Auszug. Mobile Medieninhalte: Neues Geschäftsfeld für Verlage. Medieninhalte auf Mobile-Endgeräte Verbreitung und Geschäftsmodelle

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Auszug. Mobile Medieninhalte: Neues Geschäftsfeld für Verlage. Medieninhalte auf Mobile-Endgeräte Verbreitung und Geschäftsmodelle"

Transkript

1 Mobile Medieninhalte: Neues Geschäftsfeld für Verlage Medieninhalte auf Mobile-Endgeräte Verbreitung und Geschäftsmodelle

2 1 Executive Summary Über den vorliegenden Report Das mobile Internet wird zum Massenphänomen Mobile-Medieninhalte als neues Geschäftsfeld Neue Bedingungen in der Distribution von Medieninhalten Beispiele von Mobile-Angeboten Finanzierungsmodelle Das mobile Internet wird zum Massenphänomen Diffusion der Mobile-Internet-Technologie Breitbandanschlüsse und UMTS-Nutzer Smartphones und Tablet-PCs Akteure im Smartphone-Markt Nutzungsmerkmale Verbreitung und Nutzungsdauer Endgeräte und Betriebssystem Alter und Geschlecht Mobile-Medieninhalte als neues Geschäftsfeld Zielgruppe Nutzung von Nachrichten auf dem Handy Zahlungsbereitschaft Werbemöglichkeiten Geschäftsmodelle Neue Angebotsformen epublishing Neue Bedingungen in der Distribution von Medieninhalten Veränderung in der Wertschöpfungskette Akteure I Aggregatoren Akteure II Mobile-Handelsplattformen Synthese: Ausbreitung der Akteure in der Wertschöpfungskette Beispiele von Mobile-Angeboten Kategorien von Mobile-Angeboten Das Info-Portal Die hybride Zeitung Die Erlebniszeitung Finanzierungsmodelle Einnahmemöglichkeiten Preisgestaltung Zusatzangebote Synthese: Herausforderungen für Verlage... 35

3 1 Executive Summary 1.1 Über den vorliegenden Report Der vorliegende Report erläutert die bisherige Entwicklung des mobilen Internets und die Nutzung von Medieninhalten auf Mobile-Geräten. Ziel ist die Analyse des neuen Geschäftsfeldes für Verlage, welche durch die Verbreitung und Nutzung von Mobile- Angeboten verschiedenen Herausforderungen aber auch Chancen gegenüberstehen. In den folgenden Kapiteln wird zunächst auf die Verbreitung der Handys und des mobilen Breitbandinternets eingegangen. Danach werden die Medieninhaltsnutzung auf UMTS- Geräten und das damit verbundene Geschäftsfeld analysiert. Zudem werden die veränderten Bedingungen in der Distribution und deren Konsequenzen für die Verlage erläutert. Daraufhin werden anhand von Praxisbeispielen verschiedene Umsetzungsvarianten vorgestellt. Abschliessend werden verschiedene Finanzierungsmodelle diskutiert. 1.2 Das mobile Internet wird zum Massenphänomen Die technischen Voraussetzungen für das mobile Internet haben sich in den letzten Jahren stark verbreitet. Sowohl Hochgeschwindigkeitsanschlüsse (3G respektive UMTS) als auch Smartphones werden von vielen Nutzern verwendet. Zurzeit surft rund 18% der Schweizer Bevölkerung regelmässig mit einem Handy im Internet. Die Penetrationsrate für Smartphones liegt ebenfalls bei 18%. Dass diese Werte in einem ähnlichen Bereich liegen, ist kein Zufall; es sind vor allem Besitzer von Smartphones, die intensiv das mobile Internet nutzen. Die Mehrheit davon ist zwar männlich (72%), jedoch nutzen Frauen mit 5.4 Stunden in der Woche nur leicht weniger häufig das mobile Internet als Männer (5.6 Stunden). 1.3 Mobile-Medieninhalte als neues Geschäftsfeld Im Internet surfen ist bereits eine wesentliche Aktivität, die mit einem Handy gemacht wird. Es wird etwa gleich genutzt wie Musik hören (23%). Auch lesen bereits 11% der Nutzer regelmässig Nachrichten auf dem Handy. Nachrichtenlesen und im Internet surfen gehören somit zu den wichtigen Funktionen eines Handys. Medieninhalte eignen sich gut dazu, mobil unterwegs konsumiert zu werden sie entsprechen dem Mobile-Bedürfnis nach Information und Unterhaltung. Für Verlage stellen Mobile-Angebote einen neuen Kanal dar, auf dem sie ihre Produkte anbieten können. Die Zahlungsbereitschaft ist zwar noch relativ schwach ausgeprägt, jedoch ist sie höher als im stationären Internet, und Mobile-Angebote sind häufiger kostenpflichtig als Angebote in Internet-Portalen. Zudem plant ein Grossteil der Werbeauftraggeber und Mediaagenturen, in den nächsten Jahren verstärkt in Mobile-Werbeformen zu investieren. 1.4 Neue Bedingungen in der Distribution von Medieninhalten Die technische Entwicklung und der digitale Konsum von Medieninhalten haben Verlage vor diverse Herausforderungen gestellt. Sie sind mit neuen Akteuren konfrontiert, welche sich zwischen Verlag und Kunde schieben und so den Verlagen den direkten Kundenkontakt erschweren. Die neuen Akteure kommen mehrheitlich aus dem IT-Bereich. Internetakteure, wie zum Beispiel Google, treten als Aggregatoren auf und beanspruchen einen Teil der Werbeeinnahmen. Anbieter von Mobile-Handelsplattformen, wie zum Beispiel Apple mit itunes, werden zum zentralen Einstiegspunkt, um Mobile-Medieninhalte zu kaufen. Gleichzeitig übernehmen diese Handelsplattformen den direkten Kundenkontakt. Verlage stehen zu diesen Akteuren in einem ambivalenten Verhältnis: Einerseits besteht die Gefahr, dass sie Werbeeinnahmen und den direkten Kontakt zu ihren Kunden und damit wichtige Informationen über sie verlieren, anderseits sind sie in der Verbreitung ihrer Inhalte an den Endkunden von den Aggregatoren und den Mobile-Handelsplattformen abhängig, um ihre Reichweite zu steigern. 1

4 1.5 Beispiele von Mobile-Angeboten Mobile-Angebote haben sich insbesondere durch die Verbreitung des iphones respektive der Smartphones etablieren können. Die meisten Anbieter übertragen die Inhalte des Internetportals auf das Handy. Der Mehrwert besteht primär in der Anpassung an das Mobile-Format (Display, Navigation etc.). Daneben finden sich Angebote, die einige Elemente der Mobile-Geräte verstärkt in den Vordergrund stellen. Zu diesen gehören interaktive und multimediale Elemente, die insbesondere in epaper-applikationen auf Tablet-PCs gut umgesetzt werden können. 1.6 Finanzierungsmodelle Ein Grossteil der Mobile-Angebote ist zwar kostenlos, jedoch gibt es im Vergleich zum klassischen Internet mehr kostenpflichtige Angebote. Die meisten davon sind Applikationen, die mit einem einmaligen Betrag gekauft werden können. Erst wenige Angebote sind über ein Abomodell erhältlich. Abonnements bestehen meist als Paketangebote, die Print, Online und Mobile beinhalten. Ein weiterer Weg, im Mobile-Bereich Einnahmen zu generieren, besteht darin, Zusatzangebote zu verkaufen. Einige Verlage bieten neben den klassischen Nachrichteninhalten auch andere kostenpflichtige Applikationen und Dienstleistungen an. Zu diesen gehören zum Beispiel Mobile TV, Spiele oder Ratgeber. 2

5 2.1 Diffusion der Mobile-Internet-Technologie Breitbandanschlüsse und UMTS-Nutzer Die Nutzung des Hochgeschwindigkeitsinternets entwickelte sich in der Schweiz in den letzten Jahren stark: Einerseits etablierte sich der Breitbandanschluss im Heimgebrauch respektive im Festnetz als Standard, anderseits verbreitete sich UMTS im Mobile-Web rasch. Die UMTS-Technologie ermöglicht auch den Handynutzern eine schnelle Datenübertragung. Von 2.7 der rund 3.3 Mio. Haushalte der Schweiz aus wird bereits mit einem Breitbandanschluss gesurft, was einer Quote von über 80% entspricht. Bei der Handynutzung ist einerseits festzustellen, dass die Schweiz eine Handypenetration von über 116% 1 aufweist, und anderseits, dass mit 3.6 Mio. UMTS-Nutzern bereits 40% der Handynutzer potenziell über Hochgeschwindigkeitsinternet verfügen. Damit liegt die Schweiz im Durchschnitt der westeuropäischen Länder. 2 Das mobile Internet wird damit über die Early Adopters hinaus genutzt und in den nächsten Jahren noch stärker an Verbreitung gewinnen. Handys der neueren Generation verfügen standardmässig über UMTS, und auch die Netzabdeckung beträgt heute bereits 90%. Folglich ist anzunehmen, dass die UMTS-Penetration einen ähnlichen Wert erreichen wird wie Internet-Breitbandanschlüsse. 1 Die Deckung von über 100% entsteht, da einige Nutzer über mehrere SIM-Karten verfügen (zum Beispiel zusätzliche Data-SIM-Karte, Geschäfts- und Privattelefon) 2 Der westeuropäische Durchschnitt liegt laut der Studie The Mobile Internet Report 2009 von Morgan Stanley bei 39% 4

6 2.1.3 Akteure im Smartphone-Markt Durch die Verbreitung von Smartphones haben sich auf dem Handymarkt neue Akteure etabliert. Insbesondere Apple als branchenfremder Akteur kann mit dem iphone einen grossen Anteil am gesamten Smartphone-Markt für sich beanspruchen. Am meisten Marktanteile hat dabei Nokia verloren. Der Vergleich der Verkaufszahlen des ersten Quartals 2009 mit denen des ersten Quartals 2010 zeigt, wie sich zurzeit der Markt verändert. Nokia als Marktführer verlor einen grossen Teil des Marktes. Ehemals starke Marken wie Windows oder Palm gehören nicht mehr zu den Marktführern. Die grössten Gewinner sind Apple und HTC, die gezielt die neuen Funktionen des mobilen Internets in ihre Geräte integriert haben. Insbesondere HTC, das auf dem geräteunabhängigen und Open-Source-Betriebssystem Android von Google 5 arbeitet, hat noch Potenzial und könnte weitere Marktanteile gewinnen. Android hat sich durch die Offenheit seines Betriebssystems als sehr erfolgreicher Akteur erwiesen. Im Gegensatz zu Android setzt Apple auf eine spezifische Premiumzielgruppe mit hoher Kaufkraft. Ähnlich BlackBerry: Mit dem Betriebssystem RIM setzt BlackBerry konsequent auf Geschäftskunden und ist dort eine feste Grösse. BlackBerry konnte die Marktanteile im ersten Quartal 2010 gegenüber 2009 um 40% steigern. Zukünftig kann weiterhin mit einer starken Dynamik im Smartphone-Markt gerechnet werden. Akteure, die bisher weniger erfolgreich waren, positionieren sich neu: Nokia wird ein neues Betriebssystem, Symbian^3, auf den Markt bringen; und für Ende 2010 wird von Microsoft ein neues Betriebssystem, Windows Phone 7, erwartet. Mit diesem Betriebssystem könnte Windows zu den anderen Akteuren aufschliessen. Bisher haben HTC, LG und Motorola Smartphones mit Windows Phone 7 angekündigt. 5 HTC bietet auch Smartphones mit Windows Mobile an 6

6 Finanzierungsmodelle... 31 6.1 Einnahmemöglichkeiten...32 6.2 Preisgestaltung...33 6.3 Zusatzangebote...34

6 Finanzierungsmodelle... 31 6.1 Einnahmemöglichkeiten...32 6.2 Preisgestaltung...33 6.3 Zusatzangebote...34 1 Executive Summary... 1 1.1 Über den vorliegenden Report... 1 1.2 Das mobile Internet wird zum Massenphänomen... 1 1.3 Mobile-Medieninhalte als neues Geschäftsfeld... 1 1.4 Neue Bedingungen in der Distribution

Mehr

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint Überblick Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Tablets

Mehr

Marktanalyse mobile Betriebssysteme und Smartphone Modelle in Deutschland. Sortimentsvorschlag für Händler. Viktor Riemer Oktober 2011

Marktanalyse mobile Betriebssysteme und Smartphone Modelle in Deutschland. Sortimentsvorschlag für Händler. Viktor Riemer Oktober 2011 Marktanalyse mobile Betriebssysteme und Smartphone Modelle in Deutschland Sortimentsvorschlag für Händler Viktor Riemer Oktober 2011 1 Bei den Kaufplänen haben Smartphones Handys bereits überholt 2010:

Mehr

Mobile Monitor 2012 Geräte- Dienste- Kundenzufriedenheit

Mobile Monitor 2012 Geräte- Dienste- Kundenzufriedenheit Mobile Monitor 2012 Geräte- Dienste- Kundenzufriedenheit Teaser für die Langfassung Goldmedia Custom Research GmbH Dr. Florian Kerkau Oranienburger Str. 27, 10117 Berlin, Germany Tel. +49 30-246 266-0,

Mehr

Zeitung als App? Wandel der Produktions- und Kommunikationsprozesse. Prof. Dr. Paul Klimsa Technische Universität Ilmenau

Zeitung als App? Wandel der Produktions- und Kommunikationsprozesse. Prof. Dr. Paul Klimsa Technische Universität Ilmenau Zeitung als App? Wandel der Produktions- und Kommunikationsprozesse Prof. Dr. Paul Klimsa Technische Universität Ilmenau Inhalt Technik, Inhalt und Organisation: Medieproduktion als neue Grundlage der

Mehr

Smartphone - Betriebssysteme. Smartphone - Betriebssysteme

Smartphone - Betriebssysteme. Smartphone - Betriebssysteme Smartphone - Betriebssysteme Peter Rami - Graz, 28.04.2009 Inhalt Smartphone Symbian OS Windows Mobile BlackBerry OS iphone OS Android Marktanteile & Ausblick Smartphone - Betriebssysteme Peter Rami -

Mehr

Smartphone Betriebssysteme

Smartphone Betriebssysteme Wissenswertes über Mobiltelefone und deren Programme Betriebssysteme...2 Aktuelle Systeme...2 ios...2 Android...3 Windows Phone...3 BlackBerry...4 Symbian...4 Bada...5 Sie haben Fragen zu unseren Services

Mehr

Wirtschaftsinformatik

Wirtschaftsinformatik Das mobile Internet als Vertriebsweg: Herausforderungen aufgrund von Heterogenität 1. Science meets Publishing-Konferenz Digital Media Business Innovative Produkt- und Vertriebskonzepte für Verlage 15.

Mehr

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10.

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10. Zahlen und Fakten. Firmware Mit Firmware wird bei mobilen Endgeräten der Anteil des Betriebssystems bezeichnet, der auf die Hardware in dem Gerät angepasst ist und mit dem Gerät durch Laden in einen Flash-Speicher

Mehr

Auszug. Mobile Advertising. Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz

Auszug. Mobile Advertising. Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz Mobile Advertising Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz März 2012 1 Executive Summary 1 2 Ein Markt im Aufbau 2 2.1 Nutzung von Smartphones 3 2.2 Verteilung der Mediennutzung und Werbeausgaben 4

Mehr

Mobile EFFECTS 2010 Analyse der mobilen Internetnutzung

Mobile EFFECTS 2010 Analyse der mobilen Internetnutzung Mobile EFFECTS 2010 Analyse der mobilen Internetnutzung Entwicklung der Focus Online ipad App 4.000 Abrufe der Focus Online App mit dem ipad im Tagesverlauf 08.07.2010 Auch die Nutzung der ipad App gipfelt

Mehr

WEISSBUCH 2012. Robert Weiss. Freitag, 27. April 12

WEISSBUCH 2012. Robert Weiss. Freitag, 27. April 12 Robert Weiss Gesamtinstallationen Gesamtinstallationen Schweiz Total der PC-Installationen: 8'130'000 PC / 1'000 Erwerbstätige: 650 PC / 1'000 Erwerbstätige: 1'373 PC / 1000 Haushaltungen 1'329 Die PC-Marktentwicklung

Mehr

Tourismus 2020, Mayrhofen, 6.5.2012 1

Tourismus 2020, Mayrhofen, 6.5.2012 1 Dr. Markus Lassnig Markttrends, Herausforderungen und Potenziale Tourismus 2020, Mayrhofen, 6.5.2013 m-tourismus Warum ist das relevant? Mobilität ist einer der Megatrends in unserer Gesellschaft Einer

Mehr

Herzlich Willkommen! FO-FORUMEXPERTENRUNDE MOBILE MEDIA. Gehören ipads, Apps & Co. die Zukunft?

Herzlich Willkommen! FO-FORUMEXPERTENRUNDE MOBILE MEDIA. Gehören ipads, Apps & Co. die Zukunft? Herzlich Willkommen! Jürg Konrad Vorsitzender der Geschäftsleitung FO Print & Media AG Roger Sommerhalder Berater Online- & Mobile Kommunikation, netzbarkeit partner of the brandinghouse network Meike

Mehr

ACTA 2011. Mobile: Neue Dimensionen der Internetnutzung. Professor Dr. Renate Köcher

ACTA 2011. Mobile: Neue Dimensionen der Internetnutzung. Professor Dr. Renate Köcher Mobile: Neue Dimensionen der Internetnutzung Professor Dr. Renate Köcher Präsentation am 6. Oktober 2011 in Hamburg Institut für Demoskopie Allensbach Die Option der mobilen Internetnutzung revolutioniert

Mehr

Virales Marketing mit Smartphones. Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010

Virales Marketing mit Smartphones. Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010 Virales Marketing mit Smartphones Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010 Über Onwerk Was ist ein Smartphone? Eigene Inhalte auf dem Telefon Statistiken Virales Marketing Mobiles virales Marketing Beispiel

Mehr

DigitalBarometer 1/2012: Mobiles Internet

DigitalBarometer 1/2012: Mobiles Internet DigitalBarometer 1/2012: Mobiles Internet Juni 2012 Studiendesign DigitalBarometer Untersuchungssteckbrief Methodik Grundgesamtheit Auftraggeber Institut Thema telefonische Befragung (CATI) bevölkerungsrepräsentativ,

Mehr

Digitaler Vertrieb in den USA

Digitaler Vertrieb in den USA Digitaler Vertrieb in den USA KEY LEARNINGS UND STRATEGIEN VDZ DISTRIBUTION SUMMIT C h r i s t i n a D o h m a n n, D P V, 0 8. 0 9. 2 0 1 5 Digitaler Vertrieb in den USA heute BETRIEBSSYSTEME Mobile Endgeräte

Mehr

Mobile Communication Report 2012. Wien, 27. September 2012

Mobile Communication Report 2012. Wien, 27. September 2012 Mobile Communication Report 2012 Wien, 27. September 2012 Befragung unter österr. Handy-Besitzern 2 Befragungsmethode: CAWI, MindTake Online Panel Österreich Stichprobengröße: n=1.001 Zielgruppe: Handy-Nutzer

Mehr

MOBILES INTERNET: Leitmedium der Zukunft Wie Smartphones unseren Umgang mit Kommunikation, Information und Medien revolutionieren

MOBILES INTERNET: Leitmedium der Zukunft Wie Smartphones unseren Umgang mit Kommunikation, Information und Medien revolutionieren MOBILES INTERNET: Leitmedium der Zukunft Wie Smartphones unseren Umgang mit Kommunikation, Information und Medien revolutionieren München, 14. Oktober 2010 20101014_Medientage 2010.pptx Nur mobiles Internet

Mehr

TYPOLOGIE DER ÖSTERREICHISCHEN MOBIL- UND SMARTPHONE-NUTZER CCS 2012/2013

TYPOLOGIE DER ÖSTERREICHISCHEN MOBIL- UND SMARTPHONE-NUTZER CCS 2012/2013 TYPOLOGIE DER ÖSTERREICHISCHEN MOBIL- UND SMARTPHONE-NUTZER CCS 2012/2013 In % SMARTPHONENUTZUNG NIMMT STARK ZU 70 60 50 40 30 20 60 50 50 40 2011 2012 10 0 Smartphoner Handy Handy als Werbekanal hat durch

Mehr

Mobile Plattformen auf welches Pferd soll man setzen? Referent: Dipl. Ing. (FH) Wolfram Herzog

Mobile Plattformen auf welches Pferd soll man setzen? Referent: Dipl. Ing. (FH) Wolfram Herzog Mobile Plattformen auf welches Pferd soll man setzen? Referent: Dipl. Ing. (FH) Wolfram Herzog SIC! Software GmbH Die Experten 1988: für Start mobile als Yellow Software Computing seit 1988GmbH Kompetenz

Mehr

Praxisbericht Mobile Publishing. Willkommen in der Welt der Publikationen! seit 1799

Praxisbericht Mobile Publishing. Willkommen in der Welt der Publikationen! seit 1799 Praxisbericht Mobile Publishing Willkommen in der Welt der Publikationen! seit 1799 Inhalte Entwicklung, Geräte, Markt, Nutzung Publikationswege für Tablet-PC Demonstrationen, Beispiele Mobile Publishing

Mehr

Wettlauf zwischen Samsung und Apple

Wettlauf zwischen Samsung und Apple Allensbacher Kurzbericht 30. November Wettlauf zwischen und Weiterhin dynamisches Wachstum bei Smartphones und Tablet-PCs hat bei der Markensympathie bereits überholt Die Verbreitung von Smartphones und

Mehr

C++ und mobile Plattformen

C++ und mobile Plattformen Dieser Artikel stammt aus dem Magazin von C++.de (http://magazin.c-plusplus.de) C++ und mobile Plattformen Mit diesem Artikel möchte ich euch einen kurzen Überblick über die verschiedenen Plattformen für

Mehr

Mobile Monitor 2014. Smartphone und Tablet-PC: Geräte, Nutzung und Zufriedenheit

Mobile Monitor 2014. Smartphone und Tablet-PC: Geräte, Nutzung und Zufriedenheit Mobile Monitor 2014 Smartphone und Tablet-PC: Geräte, Nutzung und Zufriedenheit Goldmedia Custom Research GmbH Dr. Florian Kerkau / Moritz Matejka Oranienburger Str. 27, 10117 Berlin, Germany Tel. +49

Mehr

Forensik mobiler Endgeräte

Forensik mobiler Endgeräte Forensik mobiler Endgeräte Stefan Maus Lehrgebiet Datennetze FH AACHEN UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES Forensik mobiler Endgeräte Stefan Maus 1 Inhaltsverzeichnis 1. Was sind mobile Endgeräte? 2. Aktuelle

Mehr

Agenda. STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014

Agenda. STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014 1 Agenda STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014 2 SOM Media Activity Guide 2014 (II) Tagesreichweiten: TV führend bei

Mehr

Expertenumfrage: Mobile Applications

Expertenumfrage: Mobile Applications AK WLAN Expertenumfrage: Mobile Applications Arbeitskreis Mobile des eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.v. Welche der folgenden Applikationen werden Ihrer Meinung nach am meisten von den Verbrauchern

Mehr

Branchen-Studie. MindTake Research GmbH Wien, im November 2014

Branchen-Studie. MindTake Research GmbH Wien, im November 2014 Branchen-Studie Telekommunikation MindTake Research GmbH Wien, im November 2014 Agenda Einleitung Online-Einkaufsverhalten und bevorzugte Zahlungsarten - Einkaufsverhalten über Laptop - Einkaufsverhalten

Mehr

DATENSICHERUNG MOBILE ENDGERÄTE

DATENSICHERUNG MOBILE ENDGERÄTE DATENSICHERUNG MOBILE ENDGERÄTE mobile Endgeräte 1 ALLGEMEINES (englisch backup) bezeichnet das Kopieren von Daten, um diese im Fall eines Datenverlustes zurückkopieren zu können. Gesicherte Daten werden

Mehr

Kooperation zwischen Nokia und Microsoft Ismail, Demirezen, Fritz

Kooperation zwischen Nokia und Microsoft Ismail, Demirezen, Fritz Kooperation zwischen Nokia und Microsoft Ismail, Demirezen, Fritz 28.04.2011 Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 1 Ausgangssituation Nokia 2010: Umsatz 42,44 Mrd. Dollar, Gewinn

Mehr

Wie macht man Apps? Und warum überhaupt? Dr. Volker Redder, i2dm GmbH

Wie macht man Apps? Und warum überhaupt? Dr. Volker Redder, i2dm GmbH Wie macht man Apps? Und warum überhaupt? Dr. Volker Redder, i2dm GmbH Was sind Apps und warum sind sie so in aller Munde? App (die, das) Der Begriff App (von der englischen Kurzform für application )

Mehr

PC/Mac oder Smartphone/Tablet. Compi-Treff vom 9. Januar 2015 Thomas Sigg

PC/Mac oder Smartphone/Tablet. Compi-Treff vom 9. Januar 2015 Thomas Sigg Compi-Treff vom 9. Januar 2015 Thomas Sigg Folgende Gerätearten findet man auf dem Markt PC s und Laptops Tablets Phablets Smartphones Handy s E-Book Leser Andere Geräte wie Uhren (Iwatch), Brillen (Google

Mehr

Bachelorarbeit. Preisvergleichdienste auf Smartphones: Vergleich deutscher Anbieter und technische Trends. Vorgelegt von.

Bachelorarbeit. Preisvergleichdienste auf Smartphones: Vergleich deutscher Anbieter und technische Trends. Vorgelegt von. Leibniz Universität Hannover Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik Leiter: Prof. Dr. Breitner Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.)

Mehr

Mobile Apps in a Nutshell. Martin Straumann, Stv. BU Leiter Microsoft Technologien

Mobile Apps in a Nutshell. Martin Straumann, Stv. BU Leiter Microsoft Technologien Mobile Apps in a Nutshell Martin Straumann, Stv. BU Leiter Microsoft Technologien Einführung in die Mobile Welt Möglichkeiten mit Mobile Apps search.ch Windows Phone 7 App Interview mit Lukas Jakober Ein

Mehr

ape@map ape@map Mit den Karten der BVV im Gelände unterwegs www.apemap.com Michael Kurz Onyx Technologie OG 0043(0)676 44 38 320

ape@map ape@map Mit den Karten der BVV im Gelände unterwegs www.apemap.com Michael Kurz Onyx Technologie OG 0043(0)676 44 38 320 ape@map ape@map Mit den Karten der BVV im Gelände unterwegs Michael Kurz Onyx Technologie OG 0043(0)676 44 38 320 www.apemap.com Übersicht 1. Einleitung 2. Was ist ape@map? 3. Für wen ist ape@map? 4. Karten:

Mehr

Fit für die Zukunft mit Mobile Marketing

Fit für die Zukunft mit Mobile Marketing Fit für die Zukunft mit Mobile Marketing Internet User (Mio.) 2,000 Wie zahlreiche Studien prognostizieren, wird sich Mobile Marketing in den kommenden Jahren vom sporadischen zum wesentlichen Bestandteil

Mehr

41 Prozent wollen ihr Smartphone innerhalb dieses Jahres wechseln

41 Prozent wollen ihr Smartphone innerhalb dieses Jahres wechseln 41 Prozent wollen ihr Smartphone innerhalb dieses Jahres wechseln Das Marktforschungsinstitut MindTake Research hat in einem Branchenreport rund 1.000 Österreicher zu ihren Anschaffungsplänen von IT- und

Mehr

Mobile Plattform - und was Daraus werden kann. Referent: Dipl.Ing.(FH) Wolfram Herzog

Mobile Plattform - und was Daraus werden kann. Referent: Dipl.Ing.(FH) Wolfram Herzog Mobile Plattform - Technologien 2010 und was Daraus werden kann Referent: Dipl.Ing.(FH) Wolfram Herzog Firmenprofil Professioneller Dienstleister für Systementwicklung rund um das Mobiltelefon Experten

Mehr

Das Mobile-Web auf dem Weg in den Massenmarkt? Andrea Treffenstädt, Axel Springer AG

Das Mobile-Web auf dem Weg in den Massenmarkt? Andrea Treffenstädt, Axel Springer AG Das Mobile-Web auf dem Weg in den Massenmarkt? Andrea Treffenstädt, Axel Springer AG Der Zugang ins Internet wird mobil. Zielgruppen des Mobile-Web sind ganz speziell. Unfreundliche Egoisten mit Drang

Mehr

Faszination Mobile Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends

Faszination Mobile Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends Faszination Mobile Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends Bundesverband Digitale Wirtschaft in Kooperation mit Google und TNS Infratest Carola Lopez Zielsetzung und Methodik der Befragung Das vorliegende

Mehr

DATENSICHERUNG MOBILE ENDGERÄTE

DATENSICHERUNG MOBILE ENDGERÄTE DATENSICHERUNG MOBILE ENDGERÄTE mobile Endgeräte 1 ALLGEMEINES (englisch backup) bezeichnet das Kopieren von Daten, um diese im Fall eines Datenverlustes zurückkopieren zu können. Gesicherte Daten werden

Mehr

Die MOBILE Welt als Geschäftsmodell?

Die MOBILE Welt als Geschäftsmodell? Die MOBILE Welt als Geschäftsmodell? Florian Gschwandtner, MSc MA CEO & Co-founder runtastic GmbH Wien, 21. November 2011 Team runtastic Gründerteam Oktober 2009 Florian Gschwandtner CEO Alfred Luger COO

Mehr

Vermarktung von TV-Formaten: Informative und unterhaltende TV-Formate

Vermarktung von TV-Formaten: Informative und unterhaltende TV-Formate Vermarktung von TV-Formaten: Informative und unterhaltende TV-Formate von Julia Becker Erstauflage Diplomica Verlag 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 95850 860 6 schnell und portofrei

Mehr

Mobiles Internet mit Smartphone oder Tablet.

Mobiles Internet mit Smartphone oder Tablet. Mobiles Internet mit Smartphone oder Tablet. Teil1 Das Ziel des Vortrages ist, der etwas älteren Generation einen Überblick über die Computerentwicklung Smartphone/iPhone und Tablet/iPad zu geben. Begonnen

Mehr

Mobile Applications. Adrian Nägeli, CTO bitforge AG

Mobile Applications. Adrian Nägeli, CTO bitforge AG Mobile Applications Adrian Nägeli, CTO bitforge AG Inhalt Vorstellung Marktübersicht Entwicklung Adrian Nägeli Dipl. Inf.-Ing FH Seit 2005 bei bitforge bitforge AG Standort Rapperswil-Jona Gründung 2004

Mehr

Social Impact Studie 2010 So smart sind Österreichs Handybesitzer Wien, am 20. April 2010

Social Impact Studie 2010 So smart sind Österreichs Handybesitzer Wien, am 20. April 2010 Pressegespräch Social Impact Studie 2010 So smart sind Österreichs Handybesitzer Wien, am 20. April 2010 Gesprächspartner Ihre Gesprächspartner: Dr. Hannes Ametsreiter Generaldirektor mobilkom austria

Mehr

IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Bachelorarbeit

IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Bachelorarbeit IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der

Mehr

Vergleich der Plattformen und praktische Erfahrungen. Softwareentwicklung für Smartphones

Vergleich der Plattformen und praktische Erfahrungen. Softwareentwicklung für Smartphones Vergleich der Plattformen und praktische Erfahrungen Softwareentwicklung für Smartphones Die SIC! Software GmbH Experten Mobility Software B2B Umfassende Erfahrung seit 1996: Mobile Internet-Portal Clients

Mehr

Marktentwicklung bei Mobile Commerce-Websites und Apps

Marktentwicklung bei Mobile Commerce-Websites und Apps Marktentwicklung bei Mobile Commerce-Websites und Apps 13. Mai 2014 Anke Tischler ebusiness-lotse Köln Forum: "Handel im Wandel von Mobile Mobiles Internet 1999 und heute 2 Mobile Nutzer Wer ist das? 52,16

Mehr

Februar 2014 FLASH INSIGHT. Apples Mobile Payment Der Game Changer am POS

Februar 2014 FLASH INSIGHT. Apples Mobile Payment Der Game Changer am POS Februar 2014 FLASH INSIGHT Apples Mobile Payment Der Game Changer am POS Copyright Die Nutzung der Inhalte und Darstellungen in Drittdokumenten ist nur mit vorheriger Zustimmung von MÜCKE, STURM & COMPANY

Mehr

Microsoft Corp. Übernahme von Skype Ltd. Remigius Freiwald Felix Hofmann Sören Schmidt

Microsoft Corp. Übernahme von Skype Ltd. Remigius Freiwald Felix Hofmann Sören Schmidt Microsoft Corp. Übernahme von Skype Ltd. httc Hessian Telemedia Technology Competence-Center e.v - www.httc.de Remigius Freiwald Felix Hofmann Sören Schmidt KOM - Multimedia Communications Lab Prof. Dr.-Ing.

Mehr

Tablet Computer 2013. Eine repräsentative Studie zur Verbreitung und Verwendung von Tablet-Computern in Deutschland

Tablet Computer 2013. Eine repräsentative Studie zur Verbreitung und Verwendung von Tablet-Computern in Deutschland Tablet Computer 2013 Eine repräsentative Studie zur Verbreitung und Verwendung von Tablet-Computern in Deutschland Berlin, 27. September 2013 Seite 1/21 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse Seite 3 2. Verbreitung

Mehr

Vom Smart Dust zum Smart Phone: Verfügbare SensingPlattformen. Adrian Friedli adrianfriedli@student.ethz.ch

Vom Smart Dust zum Smart Phone: Verfügbare SensingPlattformen. Adrian Friedli adrianfriedli@student.ethz.ch Vom Smart Dust zum Smart Phone: Verfügbare SensingPlattformen Adrian Friedli adrianfriedli@student.ethz.ch Verteilte Systeme Seminar, ETH Zürich, 24. Februar 2009 Übersicht Sensornetze Mobiltelefone Sensornetze

Mehr

An wen sich dieses Buch richtet

An wen sich dieses Buch richtet Als Apple 2007 das erste iphone veröffentliche, wurde innerhalb weniger Wochen klar, dass sich die Nutzung von Mobiltelefonen grundlegend ändern würde. Das Smartphone war geboren und ist seitdem ständiger

Mehr

Mobile Information und Kommunikation - Smartphones und Tablet-PC -

Mobile Information und Kommunikation - Smartphones und Tablet-PC - Mobile Information und Kommunikation - Smartphones und Tablet-PC - 2014 WMIT.DE Wolfgang Meyer Mobile Geräte Laptop / Notebook (teils mit Touchscreen) 18.04.2014 2 Tablet (- PC) Smartphone Mobile Information

Mehr

Der Mobilfunk-Report 2006 - EXCERPT

Der Mobilfunk-Report 2006 - EXCERPT Der Mobilfunk-Report 2006 - EXCERPT Inhaltsverzeichnis des vollständigen Mobilfunk-Report 2006 Die Befragung Mobilfunk- Report 2006 der CHIP Online und Xonio.com Nutzer fand vom 8. Mai bis 6. Juni 2006

Mehr

Das Internet ist mobil. John Riordan Bern, 17. Jan 2013

Das Internet ist mobil. John Riordan Bern, 17. Jan 2013 Das Internet ist mobil John Riordan Bern, 17. Jan 2013 Präsentation 1/17 /13 2 Das Handy als Instrument für den Internetzugang Über 3 Mio. Schweizer mobil im Netz 2012 werden weltweit erstmals mehr Smartphones

Mehr

Mobile: Die Königsfrage

Mobile: Die Königsfrage Mobile: Die Königsfrage - Native App,Mobile Website oder doch Responsive Design? - Native App oder Mobile Website? Wer am Boom der mobilen Anwendungen teilhaben möchte, hat im Prinzip zwei Möglichkeiten:

Mehr

mobile Responsive Design Lässt Ihre Anwendungen und Inhalte auf jedem Gerät einfach gut aussehen 2012 www.intuio.at

mobile Responsive Design Lässt Ihre Anwendungen und Inhalte auf jedem Gerät einfach gut aussehen 2012 www.intuio.at mobile Responsive Design Lässt Ihre Anwendungen und Inhalte auf jedem Gerät einfach gut aussehen 2012 www.intuio.at 1 It is not the strongest of the species that survives, nor the most intelligent, but

Mehr

Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing

Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing Das Online Universum Davon: Internetnutzer in den letzten drei Monaten (WNK) 55,59 Mio. Gesamtbevölkeru ng 73,36

Mehr

iapps das Banking in Ihren Händen Innovation Know-how Service

iapps das Banking in Ihren Händen Innovation Know-how Service iapps das Banking in Ihren Händen Innovation Know-how Service 1 iapps - Step by Step Die Skizze 2 iapps - Step by Step Die Technik 3 iapps - Step by Step Der Prototyp 4 iapps - Step by Step Das Produkt

Mehr

G+J Mobile 360 Studie // 2013 Ergebnisse der Befragung im Juli 2013

G+J Mobile 360 Studie // 2013 Ergebnisse der Befragung im Juli 2013 Ergebnisse der Befragung im Juli 2013 TITELBILD G+J Media Research Services Hamburg 2013 Wichtige Key-Facts zur G+J Mobile 360 Studie 1.200 SMARTPHONE USER IM G+J MOBILE PANEL 1 MARKEN- DREIKLANG & ZIELGRUPPEN-

Mehr

COSYNUS Enterprise Mobility 2012 Produktstrategie Lösungen für Unternehmenskunden

COSYNUS Enterprise Mobility 2012 Produktstrategie Lösungen für Unternehmenskunden COSYNUS Enterprise Mobility 2012 Produktstrategie Lösungen für Unternehmenskunden Michael Reibold, Geschäftsführer 3. COSYNUS Partner Roadshow 2011 Silber-Sponsor 3. COSYNUS Partner Roadshow 2011 Bronze-Sponsoren

Mehr

Kommunikationstrend mobiles Internet Ansätze und Möglichkeiten für Lotterien

Kommunikationstrend mobiles Internet Ansätze und Möglichkeiten für Lotterien Kommunikationstrend mobiles Internet Ansätze und Möglichkeiten für Lotterien Kommunikationstrend mobiles Internet 1 Der mobile Kanal bietet Lotteriegesellschaften neue Möglichkeiten, um Kunden und Interessenten

Mehr

News-Apps Rhein Main Presse

News-Apps Rhein Main Presse News-Apps Rhein Main Presse Yvonne Abbel 25. September 2012 Verbreitung mobiler Endgeräte nimmt zu Online-Möglichkeiten >> 37 % ca. 470.000 12% ca. 150.000 Smartphone 37% der Deutschen besitzen ein Smartphone

Mehr

Wussten Sie, dass über ein Drittel der österreichischen Bevölkerung das Handy zur

Wussten Sie, dass über ein Drittel der österreichischen Bevölkerung das Handy zur APP-SOLUT notwendig? Wussten Sie, dass über ein Drittel der österreichischen Bevölkerung das Handy zur mobilen Internetnutzung verwendet? Wie viele Besucher Ihre Website mit welchem Gerät schon jetzt von

Mehr

Mobile Applikationen und Services für Banken und Sparkassen

Mobile Applikationen und Services für Banken und Sparkassen Mobile Applikationen und Services für Banken und Sparkassen Sebastian Tiesler, Leiter Mobile Solutions 8. September 2011 Star Finanz Das Unternehmen Star Finanz Gründung 1997 als Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe

Mehr

Dreieinhalb Jahre ADAC Apps in den App Stores Lessons learned

Dreieinhalb Jahre ADAC Apps in den App Stores Lessons learned Dreieinhalb Jahre ADAC Apps in den App Stores Lessons learned Symposium Königslutter 2013 Kartographie Wirklichkeit Wahrnehmung Wissen Agenda ADAC Apps 1 Die ADAC Smartphone-Apps seit 2009. Marktentwicklung

Mehr

Workshop I. Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation. 7. Juni 2011

Workshop I. Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation. 7. Juni 2011 Workshop I Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation 7. Juni 2011 Übersicht è Native Apps è Web-Apps è Mobile Websites è Responsive Design Mobile Kommunikation

Mehr

Mobile Effects 2015 Always On - Wie das Mobile Web den Alltag verändert

Mobile Effects 2015 Always On - Wie das Mobile Web den Alltag verändert Mobile Effects 2015 Always On - Wie das Mobile Web den Alltag verändert Mobile Effects 2015: Inhalt 1 2 3 4 5 6 7 8 Zielsetzung und Studiensteckbrief Ausstattung der mobilen Internetnutzer Nutzung des

Mehr

Adobe Captivate & HTML5. E- und M-Learning aus einem Guss!?

Adobe Captivate & HTML5. E- und M-Learning aus einem Guss!? Adobe Captivate & HTML5 E- und M-Learning aus einem Guss!? Martin Uhrig Dipl.-Technikredakteur (FH) Trainer, Berater & Autor Einführung in Captivate & Beispiele Neuerungen in Captivate 6 Einführung M-Learning

Mehr

Secure Mobility Sicher mobiler Zugriff auf Business Anwendungen mit Smartphones und Tablets

Secure Mobility Sicher mobiler Zugriff auf Business Anwendungen mit Smartphones und Tablets Secure Mobility Sicher mobiler Zugriff auf Business Anwendungen mit Smartphones und Tablets Dr. Ralf Stodt Senior Consultant Business Development, CISSP Endpoint Security & IAM www.integralis.com Absicherung

Mehr

Mobile Effects 2014-2 Aktuelle Einblicke in die Welt der mobilen Internetnutzung

Mobile Effects 2014-2 Aktuelle Einblicke in die Welt der mobilen Internetnutzung Aktuelle Einblicke in die Welt der mobilen Internetnutzung : Inhalt 1 2 3 4 5 6 7 8 Zielsetzung und Studiensteckbrief Ausstattung der mobilen Internetnutzer Nutzung des mobilen Internets Smartphone App-Nutzung

Mehr

Die beliebtesten Smartphones der CHECK24-Kunden. nach Hersteller, Geschlecht und Alter

Die beliebtesten Smartphones der CHECK24-Kunden. nach Hersteller, Geschlecht und Alter Die beliebtesten Smartphones der CHECK24-Kunden nach Hersteller, Geschlecht und Alter Stand: August 2014 CHECK24 2014 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung 3. Beliebteste Smartphones nach Hersteller 4.

Mehr

Mobile Commerce mit Magento und dem Apple ipad. Meet Magento #3.10, Leipzig, 31.05.2010 Michael Schäfer, justselling Germany Ltd.

Mobile Commerce mit Magento und dem Apple ipad. Meet Magento #3.10, Leipzig, 31.05.2010 Michael Schäfer, justselling Germany Ltd. Mobile Commerce mit Magento und dem Apple ipad Meet Magento #3.10, Leipzig, 31.05.2010 Michael Schäfer, justselling Germany Ltd. Agenda Company m-commerce Das ipad mstore4magento Roadmap Zusammenfassung

Mehr

Smartphones: Affinitäten der CHECK24-Kunden. Nach Herstellern, Städten, Alter und Geschlecht

Smartphones: Affinitäten der CHECK24-Kunden. Nach Herstellern, Städten, Alter und Geschlecht Smartphones: Affinitäten der CHECK24-Kunden Nach Herstellern, Städten, Alter und Geschlecht Stand: August 2013 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung 3. Beliebtheit von Smartphones nach Herstellern 4. Beliebtheit

Mehr

Beratungskonzept: Mobile digitale Endgeräte Probleme und Lösungen für Nutzer und Inhalteanbieter

Beratungskonzept: Mobile digitale Endgeräte Probleme und Lösungen für Nutzer und Inhalteanbieter Beratungskonzept: Mobile digitale Endgeräte Probleme und Lösungen für Nutzer und Inhalteanbieter Ausschreibungsunterlagen Düsseldorf, 25. Februar 2011 Bitte beachten Sie unbedingt auch die Bedingungen

Mehr

Dialego Market Research Online For Better Decisions

Dialego Market Research Online For Better Decisions Dialego Market Research Online For Better Decisions Mobiles Internet Eine Befragung der Dialego AG März 2009 Übergewicht 1 Bei Veröffentlichung durch Dritte Belegexemplar erbeten Inhaltsverzeichnis Projektdokumentation

Mehr

Welche Dienste werden morgen auf dem Handy konsumiert und was braucht es dafür?

Welche Dienste werden morgen auf dem Handy konsumiert und was braucht es dafür? Welche Dienste werden morgen auf dem Handy konsumiert und was braucht es dafür? Diese Kurzpräsentation ist ein Auszug aus einem Referat an der 13. Jahrestagung Telekommarkt Schweiz im Renaissance Zürich

Mehr

Von Triple Play zu Quad Play

Von Triple Play zu Quad Play Von Triple Play zu Quad Play Herausforderungen für den Konsumenten Vortrag auf dem Kongress zum Wandel der Medienwelt Visionen München, Juli 2006 PbS AG Infanteriestraße 19 Haus 4a D-80797 München Tel.

Mehr

FUTURE NETWORK 14.05.2014 MOBILE TESTING. EBCONT proconsult, Millennium Tower, Handelskai 94 96, A 1200 Vienna 15/05/14

FUTURE NETWORK 14.05.2014 MOBILE TESTING. EBCONT proconsult, Millennium Tower, Handelskai 94 96, A 1200 Vienna 15/05/14 15/05/14 1200 Wien, Handelskai 94-96 Johannes Litschauer,Alex Deles IT-Infrastruktur IT-Betrieb Cloud / Elastizität 1200 Wien, Handelskai 94-96 Leopold Machacek Corporate Design & Identity Marketing Strategie

Mehr

Technologie Impulse Deutschland 2012. Rainer Fritzsche 5.10.2012

Technologie Impulse Deutschland 2012. Rainer Fritzsche 5.10.2012 Technologie Impulse Deutschland 2012 Rainer Fritzsche 5.10.2012 Vorstellung: Rainer Fritzsche BSc Computer Science stellvertretender KPZ-Leiter Java Software Engineer Seit 1983 auf der Welt Seit 2009 Berater

Mehr

Google Chromebook. Neuer Geschäftsbereich von Google. Fehmi Belhadj Bahri Ismail Aziz Demirezen Christian Fritz

Google Chromebook. Neuer Geschäftsbereich von Google. Fehmi Belhadj Bahri Ismail Aziz Demirezen Christian Fritz Google Chromebook Neuer Geschäftsbereich von Google Fehmi Belhadj Bahri Ismail Aziz Demirezen Christian Fritz 06.06.2011 Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten

Mehr

Mobile Business. Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH

Mobile Business. Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH Mobile Business Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH Intro Markt & AppStores Warum eine mobile App? App Marketing Fazit Q & A Background INTRO Mobile Business

Mehr

Smart-Phone: Ein tragbares Risiko?

Smart-Phone: Ein tragbares Risiko? Smart-Phone: Ein tragbares Risiko? Das Beste Renato Zanetti CSI Consulting AG, Partner 14.09 2011 Schlagzeilen der letzten Monate 2 Agenda Trends in der Mobilkommunikation Systeme und Key-Player, Verbreitung

Mehr

Der Madsack Media Store mehr als nur ein Vertriebsweg mit attraktiven Tablet-Paketen

Der Madsack Media Store mehr als nur ein Vertriebsweg mit attraktiven Tablet-Paketen Der Madsack Media Store mehr als nur ein Vertriebsweg mit attraktiven Tablet-Paketen Florian Wolff 20. Juni 2012 1 Agenda 1. Veränderung der Mediennutzung 2. Geschäftsmodell 3. Produkte 4. Vertriebswege

Mehr

Dieses Dokument beschreibt die Verbindungsherstellung mit dem WLAN-Netzwerk der PHLU auf Smartphones. hotline.hslu.ch Andere

Dieses Dokument beschreibt die Verbindungsherstellung mit dem WLAN-Netzwerk der PHLU auf Smartphones. hotline.hslu.ch Andere IT Services Support Werftestrasse 4, Postfach 2969, CH-6002 Luzern T +41 41 228 21 11, F +41 41 228 21 55 www.hslu.ch Luzern, 17. Juli 2013 Seite 1/12 Kurzbeschrieb: Dieses Dokument beschreibt die Verbindungsherstellung

Mehr

Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010

Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010 JAMES Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010 Zwischenergebnisse 29.10.2010 JAMES: Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz Im Rahmen der JAMES-Studie 2010 wurden über 1000 Schweizer Jugendliche

Mehr

Erfolgreiches mobiles Arbeiten. Markus Meys

Erfolgreiches mobiles Arbeiten. Markus Meys Erfolgreiches mobiles Arbeiten Markus Meys Die Themen im Überblick Faktoren für erfolgreiches mobiles Arbeiten Cloud App und andere tolle Begriffe Welche Geräte kann ich nutzen? Planung Was möchte ich

Mehr

Social Impact Studie:

Social Impact Studie: Social Impact Studie: LG, LOL und ;-) Wie Smartphones & Co. unser Sprachverhalten verändern 22. August 204 Ihre Gesprächspartner Dr. Hannes Ametsreiter Generaldirektor A und Telekom Austria Group Prof.

Mehr

Die Bank 2.0: What s next? Mobile Banking im Zeitalter von Web 2.0

Die Bank 2.0: What s next? Mobile Banking im Zeitalter von Web 2.0 Die Bank 2.0: What s next? Mobile Banking im Zeitalter von Web 2.0 Erwin Selg, CTIO CeBIT 2010 Hannover, den 5. März 2010 Agenda 1 Smartphones: Die zweite Generation 2 Die Bank 2.0 vs. Chaos im Mobilfunkmarkt

Mehr

Mobile Types CCS 2013 / 2014

Mobile Types CCS 2013 / 2014 Mobile Types CCS 2013 / 2014 Mobile Segmentation Wie unterscheiden sich Handy-Nutzer und was sind geeignete Touchpoints für die Kommunikation? Identifikation von sechs Mobile-Typen. Output Charakterisierung

Mehr

Mit einer App zum Katalog!?

Mit einer App zum Katalog!? Mit einer App zum Katalog!? Kataloganwendungen für mobile Endgeräte Apps? kleine Programme Alternativen: webbasiert nativ Bereitstellung einer Oberfläche i.d.r. für Mobiltelefone Erreichen des Nutzers

Mehr

Fachseminar Android. Tobias Braumann Wintersemester 2009/10 Matrikelnummer.: 353640

Fachseminar Android. Tobias Braumann Wintersemester 2009/10 Matrikelnummer.: 353640 Fachseminar Android Wintersemester 2009/10 Matrikelnummer.: 353640 Inhalt 0 Vorwort... 3 1 Allgemeines zu Android... 4 1.1 Einleitung... 4 1.2 Warum Android?... 4 1.3 Entwicklungshistorie... 5 1.4 Open

Mehr

Apps auf alles Displays Die Revolution der Mediennutzung setzt sich fort?

Apps auf alles Displays Die Revolution der Mediennutzung setzt sich fort? Die Anzahl der internetfähigen Geräte war bereits in 2010 höher als die Weltbevölkerung und wird weiter stark wachsen 2003 2010 2015 Apps auf alles Displays Die Revolution der Mediennutzung setzt sich

Mehr

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten Tivoli Endpoint Manager für mobile Geräte Die wichtigste Aufgabe für Administratoren ist es, IT-Ressourcen und -Dienstleistungen bereitzustellen, wann und wo sie benötigt werden. Die Frage ist, wie geht

Mehr

Mobile Services und Mehrwerte

Mobile Services und Mehrwerte Mobile Services und Mehrwerte Brücken bauen zwischen dem Leitmedium Print und der digitalen Welt Kundenbeziehungen intelligent managen. 1 Inhalt Die Idee Eine App viele lokale Services 2 Mobile Couponing

Mehr

Smart-TV Apps Revolutionieren sie den Markt wie die Smartphone Apps?

Smart-TV Apps Revolutionieren sie den Markt wie die Smartphone Apps? Smart-TV Apps Revolutionieren sie den Markt wie die Smartphone Apps? Medientage 2012 Marcus Worbs-Remann, Partner München, 25. Oktober 2012 Smart-TV Apps was steckt dahinter? Smart-TV Portale bieten eine

Mehr