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1 Full Service Full Lifecycle Der Weg zu erfolgreichen mobilen Lösung Dr. Ronald Hartwig 23. April 2013

2 FULL SERVICE FULL LIFECYCLE

3 FULL SERVICE FULL LIFECYCLE MESSUNG VON UX: QUALITÄTSMERKMALE VON SOFTWARE AUS SICHT DER NUTZER Am leichtesten zugänglich sind Nutzern die Qualitätsmerkmale an der Oberfläche» Wie gefällt es? (Hedonische Qualität)» Wie gut hilft es mir? (Pragmatische Qualität) Implizit enthalten ist dann auch die Frage» Wie gut funktioniert es? (Technische Qualität) Eines der Ergebnisse einer AttrakDiff-Studie: Die Portfoliodarstellung Seite April 2013 Full Service Full Lifecycle

4 FULL SERVICE FULL LIFECYCLE WER FORMT UX? QUALITÄTSFOKUS Technik Software-Technik» technische Qualität» Korrektheit (Validität)» Sicherheit» Verfügbarkeit» Wartbarkeit SOFTWARE ENTWICKLER Bedienung Usability Engineering» Nützlichkeit» Effektivität» Effizienz» Gebrauchstauglichkeit USABILITY ENGINEER Emotion User Experience Design» Joy of Use» Joy of Use» Stimulanz» Stimulanz» Identität» Identität» Ästhetizität» Ästhetizität DESIGNER Seite April 2013 Full Service Full Lifecycle

5 FULL SERVICE FULL LIFECYCLE ÜBERBLICK Seite April 2013 Full Service Full Lifecycle

6 PHASEN IM EINZELNEN

7 PRODUKTFINDUNG USER CENTERED INNOVATION & UX CHANCEN Was brauchen Kunden (vs. wollen )? Welche Aufgaben und Bedürfnisse bestehen? Lösungen zu diesen Anforderungen sind von Anfang an sinnvoll (pragmatisch) und können dann auch noch großartig werden. Was will man wirklich sinnvoll MOBIL nutzen? Seite April 2013 Full Service Full Lifecycle

8 PRODUKTFINDUNG BEISPIEL UCI: AGING SOCIETY Herausforderungen einer alternden Gesellschaft» Unterstützung auch bei nachlassender mentaler Kraft» Begleitung und Assistenz Chance: Mobilität erreicht neue Nutzergruppen. Seite April 2013 Full Service Full Lifecycle

9 KONZEPT IDEENUMSETZUNG: CREATION Wenn die Produktidee umrissen ist, müssen die konkreten Anforderungen erarbeitet werden» Nutzergruppen» Aufgaben» Nutzungskontext Requirements Daraus entstehen Ideen» Revolution / Evolution Diese Ideen werden diskutiert und vereinbart Seite April 2013 Full Service Full Lifecycle

10 KONZEPT BEISPIEL: BOSCH REXROTH Selbst Maschinsteuerung ist dann ein Thema von mobile Devices» Kontrolle aus der Disktanz» nur ein gutes Device notwendig» Sicherheit beachten Seite April 2013 Full Service Full Lifecycle

11 UMSETZUNG AUSARBEITUNG Wenn die Idee und die Requirements vereinbart sind» Ausarbeitung der Informationsarchitektur» Bedienkonzepte auf die Fachlichkeit anpassen» Gestaltung detaillieren Frühe Evaluation der Konzepte vermeidet Überraschungen Beginn der Umsetzung (Programmierung)» ggf. agile parallel zu den anderen Arbeiten Seite April 2013 Full Service Full Lifecycle

12 UMSETZUNG BEISPIEL: VORWERK Cross-Plattform-Entwicklung from Scratch bis zur Einstellung in die App- Stores Aktuelle Fragestellung:» H5 vs. native Apps?» Cross-Plattform?» Back-End-Lösungen» Einbindung in die Shop-Philosophien von Google und Apple? Seite April 2013 Full Service Full Lifecycle

13 BETRIEB OPTIMIERUNG UND WARTUNG Nach der Einführung muss die Entwicklung weitergehen» Creeping Requirements» fachliche und technische Änderungen» Zufriedenheit in der Praxis ggf. weiter Optimieren Was macht der Markt? Seite April 2013 Full Service Full Lifecycle

14 BETRIEB BEISPIEL PRODUKTPFLEGE IM BETRIEB: VBG Befragungen nach Einführung einer elektronischen Akte» Bedarf für eine mobile Version und eine gesamte Klammer wurde sichtbar Initiierung neuer Projekte» Etisch ein (auch) mobiler Schreibtisch» Reha-Akte mobile Unterstützung für Berater vor Ort beim Patienten Seite April 2013 Full Service Full Lifecycle

15 ÜBERGANG WENN DIE NÄCHSTE GENERATION ANSTEHT Es kommt der Punkt, an dem Anpassungen zu aufwändig werden und neue Konzepte umgesetzt werden müssen» Bewährtes Übernehmen» Schwächen in Zukunft vermeiden ggf. noch Hilfsmittel für den technischen Übergang bereitstellen Seite April 2013 Full Service Full Lifecycle

16 ÜBERGANG BEISPIEL: MIELE GEN5000 EUROTOUCH Beginn einer neuen Ära von Bedienkonzepten (damals Touch ) Wie können bestehende Konzepte migriert werden? Wie können alt und neu nebeneinander bestehen? (Inzwischen wird an den Nach-Nachfolgern gearbeitet) Seite April 2013 Full Service Full Lifecycle

17 FAZIT RECHTZEITIGKEIT SENKT AUFWÄNDE Aufwände am Beginn des Zyklus sind um 10er-Potenzen geringer als später» früh Bedarfe und Aufgaben erkennen» ERST DANN Produkte ausformulieren» bei der Umsetzung sich versichern» nach der Auslieferung am Ball bleiben» Ende als Anfang verstehen Seite April 2013 Full Service Full Lifecycle

18 FAZIT BESONDERHEITEN MOBILE B2B Und immer im Blick behalten, was an MOBIL besonders ist Unsicherere Bedienung (Datenverbindung, Datenschutz aber auch Touch in der Bewegung Spontanität und Ungeduld der Nutzung One Task, One App -Erwartung Seite April 2013 Full Service Full Lifecycle

19 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

20 Dr. Ronald Hartwig DIRECTOR USER EXPERIENCE DESIGN

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