Klausurrelevante Zusammenfassung WS Kurs Teil 2 Modul 1A B A 1 von

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1 Klausurrelevante Zusammenfassung WS Kurs Teil 2 Modul 1A B A 1 von Lernzusammenfassung Dilthey und der hermeneutische Zirkel T2...3 Lebensphilosophie Dilthey - (3)...3 Ziel der Geisteswissenschaftlichen Disziplinen (1)...3 Verstehen durch Einfühlung Dilthey (4)...3 Verstehen über indirekter Zugang über Objektivationen (2)...3 Hermeneutischer Zirkel - Hermeneutische Spirale (3)...3 Erweiterung von Dilthey der herm. Spirale (1)...3 Hermeneutische Distanz / Herm. Differenz (4)...3 Weitere Entwicklung der GwP - Dilthey T2...4 Verlust der Bedeutung der GwP (2)...4 GwP und Kritische Theorie und Symbolischer Interaktionismus (3)...4 Sinnverstehende Soziologie (1)...4 Objektive Hermeneutik (4)...4 Kritik aus analytisch-empirischer Sicht (2)...4 Kritik aus gesellschaftskritischer Sicht (3)...4 Fazit der Kritiken zur Geisteswissenschaftlichen Pädagogik (2)...4 Dilthey Lebensphilosophie T Punkte der Lebensphilosophie (4)...5 Erste und Zweite Bestimmung...5 Lebensphilosophie als Reflexion über menschliche Lebenspraxis und Lebenserfahrung (1)...5 Bildung von Individuen (3)...5 Lebenserfahrung - Praxis als Erkenntnistheorie der Philosophie (1)...5 Geschichtlichkeit (1)...5 Lebensphilosophie ist reflexiv (2)...5 Fazit der 1. und 2. Bestimmung (4)...5 Dritte Bestimmung (4)...6 Vierte Bestimmung...6 Geschichtlichkeit der gesamten menschlichen Existenz (2)...6 Einfluss auf die Geisteswissenschaftliche Pädagogik (3)...6 Kategoriale Bildung (Klafki) T2...7 Zusammenfassung der Bildungstheorien (4)...7 Kategoriale Bildung (2)...7 Materiale Bildungstheorien objektiv, material T2...7 Bildungstheoretischer Objektivismus objektiv, material (4)...7 Pädagogische Kritik am bildungstheoretischen Objektivismus (4)...7 Bildungstheorie des Klassischen objektiv, material (2)...7 Kriterien des klassischen (3)...7 Kritik gegen das das Klassische (2)...8 Formale Bildungstheorien subjektiv, formal T2...8 Theorie der funktionalen Bildung subjektiv, formal (3)...8 Kritik der Funktionalen Bildung (3)...8 Theorie der methodischen Bildung subjektiv, formal (3)...8 Kritik der Methodischen Bildung (3)...8 Versuchspläne empirischer Untersuchungen T2...9 Erforschung von Gesetzmäßigkeiten...9 Wenn dann Aussage...9

2 Klausurrelevante Zusammenfassung WS Kurs Teil 2 Modul 1A B A 2 von Generelle Aussagen...9 Induktion...9 Probleme der Induktion...9 Falsifikation...9 Kritische Prüfung...9 Probleme der Falsifikation...9 Deterministische Gesetzesaussagen...9 Statistische Gesetzesaussagen...9 Experiment und Beispiel - Empirische Untersuchung über Aggressivität...10 Versuchsanordnung ) Hypothesenbildung...10 Hypothese a) abhängige und unabhängige Variable bestimmen b) Operationalisierung der Variablen c) 0-Hypothese: ) Auswahl der Stichprobe...10 a) Für welche Grundgesamtheit / Population soll die Stichprobe gelten?..10 b) Stichprobe ziehen ) Versuchsanordnung...11 Verschiedene Gruppen miteinander vergleichen...11 Versuchsgruppe...11 Kontrollgruppe...11 Vortest und Nachtest (Pretest / Posttest) ) Auswertung...11 Erklärung, Prognose, Technologie T Erklärungen...12 Explanandum...12 Prognose...12 Technologie...12 Zusammenfassung Erklärung, Prognose, Technologie...12 Erklärung...12 Prognose...12 Technologie...12

3 Klausurrelevante Zusammenfassung WS Kurs Teil 2 Modul 1A B A 3 von Dilthey und der hermeneutische Zirkel T2 Lebensphilosophie Dilthey - (3) Lebensphilosophie zeigt die Verbindung zwischen Leben und Philosophie. Praktischer Alltag (das Leben) schafft Fragen der Philosophie. Philosophie hat reflektierende Wirkung auf Leben. Ziel der Geisteswissenschaftlichen Disziplinen (1) Abgrenzung zum Erkenntnismodell der Naturwissenschaften. Was wird erklärt? Verstehen durch Einfühlung Dilthey (4) Verstehen erfolgt durch Einfühlung, Nachbilden, Nacherleben. Grundlage ist die menschliche Natur und sprachliche und nicht-sprachliche Verständigung. Prozess nennt Dilthey: Inneres Erkennen und verstehen. Innere Wirklichkeit / der von innen erlebte Zusammenhang. Verstehen über indirekter Zugang über Objektivationen (2) Verstehen von menschlichen Handlungen erfolgt über Interpretationen von Objektivationen des menschlichen Geistes. Objektivationen sind Produkte des menschlichen Geistes, Bsp: Texte, Gespräche, Bilder Hermeneutischer Zirkel - Hermeneutische Spirale (3) Das Ganze muss aus dem Einzelnen und das Einzelne aus dem Ganzen verstanden werden. Ganzheit und Teilheit bilden ein Zirkelverhältnis und bedingen sich gegenseitig. Ist der Kreisprozess des Verstehens von Teil zum Ganzen und zurück. Erweiterung von Dilthey der herm. Spirale (1) Dilthey erweitert Teil und Ganzes im Textverstehen auf ein Verhältnis zwischen Bewusstsein und Handlungsleben einer Person. Hermeneutische Distanz / Herm. Differenz (4) Texte und Handlungen sind Interpret zunächst nicht vertraut und fremd. Diese Distanz muss durch Verstehen und Deutung überwunden werden. Distanz ist laut Dilthey nie ganz zu überwinden. Distanz zum Objekt ist wichtig zur Interpretation und muss bedacht werden.

4 Klausurrelevante Zusammenfassung WS Kurs Teil 2 Modul 1A B A 4 von Weitere Entwicklung der GwP - Dilthey T2 Verlust der Bedeutung der GwP (2) Bedeutungsverlust in 60er. Aktuelle Bildungswissenschaft beruht auf der GwP und wurde beeinflusst. GwP und Kritische Theorie und Symbolischer Interaktionismus (3) GwP wendet sich später der Kritischen Theorie zu. Es werden hermeneutische Methoden eingesetzt und verstärkt mit empirischen Verfahren. Symbolischer Interaktionismus von MEAD benutzt Konzepte der GwP. Sinnverstehende Soziologie (1) Sinnverstehende Soziologie bildet sozialwissenschaftliche Wende durch Verwendung von qualitativen Forschungsmethoden. Objektive Hermeneutik (4) Von OVERMANN entwickelt. Versucht Sinnstruktur in Sequenzen von Handlungen zu entdecken. Sinngehalt wird aus zeitlichen Abfolgen von Interaktionen gedeutet. Diese Abfolgen sind z.b: auf Band / Ton protokolliert. Objektiver Sinn muss nicht immer mit subjektivem Sinn der Aktoren übereinstimmen. Kritik aus analytisch-empirischer Sicht (2) zu wenig fakten-bezogeund erfahrungsbezogen. Keine intersubjektive Überprüfung des Deutungsprozess möglich Kritik aus gesellschaftskritischer Sicht (3) keine soziologische Analyse. Keine kritische Theorie der Gesellschaft. Bestehende Macht / Herrschaftsverhältnisse werden nicht objektiv betrachtet und somit teilweise sogar bestätigt. Fazit der Kritiken zur Geisteswissenschaftlichen Pädagogik (2) Kritiken entwickelt die GwP konstruktiv weiter. Z.B. Die Orientierung auf Lebenswelt und Hermeneutik (Verstehen und Deutung), pragmatische Herangehensweise.

5 Klausurrelevante Zusammenfassung WS Kurs Teil 2 Modul 1A B A 5 von Dilthey Lebensphilosophie T2 4 Punkte der Lebensphilosophie (4) Ursprung aus dem Leben. Rückwirkung auf das Leben. Weltlichkeit. Geschichtlichkeit. Erste und Zweite Bestimmung Lebensphilosophie als Reflexion über menschliche Lebenspraxis und Lebenserfahrung (1) Reflexion über Erfahrungen, die Menschen als Individuen und als gesellschaftlich kulturelle Wesen in Lebenspraxis machen. Bildung von Individuen (3) Bildung von Individuen: Durch Auseinandersetzung mit Kultur und Gesellschaft. Gesellschaftliche Bedingungen und kulturelle Einflüsse fordern Selbstständigkeit, Kreativität, menschliche Einmaligkeit. Individualität wirkt zurück auf Gesellschaft. Lebenserfahrung - Praxis als Erkenntnistheorie der Philosophie (1) Philosophie geht aus Lebenspraxis hervor, Fragen, Probleme, Schwierigkeiten. Geschichtlichkeit (1) Der Wandel des philosophischen Denkens besteht im Zusammenhang mit menschlichen Problemen im historischen Wandel. Lebensphilosophie ist reflexiv (2) Philosophie ist indirekt und reflexiv. Fragt nach Gründen und Strukturen menschlicher Lebensprobleme. Fazit der 1. und 2. Bestimmung (4) Lebensphilosophie umfasst die Verbindung von Philosophie mit Lebenspraxis. Lebenspraxis besteht aus menschlichen, gesellschaftlichen und individuellen Aktivitäten und Erfahrungen = die Praxis. Philosophische Fragen werden durch Lebensprobleme erzeugt. Philosophische Fragen und Denken hat Rückwirkung auf Leben.

6 Klausurrelevante Zusammenfassung WS Kurs Teil 2 Modul 1A B A 6 von Dritte Bestimmung (4) Keine Metaphysik. Säkular. Keine ausserweltlichen Argumente. Keine religiösen Vorbildern. Vierte Bestimmung Geschichtlichkeit der gesamten menschlichen Existenz (2) Dilthey vertritt die Hypothese der Endlichkeit. Alle Kriterien und Aussagen können überholt werden. Einfluss auf die Geisteswissenschaftliche Pädagogik (3) Pädagogische Theorie geht aus der pädagogischen Praxis hervor. Pädagogische Theorie wirkt auf pädagogische Praxis aufklärend. Pädagogische Theorie muss aus gesellschaftlichen Erfahrungen sich entwickeln und nicht aus der Metaphysik / Glaubenslehre.

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