Grundlagen der Kinderwunschbehandlung

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1 Grundlagen der Kinderwunschbehandlung Sterilität ist keine Erkrankung zumindest für die Krankenkassen, dennoch führt der unerfüllte Kinderwunsch jedes Paar zum Arzt. Hier ist der niedergelassene Gynäkologe oder Urologe und das Ordinationsteam naturgemäß der erste Ansprechpartner des Kinderwunschpaares. Wichtig ist dabei, den Patienten eine sinnvolle Abklärung und Therapie anbieten zu können, aber auch den Punkt zu erkennen, an dem man das Paar zur weiteren Behandlung an ein spezialisiertes Zentrum überweisen sollte. Basisabklärung Anamnese: Alter, Dauer des Kinderwunsches, Sexual- und Zyklusanamnese, Schwangerschaften & Geburten, Vorerkrankungen, Nikotin-, Alkoholund Drogenabusus, Medikamente Gynäkologische Kontrolle: Abstrichkontrolle (inkl. Chlamydien), vaginale Ultraschallkontrolle Blutbefunde: Hormonstatus (1.-4. Zyklustag), Röteln AK Titer, Infektionsserologie Fortführende Untersuchungen: Zyklusmonitoring, Tubendurchgängigkeit, Spermiogramm Behandlungsmethoden Hormonelle Stimulation: Bei manchen Patientinnen ist es nötig eine hormonelle Stimulation der Eierstöcke durchzuführen, weil: 1) eine Hormonstörung besteht und es dadurch nicht zum Eisprung kommt oder 2) eine höhere Schwangerschaftsrate erreicht werden kann, wenn mehr als eine Eizelle beim Eisprung freigesetzt wird. Dazu werden entweder Tabletten (z.b. Clomiphen) oder auch Injektionen (wie z.b. Puregon, Gonal-F oder Menopur bzw. Merional) verwendet. Insemination: Die Insemination wird häufig dann durchgeführt, wenn eine Zeugungseinschränkung des Mannes vorliegt. Die Insemination kommt auch zur Anwendung, wenn sog. "Antikörper" im Muttermundschleim vorhanden sind. Dadurch können die Samenzellen diesen ersten Teil des Weges zur Eizelle nicht überwinden. Bei einer Insemination wird gereinigter Samen zur Zeit des Eisprunges über einen feinen Katheter direkt in die Gebärmutterhöhle eingespritzt. Eine Insemination kann sowohl im Natur- als auch im stimulierten Zyklus erfolgen. Man unterscheidet weiters in homologe (Samen des Partners) oder heterologe (Spendersamen) Insemination. In-vitro Fertilisation (IVF): Unter In-Vitro-Fertilisation versteht man die Befruchtung außerhalb des Körpers. Dem weiblichen Körper werden Hormone zugeführt, damit eine größere Zahl an Eibläschen (Follikel) in den Eierstöcken (Ovarien) zu wachsen beginnt. In den Eibläschen wachsen die Eizellen heran. Sie werden schließlich aus den Follikeln entnommen und im Labor mit den Samenzellen des Partners zusammengeführt. Die Befruchtung erfolgt daraufhin außerhalb des Körpers. Nachdem die mittlerweile mehrzelligen Embryonen herangewachsen sind, werden diese (maximal 2 bis 3 Embryonen) in die Gebärmutter der Frau übertragen, wo sie sich weiter entwickeln. Univ. Prof. Dr. Andreas Obruca

2 Die ICSI-Methode: In vielen Fällen sind zu wenige Samenzellen vorhanden, die sich kaum oder gar nicht bewegen und sehr häufig Formabweichungen zeigen. Dann ist zu befürchten, dass die Eizellen kaum oder gar nicht befruchtet werden, wenn die Samenzellen zu den Eizellen getropft werden. In diesen Fällen empfiehlt sich die sog. ICSI Technik. Hier wird in eine mikroskopisch kleine Injektionsnadel eine einzelne Samenzelle aufgesaugt und direkt in eine Eizelle eingebracht. Damit wird der Samenzelle also die gröbste Hürde" bei der natürlichen Zeugung abgenommen. Fertilisationsraten sind unabhängig von der Samenqualität und liegen bei ca. 70%. So besteht die Möglichkeit auch bei einem sehr schlechten Samenbefund noch eine Befruchtung zu erzielen. Behandlungen, die nur im Ausland möglich sind: IVF mit Spendersamen: Bei der vom Procedere selben Behandlungsmethode wie der IVF werden für die Befruchtung Spendersamen verwendet. Eizellspende: Bei der Eizellspende werden die Eizellen einer Spenderin mit dem Samen des Mannes befruchtet. Die Embryonen werden anschließend der Frau des Mannes eingesetzt. Frauen ziehen die Eizellspende dann in Betracht, wenn sie selbst keine Eizellen mehr haben bzw. die Eizellreserve erschöpft ist. Embryonenspende: Hierbei werden der Patientin gänzlich fremde Embryonen (von einem fremden Spender und Spenderin) eingesetzt. Single Woman & Lesbische Paare bzw. alleinstehende Frauen können im Ausland mittels lesbische Paare: Samenspende entweder eine Insemination oder eine heterologe IVF durchführen lassen. Unterstützende Spezialmethoden: Einnistung: Viele Versuche scheitern an der Einnistung - hier bieten wir unterstützend Methoden wie die Einnistungsspritze, Seminalplasmaspülung, Embryoglue, Assisted Hatching, Intralipid oder die Einnistungscurettage an. Befruchtung: In seltenen Fällen bleibt trotz der ICSI-Methode die Befruchtung aus. Man versucht mit der IMSI, picsi und rescue ICSI hier einzugreifen. Genetik: Durch bestimmte Untersuchungen wie das Karyogramm oder eine Polkörperdiagnostik können Rückschlüsse auf die genetische Gesundheit gezogen werden. Univ. Prof. Dr. Andreas Obruca

3 Allgemeine & medizinische Informationen zur Betreuung von Kinderwunschpaaren für das Ordinationsteam Kurzfassung Die Abläufe einer stimulierten Behandlung sind ähnlich & werden daher grob in 4 Phasen gegliedert. I. Vorzyklus Hier passieren Voruntersuchungen und ev. notwendige Vorbehandlungen. II. Stimulation Die täglichen Injektionen erfordern engmaschige Kontrollen. Hier spielen die Spritzenschulungen und verständliche Informationsgabe über die weiteren Schritte eine große Rolle in der Patientenbetreuung. Im Rahmen einer Ordination werden den Paaren ihnen angepasste Instruktionen zum Handling erklärt und eine Art psychosoziales Gespräch angeboten, bei dem noch auf weitere Unklarheiten bezüglich ihrer Behandlung eingegangen wird. Das Gespräch in Augenhöhe erleichtert nochmal die Kommunikation zwischen medizinischem Personal und Patienten um über dessen Bedürfnisse zu den Behandlungen zu sprechen. Neben dem geschriebenen Informationsmaterial sind im Internet auch Videos zu Demonstrationszwecken zu finden: Puregon-Pen und Fertigspritzen (wie Orgalutran, Decapeptyl): Anleitung zu Merional/Menopur - Mischen von Spritzen: In den Apotheken sind die Medikamente per Rezept erhältlich. Die dazu gehörigen Utensilien wie Pen und Spritzen können über das Kinderwunschzentrum bezogen werden und werden kostenlos angeboten. III. Eingriffe Alle Eingriffe werden ambulant behandelt. Die Follikelpunktion (Eizellengewinnung) und die anschließende Befruchtung sind vom Ablauf und der Koordination am herausfordernden (Personal und Patient). Die medizinische und administrative Vorbereitung ist klar definiert um die Patienten bestmöglich darauf vorzubereiten (Auslösen, Zusatzbehandlungen, Entlassungsbriefe, Reverse, Notariatsakt). Der Embryotransfer ist der Höhepunkt der Behandlung. Hier werden die Embryonen den Patienten eingesetzt. Die IVF wird unter bestimmten Voraussetzungen vom Staat finanziell unterstützt (IVF-Fonds). Die Insemination ist für den Körper weniger belastend, wird aber vom IVF-Fonds nicht unterstützt. IV. Lutealphase Die medikamentöse Therapie geht für den Patienten weiter. Der Unterschied zu den anderen Phasen ist die zunehmende steigende emotionale Anspannung kurz vor dem Schwangerschaftstest. In dieser Wartezeit sind keine weiteren medizinischen Schritte nötig, daher verbringt das Paar diese Zeit außerhalb des Zentrums. Der Schwangerschaftstest wird bevorzugt mittels Blutabnahme erhoben. Patientinnen verlangen eine Sicherheit in ihrer Behandlung und somit auf eine umfassende und ihnen angepasste Informationsübermittlung über die einzelnen Schritte ihrer Behandlung. Wir helfen Ihnen bei der Betreuung Ihrer Patientinnen gerne und stehen Ihnen bei Fragen gerne zu Verfügung. DGKS Lisa Pangan Pflegeleitung & diplomierte Pflegeberatung Kinderwunschzentrum

4 Was Sie über die Gesetze und den IVF-Fonds wissen müssen Zwei Gesetze prägen den reproduktionsmedizinischen Alltag in Österreich: das Fortpflanzungsmedizingesetz (FMedG, seit 1. Juli 1992 in Kraft) und das IVF Fonds Gesetz (1. Jänner 2000). Dieses Gesetz regelt die Anwendung medizinischer Methoden zur Herbeiführung einer Schwangerschaft auf andere Weise als durch Geschlechtsverkehr. Wer darf behandelt werden? Dabei ist eine medizinisch unterstützte Fortpflanzung nur in einer Ehe oder eheähnlichen Lebensgemeinschaft zulässig. Notariatsakt: Einer medizinisch unterstützten Fortpflanzung hat bei Lebensgefährten in jedem Fall, bei Ehegatten nur, wenn der Samen eines Dritten verwendet wird, eine eingehende Beratung durch ein Gericht oder einen Notar über die rechtlichen Folgen der Zustimmung voranzugehen. Behandlungen bei homosexueller / lesbischer Partnerschaft, sowie bei alleinstehenden Frauen sind daher nicht gestattet. Was ist erlaubt, was ist verboten? Es dürfen nur die Eizellen und der Samen der Ehegatten oder Lebensgefährten verwendet werden, für die Insemination darf jedoch der Samen eines Dritten verwendet werden, wenn der des Ehegatten oder Lebensgefährten nicht fortpflanzungsfähig ist. Eizellen und entwicklungsfähige Zellen dürfen nur bei der Frau verwendet werden, von der sie stammen. Welche Behandlungen sind in Österreich bzw. in Europa zulässig? Univ. Prof. Dr. Heinz Strohmer

5 Der IVF-Fonds Der IVF-Fonds übernimmt bei Vorliegen der genannten Voraussetzungen 70% der Behandlungs- und Medikamentenkosten. Die restlichen 30% der Behandlungs- und Medikamentenkosten hat das Paar selbst zu bezahlen. Die Höhe des Selbstbehalts ist abhängig vom Alter der Patientin und der Art der Behandlung. Eventuelle Mehrkosten können für Vollnarkose und Hodenpunktionen und sowie für die Anwendung spezieller Methoden auftreten. Anspruch besteht auf höchstens vier IVF-Versuche pro Paar und pro erzielter Schwangerschaft. Dies ist so zu verstehen: nach jeder Geburt, aber auch nach bestätigter Eileiterschwangerschaft oder wenn es leider zu einer Fehlgeburt nach der 8. Schwangerschaftswoche kommt, nachdem schon die Herzaktion des Kindes nachgewiesen wurde, besteht wieder Anspruch auf vier weitere IVF Versuche. Altersgrenze am Beginn jedes Versuches Die Frau darf nicht älter als 40 Jahre sein. (Stichtag: 40. Geburtstag) Der Mann darf nicht älter als 50 Jahre sein. (Stichtag: 50. Geburtstag) Medizinische Bedingungen 1) Nachweisliche Funktionsuntüchtigkeit oder Verschluss der Eileiter 2) Polyzystisches Ovarsyndrom (PCO) 3) nachweisliche Endometriose 4) Männliche Unfruchtbarkeit (ausgenommen Vasektomie!) Sollte aufgrund einer männlichen Fruchtbarkeitsstörung eine Kinderwunschbehandlung mit In-vitro Fertilisation notwendig sein, übernimmt der Fonds einen Teil der Behandlungskosten, wenn bei zwei Spermiogrammen, die im Abstand von 4 Wochen oder länger erhoben wurden und nicht älter als 2 Jahre sind, bestimmte Faktoren der männlichen Unfruchtbarkeit vorliegend sind. Kosten? 35 bis bis (einschl.) (einschl.) 34 Jahre 39 Jahre In-Vitro-Fertilisation (IVF) 854,00 911,42 In-Vitro-Fertilisation (IVF) + Intrazytoplasmische Spermieninjektion (ICSI) 945, ,93 Transfer von kryokonservierten Embryonen 224,24 224,24 Abbruch vor der Punktion (z.b. bei zu geringem Ansprechen auf die 416,52 473,93 Stimulation) Abbruch nach der Punktion (z.b. bei Befruchtungsversagen) 681,17 738,58 Abbruch nach der Punktion und ICSI 741,98 799,40 Univ. Prof. Dr. Heinz Strohmer

6 Wie Sie in stressigen Arbeitssituationen wieder zur Gelassenheit finden Füße am Boden spüren: Bewusstes Sitzen und Spüren: Kontakt der Füße mit dem Boden, Fokus: ich lasse mich vom Sessel/vom Boden tragen Atem spüren das bewusste Atmen: Die Aufmerksamkeit auf den eigenen Atem lenken, so wie wenn Sie am Meer stehen und den Bewegungen der Wellen zusehen. Bewegungen bemerken, die der Atem im Körper bewirkt. Wenn Sie wollen und Zeit haben, können Sie dann noch versuchen, den Atem tiefer werden zu lassen bis in den Bauch hinein. Wahrnehmung und Achtsamkeit: Immer wieder zur Entspannung und Fokussierung auf das Hier und Jetzt einen beliebigen Gegenstand (oder eine unserer Hände oder einen Finger) bewusst mit allen Sinnen wahrnehmen. Durchstrecken + Gähnen: Richtig herzhaft mit evtl. Tönen dazu im Stehen oder Sitzen und danach bewusst alles fallen lassen = die effizienteste Kurzentspannungstechnik! Ruhewort / Kraftwort vorsagen: Welches Wort/welcher Satz beschreibt Ihr persönliches Entspannungsgefühl am besten? Zwischendurch stets anwendbar als autosuggestiver Helfer zur Entspannung/Sammlung/Kräftigung. Gegenstand (oder Bild) für die eigene wichtigste Kraftquelle Immer wieder Blick darauf oder den Gegenstand kurz in die Hand genommen: tut richtig gut! und Ihre Stimmung hebt sich rasch! Auf den Schreibtisch/in die Tasche (griffbereit). 5 Mal täglich stolz auf sich selbst sein! Über-Kreuz-Übungen: a) Stehend: Stellen Sie sich aufrecht hin. Heben Sie Ihr rechtes Knie und berühren Sie mit Ihrem linken Ellenbogen dieses Knie. Dabei schwingt der rechte Arm nach hinten. Anschließend heben Sie Ihr linkes Knie und berühren es mit dem rechten Ellenbogen. Wiederholen Sie diese Übung mehrmals in Ihrem eigenen Tempo. Versuchen Sie nun mit Ihrer linken Hand hinter Ihrem Rücken Ihre rechte Fußsohle zu berühren und umgekehrt. b) Die liegende Acht: Folgen Sie mit den Augen der Linie einer liegenden Acht. Beginnen Sie in der Mitte und folgen Sie der Linie nach links oben. Diese Übung ist auch hervorragend geeignet, um das Erinnerungsvermögen zu stärken. c) Kreuzen Sie Arme, Finger oder Füße: Kreuzen Sie Ihre Finger, Ihre Arme oder Ihre Füße abwechselnd. Diese Haltungen wirken in der Regel beruhigend und fördern die Lösungs-Kreativität. Ohrmassage: Massieren Sie beide Ohren kräftig mindestens 2 Minuten lang, bis Ihre gesamten Ohren gut durchgeknetet und warm und rot sind. Im Ohr befinden sich ca. 200 Akupunkturpunkte. Durch die Massage stimulieren Sie Ihre gesamte Körperenergie. Mag. Elisabeth Haas Psychotherapie > Coaching > Supervision > Aufstellungen > Seminare > Entspannungstraining Khevenhüllerstraße 12/2/ Wien Tel.: +43 (0)

7 Die patientenzentrierte Betreuung warum das Einbeziehen persönlicher Patientenbedürfnisse immer wichtiger wird Kurzfassung Der Fokus auf die Patientenbetreuung verstärkt sich in letzter Zeit, da der moderne Patient die Schritte seiner medizinischen Behandlung mitentscheiden will. Das Wohlbefinden und die Zufriedenheit des Patienten kann durch das Einbeziehen seiner Bedürfnisse in den Entscheidungen gesteigert werden. Allgemein ist der Erfolg einer Behandlung leichter zu erreichen, wenn der Patient selbstverantwortlich zu diesem beiträgt. Daher gilt es in der Patientenbetreuung die Selbstkompetenz und das Selbstmanagement durch Empowerment und durch verständliche Informationsgabe die Patienten in jeder Phase seiner Behandlung zu stärken. Die Kinderwunschbehandlung wird von 48% der betroffenen Patienten als schlimmste Krise beschrieben. Sie ist finanziell, körperlich und emotionell herausfordernd. Viele Studien empfehlen daher eine psychosoziale Betreuung als Standard. Um die Betreuung besser beurteilen zu können, wurden einige Themen zu PCC herausgearbeitet: Sicherheit, Effektivität, Patientenzentrierter Ansatz, Effizienz, Zeitmanagement, Informations-übermittlung. Letzteres wird sowohl vom Personal wie auch vom Patienten als gleich wichtig befunden, was die Theorie über den modernen Patienten bestätigt. Das Kinderwunschzentrum bietet speziell in diesem Bereich folgendes an: Informationsabend, Homepage, Online Anmeldung (QuinniWeb) Pre-Department: schneller Erstkontakt (barrierefrei) Telefondienste (medizinisches Personal) Wohlfühlpakete nach dem Embryotransfer Div. Informationsmaterial (Spritzen, Risiken, Administratives) Beschwerdemanagement NEU! Lifestyle-Programm für unsere neuen Patienten Das PCC und seine Kernpunkte können in allen ambulanten Sektoren übernommen werden, um die Zufriedenheit nicht nur beim Patienten, sondern auch beim Personal zu steigern. Dieses ist natürlich ein wichtiges Qualitätsmerkmal, denn zufriedene Patienten kommen gerne wieder zurück, auch wenn die Behandlung herausfordernd ist. Sie wissen sich gut betreut. DGKS Lisa Pangan Pflegeleitung & diplomierte Pflegeberatung Kinderwunschzentrum

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