Leben und Werke von Franz Kafka

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1 Leben und Werke von Franz Kafka

2 Wer war Franz Kafka?

3 Einer der bekanntesten & aussergewöhnlichsten Schriftsteller Wird 1883 in Prag in einer jüdisch-bürgerlichen Kaufmannsfamilie geboren Wohl der bekannteste tschechische Literat

4 schüchtern verängstigt tiefgründig unauffällig

5 Familie Kafka tschechisch-deutsch jüdische Familie aus Prag

6 Vater von Franz Kafka Hermann Kafka dominate und kräftige Art Vater - Sohn -Konflikte Großhandlung für Modeartikel (Galanterieware) gesellschaftliche Anerkennung und das Geld ungeheuer wichtig lebt für seine Arbeit und ist deshalb selten daheim

7 Mutter von Franz Kafka Julie Löwy einnehmend und ausgleichend im Gegensatz zum Vater arbeitete nahezu ganztägig im Geschäft "abwesende" Mutter heranwachsende Kinder waren oft alleine

8 Franz Kafka mit seinen Schwestern Elli und Valli sehr gutes Verhältnis zu seinen Schwestern eine privilegierte Position gegenüber seinen Schwestern

9 Freunde kleinen konstanten Freundeskreis lernten sich in einem Autorenzirkeln in Kaffeehäusern kennen Prager Kreis Freunde Kafkas: Max Brod, Felix Weltsch, Oskar Baum

10 Oskar Baum fest angestellter Musikkritiker half Franz bei der Verbesserung seiner Werke

11 Max Brod motivierte Franz zur literarischen Produktion veröffentlicht Kafkas Werke nach seinem Tod

12 Lebenslauf

13 schulische Laufbahn 1889 : Deutsche Knabenschule 1893 : Staatsgymnasium in Prag 1901 : Abitur und Beginn des Studiums 1906 : Universitätsstudium (Jura)

14 "Brotberufe" Prakdikantenzeit am Landesgericht Angestellter einer Versicherungsgesellschaft Arbeiter-Unfall-Versicherung

15 "Nachtschreiber" ein schreckliches Doppelleben (Tagebucheintrag) Probleme zwischen Arbeit und Schreiben

16 erkrankte an Tuberkulose (1917) ( freier Schriftsteller von Beruf ) Kuraufenthalte in Frankreich,Ungarn, Schweiz... kreative Zeit lernte viele Frauen kennen

17 Beziehungen zu Frauen flüchtige Affären, Beziehungen zu Prostituierten... Verlobungen mit Felice Bauer Hedwig Heller Grete Bloch Julie Wohrycek

18 Verhältnis zu Frauen sehr schwierig (leicht reizbar, psychische Probleme) hatte Angst literarische Kreativität zu verlieren Vater lehnte Heiraten ab

19 Werke (oft nur Fragmente)

20 Brief an den Vater heftige Auseinandersetzung zwischen Kafka und Vater

21 Selbstanalyse der Beziehung zwischen Vater und Sohn Er möchte seinem Vater deutlich machen, warum er für diese Selbsteinschätzung und Selbstwahrnehmung Franz Kafkas verantwortlich ist

22 schildert Eindrücke aus seiner Kindheit Vergleicht sich und seinen Vater

23 Der Prozess August 1914

24 Zitat als Denkanstoß "Das Gericht will nichts von dir. Es nimmt dich auf, wenn du kommst und es entläßt dich, wenn du gehst." möchte auf bekannte Probleme in der Juristik hindeuten

25 Es handelt um einen Bankangestellte Josef K., gegen den ein Prozess anhängig ist. Das Gericht agiert im Geheimen, und bis zu seiner Hinrichtung erfährt K. nicht einmal den Grund der Anklage.

26 Kafka gibt darüber niemals mehr preis als das, was auch der Angeklagte erfährt "Sogwirkung"

27 Roman wurde nie vollendet gewollter offener Schluss keine Motivation mehr (Selbstmordgedanken)

28 weitere Werke

29 Die Verwandlung

30 In der Strafkolonie

31

32 Franz Kafka lässt den eigentlich Sinn offen Jeder soll die Fabel auf sein eigenes Leben, seine Probleme, Grenzen und Ziele beziehen

33 "Kafkaesk" geheimnisvolle, dunkle, verworrene, traurige Schreibweise entspricht Franz Kafkas Persönlichkeit und Meinung

34 Tuberkulose hat auf den Kehlkopf übergegriffen konnte kaum noch essen, trinken, sprechen 3. Juni 1924 in Prag

35 Nach seinem Tod Veröffentlichung seiner Werke von Max Bord Heutzutage sind seine Werke " Kanon der Litertaur " (Zusammenstellung bedeutender Werke)

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38 Quellen pwiefranzkafka100.html

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