Kick-Off-Meeting Konzeption eines multifunktionalen Hochschulausweises

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1 Kick-Off-Meeting Konzeption eines multifunktionalen Hochschulausweises Hochschule Fulda Fulda, Thorsten Ebert IT Beratung

2 Zieldefinition Welche Ziele sollen durch das Kick-Off-Meeting erreicht werden? Vorstellung des Beraters und Ziel seiner Beauftragung Überblick über Chipkartentechnologien und Chipkartenanwendungen Absteckung des rechtlichen Rahmens Beispiele von Chipkartenprojekten anderer Hochschulen Spezifische Anforderungen der Hochschule Fulda an die Konzeption des multifunktionalen Hochschulausweises Präsentation der weiteren Vorgehensweise

3 Vorstellung von Thorsten Ebert IT Beratung Referenzen des Beraters und Auftragsumfang Angestellter Projektmanager UniCard, Albert Ludwigs Universität Freiburg 2005 Gründung von Thorsten Ebert IT Beratung in Hamburg Konzeption und Ausschreibung einer multifunktionalen Chipkarte für das Universitätsklinikum Freiburg Konzeption und Ausschreibung einer multifunktionalen Chipkarte für die Universität Stuttgart Konzeption und Einführung einer multifunktionalen Chipkarte für die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Konzeption und Einführung einer multifunktionalen Chipkarte für die Fachhochschule Hannover Konzeption und Einführung einer multifunktionalen Chipkarte für die Technische Universität Kaiserslautern Konzeption und Einführung einer multifunktionalen Chipkarte für die Fachhochschule Kaiserslautern Konzeption einer multifunktionalen Chipkarte für die LEUPHANA Universität Lüneburg Konzeption einer multifunktionalen Chipkarte für die Tierärztliche Hochschule Hannover Auftragsumfang: Konzeption einer multifunktionalen Hochschulkarte Fulda

4 Chipkartentechnologien Was sind gängigsten Chipkartentechnologien und wie funktionieren sie? Kontaktbehaftete Chipkarten Karten mit Speicherchip (EC-Card) Karten mit Mikroprozessor (digitaler Personalausweis) Kontaktlose Chipkarten (Radio Frequency Identifikation-Cards) (Ski-Ausweis) MIFARE-Familie (verbreitetste RFID-Card, Hersteller NXP) LEGIC-Familie Hitag-Familie HID-Familie icode-familie Karten von EM Microelectronic (read-only)

5 Chipkartenanwendungen Was sind die gebräuchlichsten Anwendungen von kontaktlosen Chipkarten? Optische Funktionen Blickausweis (Studierenden-, Bediensteten-, Gästeausweis) ÖPNV-Ticket (wiederbeschreibarer Streifen) Bibliotheksausweis (via Barcode).

6 Chipkartenanwendungen Was sind gebräuchlichsten Anwendungen von kontaktlosen Chipkarten? Elektronische Funktionen Bargeldlose Bezahlung (z.b. Mensa, Kopierer, Skript-Verkauf) Zeiterfassung Zutrittskontrolle An- und Abmeldungen an IT-Systemen PKI-Anwendungen.

7 Chipkartenanwendungen Übersicht über die gebräuchlichsten Anwendungen von kontaktlosen Chipkarten? ÖPNV Semesterticket ZUTRITTSKONTROLLE KOPIEREN Bargeldlose Bezahlung von Drucken & Kopien BIBLIOTHEK Medien-Ausleihe Bargeldlose Bezahlung von Mahngebühren HOCHSCHULSPORT Basiskarte MENSEN / CAFETERIEN Bargeldlose Bezahlung von Speisen und Getränken Artikelverkauf (u.a. Skripte) Vorbereitung Kick-Off: Konzeption multifunktionaler Hochschulausweis Thorsten Ebert IT Beratung

8 Chipkartenprojekte anderer Hochschulen Am Beispiel des Chipkartenprojekts der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg: Anzahl der Chipkartenprojekte im Bundesgebiet schätzungsweise 100 von insgesamt 394 Hochschulen verfügen über Chipkartensysteme (32 Installationen stammen alleine von InterCard, Quelle: Website InterCard) HAW Hamburg Studierende Mitarbeiter Externe Kartenfunktionen Blickausweis Semesterticket Internationaler Studentenausweis Bezahlungsmedium elektronischer Schlüssel Bibliotheksausweis

9 Spezifische Anforderungen der HS Fulda Welche Anforderungen sollen im Chipkartenkonzept der Hochschule Fulda berücksichtigt werden? Kartentechnologie: MIFARE DESFire Kartenfunktionen Blickausweis mit Farbfoto für Studierende und Bedienstete SemesterTicket Rhein-Main-Verkehrsverbund / Nordhessischer Verkehrsverbund für Studierende (Validierungsstreifen) Bibliotheksausweis über Barcode für Studierende und Bedienstete elektronischer Schlüssel (Schränke Bibliothek) für Studierende und Bedienstete bargeldloses Zahlungsmittel (Mensa, Bibliothek) für Studierende und Bedienstete Transparenz Terminal um die im Chip gespeicherten Daten einsehen zu können (PIN) Kooperationspartner Studentenwerk Gießen Rhein-Main-Verkehrsverbund / Nordhessischer Verkehrsverbund

10 Benefits eines Chipkartenprojekts Mit welchen Vorteilen ist bei einem Chipkartenprojekt zu rechnen? Image Anwenderfreundlichkeit eine Karte viele Anwendung Verschlankung und Beschleunigung von Geschäftsprozessen Fahrkartenkontrolle ohne Personalausweis (in Abhängigkeit der Abstimmungsprozesse mit den Verkehrsverbünden) monetär Einsparung bei Druck und Versand von Leporellos Entlastung der Bediensteten des Studienbüros Einsparung bei Austausch von Schlössern aufgrund von Schlüsselverlust Einsparung beim Kassieren, Abrechnen und Geldtransport Sicherheit höhere Fälschungssicherheit gegenüber dem Papier-Studierendenausweis und Semesterticket anerkannt sicheres elektronisches Verfahren Zukunftssicherheit Erweiterbarkeit

11 Präsentation der weiteren Vorgehensweise Schritte auf dem Weg zum Chipkartenkonzept: Abstimmung mit den Vertretern der zukünftigen Nutzergruppen, Kooperationspartnern, Fachabteilungen und Projektbeteiligten fortlaufende Meetings mit dem Lenkungskreis Chipkarte Vorstellung und Abstimmung des Gesamtkonzeptes vor dem großen Plenum Abgabe des Konzepts als Roadmap für die Projektumsetzung

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