2013: Neue Beträge in der Sozialversicherung

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1 2013: Neue Beträge in der Sozialversicherung Ab 1. Jänner 2013 gelten folgende neue Beträge in der Sozialversicherung: Höchstbeitragsgrundlagen a) Für den Bereich des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes (ASVG) Höchstbeitragsgrundlage für Sonderzahlungen monatlich jährlich Krankenversicherung, Unfallversicherung und Pensionsversicherung Arbeitslosenversicherungsbeitrag und Zuschlag nach dem Insolvenz-Entgeltsicherungsgesetz (IESG) Bauarbeiter-Schlechtwetter Beitrag nach dem Nachtschwerarbeitsgesetz Wohnbauförderungsbeitrag Arbeiterkammerumlage 4.440, 8.880, 4.440, 8.880, 4.440, 8.880, 4.440, 8.880, 4.440, 4.440, b) Für den Bereich des Gewerblichen Sozialversicherungsgesetzes (GSVG) und des Bauern-Sozialversicherungsgesetzes (BSVG) Krankenversicherung und Pensionsversicherung monatlich 5.180, Geringfügigkeitsgrenzen (Versicherungsgrenzen) - ASVG 5 Abs. 2 a) monatlich b) täglich 386,80 29,70 - für nebenberuflich neue Selbständige nach dem GSVG - für hauptberuflich neue Selbständige nach dem GSVG 386,80 537,78 Seite 1

2 Beitragssätze a) Krankenversicherung Angestellte Arbeiter Sonstige Versicherte Beamte Freie Dienstnehmer (ASVG) Gewerbetreibende Neue Selbständige (GSVG) Bauern Bezieher einer Pension nach ASVG, GSVG, BSVG insgesamt Anteil Dienstgeber 3,83 % 3,70 % 3,78 % 7,30 % 3,20 % 3,78 % 5,10 % Anteil Dienstnehmer 3,82 % 3,95 % 3,87 % 4,10 % 3,87 % b) Unfallversicherung Arbeiter, Angestellte Beamte Freie Dienstnehmer (ASVG) Gewerbetreibende Freiberufler Neue Selbständige (GSVG) Bauern 0,47 % 8,48 monatlich 8,48 monatlich 8,48 monatlich 1,9 % 0,47 % c) Pensionsversicherung Arbeiter, Angestellte Bergbaubeschäftigte Freie Dienstnehmer (ASVG) Gewerbetreibende Freiberufler Neue Selbständige (GSVG) Bauern (Jänner bis Juni 2013) (ab Juli 2013) 22,8 % 28,3 % 22,8 % 18,5 % 20,0 % 18,5 % 16,0 % 16,5 % 12,55 % 18,05 % 12,55 % 10,25 % 10,25 % 10,25 % Seite 2

3 Rezeptgebühr Die Rezeptgebühr beträgt 2013 Für die Befreiung von der Rezeptgebühr (Antrag!) gelten ab 2013 folgende Grenzbeträge: a) Für Personen, deren monatliche Nettoeinkünfte für Alleinstehende für Ehepaare nicht übersteigen. 5,30 837, ,89 Diese Beträge erhöhen sich für jedes Kind um 129,24. b) Für Personen, die infolge von Leiden oder Gebrechen überdurchschnittliche Ausgaben nachweisen (chronisch Kranke), sofern die monatlichen Nettoeinkünfte für Alleinstehende 963,27 für Ehepaare 1.444,27 nicht übersteigen; für jedes weitere Kind sind 129,24 hinzuzurechnen. Leben im Familienverband des Versicherten Personen mit eigenem Einkommen, so ist dieses zu berücksichtigen. Service-Entgelt für die e-card: Höhe des Service-Entgelts für das Jahr 2014 Das Service-Entgelt für das Jahr 2014 wird im November 2013 eingehoben. 10,30 Heilbehelfe und Hilfsmittel Kostenanteil Der Kostenanteil des Versicherten für Heilbehelfe (orthopädische Schuheinlagen, etc.) beträgt ab 1. Jänner 2013 mindestens 29,60. Der Kostenanteil des Versicherten bei der Abgabe von Sehbehelfen beträgt mindestens 88,80. Für Kinder, die das 15. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, für schwerbehinderte Kinder sowie für Personen, die wegen besonderer sozialer Schutzbedürftigkeit von der Rezeptgebühr befreit sind, gibt es keine Kostenbeteiligung. Seite 3

4 Kinderbetreuungsgeld a) Kinderbetreuungsgeld täglich: bei einer Bezugsdauer von 30 Monaten (+ 6 Monate bei Teilung mit Partner) bei einer Bezugsdauer von 20 Monaten (+ 4 Monate bei Teilung mit Partner) bei einer Bezugsdauer von 15 Monaten (+ 3 Monate bei Teilung mit Partner) bei einer Bezugsdauer von 12 Monaten (+ 2 Monate bei Teilung mit Partner) 14,53 20,80 26,60 33, Einkommensabhängiges Kinderbetreuungsgeld mit maximal 14 Monaten Bezugsdauer (davon mindestens 2 Monate der andere Elternteil) in der Höhe von 80 % des letzten Nettoeinkommens mindestens bis maximal 33, 66, Die Zuverdienstgrenze stellt auf die Einkünfte desjenigen Elternteiles ab, der das Kinderbetreuungsgeld bezieht. Es ist also nicht das Familieneinkommen bzw. das Einkommen des (Ehe-)Partners maßgeblich. Die Zuverdienstgrenze für das Kalenderjahr 2013 beträgt 60 % des letzten Einkommens (individueller Grenzbetrag) oder , (absoluter Grenzbetrag). Hinsichtlich des Einkommensabhängigen Kinderbetreuungsgeldes ist nur ein Zuverdienst von 6.100, möglich. Diese Zuverdienstgrenzen gelten für Geburten ab b) Beihilfe zum Kinderbetreuungsgeld Bezieher/innen einer Pauschalvariante können maximal für ein Jahr ab Antragstellung eine Beihilfe zum Kinderbetreuungsgeld in der Höhe von täglich 6,06 beziehen. Die Zuverdienstgrenze beträgt für die/den Antragsteller/in jährlich 6.100, und für den/die Partner/in , (für Geburten ab ). Erhöhung der Pensionen ab 1. Jänner 2013 Die Pensionen werden ab 1. Jänner 2013 nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen um 1,8 % erhöht. Pensionen mit einem Stichtag im Jahr 2012 werden erst ab 1. Jänner 2014 angepasst. Seite 4

5 Richtsätze für Ausgleichszulagen Die Richtsätze ab 1. Jänner 2013 betragen: Alters- und Invaliditätspensionen für Alleinstehende für Ehepaare Erhöhung für jedes Kind 837, ,89 129,24 Witwen- und Witwerpensionen 837,63 Waisenpensionen bis zum 24. Lebensjahr Halbwaisen Vollwaisen 308,09 462,60 Waisenpensionen ab dem 24. Lebensjahr Halbwaisen Vollwaisen 547,47 837,63 Höchstbemessungsgrundlage (auf Basis der besten 25 Jahre ) ASVG, GSVG, BSVG 3.792,70 Bemessungsgrundlage für Zeiten der Kindererziehung ASVG, GSVG, BSVG 1.005,16 Seite 5

6 Pflegegeldstufen Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Stufe 4 Stufe 5 Stufe 6 Stufe 7 154,20 284,30 442,90 664,30 902, , 1.655,80 - Zuzahlungen bei Maßnahmen der Rehabilitation und bei Maßnahmen der Festigung der Gesundheit und der Gesundheitsvorsorge in der Kranken- und Pensionsversicherung 1. Grenzbetrag für die Befreiung von Zuzahlungen: Personen, deren monatliche Bruttoeinkünfte nicht übersteigen 837,63 7,24 12,41 17,58 2. Höhe der Zuzahlungen pro Verpflegstag: monatliches Bruttoeinkommen von 837,64 bis 1.419,01 monatliches Bruttoeinkommen von 1.419,02 bis 2.000,40 monatliches Bruttoeinkommen über 2.000,40 Die Zuzahlungen bei Maßnahmen der Rehabilitation sind höchstens für 28 Tage im Kalenderjahr zu leisten. Die neuen beitrags- und leistungsrechtlichen Werte stehen unter der Internet-Adresse zum Download zur Verfügung. Die Sozialversicherung garantiert unabhängig von Alter, Einkommen, sozialer Herkunft und Bildung hochwertige Gesundheitsversorgung und eine sichere Pensionsvorsorge. Aktuell sind rund 8,4 Millionen Menschen anspruchsberechtigt (Versicherte und mitversicherte Angehörige). Der Behandlungsanspruch aus der Krankenversicherung wird beim Mediziner durch das e-card-system angezeigt: Die e-card als Schlüsselkarte enthält keine medizinischen Daten, ermöglicht dem Arzt aber die Überprüfung des Versicherungsstatus eines Patienten und die Nutzung weiterer Services. Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger ist das organisatorische Dach über der solidarischen Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung Österreichs. Seite 6

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