Die Konstellation gilt im Prinzip auch im sonstigen Europa

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1 Die Konstellation gilt im Prinzip auch im sonstigen Europa Landessprechspr. Auf Sprechspr. Schreibspr. Überregion. Kulturspr. čech.dial. Regionale Zentren, regionale Poln.dial. Schreibdialekte, nivellierung LATEIN GRIECHISCH Dt. dial. Konstitution von Machtzentren (auch HEBR., ARAB.!!!) Fr. dial. Regionale Schreibsprachen Sp. Dial. auf einheimischer Basis Etc. Atč., apoln., adt., afr., asp. etc. Auch im west- und mitteleuropäischen Raum besteht im Mittelalter diese Konstel., (bis in die Zeit vom Jh.: questione della lingua / Sprachenfrage ) Humanisten stellen die Frage nach der Beziehung zwischen den tradition. Domänen der Schriftlichkeit, die durch Lat. besetzt sind, und den regionalen, nationalen Schreib-/Schriftsprachen; + REVOLUTION d. BUCHDRUCKS!!!!!!!!!!!! (1449: Guttenbergs bewegliche Lettern) Südwest-, west- und mitteleuropäische lit. Produktion mit weltlichen Funktionen setzt bereits im MA an (vgl. Dante Alighieri Comedia divina, De vugari eloquenzia : Argumente für Landesspr.) vgl. Riccardo Picchio La questione della lingua : SLAVIA ROMANA Mit Kroaten, Tschechen, Slowaken, Polen, Slowenen Feste Bindung an die kath. Kirche; verwendete Lat. als überreg. Lit.spr., seit dem Humanismus systematisch auch die eigenen Volkssprachen ausgebaut; oft auch grammatikalsich erfasst Volkssprachen > Kultursprachen SLAVIA ORTHODOXA Mit den Balkanvölkern Bulg., Mazed., Serb., Ostslawen (späteren Weißruss., Ukr., Russen) Die slav. Orthodoxie hatte die feste Bindung an die orth. Kirche, war von den Entw. im Westen getrennt und verwendete Ksl. Als našь jazykъ, slovenьskij jazykъ Bewusstsein einer eigenen ksl. Schriftsprache bis zum 18.Jh. 7

2 Zum Begriff SAKRALSPRACHEN: Sprachen der christl. Liturgie in ihrer Entstehungszeit: also Hebräisch, Griechisch, Latein; Streit und den Status des Altkirchenslawischen/Kirchenslawischen Wikipedia für Sie: Liturgiesprachen im Christentum: Neben den jeweil. Volkssprachen in der Mission verwenden ältere christliche Kirchen Liturgiesprachen (SPRACHEN DER KOMMUNIK. MIT DEM GOTT) - Lateinische Ritus das Lateinisch - erst seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1239) = Landessprachen als Liturgiesprachen anerkannt, wobei der lateinischen Sprache eine besondere Bedeutung erhalten bleibt - Katholischen Ostkirchen verwenden in ihren Liturgien jene Sprachen, die auch in ihren nicht-katholischen Mutterkirchen in Gebrauch sind. - Russ. Orthodoxe Kirche verwendet das Kirchenslawische als Liturgiesprache (auch andere Kirchen slawischer Tradition). - westsyrischen und im ostsyrischen Ritus - klassische Syrisch = Liturgiesprache. - Alexandrinischen Ritus = Koptische Sprache und die altäthiopische Sprache Ge'ez als Liturgiesprachen, und im Armenischen Ritus die Armenische Sprache. Amischen, Hutterer und einige konservative Mennoniten in Nordamerika verwenden ein altertümlich gefärbtes Hochdeutsch (z.t. beeinflusst vom Pennsylvania Dutch oderhutterischen) Kakure Kirishitan, ein entstelltes und unverstandenes Kauderwelsch portugies., latein. und japanischer liturgischer Fragmente der japanischen Untergrundkatholiken Falls in den Protestantischen Kirchen überhaupt eine bestimmte Sprache für die Liturgie festgelegt ist, ist dies in der Regel die jeweilige Landessprache; in Dialektgebieten wird aber meist die jeweilige Hochsprache verwendet. Auch manche Protestanten kennen aber eine Art von Sakralsprache; in Anglikanischen Kirchen werden z. B. oft noch die alten Personalpronomen der 2. Person Singular aus dem Frühneuenglischen verwendet -- thou, thee, thy, thine, thyself statt you, you, your, yours, yourself Im weitesten Sinne gehören die Rastafaris auf Jamaika ebenfalls hierher. Sie verwenden eine spezielle Form des Jamaika-Kreolisch, die sie durch gezielte Sprachreform ihrem Glauben angepasst haben. 8

3 Liturgie? Der Begriff Liturgie (v. griech.: λειτουργία leiturgia öffentlicher Dienst, aus λειτóς öffentlich von λαός/λεώς Volk/Volksmenge' undἔργον érgon Werk, Dienst ) bezeichnet die Ordnung und Gesamtheit der religiösen Zeremonien und Riten des jüdischen und des christlichen Gottesdienstes. In analoger Redeweise wird der Begriff bisweilen auch für die Ordnung der religiösen Feiern und Vollzüge anderer Religionen verwendet. Die Feier der Liturgie dient der Verehrung Gottes und zur Vertiefung des gemeindlichen Glaubens. Die Liturgie umfasst das gesamte gottesdienstliche Geschehen: Gebet, Lesung und Verkündigung, Gesang, Gestik, Bewegung und Gewänder, liturgische Geräte, Symbole und Symbolhandlungen, die Spendung von Sakramenten und Sakramentalien. <Wickipedia 9

4 2. Laterankonzil Das Zweite Laterankonzil tagte 1239 im Lateran in Rom als das 10. ökumenische Konzil der katholischen Kirche. Unter Vorsitz Papst Innozenz II. versammelten sich etwa 1000 Teilnehmer. Das Konzil befasste sich mit der Beendigung des Schisma von Nachdem Gegenpapst Anaklet II. im Jahr 1138 gestorben und sein kurzfristiger Nachfolger Viktor IV. zum Rücktritt bewegt werden konnte, wurden die Anhänger der beiden formell in die Kirchengemeinschaft aufgenommen, jedoch - entgegen vorheriger Zusagen - ihrer Ämter enthoben. Das Konzil bekräftigte auch die Zölibatsverpflichtung für Priester. Weitere Themen waren Simonie, Zinsnahme und die Buße. Es verbot auch mit Blick auf die Doppelklöster das gemeinsame Chorgebet von Nonnen, Kanonikern und Mönchen.[1] Es exkommunizierte Arnold von Brescia und Roger II. von Sizilien. < Wikipedia 10

5 Literatur Russische Literaturgeschichte, 2002: Russische Literaturgeschichte. Hg. K. Städtke. Stuttg./Weimar. Picchio, Riccardo, 1972: Questione della lingua e slavia cirillometodiana, in: Picchio, ed. Studi sulla questione della lingua presso gli Slavi, Roma, Goldblatt, H., 1984: The Language Question and the Emergence of Slavic National Languages. In: The Emergence of National Languages., A. Scaglione (ed.), Ravenna, Rothe, H., 2000: Was ist altrussische Literatur? Wiesbaden. Issačenko, A. V., 1980: Geschichte der russischen Literatursprache. H. Birnbaum et al. (Hg.), Heidelberg. Keipert, H., 1999: Geschichte der Russischen Literatursprache. In: Handbuch der sprachwissenschaftlichen Russistik und ihrer Grenzdisziplinen. Wiesbaden, S Keipert, H., 1987: Kirchenslavisch und Latein. Über die Vergleichbarkeit zweier mittalalterlicher Kultursprachen. In: Sprache und Literatur Alturußlands. G. Birkenfellner (Hg.), Münster and Development. A. M. Schenker/E.,

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