Drogerie Lüthi, neue Bahnhofstrasse 12, 3110 Münsingen Telefon

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1 Unser Abwehrsystem gegen Viren, Bakterien, Pilze und Schadstoffe wird als Immunsystem bezeichnet. Folgende Gewebe und Organe gehören zu unserem Immunsystem Das Knochenmark zur Bildung von Immunzellen. Die primären Immunorgane: Thymus und Knochenmark. Die sekundären Immunorgane: Milz, Lymphknoten, Mandeln, Wurmfortsatz sowie die darmnahen Lymphorgane (Peyer Platten) Fähigkeiten des Immunsystems Unterscheidung von Eigen und Fremd das Immunsystem richtet sich gegen Stoffe und Zellen, die für den Organismus fremd sind. (Problem Autoimmunkrankheiten und Abstossungsreaktionen bei Transplantationen) Hohe Genauigkeit der Erkennung von Krankheitserregern Immunologisches Gedächtnis Das Immunsystem behält alle Erreger, die schon einmal in unseren Körper eingedrungen sind im Gedächtnis. Versuchen dieselben Krankheitserreger einen neuen Angriff, sind die passenden Antikörper sofort zur Stelle. Immunantworten Antigen heisst: Antikörper Generator. Antigene lösen die Bildung von Antikörpern und damit die Immunantwort aus. Eine Immunantwort enthält immer 2 Schritte 1. Erkennung des Fremdmaterials (Antigene: z.b. Viren, Bakterien, Stoffe etc.) 2. Reaktion auf die Antigene. Die Immunantworten sind Angeboren (vererbt, entspricht der natürlichen Immunität) Erworben (nach der Geburt erlernt) Immunantworten werden ausgelöst durch Ausscheidung von Antikörpern, diese befinden sich im Blut und heissen Immunoglobuline = humorale Antikörper-Antwort. Durch spezialisierte Zellen= Zellvermittelte Immunantwort Die humorale Immunität besteht in der Bildung von spezifischen Antikörpern, die mit dem Antigen reagieren. Die Bindung des Antigens mit dem Antikörper ist ein wichtiger Vorgang. 1

2 B-Lymphozyten Lymphozyten Natürliche Killerzellen Humorale Antwort = Antikörper werden ausgeschieden T- Lymphozyten Zelluläre Antwort = keine Antikörper Leukozyten Monozyten Makrophagen Granulozyten Neutrophile Basophile Zellen des Immunsystems Eosinophile Das Immunsystem besteht aus weissen Blutkörperchen (Leukozyten) und aus den lymphatischen Organen wie Milz und Lymphknoten. Bei einem 75 kg schweren Menschen wiegt das gesamte Immunsystem ca. 1.5 kg. T - Lymphozyten Helfer-T-Zellen Suppressor-T-Zellen Zytotoxische-T-Zellen scheiden Zytokine aus: kontrollieren und koordinieren andere Zellen scheiden Substanzen aus, um die Antwort anderer Zellen zu unterdrücken Effektor Zellen, können erkrankte Körperzellen auflösen B-Lymphozyten Scheiden Antikörper aus, welche Krankheitserreger bekämpfen. Natürliche Killerzellen Lymphozyten, die andere Zellen innerhalb von 4 Stunden nach dem Zusammentreffen töten. Meist sind die Zielzellen körpereigene Tumorzellen oder durch einen Virus infizierte Zellen. Granulozyten Es existieren neutrophile, eosinophile und basophile Granulozyten. Die Unterscheidung ist anhand der Färbbarkeit möglich. Neutrophile Granulozyten Werden auch als Fresszellen bezeichnet, da sie zur Phagozytose fähig sind und gehören zum unspezifischen Immunsystem. Sie dürfen nicht mit den Makrophagen verwechselt werden. Mit Hilfe ihrer Enzyme können neutrophile Granulozyten Krankheitserreger und Zelltrümmer abtöten / verdauen und dadurch unschädlich machen. Dabei gehen sie in der Regel selbst zugrunde Eiterbildung. 2

3 Eosinophile Granulozyten Sind zur Phagozytose fähig und können gewisse allergische Reaktionen begrenzen. Sie enthalten aggressive Enzyme, die sie auf grosse Parasiten schütten können. Basophile Granulozyten Sie enthalten Histamin und Heparin. Histamin ist an der Auslösung allergischer Sofortreaktionen beteiligt, und Heparin wirkt blutverdünnend. Monozyten und Makrophagen (Grosse Fresszellen) Werden wie die anderen Leukozyten im Knochenmark gebildet. Sie halten sich nach ihrer Ausschleusung nur etwa Stunden im Blut auf. Danach verlassen sie die Blutgefässe und bilden sich zu Makrophagen im Gewebe um. Makrophagen können Bakterien, Viren und Fremdpartikel umschliessen und verdauen. Antikörper = Immunoglobuline Können nur mit einem Antigen reagieren Y förmige Struktur 5 Gruppen: IgA, IgD, IgE, IgG, IgM Komplement System = Gruppe von Bluteiweissen Im Zusammenarbeit mit Antikörpern schützen sie uns vor Infektionen; sie ergänzen (komplementieren) die Wirkung der Antikörper Zytokine = Botenstoffe Zytokine koordinieren die Immun- und Entzündungsreaktionen Bekannte Zytokine sind: Interleukine (IL) Interferone (IF) Tumor Nekrose Faktoren (TNF): hemmen oder zerstören Krebszellen Aufgaben Bildung von Immunzellen Regulation von Immunreaktionen An Entzündungsreaktionen beteiligt Immunstimulation Die Immunstimulation wird als unspezifische Massnahme zur Anregung des Abwehrsystems bezeichnet, man greift dabei in das komplexe Netzwerk des Immunsystems ein. Das Ziel der Immunstimulation ist: Anregung der Stammzellenproduktion im Knochenmark Erhöhung der Phagozytoseaktivität Anregung der Zytokinproduktion aus Makrophagen und T-Lymphozyten Ein Immunstimulans kann vorbeugend eingesetzt werden Zur Steigerung der körpereigenen Abwehr 3

4 Bei Anfälligkeit gegen Erkältungskrankheiten Ein Immunstimulans kann therapeutisch eingesetzt werden Bei leichten Allgemeininfektionen Bei fiebrigen Erkältungskrankheiten Eine Therapie sollte mindestens 5 6 Tage dauern. In der Regel erstreckt sich die Behandlungszeit auf 4 6 Wochen. Für die Prophylaxe sind normalerweise längere Behandlungszeiten notwendig. Die meisten Hersteller empfehlen jedoch, die Einnahme nach max. 2 Monaten zu unterbrechen. Die Einnahme von Immunstimulantien gleichzeitig mit einer Antibiotika oder Chemotherapie ist umstritten. Während für Präparate wie Strath positive Ergebnisse vorliegen, geht man in der Homöopathie sehr vorsichtig damit um. Sie sollte auf jeden Fall mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden. Präparate zur Immunstimulation Es werden hauptsächlich Sonnenhut-Präparate (Echinacea), Vitamin C, Multivitamin oder aufbereitete Hefe Präparate wie Strath eingesetzt. Echinacea Die wichtigsten Inhaltstoffe sind Polysaccharide, Glykoproteine, Alkylamide, Cichoriensäure. Polysaccharide regen die Fresszellen an, die Krankheitserreger aktiver und effizienter zu phagozytieren. Sie stimulieren die Interferon - Produktion. Polysaccharide regen auch die Makrophagen zur Ausschüttung von Tumor - Nekrose - Faktor (TNF) an. Der TNF ist in der Lage ist, Krebszellen aufzulösen. Unser Körper bildet ständig Krebszellen, die vom Immunsystem normalerweise erkannt und unter anderem durch den Tumor Nekrose - Faktor eliminiert werden. Weiter bilden die Polysaccharide einen gewissen Schutz gegen Infektionen der Zellen. Glykoproteine, Cichoriensäure und Alkylamide haben eine sehr ähnliche Wirkung. Vitamin C Ascorbinsäure Ascorbinsäure muss der Mensch mit der Nahrung zu sich nehmen. Er tut dies mit den Vitamin C - reichen Früchten und Gemüsen. Der Bedarf an Vitamin C liegt bei ca. 1g pro Tag. Es gibt auch Menschen, die einen erhöhten Bedarf haben, wie zum Beispiel Raucher, Schwangere, Stillende, Frauen, welche die Pille einnehmen, Stress - Geplagte etc. Wirkung des Vitamins C auf das Immunsystem Wenn Viren in den Körper eindringen, wie dies bei einer Grippe passiert, nimmt die in den Leukozyten vorhandene Menge Vitamin C ab. Dies führt zu einer geringeren Beweglichkeit und Phagozytose Tätigkeit. Durch eine zusätzliche Einnahme von Vitamin C können diese Defizite korrigiert werden. Vitamin C reduziert nicht die Infektanfälligkeit, sondern verkürzt lediglich die Krankheitsdauer. (Statt 4,2 Tagen dauert die Erkrankung im Schnitt noch 3,2 Tage) Vitamin C schützt die Zellen und Phagozyten vor aggressiven Sauerstoffradikalen, es wirkt als Radikalfänger. Während einer Infektionskrankheit versuchen die Phagozyten die Krankheitserreger aufzufressen und zu verdauen. Dieser Vorgang produziert viele zusätzliche Radikale, die neutralisiert werden müssen. Durch eine erhöhte Vitamin C - Gabe kann dieser Neutralisationsvorgang unterstützt werden. 4

5 Bei einer Erkältungskrankheit wird die Einnahme von 1000mg Vitamin C pro Tag empfohlen. Zum Teil werden auch beträchtlich höhere Dosierungen empfohlen (4 6g / Tag), jedoch ist die Verträglichkeit ein grosses Problem. Zink Zink ist in fast allen Zell- und Organsystemen des Menschen von Bedeutung. Als Bestandteil der über 100 Enzyme, die für die Biosynthese aller Nukleinsäuren, Peptide und Proteine verantwortlich sind, spielt Zink eine sehr wichtige Rolle. Zink ist auch am Reifungsprozess der T- Zellen (Helfer-T-Zellen, Suppressor-T-Zellen) beteiligt. Es konnte nachgewiesen werden, dass Zink neben einer Zellmembranschutzwirkung auch die Infektanfälligkeit beeinflusst. Wenn man zu wenig Zink mit der Nahrung aufnimmt, so ist man anfälliger gegen Erkältungen. Während geistiger und körperlicher Stressperioden scheidet er Mensch zwischen 20 und 50 mg Zink pro Tag im Urin aus. Deshalb bewegt sich die Zufuhr auch in diesem Rahmen. Obwohl Zink ein weit verbreitetes Element ist, findet es sich nur in einigen Nahrungsmitteln in grösseren Mengen. (Austern, Innereien, mageres Rindfleisch, Milch, Vollkornprodukte, Sesam Samen, Mandeln, Erdnüsse, Kürbiskerne, grüne Blattgemüse) Die optimalste Wirkung gegen freie Radikale erreicht man, wenn Zink kombiniert mit Selen und den Vitaminen A,C und E eingenommen wird. Einzelne Nahrungsbestandteile und ihre Wirkung auf das Immunsystem Protein Zentraler Bestandteil der zellulären und humoralen Faktoren des Immunsystems. Alle Zellen, die am Immunsystem beteiligt sind haben Proteine oder Aminosäuren als Bestandteil. Fett Phospholipide, Cholesterin und Glykolipide sind Fettbestandteile, welche die Zellmembran aufbauen. Ungesättigte Fettsäuren und Cholesterin können immunologische Prozesse stimulieren. Kohlenhydrate Die Kohlenhydrate haben keine spezifischen Funktionen im Immunsystem. Ein zu hoher Blutzuckergehalt beeinträchtigt die Phagozytose und verbraucht viel Zink, das im Immunsystem eine wichtige Rolle spielt. Vitamine Vitamin A Steigert die Widerstandskraft gegen Bakterien und ihre Gifte Vitamin D Einfluss auf Reifung und Bildung der T-Lymphozyten Vitamin E Schützt Lipide der Zellmembran und Erythrozyten vor freien Radikalen Fe und Cu An bakterientötender Funktion des Abwehrsystems beteiligt Se Stimuliert die Aktivität der Phagozyten und Antikörper Grippevirus 5

6 Strath Das Produkt Strath besteht aus Hefezellen, denen Wildpflanzenextrakte zugesetzt wurden. In einem speziellen Gärverfahren werden die Hefezellen plasmolysiert. Das heisst die Hefezellen verflüssigen sich und die Inhaltsstoffe stehen unmittelbar zur Verfügung. Strath verbessert die Immunreaktion bei der Abwehr von Infektionserregern. Die Homöostase (Aufrechterhaltung des Gleichgewichtes beim Stoffwechsel) wird reguliert Die Vermehrung der B-Lymphozyten, T-Helferzellen und anderen T-Zellen wird angeregt. Anwendungsbereiche von Strath Chronische Müdigkeit Beschleunigung der Rekonvaleszenz Appetitlosigkeit Unterstützung der Abwehrkräfte des Organismus gegen Erkältung und Grippe. Strath wird normalerweise während 2 4 Monaten eingenommen. Adaptogene Adaptogene verbessern die Widerstandskraft des Körpers gegen physische und psychische Stressbelastungen. Dadurch beugen sie Erkrankungen vor, die durch Überlastung entstehen. Ginseng Die adaptogene Wirkung wird den Ginsenosiden zugeschrieben. Tonisierend Stärkend und kräftigend bei Müdigkeit und Schwäche Verbessert die Konzentrationsfähigkeit Beschleunigt die Rekonvaleszenz Anwendung von Ginseng Die Wirkung tritt in der Regel erst nach längerer Einnahme ein. Die Therapie sollte also nicht zu früh abgebrochen werden. Die Anwendungsdauer beträgt 1 3 Monate. Ginseng Präparate besitzen keinen aufputschenden Effekt und können deshalb auch von Sportlern, Schwangeren, Stillenden und Kindern eingenommen werden. 6

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