Unternehmen und Arbeitsstätten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Unternehmen und Arbeitsstätten"

Transkript

1 Statistisches Bundesamt Unternehmen und Arbeitsstätten Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen 2014 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 19. Dezember 2014 Artikelnummer: Ihr Kontakt zu uns: Telefon: +49 (0) 228/ Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2014 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet.

2 Inhalt Seite Textteil Vorbemerkung... Glossar... Aktuelle Ergebnisse Tabellenteil 1 Kernindikatoren Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen 2014 (Teil A)... 8 Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen 2014 (Teil B) Kennzahlen im Zeitvergleich Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen 2011 bis Schwerpunktthema 2014: Cloud Computing 3.1 Bezug kostenpflichtiger IT-Dienste über Cloud Computing (sogenannte Cloud Services) Nutzungsintensität kostenpflichtiger IT-Dienste als Cloud Service Formen der Nutzung von Cloud Servern externer Informationsanbieter Gründe für die eingeschränkte Nutzung kostenpflichtiger IT-Dienste als Cloud Service Gründe für die Nichtnutzung kostenpflichtiger IT-Dienste als Cloud Service IT-Fachkräfte und IT-Kenntnisse 4.1 Beschäftigung und Einstellung von IT-Fachkräften Angebot interner oder externer Fortbildungsmaßnahmen für tätige Personen Einsatz von Computern und Internet 5.1 Einsatz von Computern Internetzugang Verbindungsarten zum Internet 6.1 Feste Breitbandverbindung zum Internet Maximale vertraglich vereinbarte Datenübertragungsrate der schnellsten festen Internetverbindung Mobile Verbindung zum Internet Zusammenfassung der Verbindungsarten zum Internet Nutzung des Internets 7.1 Website Bereitgestellte Informationen oder Dienstleistungen auf der Website Nutzung von Social Media Kostenpflichtige Werbung im Internet Elektronischer Informationsaustausch innerhalb des Unternehmens 8.1 Nutzung von ERP-Software Nutzung einer CRM-Software zur Erfassung von Kundendaten Nutzung einer CRM-Software zur Analyse von Kundendaten Automatisierter Datenaustausch mit Systemen außerhalb des Unternehmens (EDI) 9.1 Versand oder Empfang von Daten über EDI für Zahlungsanweisungen an Kredit- und Finanzinstitute Versand oder Empfang von Daten über EDI für behördliche Informationen bzw. Daten Organisation der Lieferkette (Supply Chain Management) 10.1 Elektronischer Informationsaustausch mit Zulieferern oder Kunden zur Organisation der Lieferkette Statistisches Bundesamt, IKT in Unternehmen

3 Inhalt Seite Funkerkennungs-Technologie (RFID) Einsatz von RFID-Technologie Rechnungsstellung 12.1 Versand von Rechnungen in Papier- oder elektronischer Form Versand von Rechnungen nach Rechnungsformaten Hauptsächlich genutzte Rechnungsformate beim Rechnungsversand Rechnungsversand nach Rechnungsformaten Erhalt von Rechnungen nach Rechnungsformaten Hauptsächlich vorliegende Rechnungsformate beim Erhalt von Rechnungen Rechnungserhalt nach Rechnungsformaten E-Commerce Verkäufe über eine Website oder über EDI Verkäufe nach Vertriebswegen, Kundentypen, Bezahlmethoden Umsatz über eine Website oder über EDI Umsatz über eine Website nach Kundentypen Einkäufe über eine Website oder über EDI Elektronische Einkäufe mit einem Anteil von mindestens 1 % an den Gesamtaufwendungen Tätige Personen mit Internetnutzung Tätige Personen mit Internetzugang Tätige Personen mit mobilem Internetzugang über ein tragbares Gerät Anhang Klassifikation der e Qualitätsbericht Erhebungsbogen Gebietsstand Die Angaben beziehen sich auf den Gebietsstand der Bundesrepublik Deutschland seit dem 1. Oktober = / = X = Zeichenerklärung in Tabellen Keine Angabe, da Merkmal für entsprechende(n) Größenklasse oder nicht erfasst Keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher genug Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll davon = Sämtliche Teilmengen einer Gesamtmenge sind aufgeführt. darunter = Nur einige Teilmengen einer Gesamtmenge sind aufgeführt. Geschlechtsneutrale Bezeichnung Die nachfolgend verwendeten Personenbezeichnungen sind als geschlechtsneutral zu interpretieren und gelten demnach für Frauen und Männer. Statistisches Bundesamt, IKT in Unternehmen

4 Vorbemerkung Die effektive Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) ist für Unternehmen zu einem wichtigen strategischen Faktor geworden. Durch den Einsatz von IKT lässt sich die Produktivität von Unternehmen steigern und so die Wettbewerbsfähigkeit verbessern. Informationstechnologien erleichtern den Zugang zu Daten, beschleunigen Geschäftsprozesse und eröffnen den Unternehmen neue, globale Beschaffungs- und Absatzwege. Die Europäische Kommission hat innerhalb ihrer langfristigen Wachstumsstrategie Europa 2020 die Leitinitiative einer Digitalen Agenda für Europa geschaffen, um die Europäische Union bis zum Jahr 2020 zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt mit mehr Arbeitsplätzen und besserem sozialen Zusammenhalt auszubauen. Zur Evaluierung dieser Aktionspläne und zur Durchführung eines gemeinsamen Benchmarkings benötigt die Europäische Kommission das Mitwirken ihrer Mitgliedstaaten, um eine regelmäßige Dokumentation über die Nutzung von Informationsund Kommunikationstechnologien in Unternehmen und privaten Haushalten zu erhalten. Ausgehend von Pilotstudien in den Jahren 2002 bis 2005 wurde durch den Erlass der Verordnung (EG) Nr. 808/2004 vom 21. April 2004 des Europäischen Parlaments und des Rates, zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 1006/2009 vom 16. September 2009, festgelegt, dass alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union statistische Ergebnisse für die Erstellung von Gemeinschaftsstatistiken über die Nutzung von IKT durch Unternehmen, Haushalte und Einzelpersonen liefern. Die Erhebung erfolgt jährlich seit 2006 und ist zunächst bis zum Jahr 2019 vorgesehen. Da die EG-Verordnung den nach dem Bundesstatistikgesetz geforderten Regelungsinhalt nicht vollständig abbildet, wurde mit dem Gesetz über die Statistik zur Informationsgesellschaft (InfoGesStatG) vom 22. Dezember 2005 eine nationale Rechtsgrundlage geschaffen, auf deren Basis die Erhebungen IKT in Unternehmen und IKT in privaten Haushalten als reguläre Erhebungen in Zusammenarbeit mit den Statistischen Ämtern der Länder und mit Unterstützung des Statistischen Amtes der Europäischen Gemeinschaften (Eurostat) durchgeführt werden. Die Erhebung zur Nutzung von IKT in Unternehmen liefert einen Überblick über die Ausstattung von deutschen Unternehmen mit modernen Informations- und Kommunikationstechnologien. Neben Informationen über die Verbreitung der Nutzung von Computern, Internet und Netzwerken bilden die verschiedenen Nutzungsaspekte moderner Informationstechnologien, wie etwa E-Commerce, Rechnungsstellung oder Social Media, einen zentralen Bestandteil der Studie. Im Folgenden werden die Ergebnisse der Erhebung für Deutschland aus dem aktuellen Berichtsjahr 2014 vorgestellt. Erstmalig können auch Informationen zu Cloud Computing in Unternehmen präsentiert werden. Die Ergebnisse im Tabellenband beziehen sich, wenn nicht anders erwähnt, auf den Januar des Berichtsjahres. Mit Ausnahme des Landwirtschafts- und Bergbausektors, der öffentlichen Verwaltung, des Gesundheits- und Sozialwesens und der Bereiche Erziehung, Unterricht, Kunst und Unterhaltung sind Unternehmen nahezu aller e befragt worden. Nicht mehr befragt wurden in 2014 die e Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen. Statistisches Bundesamt, IKT in Unternehmen

5 Glossar B2B (Business-to-Business) Business-to-Business bezeichnet Geschäftsbeziehungen und Transaktionen zwischen Unternehmen. B2C (Business-to-Consumer) Business-to-Consumer bezeichnet Geschäftsbeziehungen und Transaktionen zwischen Unternehmen und Privatkunden. B2G (Business-to-Government) Business-to-Government bezeichnet Geschäftsbeziehungen und Transaktionen zwischen Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung. Cloud Computing Cloud Computing bezeichnet den Zugang zu IT-Diensten fremder IT-Infrastrukturen über internetbasierte Netzwerke, eingeschlossen Virtueller Privater Netzwerke (VPN). Diese sogenannten Cloud Services sind ohne Absprache mit dem Informationsanbieter jederzeit abrufbar (On- Demand Self Service). Ihr Umfang kann nach Bedarf erweitert oder reduziert werden (Scale-up/ -down). Computer Der Begriff Computer umfasst Personal Computer (PC), tragbare Computer (z. B. Laptop, Notebook, Tablet) sowie andere tragbare Geräte wie Smartphone, Personal Digital Assistant (PDA). CRM (Customer Relationship Management) Customer Relationship Management bezeichnet eine bereichsübergreifende, IT-unterstützte Geschäftsstrategie, die individuelle Kundenbedürfnisse adressiert und so auf eine Stärkung der Kundenbindung abzielt. Die CRM-Software ist eine Datenbankanwendung, die eine strukturierte und ggf. automatisierte Erfassung sämtlicher Kundenkontakte sowie eine Analyse der Daten (z. B. für Kundenbewertungen, Marktsegmentierung) ermöglicht. DSL (Digital Subscriber Line) Digital Subscriber Line bezeichnet verschiedene Bit-Übertragungsstandards für den ortsfesten, digitalen Datenaustausch über konventionelle Kupfer-Fernsprechleitungen (z. B. Telefonnetzwerke). Durch den Einsatz höherer Frequenzbänder (Breitband) kann die Datenübertragung im Verhältnis zu analogen Verbindungen deutlich beschleunigt werden. E-Commerce Ein Unternehmen betreibt E-Commerce, wenn es rechtsverbindliche Ein- oder Verkäufe über Websites oder automatisierten Datenaustausch (EDI) tätigt. Bezahlung und Auslieferung der Bestellungen müssen bei E-Commerce nicht im Bestellvorgang integriert sein. EDI (Electronic Data Interchange) Electronic Data Interchange bezeichnet den elektronischen Austausch strukturierter Daten zwischen Computersystemen verschiedener Geschäftspartner in einem standardisierten und maschinenlesbaren Format (z. B. XML, EDIFACT, OFTP, RosettaNet). Die Kommunikation erfolgt dabei via Datenfernübertragung (Standleitungen) und in der Regel ohne jegliche manuelle Eingriffe. ERP (Enterprise Resource Planning) Enterprise Resource Planning bezeichnet die Steuerung der vorhandenen Ressourcen eines Unternehmens mittels einer oder einer Reihe von Software-Anwendungen innerhalb eines elektronischen Warenwirtschaftssystems. Dabei können Geschäftsprozesse wie Planung, Beschaffung, Vertrieb, Marketing und Kundenmanagement über die verschiedenen Geschäftsbereiche des Unternehmens aufeinander abgestimmt und optimiert werden. Der betriebliche Ablauf gewinnt dadurch an Effizienz. IT-Fachkräfte IT-Fachkräfte sind verantwortlich für die Planung, Einrichtung, Wartung und Administration von Systemen und Netzwerken. Der Aufgabenbereich beinhaltet ebenso die Anwendungs-, Datenbank- und Softwareentwicklung sowie die Beschaffung, Installation und Anpassung von Hard- und Software. IT-Anwenderkenntnisse Zur Aufgabenerfüllung notwendige Kenntnisse im Umgang mit gebräuchlichen Softwareanwendungen (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbanken, Internet, usw.) bzw. mit sektorspezifischen PC-Programmen (SAP, DATEV, Spezialprogramme für Bereiche wie Medizin, Mechanik, Ingenieurwesen, Technisches Zeichnen usw.). Mobile Internetverbindung Den tätigen Personen werden vom Unternehmen für geschäftliche Zwecke tragbare Geräte (z. B. Laptop, Smartphone) zur Verfügung gestellt, die eine Verbindung zum Internet über ein Mobilfunknetz herstellen (nicht über ein drahtloses lokales Netzwerk, wie WLAN). Das Unternehmen übernimmt dabei die Nutzungsgebühren komplett oder teilweise. Statistisches Bundesamt, IKT in Unternehmen

6 Mobilfunknetz Das Mobilfunknetz ist die technische Infrastruktur zum Aufbau einer mobilen ortsunabhängigen Internetverbindung zwischen Mobilfunkantenne und einem tragbaren Gerät. Ausgehend von der technologischen Entwicklung wird die Schnelligkeit und Qualität des Mobilfunknetzes anhand internationaler Standards festgelegt. Mobilfunkgeräte der ersten Generation (1G) nutzten ein analoges Mobilfunknetz. Mobilfunknetze über GSM oder GPRS gehören zum 2G-Standard. Ein mobiles Breitbandnetz nutzt Mobilfunknetz- Architekturen der dritten Generation (3G), z. B. UMTS, HSDPA, mit welchen deutlich höhere Datenübertragungsraten (bis zu 7,2 Mbit/s) möglich sind. Long-Term Evolution (LTE) oder WiMax sind die technologischen Weiterentwicklungen des neuesten Mobilfunkstandards der vierten Generation (4G). Nach ITU-Richtlinien beträgt hier die Mindest-Downloadrate bereits 100 Mbit/s und der Mindest-Upload 50 Mbit/s. Multimedia-Portale Internet-Multimedia-Portale sind Websites, auf denen Audio-, Video- oder Fotodaten zum Ansehen (Streaming) oder Herunterladen angeboten werden. Dazu gehören auch Portale, die die Produktion, Weiterverarbeitung und über Abonnements organisierte Verbreitung von Multimedia ermöglichen. Rechnungsstellung Elektronische, direkt weiterverarbeitbare Rechnungen (E-Invoices) sind strukturierte Rechnungsdaten (z. B. XML, PDF-A), die über das Internet, per oder über ein E-Portal an den Endkunden adressiert werden. Im Business-to- Business Bereich (B2B) können die Rechnungsdaten einer E-Invoice direkt vom Verrechnungssystem des Absenders in das Buchhaltungssystem des Empfängers übertragen werden. Zur Prüfung und Ablage wird häufig eine grafische Darstellung vergleichbar der Papierrechnung mitgeschickt. Elektronische Rechnungen sind seit dem 1. Juli 2011 umsatzsteuerrechtlich der Papierrechnung gleichgestellt. RFID (Radio Frequency Identification) Radio Frequency Identification bezeichnet Verfahren zur automatisierten und berührungslosen Identifizierung von Objekten und Lebewesen über Funk (elektromagnetische Wellen). Ein RFID- System besteht aus einem Transponder, der sich am oder im Gegenstand bzw. Lebewesen befindet und diese kennzeichnet, sowie einem Lesegerät zum Auslesen der Transponder-Kennung. SCM (Supply Chain Management) Die Organisation der Lieferkette (Supply Chain Management) erfolgt in den Unternehmen elektronisch, wenn beispielsweise Bedarfsprognosen, Lagerbestände, Produktpläne oder Lieferstände über Websites oder andere Computernetzwerke ausgetauscht werden. Social Media Zu dem Oberbegriff Social Media (auch: Soziale Medien) werden alle digitalen Medien (Plattformen) und Technologien gezählt, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen. Einige Plattformen bieten zusätzlich die Möglichkeit, Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten. Soziale Netzwerke Soziale Netzwerke sind über das Internet verbundene Netzgemeinschaften (Online-Communities), die in erster Linie der Pflege und dem Ausbau sozialer Kontakte dienen. Übliche Funktionselemente sind ein eigenes Benutzerprofil, persönliche Kontaktlisten und Nutzergruppen. Häufig werden soziale Netzwerke nach der Art der Nutzung unterschieden: für hauptsächlich private Kontakte (z. B. Facebook und Google+) oder vorrangig für geschäftliche Kontakte (z. B. LinkedIn und Xing). Weblogs/Mikroblogging-Dienste Ein Weblog ist ein im Internet einsehbares Tagebuch, in dem mindestens eine Person Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert oder Gedanken niederschreibt. Wird ein Weblog offiziell von einem Unternehmen geführt, spricht man von einem Unternehmens-Weblog (Corporate Blog). Mikroblogging ist eine kurze Form des Informationsaustauschs, ähnlich dem SMS-Textstil, das in vielen sozialen Netzwerken Anwendung findet. Mikroblogging-Dienste, wie Twitter, sind zentrale Internetportale zur Bereitstellung und Verbreitung von Mikroblogging. Website Ort im Internet, der durch eine spezielle Adresse definiert ist. Die einer Sammlung von mehreren Seiten vorangestellte Eröffnungsseite wird als Homepage bezeichnet. Eine eigene Website ist dadurch gekennzeichnet, dass das Unternehmen selbst eine Gestaltungsmöglichkeit für das Internetangebot hat. Hierbei ist es unerheblich, ob diese Website über eine unternehmenseigene oder fremde IT-Infrastruktur bereitgestellt wird. Statistisches Bundesamt, IKT in Unternehmen

7 Aktuelle Ergebnisse der IKT-Erhebung % der Unternehmen nutzen eine mobile Internetverbindung Die Unternehmen in Deutschland, die über einen Internetzugang verfügen (89 %), nutzen im Jahr 2014 mehrheitlich eine DSL- oder eine andere ortsfeste Breitbandverbindung (92 %), um mit dem World Wide Web verbunden zu werden. Der Zugang über eine mobile Internetverbindung hat in den vergangenen Jahren eine rasante Zunahme zu verzeichnen. Der Anteil der Unternehmen mit mobiler Internetverbindung ist im Jahr 2014 gegenüber dem Vorjahr erneut um 5 Prozentpunkte auf nunmehr 65 % angestiegen. Damit nutzen bereits zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland eine mobile Internetverbindung. Im Jahr 2011 lag der Anteil der Unternehmen mit mobiler Internetverbindung noch bei 29 %. 1) Mehrfachnennung möglich. Schnelles Internet bei jedem vierten Unternehmen Fast die Hälfte aller Unternehmen (46 %) besitzt noch eine vertraglich vereinbarte Datenübertragungsrate von unter 10 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Nur jedes vierte Unternehmen (25 %) verfügt über schnelles Internet mit einer Datenübertragungsrate von mindestens 30 Mbit/s. Schnelles Internet mit Down- und Upload-Raten von 30 Mbit/s oder mehr ist nur über eine Breitbandverbindung möglich. Eine schnelle und effektive Internetverbindung ist für Unternehmen eine wichtige Voraussetzung für die Nutzung moderner digitaler Anwendungen und Dienstleistungen und bietet dadurch Wettbewerbsvorteile. Abweichungen in den Summen sind rundungsbedingt. 17 % der Unternehmen mit Verkäufen über eine Website oder über EDI 17 % der Unternehmen in Deutschland verkauften im Jahr 2013 Waren oder Dienstleistungen über eine Website oder über EDI (Electronic Data Interchange). Bei Unternehmen mit 50 bis 249 Beschäftigten liegt dieser Anteil bereits bei 30 % und bei Großunternehmen mit 250 und mehr Beschäftigten beträgt dieser Anteil sogar 46 %. Der Anteil des Umsatzes aus Verkäufen über eine Website oder EDI beträgt bei den Unternehmen mit Online-Verkäufen etwa ein Drittel (30 %) des Gesamtumsatzes. Statistisches Bundesamt, IKT in Unternehmen

8 Schwerpunktthema der IKT-Erhebung 2014 war die Nutzung von Cloud Computing. Insbesondere wurde die Inanspruchnahme von Cloud Computing-Diensten befragt. Auch die Nutzungszwecke und die Aspekte, die den Einsatz von Cloud Computing verhindern oder einschränken, waren Gegenstand der Erhebung. 12 % der Unternehmen beziehen kostenpflichtige IT-Dienste über Cloud Computing Ein Unternehmen nutzt Cloud Computing, wenn es einen flexiblen Zugang zu kostenpflichtigen, über Internet bereitgestellten IT-Diensten auf Servern externer Informationsanbieter erworben hat. Darunter fällt der Zugriff auf Software, Rechenkapazität oder Speicherplatz. 12 % der Unternehmen in Deutschland, die über Internetzugang verfügen und mehr als 9 Beschäftigte haben, beziehen im Jahr 2014 kostenpflichtig IT-Dienste über Cloud Computing (Cloud Services). Bei Großunternehmen mit mehr als 249 Beschäftigten liegt dieser Anteil bereits bei 27 %. 56 % der genannten Unternehmen geben bei der Untersuchung der in Anspruch genommenen Dienste die Speicherung von Dateien als Nutzungsgrund für den Bezug von Cloud Services an. als Cloud Service ist für fast jedes zweite Unternehmen (46 %) ein Nutzungsaspekt. Weitere Gründe für den Bezug von IT-Diensten über Cloud Computing sind unter anderem der Betrieb von Unternehmensdatenbanken (34 %), Softwareanwendungen im Finanz- oder Rechnungswesen (25 %) sowie Office- Anwendungen wie Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation (21 %). Risiko von Sicherheitsproblemen verhindert den Einsatz von IT-Diensten über Cloud Computing Bei 37 % der Unternehmen, die keine kostenpflichtigen IT-Dienste über Cloud Computing beziehen, verhindert das Risiko von Sicherheitsproblemen den Einsatz von Cloud Services. Weitere Hinderungsgründe sind bei 32 % der Unternehmen die Unsicherheit bezüglich geltendem Recht und rechtlicher Zuständigkeit und bei 31 % der Unternehmen die Unsicherheit bezüglich des geografischen Standorts der Daten. Unzureichende Kenntnisse von Cloud Computing spielen bei 27 % und hohe Kosten für Cloud Services bei 22 % der Unternehmen eine Rolle für die Nichtnutzung von Cloud Computing. Statistisches Bundesamt, IKT in Unternehmen

9 1 Kernindikatoren Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen 2014 nach en (Teil A) Unternehmen mit Einsatz von Computern Internetzugang Verkäufen von Waren oder Dienstleistungen über eine Website oder über EDI ¹ Einkäufen von Waren oder Dienstleistungen über eine Website oder über EDI ¹ Anteil in % an allen Unternehmen Untersuchte Bereiche insgesamt... Verarbeitendes Gewerbe... Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln, Getränkeherstellung und Tabakverarbeitung... Herstellung von Textilien, Bekleidung, Leder, Lederwaren und Schuhen... Herstellung von Holz-, Flecht-, Korb- und Korkwaren, Papier, Pappe und Waren daraus sowie von Druckerzeugnissen, Vervielfältigung von bespielten Ton-, Bild- und Datenträgern... Kokerei und Mineralölverarbeitung, Herstellung von chemischen und pharmazeutischen Erzeugnissen, Gummi- und Kunststoffwaren, Glas und Glaswaren, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden... Metallerzeugung und -bearbeitung, Herstellung von Metallerzeugnissen... Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen... Herstellung von elektrischen Ausrüstungen, Maschinenbau... Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, sonstiger Fahrzeugbau... Herstellung von Möbeln und sonstigen Waren, Reparatur und Installation von Maschinen und Ausrüstungen... Energie- und Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen... Baugewerbe... Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen... Handel mit Kraftfahrzeugen, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen... Großhandel (ohne Handel mit Kfz)... Einzelhandel (ohne Handel mit Kfz)... Verkehr, Lagerei, Post-, Kurier- und Expressdienste... Gastgewerbe... Beherbergung... Gastronomie... Information und Kommunikation... Verlagswesen, Herstellung, Verleih und Vertrieb von Filmen und Fernsehprogrammen, Kinos, Tonstudios, Verlegen von Musik, Rundfunkveranstalter... Telekommunikation... Erbringung von Dienstleistungen der Informationstechnologie... Grundstücks- und Wohnungswesen... Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen... Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen... Vermietung beweglicher Sachen, Vermittlung und Überlassung von Arbeitskräften, Wach- und Sicherheitsdienste, Detekteien, Gebäudebetreuung, Garten- und Landschaftsbau, Erbringung von wirtschaftlichen Dienstleistungen a.n.g.... Reisebüros, Reiseveranstalter und Erbringung sonstiger Reservierungsleistungen... Reparatur von Datenverarbeitungs- und Telekommunikationsgeräten / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / 1 Die Ergebnisse für dieses Merkmal beziehen sich auf das vorausgegangene Kalenderjahr. Statistisches Bundesamt, IKT in Unternehmen

10 1 Kernindikatoren Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen 2014 nach en (Teil B) Untersuchte Bereiche insgesamt... Verarbeitendes Gewerbe... Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln, Getränkeherstellung und Tabakverarbeitung... Herstellung von Textilien, Bekleidung, Leder, Lederwaren und Schuhen... Herstellung von Holz-, Flecht-, Korb- und Korkwaren, Papier, Pappe und Waren daraus sowie von Druckerzeugnissen, Vervielfältigung von bespielten Ton-, Bild- und Datenträgern... Kokerei und Mineralölverarbeitung, Herstellung von chemischen und pharmazeutischen Erzeugnissen, Gummi- und Kunststoffwaren, Glas und Glaswaren, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden... Metallerzeugung und -bearbeitung, Herstellung von Metallerzeugnissen... Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen... Herstellung von elektrischen Ausrüstungen, Maschinenbau... Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, sonstiger Fahrzeugbau... Herstellung von Möbeln und sonstigen Waren, Reparatur und Installation von Maschinen und Ausrüstungen... Energie- und Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen... Baugewerbe... Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen... Handel mit Kraftfahrzeugen, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen... Großhandel (ohne Handel mit Kfz)... Einzelhandel (ohne Handel mit Kfz)... Verkehr, Lagerei, Post-, Kurier- und Expressdienste... Gastgewerbe... Beherbergung... Gastronomie... Information und Kommunikation... Verlagswesen, Herstellung, Verleih und Vertrieb von Filmen und Fernsehprogrammen, Kinos, Tonstudios, Verlegen von Musik, Rundfunkveranstalter... Telekommunikation... Erbringung von Dienstleistungen der Informationstechnologie... Grundstücks- und Wohnungswesen... Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen... Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen... Vermietung beweglicher Sachen, Vermittlung und Überlassung von Arbeitskräften, Wach- und Sicherheitsdienste, Detekteien, Gebäudebetreuung, Garten- und Landschaftsbau, Erbringung von wirtschaftlichen Dienstleistungen a.n.g.... Reisebüros, Reiseveranstalter und Erbringung sonstiger Reservierungsleistungen... Reparatur von Datenverarbeitungs- und Telekommunikationsgeräten... Versand von Rechnungen in elektronischer Form ¹ ² Nutzung von ERP-Software ² Unternehmen mit Nutzung einer festen Breitbandverbindung Anteil in % an den Unternehmen mit Computernutzung Internetzugang einer Website / / / / / / / / / Die Ergebnisse für dieses Merkmal beziehen sich auf das vorausgegangene Kalenderjahr. 2 Ohne Unternehmen mit 1 bis 9 Beschäftigten. Statistisches Bundesamt, IKT in Unternehmen

11 2 Kennzahlen im Zeitvergleich Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen 2011 bis 2014 Gegenstand der Nachweisung Anteil in % Unternehmen mit Einsatz von Computern... Internetzugang... Verkäufen über eine Website oder über EDI ¹ ²... Einkäufen über eine Website oder über EDI ¹ ² Unternehmen mit Internetzugang über eine feste Breitbandverbindung... über eine mobile Verbindung... und einer Website Tätige Personen im Unternehmen, die für geschäftliche Zwecke einen Computer mit Internetzugang nutzten Die Ergebnisse für dieses Merkmal beziehen sich auf das vorausgegangene Kalenderjahr. 2 Vor 2012 bezog sich die Fragestellung auf das Internet oder andere computergestützte Netzwerke (z. B. EDI). Statistisches Bundesamt, IKT in Unternehmen

12 3 Schwerpunktthema 2014: Cloud Computing Cloud Computing ist eine Technologie, bei der IT-Leistungen (Software, Rechenkapazität oder Speicherplatz) über das Internet bedarfsgerecht und in Echtzeit von externen Anbietern kostenpflichtig bereitgestellt werden. 3.1 Bezug kostenpflichtiger IT-Dienste über Cloud Computing (sogenannte Cloud Services) nach Beschäftigtengrößenklassen Unternehmen mit Bezug kostenpflichtiger IT-Dienste als Cloud Service Insgesamt Unternehmen mit bis Beschäftigten und mehr Anteil in % (ohne Unternehmen mit 1 bis 9 Beschäftigten) Insgesamt an den Unternehmen mit Internetzugang... und zwar für folgende Zwecke ... Office-Anwendungen (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation usw.)... Betrieb von Unternehmensdatenbanken... Speicherung von Dateien... Softwareanwendungen im Finanz- oder Rechnungswesen... CRM-Software... Rechenkapazität zur Ausführung unternehmenseigener Software / / Nutzungsintensität kostenpflichtiger IT-Dienste als Cloud Service nach Beschäftigtengrößenklassen Unter Nutzungsintensität versteht man in diesem Zusammenhang sowohl den Grad der Komplexität der als Cloud Service bezogenen IT-Dienste als auch die Abhängigkeit des Geschäftsablaufs der Unternehmen von diesen extern bezogenen Cloud Services. Unternehmen nach Nutzungsintensität von IT-Diensten als Cloud Service Insgesamt Unternehmen mit bis Beschäftigten Anteil in % an den Unternehmen mit Bezug kostenpflichtiger IT-Dienste als Cloud Service (ohne Unternehmen mit 1 bis 9 Beschäftigten) 250 und mehr Geringe Nutzungsintensität (Bezug von , Office-Anwendungen oder Speicherung von Dateien als Cloud Service) Mittlere Nutzungsintensität (Bezug von , Office-Anwendungen, Speicherung von Dateien oder Betrieb von Unternehmensdatenbanken als Cloud Service) Hohe Nutzungsintensität (Bezug von Softwareanwendungen im Finanz- oder Rechnungswesen, CRM-Software oder Rechenkapazität zur Ausführung unternehmenseigener Software als Cloud Service) Statistisches Bundesamt, IKT in Unternehmen

13 3 3.3 Schwerpunktthema 2014: Cloud Computing Formen der Nutzung von Cloud Servern externer Informationsanbieter nach en Unternehmen mit Nutzung von Cloud Servern externer Informationsanbieter in Form gemeinsam genutzter Server mehrerer (externer) Anwender in Form ausschließlich dem Unternehmen zur Verfügung stehender Server Anteil in % an den Unternehmen mit Bezug kostenpflichtiger IT-Dienste als Cloud Service (ohne Unternehmen mit 1 bis 9 Beschäftigten) Untersuchte Bereiche insgesamt Verarbeitendes Gewerbe Energie- und Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen Baugewerbe... / / Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen / Verkehr, Lagerei, Post-, Kurier- und Expressdienste... / / Gastgewerbe / Information und Kommunikation Grundstücks- und Wohnungswesen... / / Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen / Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen... / 65 Reparatur von Datenverarbeitungs- und Telekommunikationsgeräten... / / Formen der Nutzung von Cloud Servern externer Informationsanbieter nach Beschäftigtengrößenklassen Unternehmen mit Nutzung von Cloud Servern externer Informationsanbieter Insgesamt Unternehmen mit bis Beschäftigten und mehr Anteil in % an den Unternehmen mit Bezug kostenpflichtiger IT-Dienste als Cloud Service (ohne Unternehmen mit 1 bis 9 Beschäftigten) In Form gemeinsam genutzter Server mehrerer (externer) Anwender... In Form ausschließlich dem Unternehmen zur Verfügung stehender Server Gründe für die eingeschränkte Nutzung kostenpflichtiger IT-Dienste als Cloud Service nach Beschäftigtengrößenklassen Unternehmen mit eingeschränkter Nutzung von Cloud Services aufgrund folgender Aspekte Insgesamt Unternehmen mit bis Beschäftigten und mehr Anteil in % an den Unternehmen mit Bezug kostenpflichtiger IT-Dienste als Cloud Service (ohne Unternehmen mit 1 bis 9 Beschäftigten) Risiko von Sicherheitsproblemen... Unsicherheit bezüglich des geografischen Standorts der Daten... Unsicherheit bezüglich geltendem Recht und rechtlicher Zuständigkeit... Hohe Kosten für Cloud Services... Unzureichende Kenntnisse von Cloud Computing... Probleme beim Zugriff auf Daten oder Anwendungen... Schwierigkeiten bei der Kündigung oder dem Wechsel des Informationsanbieters (einschließlich Bedenken hinsichtlich des Datentransfers) / / / / Statistisches Bundesamt, IKT in Unternehmen

14 3 3.5 Schwerpunktthema 2014: Cloud Computing Gründe für die Nichtnutzung kostenpflichtiger IT-Dienste als Cloud Service nach en Unternehmen mit folgenden Gründen für die Nichtnutzung kostenpflichtiger IT-Dienste als Cloud Service Risiko von Sicherheitsproblemen Unsicherheit bezüglich des geografischen Standorts der Daten Unsicherheit bezüglich geltendem Recht und rechtlicher Zuständigkeit Hohe Kosten für Cloud Services Unzureichende Kenntnisse von Cloud Computing Anteil in % an den Unternehmen ohne Bezug kostenpflichtiger IT-Dienste als Cloud Service (ohne Unternehmen mit 1 bis 9 Beschäftigten) Untersuchte Bereiche insgesamt... Verarbeitendes Gewerbe... Energie- und Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen... Baugewerbe... Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen... Verkehr, Lagerei, Post-, Kurier- und Expressdienste... Gastgewerbe... Information und Kommunikation... Grundstücks- und Wohnungswesen... Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen... Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen... Reparatur von Datenverarbeitungs- und Telekommunikationsgeräten / / / / / / / / / / / / Gründe für die Nichtnutzung kostenpflichtiger IT-Dienste als Cloud Service nach Beschäftigtengrößenklassen Unternehmen mit folgenden Gründen für die Nichtnutzung kostenpflichtiger IT-Dienste als Cloud Service Insgesamt Unternehmen mit bis Beschäftigten und mehr Anteil in % an den Unternehmen ohne Bezug kostenpflichtiger IT-Dienste als Cloud Service (ohne Unternehmen mit 1 bis 9 Beschäftigten) Risiko von Sicherheitsproblemen... Unsicherheit bezüglich des geografischen Standorts der Daten... Unsicherheit bezüglich geltendem Recht und rechtlicher Zuständigkeit... Hohe Kosten für Cloud Services... Unzureichende Kenntnisse von Cloud Computing Statistisches Bundesamt, IKT in Unternehmen

15 4 4.1 IT-Fachkräfte und IT-Kenntnisse Beschäftigung und Einstellung von IT-Fachkräften nach Beschäftigtengrößenklassen Unternehmen mit Insgesamt Unternehmen mit bis Beschäftigten und mehr Anteil in % an allen Unternehmen (ohne Unternehmen mit 1 bis 9 Beschäftigten) Beschäftigung eigener IT-Fachkräfte... Einstellung oder erstrebter Einstellung von IT-Fachkräften ¹... darunter Schwierigkeiten, freie Stellen für IT-Fachkräfte zu besetzen ¹ Angebot interner oder externer Fortbildungsmaßnahmen für tätige Personen nach en ¹ Unternehmen mit folgenden Angeboten interner oder externer Fortbildungsmaßnahmen IT-Fachkenntnisse für IT-Fachkräfte IT-Anwenderkenntnisse für andere tätige Personen Anteil in % an allen Unternehmen (ohne Unternehmen mit 1 bis 9 Beschäftigten) Untersuchte Bereiche insgesamt Verarbeitendes Gewerbe Energie- und Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen Baugewerbe... / / Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen Verkehr, Lagerei, Post-, Kurier- und Expressdienste Gastgewerbe... / 16 Information und Kommunikation Grundstücks- und Wohnungswesen... / 36 Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen... / 48 Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen... / 26 Reparatur von Datenverarbeitungs- und Telekommunikationsgeräten... / / 1 Die Ergebnisse für dieses Merkmal beziehen sich auf das vorausgegangene Kalenderjahr. Statistisches Bundesamt, IKT in Unternehmen

16 5 5.1 Einsatz von Computern und Internet Einsatz von Computern nach en und Beschäftigtengrößenklassen Insgesamt Unternehmen mit Einsatz von Computern Unternehmen mit bis Beschäftigten und mehr Anteil in % an allen Unternehmen Untersuchte Bereiche insgesamt... Verarbeitendes Gewerbe... Energie- und Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen... Baugewerbe... Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen... Verkehr, Lagerei, Post-, Kurier- und Expressdienste... Gastgewerbe... Information und Kommunikation... Grundstücks- und Wohnungswesen... Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen... Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen... Reparatur von Datenverarbeitungs- und Telekommunikationsgeräten / 5.2 Internetzugang nach en und Beschäftigtengrößenklassen Insgesamt Unternehmen mit Internetzugang Unternehmen mit bis Beschäftigten und mehr Anteil in % an allen Unternehmen Untersuchte Bereiche insgesamt... Verarbeitendes Gewerbe... Energie- und Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen... Baugewerbe... Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen... Verkehr, Lagerei, Post-, Kurier- und Expressdienste... Gastgewerbe... Information und Kommunikation... Grundstücks- und Wohnungswesen... Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen... Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen... Reparatur von Datenverarbeitungs- und Telekommunikationsgeräten / Statistisches Bundesamt, IKT in Unternehmen

17 6 6.1 Verbindungsarten zum Internet Feste Breitbandverbindung zum Internet nach en und Beschäftigtengrößenklassen Unternehmen mit Nutzung einer DSL- oder einer anderen ortsfesten Breitbandverbindung als Zugang zum Internet Unternehmen mit bis Beschäftigten Insgesamt und mehr Anteil in % an den Unternehmen mit Internetzugang Untersuchte Bereiche insgesamt... Verarbeitendes Gewerbe... Energie- und Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen... Baugewerbe... Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen... Verkehr, Lagerei, Post-, Kurier- und Expressdienste... Gastgewerbe... Information und Kommunikation... Grundstücks- und Wohnungswesen... Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen... Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen... Reparatur von Datenverarbeitungs- und Telekommunikationsgeräten / 6.2 Maximale vertraglich vereinbarte Datenübertragungsrate der schnellsten festen Internetverbindung nach en ¹ Unternehmen mit folgender maximaler vertraglich vereinbarter Datenübertragungsrate der schnellsten festen Internetverbindung Unter 10 Mbit/s 10 Mbit/s bis unter 30 Mbit/s 30 Mbit/s bis unter 100 Mbit/s 100 Mbit/s und mehr Anteil in % an den Unternehmen mit fester Breitbandverbindung als Zugang zum Internet und mit Datenübertragungsrate Untersuchte Bereiche insgesamt... Verarbeitendes Gewerbe... Energie- und Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen... Baugewerbe... Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen... Verkehr, Lagerei, Post-, Kurier- und Expressdienste... Gastgewerbe... Information und Kommunikation... Grundstücks- und Wohnungswesen... Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen... Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen... Reparatur von Datenverarbeitungs- und Telekommunikationsgeräten / / / / / / / / / / / 48 / / / / / / / / / / / 1 Abweichungen in den Summen sind rundungsbedingt. Statistisches Bundesamt, IKT in Unternehmen

18 6 6.3 Verbindungsarten zum Internet Mobile Verbindung zum Internet nach en und Beschäftigtengrößenklassen Unternehmen mit Nutzung einer mobilen Breitbandverbindung mit mindestens 3G-Technologie oder einer anderen mobilen Verbindung als Zugang zum Internet Unternehmen mit bis Beschäftigten Insgesamt und mehr Anteil in % an den Unternehmen mit Internetzugang Untersuchte Bereiche insgesamt... Verarbeitendes Gewerbe... Energie- und Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen... Baugewerbe... Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen... Verkehr, Lagerei, Post-, Kurier- und Expressdienste... Gastgewerbe... Information und Kommunikation... Grundstücks- und Wohnungswesen... Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen... Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen... Reparatur von Datenverarbeitungs- und Telekommunikationsgeräten / 6.4 Zusammenfassung der Verbindungsarten zum Internet nach en ¹ Unternehmen mit folgenden Verbindungsarten zum Internet und zwar Feste Breitbandverbindung (z. B. über Glasfasertechnik) Mobile Verbindung Mobile Breitbandverbindung mit mindestens 3G- Technologie (z. B. über tragbare Geräte) Andere mobile Internetverbindung (z. B. über analoges Mobiltelefon) Anteil in % an den Unternehmen mit Internetzugang Untersuchte Bereiche insgesamt... Verarbeitendes Gewerbe... Energie- und Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen... Baugewerbe... Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen... Verkehr, Lagerei, Post-, Kurier- und Expressdienste... Gastgewerbe... Information und Kommunikation... Grundstücks- und Wohnungswesen... Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen... Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen... Reparatur von Datenverarbeitungs- und Telekommunikationsgeräten / / / / / / Mehrfachnennung möglich. Statistisches Bundesamt, IKT in Unternehmen

19 7 7.1 Nutzung des Internets Unternehmen mit einer Website nach en und Beschäftigtengrößenklassen Insgesamt Unternehmen mit einer Website Unternehmen mit bis Beschäftigten und mehr Anteil in % an den Unternehmen mit Internetzugang Untersuchte Bereiche insgesamt... Verarbeitendes Gewerbe... Energie- und Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen... Baugewerbe... Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen... Verkehr, Lagerei, Post-, Kurier- und Expressdienste... Gastgewerbe... Information und Kommunikation... Grundstücks- und Wohnungswesen... Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen... Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen... Reparatur von Datenverarbeitungs- und Telekommunikationsgeräten / 7.2 Bereitgestellte Informationen oder Dienstleistungen auf der Website des Unternehmens nach Beschäftigtengrößenklassen Unternehmen mit Bereitstellung folgender Informationen oder Dienstleistungen auf der Website des Unternehmens Insgesamt Unternehmen mit bis Beschäftigten und mehr Anteil in % an den Unternehmen mit einer Website Produkt-, Dienstleistungsübersicht und/oder Preislisten... Online-Bestell- oder Buchungssystem... Links oder Hinweise zur Social Media-Präsenz des Unternehmens... Veröffentlichung von Stellenangeboten oder Entgegennahme von Online-Bewerbungen... Elektronische Entgegennahme von Beschwerden zur weiteren Bearbeitung (z. B. über , Web-Formular) Statistisches Bundesamt, IKT in Unternehmen

20 7 7.3 Nutzung des Internets Nutzung von Social Media nach Social Media-Plattformen und Beschäftigtengrößenklassen Unternehmen mit Insgesamt Unternehmen mit bis Beschäftigten und mehr Anteil in % an den Unternehmen mit Internetzugang Nutzung von Social Media insgesamt (nicht ausschließlich für kostenpflichtige Werbung)... und zwar folgende Plattformen Soziale Netzwerke (z. B. Facebook, LinkedIn, Xing, Google+)... Unternehmens-Weblogs oder Mikroblogging-Dienste (z. B. Twitter, Yammer, Communote, identi.ca)... Multimedia-Portale (z. B. YouTube, Picasa, Slideshare, Podcast) / Kostenpflichtige Werbung im Internet nach Beschäftigtengrößenklassen Unternehmen mit Insgesamt Unternehmen mit bis Beschäftigten und mehr Anteil in % an den Unternehmen mit Internetzugang Platzierung kostenpflichtiger Werbung im Internet (z. B. über Suchmaschinen, auf Social Media-Plattformen, auf anderen Websites) Statistisches Bundesamt, IKT in Unternehmen

Unternehmen und Arbeitsstätten

Unternehmen und Arbeitsstätten Statistisches Bundesamt Unternehmen und Arbeitsstätten Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen 2015 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 8. Dezember 2015 Artikelnummer:

Mehr

A.01 Landwirtschaft, Jagd und damit verbundene Tätigkeiten

A.01 Landwirtschaft, Jagd und damit verbundene Tätigkeiten BRANCHENCODES A - LAND- UND FORSTWIRTSCHAFT, FISCHEREI A.01 Landwirtschaft, Jagd und damit verbundene Tätigkeiten A.02 Forstwirtschaft und Holzeinschlag A.03 Fischerei und Aquakultur B - BERGBAU UND GEWINNUNG

Mehr

Unternehmen und Arbeitsstätten

Unternehmen und Arbeitsstätten Statistisches Bundesamt Unternehmen und Arbeitsstätten Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen 2013 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 10. Dezember 2013 Artikelnummer:

Mehr

Systematik der Wirtschaftszweige gemäß NACE Rev. 2

Systematik der Wirtschaftszweige gemäß NACE Rev. 2 Systematik der Wirtschaftszweige gemäß NACE Rev. 2 Die hier aufgeführten Wirtschaftszweige sind entsprechend der im Rahmen der Außenwirtschaftsstatistik verwendeten Branchengliederung dargestellt. Sie

Mehr

Verdienste und Arbeitskosten

Verdienste und Arbeitskosten Statistisches Bundesamt Fachserie 16 Reihe 2.4 Verdienste und Arbeitskosten Arbeitnehmerverdienste und Indizes der Arbeitnehmerverdienste - Lange Reihen - Hinweis: Die Ergebnisse für das 1. und 2. Vierteljahr

Mehr

EMAS-Standorte. EMAS-Organisationen

EMAS-Standorte. EMAS-Organisationen Deutschland-Trend EMAS-Standorte EMAS-Organisationen 000 2669 267 200 29 26 2000 79 799 9 9 96 97 906 9 90 4 77 7 99 64 00 000 49 490 466 40 4 2 269 22 22 2 200 00 0 99 999 2000 200 2002 200 2004 200 2006

Mehr

Der Mensch ist das Maß

Der Mensch ist das Maß Normgruppen Für die derzeit vorliegende Fassung vonimpuls-test 2 Professional gibt es jeweils für die fünf Skalen und für die elf Subskalen Eichtabellen (repräsentative Gesamtnorm, sieben Branchennormen,

Mehr

Zusammenfassung der LSDB-Statistik (Stand: 30.09.2014)

Zusammenfassung der LSDB-Statistik (Stand: 30.09.2014) 6029/AB XXV. GP - Anfragebeantwortung - Beilage 2 1 von 6 Zusammenfassung der LSDB-Statistik (Stand: 30.09.2014) 1. Anzeigen wegen Unterentlohnung: Anzahl: 938 ( 494 Inland / 444 Ausland) betroffene Arbeitnehmer:

Mehr

= Nichts vorhanden (genau Null). = Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten x = Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll

= Nichts vorhanden (genau Null). = Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten x = Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll Artikel-Nr. 5523 14001 Gewerbeanzeigen D I 2 - j/14 ( Fachauskünfte: (071 641-28 93 14.04.2015 Gewerbeanzeigen in Baden-Württemberg 2014 Die Gewerbeanzeigenstatistik liefert Informationen über die Zahl

Mehr

Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen. Telefon: 03 61 3 78 41 10 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.

Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen. Telefon: 03 61 3 78 41 10 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen. Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 03 61 3 78 41 10 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie in Thüringer

Mehr

20 Produzierendes Gewerbe und Dienst- leistungen im Überblick

20 Produzierendes Gewerbe und Dienst- leistungen im Überblick 20 Produzierendes Gewerbe und Dienst- leistungen im Überblick Fast 4 von 5 Unternehmen waren 2013 im Dienstleistungsbereich tätig Gut 60 % aller tätigen Personen 2012 bei kleinen und mittleren Unternehmen

Mehr

IKTkl. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg. Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien. Beachten Sie folgende Hinweise:

IKTkl. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg. Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien. Beachten Sie folgende Hinweise: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen 2015 Eine Erhebung in Zusammenarbeit mit dem Statistischen Amt der Europäischen Union Amt für

Mehr

Muster. online. IKTkl. Thüringer Landesamt für Statistik. Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien. Beachten Sie folgende Hinweise:

Muster. online. IKTkl. Thüringer Landesamt für Statistik. Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien. Beachten Sie folgende Hinweise: Thüringer Landesamt für Statistik Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen 2015 Eine Erhebung in Zusammenarbeit mit dem Statistischen Amt der Europäischen Union Falls Anschrift

Mehr

IKT. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg. Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien. Beachten Sie folgende Hinweise:

IKT. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg. Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien. Beachten Sie folgende Hinweise: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen 2015 Eine Erhebung in Zusammenarbeit mit dem Statistischen Amt der Europäischen Union Amt für

Mehr

Unternehmungen mit einer potenziell offenen Nachfolgeregelung, 17.12.2015

Unternehmungen mit einer potenziell offenen Nachfolgeregelung, 17.12.2015 Unternehmungen mit einer potenziell offenen Nachfolgeregelung, 17.12.2015 BISNODE D&B SCHWEIZ AG Grossmattstrasse 9 8902 Urdorf Telefon: +41 44 735 61 11 Fax: +41 44 735 61 61 www.bisnode.ch info.ch@bisnode.com

Mehr

Muster. online Beachten Sie folgende Hinweise: IKT. Thüringer Landesamt für Statistik. Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien

Muster. online Beachten Sie folgende Hinweise: IKT. Thüringer Landesamt für Statistik. Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien Thüringer Landesamt für Statistik Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen 2015 Eine Erhebung in Zusammenarbeit mit dem Statistischen Amt der Europäischen Union Falls Anschrift

Mehr

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen Im Rahmen des YouGov Gewerbekundenmonitors Assekuranz werden seit 2004 regelmäßig Befragungen von Versicherungsverantwortlichen in Unternehmen

Mehr

Unternehmen und Arbeitsstätten

Unternehmen und Arbeitsstätten Statistisches Bundesamt Unternehmen und Arbeitsstätten Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen 2010 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 3. November 2010 Artikelnummer:

Mehr

Unternehmen und Arbeitsstätten

Unternehmen und Arbeitsstätten Statistisches Bundesamt Unternehmen und Arbeitsstätten Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen 2012 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 18. Dezember 2012 Artikelnummer:

Mehr

Mobiles Arbeiten heute: Status Quo und Trends

Mobiles Arbeiten heute: Status Quo und Trends Mobiles Arbeiten heute: Status Quo und Trends Donnerstag, 27. Juni 2013, Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg Axel Koch, stv. Leiter Enterprise Mobility, Bundesverband Digitale Wirtschaft

Mehr

Studie Marktanteile der Banken im Verarbeitenden Gewerbe 2013

Studie Marktanteile der Banken im Verarbeitenden Gewerbe 2013 Joerg Hackemann / 123RF.COM Studie Marktanteile der Banken im Verarbeitenden Gewerbe 2013 erarbeitet von: research tools, Esslingen am Neckar April 2013 Informationen zur Studie (1) Keyfacts (Auswahl)

Mehr

Insolvenzen in Hamburg

Insolvenzen in Hamburg Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: D III 1 - j/12 HH Insolvenzen in Hamburg beantragte 2012 Herausgegeben am: 17. Juni 2014 Impressum Statistische Berichte

Mehr

Der Arbeitgeberservice Heidelberg Stand: 10.06.2013 Alle Arbeitsvermittler/innen erreichen Sie über unsere zentrale Email-Adressen: Hauptagentur Heidelberg Geschäftsstelle Eberbach Geschäftsstelle Sinsheim

Mehr

Unternehmen und Arbeitsstätten

Unternehmen und Arbeitsstätten Statistisches Bundesamt Unternehmen und Arbeitsstätten Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen 2011 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 05. Dezember 2011 Artikelnummer:

Mehr

Verdienste und Arbeitskosten

Verdienste und Arbeitskosten Statistisches Bundesamt Verdienste und Arbeitskosten Tarifbindung in Deutschland 2010 Erscheinungsfolge: vierjährlich Erschienen am 25. Juni 2013 ergänzende Änderung 05.07.2013 Artikelnummer: 5622103109004

Mehr

Beratungsprotokoll Bildungscoach/Nachqualifizierungsberatung/Qualifizierungsschecks

Beratungsprotokoll Bildungscoach/Nachqualifizierungsberatung/Qualifizierungsschecks Beratungsprotokoll Bildungscoach/Nachqualifizierungsberatung/Qualifizierungsschecks Name, Vorname des/der Teilnehmenden Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ) Weitere personenbezogene Teilnehmendendaten (Separate Tabelle)

Mehr

Gewerbeanzeigen in Hamburg 2015

Gewerbeanzeigen in Hamburg 2015 Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: D I 2 - j 5 HH Gewerbeanzeigen in Hamburg 205 Herausgegeben am: 23. Mai 206 Impressum Statistische Berichte Herausgeber:

Mehr

Glossar. Überblick. Internet-ABC für KMU. Zusammenfassung

Glossar. Überblick. Internet-ABC für KMU. Zusammenfassung Überblick Zusammenfassung In diesem Glossar sind die wichtigsten Begriffe und Abkürzungen für die Anwendung des ABC beschreiben. Inhalt Nutzer Planer Nicht-Nutzer Ohne Computer Einkäufer Verkäufer Kleinstunternehmen

Mehr

STATISTISCHES LANDESAMT. Korrigierte Fassung vom 22.12.2015. N I - vj 1/14 Kennziffer: N1013 201441 ISSN:

STATISTISCHES LANDESAMT. Korrigierte Fassung vom 22.12.2015. N I - vj 1/14 Kennziffer: N1013 201441 ISSN: STATISTISCHES LANDESAMT 2015 Korrigierte Fassung vom 22.12.2015 Statistik nutzen im 1. Vierteljahr 2014 N I - vj 1/14 Kennziffer: N1013 201441 ISSN: Inhalt Vorbemerkungen 3 Definitionen 3 Seite Tabellen

Mehr

Die Sicht der Industrie: Trends der Unternehmensmobilität

Die Sicht der Industrie: Trends der Unternehmensmobilität Die Sicht der Industrie: Trends der Unternehmensmobilität Vortrag auf dem Dialogforum Zukunft Land Land der Zukunft am 3. - 5. September 2014 in Tutzing Prof. Dr. Frank Wallau Dozent an der Fachhochschule

Mehr

Institut für Mittelstandsforschung Bonn

Institut für Mittelstandsforschung Bonn Institut für Mittelstandsforschung Bonn Unternehmensgrößenstatistik Unternehmen, Umsatz und sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 2004 bis 2009 in Deutschland, Ergebnisse des Unternehmensregisters

Mehr

Investitionen in junge innovative Unternehmen INVEST Zuschuss für Wagniskapital

Investitionen in junge innovative Unternehmen INVEST Zuschuss für Wagniskapital Investitionen in junge innovative Unternehmen INVEST Zuschuss für Wagniskapital Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Fördermaßnahme INVEST - Zuschuss für Wagniskapital www.bmwi.de Agenda

Mehr

Investitionen in junge innovative Unternehmen Der neue Investitionszuschuss Wagniskapital

Investitionen in junge innovative Unternehmen Der neue Investitionszuschuss Wagniskapital Investitionen in junge innovative Unternehmen Der neue Investitionszuschuss Wagniskapital Hardy Isken Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle Fördermaßnahme Investitionszuschuss Wagniskapital www.bmwi.de

Mehr

D III - j / Insolvenzen in Thüringen 2011. Bestell - Nr. 09 101

D III - j / Insolvenzen in Thüringen 2011. Bestell - Nr. 09 101 D III - j / Insolvenzen in Thüringen 2011 Bestell - Nr. 09 101 Zeichenerklärung 0 weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts - nichts vorhanden (genau Null). Zahlenwert

Mehr

Dienstleistungen. 1. Vierteljahr Statistisches Bundesamt

Dienstleistungen. 1. Vierteljahr Statistisches Bundesamt Statistisches Bundesamt Fachserie 9 Reihe 3 Dienstleistungen Konjunkturstatistische Erhebung in bestimmten Dienstleistungsbereichen Umsatz- und Beschäftigungsindizes 1. Vierteljahr 2010 Erscheinungsfolge:

Mehr

Dienstleistungen. Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich Rechts- und Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung. Statistisches Bundesamt

Dienstleistungen. Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich Rechts- und Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung. Statistisches Bundesamt Dienstleistungen Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich Rechts- und Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung 2008 Statistisches Bundesamt Herausgeber: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Internet: www.destatis.de

Mehr

Arbeitgeberumfrage zum Fachkräftebedarf im Münsterland

Arbeitgeberumfrage zum Fachkräftebedarf im Münsterland Arbeitgeberumfrage zum Fachkräftebedarf im Münsterland Diese Umfrage richtet sich an Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen im Münsterland. Sie wird vom Münsterland e.v. im Rahmen der Fachkräfteinitiative NRW

Mehr

Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein

Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTIKAMT NORD J I - j/06 H 23. Oktober 2008 Dienstleistungsunternehmen 1 in Hamburg im Jahr 2006 Tätige Personen 2) und Umsatz

Mehr

Dienstleistungsunternehmen in Hamburg 2011

Dienstleistungsunternehmen in Hamburg 2011 Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: J I - j/11 H Dienstleistungsunternehmen in Hamburg 2011 Herausgegeben am: 27. November 2013 Impressum Statistische

Mehr

Dienstleistungsunternehmen in Schleswig-Holstein 2011

Dienstleistungsunternehmen in Schleswig-Holstein 2011 Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: J I - j/11 SH Dienstleistungsunternehmen in Schleswig-Holstein 2011 Herausgegeben am: 27. November 2013 Impressum

Mehr

E IV - j / 12. Energieverbrauch im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe in Thüringen 2012. Bestell - Nr. 05 404

E IV - j / 12. Energieverbrauch im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe in Thüringen 2012. Bestell - Nr. 05 404 E IV - j / 12 Energieverbrauch im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe in Thüringen 2012 Bestell - Nr. 05 404 Zeichenerklärung 0 weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr

Mehr

Dienstleistungen. Statistisches Bundesamt. Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen

Dienstleistungen. Statistisches Bundesamt. Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen Statistisches Bundesamt Fachserie 9 Reihe 4.5 Dienstleistungen Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen 2012 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen

Mehr

Dienstleistungen. Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich Rechts- und Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung. Statistisches Bundesamt

Dienstleistungen. Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich Rechts- und Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung. Statistisches Bundesamt Dienstleistungen Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich Rechts- und Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung 2011 Statistisches Bundesamt Herausgeber: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Internet: www.destatis.de

Mehr

Selbstständige nach Wirtschaftszweigen laut Mikrozensus

Selbstständige nach Wirtschaftszweigen laut Mikrozensus Selbstständige nach en Anzahl der Selbstständigen 2009 bis 2012 in Deutschland nach en lassifikation 2009 2010 2011 3) 2012 A Land- und Forstwirtschaft, Fischerei 230 230 233 223 B, C D, E Energie- u.

Mehr

HR-Entscheiderbefragung Weiterbildung. Tabellenband. 22. Januar 2014 Q3728/29453 Kr/Os

HR-Entscheiderbefragung Weiterbildung. Tabellenband. 22. Januar 2014 Q3728/29453 Kr/Os HREntscheiderbefragung Weiterbildung Tabellenband 22. nuar 2014 Q3728/29453 Kr/Os MaxBeerStraße 2/4 19 Berlin Telefon: (0 30) 6 28 820 Telefax: (0 30) 6 28 824 00 EMail: info@forsa.de DATEN ZUR UNTERSUCHUNG

Mehr

Erhebungsbogen für Beratungsprojekte (mit Kennzeichnung der wesentlicher Änderungen)

Erhebungsbogen für Beratungsprojekte (mit Kennzeichnung der wesentlicher Änderungen) 1. Projektnummer Aktenzeichen: Erhebungsbogen für Beratungsprojekte (mit Kennzeichnung der wesentlicher Änderungen) 2. Zuwendungsempfänger: 3. Welches sind die Adressaten des Projektes (Mehrfachnennung

Mehr

Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin

Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Die Industrie ein starker Partner für Berlin Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Wohlstand Lösungen attraktiv Karriere Netzwerk urban nachhaltig Produktion Nachbar Industrie

Mehr

Anmeldung. Teilnahmebeitrag. Antwort bis 2. Oktober 2015. per Fax: 040 35 75 59-25

Anmeldung. Teilnahmebeitrag. Antwort bis 2. Oktober 2015. per Fax: 040 35 75 59-25 OAV Barbara Schmidt-Ajayi Regionalmanagerin Indien / Südasien Bleichenbrücke 9 20354 Hamburg Tel.: 040 35 75 59-16 E-Mail: schmidt-ajayi@oav.de Antwort bis 2. Oktober 2015 per Fax: 040 35 75 59-25 Anmeldung

Mehr

Digital Economy in a Digital Society

Digital Economy in a Digital Society Digital Economy in a Digital Society Wirtschaftsforum 02.09.15 Olten 16:40-17:20 OVR B135 Eingebettetes Video, Dauer : 2'11'' Digital Economy in a Digital Society Wirtschaftsforum 02.09.15 Olten 16:40-17:20

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte Insolvenzen D III - hj Insolvenzen in Mecklenburg-Vorpommern 1.1. bis 31.12.2008 Bestell-Nr.: J113 2008 22 Herausgabe: 23. April 2009 Printausgabe: EUR 2,00 Herausgeber: Statistisches

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte Verdienste Statistisches Landesamt Mecklenburg-Vorpommern N I - j Bruttojahresverdienste im Produzierenden Gewerbe, Handel, Instandhaltungsbereich sowie Kredit- und Versicherungsgewerbe

Mehr

Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich

Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich Statistisches Bundesamt Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich Ausgewählte Ergebnisse für:, Wirtschafts- und Buchprüfung und Steuerberatung;, Unternehmens- und Public-Relations-Beratung 26 Erscheinungsfolge:

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistisches Landesamt Mecklenburg-Vorpommern Bruttojahresverdienste im Produzierenden Gewerbe, Handel, Instandhaltungsbereich sowie Kredit- und Versicherungsgewerbe in Mecklenburg-Vorpommern 2002 Statistische

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte Insolvenzen D III - hj Insolvenzen in Mecklenburg-Vorpommern 2014 Bestell-: Herausgabe: Printausgabe: J113 2014 22 13. Januar 2016 EUR 4,00 Herausgeber: Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern,

Mehr

Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zur Erhebung aktueller und zukünftiger Fachkräftebedarfe in der Stadt Forst

Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zur Erhebung aktueller und zukünftiger Fachkräftebedarfe in der Stadt Forst Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zur Erhebung aktueller und zukünftiger Fachkräftebedarfe in der Stadt Forst Anja Walter Fachkräftemonitoring im Projekt Regionalbüros für Fachkräftesicherung Das

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte Verdienste N I - j Bruttojahresverdienste im Produzierenden Gewerbe, Handel, Instandhaltungsbereich sowie Kredit- und Versicherungsgewerbe in Mecklenburg-Vorpommern 2006 Bestell-Nr.:

Mehr

Investitionszuschuss Wagniskapital Inhalte und aktuelle Zahlen

Investitionszuschuss Wagniskapital Inhalte und aktuelle Zahlen Investitionszuschuss Wagniskapital Inhalte und aktuelle Zahlen Ann-Katrin Zink Bundesministerium für Wirtschaft und Energie BAND IVZ Deutschland Rallye Hannover 18. Februar 2014 Agenda 1. Ausgangslage

Mehr

Antrag auf Mitgliedschaft in der OSB Alliance Open Source Business Alliance e.v.

Antrag auf Mitgliedschaft in der OSB Alliance Open Source Business Alliance e.v. OSB Alliance Open Source Business Alliance e.v. Tel: +49 (0) 711-90715-390 Breitscheidstraße 4 Fax: +49 (0) 711-90715-350 D-70174 Stuttgart Mail: info@osb-alliance.com Antrag auf Mitgliedschaft in der

Mehr

Verdienste und Arbeitskosten

Verdienste und Arbeitskosten Statistisches Bundesamt Verdienste und Arbeitskosten in Deutschland 2014 Erscheinungsfolge: vierjährlich Erschienen am 25. Oktober 2016 Artikelnummer: 5622103149004 Ihr Kontakt zu uns: www.destatis.de/kontakt

Mehr

Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zur Erhebung von aktuellen und zukünftigen Fachkräftebedarfen in Cottbus

Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zur Erhebung von aktuellen und zukünftigen Fachkräftebedarfen in Cottbus Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zur Erhebung von aktuellen und zukünftigen Fachkräftebedarfen in Cottbus Anja Walter Fachkräftemonitoring im Projekt Regionalbüros für Fachkräftesicherung EUROPÄISCHE

Mehr

KAPITEL 9 - GEWERBE, ARBEITSMARKT

KAPITEL 9 - GEWERBE, ARBEITSMARKT KAPITEL 9 - GEWERBE, ARBEITSMARKT 9.1 ARBEITSMARKTDATEN IM JAHRESSCHNITT 42.386 47.459 47.847 47.873 47.810 47.683 27.884 2.462 3.587 4.039 3.967 3.510 3.567 2.264 gemeldete offene Stellen Stellenandrangziffer

Mehr

Der direkte Weg zu Ihrem Arbeitgeber-Service

Der direkte Weg zu Ihrem Arbeitgeber-Service gewerblicher Bereich Frau Keil 0641/9393-148 Herr Weeg 0641/9393-762 Metallerzeugnisse bearbeitung; Elektro- Datenverarbeitungsgeräte; Energieversorgung Wasserversorgung; Abwasserentsorgung; Recycling;

Mehr

Verdienste und Arbeitskosten

Verdienste und Arbeitskosten Statistisches Bundesamt Verdienste und Arbeitskosten Reallohnindex und Nominallohnindex Bitte beachten Sie die Hinweise zur Verwendung in Wertsicherungsklauseln in den Erläuterungen. Hinweis: Im Rahmen

Mehr

Statistischer Bericht

Statistischer Bericht STATISTISCHES LANDESAMT Statistischer Bericht Verbrauch von Energieträgern im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe im Freistaat Sachsen 2011 E IV 4 j/11 Inhalt Vorbemerkungen 2 Erläuterungen 2 Seite Tabellen

Mehr

Merkblatt Wirtschaftszweigklassifikation

Merkblatt Wirtschaftszweigklassifikation Merkblatt Wirtschaftszweigklassifikation Kurzanleitung: Diese Kurzanleitung soll Ihnen als Hilfestellung bei der Einstufung in den für Ihr Unternehmen gültigen Wirtschaftszweig nach der Gliederung der

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte Verdienste Sta tistisc he s La nd e sa mt Mecklenburg-Vorpommern N I - j Bruttojahresverdienste im Produzierenden Gewerbe, Handel, Instandhaltungsbereich sowie Kredit- und Versicherungsgewerbe

Mehr

Der Auftritt von WWAN: Welche Bedeutung hat WWAN für den mobilen Berufstätigen?

Der Auftritt von WWAN: Welche Bedeutung hat WWAN für den mobilen Berufstätigen? Hauptartikel Der Auftritt von Breitband-WWAN Der Auftritt von WWAN: Welche Bedeutung hat WWAN für den mobilen Berufstätigen? Eine nahtlose High-Speed-Verbindung wird immer wichtiger sowohl für den Erfolg

Mehr

Quality App Package Studie. November 2015

Quality App Package Studie. November 2015 Quality App Package Studie November 2015 Wir haben unsere Leserinnen und Leser gefragt. 2 Über 6.000 In einer InApp Befragung 3 und sie sind überzeugt von den Produkten des Quality App Packages. 88% würden

Mehr

Anmeldung. Genauere Informationen zum Reiseprogramm finden Sie im beigefügten Infoflyer.

Anmeldung. Genauere Informationen zum Reiseprogramm finden Sie im beigefügten Infoflyer. OAV Antwort Norman Langbecker per Fax: 040 35 75 59-25 Regionalmanager Japan, Korea, Südpazifik Bleichenbrücke 9 20354 Hamburg Tel.: 040 35 75 59.15 E-Mail: langbecker@oav.de Anmeldung zur Geschäftsanbahnungsreise

Mehr

Energieverwendung im verarbeitenden Gewerbe 2011

Energieverwendung im verarbeitenden Gewerbe 2011 Energieverwendung im verarbeitenden Gewerbe 2011 Von Jörg Breitenfeld Die amtlichen Energiestatistiken haben für das Monitoring der Energiewende erheblich an Bedeutung gewonnen. Ein Wirtschaftssektor mit

Mehr

STATISTISCHE BERICHTE

STATISTISCHE BERICHTE STATISTISCHE BERICHTE Produzierendes Gewerbe, Handwerk Erhebung über die Energieverwendung der Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes sowie des Bergbaus und der Gewinnung von Steinen und Erden 2008 EIV j/08

Mehr

Statistisches Bundesamt, IB-FDZ, Brandt Wiesbaden, 02.07.2008 Statistisches Landesamt Hessen, Hafner

Statistisches Bundesamt, IB-FDZ, Brandt Wiesbaden, 02.07.2008 Statistisches Landesamt Hessen, Hafner Statistisches Bundesamt, IB-FDZ, Brandt Wiesbaden, 02.07.2008 Statistisches Landesamt Hessen, Hafner Leitfaden zur faktischen Anonymisierung (nach 16 Abs. 6 BStatG) statistischer Einzelangaben aus den

Mehr

Der Energieeffizienz-Index der deutschen Industrie. Ausgewählte Ergebnisse der Sommererhebung 2016, 1. Halbjahr

Der Energieeffizienz-Index der deutschen Industrie. Ausgewählte Ergebnisse der Sommererhebung 2016, 1. Halbjahr Der Energieeffizienz-Index der deutschen Industrie Ausgewählte Ergebnisse der Sommererhebung 2016, 1. Halbjahr Zusammensetzung des Teilnehmerkreises nach Unternehmensgröße Index-Stichprobe Unternehmenszusammensetzung

Mehr

Geschäftspartner gezielt gesucht

Geschäftspartner gezielt gesucht Geschäftsbereich Standortpolitik und Unternehmensförderung Infostelle Firmen Produkte Geschäftspartner gezielt gesucht Weltweite Unternehmensdaten für Ihren Erfolg Industrie- und Handelskammer Nürnberg

Mehr

Produzierendes Gewerbe

Produzierendes Gewerbe Artikel-Nr. 3525 12001 Produzierendes Gewerbe E IV 3 - j/12 Fachauskünfte: (0711) 641-29 87 17.02.2014 des Verarbeitenden Gewerbes, Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden in Baden-Württemberg 2012

Mehr

Gothaer KMU-Studie 2015 Thomas Leicht, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine AG Jürgen Binnewies, CALIS research & consulting GmbH

Gothaer KMU-Studie 2015 Thomas Leicht, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine AG Jürgen Binnewies, CALIS research & consulting GmbH Gothaer KMU-Studie 2015 Thomas Leicht, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine AG Jürgen Binnewies, CALIS research & consulting GmbH Köln, 23. November 2015 Inhalt 1. Hintergrund der KMU-Studienreihe

Mehr

igz-mittelstandsbarometer

igz-mittelstandsbarometer igz-mittelstandsbarometer Herzlich Willkommen beim igz-mittelstandsbarometer! Klicken Sie auf Weiter, um die Befragung zu starten. Die Befragung umfasst 4 Themenblöcke zur aktuellen Situation in Ihrem

Mehr

Zuständigkeitsbereich Heidelberg Schwetzingen Sinsheim Weinheim Wiesloch Ausbildung

Zuständigkeitsbereich Heidelberg Schwetzingen Sinsheim Weinheim Wiesloch Ausbildung Landwirtschaft, Jagd und damit verbundene Tätigkeiten Hr. Haag - 406 Fr. Heesen -102 Hr. Braun - 35 Hr. Heinrich - 104 Forstwirtschaft und Holzeinschlag Hr. Haag - 406 Fr. Heesen -102 Hr. Braun - 35 Hr.

Mehr

Statistischer Bericht

Statistischer Bericht Statistischer Bericht N I 5 4j / 06 Verdienststrukturerhebung im Land Berlin 2006 Statistik Berlin Brandenburg Bruttoverdienst Nettoverdienst Sonderzahlung Wochenarbeitszeit Statistischer Bericht N I 5-4j

Mehr

Index der Tarifverdienste

Index der Tarifverdienste Statistisches Bundesamt Index der Tarifverdienste Methodische Erläuterungen (Basisjahr 2010) Erscheinungsfolge: unregelmäßig Erschienen im September 2015 (letzte Aktualisierung: Januar 2016) Ihr Kontakt

Mehr

Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in Unternehmen

Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in Unternehmen Statistisches Bundesamt Qualitätsbericht Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in Unternehmen 2014 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 19. Dezember 2014 Weitere Informationen

Mehr

Produzierendes Gewerbe

Produzierendes Gewerbe Artikel-Nr. 3525 13001 Produzierendes Gewerbe E IV 3 - j/13 Fachauskünfte: (0711) 641-29 87 12.12.2014 des Verarbeitenden Gewerbes, Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden in Baden-Württemberg 2013

Mehr

Informationstechnologie in Unternehmen

Informationstechnologie in Unternehmen Dipl.-Ökonom Sven C. Kaumanns Informationstechnologie in Unternehmen Ergebnisse für das Jahr 23 Die Erhebung über die Nutzung von Informationstechnologie durch die Unternehmen wurde in Deutschland bereits

Mehr

Mit dem Investitionszuschuss Wagniskapital (IVZ) des Bundes Beteiligungspower erhöhen

Mit dem Investitionszuschuss Wagniskapital (IVZ) des Bundes Beteiligungspower erhöhen Mit dem Investitionszuschuss Wagniskapital (IVZ) des Bundes Beteiligungspower erhöhen Die Initiale Starten. Gründen. Wachsen. Dortmund, 22.11.2013 Dr. Roland Kirchhof Vorstand Business Angels Netzwerk

Mehr

Gemeinde Niedernberg

Gemeinde Niedernberg Breitbandportal Bayern Gemeinde Niedernberg Übersicht über die derzeitige Breitband-Nutzung und gemeldeten Bedarf Erstellt am: 21.07.2010 http://www.breitband.bayern.de 21.07.2010 (Seite 1) Zuständig als

Mehr

ExpressInvoice. Elektronische Rechnungsabwicklung

ExpressInvoice. Elektronische Rechnungsabwicklung ExpressInvoice Elektronische Rechnungsabwicklung Rechnen Sie mit Effizienz und bewahren Sie Hochmodern und einwandfrei kalkuliert Die elektronische Datenverarbeitung spart Zeit, Geld und Papier, vereinfacht

Mehr

EDI CONNECT. für Microsoft Dynamics NAV. Auf einen Blick:

EDI CONNECT. für Microsoft Dynamics NAV. Auf einen Blick: Seite 1 PROTAKT Speziallösung EDI Connect Auf einen Blick: EDI CONNECT für Microsoft Dynamics NAV Elektronischer Datenaustausch ganz effizient und einfach über Ihr Microsoft Dynamics NAV System. Vollständige

Mehr

STATISTISCHER BERICHT D III 1 - m 6 / 15. Insolvenzverfahren im Land Bremen

STATISTISCHER BERICHT D III 1 - m 6 / 15. Insolvenzverfahren im Land Bremen STATISTISCHER BERICHT D III 1 - m 6 / 15 Insolvenzverfahren im Land Bremen Juni 2015 Zeichenerklärung p vorläufiger Zahlenwert r berichtigter Zahlenwert s geschätzter Zahlenwert. Zahlenwert ist unbekannt

Mehr

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Innovationstreiber IKT Zentrale Ergebnisse Veröffentlichung Anfang Dezember 2014 Die Digitale Wirtschaft ist von entscheidender Bedeutung für

Mehr

Bewerbernewsletter des gemeinsamen Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit Luckau und des JobCenter Dahme-Spreewald Stand : 19.03.

Bewerbernewsletter des gemeinsamen Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit Luckau und des JobCenter Dahme-Spreewald Stand : 19.03. Bewerbernewsletter des gemeinsamen Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit Luckau und des JobCenter Dahme-Spreewald Stand : 19.03.2011 lfd. Nr. Folgende qualifizierte und motivierte Arbeitnehmer/innen

Mehr

Mitgliederprofil. 1. Adressdaten. 2. Ansprechpartner. Firma Strasse, Nr. PLZ 44141 Ort

Mitgliederprofil. 1. Adressdaten. 2. Ansprechpartner. Firma Strasse, Nr. PLZ 44141 Ort 1. Adressdaten Firma Strasse, Nr. Materna GmbH Training-Management Technologies Vosskuhle 37c PLZ 44141 Ort Dortmund Telefon 0231 5599-550 Telefax 0231 5599-551 christoph.bette@materna-tmt.de Internet/

Mehr

close the gap use the web

close the gap use the web Zahlen und Fakten Die Abschreibung von langlebigen Wirtschaftsgütern über 410 zzgl. MwSt. wurde vom Fiskus auf 13 Jahre festgelegt Die durchschnittliche Umzugsrate in Unternehmen beträgt heute 50%, bei

Mehr

Statistischer Bericht

Statistischer Bericht Statistischer Bericht J I 2 j / 11 Dienstleistungen in Berlin 2011 statistik Berlin Brandenburg Impressum Statistischer Bericht J I 2 j / 11 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen im Juli 2013 Preis pdf-version:

Mehr

Referate-Seminar 2001/2002 Mobile Commerce Constantin Rau. Mobile Commerce

Referate-Seminar 2001/2002 Mobile Commerce Constantin Rau. Mobile Commerce Übersicht, Begriffe, Konzepte und Abgrenzung zum konventionellen Electronic Commerce am Beispiel von Financial Services Constantin A. Rau Seminararbeit WS 2001/2002 Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Beschäftigung, Beschäftigte, Erwerbstätige -

Beschäftigung, Beschäftigte, Erwerbstätige - Beschäftigung, Beschäftigte, Erwerbstätige - Nationale Nomenklaturen und grenzüberschreitende Harmonisierung In den Bodenseeanrainerstaaten existiert eine Vielzahl von Statistiken, aus denen Daten zur

Mehr

64% 9% 27% INFORMATIONSSTATUS INTERNET. CHART 1 Ergebnisse in Prozent. Es fühlen sich über das Internet - gut informiert. weniger gut informiert

64% 9% 27% INFORMATIONSSTATUS INTERNET. CHART 1 Ergebnisse in Prozent. Es fühlen sich über das Internet - gut informiert. weniger gut informiert INFORMATIONSSTATUS INTERNET Frage: Wie gut fühlen Sie sich ganz allgemein über das Internet informiert? Würden Sie sagen Es fühlen sich über das Internet - gut informiert 64% 9% weniger gut informiert

Mehr

ZWILLINGSANALYSE. Erreichen Sie die Zwillinge Ihrer besten Kunden mit einer Profilanalyse Ihrer Bestandskunden. Peter Muster AG 2013-10-03

ZWILLINGSANALYSE. Erreichen Sie die Zwillinge Ihrer besten Kunden mit einer Profilanalyse Ihrer Bestandskunden. Peter Muster AG 2013-10-03 ZWILLINGSANALYSE Erreichen Sie die Zwillinge Ihrer besten Kunden mit einer Profilanalyse Ihrer Bestandskunden Peter Muster AG 2013-10-03 1 ZWILLINGSANALYSE Lernen Sie Ihre besten Kunden kennen und finden

Mehr

Werbeartikel-Monitor 2015. für

Werbeartikel-Monitor 2015. für Werbeartikel-Monitor 2015 für 1 Steckbrief der Studie 2 Untersuchungsergebnisse a) Budget für Werbeartikel b) Einsatz von Werbeartikeln 3 Backup www.dima-mafo.de Seite 2 Seite 3 Studienbeschreibung Aufgaben

Mehr