Das Bollewicker Modell

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das Bollewicker Modell"

Transkript

1 Das Bollewicker Modell Der Ländliche Raum ist unsere Zukunft! Auf der Suche nach neuen, gesellschaftlich relevanten und allgemein akzeptierten Aufgaben für den Ländlichen Raum. Bertold Meyer Berlin, den

2 Die Scheune Bollewick (Gemeinde Bollewick) Arbeits-und Ausbildungsinitiative Röbel e.v. Erzeuger-Verbraucher-Genossenschaft Region im Markt eg Bertold Meyer Berlin, den

3

4 Situation am Anfang der 1990 Jahre Strukturwandel in der Landwirtschaft + neue effiziente Betriebe entstanden - starker Anstieg der Arbeitslosigkeit - Altlasten Strukturwandel in der Kommunalverwaltung + neue demokratische Strukturen - Unerfahrenheit der Akteure

5 Gründung des Vereins Arbeits- und Ausbildungsinitiative Röbel e.v. Ziel: Bekämpfung der negativen Auswirkungen des notwendigen Strukturwandels Beseitigung von Altlasten Organisation von Bildung und sinnvoller Beschäftigung von Arbeitslosen Unterstützung der Gemeinden beim Aufbau von Infrastruktur Akquirierung von Fördermittel Organisation von Umwelt- und Denkmalschutzmaßnahmen

6 Die Mitglieder Der Landkreis Müritz Die Stadt Röbel Die Gemeinden Wredenhagen, Groß Kelle, Zepkow, Dambeck, Minzow, Grabow, Finken Die Kirchgemeinde Röbel Privatpersonen

7 Die Scheune Bollewick 1992

8 Die Scheune Bollewick Die größte Feldsteinscheune Deutschlands seit 1994 Mecklenburger Marktfeste mit Anbietern aus M-V, Brandenburg zur Vermarktung regionaler Produkte Konzerte,Theater, Tagungen... ca Besucher bei Veranstaltungen pro Jahr seit 2000 Regionalausstellung mit ca. 60 Akteuren 22 Mieter:Kunsthandwerker, Hotel, Bauernladen, Friseur... ca Besucher insgesamt

9 Die Scheune 2006

10

11 Der Bauernladen

12 Die Markthalle

13

14 Nachfragelücke in der Nebensaison Probleme bei der Vermarktung regioaler geringes Bewusstsein gegenüber der Bedeutung regionaler Wertschöpfungsketten geringe Kaufkraft in der Region zunehmende Billigangebote durch Discounter Produkte Nachfrage nach hochwertigen regionalen Produkten in der Saison zunehmende Nachfrage nach Bio- Produkten, ganzjährig

15 Umsetzung in Bollewick 2004: Gründung der Erzeuger-Verbraucher Genossenschaft Region im Markt eg 2005/2007: Aufbau ökologisch orientierter Landwerkstätten

16 Landwerkstätten Bollewick Ländliches Gewerbe Beispielhafte gläserne Produktion Handwerkliche Spitzenprodukte aus ökologischer Landwirtschaft

17 Landwerkstätten Bollewick 1. Bauabschnitt: Schlachterei, Fleischerei + Bäckerei Gemeinde errichtet Gebäude Unternehmen mieten und statten aus Erweiterung vorgesehen um weitere Unternehmen

18 Landwerkstätten Bollewick Unterstützung durch interministerielle Arbeitsgruppe des Landes, Gemeinde, Kreis Erzeugerzusammenschluss ist gegründet Wirtschaftlichkeit ist gegeben Finanzierung Aufbauteam durch Regionen aktiv Realisierung

19 Investitionsumfang Bau: 1,5 Mio Ausstattung: 2 Mio Kapazitäten: 90 Schweine + 12 Rinder/Woche Arbeitsplätze: 20 Erzeugerzusammenschluss von 9 Landwirten als Seenland Müritz GmbH bereits gegründet Vermarktung: Laden Thönes-Natur in Berlin und Hamburg Regionale Gastronomie Naturkostfachhandel, Kliniken

20 REGION IM MARKT eg Organisation der Grünen Märkte Handel mit regionalen Produkten Beratung Organisation des Ma(h)l Regional 35 Mitglieder (End- und Großverbraucher sowie Erzeuger) (Geschäftsanteil 100,- / 500,- ) Bsp. Dorfhotel Fleesensee, Imkerei Fink, Likörmanufaktur Bahr, Landwirtschaftsbetrieb Hans Kruse

21 Organisation von Grünen Märkten mit Direktvermarktern 2001: 6 Märkte (Neubrandenburg, Waren) 2002: 12 Märkte (Neubrandenburg, Waren, Demmin, Feldberg) 2003: 26 Märkte (Neubrandenburg, Waren, Feldberg) 2004: 31 Märkte (Neubrandenburg, Waren, Feldberg, Neustrelitz) 2005: 45 Märkte (Neubrandenburg, Waren, Feldberg, Neustrelitz) 2006: 50 Märkte (Neubrandenburg, Waren, Feldberg, Neustrelitz)

22

23

24 Buchholz Ludorf Bollewick Zempow MahlRegional Göhren- Lebbin Wesenberg Drewitz Waren Sommerstorf

25 Das Slow Food Convivium Müritz-Mecklenburgische Seenplatte Ab 2006 Gesundheits- Mahl Regional Geniesser treffen sich mit regionalen Produzenten und Ernährungsberatern Ab 2007 Kinder- Mahl Regional Aktionstage in Kinder- Gärten,Schulen, Jugendherbergen

26 Wiedervernässung in der Gemeinde Stuer -Renaturierung von ehemals intensiv genutzten Wiesen Projektpartner StiftungUmwelt und Naturschutz MV (als Eigentümer) Gemeinde Stuer Arbeits-und Ausbildungsinitiative Röbel e.v. Büro für Landschafts-und Forstplanung Weber in Waren Ehrenamtliche Naturschützer Landkreis Mürtz Die ARGE Müritz Planungsbüro Zahm in Röbel

27 Unser Kontext: Das Leitbild der Mecklenburgischen Seenplatte natürlich! Mecklenburgische Seenplatte gesund! Leben zukunfsfähig! Wirtschaften europäisch! Denken

28

Bioenergiedorf Bollewick Im Garten der Metropolen

Bioenergiedorf Bollewick Im Garten der Metropolen ARGE Bienergie Bllewick GbR Bienergiedrf Bllewick Im Garten der Metrplen Preisträger 2011: Umsetzung vn Strategien des kmmunalen Klimaschutzes ARGE Bienergie Bllewick GbR Steckbrief MV, Landkreis Mecklenburgische

Mehr

Dr. Wilhelm Schäkel, Bioland Ranch Zempow; Erzeugergemeinschaft Seenland Müritz

Dr. Wilhelm Schäkel, Bioland Ranch Zempow; Erzeugergemeinschaft Seenland Müritz Herbsttagung 2005 Ökologische Lebensmittelwirtschaft: Zukunftsmodell für nachhaltiges Wirtschaften Ökologie und Arbeitsplätze: Ökolandbau und Strukturentwicklung Hand in Hand Dr. Wilhelm Schäkel, Bioland

Mehr

REGIOnal Mecklenburgische Seenplatte

REGIOnal Mecklenburgische Seenplatte REGIOnal Mecklenburgische Seenplatte März 2010 Erscheinungsjahr 5 Ausgabe 1 Regionaler Planungsverband Mecklenburgische Seenplatte, Helmut-Just-Straße 2-4, 17036 Neubrandenburg, www.region-seenplatte.de,

Mehr

ÜBERREGIONALE ERREICHBARKEIT DER URLAUBSREGIONEN IN DER MECKLENBURGISCHEN SEENPLATTE

ÜBERREGIONALE ERREICHBARKEIT DER URLAUBSREGIONEN IN DER MECKLENBURGISCHEN SEENPLATTE ÜBERREGIONALE ERREICHBARKEIT DER URLAUBSREGIONEN IN DER MECKLENBURGISCHEN SEENPLATTE Fahrtmöglichkeiten mit Bahn & Bus aus den Metropolregionen und Hamburg Bearbeitung: Mobilitätsmanager LEADER Region

Mehr

Verzeichnis der seit dem Jahr 2015 vom Regionalbeirat Mecklenburgische Seenplatte positiv votierten Projektideen

Verzeichnis der seit dem Jahr 2015 vom Regionalbeirat Mecklenburgische Seenplatte positiv votierten Projektideen Verzeichnis der seit dem Jahr 2015 vom Regionalbeirat Mecklenburgische Seenplatte positiv votierten Projektideen Integrations- und Familiencoachprojekte Votierungs- datum ESF-Fördersumme Familiencoaching

Mehr

Entwicklungsprogramm für den ländlichen Raum Mecklenburg- Vorpommern 2014 bis 2020

Entwicklungsprogramm für den ländlichen Raum Mecklenburg- Vorpommern 2014 bis 2020 Entwicklungsprogramm für den ländlichen Raum Mecklenburg- Vorpommern 2014 bis 2020 Bekanntgabe der Ergebnisse des Auswahlverfahrens für Lokale Aktionsgruppen Schwerin, den 30. Juni 2015 Vorhaben der ländlichen

Mehr

Bianca Kästner Projektmanagerin Typisch Regional LANDURLAUB Mecklenburg-Vorpommern

Bianca Kästner Projektmanagerin Typisch Regional LANDURLAUB Mecklenburg-Vorpommern 1.Hofladenkonferenz 17. Oktober 2016 tmv.de www.landurlaub.m-vp.de Bianca Kästner Projektmanagerin Typisch Regional LANDURLAUB Mecklenburg-Vorpommern LANDURLAUB Mecklenburg-Vorpommern e.v. - Fachverband

Mehr

Bausteine einer zukünftigen Dorfentwicklung unter den Bedingungen des demografischen Wandels

Bausteine einer zukünftigen Dorfentwicklung unter den Bedingungen des demografischen Wandels Abschlussveranstaltung zur Initiative Smart Villages Rheinland- Pfalz Bertold Meyer Bürgermeister (Bio)EnergieDorf Bollewick (Mecklenburg-Vorpommern) Bausteine einer zukünftigen Dorfentwicklung unter den

Mehr

Inanspruchnahme von Früherkennungsuntersuchungen

Inanspruchnahme von Früherkennungsuntersuchungen Inanspruchnahme von Früherkennungsuntersuchungen Regionale Fachtagung BARMER GEK Neubrandenburg Torfsteg 11 1733 Neubrandenburg Datum: 3. 12 Ansprechpartner: Roland Eifel roland.eifel@barmer-gek.de Telefon

Mehr

Adresse der. 17489 Greifswald Friedrich-Loeffler-Str. 8. 17033 Neubrandenburg Fr.-Engels-Ring 53. Neubrandenburg Ziegelbergstraße 16

Adresse der. 17489 Greifswald Friedrich-Loeffler-Str. 8. 17033 Neubrandenburg Fr.-Engels-Ring 53. Neubrandenburg Ziegelbergstraße 16 1/5 Anerkannte n nach 305 Abs. 1 1 1 Caritasverband für das Stadtcaritas Greifswald 2 Hansestadt Greifswald Sozialamt 3 Stadt Neubrandenburg Fachbereich Soziales, Wohnen und Gesundheit 17489 Greifswald

Mehr

Pärke: Chance für die nachhaltige Regionalentwicklung

Pärke: Chance für die nachhaltige Regionalentwicklung IUNR Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen Fachstelle Tourismus & Pärke: Chance für die nachhaltige Regionalentwicklung ZHAW Zürcher Hochschule Angewandte Wissenschaften IUNR Institut Umwelt und Natürliche

Mehr

Programm. Rainer Land (Thünen-Institut für Regionalentwicklung): Vorstellung des Programms (Vorträge, Filme)

Programm. Rainer Land (Thünen-Institut für Regionalentwicklung): Vorstellung des Programms (Vorträge, Filme) Bioenergiedörfer in Mecklenburg-Vorpommern. Chancen für den ländlichen Raum durch Wertschöpfung und Teilhabe Exkursion nach Güssing (Österreich), 08.-10. Oktober 2009 Programm Donnerstag, 8.10.2009 BUS

Mehr

Stadt- und Wohnungsentwicklung Neuausrichtung der Förderinstrumente zum Mietwohnungsneubau und für Stadt- und Umlandkooperationen

Stadt- und Wohnungsentwicklung Neuausrichtung der Förderinstrumente zum Mietwohnungsneubau und für Stadt- und Umlandkooperationen Stadt- und Wohnungsentwicklung Neuausrichtung der Förderinstrumente zum Mietwohnungsneubau und für Stadt- und Umlandkooperationen Jürgen Schweinberger, Abteilungsleiter Stadtentwicklung und Wohnungswesen

Mehr

STATISTISCHES AMT MECKLENBURG - VORPOMMERN

STATISTISCHES AMT MECKLENBURG - VORPOMMERN STATISTISCHES AMT MECKLENBURG - VORPOMMERN Statement zur Pressekonferenz am 31. Mai 2013 Ergebnisse des Zensus 2011 - Es gilt das gesprochene Wort - Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2 2. Ergebnisse des

Mehr

Sitzung der LEADER Aktionsgruppe Mecklenburgische Seenplatte Müritz. 27. März 2014 in Röbel/Müritz

Sitzung der LEADER Aktionsgruppe Mecklenburgische Seenplatte Müritz. 27. März 2014 in Röbel/Müritz Sitzung der LEADER Aktionsgruppe Mecklenburgische Seenplatte Müritz Tagesordnung 1. Besichtigung Mu ritztherme & Friesensportplatz Röbel/Mu ritz 2. Feststellung der Beschlussfähigkeit 3. Protokollkontrolle

Mehr

Literatur- und Kartenempfehlungen sortiert nach Verlagen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit

Literatur- und Kartenempfehlungen sortiert nach Verlagen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit BLV-Verlag Kanuwandern in Ostdeutschland. 30 ausgewählte Flusswanderungen. Auflage 2004 ISBN: 978-3405166625 Delius Klasing Verlag Gewässerkarte Berlin Potsdam Scharmützelsee. Mit Havel, Spree und Kanälen

Mehr

Das kommunale Demografiekonzept der Verbandsgemeinde Winnweiler

Das kommunale Demografiekonzept der Verbandsgemeinde Winnweiler 28. Oktober 2013 Das kommunale Demografiekonzept der Verbandsgemeinde Winnweiler Der demografische Wandel in vielen Orten im Zusammenwirken mit zunehmender Ressourcenknappheit stellt eine der zentralen

Mehr

Der Selfkant - Eine Regionalmarke entsteht

Der Selfkant - Eine Regionalmarke entsteht LEADER-Projekt Regionale Wertschöpfungskette Streuobst Der Selfkant - Eine Regionalmarke entsteht Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums. Hier investiert Europa in die

Mehr

Leitlinien Eichstetten Lebensplatz Dorf Zukunftsorientiertes Wohnen Arbeiten - Erholen

Leitlinien Eichstetten Lebensplatz Dorf Zukunftsorientiertes Wohnen Arbeiten - Erholen Leitlinien Eichstetten Lebensplatz Dorf Zukunftsorientiertes Wohnen Arbeiten - Erholen Für folgende Themenbereiche haben wir Leitlinien formuliert: 1. Wichtige Querschnittsanliegen 2. Gemeinwesen und Kultur

Mehr

Regional und Fair. Vorstellung des Biokreis e.v. Entstehungsgeschichte Zielsetzungen Richtlinien und Zertifizierung Beispiele

Regional und Fair. Vorstellung des Biokreis e.v. Entstehungsgeschichte Zielsetzungen Richtlinien und Zertifizierung Beispiele Regional und Fair Vorstellung des Biokreis e.v. Entstehungsgeschichte Zielsetzungen Richtlinien und Zertifizierung Beispiele Biokreis: 950 Bauern 80 Verarbeiter Ziele des Biokreis: Erzeugung und Bereitstellung

Mehr

Gesund beginnt im Mund Ein Herz für Zähne. Veranstaltungen der Kreisarbeitsgemeinschaften für Jugendzahnpflege MV

Gesund beginnt im Mund Ein Herz für Zähne. Veranstaltungen der Kreisarbeitsgemeinschaften für Jugendzahnpflege MV TAG DER ZAHNGESUNDHEIT 2014 Gesund beginnt im Mund Ein Herz für Zähne Veranstaltungen der Kreisarbeitsgemeinschaften für Jugendzahnpflege MV HANSESTADT ROSTOCK 14. bis 15.10.2014 Aktionstage im Förderzentrum

Mehr

Immobilienservice Claudia Palm, Exposé Nummer: 514 http://www.immobilienpalm.de/druck.php?&id=257&nr=514 Seite 1 von 4 20.06.2013 Immobilienservice Claudia Palm Blankenseer Str. 43 17237 Rödlin Tel. 039826

Mehr

Kinderbetreuung in Randzeiten im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

Kinderbetreuung in Randzeiten im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Ich trage Verantwortung für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in meiner Familie, in meiner Stadt, in meinem Land Eltern, Pädagogen und Politiker melden sich zu Wort. Manuela Schwesig, Sozialministerin

Mehr

Paul Maurice - Fotolia.com. Modellprojekt Regionale Lebensmittel in der Schulverpflegung

Paul Maurice - Fotolia.com. Modellprojekt Regionale Lebensmittel in der Schulverpflegung Paul Maurice - Fotolia.com Modellprojekt Regionale Lebensmittel in der Schulverpflegung Modellprojekt Regionale Schulverpflegung 1. Ein Modellprojekt im Rahmen von Aus der Region für die Region. 2. Grundlage

Mehr

Dahin weht der Wind! Energiewende durch kommunale und Bürger-Beteiligungsmodelle. 23./24.11.2012, Landeszentrum für erneuerbare Energien, Neustrelitz

Dahin weht der Wind! Energiewende durch kommunale und Bürger-Beteiligungsmodelle. 23./24.11.2012, Landeszentrum für erneuerbare Energien, Neustrelitz Teilhabe durch Kooperation 23.11.2012 2012 Dahin weht der Wind! Energiewende durch kommunale und Bürger-Beteiligungsmodelle. 23./24.11.2012, Landeszentrum für erneuerbare Energien, Neustrelitz & (Bio)EnergieDorf

Mehr

meckpomm-reisemagazine Preis- und Produktinformation 2016

meckpomm-reisemagazine Preis- und Produktinformation 2016 meckpomm-reisemagazine Preis- und Produktinformation 2016 Erreichen Sie Ihre Zielgruppe Die meckpomm-reisemagazine machen Lust auf Urlaub im sonnenreichsten Bundesland Deutschlands. Die Magazine werden

Mehr

Erholen Sie sich im Müritz-Ferienpark

Erholen Sie sich im Müritz-Ferienpark Müritz-Ferienpark Reisen in MV Touristik Annette Pipin Seebadstraße 45 A 17207 Röbel Tel. 03 99 31/5 45 12 Fax 53 99 80 www.reisen-in-mv.de info@reisen-in-mv.de Erholen Sie sich im Müritz-Ferienpark Ihr

Mehr

BEn: Biomasse-Energiekataster zur nachhaltigen Standortentwicklung in europäischen Regionen. Arbeitsgruppe Biomasse 04. Juni 2009

BEn: Biomasse-Energiekataster zur nachhaltigen Standortentwicklung in europäischen Regionen. Arbeitsgruppe Biomasse 04. Juni 2009 : Biomasse-Energiekataster zur nachhaltigen Standortentwicklung in europäischen Regionen Arbeitsgruppe Biomasse 04. Juni 2009 Günter Fritsch Allianzen für Zukunft an Emscher und Lippe WiN Emscher-Lippe

Mehr

Verantwortungspartner-Region Ummanz

Verantwortungspartner-Region Ummanz Verantwortungspartner-Region Ummanz Ländliche Gesundheits- und Naturregion Das Projekt Verantwortungspartner-Regionen in Deutschland wird im Rahmen des Programms Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand

Mehr

Bedeutung der deutschen Seehäfen für den Landkreis Bad Doberan

Bedeutung der deutschen Seehäfen für den Landkreis Bad Doberan Bedeutung der deutschen für den Landkreis Bad Doberan Seewärtiger Außenhandel des Landkreises Bad Doberan über deutsche Entwicklung über deutsche in Mio. Euro vs. in Euro 6% 225,2 5% 153,3 47 95% 94% 20102030

Mehr

Bewusst wählen. Genuss aus der Region. Ökologischer Anbau Regionale Herkunft Fairer Handel

Bewusst wählen. Genuss aus der Region. Ökologischer Anbau Regionale Herkunft Fairer Handel Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz Bewusst wählen Genuss aus der Region Ökologischer Anbau Regionale Herkunft Fairer Handel Was bedeutet für den Lebensmitteleinkauf? Ökologisch

Mehr

Die Dachmarke Rügen. Präsentation Tourismustag Die Marke Rügen jetzt geht es los!

Die Dachmarke Rügen. Präsentation Tourismustag Die Marke Rügen jetzt geht es los! Präsentation Tourismustag 2003 Die Marke Rügen jetzt geht es los! Jetzt haben wir heute von verschiedenen Seiten gehört, wie gut es ist, eine Marke zu haben für die Käufer bzw. in unserem Fall Gäste soll

Mehr

1) Bürgerinitiative Leben am Reitbahnweg e.v. Weidegang 9, 17034 Neubrandenburg (Reitbahnviertel) (Lebensmittel, Bekleidung)

1) Bürgerinitiative Leben am Reitbahnweg e.v. Weidegang 9, 17034 Neubrandenburg (Reitbahnviertel) (Lebensmittel, Bekleidung) Sachspenden Kleiderkammern/Suppenküchen Neubrandenburg 1) Bürgerinitiative Leben am Reitbahnweg e.v. Weidegang 9, 17034 Neubrandenburg (Reitbahnviertel) (Lebensmittel, Bekleidung) Frau Horner Tel.: 0395

Mehr

www.netucate.com Wege zur Wertschöpfung auf dem eigenen Betrieb und bei der Vermarktung

www.netucate.com Wege zur Wertschöpfung auf dem eigenen Betrieb und bei der Vermarktung Wege zur Wertschöpfung auf dem eigenen Betrieb und bei der Vermarktung Hannes Bürckmann neulandplus GmbH & CO. KG neulandplus GmbH & Co. KG neuland + Tourismus, Standort- und Regionalentwicklung GmbH &

Mehr

Berufliche Schulen in Mecklenburg-Vorpommern. Regionale Berufliche Bildungszentren Standortplanung

Berufliche Schulen in Mecklenburg-Vorpommern. Regionale Berufliche Bildungszentren Standortplanung Berufliche Schulen in Mecklenburg-Vorpommern Regionale Berufliche Bildungszentren Standortplanung 6. Oktober 015 Schulnetzplanung für die beruflichen Schulen bis 017/018 Orientierungsgrundlage (Stand:

Mehr

Ergebnisprotokoll World Café Nachhaltiges Management im Tourismus

Ergebnisprotokoll World Café Nachhaltiges Management im Tourismus Ergebnisprotokoll World Café Nachhaltiges Management im Tourismus Gruppe 1: Marketing und Vertriebsmöglichkeiten von nachhaltigen Angeboten Zielgruppen Familien LOHAS Gesundheitstouristen Firmen-/Veranstaltungen

Mehr

Birgit Diesing Bau- und Wohngenossenschaft Wohnsinn eg Darmstadt Gemeinschaftlich Wohnen:

Birgit Diesing Bau- und Wohngenossenschaft Wohnsinn eg Darmstadt Gemeinschaftlich Wohnen: Birgit Diesing Bau- und Wohngenossenschaft Wohnsinn eg Darmstadt Gemeinschaftlich Wohnen: Das Konzept der Bau- und Wohngenossenschaft Wohnsinn eg, Darmstadt Warum Genossenschaft? Die Genossenschaft......

Mehr

Psychische Gesundheit und Arbeit

Psychische Gesundheit und Arbeit Folie 1 Unternehmerforum Gesunde Mitarbeiter Netzwerk Arbeit und Gesundheit in M-V e.v. am 18.02.2015 in Greifswald Psychische Gesundheit und Arbeit Handlungsfelder aus dem Blickwinkel der Gesetzlichen

Mehr

Tierschutz ist Klimaschutz - das Ende eines vermeintlichen Zielkonflikts

Tierschutz ist Klimaschutz - das Ende eines vermeintlichen Zielkonflikts Tierschutz ist Klimaschutz - das Ende eines vermeintlichen Zielkonflikts Gemeinsame Forderungen der Allianz für Tiere in der Landwirtschaft Dr. Brigitte Rusche Klimarelevanz der Landwirtschaft Tierbestand

Mehr

Ausbildungen Bäuerinnen Dienstleisterinnen

Ausbildungen Bäuerinnen Dienstleisterinnen 22 Ausbildungen Bäuerinnen Dienstleisterinnen Bäuerin als Referentin Bäuerin - Botschafterin Ihrer Produkte Bäuerinnen Brotzeit: gsund und guat und bäuerliches Buffet Bäuerin Gartenführerin/Hofführerin

Mehr

www.gruenkaeppchen.de

www.gruenkaeppchen.de BEI UNS IST ALLES BIO! Lieferservice für Privatkunden, Firmenobst, Gesundes für Kinder und Großverbraucher. www.gruenkaeppchen.de Das Grünkäppchen liefert BIO-LEBENSMITTEL Der Verkauf von Bio-Lebensmitteln

Mehr

Landkreis Mecklenburgische Seenplatte http://www.vnkinderschutz.lk-mecklenburgische-seenplatte.de

Landkreis Mecklenburgische Seenplatte http://www.vnkinderschutz.lk-mecklenburgische-seenplatte.de Landkreis Mecklenburgische Seenplatte http://www.vnkinderschutz.lk-mecklenburgische-seenplatte.de Fachveranstaltung für Lehrkräfte und sozialpädagogische Fachkräfte an Schulen : Kinderschutz macht Schule

Mehr

VfkE-Landesveranstaltung Mecklenburg-Vorpommern

VfkE-Landesveranstaltung Mecklenburg-Vorpommern www.pwclegal.de VfkE-Landesveranstaltung Mecklenburg-Vorpommern Erneuerbare Energien und Bürgerbeteiligung Agenda Gründe und Vorteile der Bürgerbeteiligung Grundlegende smodelle Genossenschaftliche (eg)

Mehr

Finanzierung kommunaler Energieprojekte aber wie? "Regional und Regenerativ! Nachhaltige Energieversorgung auf kommunaler Ebene Jena, 15.11.

Finanzierung kommunaler Energieprojekte aber wie? Regional und Regenerativ! Nachhaltige Energieversorgung auf kommunaler Ebene Jena, 15.11. Die Bank, die Ihre Sprache spricht. Finanzierung kommunaler Energieprojekte aber wie? "Regional und Regenerativ! Nachhaltige Energieversorgung auf kommunaler Ebene Jena, 15.11.2011 Deutsche Kreditbank

Mehr

Wirtschaftliche Wirkungen von Messen und Veranstaltungen in den Westfalenhallen Dortmund

Wirtschaftliche Wirkungen von Messen und Veranstaltungen in den Westfalenhallen Dortmund April 2010 Wirtschaftliche Wirkungen von Messen und Veranstaltungen in den Westfalenhallen Dortmund auf die Stadt Dortmund, Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland Institut für Wirtschaftsforschung

Mehr

Stromtrasse meets Schiene. Kabeltrassen / E-Bahnverkehr Ländlicher Raum. Regio Infra Gesellschaft mbh

Stromtrasse meets Schiene. Kabeltrassen / E-Bahnverkehr Ländlicher Raum. Regio Infra Gesellschaft mbh Stromtrasse meets Schiene Kabeltrassen / E-Bahnverkehr Ländlicher Raum Organigramm (nach Geschäftsbereichen) der Unternehmensgruppe ENON (Stand: August 2012*) ENON Gesellschaft mbh & Co. KG Holding und

Mehr

Ganzheitliches Greening of the economy unterstützen statt Verengung auf Green Jobs Rede von Alexander Wilhelm

Ganzheitliches Greening of the economy unterstützen statt Verengung auf Green Jobs Rede von Alexander Wilhelm Es gilt das gesprochene Wort! Ganzheitliches Greening of the economy unterstützen statt Verengung auf Green Jobs Rede von Alexander Wilhelm Stellvertretender Leiter, Abteilung Arbeitsmarkt Konferenz Green

Mehr

ZWEIGNIEDERLASSUNG SÜDWEST. Unternehmenspräsentation

ZWEIGNIEDERLASSUNG SÜDWEST. Unternehmenspräsentation ZWEIGNIEDERLASSUNG SÜDWEST Agenda 1. Das Unternehmen 2. Nachhaltigkeit bei der REWE 3. Bauprojekte REWE Group Das Unternehmen Die REWE (Revisionsverband der Westkauf- Genossenschaften) wurde 1927 als Einkaufsgenossenschaft

Mehr

Lungauer Stammtisch in St. Andrä i. L. Biosphärenpark Lungau

Lungauer Stammtisch in St. Andrä i. L. Biosphärenpark Lungau Lungauer Stammtisch in St. Andrä i. L. Biosphärenpark Lungau Ergebnisprotokoll SPES Zukunftsakademie 31. Oktober 2012 Andlwirt 1 Sehr geehrte St. Andräerinnen und St. Andrä, Der Lungau ist seit 11. Juli

Mehr

Leitbild. Brandenburgischer Kurorte- und Bäderverband e.v. natürlich gesund

Leitbild. Brandenburgischer Kurorte- und Bäderverband e.v. natürlich gesund Leitbild Brandenburgischer Kurorte- und Bäderverband e.v. natürlich gesund Das sind wir Wir sind der freiwillige Zusammenschluss aus Kur- und Erholungsorten sowie Gesundheitseinrichtungen. Der Brandenburgische

Mehr

Biolebensmittel regional, Klimagesund, identifizierbar?

Biolebensmittel regional, Klimagesund, identifizierbar? Kommunikation regionaler Bioprodukte: Statement Biolebensmittel regional, Klimagesund, identifizierbar? Qualität auf der ganzen Linie Premiumlebensmittel mit Mehrwert für Natur und Region 6. Oktober 2009

Mehr

Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit

Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit Ausführungen von J. Trümpler, Kantonsoberförster St.Gallen Schnittstellen und Sektorübergreifende Partnerschaften im Hinblick auf ein nachhaltiges Schutzwaldmanagement

Mehr

Herzlich willkommen zur. Pressekonferenz! BIOGast Eckdaten

Herzlich willkommen zur. Pressekonferenz! BIOGast Eckdaten Herzlich willkommen zur Pressekonferenz! BIOGast Eckdaten Gründung: 1999 Umsatz: EUR 2,4 Mio. (Plan 2005) Mitarbeiter: 11 Standort: Langenzersdorf (Niederösterreich) Eigentümer: Horst Moser, Wolfgang Böhm

Mehr

Vom alternativen Projekt zum nachhaltigen Unternehmen. Die Geschichte der Grünen Erde Die Grüne Erde heute Die Steuerung der Grünen Erde

Vom alternativen Projekt zum nachhaltigen Unternehmen. Die Geschichte der Grünen Erde Die Grüne Erde heute Die Steuerung der Grünen Erde Vom alternativen Projekt zum nachhaltigen Unternehmen Die Geschichte der Grünen Erde Die Grüne Erde heute Die Steuerung der Grünen Erde 1 Vom alternativen Projekt.. 2 .. zum nachhaltigen Unternehmen 3

Mehr

Bauernhöfe in der Region öffnen sich für Schulen

Bauernhöfe in der Region öffnen sich für Schulen Bauernhöfe in der Region öffnen sich für Schulen Inhaltsverzeichnis Aufgaben und Ziele von RUBA e.v. Seite 3 Kooperationspartner und Förderer Seite 4 Pädagogische Angebote für Schulklassen Seite 6 Bauernhöfe

Mehr

Faktoren erfolgreicher Regionalvermarktungsinitiativen. Beispiel Dachmarke Rhön

Faktoren erfolgreicher Regionalvermarktungsinitiativen. Beispiel Dachmarke Rhön Faktoren erfolgreicher Regionalvermarktungsinitiativen Beispiel Dipl.-Ing. agr. Barbara Vay ZeLE-Workshop Regionalvermarktung konkret Nümbrecht, 8. Mai 2012 Erfolgsfaktor Region mit Potenzial & Identität

Mehr

Auswertung der Umfrage Agrartourismus

Auswertung der Umfrage Agrartourismus Auswertung der Umfrage Agrartourismus Herbst 2010 Befragt wurden vom damaligen Referat Agrartourismus die 15 Thüringer LEADER-Aktionsgruppen. Der Fragebogen wurde in der Regel von den LEADER-Managements

Mehr

Energielandschaft Morbach: Energieregion

Energielandschaft Morbach: Energieregion : Energieregion 1957-1995 1957-1995 1995 Vorteile der 145 ha großen Fläche: - relativ hoher Abstand zu Orten (1.000 m) - Gelände seit 50 Jahren nicht zugänglich (kein Nutzungskonflikt) - sehr gute Erschließung

Mehr

Generation Energie. Regionale Fachkräfte. Wertschöpfungsketten

Generation Energie. Regionale Fachkräfte. Wertschöpfungsketten Projektvorstellung Generation Energie. Regionale Fachkräfte für regionale Wertschöpfungsketten Dr. Annelie Saß Neustrelitz, 24.02.2011 Der Ideenwettbewerb: Im Juni 2010 - Aufruf des Beauftragten der Bundesregierung

Mehr

Rolle der Kommunen für die nachhaltige Entwicklung Baden-Württembergs

Rolle der Kommunen für die nachhaltige Entwicklung Baden-Württembergs Tagung der Heinrich Böll Stiftung Kommunen gehen voran: Rio 20+ 2. März 2012 in Stuttgart Rolle der Kommunen für die nachhaltige Entwicklung Baden-Württembergs Gregor Stephani Leiter des Referats Grundsatzfragen

Mehr

Tierschutz im Markt vorantreiben: Die Strategie des Deutschen Tierschutzbundes

Tierschutz im Markt vorantreiben: Die Strategie des Deutschen Tierschutzbundes Tierschutz im Markt vorantreiben: Die Strategie des Deutschen Tierschutzbundes Dr. Brigitte Rusche Vizepräsidentin des Deutschen Tierschutzbundes e. V. Möglichkeiten, Tierschutz voranzubringen, sind vielfältig

Mehr

Nachhaltigkeits-Check

Nachhaltigkeits-Check Nachhaltigkeits-Check Name: Hausinvest ISIN: DE0009807016 WKN: 980701 Emittent: Commerz Real Investment GmbH Wertpapierart / Anlageart Es handelt sich um einen offenen Immobilienfond, der weltweit in Gewerbeimmobilien

Mehr

Energie- und Klimaschutzmanagement in Kommunen.

Energie- und Klimaschutzmanagement in Kommunen. Michael Müller Energie- und Klimaschutzmanagement in Kommunen. 14. Juli 2015, Frankfurt/Main 0 Kurzvorstellung der dena. 1 1 Die Gesellschafter der dena. Bundesrepublik Deutschland Vertreten durch das

Mehr

Grün zwischen Logistik und Patientenwohl. brandenfels landscape + environment

Grün zwischen Logistik und Patientenwohl. brandenfels landscape + environment Grün zwischen Logistik und Patientenwohl Unser Profil. Bürovorstellung Seit 40 Jahren Beschäftigung mit Schutz, Entwicklung und nachhaltiger Gestaltung und Nutzung unserer Umwelt. Entwicklung intelligenter

Mehr

Willkommen in Boltenhagen! SEELUFT ATMEN - ENERGIE TANKEN

Willkommen in Boltenhagen! SEELUFT ATMEN - ENERGIE TANKEN Willkommen in Boltenhagen! SEELUFT ATMEN - ENERGIE TANKEN Ihr Wohlfühlhotel an der Ostseeküste Das Seehotel Grossherzog von Mecklenburg ist das erste Haus am Platz im Ostseebad Boltenhagen. Das privat

Mehr

Gesellschaften mit Kreisbeteiligung

Gesellschaften mit Kreisbeteiligung Gesellschaften mit Kreisbeteiligung Einen Teil seiner öffentlichen Aufgaben nimmt der Kreis Pinneberg über Gesellschafter wahr, indem der Kreis Pinneberg diese privatrechtlichen Unternehmen mit der Aufgabenerfüllung

Mehr

Hagmann, Regula Aspekte der Jugendarbeit digitalisiert durch: IDS Luzern

Hagmann, Regula Aspekte der Jugendarbeit digitalisiert durch: IDS Luzern Jugendarbeit in den der Stadt Zürich Vorwort 3 Dank 4 Einleitung 5 1. Gesellschaftliche Hintergründe 7 1.1. Die 7 1.2. Die industrielle Revolution und die gesellschaftliche Anpassung 7 1.3. Gesellschaftliche

Mehr

- Bio für die junge Generation

- Bio für die junge Generation - Bio für die junge Generation Landwirtschaft, Ernährung und Klimaschutz Referenten: Martin Grunert, Tanja Neubüser Das Projekt Zielgruppe: Kinder, Jugendliche und MultiplikatorInnen Ca. 7.000 TN jährlich

Mehr

HAK I. Jahrgang. HAK I. Jahrgang

HAK I. Jahrgang. HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang Die Wirtschaft Bedürfnisse Menschen haben Bedürfnisse.. das Bedürfnis zu Essen. das Bedürfnis auf die Toilette zu gehen. das Bedürfnis sich

Mehr

Hintergrundinformation. Forum AutoVision der Wolfsburg AG

Hintergrundinformation. Forum AutoVision der Wolfsburg AG Hintergrundinformation Forum AutoVision der Wolfsburg AG Der Gebäudekomplex Forum AutoVision der Wolfsburg AG ist sichtbarer Ausdruck der wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung in Wolfsburg. Hier finden die

Mehr

In eine andere Unternehmenskultur investieren.

In eine andere Unternehmenskultur investieren. In eine andere Unternehmenskultur investieren. Einladung in eine spannende Zukunft In dieser kleinen Broschüre finden Sie bzw. findest Du Informationen über ein etwas spezielles Unternehmen auf dem Platz

Mehr

Innovative Wohn- und Pflegekonzepte für das Quartier und im Dorf

Innovative Wohn- und Pflegekonzepte für das Quartier und im Dorf Niedersachsenbüro Neues Wohnen im Alter Neue Wohnformen und verbindliche Nachbarschaften Innovative Wohn- und Pflegekonzepte für das Quartier und im Dorf 2. Niedersächsische Seniorenkonferenz Hannover,

Mehr

Projekte entwickeln und bauen: Alles aus einer Hand

Projekte entwickeln und bauen: Alles aus einer Hand 0 4. 1 0. 2 0 1 0 S e i t e 1 v o n 5 Projekte entwickeln und bauen: Alles aus einer Hand DIRINGER & SCHEIDEL Unternehmensgruppe lässt aus Visionen Realität werden Innovatives Stadtquartier Q 6 Q 7 beispielhaft

Mehr

Region Träger Zeitraum Thema / Bereich Anzahl Bemerkungen 1) IT-Systemelektroniker, Elektroniker

Region Träger Zeitraum Thema / Bereich Anzahl Bemerkungen 1) IT-Systemelektroniker, Elektroniker Kontaktdaten für Nachfragen, Anregungen: Stand:06.06.2012 IntegrationsFachDienst Migration Mecklenburgische Seenplatte-Vorpommern Standort Neubrandenburg: genres e.v., Helmut Just Str.4, 17036 Neubrandenburg

Mehr

Regionale Marketinginstrumente Ein Mehrwert für Bio? Vortrag

Regionale Marketinginstrumente Ein Mehrwert für Bio? Vortrag Regionale Marketinginstrumente Ein Mehrwert für Bio? Vortrag Frau Hannelore Rundell Verein e.v. Gründung 2008 Qualitäts- Biosiegel Thüringen, Bayern, Hessen Trägerschaft, Betreuung und Vermarktung der

Mehr

Arbeitskreis Landwirtschaft Dorferneuerung Oldershausen / Barum

Arbeitskreis Landwirtschaft Dorferneuerung Oldershausen / Barum Arbeitskreis Landwirtschaft Dorferneuerung Oldershausen / Barum Tagesordnung: 1.) Einführung ins Thema Dorferneuerungsplan / Warum eine landwirtschaftlicher Fachbeitrag 2.) Überblick über die Befragungsergebnisse

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Staatsminister Helmut Brunner Feierliche Verleihung der Klassifizierung Ausgezeichnete Bayerische Küche 2. Juli 2014, München Es

Mehr

Bedeutung von Breitband für Region und Unternehmen

Bedeutung von Breitband für Region und Unternehmen Breitband für den Landkreis Cochem-Zell Starke Wirtschaft Starke Regionen: Infrastruktur Bedeutung von Breitband für Region und Unternehmen 30.04.2014, Landrat Manfred Schnur Landkreis Cochem-Zell - Bundesland

Mehr

Energiegenossenschaften Umfrage 2012. 19. Juli 2012

Energiegenossenschaften Umfrage 2012. 19. Juli 2012 Energiegenossenschaften Umfrage 2012 19. Juli 2012 Datenbasis Grundgesamtheit (Neue EE-eGs seit 2005) 506* Rücklauf Fragebögen 290 Erhebungszeitraum Februar bis Mai 2012 Bearbeiter Vorstand oder Aufsichtsrat

Mehr

Tagesordnung. Beschlussfassung über die Tagesordnung. Inputs zum Thema Beteiligung im Gesetzgebungsverfahren

Tagesordnung. Beschlussfassung über die Tagesordnung. Inputs zum Thema Beteiligung im Gesetzgebungsverfahren Bürgerbeteiligung 31 01 13 (2).docx Landesenergierat MV Arbeitsgruppe Bürgerbeteiligung Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Protokoll der 3. Sitzung der Arbeitsgruppe Bürgerbeteiligung

Mehr

SOZIALE, ÖKONOMISCHE UND ÖKOLOGISCHE VERANTWORTUNG

SOZIALE, ÖKONOMISCHE UND ÖKOLOGISCHE VERANTWORTUNG UNSER NACHHALTIGKEITSKONZEPT SOZIALE, ÖKONOMISCHE UND ÖKOLOGISCHE VERANTWORTUNG 2 VERANTWORTUNG TRAGEN Der Erfolg unseres Unternehmens gründet sich auf hohe Verantwortungsbereitschaft, ökonomische Sorgfalt

Mehr

Dialog eigenständige Jugendpolitik RLP

Dialog eigenständige Jugendpolitik RLP JES! Jung. Eigenständig. Stark. Dialog eigenständige Jugendpolitik RLP auf dem Weg zu einem Bündnis für und mit der Jugend STRUKTUR DES VORTRAGS 1. Gesetzliche Grundlagen 2. Trägerstruktur / Kooperationspartner/-innen

Mehr

Energiewende auf dem Land. durch effiziente, erneuerbare Nahwärmeversorgung. Wärmewende in Kommunen, Heinrich-Böll-Stiftung Rostock, den 12.4.

Energiewende auf dem Land. durch effiziente, erneuerbare Nahwärmeversorgung. Wärmewende in Kommunen, Heinrich-Böll-Stiftung Rostock, den 12.4. Energiewende auf dem Land Sicherheit, Nachhaltigkeit und Teilhabe durch effiziente, erneuerbare Nahwärmeversorgung Wärmewende in Kommunen, Heinrich-Böll-Stiftung Rostock, den 12.4.2016 Über den Referenten

Mehr

AUSSEN WIRTSCHAFTS TAG

AUSSEN WIRTSCHAFTS TAG AUSSEN WIRTSCHAFTS TAG der Agrar- und Ernährungswirtschaft 17. Juni 2010, Berlin Klaus Grimmel Deutsche Botschaft Warschau Wirtschaftsdienst, Referent für Landwirtschaft und Umwelt 01 Deutsche Botschaft

Mehr

Gutachten über neue Marktstrategien zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Agrarstandortes Cuxland

Gutachten über neue Marktstrategien zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Agrarstandortes Cuxland Pilotvorhaben: Gutachten über neue Marktstrategien zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Agrarstandortes Cuxland Entwicklungsperspektiven der Landwirtschaft im Landkreis Cuxhaven Eine Initiative des

Mehr

Initiativkreis Mecklenburg-Vorpommern Das Erdgasfahrzeug

Initiativkreis Mecklenburg-Vorpommern Das Erdgasfahrzeug 1 Initiativkreis Mecklenburg-Vorpommern Das Erdgasfahrzeug - 1 - Gründung des Initiativkreises Mecklenburg-Vorpommern Das Erdgasfahrzeug Am 16. Januar 2003 gründeten 16 Stadtwerke und regionale Gasversorgungsunternehmen

Mehr

Überlegungen zur Umsetzung der Europäischen Innovationspartnerschaft - EIP - in Brandenburg

Überlegungen zur Umsetzung der Europäischen Innovationspartnerschaft - EIP - in Brandenburg Überlegungen zur Umsetzung der Europäischen Innovationspartnerschaft - EIP - in Brandenburg ELER-Jahrestagung am 12.02.2014 Heimvolkshochschule am Seddiner See EUROPÄISCHE UNION Europäischer Landwirtschaftsfonds

Mehr

Rehfelde-EigenEnergie

Rehfelde-EigenEnergie Rehfelde-EigenEnergie Das Modell der Energiewende von unten (oder der lange Weg zum Windrad) Veranstaltungsreihe zu Wertschöpfungsmodellen im Zusammenhang mit Windenergienutzung in Prignitz-Oberhavel Nassenheide,

Mehr

Herzlich Willkommen. zum Fachforum 5: Bindung von Personalkompetenz. berufundfamilie-kongress, Berlin, 10. Juni 2010

Herzlich Willkommen. zum Fachforum 5: Bindung von Personalkompetenz. berufundfamilie-kongress, Berlin, 10. Juni 2010 Herzlich Willkommen zum Fachforum 5: Bindung von Personalkompetenz berufundfamilie-kongress, Berlin, 10. Juni 2010 Fachforum 5: Bindung von Personalkompetenz Moderation: Elisabeth Mantl Vortragender: Jörg

Mehr

Nachhaltigkeit durch Förderung? Strategien der Agrarumweltförderung in Sachsen

Nachhaltigkeit durch Förderung? Strategien der Agrarumweltförderung in Sachsen Nachhaltigkeit durch Förderung? Strategien der Agrarumweltförderung in Sachsen Jahrestagung der Landesarchäologen am 24. Mai 2011 in Meißen Ziele der EU aus Lissabon- und Göteborgstrategie Wettbewerb+Beschäftigung

Mehr

Windpark Bütow, Bürgerbeteiligung Hand in Hand mit ENERCON

Windpark Bütow, Bürgerbeteiligung Hand in Hand mit ENERCON Windpark Bütow, Bürgerbeteiligung Hand in Hand mit ENERCON Dipl.-Geogr. Paul Rauchstädt, Dipl.-Ing.(FH) Thomas Hähnel Dezentral Erneuerbar, 07.Mai 2015, Leea Akademie Neustrelitz Inhalt Zahlen & Fakten

Mehr

Strategien zur besseren Vermarktung von Bergprodukten. Markus Schermer Universität Innsbruck

Strategien zur besseren Vermarktung von Bergprodukten. Markus Schermer Universität Innsbruck Strategien zur besseren Vermarktung von Bergprodukten Markus Schermer Universität Innsbruck Inhalt Resultate des EU-Projektes EuroMARC: Verschiedene Strategien der Unterstützung: Ein Label für Bergprodukte?

Mehr

Vom Dorfkern zu DorfKERN

Vom Dorfkern zu DorfKERN Vom Dorfkern zu DorfKERN Alles begann mit einer Scheune Energie als Motor der Entwicklung eines 647 Seelen Dorfes in Mecklenburg Vortrag zum Thema: Chancen der Bioenergie i und ländlicher Nahwärmenetze

Mehr

1989 Gründung des internationalen Slow Food Vereins. 1992 Gründung Slow Food Deutschland e.v.

1989 Gründung des internationalen Slow Food Vereins. 1992 Gründung Slow Food Deutschland e.v. Was ist Slow Food? Slow Food ist: Eine internationale öko-gastronomische, von Mitgliedern getragene, Non-Profit- Organisation. Ein 1989 gegründeter internationaler Verein - als Gegenbewegung zu Fast Food

Mehr

Jubiläumsstiftung der Sparkasse Darmstadt

Jubiläumsstiftung der Sparkasse Darmstadt s Jubiläumsstiftung der Sparkasse Darmstadt 2016 Die Jubiläumsstiftung der Sparkasse Darmstadt Die Jubiläumsstiftung der Sparkasse Darmstadt wurde 1983 anlässlich des 175-jährigen Jubiläums der Sparkasse

Mehr

Möchten Sie mit uns bauen? BAU GEMEIN SCHAFT PRINZ-EUGEN-PARK MÜNCHEN-BOGENHAUSEN RAPUNZEL

Möchten Sie mit uns bauen? BAU GEMEIN SCHAFT PRINZ-EUGEN-PARK MÜNCHEN-BOGENHAUSEN RAPUNZEL Möchten Sie mit uns bauen? PRINZ-EUGEN-PARK MÜNCHEN-BOGENHAUSEN RAPUNZEL BAU GEMEIN SCHAFT PRINZ-EUGEN-PARK Wohnen im Grünen Die ehemalige Prinz-Eugen-Kaserne im Münchner Osten, im die die Stadt München

Mehr

Sehr geehrter Herr Präsident, meine sehr geehrten Kolleginnen und Kollegen,

Sehr geehrter Herr Präsident, meine sehr geehrten Kolleginnen und Kollegen, 1 Sehr geehrter Herr Präsident, meine sehr geehrten Kolleginnen und Kollegen, zunächst muss ich den Kolleginnen und Kollegen der FDP ein Lob für Ihren Antrag aussprechen. Die Zielrichtung des Antrages

Mehr

Naturschutz in Deutschland

Naturschutz in Deutschland Naturschutz in Deutschland Prof. Dr. H. Vogtmann, Präsident des Bundesamtes für Naturschutz Lions-Club Bensberg, 18.03.2002 Geschäftsbereich BMU BMU Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Mehr

Integriertes Energieund. Klimaschutzkonzept für den Markt Altdorf

Integriertes Energieund. Klimaschutzkonzept für den Markt Altdorf Integriertes Energieund Klimaschutzkonzept für den Markt Altdorf Institut für Systemische Energieberatung GmbH an der Hochschule Landshut Prof. Dr. Petra Denk Altdorf, 20.03.2013 Agenda Begrüßung und Einführung

Mehr

PRESSEMELDUNG Lemonaid Beverages Hamburg,

PRESSEMELDUNG Lemonaid Beverages Hamburg, Kontakt Lemonaid & ChariTea Kristina Busch kristina.busch@lemonaid.de e.v. Tel: 040-22 63 035 11 Lemonaid & ChariTea Gemeinnütziger Verein zur Förderung fairen Handels und sozialer Gerechtigkeit Pressekontakt

Mehr