Produkt Identifikation entlang der Supply Chain

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1 HL7 Benutzergruppe Schweiz Beat Heggli, Präsident Health Level Seven Kommunikation im Gesundheitswesen Produkt Identifikation entlang der Supply Chain Beat Heggli Vizepräsident HL7 Schweiz 10: Dezember 2014

2 Inhalt «Totale» Identifikation in der Supply chain, oder von der Spitalpackung zur Einzelabgabe Vom Lieferant zum Spital Vom Lager / Apotheke zum Patienten/Bett Identifikation der Akteure, Master-Daten Leistungserfassung und Sicherheit Unterstützung durch Standards Referenz: Eine graphische Darstellung ist ebenfalls erhältlich:

3 Vom Produzent zum Spital Hersteller bezeichnet das Produkt auf Packung ( Karton, Blister etc). mit Produktidentifikation ( GTIN) Seriennummer Verfalldatum Lot No. in Form von Barcode oder Datamatrix. Die Einzelpackungen werden in grössere Verpackungseinheiten verpackt und mit eigener GTIN versehen Distributor und / oder Logistik-Dienstleister Stellt Lieferung mit Spitalpackungen oder Einzelpackungen zusammen und bezeichnet sie mit einem SSCC für das Transport-Tracking Wareneingang Spital Kontrolliert die Sendung anhand SSCC und den Inhalt ( Vollständigkeit, Korrektheit) anhand der Bestellung und des Lieferscheins. Scanning der Produkte für den Wareneingang über GTIN Barcode

4 Vom Lager / Apotheke zum Patienten/Bett Apotheke / Lager Liefert Einzelpackungen an anfordernde Station gemäss Bestellung. Häufig werden spitalinterne Artikelnummern und/oder de facto Standards wie Pharmacode / EAN / Swissmedic für Bestellung und Lieferung verwendet Stationslager / Medikamentenschrank Entnahme der Medikamente ( Einzelabgabe) gemäss Medikation durch Pflegepersonal, Auswahl des korrekten Produktes anhand Bezeichnung und Verabreichungsform und Dosis. Bereitstellung für Patient in markiertem Behälter. Dokumentation der Abgabe in KIS oder Leistungserfassung-System (Spitalinterne Nummern oder wieder Pharmacode / EAN / Swissmedic) Abgabe an Patient Markierter Behälter wird ans Patientenbett gebracht

5 Identifikation der Akteure Akteur Produzent Distributor/ Logistikdienstleister Spital Apotheke / Lager Station Identifikation GLN GLN GLN KST/ Lieferstelle intern KST/ Lieferstelle intern Produkt GTIN / Artikelnummer / Pharmacode Arzt Pflegefachpersonal GLN GSRN Patient PID ( intern), GSRN

6 Leistungserfassung und Sicherheit - Leistungserfassung ist «Fakturaoptimiert» und unterscheidet häufig Einzelabgabe und OP - Medikation ist «Produktoptimiert» und kennt Verabreichungsform, Dosis, Wirkstoffe - Gemeinsames Bindeglied kann GTIN sein. - Leistungserfassung mit Hilfe von GTIN macht optische Lesegeräte notwendig, für Sicherheit und Schnelligkeit bei der Erfassung - Heikle Produkte machen zus. Informationen notwendig ( Serien-Nr, Verfalldatum, Batch/Lot No.) = UDI - Rückmeldung UDI bis in die Logistiklösung macht Erweiterung in Leistungserfassung / Medikation, Abrechnungssystem und Logistiklösung notwendig. - Eindeutige Identifizierung des Patienten ist notwendig

7 Unterstützung durch Standards Produktidentifizierung: GTIN GS1 Kommunikationsstandards: Masterdaten GDSN GS1 Masterdaten IIM, ITM HL7 Masterdaten Wirkstoffe HospIndex Medikation HL7 Leistungserfassung HL7 / ALIS Verbrauchsmeldung HL

8 Zusammenfassung Korrekte Produktidentifizierung ist möglich durch GTIN Identifikation durch GTIN innerhalb der ganzen supply-chain Kette Benötigt u.u. Anpassungen an SW, wie Leistungserfassung und Medikation für sichere Identifikation Für UDI sind zusätzlich Serien-Nummer, Verfalldatum, Lot/Batch Nr. Informationen notwendig. Notwendige Kommunikationsstandards sind vorhanden, XML, HL7, ALIS

9 HL7 Benutzergruppe Schweiz Beat Heggli, Präsident Health Level Seven Kommunikation im Gesundheitswesen Fragen Beat Heggli 10. Dezember 2014

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