Rock n Roll. Praktische Grundlagen. BASPO 2532 Magglingen Bundesamt für Sport BASPO

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1 Rock n Roll Praktische Grundlagen BASPO 2532 Magglingen Bundesamt für Sport BASPO

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3 Inhaltsverzeichnis Sportmotorisches Konzept 3 Physische Kondition und funktionelle Vorbereitung 4 Unterrichtskonzept 5 Schritttechnik 8 Basisfiguren 14 Tanzpositionen 15 Erweiterte Figuren 25 Ergänzungen 27 Literaturverzeichnis 28

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5 Sportmotorisches Konzept Von den Anfängerpaaren zu den Könnerpaaren! Von Aussen gesehen erscheint der akrobatische Rock n Roll als eine verspielte und etwas verrückte Disziplin, bei der die Ausgelassenheit freien Raum erhält. Dieser für die Jugendlichen faszinierende Aspekt darf aber nicht vergessen machen, dass es sich in Wirklichkeit um eine komplexe Sportart handelt, bei der die koordinativen Quali täten sowie gut ausgebildete technische Fertigkeiten gefordert sind, wofür eine hervorragende physische Verfassung unabdingbar ist. Es sind mehrere Jahre hartes Training notwendig, um von den Aspekten des Grundschrittes der Anfänger bis zu den schwindelerregenden Akrobatikelementen der Könner zu gelangen. Der methodische Aufbau für die grundlegenden Techniken muss eine stabile Basis garantieren, ohne die das höchste Niveau immer unerreichbar sein wird. Du wirst im Trainingsheft für J+S-Leiter ein Lernprogramm des akrobatischen Rock n Roll vom ersten Schulalter bis zu den Erwachsenen finden. Dieses Programm soll den Leitenden helfen, ihren Unterricht über eine längere Zeit zu organisieren, und zudem eine Hilfe bieten, um realistische Zielsetzungen zu definieren und das Unterrichtsmaterial vernünftig zu wählen. Die Altersangaben sind Richtwerte und dienen zur Information. Es sind die individuellen Kapazitäten, der Wachstumsprozess und die körperliche Verfassung der Tänzer, welche die spezifischen Lernziele und das zu erwartende Leistungsniveau festlegen. Zudem muss man das durchschnittliche Niveau der Gruppe berücksichtigen. Rock n Roll Praktische Grundlagen 3

6 Physische Kondition und funktionelle Vorbereitung Eine gute physische Kondition ist unentbehrlich, um den akrobatischen Rock n Roll als sportliche Disziplin praktizieren zu können. Aber sie allein reicht nicht aus und muss durch eine spezifische funktionelle Vorbereitung, die in einer allgemeinen Vorbereitung des aktiven Bewegungsapparates besteht, vervollständigt werden (siehe die Broschüren «physische Kondition» und «funktionelle Vorbereitung»). Im Rock n Roll beruhen alle Tanzbewegungen und die akrobatischen Elemente auf dem gezielten Wechseln zwischen Spannung und Entspannung der verschiedenen Körpersegmente. Das Spannungsproblem findet sich als roter Faden während des Trainings immer wieder, sei es während des Tanzens oder in der Akrobatik. Das Anspannen und das Entspannen haben also eine besondere, zentrale Bedeutung. Das funktionelle Vorbereiten erlaubt, das Abwechseln von Spannen/Entspannen auf bewusste und schonende Art zu erlernen. Die Qualität der Bewegung und der Körperhaltung tragen nicht nur zum Erfolg, sondern ebenfalls zur Ästhetik bei. Es ist also ratsam, zusätzlich zum üblichen Tanztraining, die Körperspannung und die Körperhaltung durch zahlreiche spezifische Übungen auszubilden und zu verbessern. Die ästhetische Bewegungsqualität hängt von der Körperspannung ab. 4 Rock n Roll Praktische Grundlagen

7 Unterrichtskonzept Der Gebrauch von Musik Die Musik ist ein sehr wirksamer Faktor, welcher das Lernen stimuliert. Man sollte im Unterricht möglichst viel mit Musik üben (nach kurzen technischen Sequenzen). Dies erlaubt zusätzlich von Beginn an die Differenzierungsfähigkeit der Schüler zu entwickeln (sie müssen die Musik hören und sich daran anpassen). Ein zusätzlicher Vorteil ergibt sich, wenn die Melodie deutlich strukturiert ist und einen einfachen Rhythmus besitzt. Dann wird die Synchronisierung zwischen den Partnern vereinfacht (Anpassung an den Partner). Die Musik muss also an das Können der Schüler angepasst werden. Man wird mit einer eher langsamen Musik beginnen, um nach und nach die Geschwindigkeit zu steigern (Eine zu langsame Musik kann sinnvolles Bewegen aber verhindern!). Rhythmustraining Der Rhythmus gibt die zeitliche Struktur im Schrittverlauf und legt die Bezugspunkte fest, wo und wann bestimmte Bewegungen betont werden. Er erlaubt so den beiden Partnern und für die Paare, welche in der Gruppe tanzen sich leichter zu synchronisieren. Der Rhythmus in der Akrobatik ist ebenfalls ein wichtiges Element, welches den Partnern erlaubt, gleichzeitig den Krafteinsatz zu geben. Aus diesen Gründen lohnt es sich, im Unterricht dem Verbessern der Rhythmusfähigkeit grösste Aufmerksamkeit zu schenken. Es ist möglich, im Training zu verschiedenen Zeitpunkten einen Block «Rhythmustraining» einzufügen: z. B. beim Einlaufen, in der Entspannungsphase, während des Techniktrainings, innerhalb eines Konditions trainings, zum Abschluss einer Lektion usw. Organisationsformen/Linie und Tanzposition Es gibt mehrere Organisationsformen Verteilung und Ausrichtung welche im Rock- n- Roll-Unterricht eingesetzt werden (siehe theoretischen Teil der Broschüre, S. 20). Beim Einführen von technischen Elementen wird eher eine Linienaufstellung gewählt, was den Teilnehmern hilft sich im Raum zu orientieren. Mit dieser Verteilung der Schüler erhält der Leiter zusätzlich die beste Gesamtübersicht. Die groben Fehler können schneller entdeckt und mit Globalkorrekturen verbessert werden. Für andere Teile der Lektion und für andere Unterrichtsformen werden evtl. zwei Linien, ein Kreis oder der Schwarm gewählt, je nach dem Ziel, welches der Leiter verfolgt (den Leiter gut sehen können, die anderen Paare gut sehen, die Partner austauschen können usw.). Eine vernünftige Ausrichtung und Verteilung hilft den Tänzern ausserdem, sich im Raum zu orientieren und die Tanzlinie leichter zu behalten. Auf diese Art kommt man auch den Vorgaben der SRRC nach, welche verlangen, dass man auf einer Linie oder der senkrechten Linie dazu tanzen muss. Mit einer guten Verteilung der Tanzpaare, erhält man selber einen guten Überblick, kann diese auf ihre Körperhaltung überprüfen und immer wieder auffordern in aufrechter Haltung zu tanzen (Kopf aufrecht, die Anderen anschauen). Differenzierungsfähigkeit: wenn immer möglich mit Musik! Rhythmusfähigkeit: unerlässlich! Orientierungsfähigkeit: die Tanzlinie wieder finden Rock n Roll Praktische Grundlagen 5

8 Figurenwahl Angesichts der Anzahl von unterschiedlichen Tanzfiguren, welche im Laufe des Unterrichts gezeigt werden könnten, empfiehlt es sich, den folgenden Grundsatz zu befolgen: weniger ist mehr. Zuerst auf die Qualität zielen, dann die Quantität steigern! Einige wenige, aber korrekt erlernte Basisfiguren, welche mit wenigen komplexen Tanzfiguren ergänzt werden, reichen bereits aus, um ein künftiges persönliches Programm zu kreieren, welches seinem eigenen Tanzstil entspricht. Das gute technische Beherrschen der Basisfiguren erlaubt später ohne grössere Schwierigkeiten neue, eigene Elemente zu erfinden. Die Kombinations- und Variationsmöglichkeiten helfen das bestehende Bewegungsrepertoire mit neuen Figuren zu erweitern. Ein Programm mit wenigen aber eigenen, ausgefeilten und mit Variationen angereicherten Figuren, welches in perfekter Haltung getanzt wird, ist eine persönliche Visitenkarte und hat den Vorteil, das es leichter auswendig zu behalten ist. Führen und Folgen im Rock n Roll: ein ganzes Programm! Das Tanzen von Programmen Sobald zwei bis drei Figuren beherrscht werden, sollten sofort kleine Programme getanzt werden. Das Zusammenhängen von Figuren stellt für die Schüler eine motivierende Herausforderung dar. Die Entwicklung der Konzentrationsfähigkeit und des Gedächtnisses werden positiv beeinflusst. Der Übergang von einer Figur zur anderen muss einfach und logisch sein. Oft sind es kleine Einzelheiten Kopf- und Armbewegungen oder einige Zusatzakzente wie Stopschritte, Kickvariationen usw. welche den Qualitätsunterschied auf dem Niveau der Basistechnik ausmachen. 6 Rock n Roll Praktische Grundlagen

9 Korrigieren Unentbehrlich für einen wirksamen Unterricht im Akrobatik-Rock- n- Roll, ist das Korrigieren. Es muss vernünftig und angemessen sein. Die Korrektur ermöglicht das Erlernen der richtigen technischen Form und wirkt sich auch auf die ästhetische Qualität aus. Einige zu beobachtende Punkte sind: Während der Arbeit im Gruppenunterricht werden nur Globalkorrekturen gemacht. Das Ziel ist, die gröbsten und häufigsten Fehler zu eliminieren. Keine Individualkorrekturen in der ersten Zeit. Konstruktive Korrekturen sowie Verbesserungsvorschläge statt Fehleraufzählungen. Normalerweise machen beide Partner Fehler: Deshalb abwechslungsweise korrigieren. Nicht mehr als einen Fehler aufs Mal korrigieren: Somit wird es für die Tänzer einfacher sich auf ein Bewegungskriterium zu konzentrieren. Wenige Worte! Vorzeigen ersetzt viele Worte und ist oft klarer! Nicht zu lange beim selben Fehler verweilen, dies kann demotivieren. Lieber da rauf schauen, dass man möglichst rasch eine gute Grobform hat und die Figur ausgeführt werden kann. Werden Bewegungen komplexer, was vor allem für die Akrobatik zutrifft, drängt sich eine erprobte und gut durchdachte Korrekturstrategie auf: Korrekturstrategie Teilschritt Beispiel Übungsvorschlag Kritisches Überprüfen der Figur oder der Akrobatik Bewegungsanalyse und Fehlersuche Akrobatikfigur «Rückenbrecher» Partner ist o.k., aber die Körperhaltung von ihr ist gebückt Übungen zur Spannungsverbesserung Spannungsübungen auf dem Theraball (z. B.: Bäuchlings auf dem Ball liegend, die Hände am Boden, wippen und vorwärtsrollen aktives Spannen des Oberkörpers) Wahl von Korrekturübungen gezieltes Ergänzunstraining Thema: Rolle rückwärts und Handstand Lektion mit Geräten Spannungsübungen für sie (z. B.: sie im Unterarmstütz parallel zum Boden, er hält abwechslungs weise das rechte und das linke Bein. Sie muss ihre Position immer halten) Bewegungsverhalten überprüfen Kippbewegungen aus dem Hüftwinkel In den Handstand führen mit Partnerhilfe (Oberkörperspannung kontrollieren) Verbesserung? NEIN JA Aufbau des «Streuli» (Rolle rückwärts in den Handstand) mit Hilfe von Vorübungen an Geräten Akrobatiktraining mit akustischer Bewegungsbegleitung (z. B.: «..., und streck!») Rock n Roll Praktische Grundlagen 7

10 Schritttechnik Grundschrittformen Der in Wettkämpfen offiziell benutzte Schritt ist jener, welcher den Richtlinien des Verbandes SRRC (Swiss Rock n Roll Confederation) entspricht. Es ist ein extrem athletischer, gesprungener Schritt, der nichts mehr Gemeinsames mit den Schritten der fünfziger Jahre hat. Es gibt allerdings auch andere Formen, welche man zur Etappierung der Lernschritte beiziehen kann. Diese eignen sich auch um Erlerntes zu variieren und das Training zu diversifizieren. Diese Arten des nichtgesprungen Schrittes, die dem Tanz der fünfziger Jahre entsprechen, stammen aus derselben Familie und haben den heutigen Schritt aus der Taufe gehoben. Deshalb werden diese Schritte ebenfalls durch die SRRC gefördert. Unter diesen Formen findet man insbesondere den Boogie-Woogie und den Jive. Die drei nachfolgend beschriebenen Schritte erstrecken sich alle auf 6 Schläge einer 4 4-Musik. Folglich werden 1½ Takte benötigt, um einen kompletten Grundschritt auszuführen. Diese drei Formen unterscheiden sich in der Anzahl der Bodenkontakte 6, 8 oder 9: Boogie-Woogie (6er- und 8er-Schritt). Jive (8er-Schritt). Rock n Roll (9 gehüpfte Schritte). Boogie-Woogie Im Boogie-Woogie kennt man zwei Grundschritte: Sechserschritt Tap Schritt Tap Schritt Schritt Schritt D re re li li re li H li li re re li re D = Dame; H = Herr; re = rechts; li = links; + = anheben Achterschritt Wech- sel- schritt- Wech- sel- schritt- Schritt Schritt + 1 u u D re li re li re li re li H li re li re li re li re D = Dame; H = Herr; re = rechts; li = links; + = anheben Als Vorbereitungsschritt dient der 6er-Schritt gut, um anschliessend den 8er-Schritt aufzubauen. Man kann diesen Schritt auch als Endform nehmen oder ihn als Variante in einem 8er-Schritt Programm einfügen. Das Zusatzmodul «Rock- n- Roll-Geschichte» behandelt diese zwei Schritte sowie den Lindy-Hop und die dazu gehörenden Figuren ausführlich. 8 Rock n Roll Praktische Grundlagen

11 Jive-Tanzen um zu variieren oder als Lernschritt. Jive Der Jive entspricht den Schritten der 50er-Jahren. Er darf aber nicht mit dem heute getanzten Jive aus den lateinamerikanischen Tänzen verwechselt werden, auch wenn im Grundschritt einige Analogien anzutreffen sind. Schritt Schritt Wech- sel- schritt Wech- sel- schritt u u 6 D re li re li re li re li H li re li re li re li re D = Dame; H = Herr; re = rechts; li = links; + = anheben Der Jive erfordert weniger Gleichgewichtsfähigkeit als der gesprungene Rock- n- Roll-Schritt und erlaubt, langsamer zu arbeiten. Die zahlreichen Koordinationsschwierigkeiten, denen die Anfänger begegnen, sind begrenzt, und es ist deshalb schneller möglich kleine Programme zu tanzen. Gemäss dem Grundsatz «vom Einfachen zum Schwierigen» eignet sich der Jive gut für eine erste Lernetappe. Er bietet zudem eine grosse Bewegungsfreiheit an: die Schritte im Platzwechsel können vorwärts, rückwärts, seitwärts oder sogar in der Diagonale ausgeführt werden. Kombiniert man Elemente aus den Bewegungen des Boogie-Woogies mit dem Rock n Roll, können zusätzliche, eigene und variantenreiche Figuren erfunden werden. Rock n Roll Praktische Grundlagen 9

12 Rock n Roll Der Rock- n- Roll-Schritt setzt sich aus zwei Hauptbewegungen zusammen, dem «kick» und dem «hop». Der Turnierschritt (auch 9er-Schritt) ist aus einer Abfolge eben dieser zwei Bewegungen zusammengesetzt. Wie in den vorher beschriebenen Tänzen ist auch hier die Bewegung des Herrn zur Dame spiegelbildlich. Kickbewegung Jede Kickbewegung setzt sich aus einer Abfolge von vier Teilbewegungen zusammen: 1 Heben 2 Kicken 3 Zurückziehen 4 Abstellen Der Oberschenkel des Kickbeins ist angehoben. Die Wade zeigt entspannt gegen den Boden. Vollständig Streckung des Ki ck beins. Am Schluss der Bewegung ist das Bein durchgestreckt. Das Kickbein wird wieder fast in die Ausgangsposition der Phase 1 zurückgeführt. Das Kickbein wird abgestellt und mit dem Körpergewicht belastet. Die Kickhöhe ist individuell und hängt vom gewünschten Effekt der Figur, der Distanz zum Partner und der aktuellen «Mode» ab etc. Hingegen soll der Oberkörper während des Kicks aufrecht bleiben. Es muss gut darauf geachtet werden, dass sich kein Fehlerbild einschleicht. Die Ästhetik und die Qualität der Bewegung spielen eine wichtige Rolle! Hopbewegung Während des gehüpften Schritts hebt das Standbein leicht vom Boden ab. Diese Bewegung nennt man «Hop». Der Hop kann an Ort oder mit einem kleinen Sprung (Entlastung) stattfinden, um bei einer Figur vorwärts zu kommen. Normalerweise findet eine Kickbewegung während zwei Hopbewegungen statt. Das untenstehende Schema veranschaulicht, dass während der Hebebewegung zum Kick (1) das Standbein eine Hopbewegung ausführt. Gleichzeitig mit der Kickausführung (2) findet die Landung der Hopbewegung statt, wobei das Körpergewicht wieder über dem Hopbein zu liegen kommt. 1 Heben um zu 2 kicken 3 zurückziehen um 4 abzustellen HOP HOP Die Drehungen finden normalerweise während der Gewichtsentlastung der Hop bewegung statt. Die Hopbewegung erleichtert auch das sich Verschieben während einer Figur. Trotzdem muss während des Grundschrittes auf den «stationären» Charakter der Hopbewegung geachtet werden. Ein leichter Bodenkontakt des Standbeins mit der Ferse ist möglich, wenn kein Gewicht auf dem Bein ist. 10 Rock n Roll Praktische Grundlagen

13 Das Erlernen des Grundschrittes Während des Aufwärmens/Einlaufens ist es leicht möglich, als Rhythmustraining, spielerische Übungsformen der Basisbewegung einzubauen. Zahlreiche Kick- und Sprungvarianten nach vor-, rückwärts und zur Seite können isoliert oder in Spielformen alleine oder in Gruppen eingeführt werden (begleitet mit Händeklatschen, ausgelöst auf verschiedene Zeichen usw.). Diese unterschiedlichen Formen sind auch für eine Bewegungsvielfalt und als koordinative Ausbildung von Bedeutung. Die Musikgeschwindigkeit muss dem Können angepasst werden: Ein zu schnelles Tempo verhindert ein harmonisches Ausführen der Bewegung auf die Akzente der Musik. Ein zu langsames Tempo kann sich aber auch hinderlich auswirken. Ziele Inhalte Aufwärmen/Einlaufen Erste Bewegungserfahrungen machen. Neue Elemente, auf welche später wieder zurückgekommen wird, ohne Hemmungen lernen. Ein gutes Lernklima zum Partner und in der Gruppe erarbeiten. Grundbewegungen des Rock- n- Roll-Tanzes. Koordinationsformen. Rhythmustraining. Stretching. Rhythmustraining Anpassen und Gewinnen von Sicherheit im Ausführen von Grundbewegungen zum Takt der Musik. Ergänzende Bewegungen für die Koordination der Armbewegungen zu den Kicks. Rock- n- Roll-Schritt Der 9er-Schritt (folgend auch gehüpfter oder gesprungener Schritt genannt) setzt sich aus den oben beschriebenen Grundbewegungen Kick und Hop sowie dem «kick ball change» (KBC) zusammen. Kick Ball Change Kick Abstellen Kick Abstellen + 1 a D re re li re re li li H li li re li li re re D = Dame; H = Herr; re = rechts; li = links; + = anheben Der KBC wird zu Beginn des Schrittes ausgeführt, wobei sich die Ausführung vom Kick unterscheidet: die zeitliche Dauer ist gleich wie beim Kick (heben um zu kicken = ¼, zurückziehen und abstellen = ¼. In der Mitte des KBC, werden die Bewegungen aber unterschiedlich schnell ausgeführt. Nach dem Abstellen des Kickbeins wird das andere kurz angehoben und sofort wieder abgestellt. Diese charakteristische Bewegungsfolge wird in der englischen Bezeichnung (KBC) gleich beschrieben (Kick Fussballe Beinwechsel). Rock n Roll Praktische Grundlagen 11

14 und eins a zwei und drei und vier und fünf und sechs Rock- n- Roll-Schritt: kick ball change + kick + kick. Hier wird der Herrenschritt dargestellt. Für den Damenschritt: Rechtes und linkes Bein vertauschen. Die Zählweise des gehüpften Schrittes ist folgendermassen Kick Ball Change Kick Abstellen Kick Abstellen + 1 a Zählweise: und eins a zwei und drei und vier und fünf und sechs Die detaillierte Bewegung ist wie folgt Zw Mädchen Knabe + 1 a 2 BR: heben, BL: hop BR: kick FR: nahe am FL abstellen, BL: vorw. FL: abstellen und belasten BL: heben, BR: hop BL: kick FL: nahe am FR abstellen, BR: vorw. FR: abstellen und belasten BR: heben, BL: hop BR: kick BR: zurückziehen, BL: hop FR: abstellen und belasten BL: heben, BR: hop BL: kick BL: zurückziehen, BR: hop FL: abstellen und belasten BL: heben, BR: hop BL: kick BL: zurückziehen, BR: hop FL: abstellen und belasten BR: heben, BL: hop BR: kick BR: zurückziehen, BL: hop FR: abstellen und belasten Zw = Zählweise; BR, BL = Bein rechts, Bein links FR, FL = Fuss rechts, Fuss links Körperhaltung Die allgemeine Körperhaltung ist gerade und ruhig. Das bedingt, besonders bei den Varianten des gesprungenen Schrittes, dass die Auf- und Abbewegung des Oberkörpers mit den Knie-, Hüft- und Fuss gelenken abgefedert werden müssen. Armbewegung Die Bewegungen der Arme sind immer kontrolliert. Die Bewegung des freien Armes wird seitlich oder nach oben betont. Dies geschieht zeitgleich mit dem Kick auf 1 (Zählung: + 1a2, damit wird die Bewegung unterstrichen). Andere Kicks dürfen aber ebenfalls mit der Armbewegung betont werden. 12 Rock n Roll Praktische Grundlagen

15 Das Erlernen des Rock- n- Roll-Schrittes Zu Beginn können verschiedene Elemente und Kickkombinationen eingeführt und geübt werden. Dies geschieht im Rahmen des Einwärmens und im Rhythmustraining (vgl. auch obigen Abschnitt «Erlernen von Grundbewegungen»). Sobald die Kenntnisse im Boogie-Woogie, Jive und Rock'n'Roll ausreichend sind, können unterschiedliche Musikstile verwendet werden, um die koordinativen Fähigkeiten auszubilden. Dieses Mischen von Musikstilen und -tempos muss aber den Fähigkeiten der Paare entsprechen. In einem nächsten Lernschritt, nach der technischen Einführung des Schrittes, wird versucht, eine möglichst korrekte Ausführung des Kicks und später des KBC zu erarbeiten. Das Zurückgreifen auf den 6er-Schritt ohne kick ball change ermöglicht das Erlernen unter erleichterten Bedingungen. Der KBC wird mit «Schritt» «Schritt» ersetzt. Sobald die Kickbewegung in der Grobform beherrscht wird, müssen die entsprechenden Hopbewegungen eingeführt werden (vgl. auch obiges Schema, Schritte: +3 bis +6). Sobald der Schritt in der Grobform beherrscht wird, können einfache Figuren eingeführt werden. Schliesslich wird der Grundschritt durch das Einführen des KBC vervollständigt. Dies führt sofort zu einer grösseren Mobilität im Raum. Tatsächlich werden später in den Figuren die grossen Raumgewinne normalerweise mit dem KBC gemacht. Es ist folglich wichtig, dass die Kick-bewegung im KBC (+1a2) deutlich in eine beabsichtigte Bewegungsrichtung (meist vorwärts) einleitet. Kontrolle und Korrekturen Um sich vom richtigen Erwerb der Basiselemente und vom Lernfortschritt zu vergewissern, sind regelmässige Kontrollen notwendig. Diese müsssen zu demjenigen Zeitpunkt durchgeführt werden, ab welchem die Verfügbarkeit der Basis-elemente für den Lernfortschritt unentbehrlich ist. Es macht keinen Sinn, auf einem wackligen Fundament aufbauen zu wollen. Mit den Kontrollen sollen Schwächen und Lücken aufgedeckt werden. Diese sind dann so rasch wie möglich zu beheben, um einen weiteren Lernfortschritt zu ermöglichen. Gleichzeitig mit der Planung der Lektionen erfolgt die Planung der Lernkontrollen, welche Lernetappen abschliessen. Diese Etappentests garantieren in der langfristigen Planung einen kontinuierlichen Feedback über die derzeitigen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Aus diesen Erkenntnissen leitet der Trainer sein weiteres Vorgehen und die folgerichtige Feinplanung ab. Die Kontrollen auch spielerisch gesteltet werden, z. B. in Form eines internen Tanzwettbewerbes. Rock n Roll Praktische Grundlagen 13

16 Basisfiguren Definitionen und Bemerkungen zu den Basisfiguren Unter einer Basisfigur oder einfachen Tanzfigur versteht man alle Figuren, welche im Taktschema strikt innerhalb von 1½ Takten = 6 Schläge getanzt werden können und die Basisausführung des Schrittes befolgen +1a (KBC kick kick). Innerhalb des Grundschemas ist es möglich, verschiedene Rotationen und Platzverschiebungen auszuführen. Die Tanzrichtung und die Handfassung dürfen ebenfalls gewechselt werden. Die folgenden allgemeinen Regeln gelten für alle nachfolgend beschriebenen Tanz figuren: Die Dame tanzt grundsätzlich auf der Linie, der Herr weicht aus, um sie passieren zu lassen. Der Herr zeigt der Partnerin deutlich an, welche Figur er tanzen will, nicht mit der Stimme, aber mit einer präzisen Führung und einer antizipativen Körperhaltung. Alle Figuren werden auf einer Tanzlinie und falls notwendig zu deren senkrechten durchgeführt. (Es gibt keine Figuren in irgendeiner Richtung.) Kategorie von Basisfiguren Platzwechsel Linienwechsel Drehungen Figuren vis-à-vis Partnerumrundungen offener Platzwechsel Damen Platzwechsel Herren Platzwechsel Platzwechsel mit Handwechsel Platzwechsel «sie» und «er» Abstossen (Face to Face) mit ¼-Drehung Platzwechsel mit ¾-Drehung Partnerumrundung mit ¾-Drehung Freie Drehung (Solodrehung der Dame) Einrollen und ausrollen Abstossen (Face to Face) Partnerumrundung (vollständig) 14 Rock n Roll Praktische Grundlagen

17 Tanzpositionen (Nach Siemsen, Reinbek 1986) Im Rock'n Roll ist die Ausgangsposition frontal vis-à-vis, wobei die linke Hand des Herrn, die rechte Hand der Dame in ausgestreckter Haltung fasst. Die Distanz zwischen dem Paar muss ausreichend sein, damit das Kicken möglich ist. Andere Tanzpositionen ergeben sich durch die verschiedenen Ein- und den Ausgänge der getanzten Figuren. Es ist logisch, dass man die Handhaltung der Tanzposition und der auszuführenden Tanzfigur anpasst. Basis Tanzpositionen Rock n Roll Praktische Grundlagen 15

18 Tanzpositionen / Anwendungsbeispiel Offenes Vis-à-vis (handshake) Handwechsel für eine Drehung Eingang ins Einrollen vis-à-vis, nahe beieinander Figur «Windmühle» (offener Platzwechsel beidhändig gefasst) Geschlossen Eingang in die Akrobatik «halber Wickler» vis-à-vis, nahe beieinander Eingang in die Akrobatik «Kerze» Offenes Vis-à-vis Eingang und Ausgang der Figur «Face to Face» Hintereinander Eingang zum Rückenspin Offenes Vis-à-vis (gekreuzte Handhaltung) Figur «Führfigur» Wenn der linke Arm oben ist, Platzwechsel Herr zweihändig, wenn der rechte Arm oben ist, geführte Drehung der Dame Hintereinander Eingang zur Akrobatik «Faller rückwärts» Eingang zur Akrobatik «Teller» Seitlich nebeneinander Offene Tanzfigur Position nach dem Ein- oder Ausrollen 16 Rock n Roll Praktische Grundlagen

19 Platzwechsel Die Platzwechsel gehören zu den häufigst getanzten Elementen im Rock n Roll. Schnell und sauber ausgeführt verleihen sie jedem Tanzprogramm Pfiffigkeit und Dynamik. Offener Platzwechsel Anfang/Ende: offene Gegenüberstellung, linke Hand des Herrn führt rechte der Dame. Rechtsdrehung für Dame und Herr. Platzwechsel Dame Anfang/Ende: offene Gegenüberstellung, linke Hand des Herrn führt rechte Hand der Dame. Führung: Zu Beginn +1a2, bis +1a2 wird der linke Arm hochgeführt, auf+3+4 führt der Herr die Dame in eine Halbdrehung und auf +5+6 wird der linke Arm in die Anfangshaltung zurückgenommen. Rock n Roll Praktische Grundlagen 17

20 Platzwechsel Herr Anfang/Ende: offene Gegenüberstellung, linke Hand des Herrn führt rechte der Dame. Führung: Der Herr erleichtert der Dame den Platzwechsel, indem er seinen linken Arm hochführt (+1a2). Die Herrendrehung erfolgt im Normalfall auf Auf +5+6 führt er seinen linken Arm in die Ausgangs position zurück. Platzwechsel mit Handwechsel Einleiten auf +1a2; der erste Handwechsel geschieht auf +1a2, wobei der Herr mit seiner rechten Hand die rechte Hand der Dame von oben fasst (Handrücken) und sie hinter seinen Rücken führt; beim zweiten Handwechsel auf +3+4 übernimmt die linke Hand des Herrn hinter seinem Rücken wieder die rechte Hand der Dame. 18 Rock n Roll Praktische Grundlagen

21 Platzwechsel «sie und er» Anfang/Ende: offene Gegenüberstellung, linke Hand des Herrn führt rechte Hand der Dame. Führung: Einleitung auf +1a2; bis +1a2, der linke Arm des Herrn bleibt angehoben, auf +3+4 führt er die Dame in eine Drehung, anschliessend auf +5+6 führt er seine eigene halbe Linksdrehung durch. Linienwechsel Figuren, welche einen Linienwechsel zulassen, sind sehr nützliche Elemente innerhalb eines Tanz programms. Sie können bewusst eingefügt und als Funktion einer Figur sein, um sich z. B. dem Publikum zuwenden zu können. Man kann unter den unten beschriebenen Figuren auswählen oder eigene Figuren erfinden. Alle beschriebenen Linienwechselfiguren beginnen und enden in der offenen Gegenüberstellung, wobei die linke Hand des Herrn die rechte Hand der Dame führt. Abstossen (Face to Face) mit ¼-Drehung Im Gegensatz zum Platzwechsel weicht der Herr nicht aus. Er lässt sie auf sich zukommen und stösst sie, beide eine ¼-Drehung machend wieder zurück. Führung: zu Beginn zwischen +1a2, und +1a2, platziert der Herr seine rechte Hand an der linken Hüfte der Dame; auf +3+4 machen die beiden Partner eine Vierteldrehung nach rechts (der Herr an Ort, die Dame im rechten Winkel), auf +5+6 führt der Herr mit der rechten Hand die Dame in die offene Gegenüber stellung zurück. Rock n Roll Praktische Grundlagen 19

22 Platzwechsel Dame mit ¾-Drehung Führung: erster Impuls auf +1a2; dann auf +1a2 hebt der Herr seinen linken Arm; auf +3+4 leitet die Dame eine Vierteldrehung nach links und der Herr nach rechts ein; auf +3+4 beendet die Dame ihre 3 4-Drehung und auf +5+6 führt der Herr die Dame mit einem Druck der linken Hand in die offene Gegenüberstellung zurück. Bauchschleifer mit 3 4-Drehung Diese Figur ist eine Vereinfachung des vollständigen Bauchschleifers, welcher später beschrieben wird. Diese Variante des Bauchschleifers mit Linienwechsel kann als Trainingsvariante für Anfänger benutzt werden, da man sich ständig neu orientieren muss. Führung: erster Zug der Führhand, auf +1a2; auf +1a2 führt der Herr die rechte Hand der Partnerin flach auf seinen Bauch und führt seine rechte Hand an den Rücken der Dame; auf +3+4, beginnt die Dame, den Herrn an seinem Körper haltend (schleifend), eine Umrundung; gleichzeitig unterstützt der Herr mit seiner rechten Hand im Rücken der Dame ihre Laufbewegung; auf +3+4 führt die Dame die ¾-Umrundung nach rechts aus und auf +3+4 führt der Herr eine ¼-Linksdrehung aus, dann auf +5+6 ergreift er mit seiner linken Hand die rechte Hand der Dame. Fortgeschrittene vervollständigen auf +5+6 mit einer zusätzlichen Vierteldrehung die Umrundung. 20 Rock n Roll Praktische Grundlagen

23 Die Drehungen Freie Drehungen (Solodrehung der Dame) In der hier gezeigten Form stösst sich die Dame mit dem linken, der Herr mit dem rechten Fuss ab. Die Drehung findet ohne einen Handkontakt statt. Diese Form setzt eine gute Haltung, Körperspannung und gutes Gleichgewichtsgefühl voraus. Beginn: offene Gegenüberstellung. Ende: Handfassung, linke Hand des Herrn führt rechte Hand der Dame. Führung: erster Zug der Führhand auf +1a2; auf +3+4 hält der Herr seine rechte nach oben geführte flache Hand hin, an welcher sich die Dame mit der rechten Hand auf +3+4 abstösst um sich zu drehen (ihre Rotation löst sie mit einer Abstossbewegung des Fusses aus). Es sind auch andere Varianten für die Handhaltung beim Abstossen und/oder Abfangen möglich. Varianten und Bemerkungen Eine nicht abschliessende Auswahl zeigt die vielen verschiedenen Möglichkeiten auf: Italospin (geführte Drehung): Der Herr führt mit seiner rechten Hand die rechte der Hand der Dame, wobei beide Hände über dem Kopf der Dame sind. Könnerpaare bringen auf diese Weise eine Doppeldrehung hin. Geführte Drehung mit gekreuzten Händen (rechte Hand darüber). Freie Drehung für beide Partner (Könnerpaare bringen beide auch eine Doppeldrehung hin). Die Drehungen können durch die Dame und/oder den Herrn ausgeführt werden. Normalerweise findet die Drehung auf +3+4 statt. Wenn die Drehung Bestandteil einer Figur mit viel Laufweg ist, sollten die Drehungen wenn möglich an Ort und mit aufrechter Körperhaltung stattfinden. Drehungen können frei oder geführt auf den Impuls der Führhand ausgelöst werden. Bei geführten Drehungen müssen die Finger des «Geführten» in der Hand mitdrehen. Rock n Roll Praktische Grundlagen 21

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