1. Einführung 2. Strukturplanung 3. Netzplandarstellung. 4. Zeitplanung. 31. CPM (=Critical Path Method) 32. MPM (=Metra Potential Methode) Agenda (3)

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1 Agenda (3) 1. Einführung 2. Strukturplanung 3. Netzplandarstellung 31. CPM (=Critical Path Method) 32. MPM (=Metra Potential Methode) 4. Zeitplanung Netzplantechnik, Teil 2 1

2 Darstellung von Vorgang und AOB Vorgang A Anordnungsbeziehung (AOB) Vorgang B Netzplantechnik, Teil 2 2

3 Reihenfolge von Vorgängen und AOB Vorgang A Vorgang E Vorgang B Vorgang D Vorgang C Vorgang F Netzplantechnik, Teil 2 3

4 Darstellung der AOB Vorgang A Vorgang E Vorgang B Vorgang D Vorgang C Vorgang F Netzplantechnik, Teil 2 4

5 Gesamtdarstellung eines MPM-Netzplans D G B H S E J Z C F K Netzplantechnik, Teil 2 5

6 Knotenbezeichnung und Vorgangsdauer Vorgangsnummer Vorgangsdauer j D(j) Netzplantechnik, Teil 2 6

7 MPM-Netzplan j Legende D(j) B 20 D 15 G 16 H 3 S E 15 J 12 Z C 16 F 15 K 8 Netzplantechnik, Teil 2 7

8 Agenda (4) 1. Einführung 2. Strukturplanung 3. Netzplandarstellung 31. CPM (=Critical Path Method) 32. MPM (=Metra Potential Methode) 4. Zeitplanung Netzplantechnik, Teil 2 8

9 Knotenbezeichnung Vorgangsnummer Vorgangsdauer Gesamte Pufferzeit Frühester Anfangszeitpunkt Frühester Endzeitpunkt Freie Pufferzeit Spätester Anfangszeitpunkt Spätester Endzeitpunkt Unabhäng. Pufferzeit j D(j) FAZ(j) FEZ(j) SAZ(j) SEZ(j) GP(j) FP(j) UP(j) Netzplantechnik, Teil 2 9

10 Früheste Termine Vorgangsnummer Frühester Anfangszeitpunkt Spätester Anfangszeitpunkt j FAZ(j) FEZ(j) Vorgangsdauer D(j) Netzplantechnik, Teil 2 10

11 MPM-Netzplan mit Terminrechung und krit. Weg Legende G j FAZ FEZ D(j) SAZ SEZ D B 0 20 H S 0 E J Z C F K Netzplantechnik, Teil 2 11

12 Gesamte Pufferzeit Der Vorgang j wird in seine früheste Lage geschoben und alle Nachfolger in die späteste! Die gesamte Pufferzeit GP(j) eines Vorganges j ist die Zeit zwischen den spätesten und frühesten Anfangs- (oder End-)zeitpunkten: GP(j) = SAZ(j) FAZ(j) = SEZ(j) FEZ(j) FAZ(j) GP FEZ(j) Vorgang j SAZ(j) Vorgang j SEZ(j) Netzplantechnik, Teil 2 12

13 Freie Pufferzeit Der Vorgang j und seine Nachfolger werden in die jeweils früheste Lage geschoben: Die freie Pufferzeit FP(j) des Vorgangs j ist die Zeit zwischen dem kleinsten frühesten Anfangstermin aller unmittelbaren Nachfolger und dem frühesten Endtermin des Vorgangs j: FP(j) = min k { FAZ(k) - FEZ(j) } FAZ(j) FEZ(j) Vorgang j Vorgang j GP SAZ(j) SEZ(j) Netzplantechnik, Teil 2 13

14 Unabhängige Pufferzeit Der Vorgang j wird in seine späteste und alle Nachfolger in ihre früheste Lage geschoben: Die unabhängige Pufferzeit UP(j) des Vorgangs j ist die Zeit zwischen der kleinsten frühesten Anfangszeit aller unmittelbaren Nachfolger und dem spätesten Endzeitpunkt aller unmittelbaren Vorgänger V(j) abzüglich der Vorgangsdauer D(j): UP(j) = { } { } min FAZ(k) max SEZ(i) D(j), falls der Ausdruck 0 ist k i V(j) sonst 0 FAZ(j) FEZ(j) Vorgang j Vorgang j UP SAZ(j) SEZ(j) Netzplantechnik, Teil 2 14

15 Übersicht über die Zusammenhänge der Pufferzeiten Pufferart in frühester Lage in spätester Lage GP(j) Vorgang (j) Nachfolger FP(j) Vorgang (j) und Nachfolger UP(j) Nachfolger Vorgänger V(j) Netzplantechnik, Teil 2 15

16 Abhängigkeiten zwischen den Pufferzeiten FAZ(j) FEZ(j) Vorgang j Vorgang j FP GP UP SAZ(j) SEZ(j) Netzplantechnik, Teil 2 16

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