Hrsg.). Lebensalter und Soziale Arbeit. Hohen- gehren: Schneider Verlag 2008,

16 1.5 Struktur und Volumen der Freiwilligenarbeit in Öster- reich Diese Befragung mit repräsentativer Stichprobe wurde als Zusatzbefragung des Mikrozensus 2006 durchgeführt. Der Schwerpunkt des Fragebogens liegt auf der Erfassung des Volumens freiwillig geleisteter Tätigkeiten in den ausgewähl- ten Bereichen. Zeitraum: 2006 Art der Daten: Befragungsdaten, Querschnittdaten, quantitative Daten, Natio- nale Studie Kontakt und Organisation: Statistik Austria Ansprechperson: Guglgasse 13 Mag. Markus Bönisch 1110 Wien Tel.: +43 (1) Tel.: +43 (1) Zugänglichkeit: Die Daten werden von STATISTIK AUSTRIA frei zu Verfügung gestellt. Hierfür muss eine mit folgenden Informationen an gesendet werden: Name, Position (Student, wissenschaftliche Mitarbeiterin oder Mitarbeiter, usw.), Wissenschaftliche Ein- richtung, Forschungsprojekt sowie gewünschter Datensatz. Weitere Informationen hierzu unter: Forschungsdesign: Auswahl: Die Erhebung Struktur und Volumen der Freiwilligenarbeit in Öster- reich wurde im Sommer 2006 vom damaligen Bundesministerium für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz in Auftrag gegeben. Die Durchführung erfolgte in der STATISTIK AUSTRIA als Zusatzerhebung zum Mi- krozensus. Stichprobenbasis des Mikrozensus ist das Zentrale Melderegister, aus dem eine Zufallsstichprobe von Privathaushalten mit Hauptwohnsitz in Österreich gezogen wurde. Im Anschluss an die Mikrozensusbefragung im 4. Quartal 2006 wurden alle Personen ab 15 Jahren, deren Mikrozensusinterview telefonisch abgewickelt wurde (ca. 63% der Gesamtstichprobe), ersucht zum Thema Freiwilligenarbeit Auskunft zu geben. Der Schwerpunkt des Fragebo- 16

17 gens liegt auf der Erfassung des Volumens freiwillig geleisteter Tätigkeiten in den ausgewählten Bereichen. Jede Person der Stichprobe musste einzeln be- fragt werden. Proxy- Interviews waren nur ausnahmsweise gestattet. Eine Im- putation fehlender Angaben wurde nach Absprache mit dem Auftraggeber nicht durchgeführt. Stichprobengröße: Haupterhebung: Personen Nacherhebung: Personen Gesamt: Personen Instrumente der Datenerhebung: computerunterstützte Telefoninterviews (CATI - Methode) Behandelte Themen: Freiwilligenarbeit, formelle und informelle Leistung, Or- ganisationen, Vereine, Betreuung, Tätigkeiten, Nachbarschaftshilfe, Hilfe Keywords: Freiwilligenarbeit, Mikrozensus, formelle und informelle Leistung, Organisationen, Vereine, Betreuung, Tätigkeiten, Nachbarschaftshilfe, Hilfe Publikationen (Auswahl): BÖNISCH, MARKUS & INGE GROSS (2008). Struktur und Volumen der Freiwilligenar- beit in Österreich. Aktualisierte Version. Wien: Statistik Austria / BMASK beit_in_oesterreich_aktualisierte_v_ pdf STATISTIK AUSTRIA (2008). Auskunftserteilende Personen ab 15 Jahren: Beteiligung an Freiwilligenarbeit. Tabelle. STATISTIK AUSTRIA (2008). Auskunftserteilende Personen ab 15 Jahren: Beteiligung an formeller bzw. informeller Freiwilligenarbeit. Tabelle. STATISTIK AUSTRIA (2008). Ausmaß der Freiwilligenarbeit in Österreich. Tabelle. 17

18 1.6 Gesundheitsbefragung (ATHIS) Die Gesundheitsbefragung wurde 2006/2007 in Österreich durchgeführt und ist eine unverzichtbare Datenquelle für Informationen zum Gesundheitszustand und zum Gesundheitsverhalten der Bevölkerung sowie über die Inanspruch- nahme von Einrichtungen des Gesundheitswesens. Zeitraum: 2006/2007 Art der Daten: Befragungsdaten, Querschnittdaten, quantitative Daten, Natio- nale Studie Kontakt und Organisation: Statistik Austria Guglgasse Wien Österreich Tel.: +43/1/ Zugänglichkeit: Die Daten werden von STATISTIK AUSTRIA frei zu Verfügung gestellt. Hierfür muss eine mit folgenden Informationen an gesendet werden: Name, Position (Student, wissenschaftliche Mitarbeiterin oder Mitarbeiter, usw.), Wissenschaftliche Ein- richtung, Forschungsprojekt sowie gewünschter Datensatz. Weitere Informa- tionen hierzu unter: Forschungsdesign: Auswahl: Die Österreichische Gesundheitsbefragung 2006/2007 liefert reprä- sentative Ergebnisse für die österreichische Bevölkerung im Alter von 15 und mehr Jahren. Als Grundgesamtheit dienten alle aktuell im Zentralen Melderegi- ster (ZMR) mit Hauptwohnsitz gemeldeten Personen im Alter von 15 und mehr Jahren. Personen, die in Anstaltshaushalten (Alten-, Pflegeheime, Justizanstal- ten etc.) leben wurden nicht von vorne herein aus der Stichprobe ausgeschlos- sen. Aus Kosten- und Effizienzgründen wurden die Stichprobenpersonen in räumlicher Nähe zu den jeweils aktuellen Mikrozensusadressen gezogen. Das gewählte Verfahren stellt dabei sicher, dass mit diesem Modell keine Designef- fekte verbunden sind. Aus Gründen der besseren Repräsentativität wurde die Stichprobe räumlich geschichtet. 18

19 Stichprobengröße: Fälle Instrumente der Datenerhebung: Die Gesundheitsbefragung 2006/2007 ist eine von der Erhebungsinfrastruktur der Statistik Austria durchgeführte Stichprobenerhebung. Die Erhebung erfolg- te Face to Face. Die Erhebungsmethode war die computerunterstützte persön- liche Erhebung CAPI (Computer Assisted Personal Interviewing). Behandelte Themen: Informationen zum Gesundheitszustand, Auftreten be- stimmter Krankheiten bzw. Krankheitssymptome, Beschwerden, Schmerzen, funktionaler Beeinträchtigungen, Ausmaß bzw. der Bedarf an Unterstützung bei Aktivitäten des täglichen Lebens, Gesundheitsverhalten der Bevölkerung, Risi- kofaktoren, Ernährung, körperlichen Aktivitäten und Vorsorgeaktivitäten, Inan- spruchnahme von Einrichtungen des Gesundheitswesens, von Spitälern, von niedergelassenen Ärzten und Ärztinnen und von Leistungen sonstiger Gesund- heitsberufe Keywords: Alter, Gesundheit, Krankheit, Unterstützung, Gesundheitsverhalten, Risikofaktoren, Vorsorge, Ernährung, Gesundheitswesen Publikationen (Auswahl): STATISTIK AUSTRIA (2007). Österreichische Gesundheitsbefragung 2006/2007. Hauptergebnisse und methodische Dokumentation. Diese Broschüre ist ko- stenlos beim Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend, Ra- detzkystraße 2, 1030 Wien, erhältlich. STATISTIK AUSTRIA (2008). Soziodemographische und sozioökonomische Determi- nanten von Gesundheit Auswertungen der Daten aus der Österreichischen Gesundheitsbefragung. Diese Broschüre ist kostenlos beim Bundesministe- rium für Gesundheit, Familie und Jugend, Radetzkystraße 2, 1030 Wien, er- hältlich. AMANN (2010). Alter und Zukunft. Wissen und Gestalten. Forschungsexpertise zu einem Bundesplan für Seniorinnen und Senioren. Endbericht. 5. FAMILIENBERICHT ( ). Die Familie an der Wende zum 21. Jahrhundert FRAUENBERICHT (2010). Bericht betreffend die Situation von Frauen in Österreich im Zeitraum von 1998 bis

20 1.7 Ageing Society Diese vom Jubiläumsfond der Österreichischen Nationalbank geförderte Studie dient zur Analyse der Situation älterer ArbeitnehmerInnen im Hinblick auf eine immer älter werdende Erwerbsbevölkerung. Zeitraum: 2006 und 2008 Art der Daten: Befragungsdaten, Querschnittsdaten, quantitative Daten, Na- tionale Studie Kontakt und Organisation: WISDOM- Wiener Institut für sozialwiss. Dokumentation und Methodik Liechtensteinstrasse 22a/ Wien Österreich Tel.: Zugänglichkeit: Die Daten werden vom WISDOM zu Verfügung gestellt. Für den Bezug der Daten gilt die Benutzerordnung des WISDOM. Die Bestellung ist un- terschrieben an das WISDOM zu retournieren. Auf der Bestellung sind der Ver- wendungszweck und die Geschäftsbedingungen (siehe Benutzerordnung) ver- merkt. Forschungsdesign: Einzelne Studien: 1. Ageing society Eine Herausforderung für Unternehmen und Gesellschaft Auswahl: Die Zielpersonen der Umfrage waren Personalverantwortliche, Ge- schäftsführerinnen und BetriebsinhaberInnen von Unternehmen in Österreich. Die Auswahl der Stichprobe ist repräsentativ hinsichtlich Beschäftigtenzahl, Branchenstruktur und Bundesland. 28 Interviewer führten Interviews mit einer durchschnittlichen Länge von Minuten. Stichprobengröße: 700 Personen 20

21 Instrumente der Datenerhebung: telefonische Interviews via CATI Weitere Informationen: Das Hauptaugenmerk dieser Studie lag auf den öster- reichischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), die vom demographi- schen Wandel besonders stark betroffen und nur bedingt in der Lage sind, oh- ne weiter gehende Unterstützung dieser Situation zu begegnen. Ausgehend von einer Bestandsaufnahme der strategischen Unternehmensmaßnahmen wurden diese analysiert und hinsichtlich möglicher Fehlentwicklungen evalu- iert. Informationen aus den Unternehmen dienen in weiterer Folge auch zur Entwicklung von entsprechenden Strategien zur Bewältigung dieser Herausfor- derungen. 2. Ageing society Analyse der Wünsche und Wirklichkeit älterer Erwerbsfä- higer in der Arbeitswelt Auswahl: An der Umfrage nahmen Personen der österreichischen Bevölkerung im Alter von 50 bis 65 teil. Ermittelt wurden die Teilnehmer anhand einer Quo- tenauswahl. Die Repräsentativität der Stichprobe ist anhand zahlreicher, für die Fragestellungen relevanter Merkmale, gewährleistet: Geschlecht, Alter, Bil- dung, Erwerbsquote, Berufsgruppe, Arbeitszeit, Qualifikationsniveau, Betriebs- größe, Berufsbranche und Bundesland. Stichprobengröße: 520 Personen Instrumente der Datenerhebung: telefonische Interviews mit Hilfe eines Fragebogens Weitere Informationen: Ziel dabei war es, Strategien und Maßnahmen der österreichischen Betriebe im Hinblick auf alternde Belegschaften zu untersu- chen und so festzustellen, wie die Einbindung älterer DienstnehmerInnen in Erwerbsabläufe funktioniert bzw. welche Strategien von den Unternehmen ver- folgt werden, um ältere ArbeitnehmerInnen zu beschäftigen. Um der Unter- nehmerinnensicht die Position der älteren ArbeitnehmerInnen gegenüberstel- len zu können, beabsichtigt die vorliegende Studie, speziell die Wünsche und Wirklichkeit älterer Erwerbsfähiger in der Arbeitswelt zu analysieren. 21

22 Behandelte Themen: Wünsche hinsichtlich der Arbeitssituation, Bedürfnisse hinsichtlich der Arbeitssituation, Haltungen hinsichtlich der Arbeitssituation, Erwartungen hinsichtlich der Arbeitssituation, Aktuelle Wirklichkeit hinsichtlich der Arbeitssituation Keywords: Alter, Arbeitssituation, ältere ArbeitnehmerInnen, ältere Erwerbs- bevölkerung, Alternsforschung, Arbeitsmarktforschung, ältere Menschen, Be- rufstätigkeit, Ruhestand Publikationen (Auswahl): EDER, A., HAGER,I., HUDLER- SEITZBERGER M. & WIMMER T.(2008). Ageing Society. Ana- lyse der Wünsche und Wirklichkeit älterer Erwerbsfähiger. ZUKUNFTSFORUM ÖSTERREICH (2007). Ageing Society eine Herausforderung für Unternehmen und Gesellschaft. Reihe Forschungsberichte. OeNB- Jubiläumsfondsprojekt Nr KRENN, MANFRED & FLECKER, J. (2000). Erfahrungsgeleitetes Arbeiten in der auto- matisierten Produktion. Neue Anforderungen an die Personalpolitik, Ausbildung und Arbeitsgestaltung. FORBA Forschungsbericht 3. HUBER, ELSBETH (2004). Alternsgerechtes Arbeiten im ArbeitnehmerInnenschutz- recht. In: Österreichische Bundesarbeitskammer et al. [Hrsg.]: Alternsge- rechte Arbeitswelt. Referate und Diskussionsbeiträge des ExpertInnen- hearings der Sozialpartner. S Arbeitswelt_Internet.pdf MLINEK, BRIGITTA (2004). Age Management neue Strategien gefragt. In: BAK et al. (Hrsg.): Alternsgerechte Arbeitswelt. Referate und Diskussionsbeiträge des ExpertInnenhearings der Sozialpartner. 22

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