SPRICHWÖRTER, REDEWENDUNGEN

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1 SPRICHWÖRTER, REDEWENDUNGEN Aufgabe 1 Sprichwörter Sieh dir das Bild gut an. Findest du alle Sprichwörter, die hier dargestellt sind? Notiere Sie auf ein Blatt. Aufgabe 2 Verdrehte Redewendungen Hier ist einiges durcheinander geraten. Der Computer hat die Sätze falsch zusammengesetzt. Schaffst du es, sie wieder richtig zusammenzusetzen? a) Auch ein blinder Koch findet `mal `nen Deckel b) Auch ein blindes Huhn findet `mal einen Topf c) Auch ein blindes Huhn macht mich nicht heiß d) Reden ist Silber, Schweigen ist langweilig e) Reden ist Silber, das Morgen von Gestern f) Geteiltes Leid ist Halbes von der doppelten Freude g) Wer lange hustet, hat kurze Beine h) Lieber Haare auf den Zähnen als Rosen ohne Dornen i) Geteilte Freundschaft ist halbes Leid j) Trautes Heim, Taube allein k) Trautes Glück, Heim allein l) Adel ist der beste Koch m) Hunger ist der beste Adel

2 n) Wo Hunger ist, ist auch ein Koch o) Hunger ist der beste Wille p) Lange Haare, kurze Beine q) Wer anderen eine Grube gräbt, hat gut lachen r) Vor lauter Silber das Gold nicht sehen s) Ein Koch ein Wort t) Alter schützt vor Spinnen nicht u) Spinnen haben kurze Beine v) Kleine Geschenke haben gut lachen w) Lügen haben lange Haare x) Lügen haben kurze Haare y) Lieber ein Spatz im trauten Heim als Glück allein z) Besser die Zähne in der Hand als die Haare auf dem Dach Aufgabe 3 Hier schiller(t) es ganz schön Oftmals finden literarische Zitate Eingang in unseren Sprachgebrauch, ohne dass wir es merken. Im nachfolgenden Text verbergen sich einige Zitate von Friedrich Schiller. Findest du sie alle? Unterstreiche sie im Text. A: Du, ich hab mir einen neuen Tisch gekauft. Aber der Schreiner hat ihn mir nicht aufgebaut. Was soll ich jetzt tun? B: Ach was, für was hast du den mich? Die Axt im Haus erspart den Zimmermann. Ich mach das für dich. A: Na gut, wenn du meinst. Früh übt sich, was ein Meister werden will. Vielleicht wird es ja was. B: Schau mal, ob der Nagel da passt. A: Wo? B: Na, durch diese hohle Gasse muss er kommen. A: Kein Problem, dem Mann kann geholfen werden. Ich hab ihn. B: So als nächstes hältst du mal hier fest. A: Wo? Aber warum machst du jetzt dort hinten weiter? Ich halte doch hier. B: Ja, der kluge Mann baut vor. Ich mach gleich dort weiter. A: Was tun? Spricht Zeus, ich weiß nicht, wie es jetzt weiter gehen soll. B: Wer hat denn diesen Tisch gebaut? Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens. A: Jetzt oder nie, wenn wir nicht bald fertig sind, wird ich sauer. B: Sei nicht so theatralisch, wir sind hier nicht auf den Brettern, die die Welt bedeuten.

3 A: Ja, aber jetzt mal langsam, denn ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst. Ich will jetzt nicht mehr, ich hab auch andere Sachen zu tun. Das hab ich mir anders vorgestellt. Ich hätte den Fachmann holen sollen. Lasst genug sein das grausame Spiel! B: Jetzt halt fest, das muss rein gehen, ansonsten hau ich noch mal fest mit dem Hammer drauf. A: Ja, ja wo rohe Kräfte sinnlos walten. B: Ich hab getan, was ich nicht lassen konnte, du kannst mir nichts vorwerfen. A: Mir reicht s! Das ist der Fluch der bösen Tat. B: Wehe, wenn sie losgelassen. A: Unsinn, du siegst. Ich hau den Tisch kaputt und alles wegen dir. Das sollst du am Kreuze bereuen. B: Da werden Weiber zu Hyänen! Klopfen B: Hallo Nachbar! Komm herein, Platz ist in der kleinsten Hütte. C: Warum macht ihr so einen Lärm? Es kann keiner in Frieden leben, wenn es den bösen Nachbar nicht gefällt. So sehen wir uns wieder. B: Der Tisch, da haben wir die Bescherung C: Lasst genug sein des grausamen Spiels. Ich zeig auch, wie man den Tisch zusammenbauen kann. B: Spät kommt ihr, doch ihr kommt. A: Seid umschlungen, Millionen!

4 Lösung Aufgabe 1 Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul Mit Speck fängt man Mäuse Sitzt der Gockel auf dem Mist, bleibt das Wetter wie es ist. Wenn dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis tanzen. Der Elefant im Porzellanladen. Das ist ja zum Mäusemelken. Ich glaub, mich knutscht ein Elch. Da lachen ja die Hühner. Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach. Aufgabe 2 Auch ein blindes Huhn findet einmal ein Korn. Jeder Topf findet einen Deckel. Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß Geteiltes Leid ist halbes Leid Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg Hunger ist der beste Koch Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein Vor lauter Bäumen den Wald nicht sehen Ein Mann, ein Wort Alter schützt vor Torheit nicht Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft Lügen haben kurze Beine Trautes Heim, Glück allein Besser einen Spatz in der Hand als eine Taube auf dem Dach Aufgabe 3 A: Du, ich hab mir einen neuen Tisch gekauft. Aber der Schreiner hat ihn mir nicht aufgebaut. Was soll ich jetzt tun? B: Ach was, für was hast du den mich? Die Axt im Haus erspart den Zimmermann. Ich mach das für dich. A: Na gut, wenn du meinst. Früh übt sich, was ein Meister werden will. Vielleicht wird es ja was. B: Schau mal, ob der Nagel da passt. A: Wo? B: Na, durch diese hohle Gasse muss er kommen. A: Kein Problem, dem Mann kann geholfen werden. Ich hab ihn. B: So als nächstes hältst du mal hier fest.

5 A: Wo? Aber warum machst du jetzt dort hinten weiter? Ich halte doch hier. B: Ja, der kluge Mann baut vor. Ich mach gleich dort weiter. A: Was tun? Spricht Zeus, ich weiß nicht, wie es jetzt weiter gehen soll. B: Wer hat denn diesen Tisch gebaut? Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens. A: Jetzt oder nie, wenn wir nicht bald fertig sind, wird ich sauer. B: Sei nicht so theatralisch, wir sind hier nicht auf den Brettern, die die Welt bedeuten. A: Ja, aber jetzt mal langsam, denn ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst. Ich will jetzt nicht mehr, ich hab auch andere Sachen zu tun. Das hab ich mir anders vorgestellt. Ich hätte den Fachmann holen sollen. Lasst genug sein das grausame Spiel! B: Jetzt halt fest, das muss rein gehen, ansonsten hau ich noch mal fest mit dem Hammer drauf. A: Ja, ja wo rohe Kräfte sinnlos walten. B: Ich hab getan, was ich nicht lassen konnte, du kannst mir nichts vorwerfen. A: Mir reicht s! Das ist der Fluch der bösen Tat. B: Wehe, wenn sie losgelassen. A: Unsinn, du siegst. Ich hau den Tisch kaputt und alles wegen dir. Das sollst du am Kreuze bereuen. B: Da werden Weiber zu Hyänen! Klopfen B: Hallo Nachbar! Komm herein, Platz ist in der kleinsten Hütte. C: Warum macht ihr so einen Lärm? Es kann keiner in Frieden leben, wenn es den bösen Nachbar nicht gefällt. So sehen wir uns wieder. B: Der Tisch, da haben wir die Bescherung C: Ich zeig auch, wie man den Tisch zusammenbauen kann. B: Spät kommt ihr, doch ihr kommt. A: Seid umschlungen, Millionen!

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